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Carports

Carport Aluminium eloxiert
4.8

Größe BxT: 504 x 305 cm

  • Doppelstegplatten 10 mm
  • besonders hochwertige, massive Konstruktion
  • Stärke der Steher: 7 x 7 cm
  • Höhe: 230 cm
  • Durchfahrtshöhe: ca. 220 cm
  • Durchfahrtsbreite: ca. 265 cm
  • Dachlast 200 kg/m²
  • Aluminium eloxiert
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Carport Aluminium anthrazit RAL 7016
4.7

Größe BxT: 504 x 305 cm

  • Doppelstegplatten 10 mm
  • besonders hochwertige, massive Konstruktion
  • Stärke der Steher: 7 x 7 cm
  • Höhe: 230 cm
  • Durchfahrtshöhe: ca. 220 cm
  • Durchfahrtsbreite: ca. 265 cm
  • Dachlast 200 kg/m²
  • pulverbeschichtet anthrazit RAL7016
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Carport

Vorteile eines Carports

Ein Carport bietet viele Vorteile, welche das genau sind, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Vorteile bietet ein Carport?“

Wenn sich die Frage nach dem passenden Material eines Carports stellt, spielen Carport aus Alu eine wichtige Rolle.
Denn das Material bietet so viele Vorteile in allen Bereichen. Welche Vorteile das sind und wie sich diese auswirken, erfahren Sie hier.

Andreas Berger

ANDREAS BERGER
Garten- & Freizeitprofi | Inhaber

Carport Ratgeber

Ein eigenes Haus ist der Traum vieler. Dazu gehört oft eine Garage oder auch ein Carport. Die Entscheidung ist oft nicht leicht, dabei bietet ein Carport viele verschiedene Vorteile, aber auch Möglichkeiten.

Die verschiedenen Möglichkeiten, ein Carport zu bauen und auch zu nutzen, überzeugen viele. Aber was steckt noch dahinter und welche Möglichkeiten bieten sich dir hier. Genau das haben wir dir in unserem Ratgeber genau zusammengefasst.

Dazu gehören auch alle Variablen, die Nutzungsmöglichkeiten und auch die verschiedenen Materialien, aus denen ein Carport hergestellt werden kann.

Die Möglichkeiten sind schon so sehr vielfältig. Dabei muss ein Carport nicht immer direkt am Haus angebaut werden, sondern kann auch frei auf dem Grundstück geplant werden oder als separate Unterstellmöglichkeit für mehrere Fahrzeuge.

Ob und für welchen Carport du dich entscheidest und welche Vorteile ein Carport gegenüber einer Garage zu bieten hat, findest du alles hier bei uns. Auch eine Anleitung, wenn du dich selbst betätigen möchtest, haben wir für dich bereitgestellt.

So kannst du dich leichter entscheiden und bist auf alles, was mit deinem Carport zutun hat bestens vorbereitet. So hast du lange Freude an deinem Carport und findest genau das, was zu dir, deinem Haus und deinen Bedürfnissen passt.

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Ratgeber Gerätehäuser

Ein schöner großer Garten ist etwas Großartiges, aber es fällt auch einiges an Arbeit an. Wer sich um seinen Garten kümmert, hat nicht nur viel zu tun, sondern benötigt auch so einiges an Geräten, denn nur so lässt sich ein Garten pflegen.

Damit all die Geräte sicher und vor allem geschützt aufbewahrt werden, bietet sich ein Gartenhaus oder ein Geräteschuppen sehr gut an. Damit ist nicht nur alles gut verwahrt, sondern auch noch sicher und gut geschützt.

Ein Metallgerätehaus bietet viele Vorteile und lässt sich hervorragend in jeden Garten integrieren. Was dabei zu beachten ist, welche Möglichkeiten es noch gibt und vor allem, die vielen Vorteile, die ein Metallgerätehaus zu bieten hat, genau das haben wir hier in diesem Ratgeber für dich als echter Gartenfreund zusammengefasst.

So bist du nicht nur bestens für deinen Garten gerüstet, sondern kannst auch noch alles so platzieren, dass du immer gut und schnell an alles herankommst.

Damit dein Metallgerätehaus auch alle Vorteile bieten kann, findest du hier auch alle wichtigen Details und vor allem gesetzlichen Vorgaben und Grundlagen, die du beachten musst.

So geht nichts mehr schief und du kannst dich an deinem Metallgerätehaus im Garten erfreuen und alle Vorteile in vollen Zügen genießen.

Auto Carport

Planung & Zusatz Carport

Was ist die richtige Größe für dein Carport?

Du möchtest dir einen Carport anschaffen, dann lohnt es sich, dir vor einer spontanen Entscheidung genaue Gedanken dazu zu machen. Welche Art von Carport möchtest du haben? Wo soll der Carport aufgestellt werden? Wie soll der Grundriss des Carports aussehen? Welches Material möchtest du für deinen Carport verwenden? Welches Dach und welche Dacheindeckung soll es sein?

Und natürlich auch, wie groß dein Carport sein soll, ist eine wichtige Frage. Wenn du dir schon die Arbeit machst, ein Carport anzuschaffen, soll es auch all deinen Ansprüchen gerecht werden. Damit du die passende Größe findest, gibt es einige Fragen, die du dir vor der Planung stellen solltest.

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- Wie viele Autos sollen unter dem Carport stehen?

Da ein Carport für das Unterstellen von Fahrzeugen ausgelegt ist, ist auch die erste Frage eine der wichtigsten. Sollen ein oder zwei Fahrzeuge sicher untergestellt werden. Dabei solltest du hier auch gleich beachten, dass du dir vielleicht in einigen Jahren auch einmal ein neues Auto zulegen wirst. Es lohnt sich also nicht von der aktuellen Fahrzeuggröße auszugehen, sondern mit größeren oder durchschnittlichen Werten zu arbeiten.

- Für was möchtest du dein Carport noch nutzen?

Wenn du dein Carport auch noch anderweitig nutzen möchtest, solltest du dir auch hier genau Vorstellungen machen, wie viel Platz du dafür benötigst. Denn dieser Platz muss zusätzlich bedacht werden und kann die Größe sehr beeinflussen. Zum Beispiel ein Carport mit Abstellraum muss deutlich größer ausfallen, als wenn den Carport ausschließlich für Fahrzeuge genutzt werden soll.

- Wie viel Platz steht dir zur Verfügung?

Besonders wichtig ist bei der Frage nach der Größe aber auch immer der Platz, der dir zur Verfügung steht. Denn wenn du noch so gerne einen großen Carport hättest, der Platz auf dem Grundstück aber nicht ausreichend ist, musst du dich für einen Carport klein entscheiden.

- Lohnt sich ein anderer Standort?

Eine gute Möglichkeit den platzmäßigen Gegebenheiten aus dem Weg zu gehen ist auch sich noch einmal zu überlegen, ob nicht auch ein anderer Standort infrage kommt. Ein Carport muss nicht direkt an der Hauswand platziert werden. Auch freistehende Carports lassen sich überall installieren und bieten so gerade bei der Standortwahl hohe Flexibilität. Es lohnt sich also genau hinzusehen, um den optimalen Platz für deinen Carport zu finden und so auch alle Wünsche umsetzten zu können.

Wenn du dir all diese Fragen beantwortet hast, findest du schnell die passende Größe für deinen Carport. Es muss nicht immer ein großer Carport sein, manchmal ist es auch ausreichend ein Carport klein anzuschaffen und dieses dann optimal zu nutzen. Denn für einen Carport klein benötigst du weder viel Platz noch die hohen Kosten, die für einen Carport groß nötig sind. Ganz nach deinen Gegebenheiten und deinen Wünschen kannst du deine Carport Größe anpassen.

Der Vorteil bei Carport klein oder mittel, bieten sich dir die verschiedenen Carport Bausätze an. Diese gibt es in verschiedenen Formen und Varianten, so kannst du dir noch einmal viel Geld und Arbeit sparen, denn diese lassen sich meist einfach und ohne viel Fachwissen aufstellen.

Wann solltest du dich für ein Carport entscheiden?

Ein Haus mit Garten ist der Traum vieler. Wird dieser wahr, stehen einem viele Möglichkeiten offen. Eine wichtige Frage ist dann oft, wo steht das Auto am besten? Wenn keine Garage vorhanden ist, steht das Auto meist im Freien. Aber das muss nicht sein, denn ein Carport oder auch eine Garage bieten viel Schutz, der dir viele Vorteile bietet und das nicht nur für das Auto. Der Komfort und auch der Wert des Grundstücks werden durch ein Carport beeinflusst. Die vielen Vorteile, die sich durch ein Carport ergeben, kannst du auch in unserem Beitrag dazu nachlesen.

Aber wann ist die Entscheidung für ein Carport die Beste und wann vielleicht doch lieber nicht? Genau diese Frage stellen sich viele.

Carport oder nicht?

Carport oder nicht?

Wann ist ein Carport die richtige Entscheidung? Eine Frage, die sich nur beantworten lässt, wenn man die eigenen Ansprüche genau betrachtet. Denn genau darauf kommt es an.

Du solltest dich für ein Carport entscheiden, wenn:

  • Du keine Unterstellmöglichkeit auf dem Grundstück hast, aber Platz zur Verfügung hast.
  • Du eine Garage hast aber der Platz nicht ausreicht und du viele Dinge zum Unterstellen hast.
  • Du eine Garage ohne Belüftungsanlage hast. Denn die Belüftung spielt für den Schutz vor Rost eine wichtige Rolle. Ein Carport bietet den großen Vorteil, dass die Belüftung hier immer gegeben ist ohne eine teure Belüftungsanlage.
  • Du im Sommer für eine einfache Unterstellmöglichkeit für alle Fahrräder und anderen Freizeitgegenstände haben möchtest.
  • Du dir sicher bist, dass der Schutz vor Diebstahl nicht im Vordergrund steht.
  • Du eine Unterstellmöglichkeit suchst, die du individuell unterbringen kannst.
  • Du ein Mietshaus besitzt und für deine Mieter einen geschützten und einfach aufzustellenden Stellplatz stellen möchtest.
  • Du eine flexibel nutzbare Unterstellmöglichkeit für deinen Garten, dein Grundstück haben möchtest.
  • Wenn du einen optischen Blickfang schaffen möchtest, der sich individuell an dein Grundstück anpassen lässt.

Es gibt so viele Gründe, warum du dich für ein Carport entscheiden solltest. Es kommt einfach darauf an, wie deine Ansprüche sind und was dir besonders wichtig ist. Denn eines ist sicher, ein Carport bietet hohe Flexibilität und ist im Gegensatz zu einer Garage deutlich günstiger und lässt sich dann auch noch ganz flexibel nutzen.

Die Flexibilität steht bei einem Carport im Vordergrund. Denn hier gibt es nicht nur deutlich mehr Varianten als bei einer Garage, sondern auch noch unzählige Stellmöglichkeiten. Die Materialien, die Größe, das Design und auch die Platzierung auf dem Grundstück können individuell angepasst werden.

Dabei kannst du dich auch noch dafür entscheiden dein Carport selber bauen zu wollen. Dann kannst du dich völlig frei austoben und den gegebenen Platz optimal nutzen. Aber auch die vielen Carport Bausätze bieten unzählige Variationsmöglichkeiten, die eine individuelle Anpassung an dein Grundstück einfach machen. Genau das ist einer der wichtigsten Gründe, warum du dich für ein Carport entscheiden solltest. Du kannst dich austoben und genau das aus deinem Grundstück machen, was du dir vorstellst. Schau dich in unserem Ratgeber um und finde heraus, welcher Carport der Beste für dich und deine Ansprüche ist. Bestimmt wirst auch du fündig.

Lohnt sich eine Versicherung für einen Carport?

Dein Carport ist mit viel Aufwand verbunden und kann viel Arbeit und Geld kosten.
Du investierst Zeit und Geld, und vielleicht auch viel eigene Arbeit, wenn du dich dafür entscheidest, deinen Carport selbst bauen zu wollen.

Da stellt sich automatisch die Frage, ob du dein Carport extra versichern solltest oder ob es automatisch in eine deiner vorhandenen Versicherungen übergeht, oder dort mitversichert werden kann.

Wie sieht es denn hier aus, was lohnt sich und worauf solltest du achten, wenn du dir deinen Carport auf lange Sicht erhalten möchtest und auch im Schadenfall abgesichert sein möchtest?

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Welche Versicherung deckt dein Carport mit ab?

Wer ein Haus besitzt, verfügt auch über eine Gebäudeversicherung. Das stellt sich doch die Frage, ob der Carport auch über diese Versicherung abgedeckt ist. Denn immerhin handelt es sich um einen Bau, der auf dem eigenen Grundstück eingerichtet ist.

Generell gilt: Zu einer Gebäudeversicherung zählen alle Bauten, die fest mit dem Boden verbunden sind und zum Schutz vor Wind und Regen schützen und überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden.

Der Carport und die Gebäudesicherung:

Da ein Carport zwar vor Wind und Regen schützt und auch fest mit dem Boden verbunden ist, allerdings nicht zu Wohnzwecken genutzt wird, muss der Carport nicht automatisch von der Gebäudeversicherung abgedeckt werden. Bei den meisten Versicherungen ist dies aber vertraglich so geregelt. Es ist also sehr wichtig, sich genau in den eigenen Versicherungsunterlagen zu erkundigen, ob der Carport auch in die Gebäudeversicherung integriert ist.

Wenn das nicht der Fall sein sollte, kann es sich durchaus lohnen, die Versicherung zu wechseln oder den Carport mit einer zusätzlichen Versicherung zu versichern. Denn Schäden am Carport sind oft mit hohen Kosten und Aufwand verbunden. Eine Versicherung für deinen Carport ist auf jeden Fall eine gute Sache. Denn auch hier handelt es sich um einen aufwendigen Bau, der gut versichert sein sollte.

Auf was musst du achten, dass dein Carport in die Gebäudeversicherung integriert werden kann?

Auch wenn deine Gebäudeversicherung, auch deinen Carport einschließt, solltest du dich genau erkundigen, denn dafür gelten meist bestimmte Voraussetzungen.

- Der Carport muss sich auch komplett auf dem in der Versicherung beschriebenen Grundstück befinden.

Wenn du dein Carport nachträglich auf deinem Grundstück errichtest, solltest du dich darüber informieren, ob dieser automatisch mitversichert ist oder ob du hier eine Meldung oder einen Antrag stellen musst. Es ist immer gut, sich speziell bei der eigenen Versicherung zu erkundigen. Die meisten Versicherungen handhaben dies allerdings so:

- Bei neuen Verträgen sind An-, Neu- und Umbauten automatisch mitversichert, wenn diese einen bestimmten Kostenbetrag nicht überschreiten. Auch hier musst du dich informieren, ob du dich innerhalb dieser Grenze bewegst.

- Eine Meldung ist in den meisten Fällen nicht nötig. Da dies den Aufwand für die Versicherungen erhöhen würde. Besteht allerdings durch den Neu-, An- oder Umbau eine erhöhte Gefahr für Schäden, muss immer eine Mitteilung an die Versicherung gemacht werden. Da dies bei einem Carport in der Regel nicht der Fall ist, fallen hier in den meisten Fällen die Meldungen an die Versicherung weg.

Lohnt sich ein zusätzlicher Abstellraum, Gerätehaus für deinen Carport?

Ein Carport hat vieles zu bieten und lässt sich in den unterschiedlichsten Varianten aufstellen. Die Modelle, die Materialien und auch die Carport Größe können variieren. Wenn du dich dafür entscheidest, deinen Carport selber zu bauen, kannst du deinen ganz individuellen Stil verwirklichen. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, mit einem Sichtschutz für mehr Privatsphäre zu sorgen und so noch mehr Schutz zu erlangen.
Aber es gibt noch eine Möglichkeit, die dir bei der Ordnung helfen und noch mehr Stauraum ermöglichen. Denn ein Carport mit Abstellraum macht genau das möglich. Wie sinnvoll das ist und welche Möglichkeiten dir dafür zur Verfügung stehen, haben wir hier für dich zusammengefasst.

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Einen Carport mit Abstellraum - welche Möglichkeiten hast du hier?

Wenn du einen zusätzlichen Abstellraum für deinen Carport haben möchtest, hast du ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Dabei kannst du dich selbst verwirklichen oder auch hier einfach auf Bausätze zurückgreifen.

- Einen Abstellraum selber bauen

Wenn du einen Abstellraum haben möchtest, kannst du dir ganz einfach einen Bereich des Carports abteilen. Am einfachsten geht dies, wenn du dir eine Ecke aussuchst. So kannst du dann mit Terrassenwänden arbeiten. Diese verschraubst du mit der Konstruktion an den beiden Enden, die an die Seiten des Carports grenzen. Dann musst du nur noch die beiden anderen Wände selber bauen oder in eine Terrassenwand einfach eine Tür aussägen. Diese dann noch mit einem Rahmen versehen und mit der passenden Tür verschließen.

Du kannst aber auch komplett selbst Hand anlegen. Der Aufbau ist derselbe, wie bei einem Gerätehaus, das du dir selber baust, du spart dir durch die vorhandenen Stützpfosten auch noch Arbeit. Wie du dir ein Gerätehaus selber bauen kannst, findest du auch in unserem Ratgeber über Metallgerätehäuser.

- Ein Gerätehaus Bausatz

Noch einfacher geht es, wenn du dir einfach einen Gerätehaus Bausatz anschaffst, der für dich und auch für deinen Carport die passenden Maße hat. So kannst du dir den Stellplatz frei wählen und bekommst ganz einfachen einen geschützten und sicheren Abstellplatz in deinem Carport. Einfacher geht es nicht. Welches das beste Gerätehaus für dich und deine Ansprüche ist, findest du ebenfalls in unserem Ratgeber über Gerätehäuser.

Welche Vorteile bringt dir ein Carport mit Abstellraum?

Aber was bringt ein zusätzlicher Abstellraum im Carport eigentlich? Ein Carport mit Abstellraum bietet zu den vielen Vorteile des Carports auch noch die gesamten Vorteile eines Gäretehauses. Denn so kannst du einfach und schnell für mehr Sicherheit und Ordnung im Carport und Garten sorgen.

Wer kennt es nicht, die vielen kleinen Gerätschaften und Utensilien aus dem Garten müssen irgendwo sicher und geschützt verstaut werden. Genau dafür bietet sich ein Abstellraum im Carport an. Aber auch das ist noch nicht alles, denn mit einem solchen Abstellraum hast du nicht nur schnell Ordnung, sondern schaffst im offenen und zugänglichen Carport auch noch einen abgeschlossenen Raum. Hier kannst du Gerätschaften wie Rasenmäher oder andere sicher abstellen und diese auch vor Diebstahl schützen.

Die Vorteile sind groß. Aber auch hier kommt es drauf an, für was du dein Carport nutzen möchtest.

Lohnt sich ein Sichtschutz für dein Carport?

Du möchtest einen Carport installieren und diesen zu den verschiedensten Zwecken nutzen?

Genau dann stellt sich oft die Frage, nach einem Carport Sichtschutz.
Denn dieser ermöglicht es dir, nicht nur zusätzliche Ersparnisse bei der Kfz-Versicherung zu erhalten, sondern auch mehr Privatsphäre.

Ein Carport kann nicht nur als Stellplatz genutzt werden, sondern bietet dir auch die Möglichkeit, mehr geschützte Fläche im Außenbereich zu bekommen, die du ganz nach deinen Wünschen nutzen kannst.

Damit nicht jeder von der Straße den besten Einblick bekommt, bieten sich die verschiedenen Varianten für einen Seitenschutz an.

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Welche Möglichkeiten für einen Sichtschutz Carport gibt es?

Um dein Carport mit einem Sichtschutz zu versehen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Generell kannst du dir deinen Sichtschutz auch selber bauen. Denn wie du auch deine Terrasse vor neugierigen Blicken schützen kannst, geht das auch ganz einfach bei deinem Carport.

- Carport mit Sichtschutz kaufen

Wenn du dein Carport schon von Beginn an mit Seitenwänden ausstatten möchtest, lohnt es sich, schon bei Kauf darauf zu achten, dass Seitenwände nachrüstbar oder schon vorhanden sind. So bekommst du einen optimal auf deinen Carport abgestimmten Seitenschutz, der sich bestens integriert.

- Terrassenwände als Carport Sichtschutz

Eine sehr einfach Variante sind auch Terrassenwände, die du für den Seitenschutz von deinem Carports einsetzen kannst. Terrassenwände lassen sich einfach verbauen und sind in den unterschiedlichen Materialien erhältlich. So bekommst du eine günstige, aber doch effektive Lösung, die sich einfach selber verbauen lässt. Die richtige Größe auswählen mit dem Carport fest verschrauben und schon ist dein Carport vor neugierigen Blicken bestens geschützt. Hier ist es nur wichtig, dass du darauf achtest, den Sichtschutz sicher zu befestigen. Denn wenn dieser locker ist, kann es schnell passieren, dass durch Wind oder Wetter Schäden am Fahrzeug entstehen.

- Carport Sichtschutz selber bauen

Deinen Sichtschutz für deinen Carport kannst du aber auch ganz einfach komplett selber bauen. Gerade wenn dein Carport besondere Maße hat oder du einfach gerne selbst Hand anlegst, stehen dir hier verschiedenen Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn es dir nur auf einen einfachen Sichtschutz ankommt, kannst du auch einfach Stoff verwenden und diesen an die Seiten spannen. Je nach Wetter kannst du diesen auch wieder abnehmen.

Aber auch Holz lässt sich hervorragend selbst verarbeiten und anbringen. Mit einigen Holzlatten kannst du deinen Sichtschutz selber kreieren und diesen fest an deinem Carport verschrauben.

Auch Metallwände lassen sich relativ einfach anbringe und können auf die richtige Größe zugeschnitten werden. Den Sichtschutz selber anbringen ist in der Regel für jeden möglich. Hier ist kein großes Geschick erforderlich.

Das Material für deinen Carport Sichtschutz

Wenn du dein Carport mit einem Sichtschutz versehen möchtest, bietet es sich immer an dasselbe Material zu verwenden, aus dem auch dein Carport gebaut ist. Denn die Optik spielt hier doch eine wichtige Rolle.

Materialien für den Sichtschutz können sein:

- Stoff

- Metall

- Holz

Alle Varianten lassen sich auch kombinieren. Besonders schön sehen auch Holzverkleidungen aus, die zu einem Carport Alu kombiniert werden.

Hier kannst du aber deine eigenen Vorlieben ausleben und deinen Sichtschutz nach deinen Möglichkeiten und deinem eigenen Geschmack auswählen. So lässt sich dein Carport hervorragend vielfältig nutzen und du bekommst noch mehr Schutz, der sich auf viele Bereiche auswirkt.

Solarzellen auf dem Carport - geht das?

Ein Carport bietet viele Möglichkeiten, nicht nur für die Nutzung und die Gestaltung des Grundstückes, sondern auch auf dem Dach.

Ein Carport Dach lässt sich auf verschiedene Weisen gestalten.
Dafür findest du in unserem Beitrag zu den unterschiedlichen Carport Dachformen die verschiedenen Anregungen. Du kannst dich für eines der verschiedenen Dächer entscheiden und auch unterschiedliche Materialien wählen. Auch für diese findest du einen speziellen Beitrag in unserm Ratgeber.

Aber es muss nicht ein einfaches Dach sein, auch eine Dachbegrünung lässt sich auf deinem Carport installieren. Auch hier haben wird dir Tipps und Anregungen zusammengestellt.

Wenn du aber noch mehr Nutzen aus deinem Carport ziehen möchtest, kannst du dann auch einfach Solarzellen auf dein Carport setzen? Genau diese Frage ist berechtigt und kann einfach beantwortet werden.

Ja das geht, eine Solaranlage ist auf dem Carport Dach möglich.

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Die Vorteile von Solarzellen auf dem Dach!

Solarzellen auf dem Dach bieten viele Vorteile, aber vor allem den einen: Du kannst deinen eigenen Strom erzeugen und das einfach nur mit deiner eigenen Photovoltaik-Anlage.

Du tust der Umwelt etwas Gutes und sparst dabei auch noch Geld. Warum also nicht, die Chance nutzen, und den Platz auf dem Dach, den du sonst nicht benötigst, einfach sinnvoll nutzen. Dabei musst du mit einigen Mehrkosten bei der Anschaffung rechnen, kannst auf Dauer aber auch noch Geld sparen. So kann sich dein Carport auf lange Sicht sogar bezahlt machen.

Aber damit das auch richtig funktioniert, musst du auch hier auf einiges achten.

Worauf musst du achten, wenn du Solarzellen auf deinem Carport Dach installieren möchtest?

Wenn du eine Solaranlage auf deinem Dach installieren möchtest, gilt es vor allem auf den richtigen Standort zu achten. Denn nur so kann auch genügend Licht auf die Zellen gelangen und daraus dann Strom produzieren.

- Die Ausrichtung nach Süden

Nur mit der richtigen Ausrichtung bekommst du genügend Energie aus deiner Anlage, damit sich diese auch lohnt. Dabei solltest du auf eine Südausrichtung achten, die dann auch je 40 Grad nach Osten oder Westen variieren kann.

- Die Neigung des Daches

Die Dachschräge und die Neigung des Daches spielen eine ebenso wichtige Rolle. Denn mit einer Neigung von 20 Grad, die bis zu 50 Grad gehen kann, bekommst du die besten Ergebnisse. Aber es kommt auf die Kombination beider Ausrichtungen an.

- Die Kombination aus Beidem

Wenn du die richtige Ausrichtung und die Neigung kombinierst, erhältst du die beste Energieauslastung und kannst voll von deiner Solaranlage profitieren.

Wann lohnen sich Solarzellen auf dem Carport Dach besonders?

Die Anschaffung einer solchen Anlage ist mit hohen Kosten verbunden, kann sich aber auf Dauer sehr rechnen. Dabei lohnt sich das für manche Personen besonders gut.

- Für alle, die ein Elektroauto besitzen

- Für alle, die ein anderes Mobil besitzen, das E-Betrieben ist.

Denn gerade mit solchen Fahrzeugen lohnt sich eine solche Anlage. Der Strom wird genau dort produziert, wo dieser benötigt wird. Der Treibstoff für dein Auto ist so auf lange Sicht kostenfrei. Warum also nicht, wenn du ein E-Auto oder ein anderen elektrisch betriebenes Fahrzeug besitzt, ist eine solche Dacheindeckung durchaus zu überlegen.

Solarzellen

Welches ist die beste Dachform für deinen Carport?

Für einen Carport gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dabei spielen das Material und auch die Art des Carports eine wichtige Rolle. Aber auch die richtige Dachform ist wichtig. Das richtige Carport Dach sorgt für einen guten Regenablauf und schützt so auch das Material des Daches. Aber auch die Optik spielt hier eine wichtige Rolle. Denn das Carport Dach sollte optisch zum Haus und zum Garten passen. Denn je nachdem, wo du deinen Carport im Garten oder auch am Haus bauen möchtest, bieten sich auch die verschiedenen Dachformen an.

Welche Dachformen gibt es für dein Carport Dach?

Generell kannst du dein Carport Dach in allen möglichen Formen gestalten. Dabei ist es immer wichtig, auf die richtige Abdichtung zu achten und eine Neigung einzuplanen. Beides ist wichtig, um für einen guten Schutz vor Feuchtigkeit zu sorgen. Wie du deinen Carport am besten abdichten kannst, kannst du auch in unserem Beitrag zu genau diesem Thema nachlesen.

Optisch lohnt es sich, dein Carport Dach an dein Haus anzugleichen oder auch dein Carport im Garten an die Optik des Gartens oder des Gartenhauses.

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Die gängigen Dachformen für einen Carport:

  1. Das Satteldach

Das Satteldach stellt die traditionelle Dachform dar. 2 Dachhälften, die nach unten Abfallen und in der Mitte von einem Dachfürst getragen werden. Genau das macht diese Dachform so besonders stabil und lässt Schnee und Wasser einfach abfließen. Ein Satteldach gibt es in unterschiedlichen Neigungen.

  1. Das Flachdach

Das Flachdach wird sehr häufig für Carports verwendet. Dabei fällt die Schräge hier weg und damit ist die Abdichtung dieses Daches besonders wichtig. Der Aufbau eines solchen Daches ist allerdings sehr einfach und daher oft die gewählte Dachform. Hier musst du besonders gut auf die richtige Abdichtung achten, dafür solltest du dir unsren Beitrag zum richtigen Abdichten genau durchlesen.

  1. Das Pultdach

Ein Pultdach ist ein Dach, das über nur eine schräge Hälfte verfügt. Ursprünglich kommt diese Dachform aus der Industrie. Die Form sorgt wie auch das Bogendach für einen optimalen Ablauf von Schnee und Regen und kann optimal an jedes Haus angepasst werden. Die Variation das Satteldach steht als Verlängerung des eigentlichen Daches des Hauses dar und lässt den Carport optisch mit dem Haus verschmelzen.

  1. Das Terrassendach

Ein Terrassendach bietet sich immer dann an, wenn du deinen Carport direkt an die Hauswand montieren möchtest. Dabei handelt es sich um eine Art Flachdach, allerdings sind hier keine Stützen an der Hauswand, sondern die Montage findet über einen Tragbalken, der direkt mit der Hauswand verbunden ist, statt. Dabei ist es auch hier wichtig darauf zu achten, dass eine leichte Neigung weg vom Haus eingehalten wird, um für ein gutes Abfließen von Regen und Tauwasser zu sorgen.

  1. Das Bogendach

Wie der Name dieser Dachform schon beschreibt, handelt es sich hier um einen Bogen. Das Bogendach sieht aus wie eine halbe Tonne und ist durch die besondere Form auch sehr stabil. Denn Lasten von Schnee oder Wasser haben hier keine Chance, durch die Form fließt das Wasser ab und der Schnee rutscht einfach hinunter.

Was ist die beste Dachform für deinen Carport?

Wenn es um die Wahl des richtigen Carport Daches geht, spielen unterschiedliche Faktoren eine wichtige Rolle. Denn nicht nur die Optik sollte hier eine Rolle spielen. Vor allem die Wetterverhältnisse in deiner Region sollten ausschlaggebend sein.

- Bei viel Regen und Schnee eignet sich eine geneigte Dachform besonders gut.

- Schneemassen sollten für die Traglast des Daches und auch für die Dachform eine Rolle spielen.

- Außerdem ist es wichtig bei der Ausrichtung des Daches darauf zu achten, dass keine Dachlawinen vom Hausdach auf das Carport Dach stürzen können.

Wenn du dich für ein Flachdach entscheiden möchtest, solltest du neben der richtigen Abdichtung auch auf einen guten Wasserablauf und eine Regenrinne sorgen. Denn nur so kannst du für die nötige Sicherheit und den richtigen Schutz sorgen.

Wenn du die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigst, kannst du eine gute Einschränkung der Möglichkeiten vornehmen. Dann kannst du nach deinem persönlichen Geschmack und der Art deines Carports stützen.

Standort eines Carports

Wie findest du den besten Standort für deinen Carport?

Wenn es um die Frage nach einem Carport geht, gibt es unzählige Möglichkeiten. Der Markt bietet mittlerweile unzählige verschiedene Modelle. Diese unterscheiden sich in der Größe, dem Grundriss, dem Design und auch den Materialien enorm.

Dabei bieten vor allem die unterschiedlichen Materialien eine große Auswahl und auch unterschiedliche Eigenschaften. Die Auswahl wird immer größer und du kannst dir dein Carport auch genau auf dein Grundstück und auf deine Ansprüche anpassen oder sogar anpassen lassen. Je nach dem was dir wichtig ist kannst du dein Carport genau auf deine Ansprüche auslegen und so die vollen Vorteile aus deinem Carport ziehen.

Dabei kommt es aber auch immer auf den Standort an. Denn dieser will gut gewählt sein. Durch die verschiedenen Modelle ist es nun auch möglich, dein Carport überall aufzustellen. Du kannst dich theoretisch frei entscheiden, wo dein Carport stehen soll.

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Damit du aber den besten Nutzen aus deinem Carport ziehen kannst, solltest du bei der Wahl des richtigen Standortes und vor allem bei der Ausrichtung des Carports auf einige Dinge besonders achten.

So platzierst du dein Carport am besten:

- Die Gegebenheiten vor Ort spielen die erste Geige. Denn oft ergibt sich der Standort für deinen Carport schon aus dem Schnitt des Grundstückes.

- Wenn du verschiedene Möglichkeiten hast, sollte aber auf keinen Fall die Optik die einzige Rolle spielen. Denn für den besten Schutz vor Witterungen sollten auch genau diese bei der Standortwahl eine Rolle spielen. Dabei kommt es auf die Gegebenheiten und die Ausrichtung des Carports an.

- Am besten ist es, wenn du deinen Standort für deinen Carport so wählst, dass dieser im Sommer am besten im Schatten liegt oder so viel Schatten, wie möglich abbekommt.

- Im Winter und Herbst solltest du darauf achten, dass du deinen Carport Standort so auswählst, dass dieser nicht direkt auf der Wetterseite des Hauses steht. Denn so ist der Carport den Witterungen das ganze Jahr über ausgeliefert. Die Pflege kann sich so deutlich erhöhen und vor allem kannst du so nicht für noch besseren Schutz sorgen.

- Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du die Hauswand so nutzen, dass dein Carport vor der Wetterseite geschützt wird und du so auch unter dem Carport noch mehr Schutz für dein Auto erreichen kannst.

Der richtige Standort beeinflusst also in hohem Maße, wie viel Schutz und Komfort dein Carport später zu bieten hat. Dabei kommt es aber auch noch darauf an, für was du dein Carport nutzen möchtest. Wenn du dein Auto sicher unterstellen möchtest, der optimale Platz wegen den Witterungen, aber im Garten ist, bringt dir dein Carport dort nichts. Und auch andersherum lässt sich diese Situation übertragen. Wenn du aus deinem Carport einen Pavillon im Garten machen möchtest, sollte der Standort auch genau dort sein und nicht im Hof, wo das Carport geschützter steht.

Wie bei den meisten Dingen kommt es auf deine Ansprüche an. Was soll dein Carport leisten und wie möchtest du es einsetzen. Daran und an den Grundstücksgrenzen ergibt sich meist schnell der beste Standort für deinen Carport.

Wo kannst du deinen Carport überall aufstellen?

Die Frage nach dem Nutzen eines Carports stellt sich gar nicht. Die vielen Vorteile machen deutlich, wie gut die Entscheidung für einen Carport ist. Das gilt aber nicht nur für das sicher Parken deiner Fahrzeuge, sondern für viele Gelegenheiten.

Dabei lassen sich die unterschiedlichen Carport Varianten auch überall aufstellen. Die freie Wahl des Standortes durch die unterschiedlichen Modelle sorgt für unzählige Nutzungsmöglichkeiten. Hier kannst du kreativ werden.

Dabei ist einem meist gar nicht bewusst, wofür ein Carport überhaupt genutzt werden kann. Denn durch die Routine und den Alltag fallen oft ganz naheliegende Möglichkeiten unter den Tisch.

Wo du dein Carport überall aufstellen kannst und was dir diese Orte bringen haben wir hier für dich zusammengefasst.

- Als Stellplatz im Hof

Du kannst deinen Carport traditionell im Hof an der Hauswand anbringen und so für einen guten Stellplatz direkt neben der Haustür sorgen. Wenn es die Hauswand und die Gegebenheiten im Haus zulassen, kannst du hier auch noch eine zusätzliche Tür vom Haus direkt unter den Carport einbauen und gelangst so direkt vom Auto ins Haus. So sicherst du dir den besten Schutz vor jeglicher Witterung.

Du musst deinen Carport aber auch hier nicht an der Hauswand anbringen, sondern kannst dein Carport auch im Hof separat stellen und als freistehender Carport planen oder direkt an oder neben die Garage stellen. Denn so bekommst du einen weiteren gut gesicherten Stellplatz, der dir Sicherheit und Schutz für ein weiteres Fahrzeug oder andere Nutzungsmöglichkeiten bietet.

Genau diese Möglichkeiten gehören zu den meisteingesetzten Varianten, wenn es um die Stellmöglichkeiten für einen Carport geht.

- Als Stellplatz im Garten

Aber auch wenn du ein großes Grundstück hast und einen Garten, den du mit dem Auto befahren kannst, kann es sich besonders lohnen, auch hier einen Carport aufzustellen. Denn wenn du viel mit dem Auto in den Garten oder auf das Grundstück fährst, sorgst du hier für einen guten Schutz. Gerade bei großen Grundstücken bietet sich dies an. Besonders beliebt sind Carports an solchen Stellen für Wohnmobile oder andere Fahrzeuge, die nicht das ganze Jahr genutzt werden. Gerade wenn es um ein Wohnmobil oder auch um einen Wohnwagen geht, fallen normale Garagen meist weg. Denn die Fahrzeuge sind dafür zu groß. Ein Carport bietet hier eine hervorragende Alternative. So kannst du deinen Wohnwagen oder Wohnmobil sicher unterstellen und sorgst gleichzeitig für einen guten Schutz. Ein weiterer Vorteil hier ist, wenn das Wohnmobil genutzt wird und nicht an seinem festen Platz steht, kannst du den Carport im Garten auch anderweitig als Unterstellmöglichkeit oder auch als Terrasse mit Dach nutzen.

- Als Stellplatz im Gemeinschaftshof

Bei großen Wohnhäusern sind auch meist viele Stellplätze nötig. Stellplätze im Freien bieten keinen großen Schutz und sind für die Mieter nicht sehr attraktiv. Besonders hier bietet sich mit Carports eine hervorragende Möglichkeit den Mietern sichere und geschützte Stellplätze zur Verfügung zu stellen. Die vorhandenen Stellplätze können mit Carports versehen werden. So wird der Wert der Wohnimmobilie deutlich gesteigert und auch die Miete für die Stellplätze kann deutlich erhöht werden. So rechnet sich der Carport sehr schnell und du profitierst auf lange Sicht besonders finanziell on der Anschaffung eines Carports. Eine hervorragende Möglichkeit den Wert einer solchen Immobilie zu steigern und geleichzeitig auch attraktive Mieter zu finden, die genau solchen Schutz zu schätzen wissen.

- Im Garten als Pavillon

Ein Carport muss nicht immer auf den traditionellen Wegen genutzt werden. Denn im Wesentlichen handelt es sich bei einem Carport um ein Dach, das auf Stützbalken steht. Du kannst dich also auch einfach für einen Carport entscheiden, der deinem Geschmack und deinen Vorstellungen entspricht und damit deinen Garten, um eine Terrasse mitten mi Garten zu erweitern. So wird dein Carport ganz schnell zu einem Pavillon den du als Ruhe Oase oder auch als Lokation für Partys im Garten nutzen kannst. Unkonventionell aber eine hervorragende Idee, wenn du dich besonders gerne im Garten aufhältst und eine dauerhafte und schöne Lösung für dich und deinen Garten suchst.

- Im Garten als Dach für deine Pflanzen

Genau diesen unkonventionellen Weg kannst du auch noch erweitern. Denn ein Garten ist nicht nur eine Oase für dich, sondern kann das auch für dein Pflanzen sein. Gärtner verbringen viel Zeit im Garten. Aber nicht immer ist ein Gewächshaus die beste Lösung. Wenn du dir ein Carport in den Garten stellst, kannst du damit auch für einen Schattenplatz sorgen. Diesen wissen viele Pflanzen besonders zu schätzen. Außerdem schützt du damit auch die Pflanzen vor Platzregen oder Hagel. Besonders in Gärten, in denen es an schattigen Plätzen fehlt, kann sich ein Carport besonders gut eignen. So bekommen deine Pflanzen was sie benötigen und auch du musst bei der Gartenarbeit nicht in der prallen Sonne stehen.

- Im Strebergarten

Was für den Garten am Haus gilt, gilt natürlich auch für deinen Strebergarten. Wenn du über einen solchen Garten verfügst, warum solltest du nicht auch hier mit einem Carport für noch mehr Komfort sorgen.

Auch im Strebergarten kannst du dir mit deinem Carport viele Vorteile verschaffen. Als Stellplatz für dein Auto, als Ruhe Oase für dich und deine Familie oder auch als Schattenplatz für deine Gäste. Ein Carport mit Stauraum kann im Strebergarten von besonderem Vorteil sein. Denn wenn du kein oder nur ein kleines Gartenhaus hast, bekommst du so noch mehr Stauraum. Besonders hier, da die Wege oft weit sind, kann sich das besonders lohnen.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, wo du deinen Carport aufstellen kannst und von den vielen Möglichkeiten und Vorteilen profitieren kannst, die ein Carport zu bieten hat. Wichtig ist dabei nur, dass du deiner Kreativität freien Lauf lässt und dich nicht in den üblichen Mustern bewegst. Die Vorteile, die ein Carport zu bieten hat, lassen sich auf viele Standorte und Möglichkeiten ausweiten. Es muss nicht immer das Auto sein, das von dem Schutz profitiert.

Wenn du auf deinem Grundstück oder im Strebergarten eine Möglichkeit für Stauraum oder Schutz suchst, kann auch ein Carport genau die passende Lösung sein.

Lass dich in unserem Ratgeber von den vielen Varianten und Möglichkeiten mit einem Carport inspirieren und finde deine Lösung und dein Carport für dich und deine Ansprüche.

Baugenehmigung & Fundament eines Carports

Benötigst du für dein Carport eine Baugenehmigung?

Ein Carport ist eine Entscheidung, die sich auf vielen Ebenen angenehm und erleichternd auswirken kann. Die Planung kann schon Spaß machen. Aber bei all den Entscheidungen, die es zu treffen gilt, ist es besonders wichtig, auch die organisatorischen Dinge nicht zu vergessen.

Vor allem wenn es um die Frage der Carport Baugenehmigung geht. Denn bei einem Carport handelt es sich um eine größere Veränderung auf dem Grundstück. Du musst ein Fundament anlegen und auch die Größe des Baus wirkt sich aus. Daher stellt sich auf jeden Fall die Frage, benötigst du eine Carport Baugenehmigung oder kannst du dein Carport genehmigungsfrei aufstellen?

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Benötigt ein Carport eine Baugenehmigung

Die Frage nach einer Carport Genehmigung ist nicht so einfach zu beantworten. Denn die baurechtlichen Angelegenheiten werden von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Das bedeutet, dass die verschiedenen Richtiglinien und auch Carport Genehmigungen unterschiedlich gehandhabt werden.

Generell gilt aber, wenn es sich um eine bauliche Veränderung oder auch einen Neubau auf einem Grundstück handelt, müssen die örtlichen, kommunalen und ländereigenen Bauregelungen strengstens beachtet werden. Daher solltest du auf jeden Fall vor dem Bau deines Carports eine Carport Genehmigung einholen und vor allem schon bei der Planung eine genaue Aufstellung, der bei dir geltenden Regelungen einholen. Denn nur so kannst du dafür sorgen, dass du alle Bebauungspläne und Verordnungen, Vorschriften, was deinen Carport angeht, beachten kannst. Dabei gilt es besonders darauf zu achten, dass du die unterschiedlichen Carport Maße und auch die Nähe zur Grundstücksgrenze genau einhältst.

Eine Carport Genehmigung, Baugenehmigung ist immer von großem Vorteil, denn so kannst du, falls sich jemand über deinen Carport beschwert oder das Bauamt dein Carport registriert sicherstellen, dass keine Schwierigkeiten auftreten. Falls du auf eine Baugenehmigung verzichtest, kann es im schlimmsten Fall dazu kommen, dass du dein Carport wieder abbauen musst. Das kostet viel Geld und ist unnötig, denn im Voraus lässt sich alles mit relativ geringem Aufwand klären.

Wann kann ein Carport genehmigungsfrei gebaut werden?

Wie bereits erwähnt, musst du alle baurechtlichen Vorgaben einhalten, wenn es an den Bau deines Carports geht. Da diese Regelungen Ländersache sind, unterscheiden sich die Vorgaben für eine Carport Genehmigung in jedem Bundesland. Es gibt auch Bundesländer, in denen ein Carport genehmigungsfrei aufgestellt werden kann. Aber auch dann gilt es, die Vorgaben genau einzuhalten. Denn jedes Bundesland hält andere Richtlinien für ein Carport genehmigungsfrei vor.

Eine grobe Übersicht bekommst du hier:

- Baden-Württemberg

Hier gilt es, alle öffentlich-rechtlichen Vorgaben sowohl den Bebauungsplan betreffend als auch die Landesordnung einzuhalten. Sind diese eingehalten und die Carport Maße übersteigen eine Größe von 40 Kubikmeter im Innenbereich und 20 Kubikmeter im Außenbereich nicht, kann der Carport genehmigungsfrei errichtet werden.

- Berlin

Übersteigt die Grundfläche des Carports die Fläche von 30 Quadratmeter nicht, kann das Carport genehmigungsfrei erstellt werden.

- Hessen

Bis zu einer Carport Größe von 40 Kubikmetern ist keine Carport Genehmigung nötig.

- Rheinland-Pfalz

Bis zu einer Carport Größe von 50 Quadratmetern ist hier keine Genehmigung nötig.

- Mecklenburg-Vorpommern

Hier müssen alle öffentlich-rechtlichen Vorgaben eingehalten werden, ist dies der Fall, ist keine Carport Genehmigung erforderlich.

- Schleswig-Hohlstein

Ist der Carport zulässig nach den Paragrafen 30-36 des Baugesetzbuches, muss keine Genehmigung eingeholt werden.

- Sachsen und Sachsen-Anhalt

Auch hier gilt, wenn alle öffentlich-rechtlichen Vorgaben eingehalten werden, ist ein Carport genehmigungsfrei.

- Thüringen

Auch hier gilt, wenn alle öffentlich-rechtlichen Vorgaben eingehalten werden, ist ein Carport genehmigungsfrei.

Auf was solltest du noch achten, wenn es um den Bau deines Carports geht?

Neben den örtlichen Vorgaben und auch dem Bebauungsplan solltest du aber auf jeden Fall vor einem Bau immer mit den Nachbarn sprechen. Denn auch wenn du dich an alle Vorgaben hältst oder dir eine Baugenehmigung einholst, ist es immer förderlich, für das Verhältnis zu den Nachbarn, wenn du diese vorher informierst.

Auch wenn du die Zustimmung der Nachbarn nicht benötigst, förderst du so das Verständnis und kannst unangenehme Streitigkeiten vermeiden. Oft reicht es schon, die Nachbarn nur zu informieren, so fühlt sich niemand übergangen oder wird von einem solchen Bau überrascht. Denn deine Nachbarn bleiben dir meist lange erhalten, dann lohnt es sich, mit einer solchen Aufmerksamkeit für ein gutes Verhältnis zu sorgen. Denn Streitigkeiten können anstrengen werden und belasten auf Dauer sehr.

Benötigt ein Carport ein Fundament?

Wenn es um einen Carport geht, stehen die Fragen nach der Statik und nach den örtlichen Gegebenheiten meist im Vordergrund. Denn das Design und die Funktionen sind wichtig. Auch welches Material es sein soll und wie du deinen Carport nutzen möchtest. Damit stellt sich aber auch immer die Frage nach dem Untergrund.

Denn je nachdem, wo dein Carport stehen soll und für was du dieses nutzen möchtest, sollte auch der Untergrund entsprechend vorbereitet werden. Alles Weitere dazu findest du auch in unserem Beitrag zum Carport Untergrund.

Aber das ist noch nicht alles, denn mit dem Untergrund stellt sich auch eine sehr entscheidende Frage. Benötigt dein Carport ein Fundament?

Diese ist einfach zu beantworten und gliedert sich in 2 verschiedenen Rubriken.

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Ein Fundament für die Carport Verankerung?

Ein Carport Fundament ist wichtig, denn nur mit einem Carport Fundament kannst du deinen Carport sicher im Boden verankern. Um eine Carport Fundament anzulegen, gibt es verschiedenen Möglichkeiten. Denn du musst keine ganze Bodenplatte gießen, wenn du diese nicht für den Stelluntergrund benötigst.

Die Stützbalken müssen aber fest im Boden verankert werden. Bei den meisten Untergründen ist dafür ein Fundament nötig. Denn nur so bekommst du die nötige Stabilität für die gesamte Konstruktion. Sonst kann es passieren, dass dein Carport beim nächsten Unwetter Schaden nimmt oder sogar noch zur Gefahr wird.

Für ein Carport Fundament kannst du verschiedenen Fundament-Arten wählen:

- Ein Punktfundament

Ein Punktfundament lässt sich einfacher anlegen als eine gesamte Bodenplatte. Denn hier werden nur Löcher für die tragenden Stützbalken ausgehoben. Diese musst du mit Beton füllen und kannst darin auch gleich die Verankerungen für die Stützbalken festbetonieren. Du kannst aber auch je nach Verankerung diese auf das Fundament schrauben. So bekommst du sicheren Halt und Stabilität für dein Fundament.

- Ein Streifen Fundament

Auch ein Streifenfundament bietet sich für die Verankerung deiner Stützbalken an. Dabei hebst du an den Seiten jeweils einen Streifen aus, genau dort, wo später auch die Stützbalken angebracht werden sollen. Auch hier sparst du dir die Arbeit für eine gesamte Bodenfläche, das Prinzip ist dasselbe wie bei dem Punktfundament.

- Eine Bodenplatte als Fundament

Du kannst aber auch eine komplette Bodenplatte für dein Fundament gießen. Auch hier kannst du die Halterungen an den entsprechenden Stellen für die Stützbalken einbetonieren oder auf die Bodenplatte schrauben und bist so auf der sicheren Seite.

Je nachdem, wie du deinen Untergrund für deinen gesamten Carport gestalten möchtest, bieten sich auch die verschiedenen Arten von Carport Fundament an.

Ein Fundament für den Carport Untergrund?

Der Untergrund für die Fläche des Carports muss stabil sein und die Last tragen können. Hier ist kein Fundament nötig. Du musst nur für die nötige Stabilität sorgen.

So kann der Untergrund hier auch stark variieren. Je nachdem, wie du deinen Carport nutzen möchtest und wie die Gegebenheiten vor Ort sind. Denn wenn du bereits einen gepflasterten Hof hast, musst du diese nicht ändern. Du kannst den Untergrund so gestalten, wie es dir und deinen Ansprüchen am besten passt.

Dazu findest du auch noch mehr Informationen in unserem Beitrag zum Carport Untergrund vorbereiten.

Den Boden für deinen Carport vorbereiten, auf was musst du achten?

Wenn du einen Carport planen möchtest, gilt es viele Dinge besonders zu beachten und auch wichtige Entscheidungen zu treffen. Denn ein Carport lässt sich auf fast jedem Grundstück erstellen und bietet dabei viele Vorteile. Dafür musst du dich für den besten Standort entscheiden, die optimalen Maße wählen, dich für ein Material entscheiden und auch noch überlegen, ob du dir dein Carport kaufen möchtest oder doch lieber selber bauen möchtest.

Zu all diesen Themen findest du Beiträge in unserem Ratgeber, die dir bei den Entscheidungen und auch bei der Carport Planung helfen können.

Egal, aber um welchen Carport es sich handelt, der Boden, der Carport Untergrund muss vorbereitet werden. Das gilt auch, wenn du dich nicht für eine Bodenplatte entscheidest, sondern auf den vorhandenen Untergrund zurückgreifen möchtest und deinen Carport nur mit einem Punktfundament verankern möchtest. Auch zu diesen Varianten haben wir dir eine Hilfestellung bereitgestellt.

Aber wie bereitest du denn nun den Boden für deinen Carport richtig vor? Auf was musst du achten? Welcher Boden, welcher Untergrund bietet sich an?

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Was ist für den Untergrund deines Carports besonders wichtig?

Ein Carport ist in der Regel dafür gedacht, dein Fahrzeug oder deine Fahrzeuge sicher abzustellen. Dafür muss auch die Traglast des Bodens ausgelegt sein. Es muss nicht immer eine Bodenplatte sein. Mit dieser erreichst du aber genau das, du hast einen festen und sehr tragfähigen Untergrund für deinen Carport.

Genau das ist ausschlaggebend, denn ein Auto ist schwer und belastet den Boden stark. Weiche Untergründe müssen aufgearbeitet werden, um den Strapazen eines Stellplatzes standhalten zu können. Dafür gibt es aber mehrere Möglichkeiten. Je nachdem, für was du deinen Carport nutzen möchtest.

Eine Bodenplatte als Untergrund

Wenn du nur über einen sehr weichen Untergrund verfügst und eine einheitliche Optik für deinen Carport möchtest, bietet sich eine betonierte Bodenplatte hervorragend an. So kannst du diese auch gleich für die Verankerung nutzen und hast alles in einem Arbeitsschritt erledigt.

Wenn du die Bodenplatte betonierst, kannst du auch gleich die Verankerungen für die Stützbalken einbetonieren und hast so beide Schritte erledigt.

Eine Bodenplatte gießen bedeutet viel Aufwand. Es gibt aber auch noch andere Varianten, wie du den Untergrund für deinen Carport gestalten kannst.

Andere Möglichkeiten für deinen Carport Untergrund

Wenn du deinen Carport als Stellplatz nutzen möchtest, hast du weitere Möglichkeiten, um für die nötige Stabilität und Tragfähigkeit des Bodens zu sorgen.

Du kannst:

- Den Untergrund pflastern oder mit Betonplatten gestalten. Dafür musst du den Boden ausheben und festigen. Eine Rüttelmaschine eignet sich dafür am besten. Danach solltest du groben Kies aufschütten und auch diesen wieder festrütteln. Als Grundlage für die Steine oder Platten musst du dann noch eine feine Schicht Kies aufschütten und die Platten dann im Wasser hineinlegen.

- Aber auch eine festgerüttelte Schicht grober Kies kann als Stellplatz ausreichend sein. Hier kommt es auf deine eigenen Vorstellungen an.

Wenn du deinen Carport aber im Garten anlegen möchtest und das Parken eines Autos eher Nebensache ist, muss es nicht so aufwendig sein. Denn dann genügt es den Untergrund nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Es kommt immer darauf an, für was du deinen Carport nutzen möchtest.

Wie kannst du dein Carport befestigen?

Ein Carport ist immer eine hervorragende Idee. Denn so schaffst du geschützten Platz und kannst vor allem dein Auto vor den Witterungseinflüssen optimal schützen. Dabei bietet ein Carport viele besondere Vorteile. Welche das sind, kannst du auch unserm Beitrag zu den Carport Vorteilen nachlesen.

Wenn du dich also für ein Carport entschieden hast, gilt es auch noch zwischen den verschiedenen Carport Arten auswählen. Dabei hast du nicht nur die Wahl zwischen den verschiedene Carport Materialien und der richtigen Größe, sondern auch bei der Befestigung. Denn je nach Carport Bauart werden die verschiedenen Carports auch anders befestigt.

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Was ist bei der Carport Befestigung wichtig?

Wenn es um eine Befestigung für dein Carport geht, gibt es genau eine Sache, die besonders wichtig ist. Denn ein Carport muss sicher stehen und somit auch gut befestigt sein. Dafür ist eine stabile Verankerung wichtig.

Besonders wichtig ist, dass du darauf achtest, dass die Stützbalken beim Verankern im Boden nicht beschädigt werden und ausreichend geschützt sind. Das ist vor allem bei einem Carport Holz sehr wichtig. Denn Holz sollte nicht direkt so in das Erdreich gesetzt werden. Dort fängt es in diesem Fall schnell an zu faulen und die Stabilität ist nicht mehr gegeben.

Wie befestigst du einen freistehenden Carport?

Ein freistehender Carport steht auf Stützbalken. Diese müssen gut im Boden befestigt werden. Damit deine Stützbalken die nötige Stabilität bieten, solltest du diese in einem Fundament verankern. Damit die Stützbalken gut geschützt sind und im Fundament verankert werden können eigenen sich in diesem Fall am besten sogenannte Balkenschuhe.

Je nach Art kannst du die Balkenschuhe direkt ins Fundament einbetonieren oder auch mit dem Fundament verschrauben. Die Stützbalken werden dann in die Balkenschuhe gesetzt und dort festverschraubt. So bekommend die Stützbalken eine sehr hohe Stabilität.

Wichtig ist hier aber auch die Anzahl der Stützbalken, die dein Carport für die beste Stabilität benötigt. Wie viele das sind, hängt von der Größe vom Carport ab. Kleinere Carports, die für ein Fahrzeug ausgelegt sind, benötigen in der Regel ungefähr 3 Stützbalken auf jeder Seite. Umso größer und auch höher ein Carport wird, umso mehr Stützbalken müssen, dann auch mit dem Erdreich verbunden werden, um die nötige Stabilität und Sicherheit zu erreichen.

Wie befestigst du dein Carport am Haus?

Ein Carport am Haus, das an der Hauswand befestigt wird, verfügt neben der Befestigung am Haus auch über Stützbalken. Auch bei diesen Balken muss für eine richtige Befestigung im Fundament gesorgt werden. Die Vorgehensweise und auch die Anzahl der Stützbalken unterliegen denselben Regeln wie bei einem freistehenden Carport, allerdings müssen diese nur an einer Seite vom Carport befestigt werden.

Die Befestigung mit der Hauswand muss gut vorbereitet werden. Denn hier spielt die Dämmung des Hauses eine wichtige Rolle. Denn um ein Carport an der Hauswand befestigen zu können, muss das Haus von außen gedämmt sein, Klinker oder ein einfacher Verputz reichen in der Regel nicht aus.

Der Stützbalken, der dann waagerecht an der Hauswand befestigt wird und mit Verankerungshaken ausgestattet ist muss dann mit Bohrungen und Verschraubungen an der Hauswand befestigt werden. Dabei sollte auch immer bedacht werden, dass jede Bohrung in die Hauswand auch eine Kältebrücke darstellen kann. Um das zu vermeiden, kannst du auch einfach Stützbalken direkt an der Hauswand anbringen, in diesem Fall müssen die Verankerungen in der Hauswand nur leicht sein.

Du kannst aber auch auf die Stützbalken verzichten und dein Carport direkt an der Hauswand fest verankern. Dafür sind dann mehrere Bohrungen in der Hauswand nötig. So kannst du den Stützbalken waagrecht befestigen und an den Verankerungshaken dann das Dach vom Carport verbinden.

Wie verankerst du deinen Carport sicher?

Die Planung eines Carports ist eine schöne Sache und mit vielen Entscheidungen verbunden. Du musst dich für den passenden Standort, die richtigen Carport Maße und auch das Material entscheiden. Zu all diesen Themen findest du auch spezielle Beiträge in unserem Ratgeber. Wenn du dir hier sicher bist, gilt es die Umsetzung zu planen. Denn ein Carport kann nicht einfach nur aufgestellt werden. Denn hier handelt es sich um einen festen Bau, der Schutz bieten soll.

Dafür muss dein Carport auch sicher stehen. Denn nur so kannst du für die nötige Sicherheit garantieren.

Dafür musst du dein Carport, unabhängig von einem Fundament für das Fahrzeug oder den Boden, fest mit dem Boden verankern.

Wie das geht und welche Möglichkeiten dir hier zur Verfügung stehen, haben wir dir hier zusammengefasst.

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Carport Stützbalken verankern

Um ein Carport verankern zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Denn es muss nicht immer sein, dass du eine ganze Bodenplatte gießen musst. Wenn du über einen geeigneten Carport Untergrund verfügst, kannst du dein Carport auch einfach mit den Stützbalken im Boden verankern. Eine Bodenplatte ist für einen Carport nicht zwingend erforderlich.

Um dein Carport sicher verankern zu können, gibt es 2 verschiedene Varianten:

- Carport verankern mit Rahmen- oder Schraubhülsen

Wenn dein Boden tragfähig und fest genug ist, reichen für eine Verankerung der Stützbalken im Boden auch einfache Schraub- oder Rahmenhülsen aus. Dafür muss der Boden allerdings vorher genau beurteilt werden. Denn nur wenn dieser die Traglast auch aushalten kann, eignet sich diese einfache Variante auch.

Dafür werden die Schraub- und Rahmenhülse einfach in den Boden geschlagen oder geschraubt und die Stützbalken können dann in die Verankerungen eingeschraubt werden. Diese Variante ist aber nur mit dem richtigen Carport Untergrund und Stützbalken aus Holz möglich.

- Carport verankern mit einem Punktfundament

Wenn du allerdings ein anderes Material verwendest oder dein Boden nicht die nötige Festigkeit und Tragfähigkeit besitzt, eignet sich für die Verankerung auch ein einfaches Punktfundament. Denn so sparst du dir ebenfalls den Aufwand einer Bodenplatte und kannst trotzdem für die nötige Sicherheit und Verankerung sorgen.

Für ein Punktfundament genügt es, wenn du für jeden tragenden Stützbalken ein entsprechendes Loch aushebst und dieses mit Beton befüllst. Für die Verankerung an sich kannst du sogenannte H-Haken direkt in das Fundament einbetonieren und am oberen Ende dann die Stützbalken verschrauben. Du kannst das Fundament aber auch nutzen, um darauf dann die speziellen Hülsen mit Dübel und Schrauben anzubringen, in die dann die Stützbalken geschraubt werden.

Carport in der Bodenplatte verankern

Wenn du als Stellfläche aber ebenfalls noch den richtigen Carport Untergrund benötigst und eine Bodenplatte für deinen Carport gießen möchtest, kannst dieses auch ebenso gut für die Verankerung nutzten. Denn so kannst du den Aufwand der Bodenplatte mit der Verankerung verbinden. Auch hier kannst du die H-Haken einfach an den passenden Stellen für die tragenden Stützbalken gleich in die Bodenplatte einbetonieren oder später die Hülsen mit Schrauben und Dübeln auf der Bodenplatte verankern.

Welches die beste Variante für dich und dein Carport ist, hängt von deinen Möglichkeiten vor Ort und deiner Planung ab.

Carport bauen oder kaufen?

Carport selber bauen oder Bausatz kaufen?

Du möchtest dir den Luxus gönnen und einen Carport anschaffen? Eine gute Idee, denn ein Carport hat so viel mehr zu bieten als nur einen trockenen Stellplatz für dein Auto. Was das alles ist und welche Möglichkeiten dir hier zur Verfügung stehen, findest du in unseren anderen Beiträgen rund um den Carport und seine Vorteile und Möglichkeiten.

Du hast dich entschieden und stehst nun aber vor der Frage, sollst du dir deinen Carport kaufen und dabei auf einen Bausatz zurückgreifen oder doch lieber von Beginn an selbst Hand anlegen und deinen Carport einfach selber bauen?

Diese Frage lässt sich nicht so ohne Weiteres beantworten. Um hier eine gute Entscheidung für dich zu treffen, solltest du dir selbst einige Fragen stellen.

- Wo soll der Carport stehen?

Der Standort spielt eine sehr wichtige Rolle. Denn wenn dein Carport eine bestimmte Fläche abdecken soll, spielen die Carport Maße eine Rolle. Nicht jeder Standort lässt sich mit einem Carport Bausatz abdecken. Besondere Standorte und Carport Maße und Carport Größen lassen sich nur mit einem Eigenbau so abdecken, wie du es dir vorstellest.

- Aus welchem Material soll dein Carport sein?

Das Material spielt eine wichtige Rolle. Denn hier entscheidet sich nicht nur die Optik deines Carports, sondern auch die Lebensdauer und der Aufwand bei der jährlichen Pflege. Je nach Material musst du mit mehr oder weniger Aufwand rechnen. Alles dazu findest du auch in den Beiträgen zu den verschiedenen Carport Materialien. Wichtig zu wissen ist hier, wenn du dein Carport selber bauen möchtest, bietet sich Holz am besten an. Für die meisten anderen Materialien lohnt sich, dann eher ein Carport Bausatz.

- Welche Carport Größe und Carport Höhe benötigst du?

Die Carport Maße sind entscheidend. Der Standort spielt hier eine Rolle, aber vor allem die Carport Höhe. Denn wenn du deinen Carport auch für dein Wohnmobil nutzen möchtest, kann es sein, dass du keinen passenden Bausatz mit der richtigen Carport Höhe findest. Hier lohnt es sich, genau hinzusehen.

- Bietet sich ein Carport Bausatz an?

Bietet sich mit all den Gegebenheiten und Ansprüchen ein Bausatz an oder findest du keinen passenden Bausatz für deinen Carport? In diesem Fall musst du dann selber tätig werden und dir dein Carport doch selber bauen.

- Wie viel Zeit und Arbeit möchtest du investieren?

Auch dein eigener Einsatz ist eine Frage, die du dir stellen möchtest. Wenn du dich dafür entscheidest, deinen Carport selber bauen zu wollen, musst du entsprechend viel Arbeit investieren. Handwerkliches Geschick und Spaß an der Sache sind wichtig, denn nur so kannst du dann auch von deinem sicheren Carport investieren. Mit einem Carport Bausatz ist der Aufwand deutlich geringer und du kannst dir viel Stress und Zeit sparen, vor allem wenn es um die Planung und Vorbereitung geht.

- Wie hoch dürfen die Carport Kosten sein?

Auch die Kosten können variieren. Ein Carport Bausatz muss nicht teurer sein, denn je nachdem, welches Material es sein soll, gibt es hier günstige Varianten. Holz kann je nach Art hingegen sehr teuer werden.

Wenn du dich mit all diesen Fragen auseinandergesetzt hast, wird dir schnell klar, ob ein Carport Bausatz überhaupt infrage kommt oder, ob du auf einen Eigenbau zuzugreifen musst, weil sich dein Standort mit keinem Bausatz vereinbaren lässt. Aber auch die Carport Kosten spielen in den meisten Fällen eine entscheidende Rolle.

Carport bauen lassen, lohnt sich das?

Du hast keinen Platz für eine Garage oder möchtest dir einfach keine Garage auf dein Grundstück kaufen? Dann ist ein Carport vielleicht genau das Richtige für dich, denn mit einem Carport hast du die Möglichkeit, die vielen Vorteile zu nutzen,1 aber dein Grundstück wirkt nicht zu vollgeladen, sondern locker und luftig.

Nicht um sonst entscheiden sich immer mehr Menschen für einen Carport, anstatt für eine Garage. Die Vorteile sind überwiegend und das gilt auch für die Autoversicherung. Alles dazu findest du auch in unseren anderen Beiträgen rund um den Carport und seine Vorteile.

Aber wie gehst du den Carport Bau am besten an? Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten dir ein Carport anzuschaffen.

Carport selber bauen

Eine Möglichkeit ist es, dir dein Carport einfach selber bauen zu wollen. Denn wenn du Spaß am Handwerken hast und dich gerne selber verwirklichst, kannst du dir so genau den Carport bauen, den du gerne hättest. Die Größe, die Maße und auch das Design lassen sich so optimal an deine Ansprüche anpassen.

Wenn du dich, aber dafür entscheidest, deinen Carport selber bauen zu wollen, musst du auf einiges achten und vor allem Zeit und Arbeit investieren. Denn bei einem Carport handelt es sich immer um eine große Aufgabe und ein größeres Projekt. Was hier alles auf dich zukommt und worauf du besonders achten musst, findest du in unserer Anleitung zum Carport selber bauen.

Carport Bausatz kaufen

Als Alternative zum Selberbauen bieten sich auch die verschiedenen Carport Bausätze hervorragend an. Denn mittlerweile finden sich unzählige verschiedene Carport Bausätze im Handel. Die verschiedensten Maße und Designs und auch ganz unterschiedliche Materialien lassen sich so verwirklichen. So findest du bestimmt einen passenden Bausatz, der sich für dein Grundstück und deine Zwecke hervorragend eignet.

Die Auswahl ist groß und auch die Kosten halten sich hier in Grenzen. Es kann sich also auf jeden Fall lohnen, sich einen Carport Bausatz anzuschaffen. Auch hier musst du noch selbst Hand anlegen. Denn deinen Carport Bausatz kannst du auch ohne Weiteres selber aufstellen, wenn du etwas Geschick hast.

Carport bauen lassen

Wenn du gar kein handwerkliches Geschick hast oder einfach nicht die Zeit und Muße hast, dein Carport selber aufzustellen, hast du auch die Möglichkeit, deinen Carport planen und bauen zu lassen. So fallen alle stressigen Aufgaben weg und du musst dich nur für ein Modell ein Design entscheiden. Alles Weitere und auch die bürokratischen Aufgaben, wie die Baugenehmigung, werden so vom Fachmann übernommen.

Wenn du also keine Zeit verlieren möchtest und einen professionell aufgestellten und geplanten Carport haben möchtest, lohnt es sich auf jeden Fall, deinen Carport bauen zu lassen. Vor allem wenn du dein Carport gleichzeitig mit deinem Haus bauen möchtest, kann sich das lohnen. Die Kosten sind hier allerdings erheblich höher als bei einem Bausatz oder wenn du dein Carport selber baust.

Fazit

Es kommt darauf an, wie viel Zeit und Geld du investieren möchtest und ob du dein Carport nachträglich zum Haus hinzufügen möchtest, oder es schon beim Hausbau mit einplanst. Du musst dir bewusst machen, was für dich die beste Variante ist.

Carport selber bauen - geht das?

Die Entscheidung für einen Carport ist gefallen. Die vielen Vorteile haben dich überzeugt und du möchtest dein Grundstück mit deinem eigenen Carport bereichern, mehr Platz für einen sicheren Stellplatz schaffen. Eine gute Entscheidung, denn besonders bei schlechtem Wetter profitierst du auf viele Weisen von deinem eigenen Carport.

Jetzt stellt sich aber die Frage, ob du dir dein Carport vielleicht auch selber bauen kannst oder ob du einen Carport kaufen musst.

Geht das überhaupt und mit wieviel Aufwand ist es verbunden, wenn du dir deinen Carport selber bauen möchtest?

Kannst du deinen Carport selber bauen?

Generell gilt, du kannst dir dein Carport selber bauen. Dabei ist es aber wichtig, dass du dich mit einigen Dingen genau auseinandersetzt. Denn einen Carport bauen, beginnt schon bei der Carport Planung.

Die Statik ist ein wichtiger Teil, den du hier nicht vernachlässigen darfst. Dein Carport muss tragfähig sein und du musst dir darüber im Klaren sein, wie hoch die Belastung vor allem im Winter und Herbst werden kann. Schnee und Regen liegen auf dem Dach und müssen gehalten und auch abtransportiert werden. Deshalb solltest du gerade in das Carport Planen investieren.

Damit du hier auf der sicheren Seite bist, kannst du dir dabei von einem Fachmann helfen lassen oder du informierst dich im Internet, hier gibt es verschiedene Rechner, die dir dabei helfen können, die Statik zu berechnen.

Neben dem Carport planen kommt es dann aber auch auf deine eigenen Fähigkeiten an und vor allem darauf, welches Material du für deinen Carport verwenden möchtest. Denn ein Carport selber bauen geht am besten mit Holz. Denn Holz lässt sich einfach selbst verarbeiten. Dabei musst du dir dann aber auch bewusst machen, dass Holz in der Pflege deutlich aufwendiger ist als andere Carport Materialien. Wenn dir dieser Punkt aber besonders wichtig ist, solltest du dich vielleicht doch dafür entscheiden, dein Carport kaufen zu wollen.

Wenn du dein Carport selber bauen möchtest, musst du also auf folgendes achten:

- Die Statik sicher berechnen

- Das Material gut wählen

- Handwerkliches Geschick mitbringen

- Die richtigen Gerätschaften einplanen

- Die nötige Zeit aufbringen

Denn einen Carport kannst du nicht einfach schnell aufstellen. Neben der Planung der Statik spielt auch die richtige Grundlage eine wichtige Rolle. Denn ein Fundament, der richtige Untergrund und auch ein gut durchdachtes Dach gehören dazu. Das benötigt Zeit, Geschick und Aufwand.

Die Vorteile, wenn du dein Carport selber bauen möchtest

Wenn du dir aber den Traum erfüllen möchtest, kann es sich durchaus lohnen, dein Carport selber zu bauen. Denn so kannst du dein Carport genau so planen, wie es am besten zu deinem Grundstück und deinen Anforderungen passt.

Vor allem wenn du eine spezielle Fläche abdecken möchtest oder die Gegebenheiten vor Ort das Carport Bausatz kaufen besonders schwer machen, bietet es sich an selbst Hand anzulegen.

Du bestimmst den Standort individuell und kannst dein Carport optimal an deine Gegebenheiten anpassen. Das hat einen Reiz, du bekommst genau das, was du möchtest und kannst dich darauf verlassen, dass dein Carport einzigartig ist.

Aber wie stellst du das an? Das haben wir dir in unserer Anleitung zum Carport selber bauen zusammengefasst.

Carport selber planen - auf was musst du achten?

Du kannst einen Carport kaufen oder auch einen Carport Bausatz kaufen, so bekommst du deinen Carport günstig und kannst dich auf die komplette Planung der Hersteller verlassen. Denn die Planung ist die Grundlage für einen stabilen und sicheren Carport.

Wenn du dich dafür entscheidest, deinen Carport selber bauen zu wollen, musst du dich auch selbst um genau das kümmern. Bei einem Carport ist es wichtig, dass du dich mit der Statik beschäftigst und auch Faktoren, wie du die Windlast mit einplanst. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, sich gut vorzubereiten und eine ausführliche Planung vorzunehmen, wenn du dir dein Carport selber bauen möchtest.

Die Berechnung der Statik und der Windlast darf bei der Planung nicht vergessen werden. Dazu gehören natürlich auch Themen wie der Standort, die Materialien und auch die Carport Größe und die Planung des Fundamentes.

Was hier alles wichtig ist und wie du die Planung am besten angehst, haben wir dir hier zusammengefasst.

- Wie stellst du dir deinen Carport vor?

Ganz zu Beginn der Planung musst du dir erst einmal bewusst darüber werden, was du eigentlich willst. Wie soll dein Carport aussehen. Welche Bedingungen soll es erfüllen. Dabei stellt sich die Frage nach der Größe, den Maßen, dem Standort, der Art der Konstruktion, wie soll das Dach aussehen, welches Material soll es sein sowohl für das Dach als auch für die Konstruktion? All das sind die wichtigsten Fragen, bevor du mit der weiteren Planung weiter machen kannst. Du musst dir ein Bild davon machen, wie dein Carport aussehen soll.

Erst wenn dir das bewusst ist, kannst du mit allen weiteren Planungen weiter machen. Dazu kommt ein wichtiger Zwischenschritt.

- Welche baulichen Vorgaben gibt es für dein Vorhaben?

Bevor du dann weiter machen kannst, solltest du dich genau über die baurechtlichen Vorgaben bei dir vor Ort erkundigen. Denn hier gibt es enorme Unterschiede von Bundesland zu Bundesland und auch die einzelnen Kommunen können noch einmal spezielle Anforderungen haben. So wird schnell klar, ob du eine Baugenehmigung benötigst oder nicht. Mit dem Wissen um all diese Vorgaben kannst du dir noch einmal deine Vorstellungen vor Augen führen und entscheiden, ob du dein Vorhaben genauso durchführen möchtest oder ob kleine Änderungen vielleicht doch eine Erleichterung bringen können. Wichtig ist zu wissen, auf was du achten musst.

Dazu gehört auch eventuell schon hier, die Nachbarn zu informieren. Jetzt oder dann, wenn du die Baugenehmigung hast und einen Bauplan, den du vielleicht mit zu den Gesprächen hinzuziehen kannst. Eines ist aber sicher, die Nachbarn solltest du vor Baubeginn informieren so kannst du dir im Nachhinein viel Stress und Ärger sparen.

- Wie berechnest du die Statik?

Wenn du dein Carport selbst bauen möchtest, ist jetzt die Zeit, um dir genaue Vorstellungen und Berechnungen zu machen. Denn die Statik du auch die Windlast spielen für deinen Bauplan eine wichtige Rolle. Damit steht und fällt alles.

Die Statik beschreibt die Stabilität und das Verhalten eines Bauwerkes und wie es auf äußere Einflüsse, wie Schneelast, Windlast und andere Einflüsse reagiert. Genau hier gibt es verschiedene Möglichkeiten wie du die Statik für deinen Carport berechnen kannst. Du kannst dir entweder einen Fachmann zurate ziehen und die Statik berechnen lassen, das ist vor allem bei besonderen Grundrissen eine gute Idee. Oder du suchst dir im Internet einen passenden Statik-Rechner. Denn hier gibt es mittlerweile verschiedene Programme, die du dir zunutze machen kannst. Aus der Statik ergibt sich auch, wie du dein Fundament auslegen musst und welche und wie viele Stützbalken du verwenden musst.

 

Wenn du dich allerdings dafür entscheidest, einen Carport zu kaufen oder einen Bausatz anzuschaffen gilt es, jetzt das passende Modell zu finden. Denn auch hier kann einiges infrage kommen.

Es kann sich lohnen, immer dann, wenn du keinen besonderen Grundriss haben möchtest, sich auf jeden Fall über die verschiedenen Modelle von Carport Bausätzen zu informieren, denn hier lassen sich oft Geld und vor allem aber Zeit sparen.

- Bauplan erstellen

Der nächste Schritt ist dann, dir einen Bauplan anzulegen, so kannst du dafür sorgen, dass du genau weißt, wo welcher Balken und Stützbalken angebracht wird, musst und verlierst während dem Bau nicht den Überblick.

Anhand des Bauplans kannst du dann auch alle nötigen Materialien zusammenstellen und gegebenen Falls gleich auf Maß schneiden lassen. Denn so sparst du dir viel Arbeit.

- Die Baugenehmigung einholen, wenn nötig

Wenn der Plan steht, kannst du mit einem sehr wichtigen Schritt weiter machen, denn mit deinem Bauplan kannst du dann auch die Baugenehmigung einholen, falls du eine für den Carport benötigst. Falls du deine Nachbarn noch nicht informiert hast, ist genau jetzt auch der richtige Zeitpunkt. Denn auch deine Nachbarn können eventuell von deinem Carport betroffen sein.

- Das Fundament anlegen und den Untergrund vorbereiten

Alle Formalitäten und Berechnungen sind erledigt und du kannst damit Beginnen dein Carport vorzubereiten, dann ist jetzt der erste Schritt das Fundament anzulegen. Denn dein Fundament benötigt einige Tage, um durchtrocknen zu können, bevor du mit dem eigentlichen Bau starten kannst.

Je nachdem, welche Art von Fundament du verwenden möchtest, kann das Ausheben und Anlegen des Fundamentes mit viel Arbeit verbunden sein. Es lohnt sich, damit frühzeitig zu beginnen. Auch der Untergrund muss vorbereitet werden, denn solange noch kein Carport über diesem steht, kannst du hier noch ohne Weiteres arbeiten und alle Maschinen ohne große Einschränkungen einsetzen. Wie du deinen Untergrund vorbereiten kannst, findest du auch in unserem Beitrag zum Untergrund vorbereiten.

- Dann kann es mit dem Carport Bau losgehen

Wenn dein Fundament durchgetrocknet ist und alles so weit vorbereitet ist, kann es losgehen. Du musst nur noch alles besorgen und kannst mit dem eigentlichen Bau deines Carports loslegen.

Der eigentliche Bau von einem Carport ist nicht so aufwendig wie die Planung. Wenn du aber hier gute Arbeit leistest und eine gute Planung machst, läuft der Aufbau deines Carports nachher deutlich leichter und strukturierter.

Es ist also eine gute Idee hier Zeit und Energie zu investieren, das spart Stress und vermeidet spätere bürokratische Probleme. So hast du später viel Freude an deinem eigenen Carport.

 

Anleitung: Carport selber bauen!

Dein Carport soll etwas Besonderes werden und du möchtest selbst Hand anlegen, dein Carport selber bauen. Hier gilt es auf so einiges zu achten, aber mit einer guten Carport Planung und handwerklichem Geschick kannst du dein Carport selber bauen und dich dann lange an deinem Werk erfreuen. Dabei lohnt es sich, vorher genau zu überlegen, welches Material du verwenden möchtest und vor allem wie dein Carport Dach gestaltet werden soll, damit du die besten Effekte aus deinem Carport ziehen kannst.

Dabei musst du auf einiges achten und schon bei der Planung gut vorarbeiten.

Die Carport Planung

Die Planung, wenn du deinen Carport bauen möchtest, ist wichtig. Denn dabei solltest du einiges beachten:

  • Den richtigen Standort finden

Der Standort ist eine wichtige Überlegung, denn je nachdem, wie und für was du dein Carport nutzen möchtest, bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an. Der Schutz spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, dafür ist auch die richtige Ausrichtung besonders wichtig. Alles Weitere dazu findest du in unserem Beitrag zum passenden Standort für deinen Carport.

  • Das passende Material

Die Wahl des Materials spielt eine ebenso wichtige Rolle. Denn für die meisten Carports, die selbst gebaut werden, ist Holz das Material der Wahl. Dieses lässt sich einfach verarbeiten und bietet viele Vorteile. Auch dazu findest du einen Beitrag in unserem Ratgeber.

  • Die Statik und der Bauplan

Bevor du loslegen kannst und deinen Carport bauen kannst, solltest du dich auch mit der Statik beschäftigen und dir einen guten Bauplan zurechtlegen. Dann kann auch hier nichts mehr schief gehen.

  • Die Baugenehmigung

Auch die bürokratische Organisation ist wichtig und gehört auf jeden Fall zur Planung dazu. Denn je nach Bundesland und auch je nach Carport Größe und Carport Höhe benötigst du vielleicht vor dem Bau eine entsprechende Baugenehmigung. Alles Weitere dazu findest du auch in unserem Beitrag zur Carport Baugenehmigung.

Die Planungen sind abgeschlossen und nun kann es losgehen. Dann steht als nächster Schritt eine gute Vorbereitung.

Die Vorbereitung

Damit alles glatt läuft und du dir keinen unnötigen Stress bei der Umsetzung zumutest, lohnt es sich, dich gut vorzubereiten. Die Beschaffung aller nötigen Materialien und auch der Werkzeuge gehört zu einer guten Vorbereitung.

Für die Vorbereitung eines mittelgroßen Carports für ein Fahrzeug, ein Carport Holz mit einem Metalldach benötigst du in der Regel:

Material

  • 6 senkrechte Holzpfoten, die als Stützbalken dienen. Für eine leichte Dachneigung sollten hier 3 Posten etwas länger sein. (Diese kannst du dir gleich auf die passenden Maße zuschneiden lassen)
  • Querbalken und Stützstreben für das Dach (auch hier kannst du gleich alles auf die richtigen Maße zuschneiden lassen)
  • Das Holz muss vorbehandelt werden, dafür sollten diese lackiert oder lasiert werden, denn nur so halten sie den Witterungen länger stand und fangen nicht an zu faulen.
  • Beton für das Fundament
  • Pfostenträger für die Verankerung der Stützbalken am Fundament
  • Metall für die Dacheindeckung
  • Schrauben, Bolzen und Winkel

Werkzeug

- Bohrer

- Hammer

- Säge

- Spaten

- Schaufel und Schraubenzieher

Mit der richtigen Vorbereitung kann es dann auch schon losgehen und du kannst mit dem Carport bauen anfangen.

Die Umsetzung

  1. Das Fundament

Das Fundament ist die Grundlage für dein Carport. Wenn du bereits einen festen Untergrund hast und keine Bodenplatte benötigst, reicht es, wenn du ein Punktfundament für die Stützbalken anlegst.

Dafür hebst du für jeden Stützbalken ein Loch aus und füllst diese mit Beton. So ist dein Carport sicher verankert.

Du kannst alternativ auch eine Bodenplatte aus Beton gießen. So bekommst du auch für dein gesamtes Fundament einen festen Untergrund. Beide Arten eigenen sich hervorragend und können an deine speziellen Gegebenheiten angepasst werden.

Das sogenannte Punktfundament bedeutet allerdings deutlich weniger Aufwand und lässt sich einfacher anlegen.

Das Fundament benötigt ungefähr 2 Tage, um völlig durchzutrocknen, bevor du weiterarbeiten kannst.

  1. Die Verankerung

Mit dem Fundament kannst du auch gleich für die sichere Verankerung von deinem Carport sorgen. Denn in den feuchten Beton kannst du sowohl beim Punktfundament als auch bei der Bodenplatte sogenannte H-Haken einsetzten. An diesen können dann die Stützbalken verschraubt werden. Du kannst die Verankerung aber auch auf dem trockenen Fundament anbringen. Hülsen oder Balkenschuhe lassen sich auch mit Dübeln und Schrauben auf dem Fundament verankern. Es ist wichtig immer darauf zu achten, dass die Abstände gleichmäßig sind und auch die rechten Winkel und die Höhen übereinstimmen.

  1. Die Konstruktion

Der nächste Schritt ist dann der Aufbau der Konstruktion. Die Stützbalken und die Querbalken müssen aufgebaut werden.

  • Die Stützbalken werden mit den Verankerungen verschraubt und stellen so die Grundlage dar. Damit eine leichte Neigung entsteht, sollten die Posten an der einen Seite etwas höher sein als an der anderen Seite. So können Regen und Schnee besser abfließen.
  • Als Nächstes müssen die Dachbalken, Querbalken an den Posten waagerecht fest verschraubt werden.
  • Die Querbalken dienen dazu, dem Dach mehr Stabilität zu bieten. Das Metalldach kann direkt verschraubt werden, deshalb ist es wichtig darauf zu achten, je nach Größe genügend Querbalken einzuschrauben.
  1. Das Dach

Das Metalldach lässt sich sehr einfach anbringen. Denn Metall oder Wellblech lässt sich einfach mit der Dachunterkonstruktion verschrauben und im Handumdrehen ist dein Carport fertig.

Du kannst dich alternativ allerdings auch für Kunststoff entscheiden. Damit bekommst du mehr Licht in deinen Carport. Die verschiedenen Materialien für das Dach und deren Vor- und Nachteile haben wir dir auch in unserem Beitrag dazu vorgestellt.

Mit wenigen aufwendigen Schritten bekommst du so einen individuellen Carport, der ganz nach deinen Ansprüchen gestaltet ist.

Die Carport Pflege

Gerade bei einem Carport Holz lohnt es sich, regelmäßig und gründlich mit der Carport Pflege fortzufahren. Holz ist ein sensibles Material, das den Witterungen ohne speziellen Schutz nicht widerstehen kann. Aus diesem Grund ist eine Vorbehandlung wichtig, die auch regelmäßig wiederholt werden sollte. Nur so kannst du lange an deinem Werk Freude haben und von den vielen Vorteilen profitieren.

Wie du welches Material am besten pflegt und worauf es hier genau ankommt, findest du auch in unserem Beitrag zur Carport Pflege. Es lohnt sich, hier genau vorzugehen und vor allem bei Holz darauf zu achten, auch kleine Schäden schnell zu beheben. So kannst du vermeiden, dass dein Carport an Sicherheit und Stabilität verliert. So lassen sich viel Arbeit und auch Geld sparen.

 

 

Welche Arten von Carports gibt es?

Ein Carport bietet viele Vorteile. Wenn du dir ein Carport vorstellst, hast du sicher gleich ein Carport im Kopf, der an die Hauswand angebaut ist.
Es gibt aber so viele verschiedene Modelle. Der Anbau kann sich unterscheiden und mit den verschiedenen Modellen dann auch der Standort.
Je nach Standort bieten sich dann auch die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten an.

Aber welche Arten von Carports gibt es denn nun eigentlich?

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Carport Arten

Carports gibt es in den unterschiedlichsten Arten. Dabei variieren vor allem die Arten wie ein Carport gebaut wird.

  • Carport am Haus anbauen

Wenn du dein Carport direkt am Haus haben möchtest, bietet es sich an, dein Carport an der Hauswand anzubauen. Wenn du dein Carport an Hauswand anbaust, schaffst du eine gute Verbindung zum Haus und kannst im besten Fall auch direkt im Trockenen bis ins Haus gelangen. Ein Anbau am Haus geht aber auch an anderen Stellen und muss nicht direkt im Hof sein, sondern kann auch im Garten sein. So kannst du dann dein Carport auch vielfältig für den Garten nutzen.

Aber auch an die Wand der Garage lässt sich ein Carport ohne Weiteres anbauen. Auch mit dieser Variante bieten sich dir vielfältige Möglichkeiten. Noch mehr Freiheit bekommst du allerdings mit einem freistehenden Carport.

  • Carport freistehend

Du kannst dein Carport aber auch freistehend planen. So bieten sich dir unzählige Möglichkeiten an. Ob, im Garten oder über dem Stellplatz vor dem Haus. Ein freistehender Carport lässt sich überall aufstellen und bietet so sehr viel Freiheit. Egal, wo du Platz für den Schutz des Carports findest, ein freistehender Carport lässt sich individuell einsetzen.

  • Carport mit Schuppen

Du kannst in dein Carport, ob freistehend oder Carport an Hauswand auch einfach einen Schuppen integrieren. So schaffst du zusätzlichen und noch besser geschützten Stauraum, den du wie ein Gerätehaus nutzen kannst. Alles Weitere zu den Gerätehäusern findest du auch in unserem Ratgeber zu Gerätehäusern.

  • Carport selber bauen

Je nachdem, für welchen Carport du dich entscheidest, kannst du dich auch für ein Carport selber bauen entscheiden. So kannst du dein Carport individuell gestalten. Die Größe und das Material sowohl der Schnitt lassen sich so ganz individuell an deine Gegebenheiten und Ansprüche anpassen.

  • Carport Bausatz kaufen

Du kannst dich aber auch für einen Carport Bausatz entscheiden. Eine hervorragende Mischung zwischen selber bauen und kaufen. Denn so bekommst du alles Nötige für dein Carport bestens darauf ausgerichtet und zugeschnitten und kannst den Aufbau selbst übernehmen. Carport Bausätze gibt es in den unterschiedlichsten Modellen, Größen und auch Materialien. Die Auswahl ist besonders groß.

  • Carport bauen lassen

Wenn du ein komplettes Paket haben möchtest, kannst du dir dein Carport auch einfach planen und bauen lassen. Auch hier kannst du eine individuelle Gestaltung vornehmen lassen, allerdings musst du hier deutlich mehr Geld investieren.

  • Carport Garage

Auch ein Carport Garage kann sich lohnen, denn du kannst dein Carport auch einfach mit Seitenwänden versehen und für die Einfahrt ein Tor anbringen. So schnell hast du aus deinem Carport eine Garage gemacht, die auch vor Diebstahl besser schützt. Eine Carport Garage hat den großen Vorteil, dass diese trotzdem für eine bessere Belüftung sorgen, denn meist gibt es hier einen besseren Durchzug als bei einer Gemauerten oder gegossenen Garage.

Die verschiedenen Arten von Carport unterscheiden sich aber nicht nur nach der Art des Aufbaus. Auch die verschiedenen Größen, in denen du dir ein Carport bauen oder kaufen kannst machen einen großen Unterschied. Die Länge und auch die Breite lassen sich individuell an deine Ansprüche anpassen. So bekommst du den maximalen Nutzen für deine Ansprüche.

Aber auch die verschiedenen Carport Materialien machen einen großen Unterschied aus. Welche Materialien sich hervorragend für ein Carport eigenen und welches Material sich für dich am besten anbietet, findest du auch in unserem Beitrag zu den verschiedenen Carport Materialien.

Was ist die beste Art für ein Carport?

Es gibt die verschiedensten Arten von Carports. Diese unterscheiden sich je nach Modell, Größe, Bauart und auch je nach Material. Aber welches ist der beste Carport für dein Grundstück und für deine Ansprüche?

Dabei kommt es, wie eben gesagt, immer auf deine eigenen Ansprüche an. Was benötigst du, für was möchtest du dein Carport nutzen oder noch nutzen und vor allem, was gefällt dir am besten. Denn bei einem so großen Bau sollte auch die Optik eine entscheidende Rolle spielen.

Dabei kommt es bei der Optik vor allem auf das Material an. Denn die Größe und auch die Art der Anbringung spielen zwar eine Rolle, maßgeblich für die Optik ist dann aber das Material. Denn genau das bestimmt, wie dein Carport sich in dein Grundstück einfügt.

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Wenn du dich also für eine Art von Carport entscheiden musst, solltest du dir zuerst die verschiedenen Materialien ansehen. So kannst du die Grundlage für dein Carport legen.

Welche Materialien zu deinem Geschmack am besten passen und welche Eigenschaften diese dann mit sich bringen, kannst du auch in unserem Beitrag zu den unterschiedlichen Carport Materialien nachlesen.

Aber auch die Bauart spielt für die Entscheidung für die beste Carport Art eine wichtige Rolle. Denn auch diese beeinflusst die Optik deines Grundstückes enorm.

  • Ein Carport am Haus

Wenn es um die Bauart geht, gehört ein Carport an Hauswand zu den traditionellen Varianten. Dabei gibt es viele Carports, die direkt mit dem Haus verbunden sind. So lässt sich der Carport optimal in die Optik des gesamten Hauses einbinden und auch das Dach kann ineinanderfließen. Ein Carport kann aber auch einfacher an die Hauswand angebaut werden. Das ist generell mit allen Materialien und in allen Größen möglich. So steht hier eine große Auswahl an den verschiedensten Modellen zur Verfügung.

  • Ein Carport an der Garage

Du möchtest zu deiner Garage auch noch ein Carport anbauen, dann kannst du den Carport auch hier an die Wand anbauen und so Platz sparen und die Gegebenheiten optimal ausnutzen.

  • Ein Carport freistehend

Wenn du dein Carport aber unabhängig vom Haus aufstellen möchtest, hast du auch hier alle Möglichkeiten. Denn auch ein freistehender Carport gibt es in allen Varianten. Damit bist du bei der Platzwahl völlig frei und kannst dein Carport im Garten, im Hof oder auch auf der Straße so installieren, wie es dir den meisten Nutzen bringt.

Die verschiedenen Bauweisen bieten die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Je nachdem, wo du Platz zur Verfügung hast und für was du dein Carport nutzen möchtest, bieten sich die verschiedenen Arten auch besser oder schlechter an.

Die beste Carport Art

Welches die beste Carport Art ist, musst du an deinen Ansprüchen und an deinen Gegebenheiten festmachen. Denn jede Art von Carport kann seine eigenen Vor- und auch Nachteile mit sich bringen. Manche Grundstücke machen die Wahl einfach, denn nicht immer lassen sich die verschiedenen Bauweisen überhaupt realisieren.

Der beste Carport ist genau das, was sich am besten in dein Grundstück einfügt und deine Ansprüche am besten befriedigen kann. Wenn du dir also genau bewusst machst, was du möchtest und was sich auf deinem Grundstück realisieren lässt, findest du den besten Carport für dich.

Garage oder Carport - was ist besser?

Das Auto sicher unterstellen, das ist immer eine gute Idee. Denn so kannst du nicht nur den Wert deines Autos erhalten, dir viel Komfort erarbeiten und auch noch Geld bei der Versicherung sparen. Ein Carport bietet viele Vorteile, die du alle in unserm Beitrag nachlesen kannst.

Aber auch eine Garage hat vieles zu bieten und kann von Vorteil sein. Du möchtest dich für eine Variante entscheiden, bist dir aber noch unsicher, dann lohnt es sich, dran zu blieben. Denn für die Entscheidung solltest du die Vor- und Nachteile beider Varianten genau kennen. Dann fällt dir deine Entscheidung leichter und du erkennst schnell, was für dich und dein Grundstück die beste Lösung ist.

Dabei lohnt es sich, beim Vergleich der beiden Varianten einige Kriterien genauer zu betrachten.

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Vor- und Nachteile einer Garage!

  • Sicherheit vor Diebstahl

Wenn es um die Sicherheit vor Diebstahl oder auch Beschädigungen geht, dann kann die Garage richtig punkten. Denn hier ist der hohe Schutz durch die Unzugänglichkeit von außen gegeben. Hier kommt niemand an dein Auto heran.

  • Verschmutzung

Eine Garage schützt hervorragend vor Verschmutzungen und vor allem auch vor Blütenstaub.

  • Flexibilität

Eine Garage ist in der Regel immer rechteckig und vor allem bei Bausätzen kannst du hier nur in der Größe variieren. Eine hohe Flexibilität ist so nicht gegeben.

  • Lebensdauer

Eine Garage verfügt über eine hohe Lebensdauer, denn je nach Art der Garage kannst du hier mit einer Lebensdauer von bis zu 25 Jahren rechnen.

  • Schutz vor Witterung

Wenn es um den Schutz vor Witterung geht, bietet die Garage akuten Schutz vor Regen, Schnee und Eis. Allerdings ist die Belüftung in der Garage nicht ausreichend gegeben. Das kann auch bedeutet, dass Wasser nicht gut trockenen kann und sich das Tropfwasser am Boden sammelt und dann auch hier nicht gut abtrocknet. Das kann zu schnelleren Rostschäden führen.

  • Kosten

Garagen sind in der Regel kostenintensiv und mit einem großen Aufwand verbunden. Die Kosten liegen meist deutlich höher als bei einem Carport. Aber auch die verschiedenen Fertiggaragen bieten eine günstige Variante und doch die Vorteile einer Garage.

Vor- und Nachteile eines Carports!

  • Schutz vor Witterung

Hier kann der Carport enorm punkten. Denn mit einem Carport ist dein Auto vor Schnee und auch Regen optimal geschützt. Dabei bietet der Carport den großen Vorteil, dass die Belüftung enorm gut ist und so gerade bei feuchtem Wetter besonders gut für dein Auto ist. Denn Regen oder Nässe, die sich noch am Auto befindet, kann durch die gute Belüftung leichter verdunsten, ohne Rostschäden am Auto zu verursachen. Wenn dein Carport auch noch mit Seitenwänden versehen ist, bekommst du ebenso einen hohen Schutz vor Seitenregen und durch einen gepflasterten Boden sickert das Tropfwasser einfach ab und bildet keine Tropfen.

  • Verschmutzung

Ein Carport bietet mit dem Dach einen hohen Schutz vor Vogelkot oder anderen Verschmutzungen von oben. Allerdings ist der Carport offen an den Seiten garantiert so keinen vollkommenen Schutz.

  • Flexibilität

Wenn es um die Variation geht, kann der Carport mit einer sehr hohen Flexibilität punkten, denn hier kannst du je nach Platz genau das erreichen, was du dir vorstellst und was deinen Vorstellungen und Ansprüchen am besten zugutekommt.

  • Kosten

Bei der Kostenfrage liegt ein Carport auf jeden Fall weit vor der Garage. Je nach Modell kann ein Carport mit deutlich geringeren Kosten angeschafft werden und bietet so eine hervorragende Möglichkeit, für einen sicheren, aber auch günstigen Schutz für dein Fahrzeug.

  • Lebensdauer

Die Lebensdauer eines Carports hängt in der Regel vom Material ab, ein Carport aus Holz liegt mit einer Lebensdauer von bis zu 10 Jahren hinter der einer Garage. Mit anderen Materialien kannst du die Lebensdauer aber verlängern.

  • Sicherheit vor Diebstahl

Für den Schutz vor Beschädigungen durch Dritte oder auch vor Diebstahl muss der Carport im Gegensatz zur Garage zurückstecken. Denn hier ist das Auto trotzdem von außen zugänglich und erreichbar.

Carport oder Garage?

Was also die bessere Wahl für dich und deine Unterstellmöglichkeit ist, hängt von deinen Ansprüchen und auch von den Gegebenheiten vor Ort ab. Je nachdem, was für dich wichtiger ist, kann es sich lohnen, eine Garage anzuschaffen oder auch auf ein Carport zurückzugreifen. Dabei spielen auch die Kosten und auch die Optik immer eine wichtige Rolle, die nicht vernachlässigt werden sollte.

Carport Material

Carport Aluminium

Carport Aluminium

Wenn es um die Entscheidung rund um ein Carport geht, spielt die Wahl des richtigen Materials immer eine entscheidende Rolle, denn davon hängt viel ab. Die Lebensdauer und auch der Aufwand bei der Pflege des Carports hängen maßgeblich vom Carport Material ab.

Ein Carport aus Holz gehört zu den traditionellen Varianten, ist aber lange schon nicht mehr die einzige Möglichkeit. Denn auch die verschiedenen Varianten von Carport Metall überzeugen immer mehr und das mit starken Argumenten.

Ein Carport aus Metall überzeugt durch viele Faktoren und vor allem durch den geringeren Aufwand bei der Pflege und den Kosten.

Dabei kommt es aber auch immer darauf an, welches Carport Metall es sein soll. Hier gibt es 2 verschiedene Varianten. Vor allem aber das Carport Alu gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Aber auch ein Carport aus Metall, also Stahl überzeugt viele, die sich für ein Carport entscheiden.

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Ein Carport Alu hat vieles zu bieten und sollte auf jeden Fall genauer betrachtet werden. Denn Aluminium hat viele positive Eigenschaften zu bieten, die dir gelegen kommen können, vor allem wenn es um den Bau eines Carports geht.

Welche Eigenschaften bietet ein Carport Alu?

  • Aluminium ist ein sehr robustes Material und verfügt dabei über ein sehr geringes Gewicht. Genau aus diesem Grund wird Aluminium auch immer mehr für Wintergärten oder auch Fenster eingesetzt.
  • Die modernen Einbrennlackierungen machen es möglich, dass dein Carport Aluminium sehr lange, wie neu aussieht und der Aufwand bei der Pflege kaum zu bedenken ist.
  • Dazu kommt, dass du Aluminium durch das geringe Gewicht sehr einfach verarbeiten kannst. Auch die verschiedenen und unterschiedlichen Carport Bausätze machen es möglich, besonders einfach und schnell zu deinem eigenen Carport zu kommen. Dabei bietet ein solcher Bausatz auch die Möglichkeit, sich viel Arbeit zu ersparen, aber trotzdem noch selbst Hand anlegen zu können.
  • Auch die Optik von Aluminium hat viel zu bieten. Denn gerade moderne Häuser und Grundstücke profitieren von der ebenso modernen Optik eines Carport Alu.
  • Auch die Kosten für ein Carport Alu halten sich in Grenzen und können überzeugen.

Aluminium ist ein Material, das immer mehr in den Vordergrund rückt und für viele Bauten im Außenbereich eingesetzt wird. Denn das Material und die modernen Möglichkeiten überzeugen in vollem Maße. Dazu kommt die wirklich feine und moderne Optik, die sich auch bei vielen neu gebauten Häusern immer mehr durchsetzt. Hier kann ein Carport Holz zu starr und massiv wirken.

Eines ist aber auch zu bedenken. Wenn du ein Carport möchtest, dass einen besonderen Schnitt hat oder genau an die Gegebenheiten vor Ort angeglichen werden soll, kann es auch hier teuer werden. Denn für den Selbstbau eignet sich Aluminium eher schlecht. Es gibt viele verschiedene Carport Alu Bausätze, die aber alle auf Standardmaßen basieren. Wenn es individuell gestaltet werden soll, musst du dir dein Carport bauen und planen lassen, das kann teuer werden.

Ein Carport Alu lohnt sich aber immer dann, wenn du dir einen passenden Bausatz aussuchen kannst und von den vielen Vorteilen überzeugt bist. So kannst du dir viel Arbeit und Aufwand bei der jährlichen Pflege sparen. Alles dazu findest du auch in unserem Artikel zur Carport Pflege.

Carport Holz

Carport Holz

Die Entscheidung ist gefallen, du möchtest dir ein Carport anschaffen. Wenn du dich dafür entschieden hast, sind die Entscheidungen noch nicht zu Ende. Denn du musst dich noch für so einiges mehr entscheiden. Der richtige Standort und damit auch die Entscheidung für einen freistehenden Carport oder ein Carport an der Hauswand.

Aber auch die Entscheidung für ein Material ist wichtig. Denn damit gehen viele Eigenschaften, die die Carport später aufweisen wird, einher. Vor allem der Aufbau und auch die Lebensdauer und Pflege unterscheiden sich je nach Material sehr. Ein Carport Holz bietet dir viele verschiedene Eigenschaften und gehört zu den traditionellen Materialien, wenn es um ein Carport geht.

Aber welche Eigenschaften hat ein Carport Holz zu bieten?

Holz ist ein natürliches Material und lässt sich einfach verarbeite. Dabei ist es auch noch sehr stabil und sieht vor allem sehr schön aus. Aber das ist noch lange nicht alles. Denn wenn du dich für ein Carport Holz entscheidest, musst du auf so einiges achten.

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  • Holz ist ein sehr flexibles Material und lässt sich einfach verarbeiten.
  • Holz eignet sich hervorragend dafür, dein Carport selbst bauen zu können, denn die Verarbeitung ist einfach und du kannst dein Carport ganz einfach auch an verwinkelte Einfahrten und Grundstücke anpassen. Dabei musst du aber auch immer darauf achten, dass die Statik und die Bauvorschriften eingehalten werden.
  • Holz ist ein sehr stabiles Material, das sich trotzdem leicht verarbeiten lässt.
  • Holz ist ein Naturmaterial und ist dadurch auch anfällig für Schäden durch die Witterung. Das kann die Lebensdauer eines Carports Holz beeinträchtigen. Auch die Pflege ist hier deutlich aufwendiger, denn um die Lebensdauer zu verlängern und für einen sicheren und stabilen Carport zu sorgen muss viel Pflege betrieben werden. Der richtige Lackschutz gegen die Witterung ist dabei wichtig.
  • Holz bietet eine sehr schöne und natürliche Optik und passt eigentlich zu jedem Grundstück hervorragend. Vor allem wenn dein Carport nicht unbedingt in der Einfahrt stehen soll, sondern im Garten. Im Garten wirkt Holz meist sehr natürlich und gliedert sich optimal in die natürliche Umgebung ein.

Ein Carport aus Holz hat viel zu bieten, aber dann stellt sich auch immer noch die Frage welches Holz sich für ein Carport am besten eignet.

Welches Holz eignet sich am besten für ein Carport?

Die vielen Eigenschaften von sprechen für das Material. Die Pflege darf hier aber nicht vernachlässigt werden. Denn diese spielt für die Funktion und auch für die Statik eine wichtige Rolle. Dazu kommt, dass Holz, das verrottet auch nicht mehr schön aussieht.

Die verschiedenen Arten von Holz weisen dabei auch noch unterschiedliche Eigenschaften auf.

  • Fichte und Tanne

Fichten- und Tannenholz ist sehr stabil, verfügt dabei über ein geringeres Gewicht. Genau aus diesem Grund sind diese Holzarten sehr beliebt, wenn es um den Bau eines Carports geht. Dazu kommt, dass Fichten und Tannen schneller wachsen und das Material im Preis dadurch günstiger ist. Wichtig zu wissen ist aber, dass gerade diese Holzsorten anfälliger für Witterungen und dadurch verbundene Schäden sind. Hier muss eine präzise und akkurate regelmäßige Pflege stattfinden, um diese zu vermeiden.

  • Laubhölzer

Eiche oder Robinie eigenen sich ebenfalls für den Bau eines Carports. Diese beiden Hölzer sind deutlich robuster, wenn es um die Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungen geht. Auch hier muss eine regelmäßige Pflege und Kontrolle stattfinden, allerdings ist der Aufwand bei der Pflege hier deutlich geringer.

Die bessere Robustheit wirkt sich hier aber auch den Preis aus, denn die Laubbäume wachsen deutlich langsamer und sind aus diesem Grund auch teurer in der Anschaffung. Hier gilt es genau zu überlegen, denn diese Investition lohnt sich auf lange Sicht gesehen.

Carport Stahl

Carport Stahl

Ein Carport bietet unzählige Vorteile, die du alle in unserem Beitrag zu den Vorteilen von Carports nachlesen kannst.

Wenn du dich für ein Carport entscheidest, musst du aber noch einiges beachten. Neben der Statik, die aber bei den Carport Bausätzen schon gegeben ist, musst du auch auf die baurechtlichen Vorschriften achten. Welche das sind und was du genau beachten musst, kannst du auch in unserem Beitrag zur Carport Baugenehmigung nachlesen.

Aber auch das Material spielt eine sehr wichtige Rolle. Denn das Material, das du für dein Carport wählst, bestimmt nicht nur die Optik, sondern auch den Aufwand für die Pflege deines Carports. Dabei gibt es verschiedene Materialien, die du für dein Carport wählen kannst.

Welche Materialien möglich sind, haben wir dir in unserem Beitrag zu den verschiedenen Carport Materialien zusammengefasst.

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Ein Carport aus Metall und hier speziell Stahl bietet dir viele Vorteile, vor allem wenn es um die Pflege geht. Aber ein Carport Stahl kann kostenintensiv werden und stellt vor allem beim Aufstellen einen hohen Aufwand dar. Genau aus diesem Grund gehören Carports aus Metall auch zu den Seltenheiten unter den Carports.

Die Eigenschaften von einem Carport Stahl

Stahl bietet viele Vorteile vor allem, wenn es um die Witterungsbeständigkeit geht. Das gilt auch für alle anderen Carports aus Metall. Im Gegensatz zu einem Carport Alu ist Stahl allerdings deutlich schwerer was den Aufbau deutlich erschwert. Genau das gehört zu den Gründen, warum Stahl nur sehr selten als Carport Material verwendet wird.

- Ein Carport Stahl ist witterungsbeständig und benötigt so kaum Pflege. Das bedeutet der Aufwand und die Kosten für die jährliche Pflege halten sich in Grenzen. Korrosion ist kein Thema und ein jährliches Streichen ist meist nicht nötig.

- Die Belastbarkeit und Stabilität von Stahl ist ebenfalls kaum zu übertreffen.

- Das Gewicht von Stahl ist erheblich. Das bedeutet, dass der Aufbau sehr schwierig und aufwendig ist. Das kann die Kosten für ein Carport Stahl, abgesehen von den Kosten für das Material, in die Höhe treiben.

- Die Optik von Stahl strahlt Stärke und Stabilität aus.

Aluminium bietet auch die Vorteile, die Stahl zu bieten hat, ist dabei aber deutlich leichter und macht den Carportaufbau deutlich einfacher. Auch die Kosten sind geringer, genau aus diesem Grund sind die meisten Carports aus Metall auch aus Aluminium und nicht aus Stahl.

Es gibt aber auch Gegebenheiten, in denen sich ein Carport Stahl anbietet.

Wann lohnt sich ein Carport Stahl richtig?

Stahl gehört nicht zu den beliebtesten Materialien, wenn es um den Bau eines Carports geht. Aber vor allem bei massiven Gebäuden und großen Carports, die als Unterstellmöglichkeit für viele Fahrzeuge dienen sollen, kann sich ein Carport Stahl wirklich lohnen.

Denn die Kraft und die Stabilität, die von einem solchen Carport ausgehen, überzeugen auch optisch bei solchen großen Gebäuden.

Auch wenn du deinen Carport zusammen mit dem Haus planst, kann sich ein Carport Stahl lohnen. Denn so lässt sich der Aufwand mit dem Hausbau kombinieren und ist deutlich geringer. So lassen sich Kosten sparen und du kannst deinen Carport auch direkt so planen, wie du es möchtest.

Welches ist das beste Material für dein Carport?

Die Entscheidung für einen bestimmten Carport ist nicht einfach, die Wahlmöglichkeiten sind vielfältig. Dabei musst du dir zunächst darüber bewusst werden, wo du deinen Carport aufstellen möchtest. Denn der Standort bestimmt auch, wie und für was du deinen Carport nutzen kannst.

Im Garten zum Beispiel lässt sich dein Carport auch einfach als Unterstand für Partys oder laue Sommernächte nutzen. Einen Carport kann man nicht nur als Parkplatz nutzen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Das kannst du auch in unserem Beitrag zu den Vorteilen und Arten von Carports nachlesen.

Die Entscheidung für ein bestimmtes Material ist auch von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Denn hier kommt es maßgeblich darauf an, wie viel Geld und vor allem, wie viel Zeit du für den Aufbau und die Pflege investieren möchtest.

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Worauf kommt es bei der Wahl des richtigen Carport Material an?

Es gibt einige Kriterien, die entscheidend sind, wenn du dich für ein Material für deinen Carport entscheiden musst.

- Welche Art von Carport möchtest du haben?

Welchen Carport möchtest du haben? Ein freistehender Carport oder ein Carport an Hauswand? Denn schon hier spielen die Materialien eine Rolle. Ein freistehender Carport kann sowohl aus Holz als auch aus Metall sein. Wenn es um einen Carport an der Hauswand geht, bietet sich Stahl, wegen des hohen Gewichts nicht an. So lässt sich die Auswahl schon einschränken.

- Wie möchtest du dein Carport aufbauen?

Auch wie du einen Carport bauen möchtest, kann einen großen Unterschied machen. Wenn du deinen Carport selber bauen möchtest, bietet sich Holz als Material sehr gut an. Denn Holz ist flexibel und kann ganz individuell auf jedes Design angepasst werden. Du kannst Holz einfach selber verbauen. Aluminium oder auch Stahl sind hier weniger gut geeignet.

- Wie viel Zeit kannst und möchtest du in die Pflege investieren?

Vor allem aber ist es wichtig dir klar darüber zu werden das Holz viel Zeit und Aufwand benötigt. Denn hier musst du immer wieder für eine neue Lasur sorgen und so das Material vor den Witterungen so gut es geht zu schützen. Bei Aluminium und Stahl ist das deutlich weniger oft der Fall und die Pflege ist mit wenigen Handgriffen erledigt.

- Was erwartest du von der Optik?

Auch die Optik ist ein wichtiger Punkt. Denn wenn du auf rustikal und natürlich stehst, bietet sich Holz am ehesten an. Wenn es aber modern, filigran und klar sein soll, dann ist Metall das Material deiner Wahl.

Was ist das beste Carport Material für dich?

Mach dir bewusst, was für dich an erster Stelle steht. Dann kannst du ganz schnell entscheiden, welches Material für dich am ehesten infrage kommt.

Ist dir der Aufwand bei der Pflege besonders wichtig und du möchtest hier nicht viel Zeit und Geld investieren? Genau dann solltest du dich für ein Carport Alu entscheiden.

Wenn dir, aber wichtig ist, dein Carport so individuell wie möglich und auch noch optisch rustikal zu gestalten, dann kommt am ehesten ein Carport Holz infrage.

Es kommt also immer sehr darauf an, was für dich Priorität hat. Denn so kannst du dich festlegen und dir im Klaren sein, welches das beste Material für dich ist.

Nimm dir Zeit und mach dir bewusst, was dir am wichtigsten ist, denn ein Carport lässt sich nicht einfach wieder tauschen. Du musst ein Fundament gießen und investierst viel Zeit und Geld in den Aufbau.

Carport, welche Materialien lassen sich dafür verwenden?

Ein Carport ist eine hervorragende Möglichkeit für mehr Komfort und mehr Stauraum zu sorgen. Denn hier lässt sich nicht nur dein Auto hervorragend schützen, sondern du kannst dein Carport auf die unterschiedlichsten Weisen nutzen. Welche Vorteile sich ergeben, und wie du dein Carport am besten nutzen kannst, findest du auch in unseren anderen Beiträgen genau dazu.

Wenn du dich aber für ein Carport entschieden hast musst du dir noch die Frage stellen, welches Modell es denn sein soll. Eine Frage, die sich neben der Größe und dem Schnitt oder Standort stellen, ist die wichtige Frage nach dem Material, aus dem dein Carport sein soll.

Denn für ein Carport lassen sich verschiedene Carport Materialien verwenden. Diese unterscheiden sich in der Verarbeitung als auch in der Lebensdauer und den Eigenschaften, die jedes der Carport Materialien zu bieten hat.

Welche Carport Materialien gibt es?

Für ein Carport gibt es vorwiegend 3 unterschiedliche Materialien, die sich gut einsetzen lassen.

  • Carport Holz

Ein Carport Holz gehört zu den traditionellen Carports und lässt sich auch sehr einfach selber bauen. Dabei müssen aber die speziellen Eigenschaften von Holz bei der Wahl berücksichtigt werden. Welche das sind und was ein Carport Holz ausmacht, findest du auch in unserem Beitrag zum Carport Holz.

  • Carport Aluminium

Ein Carport Aluminium gibt es in den unterschiedlichen Varianten und Bausätzen. Aluminium gehört zu den Materialien, die immer beliebter werden. Das liegt an den vielen positiven Eigenschaften, die Aluminium zu bieten hat. Was die vielen Vorteile eines Carport Aluminium sind, findest du auch in unserem Beitrag zum Carport Aluminium.

  • Carport Stahl

Auch Stahl ist ein Material, das gerne für den Bau von Carports eingesetzt wird. Auch Stahl hat Eigenschaften, die es für ein Carport geeignet machen. Ein Carport Stahl bietet viele positive Eigenschaften, die du auch in unserem Beitrag zum Carport Stahl nachlesen kannst.

Die verschiedenen Materialien unterscheiden sich vor allem im Aussehen und in der Handhabung. Aber auch, wenn es um die Pflege und Lebensdauer geht, bieten die verschiedenen Materialien unterschiedliche Eigenschaften.

Welches das beste Material für dein Carport ist, hängt von vielen Faktoren ab. Wie du das beste Material für dein Carport findest, kannst du auch in unserem Beitrag dazu nachlesen. So kannst du deine Entscheidung fundiert treffen und kannst dich darauf verlassen, dass du lange glücklich damit sein wirst.

Denn nicht nur die Optik spielen eine wichtige Rolle, vor allem die Pflege und wo du dein Carport aufstellen möchtest, sollte berücksichtigt werden. In jedem Fall ist es wichtig sich vor einer Entscheidung selbst bewusst zu machen, was man möchte und worauf es einem ankommt. Denn nur so kannst du die richtige Entscheidung treffen. Du findest mit Sicherheit genau den richtigen Carport für dich, dein Grundstück und deine Ansprüche. Denn wenn bei den vielen Carport Bausätzen nicht das Passende dabei sein sollte, kannst du dich immer noch entscheiden dein Carport selber bauen zu wollen.

Lass dich von den verschiedenen Materialien inspirieren und finde die beste Lösung für dich. So kannst du dein Grundstück aufwerten und von den vielen Vorteilen profitieren.

Welche Materialien für ein Carport Dach bieten sich an?

Dein Carport soll den besten Schutz bieten und alle deine Zwecke erfüllen. Dann ist es wichtig, dass du schon bei der Planung auf so einiges achtest. Dazu gehört nicht nur die Wahl der richtigen Carport Größe, der Carport Platzierung, sondern auch die Wahl der Carport Materialien. Das gilt nicht nur für die Materialien des Gerüstes, sondern vor allem für die Wahl des Materials, wenn es um das Carport Dach geht.

Das Material für deine Carport Dacheindeckung ist besonders wichtig. Denn so sorgst du dafür, dass der überwiegende Zweck des Carports auch erfüllt wird. Denn dein Auto soll trocken und geschützt stehen.

Welches das beste Material für dein Dach ist, hängt von einigen Faktoren ab. Denn nicht jede Art von Dach eignet sich auch für jedes Material. Für ein Carport Dach bieten sich unterschiedliche Dachformen an. Welche das sind, haben wir dir auch in unserem Beitrag zu den verschiedenen Carportformen aufgeführt. Dort findest du auch die Vorteile der unterschiedlichen Formen.

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Je nach Dachform bieten sich auch verschiedene Carport Dacheindeckungen an. Welche das sind, findest du hier.

Carport Dacheindeckungen und Dachformen:

- Trapez- und Metallblech

Bei dieser Carport Dachabdeckung gibt es keine Einschränkung nach Dachform. Denn dieses Material ist besonders flexibel und lässt sich in die unterschiedlichen Formen biegen. Dabei ist das Material unempfindlich und stabil und sorgt mit der direkten Verschraubung mit dem Gerüst für einen guten Halt, auch bei starkem Wind. Ein Metalldach ist außerdem nicht nur günstig in der Anschaffung, sondern lässt sich gut streichen und bietet so auch Flexibilität in der Farbe und Gestaltung. Außerdem verfügt ein solches Dach mit seiner hohen Widerstandsfähigkeit, auch für eine lange Lebensdauer.

Allerdings können Regen und auch Hagel für eine erhebliche Lautstärke sorgen.

- Kunststoff

Kunststoff gibt es in unterschiedlichen Varianten, dazu gehören Steg- und Hohlkammerplatten und Licht- und Profilplatten. Dabei hast du dann auch noch den Vorteil, dass dein Carport lichtdurchflutet wird. Für ein solches Dach benötigst du eine Unterkonstruktion auf, die dann dein Kunststoffdach aufgeschraubt werden kann. Aber auch hier bekommst du eine hohe Absicherung gegen Wind. Diese Variante eignet sich besonders gut für Flachdächer und auch für alle Varianten, die nicht gebogen sind.

- Dachpappe, Bitumen und EPDM-Folie

Bei dieser Variante handelt es sich um beliebte Carport Dacheindeckungen für Flachdächer, denn damit kannst du dein Dach sehr gut abdichten. Das Material ist aber an keine Form gebunden und kann so auch bei allen anderen Dachformen eingesetzt werden.

- Glas oder Plexiglas

Auch diese Variante ist beliebt, denn noch besser als bei Kunststoff bekommst du hier einen sehr hellen Carport, der mit Licht durchflutet wird. Glas und auch Plexiglas sind in der Anschaffung teurer und müssen für dein Dach sehr hochwertig sein, denn die Gefahr von Brüchen muss ausgeschlossen werden. Glas hat die zusätzliche Eigenschaft, dass dieses nicht mit der Zeit gelb wird, denn es ist UV-Resistent. Die Reinigung dieser Carport Dacheindeckung ist zudem einfach und lässt sich hervorragend selbst durchführen.

Allerdings verfügt Glas über ein hohes Gewicht und muss so auch für die Traglast eingerechnet werden. Auch die Sonneneinstrahlung ist zwar schön, kann aber zu einer starken Hitze unter dem Dach führen.

- Dachziegel

Auch Dachziegel, die klassische Dacheindeckung, kommen für dein Carport infrage. Vor allem, wenn du dein Carport an dein Haus angleichen möchtest, bietet sich diese Variante hervorragend an. Auch die Dachziegel verfügen über ein enormes Eigengewicht. Das muss bei der Konstruktion bedacht werden. Dachziegel sind nicht günstig, überzeugen aber schon seit langer Zeit mit der hervorragenden Eindeckung für Dächer.

- Dachbegrünung

Auch eine Begrünung deines Carport Daches ist eine gute Variante und bietet sich für Flachdächer hervorragend an. Alle speziellen Vorteile und was du dabei beachten musst, haben wir auch in unserem Beitrag zur Carport Dachbegrünung für dich zusammengefasst.

Die Auswahl der verschiedenen Materialien für dein Carport Dach ist groß. Wenn du dich für eine Dachform entschieden hast, kannst du die Vor- und Nachteile der verschiedenen infrage kommenden Carport Dacheindeckungen abwägen und findest so schnell das Passende für dein Carport.

Sicherheit & Pflege eines Carports

Wie pflegst du dein Carport richtig?

Schon bei der Planung eines Carports lohnt es sich, genauer darauf zu achten, wie du welchen Carport am besten pflegen musst. Denn nur mit der richtigen Pflege sieht dein Carport auf lange Sicht schön aus und kann die vollen Vorteile entwickeln.

Dabei unterscheidet sich die Pflege je nach Material von Dach und Konstruktion. Der Aufwand und die Kosten können sich hier deutlich unterscheiden. Beim Aufwand der Reinigung kommt es dann aber auch noch auf die Carport Größe an. Denn je nachdem, wie groß dein Carport ist und wie einfach du an alle Stellen herankommst, kann auch der Aufwand für die Pflege beeinflusst werden.

Damit du lange Freude an deinem Carport hast, solltest du mindestens einmal im Jahr etwas Zeit einplanen, um dein Carport entsprechend zu pflegen. Denn nur wenn du Schäden rechtzeitig entdeckst, kannst du diese auch beheben, bevor größere Schäden entstehen. Am besten ist es, wenn du jedes Jahr im Frühjahr einmal gründlich für einen neuen Look und saubere Oberflächen sorgst. Dabei findest du auch schnell kleinere Schäden und kannst diese sofort beheben.

Die Pflege und die Reinigung eines Carports Holz ist mit viel Aufwand verbunden. Das liegt an dem besonderen Schutz, den das Holz benötigt, um den Witterungen standzuhalten. Dabei musst du vor allem bei der Pflege behutsam vorgehen und darauf achten, alle Schäden genau zu beheben. Denn Holz ist vor allem für Nässe sehr empfindlich.

Bei Holz ist es besonders wichtig, dass das Material an sich nicht mit Feuchtigkeit in Berührung kommt. Dafür sollte unbehandeltes Holz auf jeden Fall trocken gereinigt werden. Lackiertes Holz kann auch feucht gereinigt werden. Weil du aber vor der Reinigung meist nicht weißt, ob der Lack noch voll in Takt ist, solltest du mit einer Trockenreinigung beginnen.

Das bedeutet bei deinem Carport:

  1. Mit einer Bürste alle Verschmutzungen bereinigen. Auch ohne Wasser lassen sich alle großen Verschmutzungen mit der Bürste hervorragend beseitigen. Durch das Abbürsten kannst du also für eine gute Reinigung sorgen, ohne das Holz zu beschädigen.
  2. Nach der Reinigung solltest du dein Carport auf Schäden kontrollieren. So findest du schnell Schäden in der Lackierung.
  3. Für ein hohes Maß an Sicherheit lohnt es sich, dein Carport im Frühjahr immer wieder einmal neu zu lackieren. Dafür schleifst du das Holz ab und trägst eine neue Schicht schützenden Lack auf. So bekommt dein Carport den Schutz, den es benötigt und erstrahlt zugleich auch wieder in neuem Glanz.

Carport Metall pflegen und reinigen

Ein Carport aus Metall, ob Stahl oder Aluminium, ist sehr robust. Hier gestaltet sich die Reinigung deutlich einfacher, denn du musst nicht alles mit der Hand abbürsten. Metall ist witterungsbeständig und Nässe und Feuchtigkeit können dem Material nichts anhaben. Auch die Beschichtung des Metalls ist robust und muss nicht sehr häufig erneuert werden. Dennoch kann es auch hier zu kleineren Schäden im Lack kommen. Diese kannst du nach der Reinigung aber ohne Weiteres ausbessern und musst nicht den kompletten Carport streichen.

So kannst du dein Carport aus Metall reinigen und pflegen:

- Du kannst dein Carport mit Hochdruckreiniger reinigen und so einfach und schnell für ein strahlendes neues Äußeres sorgen. Das Carport reinigen geht so deutlich schneller.

- Starke Verschmutzungen kannst du aber auch einfach mit einem milden Spülmittel und einem Tuch entfernen. Auch wenn dir der Carport mit dem Hochdruckreiniger reinigen nicht möglich ist, kannst du so dein Carport einfach und schnell reinigen.

- Wenn du Wasserflecken entfernen möchtest, kannst du auch noch mit einem trockenen Tuch nacharbeiten.

- Sollest du beim Carport reinigen kleine Schäden entdecken, kannst du diese einfach ausbessern, und schon strahlt dein Carport wieder wie neu.

Carport Dach pflegen und reinigen

Neben der Konstruktion ist aber auch die Reinigung des Daches wichtig. Denn gerade das Carport Dach ist zu jeder Zeit den Witterungen ausgesetzt und muss gut gepflegt werden.

Die richtige Pflege unterscheidet sich auch je nach der Carport Dacheindeckung und muss an die verwendeten Materialien angepasst werden.

  • Carport Glas- und Carport Kunststoffdach reinigen

Glas und Kunststoffdächer lassen sich einfach reinigen auch hier kannst du einfach mit einem Gartenschlauch oder auch dem Hochdruckreiniger arbeiten. Wenn du dich an das Carport-Kunststoffdach reinigen machst, kannst du auch einfach von der Unterseite kontrollieren ob Schäden vorhanden sind. Weil aber gerade diese durchsichtigen Bedachungen sehr anfällig für Schmutz sind, kann es sein, dass du hier zusätzlich ein sanftes Reinigungsmittel oder auch Bürsten einsetzen musst, um den nötigen Glanz wieder zu erlangen.

  • Carport Plexiglasdach reinigen

Auch das Carport Plexiglasdach reinigen unterscheidet sich nicht von der Reinigung von Glas oder Kunststoff. Hier gelten dieselben Voraussetzungen und Bedingungen.

  • Carport Dachziegeldächer

Dachziegel sollten auf Moos geprüft werden, und können bei starken Verschmutzungen auch mit dem Schlauch bearbeitet werden. Hier solltest du allerdings darauf achten, immer mit der Ziegelrichtung zu reinigen, um keine Schäden zu verursachen. Dachziegel gehören aber zu den unempfindlichen Dacheindeckungen und sind schnell gereinigt, dass sich durch den guten Abfluss nicht allzu viel Schmutz ansammeln kann.

  • Carport Metalldächer

Metalldächer lassen sich einfach mit dem Hochdruckreiniger reinigen und sind danach in der Regel wieder sauber. Durch das robuste Material musst du dir hier keine Sorgen machen und kannst dich auf die Witterungsbeständigkeit verlassen.

Egal, welches Material du auf deinem Carport Dach verbaut hast. Auch während des Jahres kann es sich lohnen, immer wieder das Dach zu kontrollieren. Das gilt, besonders wenn an deinem Standort nicht allzu oft die Sonne auf das Dach scheint. Denn gerade dann kann sich schnell Moos auf dem Dach bilden. Fängt es dann stark an zu regnen, löst sich das Moos und kann dann die Dachrinnen und das Abflusssystem verstopfen. Damit das nicht passiert, solltest du regelmäßig das vorhandene Moos entfernen und sorgst so für eine gute Pflege des Carport Daches.

Wenn du dein Carport reinigen richtig und vor allem regelmäßig anstellst, kannst du so dafür sorgen, dass das Material gepflegt wird. Auch kleinere Schäden können sich so nicht ausbreiten und dein Carport in Gefahr bringen. Denn Schäden, die nicht erkannt werden können, sich im Laufe der Zeit ausbreiten und auch die Sicherheit deines Carports gefährden. Gerade bei Holz kann, das dazu führe, dass die Traglast oder die Statik gefährdet ist. Es lohnt sich also etwas Zeit zu investieren und mindestens einmal im Jahr für einen Frühjahrsputz zu sorgen, der dann auch gleich für die nötige Kontrolle des Materials sorgen kann.

So verlängerst du die Lebensdauer deines Carports enorm.

Wie sorgst du für ein dichtes Carport Dach?

Ein Carport ist eine gute Entscheidung, denn es bietet viel Vorteile und sieht dabei auch noch schön aus. Du kannst dein Carport so gestalten, wie du es gerne möchtest und wie es am besten zu deinem Haus, deinem Grundstück passt.

Dabei kannst du zwischen den verschiedenen Materialien entscheiden und auch deine Dachform wählen. Egal, für welches Carport Dach du dich entscheidest, die richtige Carport Abdichtung ist enorm wichtig. Denn Feuchtigkeit schadet den Materialien, und wenn dein Carport undicht ist, kann es auch nicht den eigentlichen Zweck erfüllen. Denn dieser ist es, dein Auto und alles, was unter deinem Carport steht, vor Nässe zu schützen.

Die richtige Abdichtung, vor allem bei einem Flachdach besonders wichtig. Denn hier sorgt die Neigung nicht für einen guten Abfluss. Das bedeutet, das Wasser benötigt deutlich länger, um abzufließen und daher ist die Abdichtung hier besonders wichtig. Bei den meisten anderen Dachformen sorgt die Neigung und die Carport Dacheindeckung für einen schnelle Ablauf.

Wenn du dich bei deinem Carport für dein Flachdach entschieden hast, hast du 2 verschiedene Möglichkeiten, um für den nötigen Schutz zu sorgen. Du kannst dein Carport richtig abdichten und das mit:

- Mit Bitumenbahnen abdichten

Bitumen gehört zu den gängigsten Abdichtungen für Flachdächer. Dabei wird diese Bahn für Bahn auf dem Flachdach ausgelegt und muss dann verschweißt werden. An den Rändern wird dann eine Art Attika angebracht, um auch hier für einen dichten Abschluss zu sorgen. Die Attika ist meist aus einem witterungsbeständigen Blech.

UV-Strahlung und auch die Witterungen beschädigen mit der Zeit das Bitumen. Das macht es nötig, dass du dieses immer wieder erneuern musst. Manchmal kann es ausreichen, wenn du Ausbesserungen vornimmst, hin und wieder musst du es aber komplett ersetzen. Die Lebensdauer von Bitumen beträgt in der Regel zwischen 10 und 15 Jahren. Das ist mit hohem Aufwand verbunden, denn hier musst du entweder alles mühsam mit Hammer und Meißel entfernen oder mit Trockeneis arbeiten. Beides ist mühsam und nimmt viel Zeit in Anspruch. Das Material an sich ist aber günstig.

- EPDM-Folie zum Abdichten

EPDM-Folie ist ein moderner Stoff, der auf Kautschukbasis besteht und über eine besondere Stabilität verfügt. Außerdem ist diese Folie besonders widerstandsfähig gegenüber UV-Strahlung und enorm dehnbar. Das macht die Lebensdauer besonders lange. Die Folie ist großflächig erhältlich und stellt so keine Schwachstellen auf dem Dach dar. Für das Verlegen wird die Folie mit dem sauberen Untergrund verklebt und auch an den Rändern reicht es, diese zu verkleben. Du kannst für größere Dächer auch mehrere Bahnen verlegen und diese mit Hilfe von Klebenahtbändern verbinden. Wenn du EPDM-Folie verlegst, musst du nur auf einiges achten, dass du nicht bei Temperaturen unter 10 Grad arbeitest, denn wenn es zu kalt ist, leidet die Haftung der Folie.

EPDM-Folie eignet sich auch als Untergrund, wenn du dein Carport Dach begrünen möchtest. Das Material ist allerdings etwas teurer in der Anschaffung, muss aber nur ungefähr alle 50 Jahre erneuerte werden.

Die beiden Varianten sorgen für ein dichtes und sicheres Flachdach und lassen sich beide einfach verlegen. Dabei überwiegen die Vorteile der EPDM-Folie. Denn trotz den etwas höheren Anschaffungskosten sparst du hier auf lange Sicht Geld.

Die richtige Carport Beleuchtung für mehr Sicherheit und Komfort!

Ein Carport bietet viele Vorteil und das nicht nur für alle Autofahrer, die einen sicheren Stellplatz für ihr Auto suchen. Mit einem Carport hast du viel Freude und vor allem kannst du deinen Carport für viele verschiedene Dinge nutzen.

Damit du aber dein Carport uneingeschränkt nutzen kannst und das auch zu allen Jahren und Tageszeiten kann sich auch eine gute Beleuchtung bezahlt machen. Besonders wenn dein Carport nicht direkt an der Straßenbeleuchtung steht oder du im Winter auch einmal im Carport etwas erledigen möchtest, bietet es sich an eine gute Beleuchtung zu installieren.

Welche Möglichkeiten für eine Carport Beleuchtung gibt es?

Die Beleuchtung im Carport ist wichtig, denn nur so kannst du dich wohlfühlen und auch am frühen Morgen oder am Abend sicher und unbeschwert im Carport arbeiten oder vom Carport zum Haus gelangen. Die Carport Beleuchtung dient vor allem dazu, dir einen sicheren Weg zu bescheren. Denn gerade im Winter wird es früh dunkel und auf dem Weg zum Haus können dir auch hier Eis und Schnee unterkommen. Damit du sicher und ohne Probleme unterwegs bist, lohnt es sich, hier gut zu überlegen. So muss auch niemand Angst im Dunkeln haben.

Um für eine gute Beleuchtung zu sorgen bieten sich verschiedene Arten von Beleuchtung an!

- Außenbeleuchtung mit Bewegungsmelder

Bewegungsmelder sind die einfachste und vor allem alltägliche Lösung. Denn gut platziert sorgen diese sofort für Licht, wenn du dich in den Bewegungsradius begibst. So kannst du dir sicher sein, beim Weg vom oder zum Auto immer im Hellen zu gehen. Sicherheit spielt hier eine wichtige Rolle. Du musst keinen Lichtschalter bedienen, sondern bekommst automatisch die Beleuchtung, die du benötigst.

- Strahler als Arbeitslicht unter dem Carport

Wenn du deinen Carport als Lagerplatz, oder auch als gelegentlichen Arbeitsort nutzen möchtest, lohnt es sich, effektive Beleuchtung wie Strahler zu installieren. Denn nur so bekommst du genügend Licht, um zu arbeiten oder auch das ein oder andere zu finden, dass du gerade benötigst. Hier kann ein Bewegungsmelder schnell Stress verursachen und die Sache in die Länge ziehen, denn immer, wenn dieser ausgeht und du nicht im Bewegungsradius stehst, musst du dafür sorgen, dass er wieder angeht. Hier kann eine dauerhafte Beleuchtung deutlich hilfreicher sein.

- Außenbeleuchtung mit Stimmung

Wenn du dein Carport im Garten aufgestellt hast oder auch einfach gelegentlich für nette Abende im Freien nutzen möchtest, kann es sich schon von Beginn an lohnen auf eine stimmungsvolle Beleuchtung zu achten. Denn so musst du dir auch bei spontanen Grillabenden keine Sorgen machen. Fest installierte Lampions sind hier immer eine schöne Idee.

Was ist die beste Carport Beleuchtung für deinen Carport?

Je nachdem, für was, wo und wie du deinen Carport nutzen möchtest, bieten sich auch die verschiedenen Carport Beleuchtungen an.

Eine Kombination aus Dauerbeleuchtung und einem Bewegungsmelder ist eine optimale Ausstattung und bieten auf jeden Fall ein hohes Maß an Sicherheit. Mit einem Bewegungsmelder kannst du auch für eine kleine Abschreckung sorgen, sollten sich Diebe in der Gegend aufhalten. Denn wenn plötzlich das Licht angeht, gibt es erst einmal einen Schreck.

Wie machst du deinen Carport für den Winter bereit?

Ein Carport bietet einen hohen Schutz für dein Auto. Vor allem in Herbst und Winter profitierst du und dein Auto enorm vom Carport. Dabei handelt es sich bei einem Carport um eine größere Veränderung am Grundstück und Haus, die auch mit entsprechenden Kosten verbunden ist. Aus diesem Grund lohnt es sich, hier auch für einen guten Schutz des Carports zu sorgen.

- Die Carport Versicherung

Die Carport Versicherung stellt die Grundlage dar, wie du dein Carport sicher durch den Winter bringen kannst. Denn hier werden viele Schäden abgedeckt. So kannst du sicherstellen, dass bei du bei Schäden abgesichert bist. Gerade der Winter stellt eine große Gefahr dar, denn nicht nur die Witterungen werden hier zur Gefahr, sondern auch die Verkehrsteilnehmer.

Welche Versicherung du für deinen Carport wählen kannst und wie du sicherstellst, dass diese deinen Schaden auch deckt, findest du auch in unserem Beitrag zur Carport Versicherung und ob sich diese lohnt.

- Die Carport Pflege

Die regelmäßige Pflege für deinen Carport ist wichtig. Denn je nach Material ist eine gute Pflege der Maßstab für eine lange Lebensdauer. Wie du die jeweiligen Carport Materialien am besten pflegen kannst, findest du auch in unserem Beitrag zur Carport Pflege. Hier kannst du genau sehen, worauf es ankommt und wie viel Zeit du investieren musst.

- Den Carport winterfest machen

Gerade dieser Punkt ist besonders wichtig. Denn im Winter und auch im Herbst ist nicht nur dein Auto besonderen Bedingungen ausgesetzt, sondern vor allem auch dein Carport, denn dieses soll genau diese Bedingungen vom Auto fernhalten.

Damit du lange Freude an deinem Carport hast, lohnt es sich vor dem Winter noch einmal genau hinzusehen und eventuelle Schäden sofort zu beheben.

Denn genau das können Schwachstellen sein, die kleine Schäden schnell zu einem großen werden lassen.

Um dein Carport winterfest zu machen, solltest du:

- Den Carport aufräumen. So legst du alle Bereiche des Carports frei und bekommst eine gute Übersicht. Außerdem schaffst du gleich Gefahrenquellen beiseite.

- Eine gute und dem Material entsprechende Reinigung ist wichtig. So wird das Material geschont und du siehst noch besser, ob es Schäden am Carport gibt. Wie du dein Carport am besten reinigst, findest du auch in unserem Beitrag zur Carport Pflege und Reinigung.

- Den Carport auf Schäden prüfen ist enorm wichtig. Denn kleine Risse oder Schäden im Lack können sich über den Winter verschlimmern. Feuchtigkeit kann dem Material schaden und durch Risse tiefer eindringen. Besonders wenn du ein Carport Holz hast, musst du hier genau vorgehen. Aber auch Aluminium oder Stahl können kleine Schäden in der Beschichtung aufweisen.

- Dann gilt es, die Schäden zu beseitigen. Bei einem Carport Metall reicht es hier aus, die beschädigten Stellen zu reparieren. Wenn du ein Carport Holz hast, solltest du vor dem Winter auf jeden Fall komplett Hand anlegen. Eine neue Lackierung bringt dein Carport besser durch den Winter und sorgt dafür, dass du im Frühjahr nicht von Schäden überrascht wirst, die sich vielleicht schon so weit ausgebreitet haben, dass die Statik gefährdet ist.

VERWENDUNGSMÖGLICHKEITEN CARPORT

Kannst du einen Carport zur Garage machen?

Wenn es darum geht, den besten Schutz für dein Auto zu erhalten, bietet sich immer eine Garage oder auch ein Carport an. So bekommst du einen geschützten Raum für dein Auto und kannst den Wert länger erhalten und dabei auch noch vom Komfort profitieren. Denn besonders im Winter ist es sehr angenehm, wenn das lästige Eiskratzen einfach wegfällt.

Wenn du bereits ein Carport hast und noch mehr Komfort haben möchtest oder einfach den Schutz erhöhen möchtest, ist es dann einfach möglich, aus deinem Carport eine Garage zu machen?

Eine Frage, die nicht abwegig ist. Denn manchmal ändern sich die Gegebenheiten und du hast vielleicht noch mehr zu verstauen oder möchtest einfach noch mehr Komfort haben.

Genau dann kannst du dein Carport besser schützen und eine Garage aus deinem Carport machen. Wie das geht und was du dabei beachten musst, haben wir dir hier zusammengefasst.

Hier alle Vorteile & Funktionen lesen

Wie kannst du aus deinem Carport eine Garage machen?

Ein Carport ist anders als eine Garage, traditionell zu allen Seiten offen und verfügt über ein Dach, das deinem Fahrzeug guten Schutz bietet.

Du kannst dein Carport aber auch einfach mit einem Sichtschutz versehen, dann ist dein Carport geschlossen an so vielen Seiten, wie du gerne hättest. Dafür bieten sich dir verschiedene Möglichkeiten, die wir dir in unseren Beiträgen rund um den Sichtschutz aufgelistet haben.

Ein Sichtschutz bietet aber nicht nur Schutz vor neugierigen Blicken, sondern erhöht auch den Schutz. Denn so kannst du dein Auto und alles andere unter deinem Carport auch vor Regen und Schnee besser schützen.

So entsteht aus einem einfachen Carport schon ein hoch geschützter Raum der, je nachdem, wo du den Sichtschutz anbringst, von mehreren Seiten geschützt ist. Eine Garage ist das aber immer noch nicht.

Wie wird denn nun aus deinem Carport eine Garage?

Wenn du aus deinem Carport eine Garage, besser gesagt, einen von allen Seiten geschützten Raum, machen möchtest, lohnt es sich den Sichtschutz von 3 Seiten anzubringen und dabei bei der Wahl des Materials achtzugeben.

- Den Sichtschutz von allen 3 Seiten anbringen, die nicht als Einfahrt gedacht sind.

- Das Material für den besten Schutz ist hier entweder Holz oder auch Metall. Denn so bekommst du mehr Schutz, der den Witterungen besser widerstehen kann und stabiler ist als andere Varianten.

- Für die Einfahrt kannst du auch hier ein Garagentor montieren. Dann ist dein Carport geschlossen, und zwar komplett. Dabei musst du auch hier aufpassen. Denn die Traglast deines Carports ist in der Regel nicht so hoch wie bei einer Garage. Die Wahl des Materials sollte hier leichter sein, denn so kannst du deinen Carport schützen und von allen Seiten verschließen belastest die Konstruktion aber nicht zu sehr. Ein Garagentor aus Aluminium bietet sich hier hervorragend an.

So kannst du deinen Carport ganz einfach verschließen und erhältst so eine Art Garage, die trotzdem deutlich besser belüftet wird als eine herkömmliche betonierte oder gemauerte Garage. Eine einfache Möglichkeit aus deinem vorhandenen Carport eine Garage zu machen.

Die Vorteile des Carports bleiben größten Teils erhalten und du bekommst den Schutz, den du dir vorstellst.

Ein weiterer Vorteil, den dein eigener Carport zu bieten hat und dir ein hohes Maß an Flexibilität bietet.

Für was kannst du deinen Carport noch nutzen?

Die Frage der Nutzung deines Carports stellt sich immer wieder. Wer an einen Carport denkt, wie auch bei der Garage, denkt als Allererstes immer an einen geschützten Stellplatz für Fahrzeuge. Logisch und auch der Hauptnutzungsplan eines Carports, aber lange nicht der Einzige.

Ein Carport kann auf unterschiedliche Weisen genutzt werden. Denn der Schutz, der gut für das Auto ist, bietet sich auch für viele andere Dinge an. Dazu kommt, dass ein Carport nicht unbedingt an der Straße oder im Hof stehen muss.

Die Platzierung für deinen Carport kann unterschiedlich ausfallen und auch die besonderen Konstruktionen, wie Sichtschutz und Garagentor bieten noch mehr Nutzungsmöglichkeiten. Eigentlich sind deiner Fantasie hier keine Grenzen gesetzt. Du kannst deinen Carport so verwenden, wie du das gerne möchtest.

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So kannst du dein Carport einfach nutzen:

Die gängigen Nutzungsmöglichkeiten für deinen Carport sind offensichtlich.

- Als Stellplatz für dein Auto oder andere Fahrzeuge

- Als Stellplatz für die Fahrräder

Genau das ist es auch, woran jeder sofort denkt, wenn das Gespräch auf einen Carport kommt. Aber es lässt sich auch noch ganz anders nutzen. Denn du entscheidest, für was dein Carport genutzt werden soll.

Carport mit Sichtschutz nutzen:

Wenn du dein Carport noch umfangreicher nutzen möchtest, kannst du auch einfach einen Sichtschutz anbringen. Denn durch diesen kannst du viele Vorteile erzielen, die auch die Nutzungsmöglichkeiten noch erweitert.

Ein Sicht Schutz sorgt für mehr Privatsphäre und so kannst du deinen Carport auch für Partys oder für nette Abende mit Freunden verwenden. Denn wenn nicht jeder von der Straße direkt in deinem Carport sieht, lässt es sich deutlich leichter die Zeit darunter genießen. Eines ist sicher, ein Carport bietet die optimale Ausweichmöglichkeit, wenn es beim Grillabend, doch einmal anfängt zu regnen. Die Flucht unter den geschützten Carport ist da ganz logisch.

Carport Garage nutzen:

In unserem Beitrag zum Thema, den Carport auch als Garage nutzen, findest du Anregungen, wie du für noch mehr Schutz und Möglichkeiten für deinen Carport sorgen kannst. Denn wenn du deinen Carport von allen Seiten verschließt, hast du zwar einen ähnlichen Raum, wie eine Garage, doch der Charakter ist deutlich offener.

So kannst du deinen Carport aber als großen Lagerraum verwenden und alles, was aus dem Garten so verstaut werden muss, findet dann einen sicheren Platz. So kannst du dir auch ein Gerätehaus sparen und einfach die Funktionen im Gerätehaus vereinen. Die Alternative zu einem Gerätehaus oder auch zu einem Gartenhaus.

Carport im Garten nutzen

Dein Carport im Garten bietet dir ganz andere Möglichkeiten. Denn ein Carport muss nicht als Stellplatz genutzt werden. Du kannst dir dein Carport auch einfach als Pavillon in den Garten stellen. Dann musst du weder den Flächenuntergrund besonders bearbeiten noch für Stauraum sorgen.

So kannst du deinen Carport als Schattenplatz im Garten nutzen und dir einfach eine wunderschöne Sitz- und Entspannungsecke im Garten einrichten. Auch hier lassen sich hervorragend kleine Gartenpartys feiern und bei einem Regenschauer ist jeder sicher.

Die Möglichkeiten, wie du deinen Carport nutzen kannst, sind so groß wie deine Fantasie selbst. Du entscheidest, für was, wie und wo du deinen Carport nutzen möchtest.

Lohnt sich ein Carport Tor?

Ein Carport bietet viel Schutz und kann so einige Vorteile mit sich bringen. Denn hier ist nicht nur das Auto gut geschützt, sondern du bekommst auch noch deutlich mehr Komfort durch das Dach, unter dem dein Auto steht. Der Einkauf kann im Trockenen ausgeladen werden und du wirst selbst nicht nass. Außerdem kannst du den Reifenwechsel ebenfalls dort durchführen. Auch wenn es regnet oder schneit, stehst du unter deinem Carport deutlich angenehmer als ohne Dach.

Die vielen Vorteile wissen auch die Versicherungen zu schätzen. Denn auch mit einem Carport kannst du dir ein paar Prozente sparen und die Versicherungsbeiträge sinken.

Gerade wenn es um den Gesichtspunkt der Versicherung geht, stellt sich die Frage, ob sich vielleicht ein geschlossener Carport lohnt. Sichtschutz bietet viele Vorteile und kann neben dem Schutz vor neugierigen Nachbarn auch noch mehr Schutz vor Witterung bedeuten. Aber wie sieht es mit einem Carport Tor aus, lohnt sich das?

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Welche Vorteile bringt ein Carport Tor?

Wenn du dich für ein Carport Tor interessierst, lohnt es sich, genauer hinzusehen. Welche Vorteile bringt ein Carport Tor und ist es den Aufwand wert?

- Wenn du Interesse an einem Carport Tor hast, hast du bestimmt auch schon an einen Sichtschutz gedacht. Wenn du deinen Carport mit einem Sichtschutz versiehst, bringt dir das den Vorteil, dass nicht jeder in deinen Carport stehen kann, aber auch die Versicherung kann das Belohnen. Denn wenn dein Carport so nicht mehr von der Straße aus einzusehen ist, sinkt auch die Gefahr für einen Diebstahl. Da in den meisten Fällen aber die Einfahrt zur Straße geht, bringt ein Sichtschutz hier nicht viel. Dann kann sich ein Carport Tor lohnen. Denn mit dem Tor hast du die Möglichkeit die Sicht von der Straße zu versperren und trotzdem noch die Einfahrt uneingeschränkt zu nutzen. Dann kannst du diesen Vorteil auch bei deiner Versicherung geltend machen und so noch mehr Prozente einsparen.

- Du selbst und vor allem der Stauraum in deinem Carport profitiert aber ebenso von einem Carport Tor. Denn wenn du dein Carport von 3 Seiten mit einem Sichtschutz versiehst und dann auch noch ein Carport Tor anbringst, bekommst du so eine kleine Carport Garage. Du erhältst viele Vorteile, die eine Garage zu bieten hast, erhältst aber auch die Vorteile eines Carports. Denn die Belüftung ist hier immer noch deutlich besser gegeben als in einer Garage. Der Sichtschutz bietet Witterungsschutz, ist aber lange nicht so stabil und undurchlässig wie eine Garage.

Es gibt also einige Gründe, warum du deinen Carport zusätzlich mit einem Carport Tor ausstatten solltest. Es kommt hier aber immer noch darauf an, wie du deinen Carport nutzen möchtest und ob dir die Vorteile so wichtig sind oder ob du deinen Carport einfach als offene luftige und vor allem nicht massive Unterstellmöglichkeit nutzen möchtest.

Ein Carport Tor ist eine schöne Sache, wenn du viele Dinge hast, die du unter deinem Carport lagern möchtest, ist aber nicht nötig, wenn du nur einen Stellplatz benötigst. Du musst abwägen, was dir wichtiger ist, die Ersparnis und der Schutz oder die offene Optik.

Carport - Vorteile & Tipps

Welche Vorteile bietet ein Carport?

Die Entscheidung für ein Carport ist nicht leicht, denn immerhin handelt es sich hier um eine große Anschaffung, die die Optik des Grundstückes sehr beeinflusst. Außerdem ist ein Carport mit hohen Kosten verbunden, die sich auf jeden Fall lohnen müssen.

Die Entscheidung für ein Carport ist nicht leicht, aber die vielen Vorteile, die ein Carport zu bieten hat, machen es dann doch einfach.

Alle Vorteile lesen

Carport – das sind die Vorteile

Ein Carport hat viele Vorteile zu bieten. Die größten und wichtigen Vorteile leiten sich von der Funktion und der Bauweise des Carports ab.

  • Ein Carport schützt dein Auto vor Regen, Schnee, Hagel und im Sommer auch vor Hitze. Die Witterungen können deinem Auto nichts mehr anhaben.
  • Das bietet nicht nur komfortable Vorteile, sondern schont vor allem auch den Lack deines Autos. Hagelschäden können vermieden werden. Dazu kommt, dass es auch noch komfortabel ist. Kein lästiges Eis kratzen und vor allem kein heißes Lenkrad im Sommer auch das Ein- und Aussteigen ohne nass zu werden ist ein großer Vorteil, den ein Carport zu bieten hat.
  • Die offene Bauweise sorgt außerdem dafür, dass ein nasses Auto auch schneller wieder trocknet als im Freien und auch als in einer Garage. Das schützt das Auto vor Rost und kann so aktiv für den Erhalt des Fahrzeuges sorgen.
  • Auch wenn es um die Versicherung geht, wirkt sich ein Stellplatz finanziell aus.

Das ist aber noch nicht alles, ein Carport hat noch mehr zu bieten und kann so noch deutlich vielfältiger Vorteile aufweisen.

Die Möglichkeiten mit einem Carport:

Ein Carport bietet nicht nur Platz für ein Auto, sondern kann ganz unterschiedlich eingesetzt werden. Durch das variable Aufstellen und die Wahl des Stellplatzes, aber auch die verschiedenen Varianten eines Carports bieten sich die unzähligen Möglichkeiten, die ein Carport zu bieten hat.

  • Ein Carport dient in erster Linie als Stellplatz für ein Auto. Biete aber meist deutlich mehr Platz und kann so auch alle anderen Fahrzeuge wie Fahrräder oder Kinderwägen beherbergen.
  • Außerdem kann ein Carport auch einfach Unterstand für Gartengeräte oder andere Gerätschaften genutzt werden. Ein Carport mit Schuppen bietet Platz für alles gleichzeitig.
  • Wenn Carport im Garten steht, kannst du hier sogar eine wunderschöne Sitzecke gestalten und die Nutzung so ganz anders gestalten. Aber auch im Hof kann der Carport im Sommer als Schutz vor Regen für die nächste Grillparty dienen.
  • Egal, wie du dein Carport nutzen möchtest, die Gestaltung kannst du ganz nach deinen Vorstellungen in dein Grundstück einpassen.

Ein Carport bietet unzählige Vorteile und lässt sich auch ganz unterschiedlich gestalten. Genau aus diesem Grund haben wir in unserem Ratgeber die verschiedensten Möglichkeiten zusammengefasst. Die verschiedenen Materialien, die unterschiedlichen Modelle, die verschiedenen Bauweisen und die unterschiedlichen Standorte, all das sind Entscheidungen, die du so einfacher treffen kannst. So fällt auch dir die Entscheidung für deinen eigenen Carport besonders leicht.

Du findest heraus, was das passende Modell ist und welches Material du am besten für dein Carport wählen kannst. Außerdem entscheidest du so leichter, ob du dein Carport selber bauen möchtest oder doch lieber ein Carport kaufen möchtest.

Welche Vorteile biete es, ein Carport Dach zu begrünen?

Ein Carport Dach gibt es in vielen Ausführungen. Welche das sind und welches die beste Dachform für dich ist, haben wir in unserem Beitrag zu den verschiedenen Dachformen von Carports für dich zusammengefasst.

Das Flachdach ist eine der beliebtesten Formen für ein Carport Dach. Für die Carport Dacheindeckung gibt es auch hier noch verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist eine Carport Dachbegrünung anzulegen. Diese biete dir viele Vorteile.

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Welche das sind, haben wir hier für dich zusammengefasst.

Vorteile der Carport Dachbegrünung

Eine Carport Dachbegrünung bietet vor allem eines, eine wunderschöne Optik. Denn was gibt es Schöneres als ein schöner Garten mitten auf dem Dach deines Carports. Aber das ist bei Weitem nicht alles.

  1. Eine Carport Dachbegrünung ist schön anzusehen und unterstützt die Umwelt, vor allem, wenn du in der Stadt lebst, kannst du mit deinem grünen Dach einen Beitrag zu Verbesserung der Luftqualität sorgen. Durch die zusätzlichen Filter trägst du einen Beitrag für eine bessere Luftqualität.
  2. Vor allem bei einem Carport im Garten sorgt eine Carport Dachbegrünung für die optimale Anpassung und so verschmilzt ein Carport mit dem Garten und gliedert sich optimal ein.
  3. Aber nicht nur für die Umwelt und die Optik sind hier viele Vorteile geboten. Eine Dachbegrünung für dein Carport bietet auch einen enormen Schutz. Denn das Dach wird vor UV-Strahlung und auch vor Feuchtigkeit geschützt. Die Erde und die Pflanzen saugen die Niederschläge auf und verwenden diese. So kannst du dein Dach länger behalten und vor den äußeren Einflüssen schützen.
  4. Deine Carport Dachbegrünung kannst du ganz einfach selber anlegen. Auch das ist ein Vorteil, du gestaltest die Begrünung ganz nach deinen Wünschen und Vorstellungen selbst.

Wenn du dich dafür entscheidest, dein Dach zu begrünen, solltest du aber auch auf einiges achten.

Was musst du bei der Carport Dachbegrünung achten?

Eine Dachbegrünung ist besonders schön und bietet dir viele Vorteile. Dabei musst du aber auch auf einiges achten und dein Dach besonders gut vorbereiten. So kannst du dann aber alle Vorteile des grünen Daches genießen und dich jeden Tag an dem schönen Anblick erfreuen.

- Das Gewicht

Das Gewicht ist ein sehr wichtiger Punkt. Denn eine Carport Dachbegrünung wiegt deutlich mehr als ein gewöhnliches Dach. Dazu kommt, dass bei Niederschlägen die Last noch einmal größer wird. Die Erde und die Pflanzen saugen das Wasser auf. Genau das musst du schon bei der Konstruktion beachten und das Gewicht genau bedenken. Dazu kommt auch noch die Traglast, die du für Schnee im Winter benötigst. Es kann sich hier lohnen, einen Fachmann zurate zu ziehen.

- Die Abdichtung

Unter eine Dachbegrünung muss auch eine gute Abdichtung. Denn so kannst du dafür sorgen, dass das Wasser durch die Erde nicht in das Material eindringt oder es undichte Stellen gibt. Dafür eignet sich eine Abdichtung mit EPDM-Folie, die du auch für ein einfaches Flachdach verwenden kannst.

- Die Pflege

Die Begrünung benötigt vor allem zu Beginn besonders Pflege, denn damit alle Pflanzen gut anwachsen können, musst du am Anfang dafür sorgen, dass diese genügend Wasser bekommen. Auch im Verlauf musst du dich um die Pflanzen kümmern.

Bietet ein Carport Vorteile, wenn es um die Autoversicherung geht?

Dein Carport bietet für das Auto und auch für viele andere Dinge einen guten Schutz. Denn so kannst du den dein Auto vor Nässe, Schnee und auch vor ätzendem Vogelkot schützen. Dabei kannst du dir deinen eigenen Carport so konstruieren, dass du genau das bekommst, was dir am besten zu deinem Grundstück passt. Damit bekommst du neben dem Schutz auch noch viel Komfort, denn lästiger Schnee auf dem Auto ist so Schnee von gestern.

Aber was bringt einem ein Carport noch? Kannst du mit einem Carport auch Vergünstigungen bei der Autoversicherung erzielen?

Alle Vorteile lesen

Was bringt ein Carport bei der Autoversicherung?

Wenn es um die Versicherungsbeiträge geht, kann einem bei den Jahresbeiträgen schnell einmal schlecht werden.

Die Beiträge für die Versicherung eines Fahrzeuges setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Dabei spielt auch der Schutz vor Witterungen auf dem hauseigenen Parkplatz eine Rolle. Denn schon ein Stellplatz kann für eine Ermäßigung sorgen. Wie sieht es dann aber aus, wenn dein Auto unter deinem Carport steht. Denn hier sollte sich doch der weitere Schutz bemerkbar machen oder etwa nicht?

Eine Vollkasko oder auch Teilkasko Versicherung deckt auch Schäden durch Hagel oder andere Witterungen ab. Genau hier gibt es auch eine Ermäßigung, wenn du dein Auto unter deinem eigenen Carport parken kannst. Denn so ist dein Auto geschützt und ein Schaden durch genau diese Einflüsse kann fast ganz ausgeschlossen werden.

Das macht sich auch bei den Versicherungsbeiträgen bemerkbar. Denn hier kann sich ein Rabatt von bis zu 3 Prozent ergeben.

Damit du das Beste aus deinem Carport herausholen kannst, es lohnt es sich, schon bei der Planung einmal genauer nachzufragen. Denn es gibt verschiedene Faktoren, die du bei der Planung berücksichtigen kannst, die auch die Ersparnis bei den Versicherungsbeiträgen erhöhen können.

Dabei ist es wichtig, bei deiner Versicherung nachzufragen oder sogar bei verschiedenen Versicherungen und gegebenenfalls die Versicherung zu wechseln. Denn wie hoch die Ersparnis ist, unterscheidet sich von Versicherung zu Versicherung.

Worauf kommt es an, was kannst du noch tun, damit du so viele Prozente, wie möglich einsparen kannst?

Faktoren, die du bei der Planung für die Versicherungsersparnis berücksichtigen kannst

- Der Schutz vor Regen und Hagel und anderen Witterungen ist mit dem Carport an sich schon abgedeckt. Es gibt aber noch mehr herauszuholen.

- Wenn du deinen Carport so planst, dass dein Auto von außerhalb des Grundstückes nicht einsehbar ist, kann dir das noch eine weitere Sicherheit einbringen. Denn so kannst du die Verführung zum Diebstahl herabsetzen. Dafür kannst du zum Beispiel eine Seitenwand an deinen Carport anbauen und so für einen noch besseren Sichtschutz sorgen.

- Weiter geht es mit noch, wenn du den Zugang zu deinem Carport erschwerst. Dazu kann schon ein abschließbares Gartentor ausreichend sein.

- Eine Garage bietet eine noch höhere Ersparnis, denn hier ist dein Auto gut vor Diebstahl geschützt. Aber du kannst auch aus deinem Carport eine kleine Garage machen. Wenn du einen Carport Garage haben möchtest, kann es sich lohnen, einfach Seitenwände einzuziehen und den Carport auch noch mit einem eigenen Tor zu versehen. Mehr Schutz und Sicherheit sorgen auch für noch mehr Ersparnis.

Genau nachzufragen und bei der Planung schon auf solche Faktoren achten, bietet die Chance, bares Geld bei den Versicherungsbeiträgen zu sparen.

Welche Vorteile bietet ein Sichtschutz für deinen Carport?

Ein Carport an sich hat schon viele Vorteile zu bieten. Denn der Schutz und die besondere Belüftung, die durch einen Carport gegeben sind, wirken sich enorm auf die Sicherheit und den Schutz deines Autos aus. Das ist aber noch lange nicht alles, denn du kannst dein Carport auch für viele andere Gelegenheiten nutzen. Welche das sind und wie du am besten von deinem Carport profitieren kannst, erfährst du auch in unserem Beitrag zu den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten.

Wenn du zu deinem Carport dann auch noch einen Sichtschutz installierst, erhöhen sich die Sicherheit, der Komfort und auch der Nutzen enorm. Ein Carport Sichtschutz hat viele Vorteile zu bieten und dein Carport noch flexibler nutzbar machen und Vergünstigungen einbringen können.

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Vorteile vom Carport Sichtschutz

Die Vorteile, die ein Sichtschutz an deinem Carport zu bieten hat, sind unterschiedlich zu betrachten. Denn zum einen kannst du dein Carport so besser und vielfältiger nutzen, zum anderen kannst du auch finanziell von einem Sichtschutz profitieren.

- Mehr Nutzungsmöglichkeiten

Ein Carport bietet sich nicht nur als Stellplatz für Fahrzeuge an. Du kannst dein Carport auch einfach als Aufenthaltsmöglichkeit im Garten oder Regenschutz und Pavillon nutzen. Die Möglichkeiten sind individuell und verschieden. Gerade aber wenn du deinen Carport auch für die Familie nutzen möchtest, ist es angenehm, einen Sichtschutz zu installieren. Denn so kannst du deine nächste Grillfeier oder Party einfach dort feiern, ohne, dass dir die Nachbarn oder Fußgänger direkt auf den Teller schauen können.

- Mehr Schutz

Und das ist noch nicht alles. Auch wenn du hier einmal teurere Gerätschaften lagern möchtest, bietet ein Sichtschutz mehr Schutz. Denn wer nicht weiß, welche Gerätschafen unter deinem Carport gelagert werden, wird auch nicht dazu verleitet, diese zu stehlen.

Aber auch mehr Schutz vor Wind oder seitlichem Regen sind mit einem Carport Sichtschutz gegeben. Dazu kommt, dass durch die zusätzliche Hürde auch das Eiskratzen im Winter leichter wird. Jeder Schutz der on der Seite kommt verringert die Bildung von Eis auf den Scheiben.

Ein Sichtschutz schafft aber ganz einfach deutlich mehr Privatsphäre und lohnt sich auf jeden Fall.

- Auswirkungen auf die Versicherung

Ein wichtiger und sehr interessanter Gesichtspunkt sind die Auswirkungen, die ein Sichtschutz auf die Versicherung hat.

Ein Carport an sich bietet schon die Möglichkeit die Versicherungsprozente, um einige Prozent zu senken. Wenn du deinen Carport dann aber auch noch mit einem Sichtschutz versiehst, erhöhen sich die einzusparenden Prozente noch einmal. Ganz einfach aus dem Grund, dass je nachdem, wo du den Sichtschutz platzierst, ist dein Fahrzeug von der Straße aus, nicht mehr direkt einsehbar ist. Das verringert die Gefahr eines Diebstahls. Genau das belohnen die meisten Versicherungen mit Vergünstigungen. Wie jeder weiß, können die jährlichen Kfz-Versicherungsbeiträge schon mit einer Ersparnis von wenigen Prozent enorm sinken. Es lohnt sich also auf jeden Fall hier einmal genaue nachzufragen, denn so kannst du deinen Sichtschutz schnell finanzieren und über die Jahre richtig Geld sparen.

Ein Sichtschutz für deinen Carport kann sich also auf jeden Fall lohnen und bietet dir noch mehr Vorteile. Wie du den besten Sichtschutz für deinen Carport auswählen kannst und welche Möglichkeiten, dir hier zur Verfügung sehen, findest du auch in unserem Beitrag zu den verschiedenen Sichtschutzvarianten.

Häufig gestellte Fragen

Material & Bausätze Carport

Ein Carport bietet eine hervorragende Alternative zu einer Garage oder einem freien Stellplatz. Der Schutz, der hier entsteht, ist hoch und kann so für eine gute Werterhaltung des eigenen Fahrzeugs sorgen. Bei der Wahl des passenden Materials stellt sich mittlerweile meist die Frage, soll es ein Carport Holz oder ein Carport Aluminium sein? 

Dabei haben beide Materialien Vor- und Nachteile. Für welches Material und auch welche Methode für den Bau Sie sich entscheiden, hängt von Ihren Vorstellungen ab. 

Die Witterungsbeständigkeit des Materials 

Für die Entscheidung, mit welchem Material Sie Ihr Carport bauen möchten, ist die Witterungsbeständigkeit eine wichtige Sache, denn ein Carport steht das ganze Jahr im Freien und ist den Witterungen ausgesetzt. Genau hier unterscheidet sich ein Carport Holz von einem Carport Aluminium enorm. 

Holz bietet eine schöne Optik und sorgt für einen rustikalen Look. Gegen die Witterungen muss das Holz aber geschützt werden. Und auch die speziellen Lacke und Mittel haben auf lange Sicht nicht genügend Widerstand gegen Regen, Schnee, Eis, Hitze und Kälte. Das Material leidet und muss immer wieder bearbeitet werden, damit es nicht an Optik und Funktion verliert. 

Aluminium hingegen hat eine sehr große Widerstandsfähigkeit gegeben die verschiedenen Witterungen. Durch die speziellen Methoden der Versiegelung wird das Material von Eis, Schnee, Regen, Hitze oder Kälte kaum beeinflusst und kann so glänzen und hat eine sehr lange Lebensdauer.  

Die Wartung des Materials 

Die Widerstandfähigkeit gegen die verschiedenen Witterungen beeinflusst auch die regelmäßige Wartung eines Carports. Dabei unterscheidet sich ein Carport Holz enorm von einem Carport Aluminium.  

Ein Carport Holz muss regelmäßig behandelt werden, denn die Schutzschicht gegenüber den Witterungen muss erneuert werden. Das kann aufwendig sein, denn abschleifen und neu streichen und das jedes Jahr nimmt viel Arbeit und Zeit in Anspruch. 

Ein Aluminium Carport hingegen lässt sich deutlich einfacher pflegen. Denn hier muss lediglich eine regelmäßige Reinigung stattfinden, um die Optik strahlend und sauber zu halten. Die Witterung nimmt keinen Einfluss auf das Material.  

Die Montage des Materials 

Auch beim Carport bauen gibt es Unterschiede in den Materialien. Holz ist ein meist schweres, aber natürliches Material. Es lässt sich einfach verbauen, allerdings kommt das Eigengewicht auch beim Aufbau zum Tragen. Je nachdem, welche Holzart für das Carport bauen eingesetzt wird, kann das Eigengewicht sehr hoch ausfallen. Aluminium ist ein sehr leichtes Material, das trotzdem über eine sehr hohe Robustheit verfügt. Auch hier ist der Aufbau einfach, allerdings wird eine komplexere Vorarbeit in Form eines Betonfundaments benötigt. Alles Weitere zu den verschiedenen Fundamentarten finden Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Fundamentarten gibt es für ein Carport?“ 

Ob es nun ein Carport Holz oder ein Carport Aluminium sein soll, hängt von den eigenen optischen und praktischen Vorzügen ab. Denn wer es gerne rustikal mag und auch gerne Zeit in die Pflege des Carports investiert, bevorzugt wohl eher ein Carport Holz. Wer es gerne modern und individuell mag, und keine Zeit für lange Pflege investieren möchte, entscheidet sich eher für ein Carport Aluminium.  

Für beide Materialien gibt es praktische Carport Bausätze, die sich einfach selbst aufstellen lassen.  

Ein Carport bietet viele Vorteile, welche das genau sind, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Vorteile bietet ein Carport?“ Wenn sich die Frage nach dem passenden Material eines Carports stellt, spielen Carport aus Alu eine wichtige Rolle. Denn das Material bietet so viele Vorteile in allen Bereichen. Welche Vorteile das sind und wie sich diese auswirken, erfahren Sie hier.  

Vorteile von Carport aus Alu 

Aluminium ist ein sehr stabiles und hochwertiges Metall, das für Bauten wie ein Carport viele Vorteile zu bieten hat. Dazu gehört die Strapazierfähigkeit, die Widerstandsfähigkeit und vielen andere.  

- Ein Carport Aluminium ist robust und trotzdem leicht. Aluminium ist ein sehr robustes Material, das Eigengewicht ist allerdings sehr gering. Das bietet vor allem beim Carport selbst bauen, einen großen Vorteil. Die einzelnen Teile lassen sich besonders leicht verbauen und stellen keine großen Hürden dar. 

- Die Widerstandsfähigkeit im Außenbereich gegenüber den unterschiedlichen Witterungen ist gerade bei einem Carport Aluminium sehr groß. Das Material wird mit neuen Methoden so versiegelt, dass Regen, Schnee, Hitze und Kälte ihm nichts anhaben können. Besonders im Gegensatz zu einem Carport Holz überzeugt Aluminium. 

- Die UV-Beständigkeit von Aluminium ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wenn es um die unterschiedlichen Witterungen geht, spielt auch die UV-Strahlung eine wichtige Rolle. Denn diese kann zum Verschleiß einen großen Beitrag leisten. Ein Carport Aluminium kann der UV-Strahlung sehr gut widerstehen und wird dadurch nicht groß beeinflusst. 

- Aluminium lässt sich nicht nur einfach verarbeiten, sondern bietet dabei auch noch hervorragende Möglichkeiten in der Gestaltung. Ob Verzierungen durch Muster oder in verschiedenen Farben, Aluminium lässt sich hervorragend gestalten. Das macht ein Carport Aluminium so attraktiv und anpassbar.  

- Die Pflege eine Carport Aluminium ist einfach zu handhaben. Alles, was es dazu zu wissen gibt, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Wie wird ein Carport am besten gereinigt?“ Im Gegensatz zu Holz hat Aluminium einen deutlich geringeren Arbeitsaufwand zu bieten, es benötigt keine große Pflege. 

Welche Möglichkeiten für ein Carport Aluminium gibt es? 

Die Vorteile von Aluminium für ein Carport sind nicht von der Hand zu weisen. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Methoden für die Herstellung.  

Es gibt verschiedene Varianten von Carport Bausatz aus Alu. Diese unterscheiden sich hauptsächlich in der Art der Montage, denn ein Carport Bausatz aus Alu kann entweder als Anbau an die Hauswand oder Garage gestaltet werden, aber auch als Carport Aluminium freistehend.  

Welches die passende Variante für das eigene Grundstück ist, hängt von verschiedenen Punkten ab. Dazu ist zu sagen, dass eine Montage direkt an der Hauswand oder der Garagenwand den großen Vorteil bietet, dass der Stellplatz besser geschützt ist.  

Aber auch ein Carport Aluminium freistehend kann sich perfekt in ein Grundstück integrieren. Auch hier ist ein guter Schutz gegeben. Der große Vorteil bei einem Carport Aluminium freistehend, der Platz kann frei gewählt werden und überall auf dem Grundstück realisiert werden. 

Was die passende Variante für Sie ist, hängt von den eigenen Vorstellungen und den örtlichen Gegebenheiten ab. Auf jeden Fall ist Aluminium als Material für ein Carport hervorragend geeignet. Ob, an der Hauswand oder freistehend, spielt dabei keine Rolle.  

Ein Carport bietet viele Vorteile. Alle Vorteile eines Carports können Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Vorteile bietet ein Carport?“ nachlesen. Die Entscheidung für ein Carport fällt also nicht schwer. Dann fallen zusätzliche Entscheidungen an, denn auch das passende Material und auch die Bauweise müssen entschieden werden. 

Welche Materialien für ein Carport? 

Es gibt unterschiedliche Materialien, aus denen sich ein Carport erstellen lässt. Welches dabei das richtige Material für Sie ist, hängt von vielen Faktoren ab. Der Pflegeaufwand, die Carport Kosten und auch die Widerstandsfähigkeit gegenüber der Witterung sollten dabei berücksichtigt werden.  

  1. Carport Holz 

Ein Carport Holz gehört zu den Klassikern. Dabei besticht hier vor allem die einfache Verarbeitung des Materials. Holz ist eines der beliebtesten Materialien, wenn es um Carports geht. Die Eigenschaften unterscheiden sich hier meist nach den Holzarten. Oft werden Fichtenarten eingesetzt, diese sind leicht zu verarbeiten, bieten niedrige Carport Kosten und sind außerdem nicht schwer. Allerdings ist der große Nachteil bei einem Carport Holz der Aufwand der Wartung. Holz kann den Witterungen nicht sehr gut wiedersehen und muss deshalb regelmäßig gewartet werden.  

  1. Carport Metall 

Ein Carport Metall gibt es ebenso in unterschiedlichen Formen. Dabei ist der große Vorteil von Stahl, dass dieser besonders robust ist. Mit der richtigen Beschichtung und dem richtigen Stahl kann ein Carport Metall den Witterungen sehr gut widerstehen und benötigt deutlich weniger Wartung als ein Carport aus Holz. Stahl ist allerdings sehr schwer und daher nicht besonders beliebt, wenn es um den Bau eines Carports geht.  

  1. Carport Aluminium 

Ein Carport Aluminium bietet die beste Alternative, denn hier finden sich alle Vorteile, die auch Stahl zu bieten hat, außerdem lässt sich Aluminium sehr gut verarbeiten und sieht sehr modern aus. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Vor allem aber überzeugt, mit allen Vorteilen, das leichte Gewicht eines Carport Aluminium. Der Aufbau wird dadurch besonders einfach und trotzdem können alle Vorteile genutzt werden.  

Carport Bausatz und die verschiedenen Materialien 

Die verschiedenen Materialien gibt es mittlerweile auch in den unterschiedlichen Arten eines Carport Bausatz. Denn so lässt sich besonders einfach ein Carport selbst bauen. Durch die verschiedenen Bausätze entstehen viele Vorteile. Welche das genau sind, können Sie auch in unserem Beitrag: „Carport Bausatz oder freigeplantes Carport?“ nachlesen. 

Ein Carport Bausatz gibt es sowohl als Carport Bausatz Holz als auch als Carport Bausatz Metall. Dabei unterscheiden sich in beiden Möglichkeiten wieder die einzelnen Material-Arten.  

  • Carport Bausatz Metall 

Ein Carport Bausatz Metall kann unterschiedlich aussehen, dabei bietet sich ein Carport Bausatz Metall mit Stahl für die eigene Aufstellung eher weniger an. Durch die besondere Schwere des Metalls lässt sich ein Carport selbst bauen mit Metall nicht wirklich umsetzen.  

  • Carport Bausatz aus Alu 

Ein Carport Bausatz aus Alu eignet sich hingegen optimal. Die Vorteile des Materials und der einfache Aufbau durch die Leichtigkeit des Materials bieten einzigartige Vorteile. Auch die Gestaltung in Farbe und Design der verschiedenen Carport Bausatz aus Alu sind sehr unterschiedlich möglich.  

  • Carport Bausatz Holz 

Beim Holz gibt es die verschiedenen Holzarten, die meisten Carport Bausätze hier sind auch Fichten oder Tanne, da sich diese am besten verarbeiten lassen.  

Die Carport Kosten für die Anschaffung eines solchen sind ein wichtiger Punkt für die Entscheidung. Aber auch die laufenden Kosten und auch der Aufwand für ein Carport und dessen Wartung sollten gleich mit einbezogen werden. Denn diese können sich deutlich unterscheiden.  

Während das Carport bauen eines Carport Bausatz aus Alu sehr leicht ist, muss auch beim Aufwand der Wartung der jährliche oder regelmäßige Zeitaufwand in Betracht gezogen werden, denn auch dieser kann auf die Entscheidung Einfluss nehmen. 

Wie wird ein Carport Aluminium gewartet - was ist dazu nötig? 

Die Wartung eines Carports sollte, egal, aus welchem Material dieses besteht, einmal im Jahr stattfinden. Durch die jährliche Wartung wird sichergestellt, dass eventuelle Schäden sofort behoben werden können und es so nicht zu weiteren Schäden oder schlimmeren Schäden kommen kann. 

Die Wartung von verschiedenen Metallkonstruktionen und auch anderen Materialien unterscheidet sich zu Anfang nicht. Denn als Erstes muss immer eine gründliche Reinigung vorgenommen werden. Danach folgt eine Sichtkontrolle. Diese gibt dann den Anlass für das weitere Verfahren.  

- Sichtkontrolle der Konstruktion.  

Bei allen Materialien sollte immer zuerst eine ausführliche Sichtkontrolle stattfinden. Dabei werden Kratzer und andere Schäden festgestellt. 

- Wie wirken sich die Kratzer aus? 

Ein Carport Aluminium unterscheidet sich folgend von allen anderen Materialien insofern, dass alle Schäden, also Kratzer nur für die Optik eine wichtige Rolle spielen. Denn durch die hohe Widerstandsfähigkeit und den Umstand, dass Aluminium nicht rostet, sind die Kratzer für den Nutzen nicht von Bedeutung. Bei lackierten Metallen sieht das anders aus, hier müssen die Kratzer schnell behoben werden, da diese sonst rosten können.  

- Kratzer beheben 

Im nächsten Schritt können dann die Kratzer in einem Carport Aluminium einfach mit einem entsprechenden Lackstift ausgebessert werden. Stören die Kratzer nicht, muss dies aber nicht gemacht werden. Diese haben keinen Einfluss auf die Qualität des Carport Aluminium.  

Die jährliche Wartung eines Carport Bausatz aus Alu ist also schnell erledigt und beschränkt sich im Wesentlichen auf die Reinigung. Wie diese bei einem Carport Aluminium am besten gemacht wird, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Wie wird ein Carport am besten gereinigt?“ 

Wie unterscheidet sich die Wartung eines Carports Holz und eines aus Aluminium? 

Die Wartung eines Carport Bausatz aus Alu oder einer anderen Konstruktion aus Aluminium gestaltet sich sehr einfach. Wie einfach wird sichtbar, wenn man sich die jährliche Wartung eines Carport Holz im Gegensatz ansieht.  

Bei der jährlichen Wartung eines Carport Holz muss deutlich mehr Aufwand betrieben werden. Genau aus diesem Grund sollte schon beim Carport kaufen darauf geachtet werden, welches Material verwendet werden soll, denn der Unterschied ist gewaltig.  

Die Wartung bei einem Carport aus Holz beginnt ebenfalls mit einer gründlichen Reinigung. Danach erfolgt eine ausführliche Kontrolle, den Schäden im Lack sorgen dafür, dass das Carport Holz besonders schnell anfängt zu verrotten. Denn, sobald das Holz mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, beginnt dieser schnell fortscheitende Prozess.  

Aus diesem Grund benötigt ein Carport Holz auch generell jedes Jahr einen neuen Anstrich, das kostet Geld und Zeit.  

Bei der Carport kaufen Entscheidung spielt also der jährliche Aufwand auf jeden Fall eine tragende Rolle.  

Die Carport Kosten für die Anschaffung eines solchen sind ein wichtiger Punkt für die Entscheidung. Aber auch die laufenden Kosten und auch der Aufwand für ein Carport und dessen Wartung sollten gleich mit einbezogen werden. Denn diese können sich deutlich unterscheiden.  

Während das Carport bauen eines Carport Bausatz aus Alu sehr leicht ist, muss auch beim Aufwand der Wartung der jährliche oder regelmäßige Zeitaufwand in Betracht gezogen werden, denn auch dieser kann auf die Entscheidung Einfluss nehmen. 

Wie wird ein Carport Aluminium gewartet - was ist dazu nötig? 

Die Wartung eines Carports sollte, egal, aus welchem Material dieses besteht, einmal im Jahr stattfinden. Durch die jährliche Wartung wird sichergestellt, dass eventuelle Schäden sofort behoben werden können und es so nicht zu weiteren Schäden oder schlimmeren Schäden kommen kann. 

Die Wartung von verschiedenen Metallkonstruktionen und auch anderen Materialien unterscheidet sich zu Anfang nicht. Denn als Erstes muss immer eine gründliche Reinigung vorgenommen werden. Danach folgt eine Sichtkontrolle. Diese gibt dann den Anlass für das weitere Verfahren.  

- Sichtkontrolle der Konstruktion.  

Bei allen Materialien sollte immer zuerst eine ausführliche Sichtkontrolle stattfinden. Dabei werden Kratzer und andere Schäden festgestellt. 

- Wie wirken sich die Kratzer aus? 

Ein Carport Aluminium unterscheidet sich folgend von allen anderen Materialien insofern, dass alle Schäden, also Kratzer nur für die Optik eine wichtige Rolle spielen. Denn durch die hohe Widerstandsfähigkeit und den Umstand, dass Aluminium nicht rostet, sind die Kratzer für den Nutzen nicht von Bedeutung. Bei lackierten Metallen sieht das anders aus, hier müssen die Kratzer schnell behoben werden, da diese sonst rosten können.  

- Kratzer beheben 

Im nächsten Schritt können dann die Kratzer in einem Carport Aluminium einfach mit einem entsprechenden Lackstift ausgebessert werden. Stören die Kratzer nicht, muss dies aber nicht gemacht werden. Diese haben keinen Einfluss auf die Qualität des Carport Aluminium.  

Die jährliche Wartung eines Carport Bausatz aus Alu ist also schnell erledigt und beschränkt sich im Wesentlichen auf die Reinigung. Wie diese bei einem Carport Aluminium am besten gemacht wird, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Wie wird ein Carport am besten gereinigt?“ 

Wie unterscheidet sich die Wartung eines Carports Holz und eines aus Aluminium? 

Die Wartung eines Carport Bausatz aus Alu oder einer anderen Konstruktion aus Aluminium gestaltet sich sehr einfach. Wie einfach wird sichtbar, wenn man sich die jährliche Wartung eines Carport Holz im Gegensatz ansieht.  

Bei der jährlichen Wartung eines Carport Holz muss deutlich mehr Aufwand betrieben werden. Genau aus diesem Grund sollte schon beim Carport kaufen darauf geachtet werden, welches Material verwendet werden soll, denn der Unterschied ist gewaltig.  

Die Wartung bei einem Carport aus Holz beginnt ebenfalls mit einer gründlichen Reinigung. Danach erfolgt eine ausführliche Kontrolle, den Schäden im Lack sorgen dafür, dass das Carport Holz besonders schnell anfängt zu verrotten. Denn, sobald das Holz mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, beginnt dieser schnell fortscheitende Prozess.  

Aus diesem Grund benötigt ein Carport Holz auch generell jedes Jahr einen neuen Anstrich, das kostet Geld und Zeit.  

Bei der Carport kaufen Entscheidung spielt also der jährliche Aufwand auf jeden Fall eine tragende Rolle.  

Die Entscheidung für ein Carport ist getroffen und nun stellt sich die Farge, ob es ein Carport Bausatz sein soll oder ein freigeplantes Carport. Beide Varianten haben ihre Vorzüge, aber was ist nun die passende Entscheidung für Sie? Hier gibt es viele Punkte zu beachten, denn die Unterschiede machen viel für die Planung und auch die Umsetzung eines Carport Projektes aus. Hier finden Sie einige Punkte, die Sie bei der Wahl für Ihr Carport berücksichtigen sollten. 

Freigeplantes Carport oder Carport Bausatz - was eignet sich besser? 

  • Ein Carport Bausatz bringt einige Vorteile mit sich, denn die Planung ist mit einem solchen Carport besonders schnell abgeschlossen. Für ein freigeplantes Carport ist die Arbeit von Fachleuten nötig, denn die Statik und andere Vorgaben müssen genau geplant werden. 
  • Durch die verschiedenen Standardmaße, bei einem Carport Bausatz, findet sich automatisch der passende Standplatz. Denn die fertigen Maße geben die Möglichkeiten auf dem Grundstück bereits hervorragend vor. Dabei kann unter den verschiedenen Carport Bausätzen auch gewählt werden, wie das Carport aufgebaut werden soll. Es gibt die Möglichkeit, das Carport an der Hauswand zu befestigen oder freistehen zu lassen. Ein freigeplantes Carport hingegen kann völlig frei gestaltet werden. Die Planung erfordert meist längere Zeit, da auch die Maße und der Platz auf dem Grundstück freigestellt sind. Dafür bietet sich hier eine große Flexibilität. 
  • Für die Baugenehmigung spielt die Planung ebenfalls eine wichtige Rolle. Hier müssen die Maße genau angegeben werden und auch der Standort. Mit einem Carport Bausatz wird die Prozedur erleichtert, die Maße stehen fest und der Antrag auf die Baugenehmigung lässt sich schnell und unkompliziert einreichen, falls dies nötig ist. Bei einem freigeplanten Carport müssen schon bei der Planung alle Vorgaben genau bedacht werden.
  • Auch die Carport Kosten fallen bei einem Carport Bausatz günstiger aus. Sie können sich die Kosten für einen Architekten oder Bauherren sparen und können das Carport selber bauen, die Anleitung und der fertige Bausatz machen dies einfach und schnell möglich. So lässt sich zusätzliches Geld sparen, denn auch der Aufbau kostet bei einem freigeplanten Carport zusätzlich Geld. 
  • Die Wahl des Materials lässt sich bei beiden Varianten an den Stil des Hauses und des Grundstückes anpassen. Denn Carport Bausatz Metall oder Holz machen auch hier eine große Vielfalt aus. Bei einem frei geplanten Carport ist die Auswahl völlig frei wählbar, ob Carport Metall, Carport Holz spielt hier keine Rolle. 
  • Ein Carport mit Schuppen integriert, das stellt bei einem freigeplanten Carport kein Problem dar, hier lässt sich in die Planung alles integrieren. Aber auch bei einem Carport Bausatz ist dies kein Problem, auch hier lässt sich ein Carport mit Schuppen realisieren. 

Welches die beste Möglichkeit für das eigene Grundstück für das eigene Haus ist, liegt in den Ansprüchen begründet. Wer sich viel Arbeit und Geld sparen möchte, findet in den verschiedenen Carport Bausatz Metall oder Holz eine hervorragende Möglichkeit. Die verschiedenen Modelle und die Möglichkeit der Variationen bieten auch hier eine große Flexibilität. So lässt sich ein hervorragender Schutz für das Auto einfach herstellen und durch das Carport selber bauen lässt sich zusätzlich Geld sparen.

Die Wahl für ein passendes Carport kann schwierig sein. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, den praktischen Schutz für das Auto zu realisieren. Ein praktischer Carport Bausatz bietet viele verschiedene Vorteile und macht die Umsetzung eines solchen Projektes noch einfacher. Dabei finden sich hier verschiedene Möglichkeiten, Carport Bausatz Metall oder auch Holz lassen sich einfach selber bauen und überzeugen in vielen Bereichen. So lässt sich auch die Optik hervorragend an den Stil des Grundstückes anpassen.  

Aber welche sind das und welche Möglichkeiten bietet ein Carport Bausatz? 

- Die Standardmaße 

Carport Bausätze verfügen in der Regel über Standardmaße. Das bietet den großen Vorteil, dass alle Autos hervorragend Platz finden und die Platzauswahl meist so schon vorgegeben ist. So gibt es keine schweren Entscheidungen, was die Maße angeht und es kann schnell mit der restlichen Planung vorangeschritten werden.  

- Der passende Standort 

Der passende Standort ist mit einem Carport Bausatz schnell gefunden. Das hängt zum einen mit den Maßen zusammen. Ein großer Vorteil ist aber auch, dass sich ein Carport Bausatz flexibel auf einem Grundstück integrieren lässt.  

- Die richtige Montage 

Ein weiterer Vorteil, der verschiedenen Carport Bausätze bietet sich durch die verschiedenen Montagemöglichkeiten. Denn ein Carport kann entweder direkt als Carport an Hauswand, Carport an Garage oder als freistehendes Carport installiert werden. Die verschieden ausgelegen Bausätze machen die Montage also flexibel möglich und erweitern die Möglichkeiten der Platzierung auf dem Grundstück.  

- Die Baugenehmigung 

Ob eine Baugenehmigung nötig ist, hängt von den Bauvorgaben der einzelnen Kommunen und anderen Vorgaben ab. Dazu erfahren Sie mehr in unserem Beitrag „Ab wann ist eine Baugenehmigung für ein Carport nötig?“ Ist eine Baugenehmigung nötig, bietet ein Carport Bausatz den großen Vorteil, dass die Maße schnell festliegen und so auch die Genehmigung sofort beantragt werden kann. So werden die Prozesse deutlich vereinfacht und können schneller in Gang gebracht werden.  

- Die verschiedenen Carport Materialien 

Einen Carport Bausatz gibt es in unterschiedlichen Materialien. Ob Carport Bausatz Metall, dabei ist vor allem ein Carport aus Alu sehr beliebt, oder ein Carport Bausatz Holz, die Möglichkeiten sind vielfältig. Welches die passende Variante für Sie ist, hängt von den Ansprüchen, aber auch von der Optik ab, denn hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Carportbausatz auf dem Grundstück zu integrieren.  

- Die Carport Kosten 

Die Carport Kosten sind ein besonders großer Vorteil bei der Wahl eines Carport Bausatz. Denn durch den Bausatz halten sich die Kosten im Rahmen. Der Aufbau ist einfach, in dem Sie Ihr Carport selber bauen, sparen Sie sich zusätzliches Geld. Außerdem gibt es hochwertige Carport Bausätze schon zu sehr moderaten Preisen. So fällt die Entscheidung für einen Carport Bausatz noch einfacher. Vor allem ein praktischer, moderner und strapazierfähiger Carport Bausatz aus Alu überzeugt im Preis-Leistungs-Verhältnis auf jeden Fall.  

Durch die vielen verschiedenen Möglichkeiten werden Carport Bausätze immer beliebter, denn die verschiedenen Marialien und auch die Montage bieten hier viel Flexibilität und die Carport Kosten halten sich ebenfalls in Grenzen, so lässt sich mit dem Carport selber bauen noch einmal zusätzlich Geld sparen. Eine hervorragende Alternative zu andern Varianten. 

Baugenehmigung & Fundament

Bauten rund um das Haus, auch wenn diese sich auf dem eigenen Grundstück befinden, benötigen sie in den meisten Fällen eine Baugenehmigung. Aber ist das auch für ein Carport nötig oder gibt es hier Ausnahmen? All diese Fragen sind besonders wichtig, wenn man sich dafür entscheidet, ein Carport oder einen Carport Bausatz für den Schutz des Autos zu planen.  

Ist eine Baugenehmigung für ein Carport nötig? 

Wenn es darum geht, ob eine Baugenehmigung für ein Carport benötigt wird, gibt es hier keine klare Aussage. Die Vorgaben variieren stark von Bundesland zu Bundesland und können auch je nach Kommune noch einmal unterschiedlich gehandhabt werden.  

Dabei kommt es vor allem darauf an, welche Vorgaben das jeweilige Bundesland oder die Kommune hinsichtlich der Größe des Carports oder des geplanten Baus angeben. Dazu finden Sie genauere Informationen in unserem Beitrag: „Wie groß darf ein Carport ohne Baugenehmigung sein?“ 

Außerdem gibt es je nach Kommune oft zusätzliche Vorgaben, was die Platzierung auf dem Grundstück angeht. Es ist besonders wichtig, sich schon bei der Planung eines Carports oder eines Carport Bausatz mit den gegebenen Bestimmungen genau zu befassen.  

In vielen Fällen kann eine kleine Variation im Vorhaben schon deutliche Erleichterungen bringen. Das bedeutet, wenn ein etwas kleinerer Carport Bausatz ausgewählt wird, ist vielleicht auf einmal keine Baugenehmigung mehr nötig.  

Es ist aber trotzdem wichtig, sich genau zu informieren, denn es gib auch noch andere wichtige Vorgaben, die eingehalten werden sollten. Dabei gilt vor allem beim Carport Abstand Nachbar, auf Vorgaben zu achten.  

Auf was muss bei der Planung besonders geachtet werden? 

Viele Kommunen und auch Bauverordnungen geben vor, wie groß der Carport Abstand Nachbar sein muss. Dabei ist es besonders wichtig, sich an die Vorgaben zu halten, denn im schlimmsten Fall kann eine Nichteinhaltung dafür sorgen, dass das Carport wieder abgebaut werden muss.  

Es ist immer ratsam, sich vor einem solchen Projekt mit den Nachbarn abzustimmen und zumindest über das Vorhaben zu informieren. Ob der Nachbar seine Einwilligung geben muss oder nicht, wenn offen mit einem Thema umgegangen wird und eine offene Kommunikation mit den Nachbarn stattfindet, wirkt sich das immer positiv auf das Verhältnis aus.  

Auch wenn der Nachbar keine Genehmigung oder Einwilligung abgeben muss, um für ein gutes Verhältnis zu sorgen, ist eine offene Kommunikation immer ratsam.  

Was es dabei zu beachtet gibt und welche Absprachen getroffen werden müssen, wann eine Einwilligung nötig ist und wann nicht. All das erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Wie groß muss der Abstand zwischen Carport und Nachbargrundstück sein?“ 

Schon bei der Planung und bevor ein Carport kaufen beschlossen wird, sollten unbedingt die vorliegenden Bestimmungen geklärt werden, denn nur so lässt sich späterer Ärger vermeiden. Auch zusätzliche Carport Kosten können so vermieden werden. Wer sich dazu entschließt, ein Carport kaufen zu wollen, sollte sich genau informieren und so alle Schwierigkeiten bereits vor dem Carport kaufen vermeiden. Dann steht den vielen Vorteilen eines Carport Bausatz nichts mehr im Weg und auch dem Sommer mit vielen kleinen Sommerpartys unter dem Carport, mit den Nachbarn, steht nichts mehr im Weg. 

Wenn es um den Bau eines Carports geht, müssen bestimmte Regelungen eingehalten werden. Dabei handelt es sich um ein Bauvorhaben, das den Baubestimmungen unterliegt. Wie die bestimmten Regelungen aussehen, wird in den einzelnen Bauverordnungen der Bundesländer festgelegt. Wie diese aussehen, finden Sie auch in unserem Beitrag: „Wie groß darf ein Carport ohne Baugenehmigung sein?“ 

In den Bauverordnungen werden neben der Größe für die einzelnen Bauten auch Vorgaben zu den Abständen zu den Nachbargrundstücken gemacht.  

Generelle Vorgaben der Abstände zu Nachbargrundstücken 

Es gibt bestimmte Regelungen, die die Abstände zu den Nachbargrundstücken regeln. Diese sind wichtig, da damit die ausreichende Belüftung und auch der Einfall des Tageslichtes auf alle Grundstücke gesichert werden. Denn nur wenn bestimmte Bauten einen Mindestabstand einhalten, kann auch gewährleistet werden, dass der Wert des Nachbargrundstückes nicht gemindert wird. Eine Verringerung des Tageslichtes kann sich auf viele Bereiche auswirken und vor allem die Nachbarn sehr stören. Außerdem ist vor allem die ausreichende Belüftung wichtig, denn so wird gewährleistet, dass durch den Mangel keine Schäden verursacht werden.  

Generelle Bestimmungen sind wie folgt gegeben: 

- Der Mindestabstand wird in der Regel an der Außenwandhöhe des Gebäudes berechnet. 

- Durchschnittlich ergibt sich daraus ein Mindestabstand, der sich zwischen 2,5 und 3 Metern bewegt. 

- Für die genaue Berechnung gelten unterschiedliche Werte, die jedes Bundesland für die Berechnung nutzt. Dabei wird ein Faktor festgelegt, mit dem die Höhe des Bauwerkes multipliziert wird. Dieser Faktor kann zwischen 0,4 und 1 variieren.  

- Aus dieser Berechnung ergibt sich dann der Mindestabstand, der zum Nachbargrundstück eingehalten werden muss.  

Mit diesen Regelungen werden die Mindestabstände in den einzelnen Bauverordnungen der Bundesländer festgelegt. Auch hier können diese Vorordnungen aber auch noch einmal innerhalb einzelner Kommunen unterschiedlich gestaltet werden. Es ist also auch hier wichtig, sich bei der örtlichen Behörde genau über die Vorgaben zu informieren. Denn speziell für Garagen und auch Carports gibt es meistens Ausnahmeregelungen. 

Carport Abstand Nachbar – was ist zu beachten? 

Für Garagen und Carports gibt es je nach Landesbauverordnung oft spezielle Regelungen. Denn der Carport Abstand Nachbar muss nicht immer genau eingehalten werden, wenn es um den Bau einer Garage oder eines Carports geht.  

Der Carport Abstand Nachbar und auch zu anderen Gebäuden kann entfallen, dafür gelten die einzelnen Regelungen der Kommunen oder Landesbauverordnungen. Diese müssen in jedem Fall vor dem Bau geprüft werden.  

In vielen Fällen können Garagen und Carports auch direkt auf die Grundstücksgrenze gebaut werden. Dabei ist es allerdings oft nötig, ein Einverständnis des Nachbarn einzuholen. Ob dies der Fall ist, lässt sich in den speziellen Verordnungen der Kommunen nachprüfen.  

Möchten Sie den Carport Abstand Nachbar nicht einhalten und lassen dies die Verordnungen auch zu, lohnt es sich immer, das Einverständnis des Nachbarn einzuholen. Denn auch wenn diese Einstimmung nicht gesetzlich nötig ist, können eine Absprache und ein offener Umgang für das Nachbarschaftsverhältnis sehr förderlich sein. Wird direkt auf die Grundstücksgrenze gebaut, wird auch der Nachbar meist, zumindest während der Bauzeit, beeinträchtigt. Eine Absprache ist also immer förderlich für das zukünftige Verhältnis zu den Nachbarn.  

Die Größe eines Carports spielt bei der Frage, nach der Baugenehmigung, eine wichtige Rolle. Denn hier gibt es unterschiedliche Vorgaben, die jedes Bundesland intern regelt. Es ist auch wichtig, sich nicht nur über die Vorgaben der Bundesländer zu informieren, sondern auch die speziellen Vorgaben der Kommune zusätzlich zu berücksichtigen, nur dann steht dem Carport kaufen nichts mehr im Weg. 

Wie groß ein Carport ohne Baugenehmigung sein darf, unterscheidet sich stark von Bundesland zu Bundesland. Aber wie sind die Vorgaben hier? 

Carport ohne Baugenehmigung 

Je nach Bundesland sind die Vorgaben hier unterschiedlich. Dabei werden Garagen und überdachte Stellplätze, zu denen ein Carport zählt, gleichgesetzt. Die Bergenzungen werden in 2 Kategorien eingeteilt, Wandhöhe und Quadratmeterzahl der Grundfläche. Die Außenflächen eines Grundstückes fallen nicht unter diese Regelungen. 

- Baden-Württemberg 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3 Meter 

Quadratmeterzahl: 30 qm 

- Bayern 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: ist nicht vorgegeben 

Quadratmeterzahl: 50 qm 

- Brandenburg 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: nicht mehr als 1 Stockwerk  

Quadratmeterzahl: 150 qm im Bebauungsplan

- Berlin 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3 Meter 

Quadratmeterzahl: 30 qm 

- Hamburg 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3 Meter 

Quadratmeterzahl: 50 qm 

- Hessen 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: keine Vorgaben 

Quadratmeterzahl: 50 qm, einschließlich der Zufahrt dürfen es nicht mehr als 200 qm sein. 

- Bremen 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3 Meter 

Quadratmeterzahl: 50 qm 

- Niedersachsen 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: nicht vorgegeben 

Quadratmeterzahl: 30 qm innerhalb des Bebauungsplans 

- Mecklenburg-Vorpommern 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3 Meter 

Quadratmeterzahl: 30 qm 

- Rheinland-Pfalz 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3,20 Meter, mit Giebel darf der Giebel nicht höher als 4 Meter sein. 

Quadratmeterzahl: 50 qm 

- Nordrhein-Westfalen 

Es ist immer eine Baugenehmigung nötig. 

- Saarland 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3 Meter  

Quadratmeterzahl: 36 qm 

- Sachsen 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3 Meter 

Quadratmeterzahl: 50 qm 

- Sachsen-Anhalt 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3 Meter  

Quadratmeterzahl: 50 qm 

- Thüringen 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 3 Meter  

Quadratmeterzahl: 40 qm 

- Schleswig-Holstein 

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen. 

Wandhöhe: 2,75 Meter, Dach darf nicht steiler als 45° sein 

Länge: nicht länger als 9 Meter 

Sich direkt vor dem Carport kaufen genau zu informieren ist wichtig. Dabei kann es auch vorkommen, dass die Vorgaben des Bundeslandes innerhalb einer Kommune noch einmal genauer oder anders ausgelegt sind. Hier handelt es sich nur um Orientierungshilfen. Am besten ist es, sich vor dem Carport kaufen, genau bei der örtlichen Behörde über die Bestimmungen zu informieren. So gibt es keine Missverständnisse und späterer Ärger lässt sich leicht vermeiden. So bleiben auch die Carport Kosten gering, und es müssen keine Strafen oder baulichen Veränderungen im Nachhinein vorgenommen werden.  

Für die Standfestigkeit ist ein gutes Fundament unverzichtbar. Auch ein Carport benötigt ein solides Fundament. Gerade wer sich dafür entscheidet, ein Carport selbst bauen zu wollen, muss sich ausreichend Gedanken machen, welches das passende Fundament ist.  

Für einen Carport Bausatz eignen sich verschiedene Formen von Fundamenten. Welches die passende Art ist, hängt unter anderem davon ab, welche Art von Carport Bausatz eingesetzt werden soll.  

Welche Arten von Fundament gibt es für ein Carport? 

Um für die Stabilität eines Carports zu sorgen, eignen sich viele verschiedene Arten von Fundamenten.  

- Schraub- und Schlaghülsen 

Schraub- und Schlaghülsen bieten eine der einfachsten Möglichkeiten für ein Carportfundament. Dabei werden die Konstruktionen im Boden verankert und können dann die Pfosten des Carports aufnehmen. Allerdings kann diese Art von Fundament nur bei Carport Holz eingesetzt werden. Für Carport Metall oder andere Materialien eignet sich diese Art von Fundament nicht. 

- Punktfundament 

Bei einem Punktfundament handelte es sich, wie bei allen anderen Varianten, um eine Art von Betonfundament. Bei der Variante des Punktfundaments wird für jeden der Pfosten des Carports ein eigenes kleines Fundament, also punktuell, gegossen. So setzt sich das Fundament aus Punkten zusammen, die für jeden der Pfosten ein eigenes kleines Fundament bereithalten.  

- Streifenfundament 

Ein Streifenfundament ist ebenfalls ein Betonfundament. Dabei werden an beiden Seiten des Carports, je ein Steifen als Fundament gegossen. Das Streifenfundament verläuft über die gesamte Länge des Carports. Die Pfosten stehen auf den beiden Streifenfundamenten. Es handelt sich also um Beton-Streifen, also ein Streifenfundament. 

- Ringfundament 

Ein Ringfundament ist eine Erweiterung des Streifenfundaments. Dabei werden ebenfalls an beiden Seiten Betonstreifen gegossen und die Pfeiler werden darauf platziert. Zusätzlich zu den beiden Streifen auf beiden Seiten des Fundamentes, werden die Fundamentstreifen auch noch an den oberen und unteren Enden des Carports verbunden. Daraus entsteht ein Ring, also ein Ringfundament. 

- Betonplatten-Fundament 

Ein Betonplatten-Fundament stellt ebenfalls eine Möglichkeit dar. Dabei handelt es sich hier um eine komplette Bodenpatte als Fundament. Dies ist eine aufwendige Möglichkeit, die auch bei den meisten größeren Schuppen eingesetzt werden kann. Diese Art von Fundament ist für ein Carport eher unüblich, da dann die gesamte Fläche des Carports ausgegossen werden muss. 

Welches die passende Art von Fundament für Ihren Carport Bausatz ist, hängt also nicht nur von der Beschaffenheit ab, sondern auch von dem Aufwand und den Möglichkeiten, die das Grundstück zur Verfügung stellt.  

Ein Carport Holz kann also ohne großen Aufwand mit Schraub- und Schlaghülsen im Boden verankert werden, hier handelt es sich um die einfachste Variante für ein Carportfundament.  

Entscheiden Sie sich allerdings für ein Carport Metall, müssen Sie auf eine der Beton-Fundament-Arten zurückgreifen. Am beliebtesten hier ist das Punktfundament oder das Streifenfundament. Dabei wird der Aufwand ebenfalls eher gering gehalten und das Carport Metall bekommt ein solides Fundament. Der gewünschte Untergrund lässt sich so ebenfalls optimal mit dem Fundament integrieren.  

Welche Arten von Untergründen sich am besten für ein Carport eignen, können Sie auch in unserem Beitrag: „Welcher Untergrund eignet sich am besten für ein Carport?“ nachlesen.  

So fällt die Entscheidung besonders leicht.  

Die Entscheidung für ein Carport oder einen Carport Bausatz ist gefallen. Bei der Suche nach dem richtigen Standort spielt auch der Untergrund eine wichtige Rolle. Denn bei einem Carport ist der Boden, anders als bei der Garage, nicht integriert. Dieser muss aber über einige wichtige Merkmale verfügen, damit das Carport auch sicher und gut installiert werden kann.  

Welche Voraussetzungen muss der Untergrund erfüllen? 

Der richtige Untergrund für ein Carport muss vor allem 2 Bedingungen und Voraussetzungen erfüllen: 

- Er muss der Belastung durch das darauf geparkte Fahrzeug standhalten. 

- Die Möglichkeit für ein Fundament für die Pfeiler des Carports muss gegeben sein. Dazu finden Sie weitere Informationen in unserem Beitrag: „Welches Fundament eignet sich für ein Carport?“ 

Aber wie kann der Untergrund so gestaltet werden, dass dieser der schweren Belastung eines Fahrzeuges über lange Dauer standhalten kann? 

  • In der Regel ist dafür eine ausreichende Schicht an Schotter im Untergrund nötig. Diese muss geebnet werden und bietet dann die Grundalge für einen schönen und optisch angepassten Untergrund. 

Mit der Grundlage der dicken Schotterschicht wird der Untergrund stabil gemacht und kann der Belastung der Fahrzeuge standhalten. Danach kann aus den verschiedenen Varianten ausgewählt werden.  

Welche Arten von Untergründen können für ein Carport genutzt werden? 

Für die optische Gestaltung des Untergrundes unter dem Carport oder dem Carport Bausatz, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Meist wird ein Carport Bausatz in Hof integriert, dadurch ist dieser meist schon vorbereitet und mit einem entsprechenden Untergrund ausgelegt. Ein Carport Bausatz kann aber auch an anderen Stellen auf dem Grundstück realisiert werden, dann gibt es zusätzliche Möglichkeiten, die je nach Geschmack und Optik des Grundstückes gewählt werden. Diese 3 Varianten gehören zu den beliebtesten: 

  • Betonplatten

Betonplatten lassen sich überall auf die fertige Schotterschicht integrieren. Diese sind schlicht und passen sich in allen Bereichen gut ein. Betonplatten sind außerdem einfach zu reinigen. 

  • Gepflasterter Untergrund

Pflastersteine gibt es in unzähligen Varianten, diese eignen sich hervorragend für den Untergrund unter dem Carport Bausatz. Auch diese sind pflegeleicht. 

  • Begrünte Flächen mit Rasengittersteinen

Eine besonders idyllische Variante bieten die Grünflächen, die durch Rasengittersteine entstehen. Vor allem wenn es sich um besonders grüne Grundstücke handelt, ist dies eine großartige Möglichkeit für einen Untergrund unter dem Carport. Durch die Steine kann der Rasen wachsen, so verschwindet der Untergrund im Garten und das Carport wird optisch sehr unauffällig. 

Beim Untergrund ist also vor allem wichtig, dass dieser die Last des Fahrzeuges, das dort geparkt werden soll, auch tragen kann. Ist der Untergrund vorbereitet, liegt die Art der oberen Schicht wieder im Auge des Betrachters. Was passt am besten zum Grundstück und wie lässt sich der Untergrund am besten mit dem Carport Bausatz vereinen? Hier spielt also der persönliche Geschmack eine wichtige Rolle. In den meisten Fällen wird allerdings auf einen gepflasterten Untergrund gesetzt. Dieser ist leicht zu pflegen, sieht gut aus und lässt sich einfach integrieren. Die Möglichkeiten für einen gepflasterten Untergrund sind besonders vielfältig, denn hier können ganz nach Belieben die passenden Steine ausgewählt werden. Außerdem passt dies zu den meisten Grundstücken.  

Carport Arten & Dach

Die vielen Vorteile eines Carports lassen sich in unserem Beitrag: „Welche Vorteile bietet ein Carport?“ nachlesen. Die Vorteile sind nicht abzustreiten, dabei bietet ein Carport eine hervorragende Alternative zu einer Garage, die Carport Kosten sind deutlich geringer als Kosten für eine Garage.  

Aber auch, wenn die Entscheidung für ein Carport bereits getroffen ist, ist die Planung noch lange nicht abgeschlossen. Denn auch jetzt gilt es noch, sich für das passende Material und den richtigen Stellplatz zu entscheiden. Welches Material sich am besten eignet, finden Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Materialien gibt es für ein Carport?“ 

Die Frage nach dem richtigen Standort, bringt auch mit sich, ob es ein Carport freistehend oder ein Carport als Anbau werden soll. Beide Varianten können eine hervorragende Möglichkeit haben.  

Carport als Anbau 

Wird ein Carport als Anbau geplant, kann das zusätzliche Vorteile mit sich bringen.  

- Ein Carport an Hauswand bietet den zusätzlichen Schutz, hier ist durch die Hauswand eine zusätzliche Seite geschützt. Der Witterungsschutz steigt damit automatisch. Aber das ist noch nicht alles, denn auch die Montage an der Hauswand macht die Konstruktion stabiler. Auch der Aufwand für das Fundament verringert sich deutlich.  

- Ein Carport an Garage, auch das ist eine Option, denn auch an der Garage lässt sich ein zusätzlicher geschützter Stellplatz mithilfe eines Carports erschaffen. Hier bieten sich dieselben Vorteile wie bei einem Carport an Hauswand.  

- Carport zwischen Garage und Hauswand, diese Carport Varianten werden meist schon beim Hausbau geplant. Aber auch nachträglich lässt sich dies umsetzen. Dabei wird das Carport entweder freistehend zwischen Haus und Garage platziert oder kann an den jeweiligen Wänden befestigt werden. Der große Vorteil, das Carport hat automatisch 2 Seitenwände und erhält so einen noch höheren Schutz vor den Witterungen.  

Egal, wie ein Carport an Garage oder an der Hauswand als Anbau geplant wird, der Schutz wird immer erhöht und auch der Komfort. Denn auch als Fahrer ist man besser geschützt, wenn man ein- und aussteigt. Vor allem aber auch der Aufwand für das Fundament wird deutlich geringer. 

Carport freistehend 

Auch ein Carport Aluminium freistehend bietet viele Vorteile, denn nicht immer ist es möglich, ein Carport als Anbau zu realisieren. Ist nicht genügend Platz vorhanden oder lässt es der Schnitt des Grundstückes nicht zu, kann das Carport auch als freistehendes geplant werden. Auch hier gibt es verschiedene Carport Bausätze, die sich selbst aufbauen lassen und so für noch mehr Ersparnisse sorgen können.  

Der große Vorteil eines freistehenden Carports, dieses lässt sich völlig frei auf dem Grundstück platzieren und kann sich so auch optimal in die Optik des gesamten Grundstückes integrieren. Auch die Gestaltungsmöglichkeiten sind deutlich höher. Für Gartenpartys eignet sich ein freistehendes Carport besser, denn man kann sich freier bewegen und es ist leichter zugänglich.  

Auch bei einem freistehenden Carport können Seitenwände installiert werden. Sind diese nicht beim Bausatz dabei, können auch kreative Ideen aus dem Baumarkt eingesetzt werden. So muss nicht auf den zusätzlichen Schutz von der Seite verzichtet werden.  

Welche Variante für Sie am besten geeignet ist, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und den eigenen Vorlieben ab.  

Ein guter Schutz für das Auto ist wichtig, denn so lässt sich nicht nur die Versicherungssumme verringern, auch der Wert des Autos bleibt besser erhalten. Eine Garage aber auch ein Carport bietet Schutz auf verschiedene Weisen. Aber was eignet sich besser, ein Carport oder eine Garage?  

Eine Garage bietet einen Rundumschutz aber auch Carport, das meist rundherum offen ist, hat viele Vorteile. Was sich am besten eignet, hängt von den Gegebenheiten und den eigenen Ansprüchen ab. Beide Varianten haben ihre Vorzüge und auch Nachteile. 

- Die örtlichen Gegebenheiten 

Schon bei der Planung spielen die örtlichen Gegebenheiten eine wichtige Rolle. Denn eine Garage benötigt meist deutlich mehr Platz. Welche Möglichkeiten haben Sie und wie lässt sich eine Garage oder ein Carport umsetzen? Ein Carport kann sowohl an der Hauswand angebracht werden als auch freistehen. Die Platzwahl kann sehr flexibel gehalten werden. Steht das Carport direkt an der Hauswand, erhöht sich der Schutz. Garagen benötigen deutlich mehr Platz, dadurch ist die Platzierung meist deutlich eingeschränkt. 

- Die Baugenehmigung 

Auch die baulichen Vorgaben müssen bei der Entscheidung miteinbezogen werden. Für beide Varianten werden Bauanzeigen benötigt. Für Garagen muss auf jeden Fall auch eine Baugenehmigung ausgestellt werden, bei einem Carport ist das nicht immer der Fall. Außerdem ist eine Baugenehmigung für ein Carport deutlich einfacher zu bekommen. Für Garagen müssen viel mehr Bestimmungen eingehalten werden. Diese unterscheiden sich von Kommune zu Kommune. 

- Die Kosten 

Auch die Kosten spielen eine große Rolle. Die Carport Kosten liegen deutlich unter den Kosten für eine Garage. Je nachdem, wie die Garage gestaltet werden soll, können hier die Carport Kosten oft nur ein Fünftel davon betragen. Die Carport Kosten variieren zudem, ob sie das Carport selber bauen, einen Carport Bausatz verwenden oder für welches Carport Material Sie sich entscheiden. Ein Carport Bausatz bietet einen hervorragenden Zwischenweg. 

- Der Schutz für das Fahrzeug 

Hier kommt es auf die eigenen Ansprüche an, denn eine Garage bietet einen hervorragenden Schutz vor jeglicher Witterung und auch Diebstahl. Allerdings ist die Belüftung in einer Garage nicht gegeben und kann so bei Nässe und Schnee auch zu Nachteilen führen.  

Ein Carport hingegen verfügt über eine hervorragende Belüftung. Auch hier wird das Auto vor Hagel, Eis, Schnee und Regen geschützt, allerdings eingeschränkt. Die Platzierung des Carports kann für einen erhöhten Schutz sorgen, denn an der Hauswand angebracht, erhöht sich der Schutz deutlich. Ein Diebstahlschutz ist hier nur teilweise gegeben.  

Beide Varianten bieten einen hervorragenden Schutz vor Hitze im Sommer und auch vor der UV-Strahlung.  

- Weitere Nutzung 

Eine Garage und auch ein Carport müssen nicht nur für das Auto genutzt werden. Beide Gelegenheiten bieten auch Abstellmöglichkeiten für andere Geräte und Fahrräder. Die Garage hat dabei den Vorteil, dass diese auch im Winter, wenn sie nicht benötigt wird, einen optimalen Schutz bietet. Das Carport hingegeben bietet zusätzlich die Chance, auch bei kleinen Partys im Garten für einen optimalen Schutz zu sorgen. Ob vor Sonne oder Regen, das Carport ist eine hervorragende Lokation für die nächste Gartenparty.  

Was eignet sich also besser, eine Garage oder ein Carport? Das muss jeder für sich entscheiden. Die Carport Kosten und die vielen Vorteile sprechen für sich.  

Ein Carport ist eine hervorragende Alternative zu einer Garage. Damit lässt sich für einen guten Schutz sorgen und das Auto erhält seinen Wert deutlich länger, als wenn es im Freien steht. Dabei stellt sich immer die Frage, soll es ein Carport freigeplant sein oder doch lieber ein Carport Bausatz? Welches Material eignet sich am besten? Antworten zu all diesen Fragen, finden Sie auch in unseren anderen Beiträgen.  

Die Fragen nach dem Material und der Art des Carports sind geklärt, aber welche Dachform eignet sich am besten für ein Carport?  

Welche Dachformen für ein Carport gibt es? 

Bei der Planung eines Carports ist auch immer die Frage nach dem richtigen Dach wichtig. Dabei bieten sich für ein Carport viele verschiedene Formen von Dächern an. Es kommt allerdings meistens darauf an, wie das Carport gebaut wird und auch wann. 

  • Wird das Carport zusammen mit einem Haus geplant, lohnt es sich, die Dachform direkt mit an das Carport anzuschließen. Für ein Carport eignen sich alle Varianten von Steildächern. Wird ein Carport also direkt mit dem Haus geplant, kann das passende Dach nahtlos mit dem Haus zusammenlaufen und passt sich optisch hervorragend an. 
  • Genau diese Variante ist auch möglich, wenn freigeplantes Carport an Hauswand oder Carport an Garage entstehen soll. So lässt sich auch im Nachhinein die Dachform des Carports an die des Hauses oder der Garage anpassen und es entsteht eine komplette Harmonie. Steildachformen, die zum Beispiel angewendet werden können sind:

- Satteldach 

- Bogendach 

- Walmdach 

- Krüppelwalmdach 

- Pultdach 

- Mansarddach 

  • Wird ein Carport nicht direkt an das Haus angeschlossen, sondern soll freistehen, eignen sich die beiden Dachformen, die für ein Carport am meisten gewählt werden. Dabei handelt es sich um ein Flachdach oder auch ein zu einer Seite geneigtes Pultdach. Dies sind die Klassiker, wenn es an die Dachformen für Carports geht.
  • Für einen Carport Bausatz Metall oder auch Carport Bausatz aus Alu werden in den meisten Fällen Flachdächer angelegt, diese passen am besten zu der Metallkonstruktion und lassen sich zu dem einfach selbst aufbauen. Das bringt den großen Vorteil, dass das Carport bauen besonders einfach wird. 

Welches ist die beste Dachform für Ihr Carport? 

Welches das passende Dach für Ihr Carport ist, hängt also vor allem von der Art des Carports und dem Standort ab. Dabei spielt vor allem auch der eigene Geschmack eine große Rolle, denn die Optik soll schließlich gefallen.  

Bei den verschiedenen Carport Bausätzen ist die Dachform in der Regel vorgegeben, das bietet aber auch den Vorteil, dass das Carport bauen so deutlich leichter wird. Ein Flachdach, das am häufigsten für Carports verwendet wird, ist nicht nur einfach im Carport bauen, sondern harmoniert mit einer Aluminium-Konstruktion besonders gut. So bekommt das Carport den optimalen modernen Look und passt sich hervorragend in das Grundstück ein.  

Gerade wenn es um freistehende Carports geht, wirkt ein Flachdach oft am schlichtesten und passt sich so sehr gut in den Rest des Grundstückes ein. Auch funktionell sind die Carport Bausätze so ausgelegt, dass diese die besten Funktionen voraussetzen.  

Vorteile & Wartung

Das Auto zu schützen ist eine wichtige Sache, denn vor allem im Winter können die unterschiedlichen Witterungen schnell für Langzeitschäden sorgen. Aber was ist die beste Lösung dafür? Ein Carport kann eine gute Lösung sein, denn hier steht das Auto sicher und wird vor den meisten Witterungen gut geschützt. Durch die Überdachung wird ein guter Schutz gewährleistet. Auch die Carport Kosten halten sich, im Gegensatz zu den Kosten einer Garage, in Grenzen.  

Ein Carport bietet viele Vorteile für den Schutz von Fahrzeugen und die verschiedenen Möglichkeiten eines Carport Bausatz machen das Unternehmen sehr einfach.  

- Ein Carport schützt vor äußeren Einflüssen 

Unter einem Carport wird das Fahrzeug vor vielen verschiedenen Einflüssen geschützt. Dazu gehören sowohl die verschiedenen Witterungen wie Regen, Schnee oder auch der Sonne als auch viele andere Einflüsse von außen. Denn auch Vogelkot, Äste, die von Bäumen fallen, Baumharz oder auch Pollen. Durch die Überdachung ist vor allem der Lack des Fahrzeugs sehr gut geschützt.  

- Gute Belüftung 

Da ein Carport meist mindestens über eine offene Seite verfügt, hier kommt es auf die Bauweise an, wird eine gute Belüftung gewährleistet. Viele Carport-Varianten verfügen nur über eine Überdachung oder eine Überdachung und die Hauswand, an der das Carport angebracht ist. Durch diesen Umstand kann eine hervorragende Belüftung gewährleistet werden, ein nasses oder schneebedecktes Fahrzeug ist so bestens abgestellt. 

- Der Erhalt des Wertes 

Unter einen Carport ist ein Fahrzeug deutlich besser vor Flugrost und anderen Lackschäden gerüstet. So kann der Wert des Fahrzeuges deutlich besser erhalten bleiben. Auch die Pflege des Fahrzeugs geht so deutlich schneller, da alles direkt verfügbar ist.  

- Kein Erhitzen des Fahrzeuges 

Ein Carport bietet nicht nur Schutz, sondern auch Schatten. Gerade im Sommer ist dies ein sehr großer Vorteil. In der Sonne kann ein Fahrzeug schnell zum Backofen werden. Unter dem Carport steht das Fahrzeug im Schatten und die Innentemperatur heizt sich deutlich weniger auf. 

- Ein Carport lässt sich vielseitig nutzen 

Neben einem Fahrzeug kann das Carport auch für Fahrräder oder andere Gartenutensilien genutzt werden. So ist alles gut geschützt und besonders schnell verfügbar. Eine hervorragende Möglichkeit, gerade im Sommer, denn so ist alles schnell zu Hand. Auch für kleine Sommerpartys im Garten bietet das Carport eine gute Möglichkeit, plötzlicher Regen ist so kein Thema mehr. 

- Gestaltung nach eigener Vorstellung 

Ein Carport gibt es in vielen Variationen, das Angebot ist groß. Das macht es möglich, die Optik ganz nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. So passt das Carport hervorragend zum Haus und wertet den Wert des Hauses sogar noch auf.  

- Zeitaufwand 

Ein Carport zu planen und den Bau umzusetzen dauert nicht sehr lang. Eine schnelle Umsetzung ist einfach möglich, so können die vielen Vorteile schnell genutzt werden, ist die Entscheidung einmal gefallen. 

- Carport Kosten 

Die Carport Kosten halten sich in Grenzen, zum Beispiel im Gegensatz zu einer Garage sind die Carport Kosten deutlich geringer. Die vielen Möglichkeiten für ein Carport und sogenannte Carport Bausatz Varianten halten die Kosten niedrig und machen die Umsetzung deutlich leichter.  

Ein Carport ist eine hervorragende Sache und eine große Investition. Die vielen Vorteile, die ein Carport zu bieten hat und die vor allem auch ein Carport Aluminium zu bieten hat, überzeugen in vollem Maße. In unseren Beiträgen: „Welche Vorteile bietet ein Carport?“ und „Vorteile von einem Carport Aluminium“ finden Sie all diese und die verschiedenen Funktionen.  

Bei einer so großen Investition und Entscheidung spielen alle wichtigen Fakten eine Rolle, darum ist es auch wichtig, schon im Voraus zu wissen, welche Schäden an einem Carport entstehen können. Egal, wie hoch die Carport Kosten am Ende ausfallen, ob Carport Bausatz, Carport Bausatz aus Alu oder Carport Holz, potenzielle Schäden sollten dabei bewusst sein. 

Welche verschiedenen Schäden an einem Carport gibt es? 

Welche Schäden auftreten können, hängt vom Material, der Konstruktion und auch der Art des Daches ab. Diese unterscheiden sich bei den verschiedenen Konstruktionen enorm und können so auch einen großen Beitrag zur Entscheidung für das Material eines Carports darstellen.  

  1. Das Dach und die möglichen Schäden

Bei einem Ziegeldach können verschiedene Schäden durch die Natur und deren Einflüsse entstehen, wie auch bei einem normalen Hausdach. Einzelne Ziegel können sich lösen und so undichte Stellen hervorrufen. Aber auch die Rinne kann Schaden nehmen.  

Auch bei anderen Abdichtungen kann es durch das Arbeiten des Materials immer wieder zu Rissen und kleineren Schäden kommen, insbesondere wenn in der Konstruktion Holz verwendet wird, dieses arbeitet viel. Bei den verschiedenen Arten von Abdichtungen können auch durch Hagel, Schäden und Risse entstehen. 

Bei einem Aluminiumdach hingegen ist die Gefahr solcher Schäden deutlich geringer. Denn auch Schäden in der Lackierung sind hier für die Qualität des Materials nicht schädlich. Bei diesen geht es rein um optische Schäden, da Aluminium nicht rostet und auch sonst den Witterungen hervorragend widersteht.  

  1. Die Holz-Konstruktion und die möglichen Schäden

Holz ist ein sehr witterungsempfindliches Material, hier können durch die Witterung immer wieder Risse im Lack und im Holz auftreten. Diese müssen sehr schnell behoben werden, da sobald das Holz mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, die Stabilität des Materials deutlich leidet, weil das Holz beginnt zu verrotten. Holz-Konstruktionen müssen daher jedes Jahr wieder gründlich gereinigt, kontrolliert und behandelt werden, um dies zu vermeiden.  

  1. Die Metall-Konstruktion und die möglichen Schäden

Die verschiedenen Carport Metall Konstruktionen stellen sowohl in Sachen Wartung und Pflege als auch bei den Schäden eine bessere Widerstandsfähigkeit dar. Denn Stahl korrodiert nur sehr langsam und Aluminium korrodiert gar nicht. Das hat den großen Vorteil, dass Kratzer oder Risse, die hier in Lack oder auch im Material entstehen, nur optische Mängel aufweisen. Die Konstruktion an sich wird nicht gefährdet und leidet in keiner Weise unter diesen kleinen Mängeln. Auch bei der Pflege und der Reinigung schneiden diese Konstruktionen besonders gut ab, denn der Arbeitsaufwand ist hier deutlich geringer.  

Bei der Entscheidung für ein Carport sind also auch die potenziellen Schäden zu berücksichtigen. Denn vor allem bei Carport Bausatz Metall, im Speziellen bei Aluminium sind die Schäden nicht gravierend und verursachen keine großen Kosten. Die Lebensdauer solcher Konstruktionen ist besonders lange.  

Ein Carport ist eine hervorragende Alternative zu einer Garage. Damit lässt sich für einen guten Schutz sorgen und das Auto erhält seinen Wert deutlich länger, als wenn es im Freien steht. Dabei stellt sich immer die Frage, soll es ein Carport freigeplant sein oder doch lieber ein Carport Bausatz? Welches Material eignet sich am besten? Antworten zu all diesen Fragen, finden Sie auch in unseren anderen Beiträgen.  

Die Fragen nach dem Material und der Art des Carports sind geklärt, aber welche Dachform eignet sich am besten für ein Carport?  

Welche Dachformen für ein Carport gibt es? 

Bei der Planung eines Carports ist auch immer die Frage nach dem richtigen Dach wichtig. Dabei bieten sich für ein Carport viele verschiedene Formen von Dächern an. Es kommt allerdings meistens darauf an, wie das Carport gebaut wird und auch wann. 

  • Wird das Carport zusammen mit einem Haus geplant, lohnt es sich, die Dachform direkt mit an das Carport anzuschließen. Für ein Carport eignen sich alle Varianten von Steildächern. Wird ein Carport also direkt mit dem Haus geplant, kann das passende Dach nahtlos mit dem Haus zusammenlaufen und passt sich optisch hervorragend an. 
  • Genau diese Variante ist auch möglich, wenn freigeplantes Carport an Hauswand oder Carport an Garage entstehen soll. So lässt sich auch im Nachhinein die Dachform des Carports an die des Hauses oder der Garage anpassen und es entsteht eine komplette Harmonie. Steildachformen, die zum Beispiel angewendet werden können sind:

- Satteldach 

- Bogendach 

- Walmdach 

- Krüppelwalmdach 

- Pultdach 

- Mansarddach 

  • Wird ein Carport nicht direkt an das Haus angeschlossen, sondern soll freistehen, eignen sich die beiden Dachformen, die für ein Carport am meisten gewählt werden. Dabei handelt es sich um ein Flachdach oder auch ein zu einer Seite geneigtes Pultdach. Dies sind die Klassiker, wenn es an die Dachformen für Carports geht.
  • Für einen Carport Bausatz Metall oder auch Carport Bausatz aus Alu werden in den meisten Fällen Flachdächer angelegt, diese passen am besten zu der Metallkonstruktion und lassen sich zu dem einfach selbst aufbauen. Das bringt den großen Vorteil, dass das Carport bauen besonders einfach wird. 

Welches ist die beste Dachform für Ihr Carport? 

Welches das passende Dach für Ihr Carport ist, hängt also vor allem von der Art des Carports und dem Standort ab. Dabei spielt vor allem auch der eigene Geschmack eine große Rolle, denn die Optik soll schließlich gefallen.  

Bei den verschiedenen Carport Bausätzen ist die Dachform in der Regel vorgegeben, das bietet aber auch den Vorteil, dass das Carport bauen so deutlich leichter wird. Ein Flachdach, das am häufigsten für Carports verwendet wird, ist nicht nur einfach im Carport bauen, sondern harmoniert mit einer Aluminium-Konstruktion besonders gut. So bekommt das Carport den optimalen modernen Look und passt sich hervorragend in das Grundstück ein.  

Gerade wenn es um freistehende Carports geht, wirkt ein Flachdach oft am schlichtesten und passt sich so sehr gut in den Rest des Grundstückes ein. Auch funktionell sind die Carport Bausätze so ausgelegt, dass diese die besten Funktionen voraussetzen.  

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