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Andreas Berger

Welche Vorteile bietet ein Komposter?

Der eigene Garten ist großartig, vor allem, wenn es darum, geht in Beeten oder in Hochbeeten Gemüse, Obst und Kräuter anzubauen. So bekommst du aus deinem Garten auch noch etwas Gesundes für die Küche und alle freuen sich an den Leckereien aus dem Garten.

Pflanzen im Garten anzubauen ist nicht so einfach, denn dabei ist es besonders wichtig, dass du einen nährstoffreichen Boden bekommst und so für die besten Voraussetzungen für die Pflanzen sorgst. Dünger kaufen ist aufwendig und auch dann weißt du nicht genau, was du da zu deinen Pflanzen gibst. Eine natürlichere und vor allem günstigere Variante ist da ein eigener Komposter im Garten.

Damit bekommst du nicht nur den Dünger, den du benötigst, sondern kannst auch noch deine Küchenabfälle einfach selbst im eigenen Komposter entsorgen. Die verschiedenen Vorteile, die ein Komposter im Garten zu bieten hat, werden schon jetzt deutlich. Aber es gibt noch mehr Vorteile.

Es gibt offensichtliche Vorteile, die ein Komposter zu bieten hat, aber auch Vorteile, die einem bei dem ersten Gedanken an einen Komposter im Garten gar nicht einfallen würden.

  • Dünger für die Pflanzen

Der offensichtlichste Vorteil, den es bietet, einen Komposter kaufen zu wollen, ist der natürliche und eigens hergestellte Dünger für die Pflanzen im Garten. Du weißt genau, was du in den Komposter geworfen hast und bekommst dabei auch noch Dünger, der so nährstoffreich ist, dass deine Pflanzen nur so sprießen werden.

  • Küchenabfälle entsorgen

Ein weiterer großer Vorteil ist die Entsorgung der Küchenabfälle. Die Biotonne oder dein Mülleimer werden deutlich weniger gefüllt sein, wenn du einen eigenen Komposter kaufen möchtest und damit für deine eigene Nährstoffquelle im Garten sorgst.

  • Grünabfälle entsorgen

Ein wichtiges Thema, das nicht vergessen werden darf, sind die Grünabfälle, die in einem Garten immer anfallen. Rasenmähen, Hecken schneiden oder das Laub, alles Abfälle, die sonst auf den Grünschnittsammelplatz gefahren werden müssen. Wenn du einen Komposter im Garten hast, kannst du dir diese Arbeit sparen und deine Grünabfälle auch in deinem Komposter verwerten.

  • Die Natur nutzen

Du machst dir die Natur zunutze und sorgst dafür, dass alles so verläuft, wie es ursprünglich vorgesehen ist. Die Küchenabfälle verrotten im Komposter und werden dann wieder dazu genutzt, neue Pflanzen zum Leben zu erwecken und diesen beim Wachstum zu helfen.

  • Vorbild für die Kinder

Kinder müssen lernen, die Welt zu verstehen. Ein Komposter kaufen ist eine wundervolle Möglichkeit, den Kindern den Verrottungsprozess näher zu bringen und ihnen zu zeigen, wie sich der Kreislauf wieder schließt, wenn der Dünger aus dem Komposter im Garten für die neuen Pflanzen genutzt werden kann.

Die vielen Vorteile, die ein eigener Komposter im Garten zu bieten hat, sprechen für sich. Einen Komposter kaufen lohnt sich auf jeden Fall, wenn du einen Garten hast. Denn auch die Grünabfälle aus dem Garten lassen sich so einfacher entsorgen.

Du hast dich also entschieden einen Komposter für den Garten zu kaufen? Dann solltest du dir auf jeden Fall auch unsere Beiträge zum Thema Standort, Größe und Material ansehen. So findest du schnell heraus, wie du deinen Garten am besten mit einem Komposter ausstatten kannst.

Ein Komposter bietet viele Vorteile, die du für deinen Garten nutzen kannst. Außerdem hast du dadurch auch noch die Chance, deinen Kindern den natürlichen Kreislauf näher zu bringen. Welche Vorteile du noch von einem Komposter hast, erfährst du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“

Du hast dich also dafür entschieden einen Komposter im Garten aufzustellen und dir deinen eigenen Humus und Dünger heranzuziehen. Neben der wichtigen Frage, wie du einen Komposter richtig anlegst und was alles hineindarf, all dies findest du in unsren Beiträgen „Was darf alles in den Komposter?“ und „Wie wird ein Komposter richtig befüllt?“, ist auch die Frage, nach dem richtigen Standort wichtig.

Den Komposter wo aufstellen, auf was gilt es zu achten?

Wenn es darum geht, den passenden Standort im Garten für den Komposter zu finden, stellen sich gleich mehrere Fragen. Eine ist besonders wichtig, um Streit mit den Nachbarn zu vermeiden, denn die sollen sich nicht an deinem Komposter stören. Also den Komposter wo aufstellen, um die Nachbarn nicht zu ärgern und die 2. Frage ist natürlich, den Komposter wo aufstellen, damit er am besten arbeiten kann.

  • · Die Nachbarn

Wenn du dich fragst, den Komposter wo aufstellen, dann schau dir deinen Garten genau an und suche auf jeden Fall einen Platz aus, der nicht zu nah an Terrassen oder Spielgelegenheiten der Nachbarn ist. Es ist gut, wenn du ein gutes Stück Abstand zum Nachbargrundstück lässt. So können sich deine Nachbarn nicht gestört fühlen und keiner kann etwas gegen deinen Komposter einwenden. Achte auch darauf, dass dein Komposter nicht höher als 2 Meter wird, so lässt sich unangenehmer Streit ebenfalls vermeiden. Hältst du dich an diese Vorgaben, sind alle Beteiligten zufrieden und du kannst dich an dem Dünger aus deinem Komposter erfreuen.

  • · Der perfekte Platz für den Komposter

Nicht nur die Nachbarn sind wichtig, sondern vor allem der richtige Platz für deinen Komposter. Den Komposter wo aufstellen, damit er das Beste hergeben kann? Am besten ist es, sich einen Platz im Garten auszusuchen, der im Halbschatten liegt. So bekommt der Komposter zwar genug Wärme ab, trocknet aber nicht aus. Auch die Witterungen wie Regen solltest du beachten. Steht der Komposter komplett im Freien, vor allem bei offenen Komposter ist das wichtig, kann zu viel Nässe ebenfalls nicht gut sein. Ein Platz unter einem Busch oder Baum ist optimal. Aber auch eine freie Fläche daneben ist wichtig, denn so hast du weniger Arbeit, wenn du deinen Komposter einmal umsetzen musst.

Wichtig: Wenn du weißt, wo du deinen Komposter hinstellen möchtest, musst du diesen unbedingt direkt auf der Erde anlegen, denn nur so haben die wichtigen kleinen Lebewesen aus der Erde die Möglichkeit hineinzukommen und ihre Arbeit zu erledigen.

Hast du einmal die passende Stelle für deinen Komposter gefunden, kannst du auch schon loslegen und nicht nur deine Küchen- und Gartenabfälle einfach entsorgen, sondern auch noch von dem besonders nährstoffreichen Boden aus dem Komposter profitieren.

Wie du den Komposter richtig befüllst und wie der Komposter funktioniert, erfährst du auch in unseren anderen Beiträgen noch ausführlicher.

Die Vorteile, die ein Komposter im eigenen Garten zu bieten hat, sind klar ersichtlich. Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest oder sogar einen Komposter selber bauen möchtest, stellen sich dir aber noch einige Fragen.

Neben dem richtigen Standort und dem passenden Material oder gar erst einmal der Frage nach dem richtigen Komposter selbst, solltest du dir auch Gedanken darüber machen, wie groß dein Komposter sein soll. Standort, Material und auch die richtige Befüllung sind wichtig, dazu findest du mehr Informationen in unseren anderen Beiträgen, die sich genauer mit diesen Fragen beschäftigen.

Aber was ist die richtige Größe für einen Komposter in deinem eigenen Garten? Eine Frage, die auch die Wahl des passenden Komposter beantworten kann.

Komposter klein, wann lohnt sich das?

Wann lohnt sich ein Komposter klein? Generell gilt, wer schnell an nährstoffreichen Humus gelangen will und nur einen kleinen Garten zur Verfügung hat, trifft generell eine gute Wahl mit einem Komposter klein.

Wenn es nur ein kleiner Komposter sein soll, lohnt sich sogar das Komposter kaufen von Thermokomposter oder Schnellkomposter. Diese Modelle sind kleiner und gehören zu den Komposter Kunststoff. Das spezielle Material sorgt für eine gute Wärmeentwicklung und bietet so die Möglichkeit schon nach 6 bis 12 Wochen nährstoffreichen Humus zu erhalten. Alles Weitere dazu kannst du auch in unserem Beitrag „Welche Arten von Komposter gibt es?“ nachlesen.

Du kannst dich aber auch für einen offenen Komposter klein entscheiden. Die kleine offene Variante nimmt ebenfalls nicht sehr viel Platz weg, bietet dir aber leichter die Chance, deinen Komposter versetzen zu können. Das ist wichtig, um immer wieder gute Bedingungen für das Kompostieren zu schaffen.

Wichtig ist immer dir Gedanken zu machen, wie viel Humus möchtest du haben, wie schnell muss dieser verfügbar sein und vor allem wie viel Platz im Garten möchtest du für deinen Komposter opfern?

Komposter groß, wann lohnt sich das?

Ein Komposter groß lohnt sich natürlich immer dann, wenn du einen großen Garten hast, der versorgt werden will und der vor allem auch viel Grünabfälle zu bieten hat. Denn dann hast du mit einem Komposter groß die Chance, deine Grünabfälle gut zu verwerten und bekommst dafür den so wichtigen nährstoffreichen Humus, den du dann wieder für deinen großen Garten verwenden kannst.

Der Aufwand für einen Komposter groß ist sicherlich auch größer, denn das Umschichten und Entnehmen des Humus ist mit mehr Arbeit verbunden. Auch ein Umschichten oder Abtragen kann nötig werden.

Es kommt hier also darauf an, wie viel Arbeit du in Kauf nehmen möchtest und worauf es dir am meisten ankommt. Es gibt aber eine Alternative zu einem Komposter groß.

Alternativen gibt es diese?

Wie groß ist ein Komposter groß und was ist klein. Das ist in dem meisten Fällen Ansichtssache. Es gibt aber auch einen guten Mittelweg oder eine Alternative. Wenn du einen großen Garten hast, der viel Humus benötigt und viele Grünabfall abwirft, kannst du dich auch dafür entscheiden, einfach mehrere kleinere Komposter anzulegen. Das bietet gleich mehrere Vorteile. Du musst nicht so hart arbeiten und du verfügst über verschiedene Stadien der Kompostierung, die sich auch unterschiedlich einsetzen lassen.

Ein Garten ist eine wunderschöne Sache und bietet so viele Möglichkeiten. Ein Platz, um sich zu erholen, einen Platz für die Kinder zum Spielen und auch eine großartige Gelegenheit, eigene Pflanzen anzubauen und so mehr Frische in die Küche zu bringen.

Wer einen Garten hat, denkt irgendwann auch über einen eigenen Komposter nach, denn die Vorteile eines eigenen Komposters sind unübersehbar. Welche Vorteile das sind, findest du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ Um sich aber für die richtige Art von Komposter zu entscheiden, lohnt es sich, die verschiedenen Möglichkeiten einmal genauer zu betrachten.

Die 3 Arten von Komposter

Generell unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Kompostern in der Funktionsweise. Wenn du dich entscheidest, einen Komposter kaufen zu wollen, solltest du dir dafür den passenden Standort genauer ansehen. Danach kannst du deine Entscheidung für die ein oder andere Art von Komposter kaufen auswählen.

  1. Der offene Komposter

Bei dieser Art von Komposter handelt es sich um die gängigste und ursprüngliche Art von Komposter. Dabei bekommt der „Komposthaufen“ eine Umrandung aus einem bestimmten Material, darunter fallen Komposter Holz, Komposter Metall, Komposter Kunststoff, und die Gartenabfälle werden darin gestapelt. Dann nimmt die Natur ihren Lauf und der Zersetzungsprozess beginnt. Am Ende bekommst du dann den hochwertigen und nährstoffreichen Dünger für deine Pflanzen im Garten. Der große Vorteil, wenn du einen offenen Komposter kaufen möchtest, der Aufbau und auch die Handhabung sind bei diesen Modellen besonders einfach. Du kommst an alles sehr gut heran. Auch der Schutz vor Schädlinge lässt sich einrichten und du bekommst eine einfache und natürliche Möglichkeit, für guten Dünger deiner Pflanzen zu sorgen.

  1. Die geschlossenen Komposter

Unter dieser Art von Kompostern gibt es 2 verschiedene Varianten, die sich als Thermo- und Schnellkomposter bezeichnen lassen. Das geschlossene System hat den großen Vorteil, dass die Gerüche sich nicht frei verbreiten können und auch die unerwünschten Bewohner wie Ratten oder Mäuse weniger Chance haben sich bereit zu machen.

  • Der Thermokomposter

Der Thermokomposter besteht aus Kunststoff und sorgt durch das geschlossene Gestell dafür, dass die Temperatur im Inneren höher ist. Das beschleunigt den Zersetzungsprozess und du kommst schneller an den nährstoffreichen Dünger für deine Pflanzen.

  • Der Schnellkomposter

Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Komposter Kunststoff. Im Gegensatz zum Thermokomposter ist die Dämmung bei diesen Modellen noch einmal erhöht und die Temperatur im Inneren ist noch einmal höher und der Prozess geht noch schneller von statten.

Generell sind alle geschlossenen Systeme auch noch in verschiedenen Varianten erhältlich. Es gibt Systeme, die mit einer Kurbel versehen sind, das erleichtert die Arbeit im Inneren noch einmal.

Wer aber einfach und natürlich an den hochwertigen, nährstoffreichen Dünger für die eigenen Pflanzen im Garten kommen möchte, entscheidet sich für einen offenen Komposter. Einfach, schnell und unkompliziert bekommst du so alles, was du für den Garten benötigst.

Das ist aber noch lange nicht alles, neben den verschiedenen Arten gibt es auch noch gravierende Unterschiede in den Materialien. Mehr dazu findest du auch in unserem Beitrag „Welche Materialien eignen sich am besten für einen Komposter?

Kompost & Materialien

Jeder weiß, wie gut und nährstoffreich Kompost ist. Die Natur verrichtet die beste Arbeit und Kompost dient als natürlicher Dünger, der den Garten zum Blühen bringt. Bei den ganzen Vorteilen, die ein Komposter zu bieten hat, ist es auch wichtig zu wissen, wofür den der nährstoffreiche Humus aus dem eigenen Komposter, alles eingesetzt werden kann.

Die Entscheidung dafür sich einen Komposter kaufen zu wollen, wird dadurch vielleicht sogar noch vereinfacht.

So aufwendig und sich das Anlegen eines Komposters auch anhören mag, einmal mit dem Thema beschäftigt, ist es gar nicht mehr so schwer und die lästigen Garten- und Küchenabfälle verschwinden auf einmal besonders einfach.

Aber wie ist das nun, wofür kannst du den Humus, den Dünger aus dem Komposter alles einsetzen?

Komposte einsetzen wo?

Kompost lässt sich auf verschiedene Weise und in 2 Stadien gut einsetzen. Dafür ist es erst einmal wichtig, dass du weißt, welche 2 Stadien von Kompost es gibt.

  • · Frischekompost

Der Frischekompost entsteht schon nach kurzer Zeit und ist von einer groben Struktur. Die Zersetzung ist noch nicht vollendet, der Humus ist aber schon mit Nährstoffen angereichert.

  • · Reifekompost

Der Reifekompost benötigt länger und ist dann vollständig zersetzt und besonders fein und körnig. Der Reifekompost ist das Endprodukt und der eigentliche Humus oder Dünger, den du aus deinem Komposter entnehmen kannst.

Die verschiedenen Arten von Kompost lassen sich auch unterschiedlich einsetzen und eignen sich für unterschiedliche Vorgehensweisen.

Der Reifekompost

Der Reifekompost ist sehr dunkel und riecht angenehm nach frischer Wald-Erde. Der besonders nährstoffreiche Humus lässt sich ohne Weiteres hervorragend als Dünger für Pflanzen einsetzen und sorgt vermischt mit frischer Erde für die besten Voraussetzungen für die Pflanzenzucht.

Am besten lässt sich dieser im Frühjahr mit der aussaht der Pflanzen einbringen. Den Humus einfach mit der Erde mischen und schon bekommst du einen besonders nährstoffreichen Boden, der sich hervorragend für die verschiedenen Pflanzen eignet.

Den Reifekompost kannst du aber auch für deine Topfpflanzen verwenden und in die Blumenerde mischen und auch damit erreichst du die besten nährstoffreichen Voraussetzungen für deine Topfpflanzen und Blumen.

Der Frischekompost

Diese Art von Kompost entsteht schon sehr früh. Generell kannst du alle Arten von Kompost als Dünger verwenden. Speziell aber der Frischekompost, oder auch Rohkompost genannt, eignet sich besonders gut, um diesen als Schutz und Dünger auf die Beete zu legen. Dieser Kompost eignet sich besonders gut, um schnell zu düngen. Aus diesem Grund kannst du diesen als Mulch oder als Dünger auf die Beete aufbringen, und zwar genau dann, wenn die Pflanzen im Wachstum sind und die Nährstoffe, die dadurch freigesetzt werden, schnell aufnehmen können.

Fazit

Kompost ist immer gut für deine Pflanzen und auch, wenn dein Kompost im ersten Jahr noch nicht als Reifekompost dienen kann, da dieser dann noch nicht fertig ist, kannst du den Frischekompost als schnellen Dünger mit etwas Glück schon im ersten Jahr für deinen Garten nutzen. Nach dem ersten Jahr kannst du den Dünger aus deinem Komposter dann immer wieder nutzen und so die besten Erträge aus deinem Garten ziehen.

Der Komposter im eigenen Garten hat viele Vorteile zu bieten. Welche das genau sind, kannst du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ nachlesen. Bei der Suche nach dem richtigen Standort und vor allem auch der richtigen Größe findest du ebenfalls viele Informationen in unseren anderen Beiträgen. Es lohnt sich genau darüber nachzudenken, ob du lieber einen Komposter klein oder einen Komposter groß haben möchtest.

Bevor du dich dafür entscheidest einen Komposter kaufen zu wollen, solltest du dir aber Gedanken dazu machen, was alles auf den Komposter darf und was nicht. Denn ein Komposter ist nicht für alle Abfälle aus Garten und Küche geeignet. Komposter was darf rein? Genau das ist eine Frage, mit der du dich vor dem Komposter kaufen beschäftigen solltest. Sonst ist dir im Nachhinein vielleicht gar nicht bewusst, was du beim Kompostieren falsch machen kannst.

Komposter was darf rein?

Wenn du wirklich hochwertigen und vor allem nähstoffreichen Humus herstellen möchtest, solltest du genau darauf achten, was und vor allem wie du es in den Komposter wirfst. Denn du musst unbedingt darauf achten, dass nur unbehandelte und vor allem unbedenkliche Küchen- und Gartenabfälle im Komposter landen.

  • · Gartenabfälle

Bei den Gartenabfällen solltest du vor allem bei besonders nassen Abfällen darauf achten, diese vorher vortrockenen zu lassen, denn so vermeidest du, dass sich vielleicht Schimmel im Komposter bilden kann. Der könnte sich negativ auf deinen Humus auswirken, sodass du diesen dann nicht mehr verwenden kannst.

  • · Bauchschnitt, dieser eignet sich hervorragend für die unterste Schicht, sollte aber zerkleinert sein.
  • · Rasenschnitt, den solltest du auf jeden Fall vortrockenen da dieser sonst zu nass ist und für Schimmelbildung sorgen kann.
  • · Laub, im Herbst
  • · Reste von Pflanzen von Garten, Balkon oder anderen Kübelpflanzen
  • · Blumenerde, die schon verbraucht ist, diese eignet sich auch als gute Zwischenschicht immer wieder sehr gut.
  • · Sägemehl, aber unbedingt von unbehandeltem Holz
  • · Holzhäcksel, auch hier auf unbehandeltes Holz achten
  • · Küchenabfälle

Auch bei den Küchenabfällen ist Vorsicht geboten, denn auch in der Küche musst du darauf achten, was sich eignet und was nicht. Achte auf jeden Fall immer darauf, dass die Abfälle nicht behandelt sind.

  • · Tee- und Kaffeesatz, dabei solltest du aber darauf achten, dass du nur die üblichen Mengen aus einem normalen Haushalt auf den Kompost wirfst, denn diese Reste sind stark mit Zink belastet.
  • · Obst- und Gemüsereste können ebenfalls auf den Komposter. Vermeide Zitrusfrüchte, denn die Schalen sind oft behandelt mit Chemikalien.

Komposter, was darf nicht rein?

Guter Humus entsteht aus den passenden Abfällen, aber nicht alles, was Bioabfall ist, eignet sich auch für den Komposter. Es gibt einige Dinge, die du auf keinen Fall in den Komposter werfen solltest.

  • · Pflanzen, die von Krankheiten befallen sind, solltest du auf keinen Fall in den Komposter werfen. In die Biotonne kannst du diese werfen, denn die Temperaturen, in den Vergärungsanlagen vernichten die Krankheiten, dein Komposter kann das nicht, dieser überträgt diese dann in den Boden.
  • · Unkraut mit Samen, denn die Samen können sich durch den Humus dann weiterverbreiten und du bekommst das Unkraut zurück.
  • · Schnittblumen, diese können behandelt sein.
  • · Eierschalen
  • · Gekochtes Essen und Fleischabfällen dürfen auf keinen Fall in den Komposter, denn so lockst du Ungeziefer an.
  • · Jegliche Papiertaschentücher und Kartonagen.
  • · Pferdemist

Ein Komposter ist eine hervorragende Möglichkeit für mehr Dünger aus dem eigenen Garten zu sorgen und den eigenen Pflanzen so die Nährstoffe zu geben, die diese benötigen. Dabei bieten sich auch noch weitere Vorteile, die du alle in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ nachlesen kannst.

Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest, stellt sich natürlich die Frage, nach dem passenden Modell und dem Material, aus dem dein Komposter sein soll. Welche verschiedenen Modelle es gibt, kannst du auch unserem Beitrag „Welche Arten von Komposter gibt es?“ entnehmen.

Die traditionelle Art von Komposter ist der offene Komposter. Diese Komposter klein oder Komposter groß gibt es auch in unterschiedlichen Materialien, die alle Vor- und auch Nachteile mit sich bringen.

Komposter Holz

Komposter Holz sind die ursprünglichen Varianten der offenen Komposter. Früher gab es fast nur Komposter Holz. Ein bewährtes und vor allem ein natürliches Material, das sich optisch schon in den Garten integriert. Wenn du einen Komposter selber bauen möchtest, ist Holz ebenfalls eine gute Wahl, da sich das Material hervorragend verarbeiten lässt und somit die erste Wahl für Komposter selber bauen darstellt.

Holz ist allerdings ein Material, das der Witterung nicht widersteht und daher stark leidet. Komposter aus Holz sehen schnell nicht mehr schön aus und das Holz saugt die ganzen Gerüche auf.

Komposter Kunststoff

Komposter Kunststoff sind meistens moderne Komposte, die zu den geschlossenen Systemen gehören. Der große Vorteil, das Material widersteht der Witterung und durch die Dämmung, die der Kunststoff mit sich bring, geht auch der Zersetzungsprozess schneller vonstatten. Außerdem sorgen die geschlossenen Systeme für mehr Schutz vor Schädlingen und Gerüchen.

Komposter Kunststoff sind meist optisch nicht sehr schön und fügen sich nicht so optimal in die Optik des Gartens ein. Auch das Komposter kaufen bei Kunststoffmodellen ist deutlich teurer als einen Komposter selber bauen oder einen offenen Komposter kaufen.

Komposter Metall

Komposter aus Metall sind die modernden Varianten der offenen Komposter Holz. Das Material ist stabiler und vor allem robuster als Holz und sorgt trotzdem für eine schöne Optik im Garten. Die schöne Struktur der einzelnen Komposter Metall Stäbe ist schlicht und doch wirkungsvoll. Die offenen Komposter Metall sind witterungsresistent und nehmen auch die Gerüche des Humus, des Komposters nicht an.

Komposter Metall ist eine hervorragende Alternative zu den ursprünglichen Komposter Holz Varianten und auch bei diesen Modellen lässt sich ein Deckel zum Schutz gegen Schädlinge anbringen.

Welches Modell für dich das Beste ist, kommt auf deine Ansprüche an. Möchtest du eher ein kleines Modell, das schnell für neuen Dünger sorgt, dann ist ein Komposter Kunststoff vielleicht genau das Richtige für dich. Wenn du aber gerne eine einfache und auch größere Variante, die vielleicht auch für die Grünschnitte aus dem Garten geeignet ist, haben möchtest, solltest du dich für einen Komposter Metall entscheiden.

Die Größe und der Standort für einen Komposter sind ebenfalls wichtig, was es hier zu beachten gibt, erfährst du in unseren Beiträgen „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“ und „Was ist die richtige Größe für einen Komposter?“

Egal, für welche Art von Komposter kaufen du dich entscheidest, es ist immer wichtig, auf die richtige Befüllung zu achten. Denn nur wenn die Befüllung und auch die Belüftung gegeben ist, können die Microorganismen in der Erde und in den biologischen Abfällen gut arbeiten und es entsteht nährstoffreicher und hochwertiger Humus für den Garten und die Pflanzen.

Die richtige Befüllung ist für die Arbeit der Microorganismen besonders wichtig. Komposter, wie funktioniert das genau, damit beschäftigen wir uns auch in unserem Beitrag „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Ob, du den Komposter selber bauen möchtest, einen Komposter kaufen möchtest, spielt keine Rolle, die Füllung muss richtig sein.

Wie wird ein Komposter richtig befüllt?

Die Füllung eines Komposters besteht aus unterschiedlichen Schichten. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass du dich daranhältst. Wenn du die Schichten ordentlich zusammenstellst, steht der Arbeit der Microorganismen nichts mehr im Weg und du hast im Handumdrehen deinen hervorragenden Humus und Dünger für deine Pflanzen.

Besonders die erste Befüllung ist wichtig, denn dabei kommt es auf die Grundlage an. Du kannst deinen Komposter gar nicht sofort komplett befüllen, allerdings kannst du die beste Grundlage schaffen.

  • · Die Erstbefüllung

Bei der ersten Befüllung ist es wichtig, dass du die Grundlage für deinen Komposter klein oder auch Komposter groß schaffst.

Wichtig: Vor allem bei offenen Kompostern solltest du immer direkt auf der Gartenerde mit dem Befüllen beginnen. Keine feste Grundlage schaffen, denn durch die Gartenerde kommen die wichtigen Helfer in deinen Komposter groß und Komposter klein. Natürlich kannst du unter deinen Komposter ein Schutzgitter vor Schädlingen anbringen, denn du möchtest weder Ratten noch anderes Ungeziefer in deinem Kompost haben. Achte darauf, dass Würmer und andere Helfer aber trotzdem hineingelangen können.

Die 1. Schicht sollte dann an groben Gartenabfällen wie Zweigen oder Ästen bestehen. Diese sorgen dafür, dass der Komposter von unten gut belüftet wird und auch überschüssiges Wasser gut ablaufen kann.

Die weiteren Schichten bestehen dann am besten aus einer guten Mischung aus Küchen- und Gartenabfällen.

Wenn du immer wieder dazwischen eine Schicht normale Gartenerde einbringst, sorgst du für die optimalen Bedingungen.

  • · Die weitere Befüllung

Bei jeder Schicht, die du aufträgst, solltest du auch darauf achten, dass du eine gute Mischung herstellst. Küchenabfälle sind oft sehr nass. Nässe ist gut für den Komposter, aber du solltest darauf achten, dass zu nasse Abfälle entweder mit trockenen Abfällen gemischt werden oder vorher antrocknen können. Denn zu viel Nässe sorgt auch schnell für Schimmelbildung und die gilt es, im Komposter auf jeden Fall zu vermeiden.

Ob, Komposter klein oder Komposter groß, eine gute Belüftung ist immer wichtig. Offene Komposter eignen sich besonders gut, denn diese werden von allen Seiten gut belüftet und du musst dir darum keine Sorgen machen.

Den Komposter wo aufstellen ist ebenfalls eine wichtige Frage, dazu findest du mehr Informationen in unserem Beitrag „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“ Aber auch Komposter, wie funktioniert, das ist wichtig zu wissen, um zu verstehen, warum die richtige Mischung so wichtig ist. Auch dafür findest du einen Beitrag auf unserer Seite „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Besonders interessant ist aber auch unser Beitrag „Was darf alles auf den Komposter?“

Es ist schön seinen Garten selbst zu versorgen, und für eigenen Humus und Dünger für die Pflanzen zu sorgen. Du möchtest dir einen Komposter kaufen und überlegst schon, was der beste Komposter für dich ist? Dann sieh dir am besten auch unsere anderen Beiträge an, in denen findest du alles, rund um den Komposter und auf was du achten musst. Soll es ein Komposter groß oder eher ein Komposter klein sein oder vielleicht sogar mehrere kleine Komposter? All das sind Fragen, auf denen du in unseren anderen Beiträgen Antworten findest.

Jetzt hast du dich aber dafür entschieden, einen Komposter kaufen zu wollen oder bist dir noch unsicher und stellst dir natürlich die Frage, wie lange Kompost eigentlich benötigt, um verwendet zu werden. Dafür gibt es keine pauschale Antwort, denn erstens sind die Voraussetzungen oft unterschiedlich und es kommt darauf an, wofür du den Komposter verwenden möchtest.

Komposter wie lange dauert es?

Der Zersetzungsprozess im Komposter unterteilt sich in verschiedene Stadien. Je nachdem für was du den Humus verwenden möchtest, kannst du den Humus auch in verschiedenen Stadien aus dem Komposter entnehmen. Allerdings kann der Humus dann auch nur für bestimmte Zwecke eingesetzt werden.

Grundsätzlich unterscheidet sich der Humus aus dem Komposter in verschiedene Arten:

  • · Frischekompost

Dabei handelt es sich um einen groben Kompost, der noch nicht richtig fertig ist. Dennoch kannst du den Frischekompost hervorragend für die Bodenpflege nutzen und als Mulch verwenden. Nach 3 bis 4 Monaten ist es in der Regel so weit, allerdings gilt das nur, wenn du den Kompost schon im Frühjahr anlegst. Legst du den Kompost im Herbst an, dann ruht dieser über die kalten Wintermonate und du kannst erst im Frühjahr die Qualität prüfen.

  • · Reifekompost

Reifekompost entsteht zwischen 4 bis 6 Monaten. Dabei handelt es sich um feine bröselige Erde, die du dann auch als Blumenerde verwenden und in den Beeten einsetzen kannst. Über den Sommer reift der Kompost am besten. Da aber auch hier die Bedingungen sehr unterschiedlich sein können, kann der Prozess je nach Witterung auch bis zu 12 Monate andauern.

Welchen Kompost kannst du für was verwenden?

Wie bereits erwähnt, eignet sich der grobe Frischekompost eher für das Abdecken und Mulchen der Erde. So kannst du deiner Gartenerde unter die Arme greifen. Da der Kompostvorgang aber noch nicht abgeschlossen ist, kannst du diesen Humus noch nicht als Blumen- oder Pflanzenerde verwenden.

Das ist dann mit dem Reifekompost, der am besten über den Sommer reifen kann, möglich. Dabei handelt es sich um körnige Erde, die voller Nährstoffe ist.

Du siehst, es gibt verschiedene Einsatzmöglichkeiten und somit auch verschiedene Zeiten, an denen du dich am Humus aus deinem Komposter bedienen kannst. Generell gilt aber, mehr als 12 Monate solltest du deinen Humus nicht im Komposter lassen, denn dann zersetzen sich auch die guten Inhaltstoffe wieder und die Arbeit war umsonst, der Humus hat nicht mehr das zu bieten, für was du ihn eigentlich einmal angelegt hattest.

Komposter, wie funktioniert das eigentlich, erfährst du auch in unserem Beitrag „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Ein Schnellkomposter ist eine gute Möglichkeit, gerade in keinen Gärten, denn hier fallen nicht so viele Grünschnitte ab und der Schnellkomposter eignet sich hervorragend für die schnelle Herstellung von Dünger.

Im Gegensatz zum offenen Komposter hat der Schnellkomposter einige Vorteile zu bieten, allerdings auch Nachteile.

Vor- und Nachteile des Schnellkomposter

Ein Schnellkomposter eignet sich besonders gut, wenn du schnellen Dünger für deine Pflanzen bekommen möchtest. Dabei darfst du aber nicht vergessen, dass es sich bei Schnellkomposter meist um kleine Komposter handelt. Diese nehmen nicht viel Platz weg, produzieren aber auch nicht viel Humus oder Dünger.

Ein offener Komposter bereitet deutlich mehr Arbeit, denn bei dieser Variante musst du viel Umschichten und Arbeit investieren. All das fällt bei einem kleinen Schnellkomposter weg, denn in diesen Modellen kannst du relativ schnell dafür sorgen, dass deine Küchenabfälle, sich zu Humus zersetzen. Ist der Prozess abgeschlossen, kannst du wieder beginnen.

Anders als im offenen Komposter kannst du in einem Schnellkomposter deine Grünschnitte nicht entsorgen, sondern musst lediglich auf die Küchenabfälle zurückgreifen. Aber auch dabei musst du auf die passende Mischung achten, damit dein Dünger sich richtig zusammensetzt und die Arbeit des Komposters gut gelingen kann.

Ein großer Vorteil der Schnellkomposter ist aber auch, dass diese nicht sehr viel Platz wegnehmen und so auch in kleinen Gärten einen Platz finden können. Außerdem hat diese Art von geschlossenen Kompostern den großen Vorteil, dass die Gerüche durch das geschlossene System gut eingeschlossen werden.

Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest, du nicht viel Platz zur Verfügung hast oder besonders schnell Humus und Dünger herstellen möchtest, lohnt es sich durchaus einen Schnellkomposter zu kaufen. Diese Modelle gehören eindeutig zu den Kompostern klein und bieten trotzdem besonders schnell die Möglichkeit, eigenen Humus herzustellen und so die eigenen Pflanzen zu versorgen.

Wie lange dauert Kompost im Schnellkomposter?

Jetzt stellt sich aber immer noch die Frage, wie lange der Kompost im Schnellkomposter wirklich benötigt. Durch die höheren Temperaturen, die in einem Schnellkomposter erreicht werden, kannst du deinen Humus schon innerhalb von 6 bis 12 Wochen entnehmen. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Komposter ist das besonders schnell.

Vor allem aber bei dem geschlossenen System des Schnellkomposter kommt es auf die richtige Füllung und auch die passende Belüftung an, denn sonst entsteht schnell Schimmel und der ist für den Prozess und die spätere Erde nicht gut.

Es ist wichtig, bei den verschiedenen Schichten darauf zu achten, dass vor allem die unterste Schicht locker und aus kleinen Ästen besteht, so kommt auch von unten genügend Luft an den Kompost. Zwischen den einzelnen Schichten lohnt es sich auch immer wieder normale Gartenerde unterzumischen, denn so können die Microorganismen besser arbeiten und sich im ganzen Kompost verteilen. Auf jeden Fall sollte die oberste Schicht aus Gartenerde bestehen.

Wenn du einen Komposter kaufen möchtest, der geschlossen ist und somit zu den Schnellkomposter zählt, solltest du unbedingt darauf achten, dass verschiedene Belüftungsmaßnahmen vorhanden sind. Das können Schlitze an der Seite sein oder andere Luftlöcher und auch eine löchrige Bodenplatte ist von großem Vorteil.

Wenn du beim Komposter kaufen darauf achtest, kann auch mit einem Schnellkomposter nichts mehr schief gehen.

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Andreas Berger

Vorteile eines Carports

Ein Carport bietet viele Vorteile, welche das genau sind, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Vorteile bietet ein Carport?“ Wenn sich die Frage nach dem passenden Material eines Carports stellt, spielen Carport aus Alu eine wichtige Rolle. Denn das Material bietet so viele Vorteile in allen Bereichen. Welche Vorteile das sind und wie sich diese auswirken, erfahren Sie hier.

Ein guter Schutz für das Auto ist wichtig, denn so lässt sich nicht nur die Versicherungssumme verringern, auch der Wert des Autos bleibt besser erhalten. Eine Garage aber auch ein Carport bietet Schutz auf verschiedene Weisen. Aber was eignet sich besser, ein Carport oder eine Garage?

Eine Garage bietet einen Rundumschutz aber auch Carport, das meist rundherum offen ist, hat viele Vorteile. Was sich am besten eignet, hängt von den Gegebenheiten und den eigenen Ansprüchen ab. Beide Varianten haben ihre Vorzüge und auch Nachteile.

- Die örtlichen Gegebenheiten

Schon bei der Planung spielen die örtlichen Gegebenheiten eine wichtige Rolle. Denn eine Garage benötigt meist deutlich mehr Platz. Welche Möglichkeiten haben Sie und wie lässt sich eine Garage oder ein Carport umsetzen? Ein Carport kann sowohl an der Hauswand angebracht werden als auch freistehen. Die Platzwahl kann sehr flexibel gehalten werden. Steht das Carport direkt an der Hauswand, erhöht sich der Schutz. Garagen benötigen deutlich mehr Platz, dadurch ist die Platzierung meist deutlich eingeschränkt.

- Die Baugenehmigung

Auch die baulichen Vorgaben müssen bei der Entscheidung miteinbezogen werden. Für beide Varianten werden Bauanzeigen benötigt. Für Garagen muss auf jeden Fall auch eine Baugenehmigung ausgestellt werden, bei einem Carport ist das nicht immer der Fall. Außerdem ist eine Baugenehmigung für ein Carport deutlich einfacher zu bekommen. Für Garagen müssen viel mehr Bestimmungen eingehalten werden. Diese unterscheiden sich von Kommune zu Kommune.

- Die Kosten

Auch die Kosten spielen eine große Rolle. Die Carport Kosten liegen deutlich unter den Kosten für eine Garage. Je nachdem, wie die Garage gestaltet werden soll, können hier die Carport Kosten oft nur ein Fünftel davon betragen. Die Carport Kosten variieren zudem, ob sie das Carport selber bauen, einen Carport Bausatz verwenden oder für welches Carport Material Sie sich entscheiden. Ein Carport Bausatz bietet einen hervorragenden Zwischenweg.

- Der Schutz für das Fahrzeug

Hier kommt es auf die eigenen Ansprüche an, denn eine Garage bietet einen hervorragenden Schutz vor jeglicher Witterung und auch Diebstahl. Allerdings ist die Belüftung in einer Garage nicht gegeben und kann so bei Nässe und Schnee auch zu Nachteilen führen.

Ein Carport hingegen verfügt über eine hervorragende Belüftung. Auch hier wird das Auto vor Hagel, Eis, Schnee und Regen geschützt, allerdings eingeschränkt. Die Platzierung des Carports kann für einen erhöhten Schutz sorgen, denn an der Hauswand angebracht, erhöht sich der Schutz deutlich. Ein Diebstahlschutz ist hier nur teilweise gegeben.

Beide Varianten bieten einen hervorragenden Schutz vor Hitze im Sommer und auch vor der UV-Strahlung.

- Weitere Nutzung

Eine Garage und auch ein Carport müssen nicht nur für das Auto genutzt werden. Beide Gelegenheiten bieten auch Abstellmöglichkeiten für andere Geräte und Fahrräder. Die Garage hat dabei den Vorteil, dass diese auch im Winter, wenn sie nicht benötigt wird, einen optimalen Schutz bietet. Das Carport hingegeben bietet zusätzlich die Chance, auch bei kleinen Partys im Garten für einen optimalen Schutz zu sorgen. Ob vor Sonne oder Regen, das Carport ist eine hervorragende Lokation für die nächste Gartenparty.

Was eignet sich also besser, eine Garage oder ein Carport? Das muss jeder für sich entscheiden. Die Carport Kosten und die vielen Vorteile sprechen für sich.

Ein Carport Bausatz Metall oder auch ein Carport Bausatz aus Alu müssen selbst aufgestellt werden. Auch wer sein Carport selbst bauen und entwerfen möchte, muss viel Arbeit investieren. Ob Carport Bausatz oder Carport selbst entwerfen, es ist wichtig, die verschiedenen Schritte und Aufgaben zu kennen, bevor man sich auf so ein Projekt einlässt.

Was genau kommt da auf Sie zu und wie sehen die einzelnen Schritte aus? Genau das möchten wir hier genauer klären.

Die Planung

Für die Planung eines Carport spielen immer die Maße eine wichtige Rolle. Für ein freigeplantes Carport müssen die Maße selbst bestimmt werden. Bei einem Carport Bausatz ist das nicht nötig. Denn hier sind die Maße bereits vorgegeben, es muss nur der passende Bausatz ausgewählt werden. Möchten Sie Ihr Carport selbst bauen ohne Bausatz, ist es ebenfalls wichtig, alle Belastungsgrenzen und die Konstruktion zu berechnen, auch das Material muss zugeschnitten und behandelt werden, damit es den Witterungen ausreichend widerstehen kann.

Aber nicht nur die passenden Maße sind wichtig, auch die Platzierung auf dem Grundstück spielt eine wichtige Rolle. Denn dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein freigeplantes Carport kann überall auf dem Grundstück geplant werden, dabei spielt aber immer eine Rolle, ob es sich um ein Carport an Hauswand, Carport an Garage oder auch ein Carport freistehend handeln soll. All diese Varianten sind auch mit dem passende Carport Bausatz möglich.

Ist alles geplant und auch die nötigen Baugenehmigungen liegen vor, kann es an den Bau des Carports gehen. Wann eine Baugenehmigung nötig ist, können Sie auch in unserem Beitrag: „Wie groß darf ein Carport ohne Baugenehmigung sein?" nachlesen.

Die einzelnen Schritte, um ein Carport selbst bauen zu können

Für die Montage eines Carports, ob ein Carport Bausatz oder ein freigeplantes Carport müssen einige Schritte durchgeführt werden, nur so ist die sichere und stabile Montage möglich.

  1. Die Vorbereitung

Wie bereits erwähnt, müssen die Vorbereitungen wie Planung und passender Ort mit samt den nötigten Baugenehmigungen im Vorfeld abgeschlossen sein. Dann kann es mit den eigentlichen Schritten los gehen.

  1. Das Fundament

Um für die nötige Stabilität zu sorgen, muss zunächst ein Fundament gelegt werden. Dafür gibt es je nach Material verschiedene Varianten. Welches Fundament am besten für Sie und Ihr Carport geeignet ist, können Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Fundamentarten gibt es für ein Carport?“ nachlesen.

Erst wenn das Fundament steht, kann es mit den weiteren Schritten vorangehen.

  1. Die Montage

Als Erstes muss nun mit dem Aufstellen der Pfosten begonnen werden. Dafür ist in der Regel ein Helfer nötig, denn nur so lassen sich die hohen Pfosten und eventuelle Träger sicher aufstellen und verbinden.

Als Nächstes kommen die Seitenteile des Carports an die Reihe, falls diese vorhanden sind. In den meisten Bausätzen gibt es keine Seitenteile. Wenn Sie trotzdem Seitenteile möchten, können auch einfach Sichtschutzlammelen oder Ähnliches aus dem Baumarkt verwendet werden.

Als Letztes ist dann das Dach an der Reihe. Meist wird ein Flachdach genutzt, aber auch hier ist es wichtig, eine minimale Neigung von ungefähr 10% einzubauen, so kann das Wasser abfließen.

Wenn sich die Frage stellt, wie ein Carport am besten gereinigt wird, kommt es auch auf das Material an, aus dem das Carport hergestellt ist. Jedes Material benötigt seine spezielle Pflege bei der Reinigung, denn nur so kann sichergestellt werden, dass das Material durch die Reinigung keine Schäden nimmt.

Wie reinigt man ein Carport Holz am besten?

Die Reinigung eines Carports Holz wird am besten ohne Wasser durchgeführt. Wasser und Feuchtigkeit sind schädlich für Holz und können zu Schäden im Material führen. Genau aus diesem Grund sollte darauf bei der Reinigung verzichtet werden, denn Sie wissen nie, was sich unter dem Schmutz verbirgt. Aus diesem Grund sollte die Reinigung mit einer Bürste abgerieben werden. So kann der Schmutz einfach gelöst werden. Staub, Algen, Pollen und anderer Schmutz lässt sich mit einer Bürste hervorragend lösen. Feuchtigkeit im Holz sorgt für einen schnellen Verfall.

Handelt es sich um ein lackiertes Holz, kann die Reinigung auch und sollte sogar mit einer feuchten Bürste gereinigt werden. So lassen sich die Verschmutzungen hier besser entfernen.

Anders sieht das bei den verschiedenen Metallen aus.

Wie reinigt man ein Carport Aluminium am besten?

Die verschiedenen Metalle und dazu gehört auch ein Carport Aluminium sind besonders resistent gegenüber Feuchtigkeit. Hier kann mit viel Wasser gearbeitet werden, das erleichtert die Reinigung deutlich und bringt das Carport wieder zum Glänzen.

Am besten und einfachsten lässt sich die Reinigung Ihres Carport Bausatz aus Alu so durchführen:

- Als Erstes lohnt es sich, das komplette Carport mit Wasser abzuspritzen. Mit dem Gartenschlauch lässt sich das ganz einfach erledigen und damit verschwinden schon die ersten Staub- und Pollen- Schichten.

- Um dann für eine tiefere Reinigung zu sorgen, kann das Carport Alu mit einem Schwamm oder einem Tuch und etwas Spülmittel oder Seife abgerieben werden. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass es sich um eine fettfreie Seife handelt, denn so lassen sich Schäden vermeiden.

- Als Letztes sollte dann noch einmal mit klarem Wasser nachgespült werden und schon ist das Carport wieder glänzend und schön sauber.

Dabei ist es wichtig, bei der Reinigung des Daches auf die eigene Sicherheit zu achten. Mit einer Leiter vorsichtig nach oben steigen und dann mit Wasser abspritzen. Auch beim Begehen des Daches ist Vorsicht geboten, falls dies nötig ist. Um für die eigene Sicherheit zu sorgen, sollte das Dach nicht direkt betreten werden. Es lohnt sich, ein Brett über die Träger zu legen und so sicher darauf gehen oder sitzen zu können.

Die Reinigung eines Carports ist ein wichtiger Bestandteil der jährlichen Wartung eines Carports. Wie die weitere Wartung aussieht, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Wie wird ein Carport Aluminium gewartet?“

Wenn ein Carport regelmäßig gewartet und gereinigt wird, erhöht sich die Lebensdauer deutlich und das Carport kaufen lohnt sich richtig. Ob Sie lieber einen Carport an Hauswand, ein Carport an Garage oder ein Carport Aluminium freistehend bevorzugen, hängt von den Gegebenheiten Ihres Grundstückes und den eigenen Vorlieben ab. Ein Carport ist auf jeden Fall eine hervorragende Alternative zu einer Garage.

Untergrund & Fundament

Für die Standfestigkeit ist ein gutes Fundament unverzichtbar. Auch ein Carport benötigt ein solides Fundament. Gerade wer sich dafür entscheidet, ein Carport selbst bauen zu wollen, muss sich ausreichend Gedanken machen, welches das passende Fundament ist.

Für einen Carport Bausatz eignen sich verschiedene Formen von Fundamenten. Welches die passende Art ist, hängt unter anderem davon ab, welche Art von Carport Bausatz eingesetzt werden soll.

Welche Arten von Fundament gibt es für ein Carport?

Um für die Stabilität eines Carports zu sorgen, eignen sich viele verschiedene Arten von Fundamenten.

- Schraub- und Schlaghülsen

Schraub- und Schlaghülsen bieten eine der einfachsten Möglichkeiten für ein Carportfundament. Dabei werden die Konstruktionen im Boden verankert und können dann die Pfosten des Carports aufnehmen. Allerdings kann diese Art von Fundament nur bei Carport Holz eingesetzt werden. Für Carport Metall oder andere Materialien eignet sich diese Art von Fundament nicht.

- Punktfundament

Bei einem Punktfundament handelte es sich, wie bei allen anderen Varianten, um eine Art von Betonfundament. Bei der Variante des Punktfundaments wird für jeden der Pfosten des Carports ein eigenes kleines Fundament, also punktuell, gegossen. So setzt sich das Fundament aus Punkten zusammen, die für jeden der Pfosten ein eigenes kleines Fundament bereithalten.

- Streifenfundament

Ein Streifenfundament ist ebenfalls ein Betonfundament. Dabei werden an beiden Seiten des Carports, je ein Steifen als Fundament gegossen. Das Streifenfundament verläuft über die gesamte Länge des Carports. Die Pfosten stehen auf den beiden Streifenfundamenten. Es handelt sich also um Beton-Streifen, also ein Streifenfundament.

- Ringfundament

Ein Ringfundament ist eine Erweiterung des Streifenfundaments. Dabei werden ebenfalls an beiden Seiten Betonstreifen gegossen und die Pfeiler werden darauf platziert. Zusätzlich zu den beiden Streifen auf beiden Seiten des Fundamentes, werden die Fundamentstreifen auch noch an den oberen und unteren Enden des Carports verbunden. Daraus entsteht ein Ring, also ein Ringfundament.

- Betonplatten-Fundament

Ein Betonplatten-Fundament stellt ebenfalls eine Möglichkeit dar. Dabei handelt es sich hier um eine komplette Bodenpatte als Fundament. Dies ist eine aufwendige Möglichkeit, die auch bei den meisten größeren Schuppen eingesetzt werden kann. Diese Art von Fundament ist für ein Carport eher unüblich, da dann die gesamte Fläche des Carports ausgegossen werden muss.

Welches die passende Art von Fundament für Ihren Carport Bausatz ist, hängt also nicht nur von der Beschaffenheit ab, sondern auch von dem Aufwand und den Möglichkeiten, die das Grundstück zur Verfügung stellt.

Ein Carport Holz kann also ohne großen Aufwand mit Schraub- und Schlaghülsen im Boden verankert werden, hier handelt es sich um die einfachste Variante für ein Carportfundament.

Entscheiden Sie sich allerdings für ein Carport Metall, müssen Sie auf eine der Beton-Fundament-Arten zurückgreifen. Am beliebtesten hier ist das Punktfundament oder das Streifenfundament. Dabei wird der Aufwand ebenfalls eher gering gehalten und das Carport Metall bekommt ein solides Fundament. Der gewünschte Untergrund lässt sich so ebenfalls optimal mit dem Fundament integrieren.

Welche Arten von Untergründen sich am besten für ein Carport eignen, können Sie auch in unserem Beitrag: „Welcher Untergrund eignet sich am besten für ein Carport?“ nachlesen.

So fällt die Entscheidung besonders leicht.

Die Größe eines Carports spielt bei der Frage, nach der Baugenehmigung, eine wichtige Rolle. Denn hier gibt es unterschiedliche Vorgaben, die jedes Bundesland intern regelt. Es ist auch wichtig, sich nicht nur über die Vorgaben der Bundesländer zu informieren, sondern auch die speziellen Vorgaben der Kommune zusätzlich zu berücksichtigen, nur dann steht dem Carport kaufen nichts mehr im Weg.

Wie groß ein Carport ohne Baugenehmigung sein darf, unterscheidet sich stark von Bundesland zu Bundesland. Aber wie sind die Vorgaben hier?

Carport ohne Baugenehmigung

Je nach Bundesland sind die Vorgaben hier unterschiedlich. Dabei werden Garagen und überdachte Stellplätze, zu denen ein Carport zählt, gleichgesetzt. Die Bergenzungen werden in 2 Kategorien eingeteilt, Wandhöhe und Quadratmeterzahl der Grundfläche. Die Außenflächen eines Grundstückes fallen nicht unter diese Regelungen.

- Baden-Württemberg

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3 Meter

Quadratmeterzahl: 30 qm

- Bayern

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: ist nicht vorgegeben

Quadratmeterzahl: 50 qm

- Brandenburg

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: nicht mehr als 1 Stockwerk

Quadratmeterzahl: 150 qm im Bebauungsplan

- Berlin

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3 Meter

Quadratmeterzahl: 30 qm

- Hamburg

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3 Meter

Quadratmeterzahl: 50 qm

- Hessen

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: keine Vorgaben

Quadratmeterzahl: 50 qm, einschließlich der Zufahrt dürfen es nicht mehr als 200 qm sein.

- Bremen

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3 Meter

Quadratmeterzahl: 50 qm

- Niedersachsen

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: nicht vorgegeben

Quadratmeterzahl: 30 qm innerhalb des Bebauungsplans

- Mecklenburg-Vorpommern

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3 Meter

Quadratmeterzahl: 30 qm

- Rheinland-Pfalz

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3,20 Meter, mit Giebel darf der Giebel nicht höher als 4 Meter sein.

Quadratmeterzahl: 50 qm

- Nordrhein-Westfalen

Es ist immer eine Baugenehmigung nötig.

- Saarland

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3 Meter

Quadratmeterzahl: 36 qm

- Sachsen

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3 Meter

Quadratmeterzahl: 50 qm

- Sachsen-Anhalt

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3 Meter

Quadratmeterzahl: 50 qm

- Thüringen

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 3 Meter

Quadratmeterzahl: 40 qm

- Schleswig-Holstein

Genehmigungsfrei sind hier alle Bauten bis zu den vorgegebenen Maßen.

Wandhöhe: 2,75 Meter, Dach darf nicht steiler als 45° sein

Länge: nicht länger als 9 Meter

Sich direkt vor dem Carport kaufen genau zu informieren ist wichtig. Dabei kann es auch vorkommen, dass die Vorgaben des Bundeslandes innerhalb einer Kommune noch einmal genauer oder anders ausgelegt sind. Hier handelt es sich nur um Orientierungshilfen. Am besten ist es, sich vor dem Carport kaufen, genau bei der örtlichen Behörde über die Bestimmungen zu informieren. So gibt es keine Missverständnisse und späterer Ärger lässt sich leicht vermeiden. So bleiben auch die Carport Kosten gering, und es müssen keine Strafen oder baulichen Veränderungen im Nachhinein vorgenommen werden.

Die Entscheidung für ein Carport oder einen Carport Bausatz ist gefallen. Bei der Suche nach dem richtigen Standort spielt auch der Untergrund eine wichtige Rolle. Denn bei einem Carport ist der Boden, anders als bei der Garage, nicht integriert. Dieser muss aber über einige wichtige Merkmale verfügen, damit das Carport auch sicher und gut installiert werden kann.

Welche Voraussetzungen muss der Untergrund erfüllen?

Der richtige Untergrund für ein Carport muss vor allem 2 Bedingungen und Voraussetzungen erfüllen:

- Er muss der Belastung durch das darauf geparkte Fahrzeug standhalten.

- Die Möglichkeit für ein Fundament für die Pfeiler des Carports muss gegeben sein. Dazu finden Sie weitere Informationen in unserem Beitrag: „Welches Fundament eignet sich für ein Carport?“

Aber wie kann der Untergrund so gestaltet werden, dass dieser der schweren Belastung eines Fahrzeuges über lange Dauer standhalten kann?

  • In der Regel ist dafür eine ausreichende Schicht an Schotter im Untergrund nötig. Diese muss geebnet werden und bietet dann die Grundalge für einen schönen und optisch angepassten Untergrund.

Mit der Grundlage der dicken Schotterschicht wird der Untergrund stabil gemacht und kann der Belastung der Fahrzeuge standhalten. Danach kann aus den verschiedenen Varianten ausgewählt werden.

Welche Arten von Untergründen können für ein Carport genutzt werden?

Für die optische Gestaltung des Untergrundes unter dem Carport oder dem Carport Bausatz, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Meist wird ein Carport Bausatz in Hof integriert, dadurch ist dieser meist schon vorbereitet und mit einem entsprechenden Untergrund ausgelegt. Ein Carport Bausatz kann aber auch an anderen Stellen auf dem Grundstück realisiert werden, dann gibt es zusätzliche Möglichkeiten, die je nach Geschmack und Optik des Grundstückes gewählt werden. Diese 3 Varianten gehören zu den beliebtesten:

  • Betonplatten

Betonplatten lassen sich überall auf die fertige Schotterschicht integrieren. Diese sind schlicht und passen sich in allen Bereichen gut ein. Betonplatten sind außerdem einfach zu reinigen.

  • Gepflasterter Untergrund

Pflastersteine gibt es in unzähligen Varianten, diese eignen sich hervorragend für den Untergrund unter dem Carport Bausatz. Auch diese sind pflegeleicht.

  • Begrünte Flächen mit Rasengittersteinen

Eine besonders idyllische Variante bieten die Grünflächen, die durch Rasengittersteine entstehen. Vor allem wenn es sich um besonders grüne Grundstücke handelt, ist dies eine großartige Möglichkeit für einen Untergrund unter dem Carport. Durch die Steine kann der Rasen wachsen, so verschwindet der Untergrund im Garten und das Carport wird optisch sehr unauffällig.

Beim Untergrund ist also vor allem wichtig, dass dieser die Last des Fahrzeuges, das dort geparkt werden soll, auch tragen kann. Ist der Untergrund vorbereitet, liegt die Art der oberen Schicht wieder im Auge des Betrachters. Was passt am besten zum Grundstück und wie lässt sich der Untergrund am besten mit dem Carport Bausatz vereinen? Hier spielt also der persönliche Geschmack eine wichtige Rolle. In den meisten Fällen wird allerdings auf einen gepflasterten Untergrund gesetzt. Dieser ist leicht zu pflegen, sieht gut aus und lässt sich einfach integrieren. Die Möglichkeiten für einen gepflasterten Untergrund sind besonders vielfältig, denn hier können ganz nach Belieben die passenden Steine ausgewählt werden. Außerdem passt dies zu den meisten Grundstücken.

Wenn es um den Bau eines Carports geht, müssen bestimmte Regelungen eingehalten werden. Dabei handelt es sich um ein Bauvorhaben, das den Baubestimmungen unterliegt. Wie die bestimmten Regelungen aussehen, wird in den einzelnen Bauverordnungen der Bundesländer festgelegt. Wie diese aussehen, finden Sie auch in unserem Beitrag: „Wie groß darf ein Carport ohne Baugenehmigung sein?“

In den Bauverordnungen werden neben der Größe für die einzelnen Bauten auch Vorgaben zu den Abständen zu den Nachbargrundstücken gemacht.

Generelle Vorgaben der Abstände zu Nachbargrundstücken

Es gibt bestimmte Regelungen, die die Abstände zu den Nachbargrundstücken regeln. Diese sind wichtig, da damit die ausreichende Belüftung und auch der Einfall des Tageslichtes auf alle Grundstücke gesichert werden. Denn nur wenn bestimmte Bauten einen Mindestabstand einhalten, kann auch gewährleistet werden, dass der Wert des Nachbargrundstückes nicht gemindert wird. Eine Verringerung des Tageslichtes kann sich auf viele Bereiche auswirken und vor allem die Nachbarn sehr stören. Außerdem ist vor allem die ausreichende Belüftung wichtig, denn so wird gewährleistet, dass durch den Mangel keine Schäden verursacht werden.

Generelle Bestimmungen sind wie folgt gegeben:

- Der Mindestabstand wird in der Regel an der Außenwandhöhe des Gebäudes berechnet.

- Durchschnittlich ergibt sich daraus ein Mindestabstand, der sich zwischen 2,5 und 3 Metern bewegt.

- Für die genaue Berechnung gelten unterschiedliche Werte, die jedes Bundesland für die Berechnung nutzt. Dabei wird ein Faktor festgelegt, mit dem die Höhe des Bauwerkes multipliziert wird. Dieser Faktor kann zwischen 0,4 und 1 variieren.

- Aus dieser Berechnung ergibt sich dann der Mindestabstand, der zum Nachbargrundstück eingehalten werden muss.

Mit diesen Regelungen werden die Mindestabstände in den einzelnen Bauverordnungen der Bundesländer festgelegt. Auch hier können diese Vorordnungen aber auch noch einmal innerhalb einzelner Kommunen unterschiedlich gestaltet werden. Es ist also auch hier wichtig, sich bei der örtlichen Behörde genau über die Vorgaben zu informieren. Denn speziell für Garagen und auch Carports gibt es meistens Ausnahmeregelungen.

Carport Abstand Nachbar – was ist zu beachten?

Für Garagen und Carports gibt es je nach Landesbauverordnung oft spezielle Regelungen. Denn der Carport Abstand Nachbar muss nicht immer genau eingehalten werden, wenn es um den Bau einer Garage oder eines Carports geht.

Der Carport Abstand Nachbar und auch zu anderen Gebäuden kann entfallen, dafür gelten die einzelnen Regelungen der Kommunen oder Landesbauverordnungen. Diese müssen in jedem Fall vor dem Bau geprüft werden.

In vielen Fällen können Garagen und Carports auch direkt auf die Grundstücksgrenze gebaut werden. Dabei ist es allerdings oft nötig, ein Einverständnis des Nachbarn einzuholen. Ob dies der Fall ist, lässt sich in den speziellen Verordnungen der Kommunen nachprüfen.

Möchten Sie den Carport Abstand Nachbar nicht einhalten und lassen dies die Verordnungen auch zu, lohnt es sich immer, das Einverständnis des Nachbarn einzuholen. Denn auch wenn diese Einstimmung nicht gesetzlich nötig ist, können eine Absprache und ein offener Umgang für das Nachbarschaftsverhältnis sehr förderlich sein. Wird direkt auf die Grundstücksgrenze gebaut, wird auch der Nachbar meist, zumindest während der Bauzeit, beeinträchtigt. Eine Absprache ist also immer förderlich für das zukünftige Verhältnis zu den Nachbarn.

Die vielen Vorteile eines Carports lassen sich in unserem Beitrag: „Welche Vorteile bietet ein Carport?“ nachlesen. Die Vorteile sind nicht abzustreiten, dabei bietet ein Carport eine hervorragende Alternative zu einer Garage, die Carport Kosten sind deutlich geringer als Kosten für eine Garage.

Aber auch, wenn die Entscheidung für ein Carport bereits getroffen ist, ist die Planung noch lange nicht abgeschlossen. Denn auch jetzt gilt es noch, sich für das passende Material und den richtigen Stellplatz zu entscheiden. Welches Material sich am besten eignet, finden Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Materialien gibt es für ein Carport?“

Die Frage nach dem richtigen Standort, bringt auch mit sich, ob es ein Carport freistehend oder ein Carport als Anbau werden soll. Beide Varianten können eine hervorragende Möglichkeit haben.

Carport als Anbau

Wird ein Carport als Anbau geplant, kann das zusätzliche Vorteile mit sich bringen.

- Ein Carport an Hauswand bietet den zusätzlichen Schutz, hier ist durch die Hauswand eine zusätzliche Seite geschützt. Der Witterungsschutz steigt damit automatisch. Aber das ist noch nicht alles, denn auch die Montage an der Hauswand macht die Konstruktion stabiler. Auch der Aufwand für das Fundament verringert sich deutlich.

- Ein Carport an Garage, auch das ist eine Option, denn auch an der Garage lässt sich ein zusätzlicher geschützter Stellplatz mithilfe eines Carports erschaffen. Hier bieten sich dieselben Vorteile wie bei einem Carport an Hauswand.

- Carport zwischen Garage und Hauswand, diese Carport Varianten werden meist schon beim Hausbau geplant. Aber auch nachträglich lässt sich dies umsetzen. Dabei wird das Carport entweder freistehend zwischen Haus und Garage platziert oder kann an den jeweiligen Wänden befestigt werden. Der große Vorteil, das Carport hat automatisch 2 Seitenwände und erhält so einen noch höheren Schutz vor den Witterungen.

Egal, wie ein Carport an Garage oder an der Hauswand als Anbau geplant wird, der Schutz wird immer erhöht und auch der Komfort. Denn auch als Fahrer ist man besser geschützt, wenn man ein- und aussteigt. Vor allem aber auch der Aufwand für das Fundament wird deutlich geringer.

Carport freistehend

Auch ein Carport Aluminium freistehend bietet viele Vorteile, denn nicht immer ist es möglich, ein Carport als Anbau zu realisieren. Ist nicht genügend Platz vorhanden oder lässt es der Schnitt des Grundstückes nicht zu, kann das Carport auch als freistehendes geplant werden. Auch hier gibt es verschiedene Carport Bausätze, die sich selbst aufbauen lassen und so für noch mehr Ersparnisse sorgen können.

Der große Vorteil eines freistehenden Carports, dieses lässt sich völlig frei auf dem Grundstück platzieren und kann sich so auch optimal in die Optik des gesamten Grundstückes integrieren. Auch die Gestaltungsmöglichkeiten sind deutlich höher. Für Gartenpartys eignet sich ein freistehendes Carport besser, denn man kann sich freier bewegen und es ist leichter zugänglich.

Auch bei einem freistehenden Carport können Seitenwände installiert werden. Sind diese nicht beim Bausatz dabei, können auch kreative Ideen aus dem Baumarkt eingesetzt werden. So muss nicht auf den zusätzlichen Schutz von der Seite verzichtet werden.

Welche Variante für Sie am besten geeignet ist, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und den eigenen Vorlieben ab.

Material & Dach Carports

Ein Carport bietet viele Vorteile. Alle Vorteile eines Carports können Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Vorteile bietet ein Carport?“ nachlesen. Die Entscheidung für ein Carport fällt also nicht schwer. Dann fallen zusätzliche Entscheidungen an, denn auch das passende Material und auch die Bauweise müssen entschieden werden.

Welche Materialien für ein Carport?

Es gibt unterschiedliche Materialien, aus denen sich ein Carport erstellen lässt. Welches dabei das richtige Material für Sie ist, hängt von vielen Faktoren ab. Der Pflegeaufwand, die Carport Kosten und auch die Widerstandsfähigkeit gegenüber der Witterung sollten dabei berücksichtigt werden.

  1. Carport Holz

Ein Carport Holz gehört zu den Klassikern. Dabei besticht hier vor allem die einfache Verarbeitung des Materials. Holz ist eines der beliebtesten Materialien, wenn es um Carports geht. Die Eigenschaften unterscheiden sich hier meist nach den Holzarten. Oft werden Fichtenarten eingesetzt, diese sind leicht zu verarbeiten, bieten niedrige Carport Kosten und sind außerdem nicht schwer. Allerdings ist der große Nachteil bei einem Carport Holz der Aufwand der Wartung. Holz kann den Witterungen nicht sehr gut wiedersehen und muss deshalb regelmäßig gewartet werden.

  1. Carport Metall

Ein Carport Metall gibt es ebenso in unterschiedlichen Formen. Dabei ist der große Vorteil von Stahl, dass dieser besonders robust ist. Mit der richtigen Beschichtung und dem richtigen Stahl kann ein Carport Metall den Witterungen sehr gut widerstehen und benötigt deutlich weniger Wartung als ein Carport aus Holz. Stahl ist allerdings sehr schwer und daher nicht besonders beliebt, wenn es um den Bau eines Carports geht.

  1. Carport Aluminium

Ein Carport Aluminium bietet die beste Alternative, denn hier finden sich alle Vorteile, die auch Stahl zu bieten hat, außerdem lässt sich Aluminium sehr gut verarbeiten und sieht sehr modern aus. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Vor allem aber überzeugt, mit allen Vorteilen, das leichte Gewicht eines Carport Aluminium. Der Aufbau wird dadurch besonders einfach und trotzdem können alle Vorteile genutzt werden.

Carport Bausatz und die verschiedenen Materialien

Die verschiedenen Materialien gibt es mittlerweile auch in den unterschiedlichen Arten eines Carport Bausatz. Denn so lässt sich besonders einfach ein Carport selbst bauen. Durch die verschiedenen Bausätze entstehen viele Vorteile. Welche das genau sind, können Sie auch in unserem Beitrag: „Carport Bausatz oder freigeplantes Carport?“ nachlesen.

Ein Carport Bausatz gibt es sowohl als Carport Bausatz Holz als auch als Carport Bausatz Metall. Dabei unterscheiden sich in beiden Möglichkeiten wieder die einzelnen Material-Arten.

  • Carport Bausatz Metall

Ein Carport Bausatz Metall kann unterschiedlich aussehen, dabei bietet sich ein Carport Bausatz Metall mit Stahl für die eigene Aufstellung eher weniger an. Durch die besondere Schwere des Metalls lässt sich ein Carport selbst bauen mit Metall nicht wirklich umsetzen.

  • Carport Bausatz aus Alu

Ein Carport Bausatz aus Alu eignet sich hingegen optimal. Die Vorteile des Materials und der einfache Aufbau durch die Leichtigkeit des Materials bieten einzigartige Vorteile. Auch die Gestaltung in Farbe und Design der verschiedenen Carport Bausatz aus Alu sind sehr unterschiedlich möglich.

  • Carport Bausatz Holz

Beim Holz gibt es die verschiedenen Holzarten, die meisten Carport Bausätze hier sind auch Fichten oder Tanne, da sich diese am besten verarbeiten lassen.

Vorteile von Carport aus Alu

Aluminium ist ein sehr stabiles und hochwertiges Metall, das für Bauten wie ein Carport viele Vorteile zu bieten hat. Dazu gehört die Strapazierfähigkeit, die Widerstandsfähigkeit und vielen andere.

- Ein Carport Aluminium ist robust und trotzdem leicht. Aluminium ist ein sehr robustes Material, das Eigengewicht ist allerdings sehr gering. Das bietet vor allem beim Carport selbst bauen, einen großen Vorteil. Die einzelnen Teile lassen sich besonders leicht verbauen und stellen keine großen Hürden dar.

- Die Widerstandsfähigkeit im Außenbereich gegenüber den unterschiedlichen Witterungen ist gerade bei einem Carport Aluminium sehr groß. Das Material wird mit neuen Methoden so versiegelt, dass Regen, Schnee, Hitze und Kälte ihm nichts anhaben können. Besonders im Gegensatz zu einem Carport Holz überzeugt Aluminium.

- Die UV-Beständigkeit von Aluminium ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wenn es um die unterschiedlichen Witterungen geht, spielt auch die UV-Strahlung eine wichtige Rolle. Denn diese kann zum Verschleiß einen großen Beitrag leisten. Ein Carport Aluminium kann der UV-Strahlung sehr gut widerstehen und wird dadurch nicht groß beeinflusst.

- Aluminium lässt sich nicht nur einfach verarbeiten, sondern bietet dabei auch noch hervorragende Möglichkeiten in der Gestaltung. Ob Verzierungen durch Muster oder in verschiedenen Farben, Aluminium lässt sich hervorragend gestalten. Das macht ein Carport Aluminium so attraktiv und anpassbar.

- Die Pflege eine Carport Aluminium ist einfach zu handhaben. Alles, was es dazu zu wissen gibt, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Wie wird ein Carport am besten gereinigt?“ Im Gegensatz zu Holz hat Aluminium einen deutlich geringeren Arbeitsaufwand zu bieten, es benötigt keine große Pflege.

Welche Möglichkeiten für ein Carport Aluminium gibt es?

Die Vorteile von Aluminium für ein Carport sind nicht von der Hand zu weisen. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Methoden für die Herstellung.

Es gibt verschiedene Varianten von Carport Bausatz aus Alu. Diese unterscheiden sich hauptsächlich in der Art der Montage, denn ein Carport Bausatz aus Alu kann entweder als Anbau an die Hauswand oder Garage gestaltet werden, aber auch als Carport Aluminium freistehend.

Welches die passende Variante für das eigene Grundstück ist, hängt von verschiedenen Punkten ab. Dazu ist zu sagen, dass eine Montage direkt an der Hauswand oder der Garagenwand den großen Vorteil bietet, dass der Stellplatz besser geschützt ist.

Aber auch ein Carport Aluminium freistehend kann sich perfekt in ein Grundstück integrieren. Auch hier ist ein guter Schutz gegeben. Der große Vorteil bei einem Carport Aluminium freistehend, der Platz kann frei gewählt werden und überall auf dem Grundstück realisiert werden.

Was die passende Variante für Sie ist, hängt von den eigenen Vorstellungen und den örtlichen Gegebenheiten ab. Auf jeden Fall ist Aluminium als Material für ein Carport hervorragend geeignet. Ob, an der Hauswand oder freistehend, spielt dabei keine Rolle.

Ein Carport bietet eine hervorragende Alternative zu einer Garage oder einem freien Stellplatz. Der Schutz, der hier entsteht, ist hoch und kann so für eine gute Werterhaltung des eigenen Fahrzeugs sorgen. Bei der Wahl des passenden Materials stellt sich mittlerweile meist die Frage, soll es ein Carport Holz oder ein Carport Aluminium sein?

Dabei haben beide Materialien Vor- und Nachteile. Für welches Material und auch welche Methode für den Bau Sie sich entscheiden, hängt von Ihren Vorstellungen ab.

Die Witterungsbeständigkeit des Materials

Für die Entscheidung, mit welchem Material Sie Ihr Carport bauen möchten, ist die Witterungsbeständigkeit eine wichtige Sache, denn ein Carport steht das ganze Jahr im Freien und ist den Witterungen ausgesetzt. Genau hier unterscheidet sich ein Carport Holz von einem Carport Aluminium enorm.

Holz bietet eine schöne Optik und sorgt für einen rustikalen Look. Gegen die Witterungen muss das Holz aber geschützt werden. Und auch die speziellen Lacke und Mittel haben auf lange Sicht nicht genügend Widerstand gegen Regen, Schnee, Eis, Hitze und Kälte. Das Material leidet und muss immer wieder bearbeitet werden, damit es nicht an Optik und Funktion verliert.

Aluminium hingegen hat eine sehr große Widerstandsfähigkeit gegeben die verschiedenen Witterungen. Durch die speziellen Methoden der Versiegelung wird das Material von Eis, Schnee, Regen, Hitze oder Kälte kaum beeinflusst und kann so glänzen und hat eine sehr lange Lebensdauer.

Die Wartung des Materials

Die Widerstandfähigkeit gegen die verschiedenen Witterungen beeinflusst auch die regelmäßige Wartung eines Carports. Dabei unterscheidet sich ein Carport Holz enorm von einem Carport Aluminium.

Ein Carport Holz muss regelmäßig behandelt werden, denn die Schutzschicht gegenüber den Witterungen muss erneuert werden. Das kann aufwendig sein, denn abschleifen und neu streichen und das jedes Jahr nimmt viel Arbeit und Zeit in Anspruch.

Ein Aluminium Carport hingegen lässt sich deutlich einfacher pflegen. Denn hier muss lediglich eine regelmäßige Reinigung stattfinden, um die Optik strahlend und sauber zu halten. Die Witterung nimmt keinen Einfluss auf das Material.

Die Montage des Materials

Auch beim Carport bauen gibt es Unterschiede in den Materialien. Holz ist ein meist schweres, aber natürliches Material. Es lässt sich einfach verbauen, allerdings kommt das Eigengewicht auch beim Aufbau zum Tragen. Je nachdem, welche Holzart für das Carport bauen eingesetzt wird, kann das Eigengewicht sehr hoch ausfallen. Aluminium ist ein sehr leichtes Material, das trotzdem über eine sehr hohe Robustheit verfügt. Auch hier ist der Aufbau einfach, allerdings wird eine komplexere Vorarbeit in Form eines Betonfundaments benötigt. Alles Weitere zu den verschiedenen Fundamentarten finden Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Fundamentarten gibt es für ein Carport?“

Ob es nun ein Carport Holz oder ein Carport Aluminium sein soll, hängt von den eigenen optischen und praktischen Vorzügen ab. Denn wer es gerne rustikal mag und auch gerne Zeit in die Pflege des Carports investiert, bevorzugt wohl eher ein Carport Holz. Wer es gerne modern und individuell mag, und keine Zeit für lange Pflege investieren möchte, entscheidet sich eher für ein Carport Aluminium.

Für beide Materialien gibt es praktische Carport Bausätze, die sich einfach selbst aufstellen lassen.

Ein Carport bietet viele Vorteile, welche das genau sind, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Welche Vorteile bietet ein Carport?“ Wenn sich die Frage nach dem passenden Material eines Carports stellt, spielen Carport aus Alu eine wichtige Rolle. Denn das Material bietet so viele Vorteile in allen Bereichen. Welche Vorteile das sind und wie sich diese auswirken, erfahren Sie hier.

Vorteile von Carport aus Alu

Aluminium ist ein sehr stabiles und hochwertiges Metall, das für Bauten wie ein Carport viele Vorteile zu bieten hat. Dazu gehört die Strapazierfähigkeit, die Widerstandsfähigkeit und vielen andere.

- Ein Carport Aluminium ist robust und trotzdem leicht. Aluminium ist ein sehr robustes Material, das Eigengewicht ist allerdings sehr gering. Das bietet vor allem beim Carport selbst bauen, einen großen Vorteil. Die einzelnen Teile lassen sich besonders leicht verbauen und stellen keine großen Hürden dar.

- Die Widerstandsfähigkeit im Außenbereich gegenüber den unterschiedlichen Witterungen ist gerade bei einem Carport Aluminium sehr groß. Das Material wird mit neuen Methoden so versiegelt, dass Regen, Schnee, Hitze und Kälte ihm nichts anhaben können. Besonders im Gegensatz zu einem Carport Holz überzeugt Aluminium.

- Die UV-Beständigkeit von Aluminium ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wenn es um die unterschiedlichen Witterungen geht, spielt auch die UV-Strahlung eine wichtige Rolle. Denn diese kann zum Verschleiß einen großen Beitrag leisten. Ein Carport Aluminium kann der UV-Strahlung sehr gut widerstehen und wird dadurch nicht groß beeinflusst.

- Aluminium lässt sich nicht nur einfach verarbeiten, sondern bietet dabei auch noch hervorragende Möglichkeiten in der Gestaltung. Ob Verzierungen durch Muster oder in verschiedenen Farben, Aluminium lässt sich hervorragend gestalten. Das macht ein Carport Aluminium so attraktiv und anpassbar.

- Die Pflege eine Carport Aluminium ist einfach zu handhaben. Alles, was es dazu zu wissen gibt, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Wie wird ein Carport am besten gereinigt?“ Im Gegensatz zu Holz hat Aluminium einen deutlich geringeren Arbeitsaufwand zu bieten, es benötigt keine große Pflege.

Welche Möglichkeiten für ein Carport Aluminium gibt es?

Die Vorteile von Aluminium für ein Carport sind nicht von der Hand zu weisen. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Methoden für die Herstellung.

Es gibt verschiedene Varianten von Carport Bausatz aus Alu. Diese unterscheiden sich hauptsächlich in der Art der Montage, denn ein Carport Bausatz aus Alu kann entweder als Anbau an die Hauswand oder Garage gestaltet werden, aber auch als Carport Aluminium freistehend.

Welches die passende Variante für das eigene Grundstück ist, hängt von verschiedenen Punkten ab. Dazu ist zu sagen, dass eine Montage direkt an der Hauswand oder der Garagenwand den großen Vorteil bietet, dass der Stellplatz besser geschützt ist.

Aber auch ein Carport Aluminium freistehend kann sich perfekt in ein Grundstück integrieren. Auch hier ist ein guter Schutz gegeben. Der große Vorteil bei einem Carport Aluminium freistehend, der Platz kann frei gewählt werden und überall auf dem Grundstück realisiert werden.

Was die passende Variante für Sie ist, hängt von den eigenen Vorstellungen und den örtlichen Gegebenheiten ab. Auf jeden Fall ist Aluminium als Material für ein Carport hervorragend geeignet. Ob, an der Hauswand oder freistehend, spielt dabei keine Rolle.

Die Carport Kosten für die Anschaffung eines solchen sind ein wichtiger Punkt für die Entscheidung. Aber auch die laufenden Kosten und auch der Aufwand für ein Carport und dessen Wartung sollten gleich mit einbezogen werden. Denn diese können sich deutlich unterscheiden.

Während das Carport bauen eines Carport Bausatz aus Alu sehr leicht ist, muss auch beim Aufwand der Wartung der jährliche oder regelmäßige Zeitaufwand in Betracht gezogen werden, denn auch dieser kann auf die Entscheidung Einfluss nehmen.

Wie wird ein Carport Aluminium gewartet - was ist dazu nötig?

Die Wartung eines Carports sollte, egal, aus welchem Material dieses besteht, einmal im Jahr stattfinden. Durch die jährliche Wartung wird sichergestellt, dass eventuelle Schäden sofort behoben werden können und es so nicht zu weiteren Schäden oder schlimmeren Schäden kommen kann.

Die Wartung von verschiedenen Metallkonstruktionen und auch anderen Materialien unterscheidet sich zu Anfang nicht. Denn als Erstes muss immer eine gründliche Reinigung vorgenommen werden. Danach folgt eine Sichtkontrolle. Diese gibt dann den Anlass für das weitere Verfahren.

- Sichtkontrolle der Konstruktion.

Bei allen Materialien sollte immer zuerst eine ausführliche Sichtkontrolle stattfinden. Dabei werden Kratzer und andere Schäden festgestellt.

- Wie wirken sich die Kratzer aus?

Ein Carport Aluminium unterscheidet sich folgend von allen anderen Materialien insofern, dass alle Schäden, also Kratzer nur für die Optik eine wichtige Rolle spielen. Denn durch die hohe Widerstandsfähigkeit und den Umstand, dass Aluminium nicht rostet, sind die Kratzer für den Nutzen nicht von Bedeutung. Bei lackierten Metallen sieht das anders aus, hier müssen die Kratzer schnell behoben werden, da diese sonst rosten können.

- Kratzer beheben

Im nächsten Schritt können dann die Kratzer in einem Carport Aluminium einfach mit einem entsprechenden Lackstift ausgebessert werden. Stören die Kratzer nicht, muss dies aber nicht gemacht werden. Diese haben keinen Einfluss auf die Qualität des Carport Aluminium.

Die jährliche Wartung eines Carport Bausatz aus Alu ist also schnell erledigt und beschränkt sich im Wesentlichen auf die Reinigung. Wie diese bei einem Carport Aluminium am besten gemacht wird, erfahren Sie auch in unserem Beitrag: „Wie wird ein Carport am besten gereinigt?“

Wie unterscheidet sich die Wartung eines Carports Holz und eines aus Aluminium?

Die Wartung eines Carport Bausatz aus Alu oder einer anderen Konstruktion aus Aluminium gestaltet sich sehr einfach. Wie einfach wird sichtbar, wenn man sich die jährliche Wartung eines Carport Holz im Gegensatz ansieht.

Bei der jährlichen Wartung eines Carport Holz muss deutlich mehr Aufwand betrieben werden. Genau aus diesem Grund sollte schon beim Carport kaufen darauf geachtet werden, welches Material verwendet werden soll, denn der Unterschied ist gewaltig.

Die Wartung bei einem Carport aus Holz beginnt ebenfalls mit einer gründlichen Reinigung. Danach erfolgt eine ausführliche Kontrolle, den Schäden im Lack sorgen dafür, dass das Carport Holz besonders schnell anfängt zu verrotten. Denn, sobald das Holz mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, beginnt dieser schnell fortscheitende Prozess.

Aus diesem Grund benötigt ein Carport Holz auch generell jedes Jahr einen neuen Anstrich, das kostet Geld und Zeit.

Bei der Carport kaufen Entscheidung spielt also der jährliche Aufwand auf jeden Fall eine tragende Rolle.

Ein Carport ist eine hervorragende Alternative zu einer Garage. Damit lässt sich für einen guten Schutz sorgen und das Auto erhält seinen Wert deutlich länger, als wenn es im Freien steht. Dabei stellt sich immer die Frage, soll es ein Carport freigeplant sein oder doch lieber ein Carport Bausatz? Welches Material eignet sich am besten? Antworten zu all diesen Fragen, finden Sie auch in unseren anderen Beiträgen.

Die Fragen nach dem Material und der Art des Carports sind geklärt, aber welche Dachform eignet sich am besten für ein Carport?

Welche Dachformen für ein Carport gibt es?

Bei der Planung eines Carports ist auch immer die Frage nach dem richtigen Dach wichtig. Dabei bieten sich für ein Carport viele verschiedene Formen von Dächern an. Es kommt allerdings meistens darauf an, wie das Carport gebaut wird und auch wann.

  • Wird das Carport zusammen mit einem Haus geplant, lohnt es sich, die Dachform direkt mit an das Carport anzuschließen. Für ein Carport eignen sich alle Varianten von Steildächern. Wird ein Carport also direkt mit dem Haus geplant, kann das passende Dach nahtlos mit dem Haus zusammenlaufen und passt sich optisch hervorragend an.
  • Genau diese Variante ist auch möglich, wenn freigeplantes Carport an Hauswand oder Carport an Garage entstehen soll. So lässt sich auch im Nachhinein die Dachform des Carports an die des Hauses oder der Garage anpassen und es entsteht eine komplette Harmonie. Steildachformen, die zum Beispiel angewendet werden können sind:

- Satteldach

- Bogendach

- Walmdach

- Krüppelwalmdach

- Pultdach

- Mansarddach

  • Wird ein Carport nicht direkt an das Haus angeschlossen, sondern soll freistehen, eignen sich die beiden Dachformen, die für ein Carport am meisten gewählt werden. Dabei handelt es sich um ein Flachdach oder auch ein zu einer Seite geneigtes Pultdach. Dies sind die Klassiker, wenn es an die Dachformen für Carports geht.
  • Für einen Carport Bausatz Metall oder auch Carport Bausatz aus Alu werden in den meisten Fällen Flachdächer angelegt, diese passen am besten zu der Metallkonstruktion und lassen sich zu dem einfach selbst aufbauen. Das bringt den großen Vorteil, dass das Carport bauen besonders einfach wird.

Welches ist die beste Dachform für Ihr Carport?

Welches das passende Dach für Ihr Carport ist, hängt also vor allem von der Art des Carports und dem Standort ab. Dabei spielt vor allem auch der eigene Geschmack eine große Rolle, denn die Optik soll schließlich gefallen.

Bei den verschiedenen Carport Bausätzen ist die Dachform in der Regel vorgegeben, das bietet aber auch den Vorteil, dass das Carport bauen so deutlich leichter wird. Ein Flachdach, das am häufigsten für Carports verwendet wird, ist nicht nur einfach im Carport bauen, sondern harmoniert mit einer Aluminium-Konstruktion besonders gut. So bekommt das Carport den optimalen modernen Look und passt sich hervorragend in das Grundstück ein.

Gerade wenn es um freistehende Carports geht, wirkt ein Flachdach oft am schlichtesten und passt sich so sehr gut in den Rest des Grundstückes ein. Auch funktionell sind die Carport Bausätze so ausgelegt, dass diese die besten Funktionen voraussetzen.

Die Wahl für ein passendes Carport kann schwierig sein. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, den praktischen Schutz für das Auto zu realisieren. Ein praktischer Carport Bausatz bietet viele verschiedene Vorteile und macht die Umsetzung eines solchen Projektes noch einfacher. Dabei finden sich hier verschiedene Möglichkeiten, Carport Bausatz Metall oder auch Holz lassen sich einfach selber bauen und überzeugen in vielen Bereichen. So lässt sich auch die Optik hervorragend an den Stil des Grundstückes anpassen.

Aber welche sind das und welche Möglichkeiten bietet ein Carport Bausatz?

- Die Standardmaße

Carport Bausätze verfügen in der Regel über Standardmaße. Das bietet den großen Vorteil, dass alle Autos hervorragend Platz finden und die Platzauswahl meist so schon vorgegeben ist. So gibt es keine schweren Entscheidungen, was die Maße angeht und es kann schnell mit der restlichen Planung vorangeschritten werden.

- Der passende Standort

Der passende Standort ist mit einem Carport Bausatz schnell gefunden. Das hängt zum einen mit den Maßen zusammen. Ein großer Vorteil ist aber auch, dass sich ein Carport Bausatz flexibel auf einem Grundstück integrieren lässt.

- Die richtige Montage

Ein weiterer Vorteil, der verschiedenen Carport Bausätze bietet sich durch die verschiedenen Montagemöglichkeiten. Denn ein Carport kann entweder direkt als Carport an Hauswand, Carport an Garage oder als freistehendes Carport installiert werden. Die verschieden ausgelegen Bausätze machen die Montage also flexibel möglich und erweitern die Möglichkeiten der Platzierung auf dem Grundstück.

- Die Baugenehmigung

Ob eine Baugenehmigung nötig ist, hängt von den Bauvorgaben der einzelnen Kommunen und anderen Vorgaben ab. Dazu erfahren Sie mehr in unserem Beitrag „Ab wann ist eine Baugenehmigung für ein Carport nötig?“ Ist eine Baugenehmigung nötig, bietet ein Carport Bausatz den großen Vorteil, dass die Maße schnell festliegen und so auch die Genehmigung sofort beantragt werden kann. So werden die Prozesse deutlich vereinfacht und können schneller in Gang gebracht werden.

- Die verschiedenen Carport Materialien

Einen Carport Bausatz gibt es in unterschiedlichen Materialien. Ob Carport Bausatz Metall, dabei ist vor allem ein Carport aus Alu sehr beliebt, oder ein Carport Bausatz Holz, die Möglichkeiten sind vielfältig. Welches die passende Variante für Sie ist, hängt von den Ansprüchen, aber auch von der Optik ab, denn hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Carportbausatz auf dem Grundstück zu integrieren.

- Die Carport Kosten

Die Carport Kosten sind ein besonders großer Vorteil bei der Wahl eines Carport Bausatz. Denn durch den Bausatz halten sich die Kosten im Rahmen. Der Aufbau ist einfach, in dem Sie Ihr Carport selber bauen, sparen Sie sich zusätzliches Geld. Außerdem gibt es hochwertige Carport Bausätze schon zu sehr moderaten Preisen. So fällt die Entscheidung für einen Carport Bausatz noch einfacher. Vor allem ein praktischer, moderner und strapazierfähiger Carport Bausatz aus Alu überzeugt im Preis-Leistungs-Verhältnis auf jeden Fall.

Durch die vielen verschiedenen Möglichkeiten werden Carport Bausätze immer beliebter, denn die verschiedenen Marialien und auch die Montage bieten hier viel Flexibilität und die Carport Kosten halten sich ebenfalls in Grenzen, so lässt sich mit dem Carport selber bauen noch einmal zusätzlich Geld sparen. Eine hervorragende Alternative zu andern Varianten.

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