Komposter

Aus Aluminium für den Garten

Entwicklung & Produktion in Österreich
Kostenlos direkt nach Hause geliefert
Profis seit über 25 Jahren
Direkter Zugang zu Ersatzteilen

Komposter

Design Komposter aus Aluminium
Komposter aus Alu-Natur 90x90 Komposter
4.6

Größe BxT: 90 x 90 cm

  • Höhe 80 cm
  • unverwüstlicher Alu-Komposter
  • extra starke Ausführung
  • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
  • einfaches Stecksystem
statt 399,00 CHF
329,00 CHF
inkl. MwSt. & Gratis Versand
Sofort lieferbar
Design Komposter aus Aluminium
Komposter aus Aluminium Anthrazit 90x90 Komposter
4.6

Größe BxT: 90 x 90 cm

  • Höhe 80 cm
  • unverwüstlicher Alu-Komposter
  • extra starke Ausführung
  • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
  • einfaches Stecksystem
  • pulverbeschichtet
  • Anthrazit: RAL 7016
statt 449,00 CHF
359,00 CHF
inkl. MwSt. & Gratis Versand
Sofort lieferbar
Design Komposter aus Aluminium
Komposter aus Aluminium grün 90x90 Komposter
4.4

Größe BxT: 90 x 90 cm

  • Höhe 80 cm
  • unverwüstlicher Alu-Komposter
  • extra starke Ausführung
  • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
  • einfaches Stecksystem
  • pulverbeschichtet
  • GRÜN: RAL 6005
statt 449,00 CHF
359,00 CHF
inkl. MwSt. & Gratis Versand
Sofort lieferbar
Komposter aus Aluminium anthrazit 110x110
Komposter aus Aluminium anthrazit 110x110 Komposter
4.6

Größe BxT: 110 x 110 cm

  • Höhe 100 cm
  • unverwüstlicher Alu-Komposter
  • extra starke Ausführung
  • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
  • einfaches Stecksystem
  • pulverbeschichtet
  • Anthrazit: RAL 7016
statt 589,00 CHF
439,00 CHF
inkl. MwSt. & Gratis Versand
Sofort lieferbar
Komposter aus Aluminium grün 110x110
Komposter aus Aluminium grün 110x110 Komposter
4.5

Größe BxT: 110 x 110 cm

  • Höhe 100 cm
  • unverwüstlicher Alu-Komposter
  • extra starke Ausführung
  • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
  • einfaches Stecksystem
  • pulverbeschichtet
  • Grün RAL 6005
statt 589,00 CHF
439,00 CHF
inkl. MwSt. & Gratis Versand
Sofort lieferbar
Komposter aus Aluminium grün 150x110
Komposter aus Aluminium grün 150x110 Komposter
4.5

Größe BxT: 150 x 110 cm

  • Höhe 100 cm
  • unverwüstlicher Alu-Komposter
  • extra starke Ausführung
  • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
  • einfaches Stecksystem
  • pulverbeschichtet
  • GRÜN RAL 6005
statt 649,00 CHF
479,00 CHF
inkl. MwSt. & Gratis Versand
Sofort lieferbar
Komposter aus Aluminium anthrazit 150x110
Komposter aus Aluminium anthrazit 150x110 Komposter
4.7

Größe BxT: 150 x 110 cm

  • Höhe 100 cm
  • unverwüstlicher Alu-Komposter
  • extra starke Ausführung
  • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
  • einfaches Stecksystem
  • pulverbeschichtet
  • ANTHRAZIT RAL 7016
statt 649,00 CHF
479,00 CHF
inkl. MwSt. & Gratis Versand
Sofort lieferbar
Komposter aus Aluminium grün 150x150
Komposter aus Aluminium grün 150x150 Komposter
4.7

Größe BxT: 150 x 150 cm

  • Höhe 100 cm
  • unverwüstlicher Alu-Komposter
  • extra starke Ausführung
  • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
  • einfaches Stecksystem
  • pulverbeschichtet
  • Grün RAL 6005
statt 739,00 CHF
539,00 CHF
inkl. MwSt. & Gratis Versand
Sofort lieferbar
Komposter aus Aluminium anthrazit 150x150
Komposter aus Aluminium anthrazit 150x150 Komposter
4.7

Größe BxT: 150 x 150 cm

  • Höhe 100 cm
  • unverwüstlicher Alu-Komposter
  • extra starke Ausführung
  • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
  • einfaches Stecksystem
  • pulverbeschichtet
  • ANTHRAZIT RAL 7016
statt 739,00 CHF
539,00 CHF
inkl. MwSt. & Gratis Versand
Sofort lieferbar
Außergewöhnlich stabil
Einfache Montage
Kostenlose Lieferung
Schneller Versand
Hergestellt in Österreich
Top Preis - Leistung
Komposter

Welche Vorteile bietet ein Komposter?

Wer viel im eigenen Garten arbeitet, kennt die vielen Vorteile, die ein Kompost zu bieten hat. Denn mit der besonders nährstoffreichen Erde lassen sich viele Vorteile für die verschiedenen Pflanzen und das Wachstum erreichen.

Warum also viel Geld in Dünger und teuren Kompost investieren, wenn du auch einfach selber einen Komposter im Garten anlegen kannst und deinen Kompost, Dünger selber herstellen kannst.

Ein eigener Komposter im Garten bietet viele Vorteile, von denen du profitieren kannst.

Andreas Berger

ANDREAS BERGER
Garten- & Freizeitprofi | Inhaber

Welche Vorteile hat Kompost für den Garten?

Kompost lässt sich hervorragend im eigenen Garten verwenden ob als Dünger, als Verbesserung für den Boden oder auch als schützende und nährstoffreiche Mullschicht auf den Beeten. Je nach Kompost bieten sich die unterschiedlichsten Möglichkeiten an.

So profitieren die Pflanzen im Garten auf jeden Fall, denn besser kannst du nicht für eine gute Versorgung deiner Pflanzen sorgen, als mit eigenen Kompost, der dich nicht einmal mehr Geld kostet, sondern im Gegensatz auch noch Geld spart. Du hast weniger Müllkosten und bekommst dann auch noch deinen eigenen hochwertigen Kompost für deine Pflanzen im Garten und sparst dir die Kosten für teuren Dünger.

Welche Vorteile bietet ein eigener Komposter?

Aber was bedeutet es, einen Komposter anzuschaffen. Überwiegen die Vorteile oder ist der Aufwand doch so hoch?

Die Vorteile eines eigenen Komposters oder auch Komposthaufen überwiegen auf jeden Fall, denn der Aufwand ist in den meisten Fällen sehr gering. Dafür bekommst du die besten Vorteile, die du aus deinem Kompost ziehen kannst. Je nach Art und Modell unterscheiden sich die Möglichkeiten und auch der Aufwand. Alles weiter dazu findest du auch in unserem Beitrag zu den verschiedenen Komposter Arten.

Welche Vorteile bietet es dir, wenn du deinen Komposter umsetzt?

Wie bei allen Dingen benötigt auch ein Komposter Pflege. Denn sowohl die Materialien, aus denen dein Komposter ist, als auch der Inhalt sollte gut gepflegt sein, denn so bekommst du das beste Ergebnis und du bekommst den besten Kompost, den du dann in deinem Garten verwerten kannst.

Genau das ist es, was du wahrscheinlich mit deinem Komposter bezwecken möchtest. Den Komposter umsetzen, das lohnt sich vor allem bei Kompostern, die offen sind oder zu den größeren Modellen gehören.

Wie du den Komposter am besten umsetzen kannst, findest du auch in unserem Beitrag zum Komposter umsetzen.

Aber welche Vorteile ergeben sich dabei und wie oft solltest du den Komposter umsetzen?

All diese Fragen haben wir hier für dich beantwortet.

Vorteile, wenn du deinen Komposter umsetzt

Deinen Komposter umsetzen, das lohnt sich, denn es bietet dir viele Vorteile:

  • Wenn du deinen Komposter umsetzt, kannst du bei diesem Vorgang den fertigen Kompost herausfiltern.
  • Durch das Umsetzen werden die Organismen und auch die Würmer wieder zur Arbeit angeregt.
  • Der Prozess im Inneren des Komposters wird angeregt und geht schneller vonstatten.

Aber warum wird der Prozess beschleunigt und die Organismen arbeiten wieder besser? Das liegt daran, dass die Prozesse im Inneren sowohl auf Feuchtigkeit und Wärme angewiesen sind, aber auch mit Sauerstoff versorgt sein sollten.

Genau das erreichst du optimal mit dem Umsetzen deines Komposters. Du sorgst dafür, dass die verschiedenen Bestandteile wieder gut durchgemischt werden, es kommt genügend Luft an alle Bestandteile und auch bekommst du eine bessere Kontrolle über die Feuchtigkeit im Inneren deines Komposters. So sorgst du immer wieder für die besten Voraussetzungen. Denn du musst dir auch keine Sorgen über die Temperaturen im Inneren machen, diese steigt schnell wieder auf die nötige Wärme an und die Prozesse laufen noch besser und vor allem schneller.

Wie oft solltest du deinen Komposter umsetzen?

Wie oft du den Komposter umsetzten solltest liegt ganz an dir und daran wie viel Arbeit du hier investieren möchtest. Je nachdem, wie groß dein Komposter ist, lohnt es sich auch öfter Hand anzulegen.

Generell solltest du den Kompost aber auf jeden Fall einmal im Jahr umsetzen. Wenn du dir 2-mal im Jahr dafür Zeit nimmst, bekommst du noch besseren und vor allem schneller dienen Komposter.

Du kannst deinen Komposter aber auch deutlich öfter umsetzen. Denn umso öfter du deinen Komposter umsetzt, umso schneller kommst du an den nährstoffreichen Humus und kannst diesen auch gleich im Garten einarbeiten.

Wie du das am besten machst und welchen Humus du für was einsetzen kannst, findest du auch in unserem Beitrag zu den verschiedenen Kompost Arten.

Gärtner, die genau das erreichen möchten und so oft wie möglich, über den wertvollen Dünger verfügen möchten, die Gartensaison also voll ausschöpften möchten, setzten ihren Komposter alle 2 Monate um. So kannst du das Optimum aus deinem Komposter holen und bekommst den maximalen Humus, den du sofort im Garten verarbeiten kannst, und sorgst du auch dafür, dass deine Pflanzen so gut wie möglich vom Humus profitieren können.

Mehr Vorteile lesen

  • Die Bio-Tonne

Wenn du über eine Biotonne verfügst oder auch wenn du deine Bio-Abfälle sonst in den Restmüll gibst, kannst du mit einem eigenen Komposter bares Geld sparen, denn die Menge an Bio- oder Restmüll sinkt deutlich, wenn du einen Komposter im Garten hast. Der Komposter nimmt die Bio-Abfälle auf und du sparst dir Müllkosten.

  • Die Entsorgung der Gartenabfälle

Auch die Arbeit im Garten wird deutlich einfacher. Denn Grünschnitt oder andere Gartenabfälle lassen sich direkt vor Ort entsorgen und du hast deutlich weniger Aufwand bei der Gartenarbeit.

  • Die Leerung des Komposters

Wenn du deinen Komposter leerst, bekommst du wieder neuen Platz und sofort kostbaren Dünger für deine Pflanzen im Garten. Um den nährstoffreichen Kompost beneidet dich jeder Gärtner.

  • Kompost Verwertung

Je nachdem, welche Art von Kompost du mit deinem jeweiligen Komposter herstellen kannst, bekommst du entweder wertvollen Dünger, eine düngende und schützende Mullschicht oder auch eine hervorragende Komponente, um deinen Boden aufzuwerten und mit Nährstoffen zu versorgen. Du kannst mit den verschiedenen Arten sogar deine eigene Pflanzenerde anmischen und diese zum Beispiel für die Anzucht von Pflanzen verwenden.

  • Nebeneffekte für den Garten

Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass in den meisten Fällen durch einen Komposter im Garten auch noch sehr nützliche Insekten angezogen werden. Aber auch Vögel und nützliche Säugetiere wie die Gartenmaus sorgen für ein gesundes Klima im Garten und vertreiben so manch ungewollte Gäste.

Kompost

Komposter Standort & Untergrund

Wo ist der beste Standort für deinen Komposter im Garten?

Ein Komposter im Garten sorgt für nährstoffreichen und biologischen Dünger, den du auf viele verschiedene Weisen verwenden kannst. Wie und welchen Kompost du für was am besten verwendest, findest du auch in unserm Beitrag genau zu diesem Thema.

Aber wo stellst du deinen Komposter am besten auf, welcher Standort bietet die besten Bedingungen für deinen Komposter und sorgen so dafür, dass du schnell und effektiv den besten Humus aus dem eigenen Garten bekommst.

Damit das am besten gelingt, solltest du einige Dinge beachten, bevor du einen passenden Standort im Garen auswählst. Dafür solltest du nicht nur die Bedingungen, sondern auch einige organisatorische Dinge berücksichtigen.

Welcher Standort bietet die besten Bedingungen für den Kompost?

Damit sich die Prozesse optimal gestalten, können solltest du einige Dinge beachten. Sonne und auch Wind oder Nässe spielen hier eine wichtige Rolle.

Die besten Bedingungen bekommst du, wenn du einen Standort auswählst, der:

  • Nicht direkt in der Sonne steht, aber auch nicht komplett im Schatten steht. Halbschatten bietet die besten Bedingungen, denn hier kannst du dafür sorgen, dass dein Kompost weder zu schnell austrocknet noch zu feucht bleibt und Staunässe entsteht.
  • Nicht im Wasser seht. Es ist wichtig, dass du darauf achtest, einen Standort zu wählen, an dem sich kein Wasser sammelt, also Pfützen entstehen. Denn so kann schnell Fäulnis entstehen, die den Kompost schädigen oder unbrauchbar machen kann.
  • Nicht direkt im Wind steht, aber denn noch gut belüftet wird. Es ist wichtig, dass der Komposter nicht direkt im Wind steht, es sollte aber genügend Luft herankommen, denn so kann der Kohlendioxid entweichen.

Wenn du auf diese Punkte achtest, kann nichts schief gehen und schaffst die besten Voraussetzungen für einen guten und vor allem schnellen Kompost aus dem eigenen Garten.

Neben diesen Punkten gibt es aber auch noch einige wichtige Punkte, die die Ästhetik und auch die Organisation betreffen.

Worauf solltest du beim optimalen Standort noch achten?

Neben den besten Bedingungen solltest du auch darauf achten, dass dein Komposter gut platziert ist, und zwar wegen dem Geruch und auch der Optik.

  • Ein Komposter sieht in der Regel nicht besonders schön aus und sollte deshalb auch optisch gut in den Garten integriert werden. Denn dein Garten sollte nicht vom Komposter bestimmt sein.
  • Auch die Geruchsbelästigung durch den Komposter solltest du bedenken. Dafür sollte dieser nicht zu nach am Haus stehen und auch die Entfernung zum Nachbargrundstück solltest du genau einplanen. Deine Nachbarn können sich sonst schnell belästigt fühlen. Auch hier lohnt es sich, den Wind mit einzurechnen.
  • Auch im Hinblick auf die weiteren Gartenjahre lohnt es sich, vorausschauend zu planen. Denn wenn du Gefallen an dem Kompost findest wirst du schnell mehr kompostieren wollen. Für diesen Fall solltest du auch gleich einplanen, wo du dienen Komposter umsetzen kannst. Ein Komposter sollte hin und wieder umgesetzt werden. Alles Weitere dazu findest du auch in unserem Beitrag zum Komposter umsetzen.

Wenn du diese Punkte ebenfalls beachtest, kann nichts mehr schief gehen und du wirst den besten Platz für deinen Komposter finden.

Welcher Untergrund eignet sich für einen Komposter am besten?

Ein Komposter ist eine hervorragende Sache und kann deinen Garten enorm bereichern. Mit dem Kompost, den du hier selber herstellen kannst, bekommst du eine hervorragende Grundlage und einen nährstoffreichen Dünger für deinen Garten. Besonders wenn du gerne selbst anbaust, bietet sich ein eigner Komposter hervorragend an.

Um aber den besten Kompost und hochwertigen Dünger zu bekommen, gilt es einiges zu beachten. Vor allem das richtige Anlegen und Befüllen deines Komposters ist wichtig, denn so wird auch dein Kompost hochwertig und du ziehst den besten Nutzen daraus.

Wie du deinen Komposter richtig anlegst, findest du auch in unserm Beitrag dazu. Ebenfalls haben wir dir hier zusammengefasst, wie du mit der richtigen Befüllung die besten Bedingungen schaffst.

Eines ist aber als Allererstes besonders wichtig, und zwar der richtige Komposter Untergrund. Denn dieser stellt die Grundlage dar.

Der optimale Komposter Untergrund

Der Untergrund für einen Komposter ist wichtig. Denn für den Zersetzungsprozess ist es wichtig, dass Regenwürmer und andere Insekten in den Kompost gelangen können. Das geschieht in der Regel durch das Erdreich.

Damit ist der optimale Komposter Untergrund für einen Komposter immer das Erdreich im Garten. Es ist also gut, wenn du deinen Komposter nicht auf den Terrassenplatten, Beton oder direkt auf dem Balkon anlegst.

Der Garten und der direkte Kontakt mit der Erde sind wichtig, so können die Würmer und andere Insekten direkt in den Komposter gelange.

Damit du aber auch einen guten Schutz vor Nagern erreichst, solltest du zwischen das Erdreich und den Komposter ein sogenanntes Komposter Bodengitter einbringst. Dieses Komposter Bodengitter sorgt dafür, dass Nager nicht hineingelangen, die Insekten aber dennoch einen Weg in den Komposter finden.

So schaffst du die optimale Grundlage und Untergrund für deinen Komposter.

Abe wie sieht es denn nun auf dem Balkon oder auf der Terrasse aus, an den Stellen an den eben kein direkter Kontakt zum Erdreich möglich ist?

Ein Komposter auf Betonplatten geht das?

Generell eignet sich Beton oder auch Platten nicht um einen Komposter anlegen zu können. Denn wie oben bereits beschrieben, ist der direkte Kontakt zum Erdreich besonders wichtig.

Allerdings gibt es auch fertige Schnellkomposter oder Thermo Komposter, die einfach aufgestellt werden können und die keinen direkten Kontakt mit dem Erdreich benötigen. Aus diesem Grund solltest du dir genau hier auch diese Modelle genauer ansehen und dich für ein solches Modell entscheiden. Diese Modelle sind genau darauf ausgelegt und bieten so die beste Option für Terrasse oder Balkon und können auch im Garten eine gute Alternative darstellen.

Schnellkomposter und Thermo Komposter, die geschlossene Systeme darstellen, haben viele Vorteile. Welche das sind, findest du auch in unserem Beitrag zu den verschiedenen Komposter Modellen.

Je nachdem, wo du deinen Komposter aufstellen möchtest, oder kannst, lohnt es sich genauer nach den verschiedenen Optionen zu schauen. So findest du auch auf Beton die passende Variante, um für eine optimale Grundlage für deinen hochwertigen Kompost zu sorgen. Denn auch wenn du nur einen Balkon zur Verfügung hast, musst du darauf nicht verzichten, der richtige Komposter macht alles möglich.

Welcher Komposter ist der richtige?

Welcher Komposter ist der Beste?

Das Angebot ist groß und auch die verschiedenen Modelle machen die Entscheidung für ein Modell nicht leicht. Da stellst du dir sicher die Frage, welches der beste Komposter ist. Allerdings gibt es auch hier keine pauschale Antwort, denn auch hier kommt es auf deine eigenen Ansprüche an. Je nachdem, wo deine Prioritäten liegen und wie du deinen Kompost einsetzen möchtest, eignen sich die verschiedenen Komposter auch unterschiedlich gut.

Der beste Komposter für kleine Gärten oder Balkon!

Ein kleiner Garten heißt nicht, dass du darauf verzichten musst, eigenen Kompost zu haben. Auch ein Komposter Balkon ist möglich.

Die große Auswahl der verschiedenen Modelle und Systeme macht es möglich.

Besonders bei einem kleinen Garten oder für deinen Komposter Balkon eigenen sich die kleinen Modelle der Schnellkomposter oder Thermo Komposter.

Also wenn es um einen kleinen Garten geht, eignen sich:

  • Schnellkomposter – Komposter für Balkon
  • Thermo Komposter – Komposter für Balkon

Das bietet auch den Vorteil, dass der Geruch hier besser im Inneren eingeschlossen wird. Denn vor allem auf dem Balkon oder in einem kleinen Garten ist genau das von Vorteil. Auch die kleineren Mengen an Kompost reichen meist für die kleineren Flächen.

Der beste Komposter für den jeweiligen Standort

Der beste Komposter für Terrasse!

Auch ein Komposter Terrasse ist einfach möglich. Denn wie auch auf dem Balkon oder im kleinen Garten bieten sich hier die kleineren geschlossenen Schnellkomposter und Thermo Komposter hervorragend an. Ein Komposter Terrasse ist optimal und kann dann auch je nach Größe der Terrasse variiert werden. So bekommst du auch hier mit den geschlossenen Systemen einen geruchsarmen Komposter, der dich mit nährstoffreichem Kompost versorgt und deine Küchenabfälle hervorragend verwertet.

Der beste Komposter für Garten!

Ein Komposter Garten ist immer eine gute Idee. In einem großen Garten ist viel Platz, und es fällt auch viel Grünschnitt an. Ob Bäume, Hecken oder Rasen. Ein Komposter für Rasenschnitt oder ein Komposter für Gartenabfälle allgemein eignen sich hier besonders gut. Denn hier kannst du mit einem großen offenen Komposter alles einfach und schnell entsorgen und bekommst dabei auch noch gute und nährstoffreiche Erde, die du in deinem großen Garten auch wieder verwerten kannst.

Ein offener Komposter aus Holz oder im besten Fall aus Aluminium eignen sich hier am besten.

Der beste Komposter für Gartenabfälle!

Wie bereits erwähnt, wenn du deinen Komposter für Rasenschnitt oder Gartenabfälle nutzen möchtest, solltest du dich unbedingt für ein offenes Modell entscheiden. IN diesem Fall bietet dir ein Komposter Aluminium eine hervorragende Möglichkeit, denn dieser ist robust und langlebig und lässt sich zu dem einfach aufstellen.

Alles Weitere dazu findest du auch in unserem Beitrag zum Komposter aus Metall und dessen Vorteile.

Der beste Komposter für Küchenabfälle!

Wenn du nur einen Komposter für Küchenabfälle suchst, dann lohnt sich ein offener Komposter weniger. Denn dieser nimmt viel Platz in Anspruch und ist für größere Mengen ausgelegt. Für Küchenabfälle eigenen sich am besten die kleineren Modelle der Schnellkomposter und Thermo Komposter. Diese verwerten die Abfälle auch schneller und so bekommst du schneller und unkompliziert deinen wertvollen nährstoffreichen Komposter.

Welches der beste Komposter für dich ist, hängt also von deiner Verwendung und auch von deinen Möglichkeiten ab. Hier lohnt es sich, gut zu überlegen und dann zu entscheiden. Ein Komposter für die Wohnung lohnt sich weniger, hier solltest du vielleicht auf die Terrasse oder den Balkon ausweichen.

Wie findest du den besten Komposter für dich?

Du möchtest einen Komposter für deinen Garten haben und all die Vorteile genießen, die die nährstoffreiche und wertvolle Erde aus dem Komposter zu bieten hat? Eine hervorragende Chance für dich und deinen Garten noch etwas mehr für die Umwelt zu tun.

Aber welches ist denn nun das passende Modell für dich und deine Ansprüche, welches das richtige Material und vor allem, wo findest du genau das, was du suchst am besten?

Es ist wichtig, dir schon, bevor du dich auf die Suche begibst, über einige Dinge klar zu werden. Denn nur so wirst du bei der Suche nicht von den unzähligen Möglichkeiten erschlagen oder verunsichert. Aber worauf kommt es an und welche Kriterien solltest du vor der Suche für dich festlegen. Und wie findest du dann das beste Angebot. All das haben wir hier für dich zusammengefasst.

Wie bereitest du dich auf die Suche nach deinem Komposter vor?

Am besten ist es, wenn du dir vor der Suche schon genaue Vorstellungen und Gedanken machst:

  • Welche Art von Komposter du haben möchtest?
  • Welches Material es sein sollte?
  • Welche Größe, Fassungsvermögen dein Komposter haben sollte.

Alles dazu findest du auch in unseren verschiedenen Beiträgen, die wir dir in unserem Ratgeber zusammengestellt haben. Denn mit einer guten Vorbereitung fällt auch die Suche deutlich leichter und du kommst schneller zum Ziel. Das ist wichtig, denn so verlierst du dich nicht im Angebot der unzähligen Modelle und Angebote.

Wie findest du das beste Angebot für dich heraus?

Am besten ist es, egal wo du später deinen Komposter kaufen möchtest, auf jeden Fall, das Internet zurate zu ziehen. Denn die meisten Modelle werden hier zum Ersten deutlich günstiger angeboten. Einen Komposter günstig kaufen ist im Internet meist einfacher als im Einzelhandel.

Das ist aber noch lange nicht alles, nicht immer ist der Komposter günstig auch der beste für dich. Dafür lohnt es sich, wenn du im Voraus schon die großartigen Möglichkeiten des Internets nutzt.

  • Komposter Test

Das Internet bietet neben den vielen Anbietern und Händlern noch mehr. Denn es gibt unzählige Seiten, auf denen du Komposter Test findest. So kannst du dir aus deiner Auswahl deine Favoriten genauer ansehen und die verschiedenen Komposter Test zur Rate ziehen. So zeigt sich schnell, ob du die richtige Wahl getroffen hast oder doch ein anderes Modell infrage kommt.

  • Komposter Erfahrungen

Auch die Komposter Erfahrungen von anderen, die deinen Favoriten vielleicht schon gekauft haben, lohnen sich. Denn hier bekommst du Bewertungen und Komposter Erfahrungen von Verbrauchern, die ehrlich und offen sind. So lassen sich eventuelle falsche Versprechungen schneller und einfach herausfinden. Du bekommst Rückmeldung über den Verkäufer und das Produkt.

  • Komposter Preisvergleich

Es passt alles und du hast deinen optimalen Komposter gefunden, dann kannst du das Internet noch einmal zurate ziehen, und zwar mit einem Komposter Preisvergleich. So findest du schnell und einfach heraus, wo du deinen Komposter günstig bekommst und welche oder beste Anbieter ist. Auch für einen Komposter Preisvergleich gibt es viele Seiten im Internet, die dir hervorragende Hilfestellung leisten.

Welches Material eignet sich am besten für einen Komposter?

Wenn es um die Wahl des passenden Materials für deinen Komposter geht, hast du die Wahl zwischen Komposter Metall, Komposter Holz oder auch Komposter Kunststoff. Dabei unterscheiden sich mit dem Komposter Material auch immer die Modelle, denn je nach Material bieten sich auch unterschiedliche Modelle an. Genaue Informationen zu den unterschiedlichen Modellen findest du auch in unserem Beitrag zu den verschiedenen Komposter Modellen.

Auch das Material ist wichtig, denn je nachdem, welches Material du für deinen Komposter verwendest, unterscheiden sich auch die Eigenschaften, denn diese werden vom Material beeinflusst.

Komposter Holz

Holz ist ein Material, dass sich einfach und schnell selbst verarbeiten lässt. Dabei sprechen die Eigenschaften für sich.

  1. Holz ist ein Material der Natur und damit besonders gut optisch für den Garten geeignet.
  2. Holz lässt sich einfach verarbeiten und eignet sich so bestens, um einen Komposter selber bauen zu wollen. Vor allem kannst du dir auch einen Komposter aus Paletten herstellen. Das ist noch einfacher und sieht zu dem auch noch sehr modern aus. Ein Komposter aus Paletten ist günstig und einfach herzustellen.
  3. Für einen Komposter sollte das Holz möglichst unbehandelt sein, denn so lässt sich der Einfluss der chemischen Behandlung auf den Kompost vermeiden. Dadurch nimmt das Holz allerdings schneller Schäden. Denn die Witterungen und auch der Zersetzungsprozess im Kompost lassen auch das Holz leiden. Die Lebensdauer ist damit nicht sehr lange.

Ein Komposter Holz wird für viele offene Komposter eingesetzt. Dabei kannst du dich auch für einen Komposter Deckel entscheiden und so einen guten Schutz für deinen Komposter vor zu viel Nässe schaffen. Ein Komposter mit Deckel oder ohne ist ganz von deinen Anforderungen abhängig.

Komposter Metall

Komposter Metall werden in der Regel ebenfalls für die offenen Komposter oder für Komposter drehbar eingesetzt. Dabei sind es meist die Komposter Aluminium, die hier überzeugen. Besonders ein Komposter Aluminium überzeugt mit den hervorragenden Eigenschaften, die dieses Material zu bieten hat. Dabei handelt es sich hier meist um Komposter Gitterboxen, die aus Aluminium hergestellt werden.

  • Ein Komposter Aluminium ist sehr stabil und robust.
  • Witterungen und Nässe wie auch die Vorgänge beim Kompostieren können dem Material kaum etwas anhaben, so garantiert dir ein solcher Komposter eine lange Lebensdauer.
  • Trotz der hohen Robustheit sind Komposter Aluminium sehr leicht und lassen sich auch einfach versetzen.
  • Eine gute Isolierung bekommst du allerdings nicht.

Komposter aus Aluminium sind eine gute und einfache Wahl. Die einfachen Bausätze, die du hier bekommen kannst, sind besonders schnell und mit sehr geringem Aufwand aufgestellt und mit dem Gitter hast du auch einen guten Schutz gegen unerwünschte Nager. Alles weiter dazu findest du auch in unserem Beitrag zu Kompostern und Schädlingen.

Komposter Kunststoff

Kunststoff ist ein sehr beliebtes Material, wenn es um Schnellkomposter und auch Thermo Komposter geht. Denn das Material hat hervorragende Eigenschaften zu bieten, von denen jeder Komposter Kunststoff profitiert.

  • Kunststoff widersteht den Witterungen und ist damit ein gut geeignetes Material.
  • Auch die Vorgänge im Inneren des Komposters können dem Material nichts anhaben.
  • Die Farbwahl ist größer.
  • Allerdings sind Kunststoff Komposter meist eher kleiner.
  • Komposter mit Deckel werden in der Regel aus Kunststoff hergestellt und bieten so eine bessere Isolation und somit optimale Wärmeverhältnisse im Inneren.

Komposter Kunststoff werden meist als Schnellkomposter und Thermo Komposter angeboten und bieten so die Chance, schneller an den kostbaren eignen Kompost heranzukommen. Dazu kommen noch weitere Vorteile.

Wo kannst du den besten Komposter für dich kaufen?

Du hast dich entschieden, du möchtest dir auch einen Komposter für dich und deinen Garten anschaffen? Oder auch für deinen Balkon oder deine Terrasse? Dann möchtest du dich sicher sofort auf die Suche begeben. Aber wo und wie machst du das am besten?

Es gibt so viele die Angebote und auch Möglichkeiten, wo du dir den passenden Komposter kaufen könntest. Die traditionellen Geschäfte wie einen Komposter Baumarkt oder auch aus dem Gartenhandel sind logisch, aber wo findest du noch und vielleicht sogar bessere Angebote und Auswahl?

Eigentlich gibt es 2 Varianten, denn du kannst dir deinen Komposter Baumarkt kaufen oder du weichst auf das Internet aus. Denn gerade hier ergeben sich immer mehr Händler, die eine große Auswahl an verschiedenen Modellen zur Wahl stellen.

Komposter kaufen im Einzelhandel

Der Einzelhandel bietet viele Möglichkeiten, denn du kannst dir zum Beispiel einen Komposter Obi, einen Komposter Bauhaus, Komposter Hornbach oder auch einen Komposter in jedem anderen Baumarkt kaufen.

Der große Vorteil hier ist, dass du dir deinen Komposter direkt ansehen kannst und mit etwas Glück eine gute Beratung vor Ort bekommst.

Die Auswahl ist auch hier oft groß. Allerdings sind auch in einem echten Geschäft nicht immer alle Modelle verfügbar und können so auch nicht unbedingt begutachtet werden.

Der Einzelhandel bietet einen großen Nachteil, denn die Auswahl ist hier, rein aus Platzgründen meist deutlich geringer als zum Beispiel im Internet. Das ist aber noch nicht alles, denn es kann auch schnell vorkommen, dass dieselben Modelle vor Ort teurer verkauft werden als eben im Internet. Das liegt an den Gegebenheiten, Personal und Ausstellungsräume müssen finanziert werden.

Dennoch bietet der Einzelhandel für viele einfach eine gute Möglichkeit. Wenn du den Aufwand in Kauf nehmen möchtest und Spaß daran hast, viele Läden abzuklappern, dann bietet sich dir hier eine gute Möglichkeit.

Eine hervorragende Alternative bietet aber eben das Internet.

Komposter im Internet kaufen

Das Internet ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken und sorgt für eine so große Auswahl, dass hier auf jeden Fall alles verfügbar ist. Dazu kommt, dass du dich entspannt von Zuhause aus informieren kannst.

Durch die vielen verschiedenen Möglichkeiten wie zum Beispiel Vertriebsriesen wie Komposter Amazon wird die Suche einfach, aber auch schnell unübersichtlich. Es gibt so viele große, aber auch spezifische Anbieter.

Die große Auswahl macht es dir möglich, dass du deinen optimalen Komposter für dich und deinen Garten auf jeden Fall finden kannst.

Noch besser du kannst es dir zuhause auf dem Sofa gemütlich machen und dir in aller Ruhe die unterschiedlichsten Modelle und Möglichkeiten ansehen und dann ganz in Ruhe entscheiden, welches Modell du haben möchtest.

Das Internet hat den großen Vorteil, dass dir niemand im Rücken steht und dich zu etwas überreden möchte. Allerdings stellst du dir vielleicht die Frage nach der Beratung. Aber auch das bieten die meisten spezifischen Anbieter auf jeden Fall an. Denn telefonisch oder über Kontaktformulare bekommst du die Beratung, die du dir wünschst, und kannst dabei auch noch viele Komposter Erfahrungen anderer Käufer einholen.

Ein hervorragende Möglichkeit, aber wie findest du genau das, was für dich am besten ist und vor allem wie findest du den besten Preis für deinen Komposter? Genau das haben wir in unseren Beitrag zu diesem Thema für dich zusammengefasst.

Kompost-Arten

Welche verschiedenen Arten von Kompost kannst du mit deinem Komposter herstellen?

Ein Komposter im Garten bietet dir wertvollen Kompost, den du als Dünger einsetzen kannst. So können deine Pflanzen im Garten optimal funktionieren und du schaffst einen eigenen kleinen Nährstoffkreislauf in deinem Garten.

Du züchtest deine eigenen Pflanzen und verwertest alles Biologische so, dass dieses wieder den neuen Pflanzen zugutekommt.

Genauso sollte es sein, und wenn du dich gerne mit deinem Garten beschäftigst, solltest du auch genau wissen, welchem Kompost du mit deinem Komposter erzeugen kannst. Denn Kompost ist nicht gleich Kompost und du kannst die verschiedenen Arten auch unterschiedliche einsetzen. Alles zu den verschiedenen Verwendungsarten findest du auch in unserem Beitrag dazu.

Aber welchen Kompost kannst du nun herstellen? Und wie unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Kompost?

Frischekompost entsteht schon nach ungefähr 3 Monaten Reifezeit. Dabei handelt es sich um groben Kompost. In diesem lassen sich oft noch die einzelnen Bestandteile des Rohstoffes erkennen. Das bedeutet aber nicht, dass der Kompost nicht zu verwenden ist, denn dieser Kompost hat sogar noch einen großen Vorteil. Dieser Kompost verfügt über besonders viel Nährstoffe. Eine hervorragende Möglichkeit, den Pflanzen das zu geben, was diese benötigen. Am besten lässt sich der Frischekompost einsetzen zum Mulchen. Das bedeutet, du kannst den Kompost nutzen, um deine Beete großflächig mit dem nährstoffreichen Kompost zu bedecken.

Reifekompost ist das was die meisten unter Kompost verstehen, denn hier handelt es sich um den fertigen Kompost, dieser riecht in der Regel nach frischem Waldboden und eignet sich für viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Du kannst den Reifekompost so nutzen, wie du es benötigst, und sorgst so dafür, dass sich dein Boden auf jeden Fall verbessert, denn durch den fertigen Kompost bekommst du wertvollen Dünger, der sich hervorragend auf das Wachstum deiner Pflanzen auswirkt. Wichtig ist auch, je länger du den Reifekompost liegen lässt und nicht verwertest, umso weniger Nährstoffe besitzt er, das bedeutet aber nicht, dass du diesen nicht mehr verwenden kannst. Es gibt unzählige Möglichkeiten auch hier noch eine hervorragende Verwertung zu finden.

Der große Vorteil, wenn du deinen Kompost selber anlegst ist, dass du genau weißt, was sich darin befindet. Denn wenn du Komposterde kaufst, bekommst du in den meisten Fällen Komposterde, in der sich kleine Teile von Plastik befinden. Dieses gelang über die Pflanzen dann auch in unseren Körper. Bei deiner eigenen Komposterde weißt du sicher, was enthalten ist und was nicht.

Also nutze deinen Kompost gut und investiere in deine Gesundheit und deinen Garten.

Übrigens, welches der beste Komposter für dich und deine Ansprüche ist, findest du auch in unserm Beitrag zum besten Komposter. Damit du die beste Komposterde bekommst, solltest du dir unbedingt auch die anderen Beiträge ansehen, denn die Pflege und das Anlegen eines Komposters spielen dafür eine wichtige Rolle genau wie auch der richtige Standort. Es lohnt sich also, unseren Ratgeber zu lesen, denn hier findest du alles, was du wissen musst, um den besten Kompost für deinen Garten zu erhalten. Schau dich um und lege dir genau das an, was du für deinen Garten benötigst.

Wofür eignen sich die verschiedenen Arten von Kompost am besten?

Ein Komposter hat vieles zu bieten. Dazu gehört, dass du hier eine gute Möglichkeit hast, um deine Küchenabfälle und auch die Gartenabfälle zu entsorgen. Jeder der einen großen Garten hat weiß, dass hier immer wieder Mengen an Rasenschnitt oder auch Laub- und Baumschnitt anfallen. Diese zu entsorgen ist mit Aufwand verbunden. Warum also nicht einen eigenen Komposter im Garten aufstellen und aus den Abfällen wieder wertvolle Erde herstellen?

Genau das bietet dir ein eigener Komposter im Garten. Dafür gibt es für jeden Anspruch auch den passenden Komposter. In unseren verschiedenen Beiträgen zu den unterschiedlichen Modellen, Materialien und auch zum optimalen Aufstellen eines Komposters findest du alles, was du dazu wissen musst.

Aber was kannst du denn dann mit der fertigen Komposterde anfangen? Wie setzt du die unterschiedlichen Arten von Kompost am besten ein und was machst du mit dem Kompost, der übrig bleibt. Ein sehr wichtiges Thema, mit dem wir uns auch beschäftigt haben, denn wenn du schon so hochwertigen Kompost erhältst, solltest du auch wissen, wie du diesen optimal für deinen Garten einsetzen kannst.

Es gibt 2 verschiedene Arten von Kompost, die du in den unterschiedlichen Stadien aus deinem Komposter filtern kannst.

  1. Frischekompost
  2. Reifekompost

Dabei kannst du den Frischekompost schon nach kurzer Zeit, ungefähr nach 3 Monaten, aus deinem Komposter filtern.

Den Reifekompost je nachdem, wie viel Zeit du für das Umsetzen investierst und vor allem welches Modell du gewählt hast, schon nach ungefähr 6 Monaten. Alles dazu findest du auch in unserem Beitrag zur Dauer der Kompostierung. Dort kannst du auch herauslesen wie schnell Systeme wie Schnellkomposter und Thermo Komposter arbeiten und wie schnell du hier zu deinem hochwertigen Kompost kommst.

Damit du den besten Nutzen aus den verschiedenen Arten von Kompost ziehen kannst, solltest du auch genau wissen, wie du die verschiedenen Arten am besten eisnetzen kannst. So kann dein Komposter eine wahre Goldgrube in deinem Garten werden. Denn so versorgst du deinen Pflanzen ganz alleine und ohne chemische Zusätze mit den wichtigen Nährstoffen und kannst so das Wachstum beschleunigen. Du verwertest alles aus deinem Garten und schaffst so dein eigenes kleine autonomes Gartenareal.

Der Frischekompost ist die erste Reifephase des Komposts und besteht aus besonders nährstoffreichem Kompost. Dabei lassen sich hier auch noch die Teile der Ansatzstoffe erkennen und auch der Geruch kann noch intensiv sein. Aber dennoch handelt es sich hier um einen besonders nährstoffreichen Kompost, den du hervorragend für deine Beete im Garten einsetzten kannst.

Der Frischekompost eignet sich am besten für das Mulchen. Da dieser Kompost noch voller Mikroorganismen und Würmer ist, solltest du diesen Kompost nicht in die Erde einarbeiten, denn diese müssen mit Sauerstoff versorgt werden, um ihre Arbeit weiter verrichten zu können.

  • Wenn du Beete neu anlegen möchtest:

Vor allem wenn du Beete neu anlegen möchtest, lohnt es sich im Herbst eine gute Schicht Frischekompost auf das Beet zu geben, diesen dann mit Laub zu bedecken (50 Liter Frischekompost pro Quadratmeter). Durch den Schutz können die Organismen und Tiere weiterarbeiten und versorgen das Beet über den Winter mit den wichtigen Nährstoffen.

  • Wenn du die Bodenqualität immer wieder verbessern möchtest:

Auch dann kannst du immer wieder Frischekompost über den Winter auf das Beet bringen und so dafür sorgen, dass immer wieder die Qualität der Nährstoffe im Boden aufgefrischt ist, für das nächste Jahr mit bester Qualität arbeiten kannst. Dafür musst du dann nicht mehr die große Menge auftragen (20 Liter Frischekompost pro Quadratmeter).

Der Frischekompost ist die erste Reifephase des Komposts und besteht aus besonders nährstoffreichem Kompost. Dabei lassen sich hier auch noch die Teile der Ansatzstoffe erkennen und auch der Geruch kann noch intensiv sein. Aber dennoch handelt es sich hier um einen besonders nährstoffreichen Kompost, den du hervorragend für deine Beete im Garten einsetzten kannst.

Der Frischekompost eignet sich am besten für das Mulchen. Da dieser Kompost noch voller Mikroorganismen und Würmer ist, solltest du diesen Kompost nicht in die Erde einarbeiten, denn diese müssen mit Sauerstoff versorgt werden, um ihre Arbeit weiter verrichten zu können.

  • Wenn du Beete neu anlegen möchtest:

Vor allem wenn du Beete neu anlegen möchtest, lohnt es sich im Herbst eine gute Schicht Frischekompost auf das Beet zu geben, diesen dann mit Laub zu bedecken (50 Liter Frischekompost pro Quadratmeter). Durch den Schutz können die Organismen und Tiere weiterarbeiten und versorgen das Beet über den Winter mit den wichtigen Nährstoffen.

  • Wenn du die Bodenqualität immer wieder verbessern möchtest:

Auch dann kannst du immer wieder Frischekompost über den Winter auf das Beet bringen und so dafür sorgen, dass immer wieder die Qualität der Nährstoffe im Boden aufgefrischt ist, für das nächste Jahr mit bester Qualität arbeiten kannst. Dafür musst du dann nicht mehr die große Menge auftragen (20 Liter Frischekompost pro Quadratmeter).

Wie setzt du Reifekompost am besten und effektivsten ein?

Reifekompost ist der ausgereifte und fertige Kompost, der nach Waldboden riecht. Dieser Kompost eignet sich für die verschiedensten Dinge sowohl um die Qualität des Bodens zu verbessern als auch als Dünger, den du deinen Pflanzen immer wieder zugutekommen lassen kannst.

Reifekompost ist nährstoffreich und lässt sich auf verschiedene Weise einsetzten.

  • Im Frühjahr ins Beet einarbeiten

Um das Beet mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen, kannst du den Reifekompost im Frühjahr auf dein Beet geben und diesen dann auch leicht in den Boden einarbeiten. So verbesserst du die Bodenqualität, bevor du deinen Pflanzen einsetzt.

  • Immer wieder ins Beet einarbeiten als Dünger

Du kannst den Kompost auch immer wieder einarbeiten. Dabei kommt es bei der Menge auf die Pflanzen, an die du in deinem Beet hast und mit den nötigen Nährstoffen versorgen möchtest.

Starkzehrer benötigen ungefähr 5 Liter Reifekompost pro Quadratmeter, Mittel Zehrer hingegen kommen mit ungefähr 4 Liter pro Quadratmeter aus und leichte Zehrer benötigen nur 2 Liter Kompost pro Quadratmeter.

Ziehpflanzen benötigen nur 3 Liter Kompost pro Quadratmeter und auch Zierhölzer kommen mit dieser Anzahl an Kompostliter aus, um die beste Versorgung mit Nährstoffen zu erhalten.

  • Komposterde herstellen für Pflanzenkübel

Mit dem Reifekompost kannst du auch einfach deine eigene Komposterde herstellen, die vor allem auf dem Balkon in den Blumenkästen beliebt ist.

Für den Balkon und die Pflanzen hier lohnt sich eine Mischung aus 70 Prozent Blumenerde und 30 Prozent Reifekompost.

  • Anzuchterde herstellen für die Anzucht der Setzlinge

Du kannst deinen Reifekompost auch für die Herstellung deiner eignen Anzuchterde verwenden. Denn wie auch bei der Komposterde kannst du die Mischung selbst bestimmen und so auf die jeweiligen Jungpflanzen eingehen. Denn Anzuchterde ist teuer und warum nicht selbst herstellen, wenn du den wertvollen Kompost im Garten selber machen kannst.

Um deine eigene Anzuchterde herzustellen, benötigst du nur lockere Gartenerde, mittelkörnigen Sand und feinen ausgereiften Kompost.

Dann mischst du einfach 1 Drittel lockere Gartenerde mit 1 Drittel Sand und 1 Drittel Kompost und schon hast du hochwertige Anzuchterde für die Setzlinge selbst gemacht und dabei auch noch viel Geld gespart.

Wenn du deinen Komposter gut nutzt und pflegst, bekommst du die verschiedenen Kompostarten genauso, wie du sie für deinen Garten benötigst, und kannst den besten Nutzen aus deinem Garten ziehen. Was nicht mehr benötigt wird, kannst du im Komposter wiederverwenden und bekommst so alles aus deinem eigenen Garten immer wieder Jahr für Jahr das Beste aus deinem Garten.

Komposterde

Verwendung der Komposterde

Wie kannst du deine Komposterde im Garten einsetzen?

Ein Komposter im Garten ist eine hervorragende Sache, damit du den fertigen Kompost gut einsetzen kannst, solltest du die Unterschiede kennen.

Es gibt viele Bezeichnungen für Kompost und auch die unterschiedlichen Formen und Arten von Kompost werden anders bezeichnet, aber was ist was? Und vor allem, wie kannst du die verschiedenen Formen im Garten einsetzen?

Was ist Kompost und welche Arten gibt es?

Kompost ist in der Regel alles, was du auf den Komposter geben kannst. Alle biologischen Bestandteile aus dem Garten und der Küche.

Mehr lesen

Allerdings solltest du genau darauf achten, was du auf deinen Komposter gibst, denn nicht alles eignet sich auch gut. Verschiedene Bestandteile solltest du auf keinen Fall auf den Komposter geben, denn hier kann es schnell passieren, dass du unerwünschtes Ungeziefer anziehst wie zum Beispiel Ratten. Alles dazu findest du in unseren Beiträgen zum Komposter und Ungeziefer und was alles auf den Komposter kann und darf.

Alles, was in den unterschiedlichen Stadien der Verrottung im Komposter entsteht, wird ebenfalls als Kompost bezeichnet. Dabei unterscheidet man vor allem:

  • Frischekompost und
  • Reifekompost.

Diese beiden Arten lassen sich auf unterschiedliche Weise in den Garten einbringen und sorgen so für die optimale Versorgung deiner Pflanzen im Garten. Wie du hier vorgehst und was du alles mit den beiden Arten von Kompost machen kannst, findest du auch in unserem Beitrag dazu.

Aber wo liegt nun der Unterschied von Kompost zu Humus oder Komposterde?

Was ist Humus?

Ist Humus und Kompost dasselbe oder gibt es auch hier noch einen Unterschied? In der Umgangssprache werden die beiden Begriffe gleichgestellt, wobei es hier bei der genauen Definition doch einen Unterschied gibt.

Humus bedeutet lateinisch Erdboden und Kompost bedeutet lateinisch zusammengestellt. Kompost ist in der Regel noch nicht völlig zersetzt und ist grobkörniger als Humus, dieser ist völlig zersetzt.

Es gibt aber auch hier noch einen weiteren Unterschied. Denn Humus ist ein völliges Naturprodukt und entsteht völlig natürlich. Hingegen wird der Kompost in einem Komposter von uns hergestellt und stellt damit ein „künstlich“ hergestelltes Produkt dar.

Wenn es aber um die Inhaltstoffe und die Nährstoffe geht, unterscheiden sich die beiden Produkte wiederum kaum. Denn wenn ein Kompost gut gereift ist, enthält er nahezu die gleichen wirksamen Nährstoffe, die auch Humus aufzuweisen hat.

Was ist Komposterde?

Was ist denn nun aber Komposterde? Komposterde und Kompost sind in der Regel dasselbe. Komposterde wird als solche bezeichnet, da es sich hier um den fertigen Kompost handelt, den du auch schon durch ein Kompostsieb gegen hast.

Denn durch das Sieben wird der Kompost noch feiner und sieht aus wie Erde. Alle größeren Bestandteile werden herausgefiltert und es bleibt nur noch die hochwertige Komposterde übrig, die du dann in deinem Garten hervorragend verwenden kannst. Nicht nur als Bodenaufwertung, sondern auch als Dünger für deine Pflanzen.

Wie du die Erde besonders effektiv und wann du sie am besten einsetzen kannst, findest du auch in diesem Beitrag.

Du kannst ein Kompostsieb auch einfach selber herstellen in dem du auf einen Holzrahmen einfach ein Drahtgitter spannst. Je feiner das Gitter umso feiner ist auch deine Komposterde.

Wie kannst du Komposterde einsetzen?

Wie kannst du nun die Komposterde effektiv im Garten einbringen und so von den vielen Vorteilen profitieren. Für den Einsatz von Frischekompost und auch Reifekompost findest du viele Möglichkeiten auch in unserem Beitrag zur richtigen Verwendung der verschiedenen Formen von Kompost.

Die Komposterde kannst du noch vielfältiger einsetzen und vor allem nicht nur im Garten, sondern auch für die Anzucht der Setzlinge und auch für die Topfpflanzen auf dem Balkon.

Wichtig: Komposterde kannst du sowohl im Frühjahr als auch im Herbst direkt in die Erde im Beet einarbeiten. Anders als beim Mulchen arbeitest du die Komposterde direkt in die Erde mit ein und wertest so die Qualität des Bodens erheblich auf.

Mehr lesen

Das ist aber nicht alles denn gerade, wenn es um das Pflanzen von Stauden, Rosen und Gehölz geht, kannst du die Komposterde direkt und als reine Komposterde einsetzen.

  • Das Loch für den Strauch, die Rose oder das Gehölz ausheben und die Erde 1 zu 1 mit der Komposterde mischen.
  • Danach setzt du deine Pflanze in das Loch und füllst dieses wieder mit der Mischung aus Erde und Komposterde aus. So sind die Pflanzen hervorragend mit den wichtigen Nährstoffen versorgt.

Alles weiter zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten findest du auch in unserem Beitrag dazu.

Es ist keine Frage, dass du mit dem Einsatz von deiner eigenen Komposterde im Garten viel Geld für Dünger sparen kannst und zu dem auch noch das Beste für deine Pflanzen bekommst, denn hier weißt du genau, was enthalten ist.

Lass dich von den vielen Vorteilen beeindrucken die ein eigener Kompost, Komposterde und nutze die volle Kraft der Natur für deinen Garten. Vor allem dann, wenn du dich gerne mit deinem eigenen Garten beschäftigst, ist ein eigner Komposter eigentlich unverzichtbar.

Kompost Dauer

Wie lange dauert es, zu kompostieren?

Es ist wichtig, sich mit den Vorgängen im Komposter zu beschäftigen. Denn ein eigner Komposter kann viele Vorteile bringen. Welche Vorteile das sind, kannst du auch in unserm Beitrag dazu nachlesen.

Damit du die Vorteile alle nutzen kannst, solltest du dir auch die verschiedenen Modelle und auch die Befüllung deines Komposters genau ansehen.

Aber wie lange dauert es eigentlich, bis du dienen Kompost aus deinem Garten nutzen kannst?

Das hängt von dem jeweiligen Modell an und kommt auch darauf an, wann du mit dem Komposter anlegen beginnst.

Einen offenen Komposter anlegen kannst du sowohl im Herbst als auch im Frühjahr. Wann du einen offenen Komposter anlegst, bestimmt auch die Dauer der Kompostierung. Denn im Winter pausiert dein Komposter. Das bedeutet in dieser Zeit passiert kaum etwas in deinem Komposter.

Wenn du deinen Komposter also im Herbst anlegst, musst du mit einer Dauer von bis zu 12 Monaten rechnen, bis du deinen fertigen Kompost verwenden kannst.

Die beste Zeit einen Komposter anzulegen ist auf jeden Fall das Frühjahr, denn in dieser Zeit arbeiten die Würmer und die anderen Organismen in Inneren deines Komposters am besten und effektivsten. Das bedeutet, du bekommst deutlich schneller den hochwertigen fertigen Kompost. Wenn du deinen Komposter im Frühjahr anlegst, dauert es bis zu 6 Monaten, bis die Kompostierung abgeschlossen ist.

Je nachdem, wann du deinen Kompost ausbringen möchtest und deinen Garten damit bereichern möchtest, solltest du auch mit dem Anlegen des Komposters beginnen. Denn sowohl im Sommer, im Frühjahr und auch im Herbst kannst du den Kompost nutzen. Wie du wann am besten damit arbeitest, findest du auch in unserm Beitrag dazu.

Je nachdem, für welches Modell du dich entschieden hast, dauert der fertige Kompost auch unterschiedlich lange. Denn nicht nur der Zeitpunkt spielt eine wichtige Rolle, auch das Modell ist ausschlaggebend. Für die beste und schnellste Kompostierung spielen aber auch der Standort und die richtige Befüllung eine entscheidende Rolle. Alles dazu findest du auch in unseren Beiträgen zu genau diesen Themen.

  • Offene Komposter

Hier kommt es auf den Zeitraum an und auch was du in deinen Komposter gibst. Denn Laub, Rinden und Holz benötigen länger als andere Materialien. Vor allem spielt hier aber der Zeitpunkt, an dem du den Komposter anlegst, die entscheidende Rolle.

  • Schnellkomposter

Ein Schnellkomposter bietet besondere Merkmale, denn hier entstehen höhere Temperaturen, die dafür sorgen, dass der Prozess im Inneren deutlich schneller abgeschlossen ist. Während ein offener Komposter bis zu einem Jahr benötigt, um Kompost herzustellen kann ein Schnellkomposter schon innerhalb 6 bis 12 Wochen für fertigen und einsatzbereiten Kompost sorgen. Durch das kleine Fassungsvermögen bekommst du hier schneller und immer wieder hochwertigen nährstoffreichen Kompost, den du das ganze Jahr über in deinem Garten und in deinem Gewächshaus einsetzen kannst.

  • Thermo Komposter

Ein Thermo Komposter besteht ebenfalls aus einem geschlossenen System das zusätzlich aber über eine Doppelwand. Diese Doppelwand sorgt für eine noch bessere Isolierung. Ein Vorteil, der den Prozess im Inneren noch einmal mehr beschleunigt. Es bieten sich aber auch noch mehr Vorteile, denn auch der Geruch wird hier besser eingeschlossen. Die Kompostierung in einem Thermo Komposter dauert 6 bis 8 Wochen. Es handelt sich hier also um den echten Turbo-Komposter. Schneller kommst du nicht an den hochwertigen Humus, den du deinen Pflanzen im Garten zugutekommen lassen kannst.

Für deine Entscheidung, welcher Komposter es sein soll, sollte aber nicht nur die Schnelligkeit der Kompostierung wichtig sein, sondern auch die Grüße und der Standort. Denn wer einen großen Garten besitzt, ist mit einem offenen Komposter besser bedient, denn das Fassungsvermögen ist hier deutlich größer. Wer hingegen nur eine Terrasse oder gar einen Balkon nutzen kann, profitiert auf jeden Fall von einem Schnellkomposter oder einem Thermo Komposter. Wenn du aber auch im Garten nicht viel zu kompostieren hast oder dir die Arbeit mit der Pflege und dem Umsetzen eines offenen Komposters sparen möchtest, kann sich auch hier eines der geschlossenen Systeme bewähren. Es kommt auf deine Ansprüche an.

Jetzt weißt du, wie lange dein Kompost in der Regel benötigt, um fertig zu werden. Aber auch das ist keine genaue Wissenschaft.

Du erkennst den fertigen Kompost daran, dass dieser nach Waldboden riecht. Dann ist dein Kompost fertig. Auch dann kann es sein, dass sich noch verrottete Teile in deinem Kompost befinden. Diese kannst du dann einfach mit einem Kompostsieb heraussieben und den Kompost so sofort verwenden.

Aber auch wenn du gerade keine Verwendung für deinen Kompost hast, musst du diesen nicht ungenutzt lassen. Du kannst deinen Kompost einfach gut abdecken und so auch noch eine längere Zeit aufbewahren.

Es lohnt sich also immer, einen eigenen Komposter im Garten anzulegen. Denn auch, wenn du nicht gleich Verwertung für deinen Kompost hast, profitierst du im Frühjahr auf jeden Fall von deinem eigenen Kompost.

Wie kannst du den Prozess des Kompostierens beschleunigen?

Wenn es um einen eigenen Komposter im Garten geht, bieten sich dir hier unzählige Vorteile, vor allem, wenn du gerne im Garten arbeitest oder gar ein Gewächshaus besitzt. Denn so bekommst du deinen eigenen Dünger, den du für deine Pflanzen einsetzen, kannst.

Damit hier alles gut vonstattengeht, solltest du auf einiges besonders achten. Der richtige Standort, die richtige Befüllung und auch der richtige Untergrund spielen eine entscheidende Rolle. Denn so kannst du die Bedingungen im Inneren beeinflussen und so für die optimalen Voraussetzungen sorgen. Alles dazu findest du auch in unseren anderen Beiträgen zu genau diesen Themen.

Aber gibt es noch mehr, mit dem du den Prozess der Kompostierung beschleunigen kannst?

Es gibt verschiedene Mittel aus dem Handel, die die Kompostierung beschleunigen können. Da du aber bei einem Komposter auf biologischen Dünger setzt, solltest du hier auf dich Chemie aus dem Handel verzichten und eher auf die natürliche Variante setzen. Es gibt Pflanzen, die sich hervorragend eignen, um die Kompostierung im Inneren des Komposters zu beschleunigen:

  • Farnwedel
  • Baldrian
  • Brennnessel
  • Wasser

Wenn du diese Pflanzen in Wasser gären lässt, kannst du diese nach dem Gärprozess 1 zu 10 mit Wasser mischen und unter den Kompost mischen.

Aber es gibt neben der chemischen Alternative aus dem Handel noch ein Rezept, das du als Beschleunigungshilfe nutzen kannst. Das geht schneller und du hast es ganz einfach zur Hand, denn dafür benötigst du nur Zutaten, die du sowieso in der Küche hast.

  • 10 Liter Wasser (auf jeden Fall ohne Chlor)

Das Wasser gibst du handwarm in einem großen Eimer.

  • Eine Tüte Trockenhefe oder anderenfalls 42 Gramm frische Hefe

Die Trockenhefe gibst du dann in das handwarme Wasser und lässt diese ungefähr 10 Minuten im Wasser aufquellen.

  • 1 Kilo Zucker

Als Letztes gibst du den Zucker in die Hefe-Wasser-Mischung und rührst alles so lange um, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat.

Diese Mischung kannst du dann mit einer Gießkanne auf dem Komposter verteilen. Wichtig ist, dass du auch hier darauf achtest, nicht zu viel Nässe zu erzeugen, denn auch so kann wieder Fäulnis entstehen und der Effekt wäre dahin.

Der beste Zeitpunkt für das Aufbringen des Beschleunigers sind Temperaturen um die 20 Grad. So kann der Beschleuniger sich am besten Entfalten und du erzielst die besten Erfolge.

Wenn du allerdings für die optimale Befüllung auch die beste Mischung bei den Materialien achtest, die du auf den Komposter gibst, ist eine zusätzliche Beschleunigung nicht nötig. So kannst du die besten Effekte erzielen.

Außerdem solltest du darauf achten, dass die Belüftung immer optimal gegeben ist und auch die richtige Feuchtigkeit und Wärme im Inneren des Komposters herrschen.

Zu diesen Themen findest du auch viele wichtige Tipps und Informationen in unseren anderen Beiträgen. So bist du optimal vorbereitet und bekommst auch ohne einen zusätzlichen Beschleuniger effektiv und in der besten Zeit zu deinem nährstoffeichen Kompost aus dem eignen Garten und aus eigener Herstellung.

Die richtige Mischung macht es aus. Sieh dich in unserem Ratgeber um und es kann nichts mehr schief gehen.

Pflege Kompost

Wie pflegst du deinen Komposter richtig?

Dein Komposter ist eine schöne Sache. Du hast Freude daran, dich im Garten zu beschäftigen und möchtest auch lange Freude an deinem Komposter haben? Dafür lohnt es sich, schon beim Kauf auf so einiges zu achten. Was das ist und wie du das passende Modell den richtigen Komposter für dich findest, haben wir dir in unseren anderen Beiträgen zusammengefasst. So kannst du eine hervorragende Wahl für dich treffen, die optimal an deine Ansprüche und Zwecke angepasst ist.

Aber egal wie gut das Material ist, aus dem dein Komposter ist. Es ist besonders wichtig, dass du einiges beachtest und das Komposter pflegen wichtig nimmst. Denn nur so kannst du auch hochwertigen Kompost erhalten, der sich mit all seinen Vorteilen in deinem Garten bewährt.

Um deinen Komposter pflegen zu können, ist es wichtig, verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Denn nicht nur das Material will gut gepflegt sein, sondern vor allem der Kompost im Inneren benötigt die richtige Pflege, um gedeihen zu können und all seine positiven Eigenschaften zu erhalten und zu behalten.

Das A und O für die richtige Pflege deines Komposters ist auf jeden Fall schon von Beginn an das richtige Anlegen und Schichten deines Komposters. So legst du die Grundlage und sorgst dafür, dass sich auch die Pflege leichter bewerkstelligen lässt.

Wie du deinen Komposter am besten anlegst und vor allem, worauf du bei den einzelnen Schichten achten musst, damit genügend Luft und auch Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt sind, findest du in unseren Beiträgen zu diesen Themen. Einmal richtig angelegt und dann auch gut weiter geschichtet bekommst du hochwertigen und wichtigen Kompost.

Ein wichtiger Teil, wenn du deinen Komposter pflegen möchtest, ist das Umsetzen deines Komposters. Denn so sorgst du dafür, dass dein Kompost gut belüftet wird und sich auch die Feuchtigkeit wieder gut verteilen lässt.

Wenn du dich regelmäßig an diese Pflege machst, sorgst du für gesunden und vor allem auch schnellen Kompost, der hochwertig und voller Nährstoffe ist. Am besten ist es, du setzt deine Kompost alle 2 Monate um, das musst du allerdings nicht, auf jeden Fall aber solltest du ihn im Frühjahr umsetzen und zur Vorbereitung auf den Winter ebenfalls. Wie das geht und alles weiter dazu, findest du auch in unserem Beitrag zum Komposter umsetzte.

Wenn du dich nicht gut auf den Winter vorbetest, kann deine ganze Arbeit, die du über das Jahr in deinen Kompost gesteckt hast, schnell dahin sein. Denn wenn du deinen Komposter im Winter nicht richtig pflegst, kann es sein, dass im Frühjahr beim Erwachen der Organsimen Fäulnis entsteht, die deinen Kompost zu Nichte machen. Es ist also wichtig, deinen Komposter gut auf den Winter vorzubereiten.

Wenn du das machst und auch im Winter richtig kompostierst, kann nichts mehr schief gehen und du bekommst im nächsten Frühjahr wieder deinen frischen und erholten Komposter. Alles dazu findest du auch in unserem Beitrag zum Komposter im Winter.

Wie hältst du Schädlinge von deinem Komposter fern?

Du möchtest unbedingt einen Komposter für deinen Garten haben. Der kostbare Kompost macht sich gut in deinem Garten und unterstützt dein Pflanzen in vielen Bereichen. Der Einsatz von Kompost im Garten ist vielfältig und wirkt sich hervorragend auf das Wachstum der Pflanzen aus. Damit du hier die besten Bedingungen hast, solltest du dir vor der Anschaffung genau überlegen, welches Modell und Material am besten zu dir und deinen Ansprüchen passt.

Für alles, was dann kommt und auch für die richtige Wahl findest du gute Anleitungen, Informationen und Tipps in unserem Ratgeber.

Da es sich bei einem Komposter um ein natürliches Verfahren handelt, werden mit den Prozessen im Inneren auch viele Tierchen angezogen. Einige davon benötigst du auf jeden Fall, denn ohne diese würde dein Komposter nicht funktionieren. Es gibt aber auch viele, die du auf keinen Fall in deinem Garten haben möchtest.

Wie du die Schädlinge fernhältst und was du beachten musst, haben wir dir hier zusammengefasst.

Wenn sich Maden, Larven oder andere Schädlinge im Komposter breitmachen, dann kommt es schnell zu einem sehr unschönen Geruch und außerdem lässt sich der Kompost dann auch nicht mehr als Dünger nutzen.

Schuld daran sind meist die falschen Dinge, die du auf den Komposter gibst. Denn Gekochtes oder Essensreste sollten auf keinen Fall auf dem Komposter landen. Denn ein Komposter und Ratten möchtest du auf keinen Fall haben.

Aber auch andere kleiner Schädlinge vermehren sich schnell im Kompost, wenn du die falschen Sachen kompostierst.

  • Engerlinge

Dabei handelt es sich um Larven von verschiedenen Käfern. Diese können für den Garten sehr schädlich sein. Falls du Engerlinge findest, solltest du genau recherchieren, woher diese kommen, denn einige ernähren sich nur von toten Pflanzen andere auch von lebenden.

  • Maden

Maden sind Fliegenlarven und können sich schnell weiterverbreiten, wenn du diese nicht entfernst. Wenn du einen unguten Geruch im Kompost bemerkst, solltest du dich auf die Suche nach den Maden begeben und sofort handeln.

Um große Nager fernzuhalten, solltest du deinen Komposter mit den nötigen Komposter Drahtgittern ausstatten. So kommen diese nicht hinein. Alle anderen, die du gerne hättest, aber ohne Probleme.

Besonders aber, wie du kompostierst, und pflegst beeinflusst den Befall von Schädlingen oder eben nicht. Es ist wichtig, dass du genau darauf achtest, was auf den Komposter darf und was nicht. Genaues dazu findest du auch in unserm Beitrag zu genau diesem Thema.

Aber vor allem, wie du die Schichten und die Mischung dieser Schichten gestaltest, bietet die beste Vorbeugung vor einem Komposter Ungeziefer befall. Denn zu viel Feuchtigkeit ist schlecht, dafür ist auch eine gute Belüftung wichtig.

Wie du richtig schichtest und so auch ein gutes Klima im Inneren erhältst, findest du in unserm Beitrag zum Komposter anlegen. Mit dieser Vorbereitung sorgst du automatisch dafür, Ungeziefer fernzuhalten.

Auch die Vorbereitung auf den Winter ist wichtig, um sich die Schädlinge fernzuhalten. Auch hier findest du genaue Informationen in unserem Beitrag zum Komposter im Winter.

Ein guter Tipp, wenn du dafür sorgst, dass sich Vögel in deinem Garten wohlfühlen, hast du einen echten Freund im Garten. Denn Vögel lieben Larven und Maden und ernähren sich mit Vorliebe von diesen.

KOMPOST ANLAGE

Wie legst du einen Komposter richtig an?

Es soll ein Komposter sein und du möchtest dir damit selber den wertvollen Kompost für deine Pflanzen herstellen. Gelichzeitig kannst du dir so Müllkosten sparen und dir viel Arbeit im Garten erleichtern.

Die Wahl für den passenden Komposter ist nicht einfach, aber auch hier findest du in unserem Ratgeber die passenden Informationen.

Dabei spielt aber nicht nur eine wichtige Rolle, welches Modell es sein soll oder wie du den Komposter richtig aufstellst, sondern vor allem das Komposter anlegen ist wichtig. Denn nur so kannst du das beste Klima und die besten Ergebnisse erzielen.

Wie du das machst und auf was du hier besonders achten musst, haben wir in diesem Beitrag für dich zusammengefasst.

Schon, wenn du deinen Komposter aufstellen möchtest, solltest du bei der richtigen Standortwahl auf die optimalen Bedingungen achten. Denn hier kommt es auf die richtige Sonneinstrahlung und den passenden Schutz an. Wie du den passenden Standort im Garten findest, haben wir auch in unserem Beitrag zum Komposter Standort zusammengefasst.

Aber nicht nur das ist wichtig, wenn du deinen Komposter anlegen möchtest. Denn auch der richtige Untergrund und der Schutz von unten spielen hier eine wichtige Rolle. Du solltest darauf achten, dass durch die Erde die wichtigen und nützlichen Insekten in deinen Komposter gelangen können. Dafür eignet sich am besten direkter Kontakt zum Erdreich. Trotzdem solltest du ein Komposter Drahtgitter einsetzen, so bleiben unerwünschte Nager fern. Alles Weitere dazu findest du auch in unserem Beitrag zum richtigen Komposter Untergrund.

Nach dem Komposter anlegen spielt vor allem auch die richtige Befüllung eine entscheidende Rolle. Denn so entstehen die besten Bedingungen im Inneren und die Zersetzung wird begünstigt.

Für die richtigen Schichten ist es wichtig, dass du darauf achtest, eine gute Mischung zwischen trockenen und feuchten Schichten zu schaffen. Denn es sollte auf keinen Fall Staunässe entstehen. Damit das besonders gut gelingt, lohnt es sich, schon bei der ersten Schicht vorzusorgen.

  • Die erste Schicht sollte am besten aus einer Mischung aus Grasschnitt und Holzhäcksel bestehen. Dazu kannst du auch alte Blumensträuße, grobe Pflanzenreste oder Stroh geben. So wird der Kompost von untern trotzdem gut belüftet.
  • Als nächste Schicht lohnt es sich, Gartenerde oder auch Humus zu verwenden. Denn hier leben kleine Tierchen, die für den Zersetzungsprozess sehr wichtig sind.
  • Dann kannst du mit dem eigentlichen Komposter befüllen nach und nach beginnen. Dabei solltest du aber auch hier immer darauf achten groben und feineren Biomüll gut zu mischen. Das ist wichtig, da du so für eine gute Mischung von stickstoffarmen und stickstoffreichen Material sorgst. Auch hier zusätzlich darauf achten, auch feuchtes und trockenes Material zu mischen. So bekommst du die optimale Mischung und die besten Voraussetzungen für hochwertigen Kompost.

Wenn du beim Komposter befüllen genau darauf achtest, kann nicht mehr viel schief gehen und du bekommst den wertvollen und hochwertigen Kompost, der dann wieder für einen guten Schutz und Nährboden in deinem Garten sorgen wird. Etwas Übung und das Kompostieren funktioniert von ganz alleine.

Wie wichtig ist die richtige Feuchtigkeit für deinen Komposter?

Ein eigner Komposter im Garten ist eine schöne Sache und bietet dir die Möglichkeit, deinen eigenen Kompost herzustellen. Vor allem, wenn du viel im Garten arbeitest und vielleicht sogar ein Gewächshaus besitzt, kannst du hier viel Freude haben.

Es hört sich zunächst einmal sehr einfach an, einen Komposter im Garten aufzustellen. Dabei gilt es aber schon hier einiges zu beachten. Denn der passende Standort und auch das richtige Modell spielen eine wichtige Rolle.

Das ist aber noch lange nicht alles. Denn so einfach, wie sich das Kompostieren auch anhört, musst du doch auf einiges mehr achten. Denn auch die richtige Befüllung und die einzelnen Schichten sind sehr wichtig.

Denn Feuchtigkeit, Sonne und auch die richtige Belüftung sind sehr wichtig. Denn nur mit den richtigen Bedingungen im Inneren des Komposters bekommst du auch den besten Kompost.

Es lohnt sich, also genau zu überlegen für die optimale Feuchtigkeit im Inneren zu achten.

Die richtige Feuchtigkeit ist sehr wichtig, denn die Lebewesen im Komposter benötigen Wasser, um gut arbeiten zu können.

Dagegen steht, wenn es im Komposter zu feucht wird, kommt es schnell zur Fäulnis. Dann wird das Material zu schwer komprimiert und wird faul. Denn auch Luft gelangt dann nicht mehr an die nötigen Stellen.

Was also ist der richtige Grad an Feuchtigkeit im Inneren des Komposters? Dafür kannst du dir eine einfache Regel merken:

  • Ein Komposter sollte immer nur so feucht sein wie ein ausgedrückter Schwamm.

Aber wie sorgst du für die optimale Feuchtigkeit vor allem bei einem offenen Komposter?

Um genau dieses Grad von Feuchtigkeit zu erreichen, solltest du schon beim Komposter aufstellen einiges beachten:

  • Der richtige Standort ist wichtig, Halbschatten ist eine gute Möglichkeit, denn so erreichst du den besten Mittelweg zwischen Sonne und Schatten.
  • Auch solltest du deinen Komposter nicht direkt in den Wind stellen. Es ist wichtig, dass der Standort nicht komplett windgeschützt ist, aber auch nicht völlig im Wind steht. So kommt genügend Luft an den Kompost, aber dieser wird nicht ausgetrocknet.

Was aber wenn es nun viel regnet oder lange Zeit gar nicht regnet. Wie sorgst du hier für die optimale Bewässerung, wenn du keinen Deckel für deinen Komposter hast?

  • Sollte es lange Zeit nicht regnen und dein Komposter läuft Gefahr auszutrocknen oder du merkst, dass diese deutlich zu trocken ist. Dann kannst du Regenwasser mit einer Gießkanne auf den Komposter gießen. Mit dem Regenwasser sorgst du für eine natürliche Bewässerung.
  • Falls es aber immer wieder oder sehr stark regnen sollte, kannst du anstatt eines Deckels für deinen Komposter einfach auch mit einem Kompostschutzflies arbeiten. Auch Stroh oder eine Schilfmatte kann guten Schutz bieten.

Um für die richtige Feuchtigkeit zu sorgen, musst du also zu Beginn einiges beachten, kannst dann aber einfach und mit wenig Aufwand dafür sorgen, dass immer das richtige Maß an Feuchtigkeit im Inneren herrscht. Mit ein paar einfachen Tricks schaffst und erhältst du die besten Bedingungen für deinen Komposter.

Häufig gestellte Fragen

Vorteile & Tipps

Welche Vorteile bietet ein Komposter im Garten?

Es gibt offensichtliche Vorteile, die ein Komposter zu bieten hat, aber auch Vorteile, die einem bei dem ersten Gedanken an einen Komposter im Garten gar nicht einfallen würden.

  • · Dünger für die Pflanzen

Der offensichtlichste Vorteil, den es bietet, einen Komposter kaufen zu wollen, ist der natürliche und eigens hergestellte Dünger für die Pflanzen im Garten. Du weißt genau, was du in den Komposter geworfen hast und bekommst dabei auch noch Dünger, der so nährstoffreich ist, dass deine Pflanzen nur so sprießen werden.

  • · Küchenabfälle entsorgen

Ein weiterer großer Vorteil ist die Entsorgung der Küchenabfälle. Die Biotonne oder dein Mülleimer werden deutlich weniger gefüllt sein, wenn du einen eigenen Komposter kaufen möchtest und damit für deine eigene Nährstoffquelle im Garten sorgst.

  • · Grünabfälle entsorgen

Ein wichtiges Thema, das nicht vergessen werden darf, sind die Grünabfälle, die in einem Garten immer anfallen. Rasenmähen, Hecken schneiden oder das Laub, alles Abfälle, die sonst auf den Grünschnittsammelplatz gefahren werden müssen. Wenn du einen Komposter im Garten hast, kannst du dir diese Arbeit sparen und deine Grünabfälle auch in deinem Komposter verwerten.

  • · Die Natur nutzen

Du machst dir die Natur zunutze und sorgst dafür, dass alles so verläuft, wie es ursprünglich vorgesehen ist. Die Küchenabfälle verrotten im Komposter und werden dann wieder dazu genutzt, neue Pflanzen zum Leben zu erwecken und diesen beim Wachstum zu helfen.

  • · Vorbild für die Kinder

Kinder müssen lernen, die Welt zu verstehen. Ein Komposter kaufen ist eine wundervolle Möglichkeit, den Kindern den Verrottungsprozess näher zu bringen und ihnen zu zeigen, wie sich der Kreislauf wieder schließt, wenn der Dünger aus dem Komposter im Garten für die neuen Pflanzen genutzt werden kann.

Die vielen Vorteile, die ein eigener Komposter im Garten zu bieten hat, sprechen für sich. Einen Komposter kaufen lohnt sich auf jeden Fall, wenn du einen Garten hast. Denn auch die Grünabfälle aus dem Garten lassen sich so einfacher entsorgen.

Du hast dich also entschieden einen Komposter für den Garten zu kaufen? Dann solltest du dir auf jeden Fall auch unsere Beiträge zum Thema Standort, Größe und Material ansehen. So findest du schnell heraus, wie du deinen Garten am besten mit einem Komposter ausstatten kannst.

Es gibt viele Sachen, auf die du achten musst oder solltest, wenn du dich dafür entscheidest, einen Komposter kaufen zu wollen oder dir einen Komposter selber bauen möchtest.

In unseren Beiträgen dazu haben wir die wichtigsten Informationen für dich zusammengestellt. Du hast also alles, was du wissen musst, um gut mit deinem neuen Komposter durchstarten zu können.

Um es aber noch einmal einfacher zu machen, haben wir hier alle wichtigen Tipps auf einen Blick zusammengefasst.

10 Tipps für den Komposter

  1. 1.       Der richtige Komposter

Ob, Schnellkomposter oder offener Komposter, das ist die Frage, hier kommt es auf deine eigenen Ansprüche und den Platz, der dir zur Verfügung steht, an.

  1. 2.       Das richtige Material

Es gibt viele verschiedene Materialien. Metall und Kunststoff bieten den großen Vorteil, dass diese der Witterung widerstehen und somit auch einfacher zu pflegen sind. Metall ist zudem besonders stabil.

  1. 3.       Der richtige Standort

Halbschatten und etwas Schutz vor zu viel Regen ist optimal für deinen Komposter. Aber auch die Nähe zum Nachbargrundstück ist wichtig, nimm Abstand, dann gibt es keine Schwierigkeiten.

  1. 4.       Die richtige Größe

Je nachdem, ob du viel Platz hast oder wenig und wie viel Humus du herstellen möchtest, richtet sich die Größe deines Komposters.

  1. 5.       Die richtige Befüllung

Wenn du deinen Komposter das erste Mal befüllst, solltest du ihn immer direkt auf der Erde anlegen. Ein Schutzgitter gegen Schädlinge kann nicht schaden. So gelangen aber die wichtigen Helfer von unten in den Komposter. Außerdem ist es wichtig, die erste Schicht unten aus groben Zweigen oder Ähnlichem zu gestalten, so zirkuliert die Luft besser, und überschüssiges Wasser kann ablaufen.

  1. 6.       Der richtige Bio-Abfall

Nicht alles aus der Küche und aus dem Garten kann in den Komposter. Um den Microorganismen die Arbeit so einfach wie möglich zu machen, solltest du darauf achten, nicht zu viel Tee- oder Kaffeesätze zu nutzen und vor allem darauf achten, dass keine behandelten Reste von Früchten oder Gemüse im Komposter landen. Auch kranke Pflanzenreste haben auf dem Kompost nichts verloren.

  1. 7.       Wie bereitest du deine Bio-Abfälle vor?

Die richtige Mischung aus trocken und nass ist wichtig. Nässe ist auch für die kleinsten Lebewesen im Komposter wichtig. Ist der Komposter aber zu nass, wird die Sauerstoffzufuhr eingeschränkt. Es ist also wichtig, dass du sehr nasse Gartenabfälle wie Rasenschnitt oder nasses Lauf erst einmal antrocknen lässt, bevor du es in den Komposter werfen kannst.

  1. 8.       Was darf auf keinen Fall in den Komposter?

Ungeziefer wird durch Essensreste angelockt. Aus diesem Grund darfst du auf keinen Fall gekochtes Essen oder gar Fleisch auf den Komposter werfen. Denn dann lockst du Ratten, Mäuse und andere unerwünschte Gäste an.

  1. 9.       Welche Arten von Kompost gibt es?

Es gibt 2 verschiedene Arten von Komposter.

Der Frischekompost ist schon nach 4 bis 6 Monaten fertig und ist eher grob. Dieser Humus eignet sich am besten als Mulch zum Abdecken von Pflanzen.

Der Reifekompost ist dann das Endprodukt und nach 6 bis 12 Monaten, je nach den Bedingungen, verfügbar. Diesen kannst du dann zum Anreichern der Erde nehmen oder als Dünger auf deine Pflanzen geben.

  1. 10.   Belüftung ist wichtig!

Die Belüftung deines Komposters ist besonders wichtig. Ein offener Komposter wird von außen gut belüftet. Wenn du dich für einen geschlossenen Komposter entscheidest, musst du unbedingt darauf achten, dass genügend Belüftungsmöglichkeiten gegeben sind. Die Microorgansimen, die in deinem Komposter die Arbeit verrichten, sind auf genügend Sauerstoff angewiesen. Genau aus diesem Grund ist auch die erste Befüllung so wichtig, denn auch von unten muss genügend Luft zirkulieren können.

Ein Garten ist eine wunderschöne Sache und bietet so viele Möglichkeiten. Ein Platz, um sich zu erholen, einen Platz für die Kinder zum Spielen und auch eine großartige Gelegenheit, eigene Pflanzen anzubauen und so mehr Frische in die Küche zu bringen.

Wer einen Garten hat, denkt irgendwann auch über einen eigenen Komposter nach, denn die Vorteile eines eigenen Komposters sind unübersehbar. Welche Vorteile das sind, findest du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ Um sich aber für die richtige Art von Komposter zu entscheiden, lohnt es sich, die verschiedenen Möglichkeiten einmal genauer zu betrachten.

Die 3 Arten von Komposter

Generell unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Kompostern in der Funktionsweise. Wenn du dich entscheidest, einen Komposter kaufen zu wollen, solltest du dir dafür den passenden Standort genauer ansehen. Danach kannst du deine Entscheidung für die ein oder andere Art von Komposter kaufen auswählen.

  1. Der offene Komposter

Bei dieser Art von Komposter handelt es sich um die gängigste und ursprüngliche Art von Komposter. Dabei bekommt der „Komposthaufen“ eine Umrandung aus einem bestimmten Material, darunter fallen Komposter Holz, Komposter Metall, Komposter Kunststoff, und die Gartenabfälle werden darin gestapelt. Dann nimmt die Natur ihren Lauf und der Zersetzungsprozess beginnt. Am Ende bekommst du dann den hochwertigen und nährstoffreichen Dünger für deine Pflanzen im Garten. Der große Vorteil, wenn du einen offenen Komposter kaufen möchtest, der Aufbau und auch die Handhabung sind bei diesen Modellen besonders einfach. Du kommst an alles sehr gut heran. Auch der Schutz vor Schädlinge lässt sich einrichten und du bekommst eine einfache und natürliche Möglichkeit, für guten Dünger deiner Pflanzen zu sorgen.

  1. Die geschlossenen Komposter

Unter dieser Art von Kompostern gibt es 2 verschiedene Varianten, die sich als Thermo- und Schnellkomposter bezeichnen lassen. Das geschlossene System hat den großen Vorteil, dass die Gerüche sich nicht frei verbreiten können und auch die unerwünschten Bewohner wie Ratten oder Mäuse weniger Chance haben sich bereit zu machen.

  • Der Thermokomposter

Der Thermokomposter besteht aus Kunststoff und sorgt durch das geschlossene Gestell dafür, dass die Temperatur im Inneren höher ist. Das beschleunigt den Zersetzungsprozess und du kommst schneller an den nährstoffreichen Dünger für deine Pflanzen.

  • Der Schnellkomposter

Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Komposter Kunststoff. Im Gegensatz zum Thermokomposter ist die Dämmung bei diesen Modellen noch einmal erhöht und die Temperatur im Inneren ist noch einmal höher und der Prozess geht noch schneller von statten.

Generell sind alle geschlossenen Systeme auch noch in verschiedenen Varianten erhältlich. Es gibt Systeme, die mit einer Kurbel versehen sind, das erleichtert die Arbeit im Inneren noch einmal.

Wer aber einfach und natürlich an den hochwertigen, nährstoffreichen Dünger für die eigenen Pflanzen im Garten kommen möchte, entscheidet sich für einen offenen Komposter. Einfach, schnell und unkompliziert bekommst du so alles, was du für den Garten benötigst.

Das ist aber noch lange nicht alles, neben den verschiedenen Arten gibt es auch noch gravierende Unterschiede in den Materialien. Mehr dazu findest du auch in unserem Beitrag „Welche Materialien eignen sich am besten für einen Komposter?

Ein Komposter ist eine großartige Möglichkeit, den eigenen Garten optimal zu versorgen und dafür auch noch die hier anfallenden Abfälle zu verwenden. Die natürlichste Weise Dünger herzustellen und so die Pflanzen mit hochwertigem und nährstoffreichem Boden zu versorgen. Dabei gilt es bei der Befüllung und auch bei den Abfällen, die in den Komposter dürfen auf einiges zu achten. Worauf es dabei ankommt, kannst du auch in unseren anderen Beiträgen nachlesen „Was darf allen in den Komposter?“ und „Wie wird ein Komposter richtig befüllt?“

Die vielen Vorteile, die ein Komposter zu bieten hat, sind unumstritten. Du möchtest einen Komposter haben, weißt aber nicht, ob du den Komposter kaufen sollst oder vielleicht doch einen Komposter selber bauen sollst.

Einen Komposter selber bauen ist nicht sehr schwer, vorausgesetzt du entscheidest dich für ein offenes Modell. Es gibt verschiedene Arten von Komposter. Entweder die offenen Komposter, die sehr einfach aufgebaut sind und in allen Größen verfügbar sind oder die geschlossenen Komposter. Die geschlossenen Komposter gehören zu den kleinen Modellen. Dabei handelt es sich um Komposter Kunststoff, die durch das Material den Vorteil bieten, dass der Humus deutlich schneller hergestellt werden kann. Allerdings kannst du die geschlossenen Komposter nicht selber bauen.

Wenn du einen Komposter selber bauen möchtest, solltest du dich für einen offenen Komposter entscheiden. Diese Modelle haben nicht nur den Vorteil, dass du hier sowohl Komposter klein und auch Komposter groß bauen kannst, sondern, du kannst in diesen auch alle Gartenabfälle entsorgen, die anfallen. Durch die Größenflexibilität kannst du in diesen Kompostern auch viele Grünabfälle entsorgen. Aber wie kannst du nun den Komposter selber bauen.

Wie Komposter selber bauen?

Einen Komposter Holz selber bauen ist nicht schwer. Da der Aufbau eines offenen Komposters sehr simpel ist, ist auch das Komposter selber bauen einfach und schnell erledigt.

Was benötigst du für einen Komposter Holz:

  • · einen Zollstock
  • · einen Holz- oder Plastikhammer, um die Pfosten im Boden zu versenken
  • · einen Hammer
  • · Nägel
  • · Holzlatten, auf die gewünschte Größe zugeschnitten
  • · 4 Holzpfosten mindestens 1 Meter lang und 3x3 cm dick
  • · 4 Holzleisten
  • · Maschendrahtzaun
  • · Elektro-Tacker
  • · Küken Draht
  • · Folie

So geht’s:

  • · Die gewünschte Größe für den Komposter abstecken und an jeder Ecke eine Holzlatte in den Boden schlagen.
  • · Mit der Wasserwaage kontrollieren, ob die Holzpfosten gleichtief eingeschlagen sind.
  • · Hinten, links und rechts, je eine Holzlatte knapp über dem Boden befestigen.
  • · Den Maschendrahtzaun in Höhe der Pfosten an die hinteren 3 Seiten tackern.
  • · Dann die Holzleisten von außen an die Posten nageln so, dass dann die anderen Holzlatten in die Leisten eingefädelt werden können.
  • · Dann einen Draht in den Boden biegen und an den Seiten nach oben biegen. So ist der Komposter gegen Schädlinge geschützt.
  • · Dann die Holzlatten in die Leisten schieben und so die Umrandung gestalten.
  • · Die Plastikfolie kann als Abdeckung genutzt werden, du kannst aber auch einen Deckel aus Holz bauen und als Abdeckung verwenden.

Holz ist ein gutes Material, um einen Komposter selber bauen zu können. Allerdings bietet Holz den großen Nachteil, dass dieses nicht resistent gegen Witterung ist. Welches das beste Material für einen Komposter ist, erfährst du auch in unserem Beitrag „Welche Materialien eignen sich am besten für Komposter?“

So funktioniert ein Komposter

Der Komposter im eigenen Garten hat viele Vorteile zu bieten. Welche das genau sind, kannst du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ nachlesen. Bei der Suche nach dem richtigen Standort und vor allem auch der richtigen Größe findest du ebenfalls viele Informationen in unseren anderen Beiträgen. Es lohnt sich genau darüber nachzudenken, ob du lieber einen Komposter klein oder einen Komposter groß haben möchtest.

Bevor du dich dafür entscheidest einen Komposter kaufen zu wollen, solltest du dir aber Gedanken dazu machen, was alles auf den Komposter darf und was nicht. Denn ein Komposter ist nicht für alle Abfälle aus Garten und Küche geeignet. Komposter was darf rein? Genau das ist eine Frage, mit der du dich vor dem Komposter kaufen beschäftigen solltest. Sonst ist dir im Nachhinein vielleicht gar nicht bewusst, was du beim Kompostieren falsch machen kannst.

Komposter was darf rein?

Wenn du wirklich hochwertigen und vor allem nähstoffreichen Humus herstellen möchtest, solltest du genau darauf achten, was und vor allem wie du es in den Komposter wirfst. Denn du musst unbedingt darauf achten, dass nur unbehandelte und vor allem unbedenkliche Küchen- und Gartenabfälle im Komposter landen.

  • · Gartenabfälle

Bei den Gartenabfällen solltest du vor allem bei besonders nassen Abfällen darauf achten, diese vorher vortrockenen zu lassen, denn so vermeidest du, dass sich vielleicht Schimmel im Komposter bilden kann. Der könnte sich negativ auf deinen Humus auswirken, sodass du diesen dann nicht mehr verwenden kannst.

  • · Bauchschnitt, dieser eignet sich hervorragend für die unterste Schicht, sollte aber zerkleinert sein.
  • · Rasenschnitt, den solltest du auf jeden Fall vortrockenen da dieser sonst zu nass ist und für Schimmelbildung sorgen kann.
  • · Laub, im Herbst
  • · Reste von Pflanzen von Garten, Balkon oder anderen Kübelpflanzen
  • · Blumenerde, die schon verbraucht ist, diese eignet sich auch als gute Zwischenschicht immer wieder sehr gut.
  • · Sägemehl, aber unbedingt von unbehandeltem Holz
  • · Holzhäcksel, auch hier auf unbehandeltes Holz achten
  • · Küchenabfälle

Auch bei den Küchenabfällen ist Vorsicht geboten, denn auch in der Küche musst du darauf achten, was sich eignet und was nicht. Achte auf jeden Fall immer darauf, dass die Abfälle nicht behandelt sind.

  • · Tee- und Kaffeesatz, dabei solltest du aber darauf achten, dass du nur die üblichen Mengen aus einem normalen Haushalt auf den Kompost wirfst, denn diese Reste sind stark mit Zink belastet.
  • · Obst- und Gemüsereste können ebenfalls auf den Komposter. Vermeide Zitrusfrüchte, denn die Schalen sind oft behandelt mit Chemikalien.

Komposter, was darf nicht rein?

Guter Humus entsteht aus den passenden Abfällen, aber nicht alles, was Bioabfall ist, eignet sich auch für den Komposter. Es gibt einige Dinge, die du auf keinen Fall in den Komposter werfen solltest.

  • · Pflanzen, die von Krankheiten befallen sind, solltest du auf keinen Fall in den Komposter werfen. In die Biotonne kannst du diese werfen, denn die Temperaturen, in den Vergärungsanlagen vernichten die Krankheiten, dein Komposter kann das nicht, dieser überträgt diese dann in den Boden.
  • · Unkraut mit Samen, denn die Samen können sich durch den Humus dann weiterverbreiten und du bekommst das Unkraut zurück.
  • · Schnittblumen, diese können behandelt sein.
  • · Eierschalen
  • · Gekochtes Essen und Fleischabfällen dürfen auf keinen Fall in den Komposter, denn so lockst du Ungeziefer an.
  • · Jegliche Papiertaschentücher und Kartonagen.
  • · Pferdemist

Jeder weiß, wie gut und nährstoffreich Kompost ist. Die Natur verrichtet die beste Arbeit und Kompost dient als natürlicher Dünger, der den Garten zum Blühen bringt. Bei den ganzen Vorteilen, die ein Komposter zu bieten hat, ist es auch wichtig zu wissen, wofür den der nährstoffreiche Humus aus dem eigenen Komposter, alles eingesetzt werden kann.

Die Entscheidung dafür sich einen Komposter kaufen zu wollen, wird dadurch vielleicht sogar noch vereinfacht.

So aufwendig und sich das Anlegen eines Komposters auch anhören mag, einmal mit dem Thema beschäftigt, ist es gar nicht mehr so schwer und die lästigen Garten- und Küchenabfälle verschwinden auf einmal besonders einfach.

Aber wie ist das nun, wofür kannst du den Humus, den Dünger aus dem Komposter alles einsetzen?

Komposte einsetzen wo?

Kompost lässt sich auf verschiedene Weise und in 2 Stadien gut einsetzen. Dafür ist es erst einmal wichtig, dass du weißt, welche 2 Stadien von Kompost es gibt.

  • · Frischekompost

Der Frischekompost entsteht schon nach kurzer Zeit und ist von einer groben Struktur. Die Zersetzung ist noch nicht vollendet, der Humus ist aber schon mit Nährstoffen angereichert.

  • · Reifekompost

Der Reifekompost benötigt länger und ist dann vollständig zersetzt und besonders fein und körnig. Der Reifekompost ist das Endprodukt und der eigentliche Humus oder Dünger, den du aus deinem Komposter entnehmen kannst.

Die verschiedenen Arten von Kompost lassen sich auch unterschiedlich einsetzen und eignen sich für unterschiedliche Vorgehensweisen.

Der Reifekompost

Der Reifekompost ist sehr dunkel und riecht angenehm nach frischer Wald-Erde. Der besonders nährstoffreiche Humus lässt sich ohne Weiteres hervorragend als Dünger für Pflanzen einsetzen und sorgt vermischt mit frischer Erde für die besten Voraussetzungen für die Pflanzenzucht.

Am besten lässt sich dieser im Frühjahr mit der aussaht der Pflanzen einbringen. Den Humus einfach mit der Erde mischen und schon bekommst du einen besonders nährstoffreichen Boden, der sich hervorragend für die verschiedenen Pflanzen eignet.

Den Reifekompost kannst du aber auch für deine Topfpflanzen verwenden und in die Blumenerde mischen und auch damit erreichst du die besten nährstoffreichen Voraussetzungen für deine Topfpflanzen und Blumen.

Der Frischekompost

Diese Art von Kompost entsteht schon sehr früh. Generell kannst du alle Arten von Kompost als Dünger verwenden. Speziell aber der Frischekompost, oder auch Rohkompost genannt, eignet sich besonders gut, um diesen als Schutz und Dünger auf die Beete zu legen. Dieser Kompost eignet sich besonders gut, um schnell zu düngen. Aus diesem Grund kannst du diesen als Mulch oder als Dünger auf die Beete aufbringen, und zwar genau dann, wenn die Pflanzen im Wachstum sind und die Nährstoffe, die dadurch freigesetzt werden, schnell aufnehmen können.

Fazit

Kompost ist immer gut für deine Pflanzen und auch, wenn dein Kompost im ersten Jahr noch nicht als Reifekompost dienen kann, da dieser dann noch nicht fertig ist, kannst du den Frischekompost als schnellen Dünger mit etwas Glück schon im ersten Jahr für deinen Garten nutzen. Nach dem ersten Jahr kannst du den Dünger aus deinem Komposter dann immer wieder nutzen und so die besten Erträge aus deinem Garten ziehen.

Ein Komposter ist umweltbewusst und bringt viele Vorteile, das weiß eigentlich jeder. Du bekommst mit einem Komposter im Garten nährstoffreichen Boden, den du deinen Pflanzen als Grundlage anbieten kannst. So wird das Gärtnern noch schöner und vor allem effektiver. Dabei weißt du genau, was in deinem Boden drin ist und du kannst dich darauf verlassen, dass keine Chemikalien vorhanden sind. Besonders wenn du mit Hochbeeten oder einem Gewächshaus arbeitest, macht ein eigener Komposter viel Sinn, denn so holst du das maximal mögliche aus deinen Pflanzen heraus.

Wie gut und hilfreich Komposter kaufen ist, wissen wir, aber wie genau funktioniert ein Komposter und warum ist es so wichtig, auf die richtige Belüftung und Befüllung zu achten?

Komposter wie funktioniert das?

Wichtig zu wissen ist, ein Komposter funktioniert nur, wenn die Bedingungen geschaffen werden, die nötig sind, um den Microorganismen die Arbeit zu erleichtern.

Beim Kompostieren arbeiten viele Tausende Microorgansimen daran, den Küchen-Gartenabfall in nährstoffreichen neuen Humusboden zu zersetzen.

Wenn man es genau nimmt, verdauen die verschiedensten Lebewesen wie Würmer, Fadenwürmer, Pilze, Milben, Insekten, Schnecken und Bakterien alle Kohlenhydrate aus unseren Abfällen. Der Zersetzungsprozess wird durch die verschiedenen Lebewesen vorangetrieben und sorgt dann langsam dafür, dass aus den Grünabfällen wieder Humus oder Dünger werden, den du dann wieder für das Pflanzen neuer Pflanzen verwenden kannst.

Die verschiedenen Lebewesen verdauen die Grünabfälle immer wieder und somit wird der Grünabfall immer mehr zersetzt. Bei diesem Prozess wird auch immer mehr CO2 ausgeschieden. Die Arbeit der Lebewesen wirkt sich auch auf die Temperatur im Komposter aus. Durch die Arbeit und die Verdauung steigt die Temperatur bis zu 60 Grad an.

Neben den Lebewesen tragen auch andere chemische Prozesse dazu bei, dass sich der Kompost langsam in Moleküle zersetzt, die sich dann wiederum zum Endprodukt Humus zusammensetzen. Ein komplexer Vorgang, der so von der Natur vorgesehen ist.

Warum Befüllung und Belüftung so wichtig sind

Wie am Anfang bereits erwähnt, kommt es beim Kompostieren auf die Bedingungen an, die du in deinem Komposter schaffst. Denn umso optimaler die Bedingungen und Grundvoraussetzungen sind, umso nährstoffreicher wird auch das Endprodukt der Humus und umso besser kann der Ablauf geschehen.

Worauf gilt es also zu achten?

  • · Sauerstoff und Belüftung

Wie alle Lebewesen benötigen auch die kleinsten Lebewesen im Komposthaufen Luft zum Atmen. Genau deshalb ist es wichtig, schon beim Befüllen des Komposthaufens darauf zu achten, dass von allen Seiten genügend Luft an den Kompost kommen kann. Wird der Komposthaufen zu feucht und schwer, gelangt auch nicht mehr genügend Luft an die Microorganismen und diese werden in ihrer Arbeit deutlich eingeschränkt.

  • · Feuchtigkeit

Genauso wichtig, wie auch der Sauerstoff ist, ist auch die Feuchtigkeit wichtig. Wie wir Menschen, bestehen auch die kleinsten Lebewesen hauptsächlich aus Wasser und benötigen dieses ebenso wie wir.

Um also die besten Bedingungen zu schaffen, gilt es eine optimale Mischung zwischen Sauerstoff und Nässe zu schaffen.

Wie du die optimalen Bedingungen schaffst, kannst du in unseren Beiträgen „Wie wird ein Komposter richtig befüllt?“ und „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“

Egal, für welche Art von Komposter kaufen du dich entscheidest, es ist immer wichtig, auf die richtige Befüllung zu achten. Denn nur wenn die Befüllung und auch die Belüftung gegeben ist, können die Microorganismen in der Erde und in den biologischen Abfällen gut arbeiten und es entsteht nährstoffreicher und hochwertiger Humus für den Garten und die Pflanzen.

Die richtige Befüllung ist für die Arbeit der Microorganismen besonders wichtig. Komposter, wie funktioniert das genau, damit beschäftigen wir uns auch in unserem Beitrag „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Ob, du den Komposter selber bauen möchtest, einen Komposter kaufen möchtest, spielt keine Rolle, die Füllung muss richtig sein.

Wie wird ein Komposter richtig befüllt?

Die Füllung eines Komposters besteht aus unterschiedlichen Schichten. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass du dich daranhältst. Wenn du die Schichten ordentlich zusammenstellst, steht der Arbeit der Microorganismen nichts mehr im Weg und du hast im Handumdrehen deinen hervorragenden Humus und Dünger für deine Pflanzen.

Besonders die erste Befüllung ist wichtig, denn dabei kommt es auf die Grundlage an. Du kannst deinen Komposter gar nicht sofort komplett befüllen, allerdings kannst du die beste Grundlage schaffen.

  • · Die Erstbefüllung

Bei der ersten Befüllung ist es wichtig, dass du die Grundlage für deinen Komposter klein oder auch Komposter groß schaffst.

Wichtig: Vor allem bei offenen Kompostern solltest du immer direkt auf der Gartenerde mit dem Befüllen beginnen. Keine feste Grundlage schaffen, denn durch die Gartenerde kommen die wichtigen Helfer in deinen Komposter groß und Komposter klein. Natürlich kannst du unter deinen Komposter ein Schutzgitter vor Schädlingen anbringen, denn du möchtest weder Ratten noch anderes Ungeziefer in deinem Kompost haben. Achte darauf, dass Würmer und andere Helfer aber trotzdem hineingelangen können.

Die 1. Schicht sollte dann an groben Gartenabfällen wie Zweigen oder Ästen bestehen. Diese sorgen dafür, dass der Komposter von unten gut belüftet wird und auch überschüssiges Wasser gut ablaufen kann.

Die weiteren Schichten bestehen dann am besten aus einer guten Mischung aus Küchen- und Gartenabfällen.

Wenn du immer wieder dazwischen eine Schicht normale Gartenerde einbringst, sorgst du für die optimalen Bedingungen.

  • · Die weitere Befüllung

Bei jeder Schicht, die du aufträgst, solltest du auch darauf achten, dass du eine gute Mischung herstellst. Küchenabfälle sind oft sehr nass. Nässe ist gut für den Komposter, aber du solltest darauf achten, dass zu nasse Abfälle entweder mit trockenen Abfällen gemischt werden oder vorher antrocknen können. Denn zu viel Nässe sorgt auch schnell für Schimmelbildung und die gilt es, im Komposter auf jeden Fall zu vermeiden.

Ob, Komposter klein oder Komposter groß, eine gute Belüftung ist immer wichtig. Offene Komposter eignen sich besonders gut, denn diese werden von allen Seiten gut belüftet und du musst dir darum keine Sorgen machen.

Den Komposter wo aufstellen ist ebenfalls eine wichtige Frage, dazu findest du mehr Informationen in unserem Beitrag „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“ Aber auch Komposter, wie funktioniert, das ist wichtig zu wissen, um zu verstehen, warum die richtige Mischung so wichtig ist. Auch dafür findest du einen Beitrag auf unserer Seite „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Besonders interessant ist aber auch unser Beitrag „Was darf alles auf den Komposter?“

Es ist schön seinen Garten selbst zu versorgen, und für eigenen Humus und Dünger für die Pflanzen zu sorgen. Du möchtest dir einen Komposter kaufen und überlegst schon, was der beste Komposter für dich ist? Dann sieh dir am besten auch unsere anderen Beiträge an, in denen findest du alles, rund um den Komposter und auf was du achten musst. Soll es ein Komposter groß oder eher ein Komposter klein sein oder vielleicht sogar mehrere kleine Komposter? All das sind Fragen, auf denen du in unseren anderen Beiträgen Antworten findest.

Jetzt hast du dich aber dafür entschieden, einen Komposter kaufen zu wollen oder bist dir noch unsicher und stellst dir natürlich die Frage, wie lange Kompost eigentlich benötigt, um verwendet zu werden. Dafür gibt es keine pauschale Antwort, denn erstens sind die Voraussetzungen oft unterschiedlich und es kommt darauf an, wofür du den Komposter verwenden möchtest.

Komposter wie lange dauert es?

Der Zersetzungsprozess im Komposter unterteilt sich in verschiedene Stadien. Je nachdem für was du den Humus verwenden möchtest, kannst du den Humus auch in verschiedenen Stadien aus dem Komposter entnehmen. Allerdings kann der Humus dann auch nur für bestimmte Zwecke eingesetzt werden.

Grundsätzlich unterscheidet sich der Humus aus dem Komposter in verschiedene Arten:

  • · Frischekompost

Dabei handelt es sich um einen groben Kompost, der noch nicht richtig fertig ist. Dennoch kannst du den Frischekompost hervorragend für die Bodenpflege nutzen und als Mulch verwenden. Nach 3 bis 4 Monaten ist es in der Regel so weit, allerdings gilt das nur, wenn du den Kompost schon im Frühjahr anlegst. Legst du den Kompost im Herbst an, dann ruht dieser über die kalten Wintermonate und du kannst erst im Frühjahr die Qualität prüfen.

  • · Reifekompost

Reifekompost entsteht zwischen 4 bis 6 Monaten. Dabei handelt es sich um feine bröselige Erde, die du dann auch als Blumenerde verwenden und in den Beeten einsetzen kannst. Über den Sommer reift der Kompost am besten. Da aber auch hier die Bedingungen sehr unterschiedlich sein können, kann der Prozess je nach Witterung auch bis zu 12 Monate andauern.

Welchen Kompost kannst du für was verwenden?

Wie bereits erwähnt, eignet sich der grobe Frischekompost eher für das Abdecken und Mulchen der Erde. So kannst du deiner Gartenerde unter die Arme greifen. Da der Kompostvorgang aber noch nicht abgeschlossen ist, kannst du diesen Humus noch nicht als Blumen- oder Pflanzenerde verwenden.

Das ist dann mit dem Reifekompost, der am besten über den Sommer reifen kann, möglich. Dabei handelt es sich um körnige Erde, die voller Nährstoffe ist.

Du siehst, es gibt verschiedene Einsatzmöglichkeiten und somit auch verschiedene Zeiten, an denen du dich am Humus aus deinem Komposter bedienen kannst. Generell gilt aber, mehr als 12 Monate solltest du deinen Humus nicht im Komposter lassen, denn dann zersetzen sich auch die guten Inhaltstoffe wieder und die Arbeit war umsonst, der Humus hat nicht mehr das zu bieten, für was du ihn eigentlich einmal angelegt hattest.

Komposter, wie funktioniert das eigentlich, erfährst du auch in unserem Beitrag „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Ein Schnellkomposter ist eine gute Möglichkeit, gerade in keinen Gärten, denn hier fallen nicht so viele Grünschnitte ab und der Schnellkomposter eignet sich hervorragend für die schnelle Herstellung von Dünger.

Im Gegensatz zum offenen Komposter hat der Schnellkomposter einige Vorteile zu bieten, allerdings auch Nachteile.

Vor- und Nachteile des Schnellkomposter

Ein Schnellkomposter eignet sich besonders gut, wenn du schnellen Dünger für deine Pflanzen bekommen möchtest. Dabei darfst du aber nicht vergessen, dass es sich bei Schnellkomposter meist um kleine Komposter handelt. Diese nehmen nicht viel Platz weg, produzieren aber auch nicht viel Humus oder Dünger.

Ein offener Komposter bereitet deutlich mehr Arbeit, denn bei dieser Variante musst du viel Umschichten und Arbeit investieren. All das fällt bei einem kleinen Schnellkomposter weg, denn in diesen Modellen kannst du relativ schnell dafür sorgen, dass deine Küchenabfälle, sich zu Humus zersetzen. Ist der Prozess abgeschlossen, kannst du wieder beginnen.

Anders als im offenen Komposter kannst du in einem Schnellkomposter deine Grünschnitte nicht entsorgen, sondern musst lediglich auf die Küchenabfälle zurückgreifen. Aber auch dabei musst du auf die passende Mischung achten, damit dein Dünger sich richtig zusammensetzt und die Arbeit des Komposters gut gelingen kann.

Ein großer Vorteil der Schnellkomposter ist aber auch, dass diese nicht sehr viel Platz wegnehmen und so auch in kleinen Gärten einen Platz finden können. Außerdem hat diese Art von geschlossenen Kompostern den großen Vorteil, dass die Gerüche durch das geschlossene System gut eingeschlossen werden.

Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest, du nicht viel Platz zur Verfügung hast oder besonders schnell Humus und Dünger herstellen möchtest, lohnt es sich durchaus einen Schnellkomposter zu kaufen. Diese Modelle gehören eindeutig zu den Kompostern klein und bieten trotzdem besonders schnell die Möglichkeit, eigenen Humus herzustellen und so die eigenen Pflanzen zu versorgen.

Wie lange dauert Kompost im Schnellkomposter?

Jetzt stellt sich aber immer noch die Frage, wie lange der Kompost im Schnellkomposter wirklich benötigt. Durch die höheren Temperaturen, die in einem Schnellkomposter erreicht werden, kannst du deinen Humus schon innerhalb von 6 bis 12 Wochen entnehmen. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Komposter ist das besonders schnell.

Vor allem aber bei dem geschlossenen System des Schnellkomposter kommt es auf die richtige Füllung und auch die passende Belüftung an, denn sonst entsteht schnell Schimmel und der ist für den Prozess und die spätere Erde nicht gut.

Es ist wichtig, bei den verschiedenen Schichten darauf zu achten, dass vor allem die unterste Schicht locker und aus kleinen Ästen besteht, so kommt auch von unten genügend Luft an den Kompost. Zwischen den einzelnen Schichten lohnt es sich auch immer wieder normale Gartenerde unterzumischen, denn so können die Microorganismen besser arbeiten und sich im ganzen Kompost verteilen. Auf jeden Fall sollte die oberste Schicht aus Gartenerde bestehen.

Wenn du einen Komposter kaufen möchtest, der geschlossen ist und somit zu den Schnellkomposter zählt, solltest du unbedingt darauf achten, dass verschiedene Belüftungsmaßnahmen vorhanden sind. Das können Schlitze an der Seite sein oder andere Luftlöcher und auch eine löchrige Bodenplatte ist von großem Vorteil.

Wenn du beim Komposter kaufen darauf achtest, kann auch mit einem Schnellkomposter nichts mehr schief gehen.

Standort, Material & Größe

Die Vorteile, die ein Komposter im eigenen Garten zu bieten hat, sind klar ersichtlich. Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest oder sogar einen Komposter selber bauen möchtest, stellen sich dir aber noch einige Fragen.

Neben dem richtigen Standort und dem passenden Material oder gar erst einmal der Frage nach dem richtigen Komposter selbst, solltest du dir auch Gedanken darüber machen, wie groß dein Komposter sein soll. Standort, Material und auch die richtige Befüllung sind wichtig, dazu findest du mehr Informationen in unseren anderen Beiträgen, die sich genauer mit diesen Fragen beschäftigen.

Aber was ist die richtige Größe für einen Komposter in deinem eigenen Garten? Eine Frage, die auch die Wahl des passenden Komposter beantworten kann.

Komposter klein, wann lohnt sich das?

Wann lohnt sich ein Komposter klein? Generell gilt, wer schnell an nährstoffreichen Humus gelangen will und nur einen kleinen Garten zur Verfügung hat, trifft generell eine gute Wahl mit einem Komposter klein.

Wenn es nur ein kleiner Komposter sein soll, lohnt sich sogar das Komposter kaufen von Thermokomposter oder Schnellkomposter. Diese Modelle sind kleiner und gehören zu den Komposter Kunststoff. Das spezielle Material sorgt für eine gute Wärmeentwicklung und bietet so die Möglichkeit schon nach 6 bis 12 Wochen nährstoffreichen Humus zu erhalten. Alles Weitere dazu kannst du auch in unserem Beitrag „Welche Arten von Komposter gibt es?“ nachlesen.

Du kannst dich aber auch für einen offenen Komposter klein entscheiden. Die kleine offene Variante nimmt ebenfalls nicht sehr viel Platz weg, bietet dir aber leichter die Chance, deinen Komposter versetzen zu können. Das ist wichtig, um immer wieder gute Bedingungen für das Kompostieren zu schaffen.

Wichtig ist immer dir Gedanken zu machen, wie viel Humus möchtest du haben, wie schnell muss dieser verfügbar sein und vor allem wie viel Platz im Garten möchtest du für deinen Komposter opfern?

Komposter groß, wann lohnt sich das?

Ein Komposter groß lohnt sich natürlich immer dann, wenn du einen großen Garten hast, der versorgt werden will und der vor allem auch viel Grünabfälle zu bieten hat. Denn dann hast du mit einem Komposter groß die Chance, deine Grünabfälle gut zu verwerten und bekommst dafür den so wichtigen nährstoffreichen Humus, den du dann wieder für deinen großen Garten verwenden kannst.

Der Aufwand für einen Komposter groß ist sicherlich auch größer, denn das Umschichten und Entnehmen des Humus ist mit mehr Arbeit verbunden. Auch ein Umschichten oder Abtragen kann nötig werden.

Es kommt hier also darauf an, wie viel Arbeit du in Kauf nehmen möchtest und worauf es dir am meisten ankommt. Es gibt aber eine Alternative zu einem Komposter groß.

Alternativen gibt es diese?

Wie groß ist ein Komposter groß und was ist klein. Das ist in dem meisten Fällen Ansichtssache. Es gibt aber auch einen guten Mittelweg oder eine Alternative. Wenn du einen großen Garten hast, der viel Humus benötigt und viele Grünabfall abwirft, kannst du dich auch dafür entscheiden, einfach mehrere kleinere Komposter anzulegen. Das bietet gleich mehrere Vorteile. Du musst nicht so hart arbeiten und du verfügst über verschiedene Stadien der Kompostierung, die sich auch unterschiedlich einsetzen lassen.

Du hast dich entschieden, einen Komposter kaufen zu wollen und damit noch mehr für die natürliche Art der Gartenarbeit zu tun? Eine gute Entscheidung, die dir viel Freude bringen wird. Bevor du dich, aber nun entscheidest, welcher Komposter es werden soll und ob du den Komposter vielleicht selber bauen möchtest, solltest du dir zunächst die Fragen stellen, welche Art von Komposter du eigentlich haben möchtest.

Es gibt 2 verschiedene Grundarten von Kompostern, die geschlossenen Komposter und die offenen Komposter. Welche Unterschiede es gibt und welches Modell sich besser eignet, erfährst du in diesem Beitrag.

Der offene Komposter

Ein offener Komposter ist ein System, das offen für eine Umrandung des Komposthaufens sorgt. Denn bei einem offenen Komposter handelt es sich um eine Umrandung, entweder aus Komposter Metall oder Komposter Holz. Offene Komposter gibt es in verschiedenen Größen, meist wird diese Variante für Komposter groß gewählt, denn so lassen sich in diesen Modellen auch Grünabfälle aus dem Garten kompostieren.

Offene Komposter Metall und Komposter Holz eignen sich besonders gut, wenn du viel Platz im Garten hast und du nicht auf schnellen Humus oder Dünger angewiesen bist. Denn der Zersetzungsprozess in einem offenen Komposter dauert länger als in den geschlossenen Systemen. Allerdings bekommst du dabei in den offenen Modellen meist mehr auf einmal und hast eine schonende und natürliche Zersetzungsweise.

Ein weiterer großer Vorteil der offenen Komposter Metall ist, dass du deinen Kindern hier veranschaulichen kannst, wie sich der Zersetzungsprozess gestaltet. Die verschiedenen Schritte der Zersetzung sind hier deutlich sichtbar.

Der geschlossene Komposter

Geschlossene Komposter sind, wie der Name schon sagt, geschlossene Systeme. Diese Modelle werden hauptsächlich oder ausschließlich aus Komposter Kunststoff hergestellt. Das Material Kunststoff sorgt für eine bessere Dämmung und beschleunigt so den Zersetzungsprozess. Da diese Systeme geschlossen sind, wird die Wärme noch besser gehalten und du bekommst deutlich schneller den nährstoffreichen Humus oder Dünger.

Die Komposter Kunststoff sind in der Anschaffung meist deutlich teurer, können aber noch in einfache Komposter Thermokomposter und Schnellkomposter unterschieden werden. Die Schnellkomposter sind zusätzlich gedämmt und beschleunigen den Prozess der Zersetzung zusätzlich.

Wenn du gerne schnell Humus für deine Pflanzen haben möchtest, sind geschlossene Komposter die bessere Wahl. Meist handelt es sich hier allerdings um Komposter klein. Gartenabfälle wie Grünschnitt lassen sich in diesen Varianten meist nicht entsorgen.

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Für dich ist es wichtig, dir bewusst zu machen, wo deine Prioritäten liegen und worauf es dir ankommt. Sicher ist mit beiden Varianten, du bekommst nährstoffreichen und hochwertigen Humus und Dünger für deinen Garten, die Beete und Pflanzen.

Es gibt so viele verschieden Arten von Komposter, doch alle lassen sich in die beiden Gruppen einteilen. Wenn du dich dafür entscheidest, deinen Komposter selber bauen zu wollen, solltest du dir unbedingt unseren Beitrag „Komposter selber bauen - wie geht das?“ ansehen.

Hast du dich einmal entschieden, welcher Komposter es sein soll, ist auch noch wichtig, den richtigen Standort und die passende Größe zu finden. Auch dabei werden dir unsere Beiträge zu diesen Themen behilflich sein.

Ein Komposter ist eine hervorragende Möglichkeit für mehr Dünger aus dem eigenen Garten zu sorgen und den eigenen Pflanzen so die Nährstoffe zu geben, die diese benötigen. Dabei bieten sich auch noch weitere Vorteile, die du alle in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ nachlesen kannst.

Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest, stellt sich natürlich die Frage, nach dem passenden Modell und dem Material, aus dem dein Komposter sein soll. Welche verschiedenen Modelle es gibt, kannst du auch unserem Beitrag „Welche Arten von Komposter gibt es?“ entnehmen.

Die traditionelle Art von Komposter ist der offene Komposter. Diese Komposter klein oder Komposter groß gibt es auch in unterschiedlichen Materialien, die alle Vor- und auch Nachteile mit sich bringen.

Komposter Holz

Komposter Holz sind die ursprünglichen Varianten der offenen Komposter. Früher gab es fast nur Komposter Holz. Ein bewährtes und vor allem ein natürliches Material, das sich optisch schon in den Garten integriert. Wenn du einen Komposter selber bauen möchtest, ist Holz ebenfalls eine gute Wahl, da sich das Material hervorragend verarbeiten lässt und somit die erste Wahl für Komposter selber bauen darstellt.

Holz ist allerdings ein Material, das der Witterung nicht widersteht und daher stark leidet. Komposter aus Holz sehen schnell nicht mehr schön aus und das Holz saugt die ganzen Gerüche auf.

Komposter Kunststoff

Komposter Kunststoff sind meistens moderne Komposte, die zu den geschlossenen Systemen gehören. Der große Vorteil, das Material widersteht der Witterung und durch die Dämmung, die der Kunststoff mit sich bring, geht auch der Zersetzungsprozess schneller vonstatten. Außerdem sorgen die geschlossenen Systeme für mehr Schutz vor Schädlingen und Gerüchen.

Komposter Kunststoff sind meist optisch nicht sehr schön und fügen sich nicht so optimal in die Optik des Gartens ein. Auch das Komposter kaufen bei Kunststoffmodellen ist deutlich teurer als einen Komposter selber bauen oder einen offenen Komposter kaufen.

Komposter Metall

Komposter aus Metall sind die modernden Varianten der offenen Komposter Holz. Das Material ist stabiler und vor allem robuster als Holz und sorgt trotzdem für eine schöne Optik im Garten. Die schöne Struktur der einzelnen Komposter Metall Stäbe ist schlicht und doch wirkungsvoll. Die offenen Komposter Metall sind witterungsresistent und nehmen auch die Gerüche des Humus, des Komposters nicht an.

Komposter Metall ist eine hervorragende Alternative zu den ursprünglichen Komposter Holz Varianten und auch bei diesen Modellen lässt sich ein Deckel zum Schutz gegen Schädlinge anbringen.

Welches Modell für dich das Beste ist, kommt auf deine Ansprüche an. Möchtest du eher ein kleines Modell, das schnell für neuen Dünger sorgt, dann ist ein Komposter Kunststoff vielleicht genau das Richtige für dich. Wenn du aber gerne eine einfache und auch größere Variante, die vielleicht auch für die Grünschnitte aus dem Garten geeignet ist, haben möchtest, solltest du dich für einen Komposter Metall entscheiden.

Die Größe und der Standort für einen Komposter sind ebenfalls wichtig, was es hier zu beachten gibt, erfährst du in unseren Beiträgen „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“ und „Was ist die richtige Größe für einen Komposter?“

Ein Komposter bietet viele Vorteile, die du für deinen Garten nutzen kannst. Außerdem hast du dadurch auch noch die Chance, deinen Kindern den natürlichen Kreislauf näher zu bringen. Welche Vorteile du noch von einem Komposter hast, erfährst du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“

Du hast dich also dafür entschieden einen Komposter im Garten aufzustellen und dir deinen eigenen Humus und Dünger heranzuziehen. Neben der wichtigen Frage, wie du einen Komposter richtig anlegst und was alles hineindarf, all dies findest du in unsren Beiträgen „Was darf alles in den Komposter?“ und „Wie wird ein Komposter richtig befüllt?“, ist auch die Frage, nach dem richtigen Standort wichtig.

Den Komposter wo aufstellen, auf was gilt es zu achten?

Wenn es darum geht, den passenden Standort im Garten für den Komposter zu finden, stellen sich gleich mehrere Fragen. Eine ist besonders wichtig, um Streit mit den Nachbarn zu vermeiden, denn die sollen sich nicht an deinem Komposter stören. Also den Komposter wo aufstellen, um die Nachbarn nicht zu ärgern und die 2. Frage ist natürlich, den Komposter wo aufstellen, damit er am besten arbeiten kann.

  • · Die Nachbarn

Wenn du dich fragst, den Komposter wo aufstellen, dann schau dir deinen Garten genau an und suche auf jeden Fall einen Platz aus, der nicht zu nah an Terrassen oder Spielgelegenheiten der Nachbarn ist. Es ist gut, wenn du ein gutes Stück Abstand zum Nachbargrundstück lässt. So können sich deine Nachbarn nicht gestört fühlen und keiner kann etwas gegen deinen Komposter einwenden. Achte auch darauf, dass dein Komposter nicht höher als 2 Meter wird, so lässt sich unangenehmer Streit ebenfalls vermeiden. Hältst du dich an diese Vorgaben, sind alle Beteiligten zufrieden und du kannst dich an dem Dünger aus deinem Komposter erfreuen.

  • · Der perfekte Platz für den Komposter

Nicht nur die Nachbarn sind wichtig, sondern vor allem der richtige Platz für deinen Komposter. Den Komposter wo aufstellen, damit er das Beste hergeben kann? Am besten ist es, sich einen Platz im Garten auszusuchen, der im Halbschatten liegt. So bekommt der Komposter zwar genug Wärme ab, trocknet aber nicht aus. Auch die Witterungen wie Regen solltest du beachten. Steht der Komposter komplett im Freien, vor allem bei offenen Komposter ist das wichtig, kann zu viel Nässe ebenfalls nicht gut sein. Ein Platz unter einem Busch oder Baum ist optimal. Aber auch eine freie Fläche daneben ist wichtig, denn so hast du weniger Arbeit, wenn du deinen Komposter einmal umsetzen musst.

Wichtig: Wenn du weißt, wo du deinen Komposter hinstellen möchtest, musst du diesen unbedingt direkt auf der Erde anlegen, denn nur so haben die wichtigen kleinen Lebewesen aus der Erde die Möglichkeit hineinzukommen und ihre Arbeit zu erledigen.

Hast du einmal die passende Stelle für deinen Komposter gefunden, kannst du auch schon loslegen und nicht nur deine Küchen- und Gartenabfälle einfach entsorgen, sondern auch noch von dem besonders nährstoffreichen Boden aus dem Komposter profitieren.

Wie du den Komposter richtig befüllst und wie der Komposter funktioniert, erfährst du auch in unseren anderen Beiträgen noch ausführlicher.

GFP Österreich

GFP Handels GesmbH Zentrale

Passauerstraße 24
A-4070 Eferding

Kein Kundenkontakt vor Ort.

GFP Deutschland

GFP Handels GesmbH Büro Deutschland

Seligenstädter Str. 107
D-63073 Offenbach

Kein Kundenkontakt vor Ort.

GFP Frankreich

GFP Handels GesmbH France, Administration

LD Moulin de Seyrignac
F-46100 Lunan

Pas de réception clientèle.