Tomatenhäuser

Tomaten-Überdach & Häuser
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Tomatenhäuser

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Tomaten - Überdach "LEO 2"
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Tomatenhäuser

Warum ein Tomatenhaus anschaffen?

Der eigene Garten ist etwas Wunderschönes, er bietet so viel Platz und Möglichkeiten für Beschäftigung und Freizeitgestaltung. Außerdem bietet sich der eigene Garten an, auch eigene Pflanzen, Obst und Gemüse anzubauen. So bekommst du leckeres und vor allem unbehandeltes Obst und Gemüse, das nicht nur lecker schmeckt, sondern auch noch Geld spart.

Eine großartige Sache, dafür benötigst du auch nicht immer ein volles Gewächshaus. Vieles lässt sich im Gartenbeet oder in Hochbeeten anbauen. Dafür findest du auch viele Informationen in unseren anderen Beiträgen über Hochbeete und Gewächshäuser.

Vor allem aber eine gute Option für alle, die nicht sehr viel Platz haben und trotzdem für die Tomatenpflanzen die besten Wachstumsmöglichkeiten schaffen möchten, ist ein Tomatenhaus Garten. Das Tomatenhaus ist eine hervorragende Möglichkeit für die besten Bedingungen der Tomate. Die Tomate gehört zu den beliebtesten Anbaupflanzen der Deutschen und ist aus keinem Speiseplan wegzudenken, dabei hat vor allem die Tomatenpflanze viele Ansprüche.

Andreas Berger

ANDREAS BERGER
Garten- & Freizeitprofi | Inhaber

Tomatenhaus Ratgeber - Tipps & Tricks

DER WEG ZUM EIGENEN ANBAU IM GARTEN

Allgemeines über Tomatenhäuser

Tomaten anbauen

Tomaten gehören zu den beliebtesten Anbauten im eigenen Garten. Denn in unserer Küche sind die leckeren Gewächse ebenfalls immer gerne gesehen und kaum wegzudenken. Da liegt es nahe, Tomaten auch im eigenen Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse anzubauen. Dabei gilt es bei Tomaten einiges zu beachten, denn die Pflanzen sind nicht ganz ohne. Nicht umsonst gibt es im Bereich der Gartenarbeit viel Zubehör für die Anzucht und Aufzucht von Tomaten. Ein eigenes Gewächshaus oder auch ein Tomatenhaus kann dabei sehr hilfreich sein.

Mit den besten Voraussetzungen für die Tomatenzucht bekommst du die meisten und vor allem die leckersten Tomaten und das ganz ohne chemische Zusatzstoffe. Du weißt, was in deinen Tomaten steckt und kannst diese in vollen Zügen genießen. Egal, wie deine Grundvoraussetzungen sind, Tomaten kannst du auch ohne einen eigenen Garten selbst anbauen. Auch ein kleines Tomatenhaus ist auf dem Balkon oder der Terrasse schnell installiert und macht es noch einfacher die besten Tomaten selbst anzubauen. Dein Balkon, dein Garten deine Terrasse profitiert ebenfalls von den unterschiedlichen Tomatenzuchtvarianten.

Mehr lesen

Auf was du hier genau achten musst, worauf es ankommt, vor welchen Schädlingen du dich in Acht nehmen musst und welches Varianten am besten für deinen Anbau geeignet sind, kurz alles, was wichtig ist, haben wir in unserem Tomaten(-Haus) Ratgeber für dich zusammengefasst. Denn der Anbau von Tomaten gelingt am besten, wenn du gut vorbereitet bist und deinen Tomatenpflanzen das Beste zu bieten hast. So fällt dir auch die Auswahl der richtigen Sorte und der besten Methode am einfachsten. Denn wenn du weißt, worauf es ankommt, kannst du dich bestens darauf einstellen.

So gelingt es auch, auf dem Balkon oder der Terrasse die besten Erträge zu erzielen. Begibt dich in die Welt der Tomaten und lass dich inspirieren. Hier findest du auch viel Inspiration für deinen Garten und dessen Gestaltung.

Tomaten

Planung, Material & Bau eines Tomatenhauses

Welche Materialien gibt es für ein Tomatenhaus?

Welche Vorteile ein Tomatenhaus zu bieten hat und wie sich diese auf das Wachstum der Tomaten auswirken, findest du auch in unserem Beitrag, ob sich ein Tomatenhaus lohnt oder nicht. Wenn du dich für ein Tomatenhaus entscheidest, solltest du dich auch genau über die unterschiedlichen Vorteile und Varianten von Tomatenhäuser informieren. Denn auch hier, wie auch bei Gewächshäusern gibt es verschiedene Tomatenhaus Materialien, die auch unterschiedliche Eigenschaften mit sich bringen. Dabei eignen sich auch die verschiedenen Modelle für unterschiedliche Situationen.

Mehr zum Material lesen

Welche Tomatenhaus Materialien gibt es?

Wie auch bei einem Gewächshaus gibt es auch für den Bau eines Tomatenhauses unterschiedliche Möglichkeiten. Denn nicht nur das Gerüst auch die Scheiben können aus verschiedenen Materialien bestehen.

Damit unterscheiden sich auch die Eigenschaften des Tomatenhauses, denn jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Dabei geht es bei den Unterschieden, aber vor allem um das Material der Scheiben. Hier spielen die Eigenschaften aber auch die Optik eine wichtige Rolle.

Tomatenhaus Materialien können sein:

  • Glas
  • Plexiglas
  • Kunststoff
  • Folie
  • Holz
  • Metall/Aluminium

Die Materialien für ein Tomatenhaus sind dieselben, die auch für ein Gewächshaus verwendet werden können. So ergeben sich auch hier die verschiedenen Eigenschaften und Vor- und Nachteile des Tomatenhauses aus den Materialien. Welches das beste Material für dein Tomatenhaus ist, kannst du auch in unserem Beitrag zum besten Material für ein Tomatenhaus nachlesen.

Dabei ist aber auch immer zu bedenken, wie die eigenen Gegebenheiten sind. Die Voraussetzungen im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse sollten auch unbedingt berücksichtigt werden.

Wann lohnt sich welches Tomatenhaus?

Jeder hat unterschiedliche Grundvoraussetzungen, die auch die Entscheidung für das Tomatenhaus Material beeinflussen sollten.

Gerade auf dem Balkon ist nicht viel Platz vorhanden und auch im Winter, wenn keine Tomaten angebaut werden, kann der Platz hier anderweitig genutzt werden. Genau dann lohnt sich ein einfaches und mobiles Tomatenhaus besonders.

Eine Tomatenhaube ist dann genau die richtige Variante, denn diese lässt sich einfach immer wieder entfernen bietet aber den Tomatenpflanzen in der Nacht oder bei Regen trotzdem einen hohen Schutz.

Aber auch einfach Gestelle mit der Tomatenhaus Folie eignen sich hier besonders gut. Dabei wird auf ein einfaches Holzgestell die Folie aufgezogen und bietet so einen guten Schutz. Bei dieser Variante handelt es sich um eine etwas stabilere Variante im Gegensatz zur Tomatenhaube. Auch diese Möglichkeit ist eine gute Wahl für den Balkon oder auch die Terrasse, denn auch diese lassen sich schnell wieder abbauen und können so auch sehr einfach versetzt werden.

Feste Modelle lohnen sich dann eher in einem Garten in dem mehr Platz zur Verfügung steht und in dem das Tomatenhaus dann auch über den Winter stehen bleiben kann. Besonders dann, wenn du immer wieder Tomaten anbaust, lohnt sich ein Tomatenhaus für den eigenen Garten.

Wenn du allerdings schon ein normales Gewächshaus hast, kannst du deine Tomaten auch einfach in das Gewächshaus setzen. Hier musst du dann aber auch darauf achten, dass die Feuchtigkeit nicht zu hoch wird.

Alles zu den Tomaten im Gewächshaus kannst du auch in unserem Beitrag dazu nachlesen.

Wie groß sollte dein Tomatenhaus sein?

Ob du dein Tomatenhaus kaufen möchtest, oder das Tomatenhaus bauen in Angriff nehmen möchtest, die Frage nach der passenden Größe stellt sich immer. Dabei spielt auch die Tomaten Gewächshaus Sorte keine Rolle, denn für die Größe ist das Material unerheblich.

Beim Tomatenhaus bauen oder Tomatenhaus kaufen, ist die Größe eine wichtige Frage, wie du diese herausfindest, dabei möchten wir dir in diesem Beitrag helfen. Alle anderen wichtigen Fakten rund um das Tomatenhaus findest du auch in unseren Beiträgen rund ums Tomatenhaus.

Die richtige Größe für dein Tomatenhaus

Die richtige Größe für ein Tomatenhaus ist wichtig, denn die Tomaten benötigen ausreichend Platz, um zu wachsen. Auch du musst die Möglichkeit haben, gut an die Pflanzen heranzukommen und so für die richtige Pflege zu sorgen.

Die Breite, die Tiefe und vor allem die Höhe spielen eine wichtige Rolle, um für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen.

Mehr zu diesem Themen lesen

Die Höhe

Die Höhe spielt für dein Tomatenhaus eine besonders wichtige Rolle, denn die vielen Sorten von Tomaten wachsen in die Höhe. Diese solltest du also auf jeden Fall berücksichtigen. Denn eine Höhe von 2,50 Meter ist nicht ungewöhnlich. Vor allem Stabtomaten benötigen in der Höhe genügend Platz, um sich auszubreiten. Wenn du also für die optimalen Bedingungen sorgen möchtest, erkundige dich unbedingt über die Höhe der Tomatensorte. Wenn du im Lauf der Jahre verschiedene Tomaten anpflanzen möchtest, solltest du beim Tomatenhaus kaufen oder Tomatenhaus bauen darauf achten, dass du von Beginn an ausreichend Höhe einplanst. Achte auf jeden Fall auf ausreichend Höhe.

Die Breite und Tiefe

Wie groß die Ausmaße, Fläche des Tomatenhauses ausfallen sollen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Denn hier kommt es auf die Tomatensorte an. Einige Sorten wachsen sehr in die Breite, andere wiederum nicht. Generell sollest du bei der Berechnung der Breite und Tiefe darauf achten, dass du in dein Tomatenhaus zwischen 3 und 4 Pflanzen unterbringen kannst. Je nach Sorten kannst du auch mehr unterbringen. Es ist aber unbedingt wichtig, dass du auch den Abstand der einzelnen Pflanzen einplanst. Zwischen zwei Tomatenpflanzen solltest du ungefähr 60 Zentimeter Platz lassen, so kannst du für ein gutes Wachstum sorgen. Die Fläche deines Tomatenhauses hängt also von der Sorte der Tomate und von der Anzahl, ab die du anpflanzen möchtest.

Tomatenhaus Bausatz die verschiedenen Größen

Je nach dem, für welche Größe du dich bei deinem Tomatenhaus entscheidest, es gibt auch Tomatenhaus Bausatz Modelle, die den unterschiedlichen Größen entsprechen. Denn auch wenn du dich für ein größeres oder kleineres Modell entscheidest, musst du nicht unbedingt selbst Hand anlegen.

In den unterschiedlichen Fachmärkten, ob vor Ort oder im Internet findest du unterschiedliche Modelle von einem Tomatenhaus Bausatz. So kannst du auch mit einen Tomatenhaus Bausatz flexibel sein und dabei viel Zeit und Aufwand sparen. Auch wenn du handwerklich nicht begabt bist oder einfach keine Zeit hast, hast du die Möglichkeit dir dein Tomatenhaus so zu gestalten, wie du es gerne hättest.

Auch die verschiedenen Tomaten Gewächshaus Sorten gibt es als Tomatenhaus Bausatz. So bist du auch flexibel, wenn du ein Tomatenhaus kaufen möchtest.

Tomatenhaus selber bauen oder kaufen?

Wenn es darum geht, ein Tomatenhaus im Garten aufzustellen, gibt es viele Fragen, die du beantworten musst. Was ist die beste Gewächshaus Tomaten Sorte, welches Material soll es sein, die richtige Größe und auch die richtige Ausrichtung. Auf was du alles achten musst, findest du in unseren anderen Beiträgen. Auch wie du dir einfach ein Tomatenhaus selber bauen kannst, findest du in unseren Beiträgen.

Aber was ist die bessere Entscheidung ein Tomatenhaus selber bauen oder doch ein Tomatenhaus kaufen? Auf diese Antwort gibt es keine pauschale Antwort. Es gibt für beide Varianten Vor- und auch Nachteile. Dabei spielen auch deine eigenen Vorlieben und auch die Freude am selber bauen eine wichtige Rolle.

Damit du eine gute Grundlage für deine Entscheidung hast, haben wir dir hier die Vor- und Nachteile beider Varianten zusammengefasst. So kannst du dich einfacher entscheiden, ob du den Tomatenhaus selber bauen möchtest oder doch lieber deinen Tomatenhaus Bausatz kaufen möchtest.

Tomatenhaus kaufen die Vor- und Nachteile

Wenn du es einfach und vor allem schnell haben möchtest, kannst du dir einfach einen Tomatenhaus Bausatz kaufen.

Diese bieten viele Vorteile und du kannst sofort über dein Tomatenhaus verfügen.

Kannst du dein Tomatenhaus selber bauen?

Du möchtest ein Tomatenhaus, dann solltest du dir unbedingt unsere anderen Beiträge rund ums Tomatenhaus anzuschauen.

Bevor du dich dafür entscheidest, ein Tomatenhaus selber bauen zu wollen, solltest du dich auf jeden Fall mit der Wahl der richtigen Größe und auch des passenden Materials auseinandersetzen. Auch hier findest du viele Informationen und Anregungen in unseren Beiträgen zu genau diesen Themen.

Ein Tomatenhaus selber bauen, ist das so einfach möglich oder benötigst du dafür viel handwerkliches Geschick? Genau damit beschäftigen wir uns jetzt.

Wie einfach kannst du dir ein Tomatenhaus selber bauen?

Ein Tomatenhaus wird auch als Kleingewächshaus beschrieben. Auch ein Gewächshaus kannst du einfach selber bauen, aber ein Tomatenhaus ist noch einfacher selber zu bauen.

Du benötigst kein Fundament, das erleichtert den Aufbau enorm und macht den Aufwand deutlich geringer. Außerdem lässt sich das Tomatenhaus auch in den unterschiedlichsten Varianten errichten. Von einem einfachen Tomatenhaus Folie oder ein Tomatenhaus Plexiglas ist so ziemlich alles möglich.

Du benötigst nicht viel Werkzeug und du kannst mit den passenden Materialien sofort loslegen. Es ist nicht schwer, ein Tomatenhaus selber zu bauen, auch mit wenig handwerklichem Geschick kannst du dir dein eigenen Tomatenhaus selber bauen.

Wie einfach es geht und welche Materialien sich für das selber bauen am besten eignen, zeigen wir dir jetzt.

Tomatenhaus selber bauen so geht’s

Wenn du ein Tomatenhaus selber bauen möchtest, bieten sich verschiedene Tomaten Gewächshaus Sorten besser an als andere. Denn für das Gerüst bietet sich hier am besten ein Tomatenhaus Holz an. Denn Holz lässt sich am einfachsten selbst verarbeiten.

Damit du dein Tomatenhaus Holz über den Winter gut vor Witterungen schützen kannst, lohnt es sich dieses über den Winter abzubauen oder mit einer großen Abdeckplane abzudecken.

Wenn es um die Abdeckung und das passende <material geht lohnt es sich, mit Plexiglas oder auch Kunststoffplatten zu arbeiten. Wenn es besonders einfach gehen soll, kannst du auch auf Tomatenhaus Folie zurückgreifen, diese musst du allerdings schneller ersetzten.

So geht’s:

- Du benötigst Pfostenhülsen, die du auf die Gesamtfläche des Tomatenhaus ausrichtest. Diese musst du dann in den Boden einschlagen.

- Die Pfostenhülsen oder auch Bodenanker müssen dann noch waagerecht ausgerichtet werde. Dafür legst du eine Latte auf die Anker und kannst darauf eine Wasserwaage legen und die Hülsen waagerecht ausrichten.

- Anschließend musst du mit dem Aufbau des Gerüstes beginnen. Du setzt die Pfosten in die Hülsen ein. Hier ist es besonders wichtig, dass du darauf achtest, dass 2 der Pfosten kürzer ist, als die anderen beiden, denn so erreichst du, dass das Dach später abfällt und das Wasser ablaufen kann.

- Die Waagerechten Kanthölzer musst du dann noch mit Winkeln festschrauben und verbinden. Am besten ist es, du richtest auf halber Höhe ebenfalls Kanthölzer aus, das sorgt für eine gute Stabilität.

- Dann ist das Dach an der Reihe. Die Dachbalken verschraubst du ebenfalls mit Winkeln und kannst dann auch gleich mit der Abdeckung beginnen. Kunststoff oder Plexiglas eignet sich am besten.

- Für die Seiten kannst du dann Plexiglas oder auch Folie verwenden je nach dem, für was du dich entscheidest. Achte darauf unbedingt eine Seite des Tomatenhauses offen zu lassen.

- Wie du dein Tomatenhaus am besten ausrichtest und worauf du beim richtigen Standort achten musst, findest du auch in unseren anderen Beiträgen.

So einfach kannst du dir dein Tomatenhaus selber bauen und individuell an deine Bedürfnisse anpassen.

Vorteile

  • Ein Tomatenhaus Bausatz ist schnell aufgestellt und du bekommst alle Teile sofort ohne große Planung.
  • Tomatenhaus Bausätze gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Unterschiedliche Materialien und auch Größen stehen dir zur Auswahl.
  • Du kannst dich beim Tomatenhaus kaufen auch erst einmal für eine einfach Variante wie eine Tomatenhaube oder auch ein einfaches Tomatenhaus Folie entscheiden.

Nachteile

  • Je nach Material und Größe können die Kosten für einen Tomatenhaus Bausatz deutlich höher ausfallen, als wenn du ein Tomatenhaus selber bauen möchtest.

  • Auch wenn es unzählige Varianten und Größen von Tomatenhaus Bausätzen gibt, bist du mit einen selbst gebauten Tomatenhaus immer noch flexibler.

Tomatenhaus selber bauen Vor- und Nachteile

Du kannst dich aber auch dafür entscheiden dein Tomatenhaus einfach selber bauen zu wollen. Wenn du gerne handwerklich arbeitest und etwas Zeit zur Verfügung hast, kann dies eine gute Entscheidung sein und bringt dir ebenfalls einige Vorteile, aber auch Nachteile ergeben sich daraus.

Vorteile

  • Wenn du dein Tomatenhaus selber bauen möchtest, bist du sehr flexibel. Du kannst dich in Material und auch Größe völlig frei bewegen und dein Tomatenhaus ganz nach deinen Vorstellungen gestalten.
  • Die Kosten sind je nach dem, welches Material du wählst günstiger, als wenn du dich dafür entscheidest, ein Tomatenhaus kaufen zu wollen.
  • Es ist relativ einfach ein Tomatenhaus selber zu bauen.

Nachteile

  • Wenn du dein Tomatenhaus selber bauen möchtest, musst du etwas Zeit und Arbeit investieren. Auch die Planung ist deutlich aufwendiger, als wenn du ein Tomatenhaus kaufen möchtest.
  • Du musst dich handwerklich betätigen. Wenn du daran keinen Spaß oder Interesse hast, kann der Bau deines eigenen Tomatenhauses schnell nervenaufreibend sein.

Was unterscheidet ein Tomatenhaus von einem normalen Gewächshaus?

Ein Tomatenhaus hat viele Vorteile, die sich speziell auf die Ansprüche der Tomatenpflanzen ausrichten. Welche das sind, kannst du auch in unserem Beitrag zu den Vorteilen von Tomatenhäusern nachlesen.

Generell gilt, dass ein Tomatenhaus auch als Kleingewächshaus bezeichnet wird, aber dennoch gibt es viele Unterschiede, die diese beiden Arten von Gewächshäusern unterscheiden. Welche das sind und wann ein Tomatenhaus am besten geeignet ist, haben wir hier für dich zusammengestellt.

Die Eigenschaften und Unterschiede von Tomatenhäusern und Gewächshäusern!

Ein Gewächshaus im Garten bietet die Möglichkeit, viele unterschiedliche Pflanzen deutlich länger und mit besseren Voraussetzungen anzupflanzen. Ein Tomatenhaus ist speziell an die Ansprüche von genau diesen Pflanzen angepasst.

Mehr zu diesem Themen lesen

- Gewächshaus und die Eigenschaften

Ein Gewächshaus bietet ein besonderes Klima. Denn durch den abgeschossenen Raum entsteht mehr Wärme, die Luftfeuchtigkeit steigt und die Pflanzen können schon deutlich früher und auch länger in unserem Klima angepflanzt werden.

Darüber hinaus gibt es in einem Gewächshaus unzählige Möglichkeiten. Mit einer Gewächshausheizung kann das ganze Jahr über angepflanzt werden. Auch eine automatische Bewässerung kann installiert werden, das erleichtert die Arbeit mit den Pflanzen noch mehr.

Es gibt auch bei Gewächshäusern verschiedene Arten, die sich auch für die unterschiedlichen Pflanzen und Zwecke besser oder schlechter eignen. Zu den Gewächshäusern findest du bei uns einen eigenen Ratgeber, der alle Vorteile und Möglichkeiten genau beschreibt.

- Tomatenhaus und die Eigenschaften

Tomatenhäuser sind an Tomatenpflanzen und deren Ansprüche angepasst. Die Größe und auch die Art der Bauweise sorgen für die optimalen Bedingungen, die ein Tomatenhaus zu bieten hat. Da Tomaten es gerne warm, aber trocken mögen, besteht ein Tomatenhaus nur aus 3 Seiten. Das bedeutet, ein Tomatenhaus ist auf einer Seite offen. So kann die Luft besser zirkulieren und die Luftfeuchtigkeit wird nicht so hoch wie bei einem normalen Gewächshaus.

Es entsteht mehr Wärme und keine hohe Luftfeuchtigkeit genau das, was Tomaten benötigen.

- Die Unterschiede beider Arten

Der gravierendste Unterschied zwischen einem Gewächshaus und einem Tomatenhaus ist die eine offene Seite, die ein Tomatenhaus so besonders macht. Das macht auch den Unterschied im Klima aus. Die Luftfeuchtigkeit der beiden Varianten unterscheidet sich enorm. Auch wenn in einem normalen Gewächshaus mit Lüften für weniger Luftfeuchtigkeit gesorgt wird, ist in einem Tomatenhaus genau das immer gegeben.

Bei beiden Varianten ist aber der richtige Standort besonders wichtig, um auch für die besten Bedingungen im Inneren der Gewächshäuser zu sorgen.

Wann ist ein Tomatenhaus am besten geeignet?

Beide Varianten haben ihre Vorteile. Dennoch bieten sich beide Varianten für unterschiedliche Situationen und Ansprüche an.

Ein Tomatenhaus ist immer dann besonders effektiv, wenn du nur Tomaten in deinem Gewächshaus anbauen möchtest. Denn genau dann kannst du mit einem Tomatenhaus für ein besseres Wachstum sorgen.

Die Größe ist auf 4 bis 5 Tomatenpflanzen ausgerichtet und bietet so auch nur Platz für Tomaten. Diese gedeihen zwar auch in einem normalen Gewächshaus müssen dann aber besonders sorgfältig beobachtet und gepflegt werden.

Im Tomatenhaus sind die Tomatenpflanzen bestens aufgehoben. Es können aber für keine anderen Pflanzen bessere Bedingungen geschaffen werden. Dafür eignet sich ein Gewächshaus für viele Pflanzen und bietet auch für andere Pflanzen die Möglichkeit zur Überwinterung.

Lohnt sich ein Tomatenhaus?

Genau diese Fragen stellen sich alle immer wieder, die sich mit dem Anbau von Tomaten im Garten beschäftigen. Denn ein Tomatenhaus ist wie ein Kleingewächshaus und hat so viele Vorteile zu bieten. Genau das ist es, was viele dazu verleitet, sich ein Tomatenhaus anzuschaffen. Ein Tomatenhaus kaufen kann eine große Veränderung mit sich bringen und bedarf auch einer Investition in den eigenen Garten.

Lohnt es sich ein Tomatenhaus anzuschaffen oder geht es auch ohne Tomatenhaus?

Mehr zu diesem Themen lesen

Die Vor- und Nachteile eines Tomatenhaues?

Wie alle Anschaffungen und Gerätschaften haben auch Tomatenhäuser ihre Vor- und Nachteile.

Vorteile:

- Alle guten Eigenschaften eines Gewächshauses, mehr Wärme und ein besonderes Klima.

- Durch die spezielle Bauweise erhält das Tomatenhaus zusätzliche Vorteile, denn Feuchtigkeit ist so kein Thema mehr.

- Ein Tomatenhaus benötigt deutlich weniger Platz im Garten als ein gewöhnliches Gewächshaus.

- Ein Tomatenhaus kann auch einfach auf dem Balkon oder auf der Terrasse aufgestellt werden. Das macht es noch vorteilhafter als andere Bauten.

- Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten ein Tomatenhaus bauen zu können. Unterschiedliche Varianten und Materialien machen ein Tomatenhaus sehr flexibel.

Nachteile:

- Ein Tomatenhaus bietet nur Platz für Tomaten und andere Pflanzen können nicht von den Vorteilen des Tomatenhauses profitieren.

Wann lohnt es sich, ein Tomatenhaus anzuschaffen?

Durch die verschiedenen Vorteile, die ein Tomatenhaus zu bieten hat, lohnt es sich auf jeden Fall ein Tomatenhaus anzuschaffen. Ob du ein Tomatenhaus kaufen möchtest oder doch lieber draufsetzt, ein Tomatenhaus bauen zu wollen bleibt dabei dir und deinen Möglichkeiten und deine Freude überlassen.

Aber muss es immer ein Tomatenhaus sein oder kannst du auch Tomaten im Garten oder auf dem Balkon ohne spezielles Tomatenhaus anbauen?

Es geht auch ohne Tomatenhaus, das ist sicher. Denn wenn du den passenden Standort für deine Tomaten findest, kannst du diese auch ohne Probleme ohne Tomatenhaus ziehen.

Nicht in allen Situationen muss es ein Tomatenhaus sein, denn wenn du dich zum ersten Mal an den Anbau von Tomaten wagst, musst du nicht gleich mit einem Tomatenhaus beginnen, hier kannst du erst einmal ohne testen, ob du Spaß an der Sache hast oder nicht. Die Investition kannst du auch noch im nächsten Jahr tätigen.

Wenn du aber begeistert von der Arbeit im Garten bist und gerne Tomaten züchtest, kann sich ein Tomatenhaus auf jeden Fall lohnen. So kannst du deine Erträge noch verbessern.

Variationen von Tomatenhäusern

Es muss nicht immer gleich ein stabiles Tomatenhaus sein. Es gibt auch einfache Varianten von Tomatenhäuser, die nicht sehr teuer sind und trotzdem viele Vorteile bieten. Eine optimale Möglichkeit für alle, die nicht den optimalen Standort finden können und trotzdem Tomatenpflanzen anbauen möchten. Der Schutz ist trotzdem gegeben und gerade, um die eigenen Vorlieben und Fähigkeiten zu testen, kann sich ein solches einfaches Tomatenhaus durchaus lohnen.

Eine Tomatenhaube oder auch eine Tomatenhaus Folie können hier für viel Schutz auf ganz einfache Weise sorgen.

Wer also nicht sofort in ein stabiles Tomatenhaus investieren möchte, kann sich auch erst einmal für eine Tomatenhaushaube oder eine Tomatenhaus Folie entscheiden und so für einen guten Schutz für die eigenen Tomatenpflanzen sorgen.

Auf was musst du bei Tomaten im Tomatenhaus besonders achten?

Tomaten lassen sich bei uns hervorragend anbauen. Dafür sind unsere Klimabedingungen im Sommer besonders gut, es ist aber dennoch wichtig, die Tomaten zu schützen. Dafür ist ein Tomatenhaus eine hervorragende Möglichkeit. Der Schutz, den ein Tomatenhaus zu bieten hat, wirkt sich auf das Wachstum der Tomaten aus und kann für mehr Erträge sorgen.

Tomaten benötigen dennoch deine Aufmerksamkeit, die Pflege ist wichtig. Auch im Tomatenhaus ist die Pflege der Tomaten besonders wichtig, auch wenn die Grundbedingungen besonders gut sind. Es gilt auch hier, auf so einiges zu achten.

Mehr zu diesem Themen lesen

Tomaten im Tomatenaus die Pflege

Um auch im Tomatenhaus für die beste Pflege sorgen zu können, ist es schon wichtig beim Einpflanzen darauf zu achten, dass die Pflanzen zu eng beieinanderstehen oder zu tief eingesetzt werden.

Auch das erste Tomatenpflanzen schneiden ist wichtig, um für die beste Pflege und Bedingungen zu sorgen. Alles, worauf du hier achten musst, findest du auch in unseren anderen Beiträgen zur Tomatenpflege. Denn egal, ob im Gartenbeet oder im Tomatenhaus, das richtige Tomaten pflanzen ist enorm wichtig. Dabei kommt es auch auf den richtigen Pflanzenabstand an.

Gerade aber im Tomatenhaus kommt es auf besondere Dinge an, denn die Pflege beinhaltet auch das Ausschneiden und das richtige Gießen der Tomaten, genau das erfordert im Tomatenhaus besondere Vorsicht. Ansonsten unterscheidet sich die Pflege im Tomatenhaus nicht von der Pflege im Beet oder auch im Kübel.

Auf was gilt es, besonders zu achten?

Ein Tomatenhaus hat viel zu bieten, denn der Schutz der Tomaten ist hier besonders gut gegeben. Durch den Schutz vor Regen und auch die bessere Wärmeentwicklung kommt dem Wachstum der Tomaten entgegen. So können deine Tomaten im Tomatenhaus besser Wachsen und du musst dir um kurzfristigen Regen keine Sorgen machen.

Es gilt aber auf einiges besonders zu achten, wenn du dir ein Tomatenhaus kaufen oder bauen möchtest.

Darauf musst du bei Tomaten im Tomatenhaus achten:

- Der Standort

Worauf es bei der Wahl des passenden Standortes ankommt, findest du auch in unsrem Beitrag zum richtigen Tomatenhaus Standort. Es ist aber auch wichtig, dass du den Standort so wählst, dass du immer gut an alle deine Pflanzen herankommst. Denn nur so kannst du für die beste Pflege deiner Tomatenpflanzen sorgen.

- Der Abstand

Wenn du deine Tomaten in dein Tomatenhaus pflanzt, musst du auf genügend Abstand achten, denn das erleichtert dir zum einen die Pflege, wenn du die Tomaten schneiden musst, und bietet den einzelnen Pflanzen genügend Platz zum Wachsen und lässt sich atmen.

- Das Gießen

Achte im Tomatenhaus auf jeden Fall darauf, dass die Belüftung gegeben ist, die Erde aber dennoch nicht zu schnell austrocknet. Es ist wichtig, dass du auch darauf achtest, die Erde immer feucht zu halten. Dafür bietet es sich an, deine Tomaten im Tomatenhaus morgens und abends zu gießen. Du musst auf jeden Fall darauf achten, die Blätter nicht zu befeuchten, denn so entsteht Braunfäule und die Tomaten werden krank.

Die Pflege der Tomaten im Tomatenhaus unterscheidet sich nicht groß von der Pflege im Garten, du musst nur auf die besonderen Gegebenheiten des Tomatenhauses eingehen.

Wo kann ich mein Tomatenhaus am besten aufstellen?

Ein Tomatenhaus ist eine hervorragende Lösung, um für optimale Wachstumsbedingungen für deine Tomaten zu sorgen. Auch der Schutz vor den Witterungen und zu viel Feuchtigkeit hat ein Tomatenhaus zu bieten. Alle weiteren Vorteile und wann sich ein Tomatenhaus besonders lohnt, findest du auch in unseren anderen Beiträgen.

Aber damit du auch die besten Bedingungen für deine Tomaten bekommst, ist der Standort ebenso wichtig. Wie du diesen findest und auf was du achten solltest, haben wir hier für dich zusammengestellt.

Worauf kommt es beim passenden Standort für dein Tomatenhaus an?

Wenn du dich für eine bestimmte Tomaten Gewächshaus Sorte entschieden hast, kommt es auch auf den besten Standort an. Ob sich aber ein Tomatenhaus Folie oder ein Tomatenhaus Holz für dich lohnt und wo die unterschiedlichen Vorteile liegen, kannst du in unserem Beitrag zu den unterschiedlichen Tomaten Gewächshaus Sorten nachlesen.

Darauf kommt es bei der Wahl für den besten Standort an:

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- Die Lichtverhältnisse

Für Tomaten sind Licht und Wärme wichtig. Das sollte auch bei der Wahl des passenden Standortes berücksichtigt werden. Da sich die Wärme im Tomatenhaus besonders gut hält und verstärkt, ist ein heller Platz zwar wichtig, aber dennoch sollte das Tomatenhaus vor zu viel Sonne geschützt werden.

- Die Windverhältnisse

Ein Tomatenhaus hat in der Regel eine offene Seite, denn die Belüftung ist wichtig, damit die Feuchtigkeit im Tomatenhaus nicht zu hoch wird. Tomaten mögen es warm, aber auch trocken. In einem normalen Gewächshaus steigt die Feuchtigkeit in der Luft mit der Wärme, genau aus diesem Grund ist eine offene Stelle besonders wichtig. So steigt die Feuchtigkeit nicht zu hoch und es entstehen die besten Bedingungen. Dabei spielt auch der Standort eine wichtige Rolle, denn die offene Seite sollte nicht zu stark im Wind stehen, damit die Wärme trotzdem erhalten bleibt.

Der optimale Standort auf für das Tomatenhaus im Garten und auf dem Balkon

Wenn du also die beste Stelle für dein Tomatenhaus suchst, dabei ist es egal, ob es im Garten oder auf dem Balkon sein soll, spielen die Lichtverhältnisse und auch die Windbedingungen eine wichtige Rolle.

Du musst also auf diese beiden Dinge besonders achten, damit du die optimalen Bedingungen für deine Tomatenpflanzen schaffen kannst.

- Suche einen Standort im Halbschatten für dein Tomatenhaus. Ob das am Haus direkt ist oder neben, unter einem Baum im Garten. Die Möglichkeiten sind vielfältig und sowohl auf dem Balkon als auch im Garten findet sich immer ein Platz, der ein wenig Schatten zu bieten hat. Vor allem im Sommer ist das besonders wichtig, so steigen die Temperaturen nicht zu hoch und auch die Erde kann feucht genug bleiben.

- Um dein Tomatenhaus vor zu viel Wind zu schützen, solltest du beim Aufstellen darauf achten, dass du die offene Seite so ausrichtest, dass diese nicht im Wind steht. So ist eine gute Belüftung gegeben die Tomaten stehen aber nicht völlig im Wind und die Wärmeentwicklung leidet nicht.

Es gibt nicht viel, worauf du achten musst, damit dein Tomatenplatz optimal ausgerichtet ist. Egal, wo du dein Tomatenhaus aufstellen möchtest, ob auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten du findest auf jeden Fall den richtigen Standort.

Wo ist der beste Standort für Tomaten im Garten?

Wenn du dich dafür entschieden hast, Tomaten anzupflanzen, und zwar im eigenen Garten, dann spielen viele Dinge eine wichtige Rolle. In unseren Beiträgen zum Tomaten anpflanzen findest du die richtige Vorgehensweise. Aber nicht nur das, auch die richtige Pflege und vor allem der richtige Standort ist wichtig.

Denn der Standort bestimmt die Lichtverhältnisse und den Schutz deiner Tomaten im Garten. Damit du die besten Erträge aus deinen Tomatenpflanzen bekommst, ist der richtige Standort im Garten besonders wichtig.

Auf was du achten musst und wie du den besten Standort findest, haben wir hier für dich zusammengetragen.

Welche Kriterien sollte der beste Standort für Tomaten im Garten erfüllen?

Für den Standort der Tomaten im Garten spielen die Anforderungen der Tomaten die wichtigste Rolle. Was benötigen Tomaten also?

- Tomaten mögen es gerne warm. Am besten sind Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad. So gedeihen sie am besten. Es ist also nötig, dass der beste Standort mit viel Licht und Sonne ausgestattet ist.

- Tomaten mögen es außerdem besonders gerne sehr feucht. Es ist also wichtig, dass die Tomaten immer gut gewässert sind. Trotzdem ist es wichtig, dass dabei die Blätter nicht nass werden, denn das kann schnell zu Krankheiten wie Fäulnis sorgen. Es ist also wichtig, dass der richtige Standort vor der Witterung geschützt ist und du gut herankommst, um gut zu bewässern.

- Damit keine Feuchtigkeit zwischen den Pflanzen bestehen bleibt, ist es ebenso wichtig, dass der Standort geschützt ist, aber dennoch gut belüftet ist. Denn sonst kann die Staunässe dafür sorgen, dass trotzdem Fäulnis entsteht und die Pflanzen krank werden.

- Tomatenpflanzen benötigen Platz, es ist also wichtig, dass der richtige Standort auch über genügend Platz verfügt. Denn nur so kannst du gut herankommen, um die Pflanzen zu beschneiden und sie zu pflegen.

Die Kriterien für den besten Standort für deine Tomaten im Garten sind wichtig, aber lassen sich im Garten gut erfüllen. Aber wo soll es denn nun sein?

Welche Möglichkeiten bieten sich für den besten Standort im Garten?

Wenn du alle Kriterien für den besten Standort für deine Tomaten im Garten erfüllen möchtest, bieten sich dir hier viele Möglichkeiten. Denn es ist nicht ganz so schwer, diese zu erfüllen. Die größte Schwierigkeit stellt sich wohl darin, die Tomaten vor Regen und der Witterung zu schützen. Aber auch hier finden sich einige Varianten:

- Wenn du ein Beet neben einem Gartenhaus auswählst, hast du die Chance das Dach zu nutzen, um für einen guten Schutz vor Regen zu sorgen. Außerdem bekommst du hier auch noch genügend Licht und Luft für deine Tomatenpflanzen ab.

- Auch ein guter Platz neben oder unter einem Baum bietet sich für ein Beet mit Tomaten an. Auch hier kannst du die Kriterien erfüllen und einen sicheren Tomaten Standort gewährleisten.

- Ein Hochbeet kannst du so platzieren, dass es die besten Gegebenheiten für deine Tomaten geboten sind.

- Auch ein Tomatenhaus bietet den optimalen Schutz, so kannst du den Standort noch variabler gestalten.

- Tomaten im Gewächshaus sind immer eine gute Idee, hier sind die besten Voraussetzungen für deine Pflanzen gegeben.

Wo ist der beste Standort für Tomaten im Haus?

Tomaten lassen sich hervorragend in Pflanzenkübeln anpflanzen, das bedeutet auch, dass du Tomaten auch im Haus anpflanzen kannst. Eine hervorragende Möglichkeit, wenn du weder einen Garten, eine Terrasse oder einen Balkon zur Verfügung hast.

Gerade wenn es um die Anzucht von Tomatenpflanzen geht, bietet sich diese im Haus besonders gut an, denn hier sind die besten Bedingungen gegeben für die Pflanzen. Aber wenn du die Tomaten dann komplett im Haus aufziehen und pflegen möchtest, solltest du auch hier auf den besten Standort achten

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Was muss der beste Standort im Haus bieten?

Wenn es um den Standort der Tomatenpflanzen geht, spielt zunächst einmal keine Rolle, ob die Tomaten draußen oder drinnen angepflanzt werden. Die Ansprüche der Pflanzen müssen erfüllt werden. Das Gute bei den Tomaten ist, dass du diese auch einfach im Haus anpflanzen kannst. Wenn du also weder Garten noch Balkon hast, musst du trotzdem nicht auf frische eigene Tomaten verzichten.

Genau wie draußen musst du aber darauf achten, den passenden Standort zu wählen, denn nur mit den richtigen Bedingungen kannst du auch für das beste Tomaten Wachstum sorgen.

- Licht ist wichtig, denn Tomaten mögen gerne viel Licht und dazu mögen sie es gerne warm. Das bedeutet ein heller Platz und dazu auch noch schön warm zwischen 20 und 25 Grad sind angemessen.

- Außerdem solltest du dafür sorgen, dass die Erde trotz der Wärme auch noch feucht bleibt.

- Die Fensterbank ist ein begehrter Platz, hier musst du allerdings besonders darauf achten, dass die Erde feucht bleibt. Durch die Wärme, die von unten kommt, musst du einen besonderen Blick auf die Feuchtigkeit der Erde haben.

Wenn es darum geht, Tomaten im Haus anzupflanzen dann ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass nicht alle Sorten dafür geeignet sind. Denn gerade auf der Fensterbank kannst du schlecht einen großen Pflanzenkübel stellen. Wenn du allerdings über einen Wintergarten verfügst, kannst du dir die Sorten frei aussuchen.

Der richtige Standort ist wichtig, das gilt auch im Haus. Achte auf jeden Fall darauf, dass du den Pflanzen gerecht wirst und die Ansprüche erfüllst, dann bieten sich auch Tomaten im Haus hervorragend an. Das kann sogar einige Vorteile mit sich bringen.

Warum solltest du Tomatenpflanzen im Haus anziehen?

Wenn es aber um das Anziehen von Tomaten geht, dann solltest du in vielen Fällen auf das Haus zurückgreifen. Denn wenn du kein Gewächshaus zur Verfügung hast, dann ist das Haus die beste Variante.

Mit dem Tomaten ziehen solltest du schon in den letzten beiden März Wochen beginnen. Zu dieser Jahreszeit ist es draußen eindeutig zu kalt. Damit die Anzucht auch gelingt, bietet sich das Haus hervorragend an. Hier kannst du auf die Fensterbank zurückgreifen, denn gerade für die Anzucht benötigen die Pflanzen keine großen Kübel, und zwar egal, um welche Sorte es sich handelt.

Die Temperaturen spielen hier die entscheidende Rolle, denn nur wenn diese stimmen, gelingt die Anzucht auch gut. Genau aus diesem Grund solltest du Tomaten im Haus ziehen, so bekommst du starke Jungpflanzen, die du dann in den Garten setzten, kannst.

Alles über Tomaten

Die Tomate, warum ist sie so beliebt?

Die Tomate gehört in jede Küche, das ist klar. Denn Tomaten sind in unserem Speiseplan sehr oft vertreten und gehören nicht nur in einen leckeren Salat, sondern auch in viele andere Gerichte. Aber warum ist das so? Warum ist die Tomate so beliebt? Dafür ist die allererste Antwort auf jeden Fall, die Tomate schmeckt einfach lecker. Genau das ist es, aber die Tomate hat noch mehr Eigenschaften, die sie so beliebt machen.

Tomaten und ihre Eigenschaften
Tomaten schmecken einfach gut und hier kommt dann auch noch die Vielfalt der verschiedenen Sorten ins Spiel. Denn nicht jede Tomate schmeckt gleich. Hier hat jeder seine Vorlieben, aber das ist noch lange nicht alles, was die Tomate so beliebt macht.

Tomaten schmecken einfach herrlich. Sie sind saftig, süß und würzig. Dabei variieren die Geschmäcker auch noch stark nach Sorte. Der frische und saftige Geschmack macht die Eigenheiten der Tomate aus und sorgt dafür, dass die meisten Menschen die Tomate so gerne essen.

Aber auch die Nährwerte, die in der Tomate stecken sorgen für die große Beliebtheit. Tomaten bestehen aus viel Wasser und sind auch deshalb besonders kalorienarm. Außerdem verfügen Tomaten über sehr wenig Kohlenhydrate, aber auch Protein ist enthalten. Gerade für eine gesunde Ernährung oder auch eine Diät eignet sich die Tomate besonders gut, denn durch den hohen Wassergehalt fühlen wir uns schnell satt, bekommen aber kaum Kalorien.

Tomate ist nicht gleich Tomate. Ob klein, groß, grün, gelb oder als Strauchtomate, die Vielfalt der unterschiedlichen Sorten ist so groß. Alles zu den verschiedenen Sorten findest du auch in unserem Beitrag zu den unterschiedlichen Tomaten Sorten. Genau das macht den Einsatz der Tomaten auch so umfangreich und die Möglichkeiten so vielfältig.

Die Möglichkeiten für die Zubereitung von Tomaten sind besonders vielfältig. Es gibt unzählige Rezepte für die Tomate und die Zubereitung. Einige besondere Rezepte und die Grundideen findest du auch in unserem Beitrag zu den Tomaten Rezepten.

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Wann sind Tomaten reif und sind unreife Tomaten giftig?

Woran erkannt man eine reife Tomate? An der Farbe richtig? Genau, aber da ist noch nicht alles, denn nicht alle Tomaten werden, wenn sie reif sind auch rot. Wie schlimm ist es, eine unreife Tomate zu essen?

Unreife oder gar grüne Tomaten sind giftig, stimmt das? Es gibt viele Mythen und Gerüchte, aber was stimmt denn nun jetzt und was nicht?

Tomaten sind reif, wenn sie rot sind, richtig? Das ist nicht so richtig, dir rote Farbe zeugt bei vielen Tomaten für eine reife. Aber das ist nicht immer richtig, denn es gibt auch genügend Tomaten, die gar nicht rot werden. Orange, lila, schwarze, grüne oder gelbe Tomaten, woran erkannt man hier, dass diese reif sind?

Auch bei roten Tomaten ist die äußere Farbe nicht immer das Zeichen für eine reife Tomate, denn jedem ist es schon einmal passiert, dass er eine rote Tomate gegessen hat, die innen aber noch nicht rot war und auch nicht den typischen Tomatengeschmack hat.

Die Farbe ist also nicht das einzige Zeichen für eine reife Tomate. Aber es gibt ein ganz einfaches Zeichen dafür, wenn eine Tomate wirklich reif ist.

- Eine Tomate ist reif, wenn sie sich leicht ernten lässt!

Genau das ist es, das ultimative Zeichen dafür, dass eine Tomate reif ist, denn die Tomatenpflanze gibt eine Tomate nur einfach her, wenn diese wirklich reif ist. Und um das einfach festzustellen, gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten:

- Entweder kannst du die Tomate einfach in die Hand nehmen und leicht drehen oder ziehen. Kannst du sie einfach entfernen, ist sie reif.

- Oder du nimmst die Tomate an einem leichten Knick im Stängel und drehst hier oder ziehst. Auch hier kannst du die Tomate leicht entfernen, wenn sie reif ist.

Sind Tomaten nicht reif, musst du viel Kraft aufwenden, um sie zu ernten. Die Natur hat das so eingerichtet, weil Tomaten Solanin enthalten. Was genau hat es damit auf sich?

Tomaten sind genau wie Kartoffeln Nachtschattengewächse. Der Zuckergehalt und auch das Solanin, das in diesen enthalten ist, spielt für den Reifeprozess eine wichtige Rolle. Das Solanin nimmt im Verlauf des Reifeprozesses immer weiter ab und genau das ist auch ein Grund, warum es so wichtig ist, nur reife Tomaten zu essen.

Denn Solanin ist giftig. Tomaten, die unreif sind, sind also giftig. Aber keine Angst diese Stoffe führen nur in großen Mengen zu Beschwerden. Aber trotzdem solltest du vermeiden unreife Tomaten zu essen.

Denn wenn du diese in großen Mengen isst, kann es zu Beschwerden wie Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen und auch zu Nierenfunktionsstörungen kommen. Das gilt es, zu vermeiden.

Es lohnt sich also bei der Ernte deiner Tomaten darauf zu achten, ob diese wirklich reif sind. Achte darauf, wie einfach die Tomatenpflanze ihre Früchte hergibt, dann bist du auf der sicheren Seite. So kann nichts schiefgehen, egal, um welche Sorte mit welcher Farbe es sich bei denen Tomatenpflanzen handelt. Tomaten ernten muss also leicht sein.

Genau diese Frage stellt sich immer wieder, denn oft werden Tomaten doch zu früh geerntet oder sie fallen herunter. Dafür kann es viele Gründe geben, denn gerade ein Unwetter, starker Wind oder starker Regen können dafür sorgen, dass Tomaten schon herunterfallen oder abbrechen, wenn sie noch gar nicht reif sind.

Aber was kannst du dann machen, musst du die Tomaten dann wegwerfen oder können die grünen oder besser gesagt, die nicht reifen Tomaten auch noch nachreifen?

Wie können unreife Tomaten nachreifen?

Tomaten sind nicht immer reif, wenn sie rot sind, denn nur wenn diese sich leicht von der Pflanze lösen lassen, sind sie auch wirklich reif. Außerdem werden nicht alle Tomaten rot, das liegt an der Sorte. Unreife Tomaten solltest du nicht in großen Mengen essen. Alles weitere dazu und wann genau die Tomaten reif sind, kannst du auch in unserem Beitrag dazu nachlesen.

Aber was kannst du machen, wenn aus den verschiedensten Gründen deine Tomaten noch nicht reif sind, aber nicht mehr an der Pflanze hängen?

Die richtige Lagerung ist dafür wichtig. Denn so können die Tomaten auch noch nachreifen und du musst die unreifen Tomaten nicht gleich entsorgen:

  • Die unreifen Tomaten solltest du in Zeitung oder in eine Papiertüte einpacken.
  • Diese Tüte dann einfach an einem warmen Ort lagern, dafür eignen sich alle Orte, die ständig warm sind. Der Heizungskeller oder auch der Wintergarten bietet eine gute Möglichkeit.
  • Ethylen ist ein Reife Gas, wenn du Äpfel zu den unreifen Tomaten packst, kannst du den Prozess der Reifung auch noch beschleunigen.

Egal, aus welchem Grund deine Tomaten noch nicht reif sind, aber nicht mehr an deiner Tomatenpflanze hängen, du musst nicht auf die Ernte verzichten. Wind und Wetter können im Garten und auch auf dem Balkon schnell für heruntergefallene oder abgebrochene Früchte sorgen. Aber die Tomaten sind nicht verloren. Das gilt auch für die Tomaten, die am Ende der Saison noch nicht reif sind. Denn auch wenn die Saison zu Ende ist und das Wetter nicht mehr mitspielen möchte, hast du noch Möglichkeiten.

Die Saison ist zu Ende, die Tomaten sind aber noch nicht reif

Auch in diesem Fall musst du nicht auf die letzten unreifen Tomaten verzichten. Denn auch wenn die Saison eigentlich schon zu Ende ist, die letzten Tomaten aber noch nicht reif sind, kannst du diese nachreifen lassen. Das geht einfach und erfordert nicht viel Aufwand.

In diesem Fall solltest du die Tomatenpflanze einfach am unteren Ende abschneiden. Dann drehst du diese Pflanzen einfach um und hängst sie so an einem warmen Ort auf.

Der Heizungskeller eignet sich dafür besonders gut. Denn hier ist es schön warm und die Pflanzen stören hier auch niemanden. Im warmen Heizungsraum oder auch im Wintergarten können die Tomatenpflanzen dann gut nachreifen und du kannst auch die letzten Früchte voll auskosten und musst nicht auf einen Teil der Ernte verzichten.

Wichtig ist nur, dass du darauf achtest, dass die Tomatenpflanzen kopfüber aufgehängt werden.

So geht nichts mehr schief und du kannst den vollen Ertrag aus deinen Tomatenpflanzen erhalten.

Wie gesund sind Tomaten?

Die Tomate gehört einfach in einen gesunden Speiseplan, oder? Genau denn die Tomate hat viele gesunde Eigenschaften zu bieten und dazu schmeckt die Tomate auch einfach noch hervorragend oder etwa nicht?
Aber was steckt wirklich in der Tomate und wie gesund ist sie denn genau?

Die Tomate und die Inhaltsstoffe

Was steckt in der Tomate, welche Nährstoffe hat sie zu bieten und was macht die Tomate aus? Wenn du in eine Tomate beißt, merkst du schnell, was der Hauptbestandteil der Tomate ist, Wasser!

Tomaten bestehen zu 95% aus Wasser und auch das ist ein sehr gesunder Aspekt der Tomate, denn Wasser benötigen wir viel, vergessen aber dennoch oft genug zu trinken. Da kommt die Tomate gerade recht.

Aber Wasser ist nicht alles die Tomate verfügt auch noch über andere Nährstoffe, die unser Körper benötigt.

Genau das macht die Tomate auch zu einem so gesunden Nahrungsmittel. Vor allem der hohe Wassergehalt ist wichtig. Denn auch unser Körper besteht zu einem sehr hohen Teil aus Wasser. Aber auch das enthaltene Vitamin C und vor allem das Kalium sorgen für eine bessere Gesundheit. Denn gerade Vitamin C stärkt das Immunsystem und somit auch unsere Abwehrkräfte. Dazu kommt das enthaltene Kalium, das wiederum für die Kontrolle des Blutdrucks verantwortlich ist, Erkrankungen des Herz-Kreislaufes vorbeugen kann.

Aber auch Folsäure ist wichtig und in den Tomaten enthalten, denn diese sorgt für eine gute Zellfunktion und Gewebeaufbau. Vor allem in der Schwangerschaft ist dies besonders wichtig.

Aber die Tomate kann noch mehr, wenn sie regelmäßig gegessen wird:

- Herzkrankheiten vorbeugen

- Unterstützen die Krebsvorsorge, durch das enthaltene Lycopin, das auch in der Krebsforschung eine wichtige Rolle spielt.

- Tomaten können vor Sonnenbrand schützen, denn das enthaltene Lycopin sorgen für einen natürlichen Schutz. Deshalb darf nicht auf Sonnencreme verzichtet werden.

- Tomaten machen schlank.

Tomaten für eine Diät?

Genau das ist es, denn Tomaten machen schlank ein echter Vorteil, den sie zu bieten hat. Warum das so ist? Der hohe Anteil von Wasser und die geringe Menge an Kalorien, die auf 100 Gramm Tomate kommen, machen diese zum besten Snack zwischendurch.

100 Gramm Tomate haben 19 Kalorien und fallen so kaum ins Gewicht, dafür besteht die Tomate aber aus 95% Wasser und das macht die Masse aus. Das bedeutet, die Tomate füllt den Magen, schmeckt lecker und trotzdem werden kaum Kalorien aufgenommen. Sie eignet sich also optimal für eine Diät und kann vor allem dem Hunger zwischendurch und somit auch den Heißhunger bändigen.

Wenn es also ein Snack zwischendurch sein soll, dann eignet sich die Tomate besonders gut. Hunger gestillt, kaum Kalorien verzehrt und dabei auch noch viele wertvolle Nährstoffe zu sich genommen, besser geht es kaum.

Die Nährstoffe der Tomate im Überblick:

Pro 100 Gramm Tomate:

GRAMMNÄHRSTOFFE

0,7 g

Protein

3,5 g

Kohlenhydrate

3,2 g

Zucker

1 g

Ballaststoffe

0,1 g

Fett

Das bedeutet, eine Tomate hat pro 100 Gramm nur 19 Kalorien.

Früchte im Gewächshaus

GEMÜSE ODER OBST, ZU WAS GEHÖREN TOMATEN?

Obst und Gemüse lässt sich in der Regel sehr gut unterscheiden, oder? Ja, generell stimmt das, aber gerade bei der Tomate stellt sich immer wieder die Frage, ist sie nun ein Gemüse oder gehört die Tomate doch zum Obst?

Genau diese Frage ist die Tomate ein Gemüse oder ein Obst taucht immer wieder auf und es gibt hier keine falsche Antwort, denn die Tomate ist technisch gesehen beides. Warum das so ist, haben wir dir hier zusammengefasst.

Die Tomate ist Gemüse und Obst zugleich!

Warum das so ist? Weil es hier auf die Definition ankommt. Denn ein Botaniker, ein Koch und auch ein Ernährungsberater definieren Obst und Gemüse unterschiedlich und ordnen so auch die Tomate anders ein.

Denn besonders, wenn es um die Ernährung geht, gibt es einen großen Unterschied zwischen Obst und Gemüse. Diese werden unterschiedlich eingeordnet, obwohl beide Kategorien zu den gesunden Lebensmitteln gehören.

Die Tomate das Obst: der Botaniker

Botanisch gesehen wird die Definition einer Pflanze über die Struktur, die Funktion und den Aufbau definiert.

Obst gehört zu den Früchten, die Samen tragen und aus der Blüte der Pflanze wächst. Nach dieser Definition gehören die Tomaten also zu den Früchten, also zum Obst. Die Samen der Tomate sind in der Frucht enthalten und diese wächst aus der Blüte heraus.

Im Umkehrschluss gibt es in der Botanik aber keine genaue Definition von Gemüse. Dazu zählen alle anderen Teile der Pflanze. Wurzeln, Blätter und Stängel gehören nach der botanischen Definition also zum Gemüse.

Wenn du also die Frage nach der Zuordnung der Tomate aus der botanischen Sicht beantwortest, gehört die Tomate zum Obst. Aber wenn es um die Ernährung geht und auch die Sichtweise der allgemeinen Verwender, gehört die Tomate doch eher zum Gemüse.

Die Tomate das Gemüse: der Ernährungswissenschaftler, der Koch

Die Sichtweisen der Köche und auch der Ernährungswissenschaftler definieren Obst und Gemüse nach anderen Kategorien. Hier handelt es sich um die kulinarische Definition. Hier werden die verschiedenen Pflanzen nach dem Geschmacksprofil und auch der Art der Verwendung eingeordnet.

Kulinarische Definition von Obst

Aus kulinarischer Sicht verfügt Obst über eine weiche Struktur, der Geschmack ist meistens herb oder auch süß. Obst wird überwiegend für Marmeladen oder Nachspeisen verwendet oder kann einfach roh gegessen werden.

Kulinarische Definition von Gemüse

Kulinarisch gesehen ist das Gemüse eher fad im Geschmack und wird meist eingekocht und für Suppen, Eintöpfe oder auch für Pfannengerichte verwendet. Außerdem verfügt Gemüse über eine feste Struktur.

Wenn man sich nun die Definition hier ansieht, kann die Tomate zu beiden Kategorien gezählt werden. Denn der Geschmack der Tomate ist eher süß und sie kann auch roh gegessen werden. Allerdings wird die Tomate in der Regel salzig verarbeitet. Genau das ist auch der Grund, warum die Tomate hier zu dem Gemüse einsortiert wird.

Und dieser Meinung ist auch die Mehrheit der Verwender, denn hier zählt vor allem die Art der Zubereitung.

Dennoch kann die Tomate als Obst aber auch als Gemüse definiert werden. Egal wie, die Tomate ist vielfältig und einfach lecker.

Tomaten aus dem Tomatenhaus

Tomaten anbauen, wie geht das am besten?

Tomaten gehören in jedes Gartenbeet und auch auf dem Balkon machen sich die leckeren roten Früchte besonders gut. Tomaten gehören zu den beliebtesten Pflanzen im Garten und immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, Tomaten anbauen zu wollen.
Damit auch alles glatt geht und du von der Aussaat bis zur Ernte alles richtig machst und die besten Erträge erzielen kannst, findest du in unserem Ratgeber alles Wichtige und alle nötigen Informationen.
Die Anleitung, wie du am besten vorgehst und Tomaten anbauen kannst, haben wir hier für dich zusammengestellt.

Wenn du dich dazu entscheidest, deine Tomatenpflanzen selber zu ziehen, bedeutet das, dass du Samen aussähen musst und dir deine Jungpflanzen selbst ziehst. Der große Vorteil hier ist, dass die Samen deutlich günstiger sind, als Jungpflanzen zu kaufen. Außerdem weißt du dann genau, was in deinen Pflanzen steckt und was diese bekommen haben. Du kannst dich für unbehandelte Bio-Samen entscheiden und somit für deine eigenen Bio-Tomaten züchten.

Aber wie geht das am besten, sodass du gesunde und starke Pflanzen bekommst, die dir dann gute Erträge liefern werden.

  • Als Erstes benötigst du gute Anzuchterde oder auch feinen Kompost in die du die Samen dann setzen kannst. Dafür ist auch ein passender Anzuchttopf nötig. Dafür kannst du entweder kleine Pflanztöpfe verwenden, es gehen auch Joghurtbecher und Untersetzer, oder du kaufst dir spezielle Anzuchttöpfe, die biologisch abbaubar sind. Wichtig ist egal, was du verwendest, dass du darunter Löcher einsetzt, damit das Wasser ablaufen kann.
  • Such dir die passenden Tomatensamen aus, die dir am besten passen, nach deinem eigenen Geschmack.
  • Dann kann es losgehen, und zwar am besten in den ersten beiden Wochen des März. Dann kannst du die Samen im Haus einsäen. Tomaten anpflanzen ist genau in dieser Zeit ideal, denn die Tage werden länger und so bekommen die Pflanzen genügend Licht. Außerdem müssen die Tomaten dann nicht so lange in den Anzuchttöpfen bleiben, denn es dauert dann nicht mehr lange, bis du sie in deinen Garten setzen kannst.
  • Fülle die Anzuchttöpfe mit der Anzuchterde und verteile die Samen darin. Drücke die Samen ungefähr einen halben Zentimeter in die Erde und bedecke sie dann mit ein wenig Erde. Es ist wichtig, dass die Erde dann nicht zu festgedrückt wird, die Samen dürfen auch nicht zu tief in die Erde gesetzt werden. Die Samen benötigen Licht.
  • Wenn du je Topf nur einen Samen einsäst, musst du später die Pflanzen nicht trennen, das spart viel Arbeit.
  • Nachdem du die Samen eingesät hast, musst du die Erde bewässern, achte darauf, dass du die Samen nicht wegspülst. Es ist wichtig, am besten nimmst du einen Sprüher oder eine sehr kleine Kanne.
  • Wenn du möchtest, kannst du die Töpfe mit einem Deckel oder noch besser mit Folie bedecken. So bleibt die Erde feucht und warm. Es ist aber dennoch wichtig, dass du jeden Tag für frische Luft sorgst und den Deckel abnimmst.
  • Achte darauf, dass die kleinen Samen immer zwischen 20 und 25 Grad Wärme abbekommen. Gut ist es auch, wenn du die kleinen Pflanzen an besonders warmen Tagen immer wieder einmal an die Luft nach draußen bringst. So können sich die Jungpflanzen langsam an das Klima gewöhnen.
  • Du musst auch darauf achten, dass die Erde immer feucht bleibt. Am besten geht das, wenn du die Samen 2-mal am Tag gießt, morgens und abends.
  • Wenn du die Samen zusammen in einen Topf gesetzt hast, musst du die Jungpflanzen trennen, diesen Vorgang nennt man pikieren. Wenn du je Topf nur einen Samen gesät hast, kannst du dir diesen Vorgang sparen.

· So bekommst du in wenigen Wochen starke und gute Jungpflanzen, die du später in den Garten aussetzen kannst und so für mehr Platz sorgen kannst. Dann werden aus deinen Samen langsam ausgewachsene Tomatenpflanzen.

Tomaten selbst ziehen - worauf musst du achten?

Wenn du Tomaten anpflanzen möchtest, gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten. Du kannst entweder Tomaten selber ziehen oder du entscheidest dich dafür, Tomatenpflanzen kaufen zu wollen. Beides hat Vor- und Nachteile. Damit du die richtige Entscheidung für dich treffen kannst, solltest du dir unseren Beitrag dazu genauer ansehen.

Wenn du aber deine Tomaten selber ziehen möchtest, musst du auf einiges achten, damit du kräftige und starke Tomatenjungpflanzen bekommst.

Die Vorteile sind groß beim Tomaten selbst ziehen. Du kannst dir sogar deine eigenen Samen ziehen. So machst du dich völlig unabhängig und kannst noch sicherer sein, was in deinen Tomaten steckt und kannst von Anfang bis Ende alles selbst übernehmen. Wie das genau geht, findest du auch in unserem Beitrag zum Tomatensamen selber bekommen.

Nun soll es aber um die Aussaat gehen.

Worauf musst du bei der Vorbereitung achten?

Die Vorbereitung ist wichtig, denn nur mit der richtigen Vorbereitung, bekommst du später auch gesunde Pflanzen. Das ist bei der gesamten Gartenarbeit wichtig.

- Die Wahl der Samen

Als Erstes musst du dich für die passenden Samen entscheiden. Entweder du hast dir deine Samen selbst gezogen oder du suchst Samen aus dem Fachhandel aus. Diese sollten hochwertig sein, du kannst dich auch auf Bio-Samen spezialisieren, dann kannst du sicher sein, dass keine chemischen Produkte verwendet wurden. Die Auswahl der verschiedenen Tomatensorten ist in der Regel bei Samen deutlich größer als bei den Jungpflanzen.

- Die richtigen Aussaattöpfe

Auch die passenden Aussaattöpfe sind wichtig. Dafür kannst du dir richtige Aussaattöpfe im Fachhandel besorgen oder du kannst dir deine Töpfe selbst herstellen. Dabei ist es wichtig, dass du darauf achtest, diese unten mit kleinen Löchern auszustatten, denn nur so kann überschüssiges Wasser abfließen.

Joghurtbecher eignen sich hervorragend für die Anzucht von Tomatensamen.

- Die richtige Aussaaterde

Auch die richtige Aussaaterde ist wichtig, denn so sorgst du für die beste Versorgung mit den richtigen Nährstoffen. Auch hier kannst du dir Aussaaterde im Fachhandel kaufen oder du stellst diese selbstständig her. Reifer Kompost eignet sich besonders gut. Wenn dir dieser zur Verfügung steht, kannst du auch darauf zurückgreifen. So stellst du sicher, dass du auch hier schon genau weißt, was enthalten ist und womit deine Pflanzen versorgt werden.

- Der richtige Standort

Der richtige Standort ist wichtig, denn so versorgst du deine Tomaten mit der nötigen Wärme und Licht. Die Fensterbank ist ein Ort, der gerne genommen wird, denn hier bekommen die Sämlinge viel Licht, es ist aber auch wichtig, dass du auf die Feuchtigkeit der Erde achtest. Die Erde sollte immer feucht sein, wenn du deine Sämlinge auf der Heizung stehen hast, musst du besonders darauf achten, dass die Erde feucht bleibt. Hier ist es zwar warm genug, aber die Feuchtigkeit geht schneller verloren.

- Der richtige Zeitpunkt

Auch dieser ist wichtig, damit deine Pflanzen im Mai nach den Eisheiligen groß und stark genug sind, solltest du schon Mitte März mit der Aussaat beginnen.

Wenn du dich gut vorbereitet bist, denn so kannst du die besten Bedingungen für deine Pflanzen herstellen.

Wie säst du Tomatensamen am besten aus?

Das Aussähen an sich sollte auch ordentlich gemacht werden. Auch hier gibt es einiges auf das du achten solltest.

Du kannst dich für 2 verschiedene Varianten entscheiden:

- Mehrfach säen

Du kannst in die Aussaattöpfe mehrere Samen einsäen. Allerdings musst du dann später dafür sorgen, dass du die einzelnen Sämlinge wieder trennst, damit diese genügend Platz zum Wachsen haben. Diesen Vorgang nennt man pikieren. Dabei kannst du dann auch gleich die schwachen oder brüchigen Sämlinge aussortieren.

- Einzeln säen

Besonders effektiv ist es, wenn du die Tomatensamen einzeln aussäst, denn so kannst du dir das spätere Pikieren der Tomatensämlinge sparen. Wenn du in jeden Aussaattopf nur einen Tomatensamen einsetzt, musst du später die einzelnen Sämlinge nicht trennen, das spart einen Arbeitsschritt. Da Tomatensamen sehr zuverlässig sind, wenn es um das Keimen geht, bietet sich diese Methode sehr gut an. In diesem Fall kannst du die schwachen Jungpflanzen auch erst aussortieren, wenn du die Tomaten in das endgültige Beet umsetzt.

Die richtige Pflege der Tomatensamen

Wenn du die Tomatensamen ausgesetzt hast, solltest du immer dafür sorgen, dass diese genügend Licht und Wärme abbekommen. Denn die Tomaten sollten immer zwischen 22 und 25 Grad abbekommen.

Auch die richtige Feuchtigkeit ist wichtig, achte darauf, dass die Erde immer feucht ist. Besonders wenn du deine Tomatenpflanzen auf der Fensterbank ziehen möchtest, musst du darauf achten, dass diese immer feucht bleiben.

Am besten ist es, wenn du die Samen morgens und abends mit einer sehr feinen Brause oder am besten einer Sprühflasche gießt, so schwämmst du die Samen nicht aus.

Die richtige Pflege ist wichtig, falls du mehrfach eingesät hast, musst du auch darauf achten zum richtigen Zeitpunkt mit dem Pikieren zu beginnen. Wann das ist und wie du das am besten machst, findest du auch in unserem Beitrag zum Tomaten pikieren.

Wann ist denn nun genau der Zeitpunkt gekommen, an dem du deine Tomatenpflanzen aussetzen kannst und an den endgültigen Standort setzen kannst? Genau dann, wenn Mitte Mai die Eisheiligen vorüber ist, dann ist der Zeitpunkt gekommen und du kannst loslegen.

Wenn du dich dafür entschieden hast dir Tomatenpflanzen kaufen zu wollen, dann kannst du ebenfalls zu dieser Zeit loslegen.

- Wähle den passenden Standort aus, alles weiter dazu findest du in unserem Beitrag zum richtigen Standort für deine Tomatenpflanzen.

- Dann musst du nur noch ein passendes Loch für deine Tomatenpflanzen graben. Grabe das Loch groß genug, um die Jungpflanze mit samt der Erde aus dem Topf einzusetzen. Dann die Erde etwas verdichten und schon sitzt die Tomatenpflanze.

- Tomaten sind empfindlich, was Fäule angeht, genau aus diesem Grund solltest du beim Einpflanzen die ersten Blätter die nahe an der Erde wachsen entfernen. So verringerst du die Gefahr von Fäulnis.

So sind deine Tomaten ordentlich eingepflanzt und du musst dich nur noch um die richtig Pflege achten, damit du die besten Erträge bekommst.

Die richtige Pflege von Pflanzen ist enorm wichtig, um die Tomaten gesund zu halten und für die besten Erträge zu sorgen.

Wie pflegt man also Tomatenpflanzen am besten?

- Krankheiten sind der Feind einer jeder Pflanze, damit die Tomaten am besten geschützt sind, solltest du diese vor Regen schützen. Wenn der Standort dies nicht schon vorgibt, kannst du auch einfach ein Dach für die Tomaten bauen. Ein kleines Tomatenhaus ist ebenfalls eine gute Möglichkeit.

- Beim Gießen solltest du darauf achten, dass die Blätter möglichst nicht nass werden, denn auch dies kann vor Fäulnis schützen.

- Schon beim Einsetzen solltest du darauf achten, dass du den Pflanzen genügend Platz gibst, dafür muss der Abstand zwischen den Pflanzen groß genug sein.

- Auch wenn du kranke Blätter entdeckst, solltest du diese sofort entfernen, um dafür zu sorgen, dass die Krankheiten sich nicht verbreiten.

- Auch regelmäßiges Düngen ist wichtig und sorgt für ein gutes Wachstum. Am besten ist es, wenn du mit natürlichem Dünger arbeitest.

Tomaten wachsen immer wieder neu, je nach Sorte kannst du bis in den August hinein leckere Tomaten ernten. Wann die Tomaten wirklich reif sind, kannst du auch in unserem Beitrag zu reifen Tomaten nachlesen.

Tomaten im Garten anpflanzen!

Tomaten anpflanzen ist eine hervorragende Idee, denn der Garten ist doch genau dafür da. Du kannst dir viele leckere eigene Sorten an Gemüse und Obst selbst ziehen und sparst so nicht nur Geld, sondern weißt auch genau, was in deinem Obst und Gemüse steckt.

Tomaten gehören zu den beliebtesten Sorten an Gemüse. Du kannst Tomaten auch hervorragend im Garten anpflanzen, dafür findet sich mit Sicherheit der passende Ort und die richtige Methode. Wie du das am besten angehst und worauf du besonders achten musst, genau das haben wir hier im Überblick zusammengefasst.

Welche Sorte und welche Methode eignen sich am besten?

Wenn du Tomaten im Garten anbauen möchtest, musst du dich zuerst dafür entscheiden, welche Methode du anwenden möchtest. Denn wenn du Tomaten kaufen möchtest, musst du dich im Fachhandel über die besten Jungpflanzen informieren und bei der Auswahl der richtigen Pflanzen auf so einiges achten. Was hier besonders wichtig ist, haben wir auch in unserem Beitrag zum Tomaten kaufen für dich aufgelistet.

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Du kannst deine Tomaten aber auch selber ziehen. Wenn du dich dafür entscheidest, musst du schon um einiges früher damit starten. Denn damit du Mitte März starke Jungpflanzen haben möchtest, solltest du die Samen schon in den letzten beiden März Wochen aussäen. Auch hier musst du auf einiges achten. Damit hier alles glatt läuft und du die besten Jungpflanzen bekommst, solltest du dir auch unseren Beitrag zum Tomaten anbauen ansehen.

Die passende Sorte spielt auch eine wichtige Rolle. Dafür musst du dir die richtige Sorte für dich aussuchen. Welche das ist, hängt von deinen Möglichkeiten und natürlich von deinem eigenen Geschmack ab. Auch hier haben wir einen speziellen Beitrag für dich in unserem Ratgeber.

Wo im Garten kannst du Tomaten anpflanzen?

Aber auch die Frage nach dem richtigen Standort ist nicht ganz so einfach zu beantworten, denn gerade im Garten bieten sich viele Möglichkeiten, aber du musst vor allem auf den Schutz der Pflanzen achten.

Der richtige Standort ist für das Wachstum der Tomaten besonders wichtig. Genügend Licht und auch der Schutz vor Regen ist wichtig, um Erkrankungen der Tomaten zu vermeiden. Nur wenn du hier eine regengeschützte Stelle findest, kannst du sicherstellen, dass deine Tomaten gut gelingen und gute Erträge liefern.

Gerade der Garten bietet aber viele Möglichkeiten:

- Das Gartenbeet

Du kannst deine Tomaten pflanzen und das einfach in deinem eigenen Gartenbeet, solange du hier für einen guten Schutz vor Regen sorgst.

- Das Hochbeet

Auch ein Hochbeet eignet sich gut für das Tomaten anpflanzen. Gerade das Hochbeet bietet die Möglichkeit für besonderen Schutz, denn hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Ein Hochbeet mit Deckel, mit Folie oder mit Dach. So sind die Tomaten vor Regen geschützt und du kannst zusätzlich von den guten Bodenbedingungen profitieren.

- Die Pflanzenkübel

Natürlich kannst du auch im Garten einfach Kübel aufstellen, in denen du deine Tomaten anpflanzen kannst. So kannst du einfach für den richtigen Schutz sorgen, denn die Kübel lassen sich bei Regen einfach unter ein Dach stellen und du bist auf der sicheren Seite.

Wann solltest du Tomaten pflanzen im Garten?

Tomaten im Garten anpflanzen, damit solltest du auf jeden Fall bis nach den Eisheiligen warten, denn nur dann sind die Tomaten vor Frost sicher.

Wenn du deine Tomaten selber ziehen möchtest, fängst du damit natürlich schon früher an, allerdings ziehst du die Jungpflanzen im Haus und setzt auch erste nach den Eisheiligen in den Garten.

Wie Tomaten pflanzen im Garten, was sind die besten Nachbarn?

Es ist endlich so weit, du hast den richtigen Standort und die passenden Jungpflanzen ausgesucht und gezogen. Jetzt kann es losgehen, die Eisheiligen sind vorbei und du möchtest die Pflanzen in den Garten setzen.

Dabei musst du schon beim Pflanzen auf einiges achten. Aber auch die Nachbarn im Mischbeet sollten gut gewählt sein, denn so nehmen sich die direkten Nachbarn nicht gegenseitig das Licht oder die Nährstoffe.

- Was sind die richtigen Nachbarn für deine Tomatenpflanzen?

Eine Mischkultur im Gartenbeet oder im Hochbeet ist immer eine gute Idee, denn so bekommst du viel Vielfalt in deinen Garten und auch die Pflanzen können sich gegenseitig begünstigen. Es kann aber auch schnell passieren, dass sich die Pflanzen gegenseitig beeinträchtigen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die richtigen Nachbarn auszusuchen.

Bei den Tomaten gibt es bestimmte Pflanzen, die sich besonders gut als Nachbarn anbieten.

  • Kapuzinerkresse
  • Knoblauch
  • Basilikum
  • Buschbohnen
  • Rettich
  • Radieschen
  • Rote Beete
  • Petersilie
  • Pflücksalat
  • Spinat
  • Sellerie

Es gibt aber auch Pflanzen, die sich gar nicht als Nachbarn für die Tomate eignen.

- Kartoffeln

- Fenchel

- Erbsen

Mit den richtigen Nachbarn geht nichts mehr schief, so kannst du die Tomaten anpflanzen und bestens in die Mischkultur integrieren.

- Wie Tomaten pflanzen?

Als Erstes musst du dafür sorgen, dass du ein ausreichend großes Loch für deine Tomatenpflanzen gräbst. Dabei musst du darauf achten, dass die gesamte Jungpflanze mit samt der Anzuchterde in das Loch passt.

Achte auch darauf, dass du genügend Platz zwischen den einzelnen Tomatenpflanzen lässt und auch zu den Nachbarn, denn du musst später gut an alle Blätter herankommen. Außerdem sollte auch immer genug Luft an alle Blätter kommen, denn so sorgst du zusätzlich dafür, dass sich keine Feuchtigkeit bildet, die später zu Fäulnis führen kann.

Dann kannst du die Pflanze in der Erde befestigen und schon dafür sorgen, dass keine Fäulnis entsteht. Dafür schneidest du am besten die untersten Blätter der Tomatenpflanze ab, genau die, die nahe am Erdreich sind.

Danach musst du nur noch darauf achten, dass die Erde schön feucht gehalten wird.

Wenn du dich dafür entscheidest, Tomaten im Garten anzupflanzen, kommt es auf viele Dinge an. Dabei solltest du neben dem richtigen Standort und der richtigen Platzierung auch auf die richtige Pflege achten. Dabei spielt nicht nur die richtige Bewässerung eine Rolle, sondern auch das richtige Tomaten ausschneiden und der Schutz vor Schädlingen.

Alles Weitere dazu findest du auch in unseren anderen Beiträgen zu den speziellen Themen, denn hier gilt es, besonders achtzugeben. So kannst du dafür sorgen die besten Bedingungen zu schaffen und kannst für besonders hohe Erträge sorgen.

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WO KANN ICH TOMATEN NOCH ANPFLANZEN?

Tomaten im Tomatenhaus anpflanzen

Tomaten im Garten sind eine schöne Sache. Aber auch Tomaten im Hochbeet oder auf dem Balkon sind möglich. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten für das Anpflanzen von Tomaten.

Denn gerade für den Schutz bietet sich ein Tomatenhaus besonders gut an. Dabei entstehen viele Vorteile, denn ein Tomatenhaus ist bestens auf die Ansprüche der Patienten spezialisiert. Aber was genau ist das, und welche Vorteile ergeben sich durch ein Tomatenhaus?

Mehr zum Tomatenhaus

Was genau ist ein Tomatenhaus?

Ein Tomatenhaus ist eine besondere Art von Gewächshaus. Dabei handelt es sich genau genommen um ein Kleingewächshaus, das an die Größe der Tomatenpflanzen angepasst ist. Dabei werden Tomatenhäuser in den meisten Fällen in Form eines Schrankes aufgebaut. Das liegt daran, dass Tomatenpflanzen in die Höhe wachsen.

Außerdem sind die meisten Tomatenhäuser auf mindestens einer Seite offengehalten. Denn die Tomatenpflanzen mögen zwar das angenehme und warme Klima, das in Gewächshäusern entsteht, Feuchtigkeit mögen die Pflanzen allerdings nicht.

Genau aus diesem Grund ist ein Tomatenhaus auch immer mindestens auf einer Seite offengehalten. Dabei bekommen die Tomaten im Tomatenhaus genau das, was sie benötigen. Genug Licht, durch die Glas- oder besser Plexiglaswände, mehr Wärme durch die Eigenschaften, die ein Gewächshaus benötigt und genug Luft, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.

Die Größe und die offene Gestaltung eines Tomatenhauses machen es so besonders. Genau das unterscheidet ein Tomatenhaus von einem Gewächshaus.

Ein Tomatenhaus ist genau an die Ansprüche der Pflanzen angepasst. Aus diesem Grund bietet ein Tomatenhaus auch besondere Vorteile für Tomatenpflanzen.

Welche Vorteile bietet ein Tomatenhaus?

Tomaten gehören zu den beliebtesten Pflanzen im eigenen Garten. Damit sie auch genügend Schutz und die besten Bedingungen bekommen, gibt es die verschiedenen Varianten von Tomatenhäusern. Diese bieten die besten Vorteile für die Pflanzen und ihre Ansprüche.

Dazu gehören:

- Die besten Bedingungen für die Tomaten. Denn es entsteht mehr Wärme und das besondere Klima eines Gewächshauses. Regen und Witterungen spielen keine Rolle mehr, denn durch die offenen Seiten kommt auch genügend Luft an die Tomatenpflanzen und so ist auch Feuchtigkeit kein Risiko für die Tomaten.

- Ein Tomatenhaus bietet die Möglichkeit, ein Kleingewächshaus aufzustellen und die besten Eigenschaften für die Tomaten zu bieten, trotzdem aber nicht zu viel Fläche im Garten zu verlieren. Eine perfekte Variante für alle, die gerne mehr Tomaten anpflanzen möchten und dennoch nicht zu viel Platz im Garten verlieren möchten.

- Ein Tomatenhaus kann auch auf dem Balkon oder auf der Terrasse aufgestellt werden. Durch den geringen Platzverbrauch ist das einfach möglich.

Tomatenhäuser sind die Chance für mehr Schutz und ein noch besseres Pflanzenwachstum zu sorgen. Auch hier gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, um für genau diesen Schutz zu sorgen. Denn es gibt die unterschiedlichsten Variationen von Tomatenhäusern.

- Tomatenhaus Folie

- Tomatenhaube

- Tomatenhaus klein

- Tomatenhaus groß

- Verschiedene Materialien für Tomatenhäuser

Die große Vielfalt macht es möglich, ein Tomatenhaus so gut wie möglich an die eigenen Bedingungen und Ansprüche anzupassen. Genau das macht Tomatenhäuser so beliebt und begehrt. Ein Tomatenhaus darf bei echten Tomatenfans nicht fehlen.

Alles, was es noch über die Tomatenhäuser und die verschiedenen Materialien zu wissen gibt, findest du auch in unseren anderen Beiträgen über die Tomatenhäuser.

Tomaten auf dem Balkon anpflanzen

Tomaten sind nicht nur beliebt für den eigenen Garten, sondern bieten auch für die Terrasse oder den Balkon eine hervorragende Möglichkeit.

Tomaten lassen sich hervorragend auf dem Balkon ziehen und machen es so möglich, auch ohne eigenen Garten über frische und eigene Tomaten zu verfügen.

Tomaten auf dem Balkon sind einfach und vor allem besonders flexibel. So hast du die Chance, immer über die leckeren Früchte zu verfügen.

Mehr zum Balkon

Auf was musst du bei Tomaten auf dem Balkon achten?

Tomaten benötigen Platz, Licht, Wärme und viel Wasser. Wenn du dich dafür entscheidest, deine Tomaten auf dem Balkon anzubauen, solltest du auf ein paar Dinge achten.

- Tomaten auf dem Balkon sollten in großen Kübeln angepflanzt werden. Die Pflanzen benötigen genügend Platz, denn nur so kannst du für ein gutes Wachstum sorgen.

- Achte auch darauf, dass die Kübel mit Löchern im Boden ausgestattet sind, denn nur so kann das überschüssige Wasser ablaufen und du schützt deine Pflanzen vor Fäulnis.

- Der richtige Standort ist wichtig, auch auf dem Balkon. Achte darauf, dass du die Tomaten so platzierst, dass diese genügend Licht und Wärme abbekommen.

- Auch auf dem Balkon ist es wichtig, dass du die Tomaten vor der Witterung und vor allem vor Regen schützt. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, entweder unter dem Dach oder du schützt die Tomaten mit einer Tomatenhaube, einem Tomatenhaus oder der passenden Folie.

Für den Balkon gelten generell dieselben Regeln wie überall sonst. Du musst dafür sorgen, dass die Pflanzen geschützt sind und alle ihre Ansprüche erfüllt werden. Nur so stellst du sicher, dass du die besten Erträge und gesunde Pflanzen bekommst.

Der Balkon bietet aber viele Vorteile, wenn es darum geht, Tomaten gesund aufzuziehen.

Die Vorteile von Tomaten auf dem Balkon!

Genau richtig, der Balkon ist ein sehr guter Platz, um Tomaten anpflanzen zu wollen. Denn hier bieten sich viele Möglichkeiten und du kannst deine Pflanzen besonders gut schütten. Denn hier bist du deutlich flexibler.

Die Vorteile des Balkons ergeben sich aus der Art, wie du die Pflanzen anpflanzt und an den Gegebenheiten vor Ort.

- Die Pflanzenkübel lassen sich hervorragend an die Wettergegebenheiten anpassen. Selbst wenn du kein Dach auf dem Balkon hast, kannst du deine Tomaten auf dem Balkon bestens vor Regen und Frost schützten. Denn du kannst die Kübel einfach verstellen. So bekommen die Pflanzen immer genügend Licht, Wärme und Schutz.

- Du kannst deine Tomaten länger ziehen, denn wenn es in der Nacht schon kalt wird, kannst du die Tomaten über Nacht einfach ins Haus stellen. So hast du länger etwas von deinen Tomaten und auch Sorten, die auch noch im August austreiben, haben die Chance auch die letzten Früchte reifen zu lassen.

- Vor allem aber hast du auch ohne eigenen Garten die Chance dir leckere frische Tomaten selbst anzubauen und musst nicht darauf verzichten. Das liegt daran, dass sich Tomaten ohne Weiteres auch in Pflanzenkübeln anpflanzen lassen.

Es ist schön, dass sich Tomaten auch auf dem Balkon anpflanzen lassen. So hat jeder die Möglichkeit sich eigene Tomaten ganz nach dem eigenen Geschmack selbst zu ziehen.

Tomaten im Hochbeet anpflanzen

Tomaten sind anspruchsvolle, aber auch dankbare Pflanzen. Du kannst Tomaten im Gartenbeet, auf dem Balkon, auf der Terrasse, im Haus und auch im Hochbeet anpflanzen. Gerade das Hochbeet ist sehr beliebt und sorgt bei unzähligen Gärtnern für Begeisterung. Da stellt sich auch die Frage, ob du Tomaten im Hochbeet anpflanzen kannst. Und ja, hier spricht nichts dagegen. Hier solltest du nur auf einige Dinge achten, aber genau, dann profitieren die Tomaten auch von den besonders guten Bodeneigenschaften, die ein Hochbeet zu bieten hat.

Mehr zum Hochbeet

Auf was musst du achten, wenn du Tomaten im Hochbeet anpflanzen möchtest?

Tomaten eignen sich hervorragend, um im Hochbeet angepflanzt zu werden. Die besonderen Bodeneigenschaften, die im Hochbeet herrschen, sorgen für ein noch ein besseres Wachstum. Dabei ist es aber trotzdem besser, auf so einige Dinge zu achten, wenn du Tomaten im Hochbeet anpflanzen möchtest.

Denn auch hier musst du dafür sorgen, dass die Ansprüche der Tomaten erfüllt werden.

- Tomaten benötigen genügend Platz, es ist also wichtig, dass das Hochbeet ausreichend Platz zu bieten hat. Die Nachbarn im Hochbeet dürfen nicht zu nach nebeneinanderstehen. So kannst du dafür sorgen, dass die Blätter genügend Luft bekommen und nicht feucht bleiben.

- Achte darauf, dass die direkten Nachbarn der Tomaten im Hochbeet ähnliche Ansprüche haben, denn nur so kannst du dafür sorgen, dass die Tomaten gut wachsen können.

- Auch der Standort des Hochbeetes muss an die Ansprüche der Tomaten angepasst sein. Denn Tomaten müssen vor den Witterungen geschützt werden, sodass keine Staunässe entsteht.

- Nicht alle Tomatensorten und Arten eigenen sich besonders gut für ein Hochbeet. Achte darauf die richtige Sorte zu wählen, so machst du es dir und den Pflanzen einfacher.

Welche Sorten Tomaten eigenen sich besonders gut für ein Hochbeet?

Generell lassen sich alle Tomaten in ein Hochbeet einpflanzen. Wenn die Ansprüche mit dem Standort und den Nachbarn erfüllt werden, kannst du generell alle Tomatensorten in ein Hochbeet einsetzten.

Allerdings eignen sich einige Sorten besser als andere. Denn gerade Tomaten neigen dazu, in die Höhe zu wachsen. Genau hier besteht die Schwierigkeit. Wenn du dich für eine Tomatensorte entscheidest, die in sehr in die Höhe wächst, stellt gerade ein Hochbeet eine Schwierigkeit dar.

Ein Hochbeet ist genau das, ein Beet, das hoch angelegt ist. Wenn du dann noch zum Beispiel Stabtomaten einpflanzt, kannst du Schwierigkeiten bekommen, dich um diese zu kümmern. Denn mit einer Höhe von bis zu 1,80 Meter und der Höhe des Hochbeetes wird es schwierig, sich gut um die Tomaten zu kümmern.

Es gibt aber auch Sorten von Tomaten, die nicht sehr in die Höhe wachsen, sondern eher am Boden oder mit einer Höhe von bis zu 60 Zentimetern nicht weiter nach oben wachsen, sondern in die Breite wachsen. Hier gilt es darum, wiederum auf den Platz zu achten. Aber hier bekommst du keine Schwierigkeiten mit der Höhe und kannst eine angemessene Pflege garantieren.

Zu den Tomatensorten, die sich besonders gut für ein Hochbeet eignen gehören:

- Strauch- oder Buschtomaten

- Cherry-Tomaten

- Cocktailtomaten

Alle Sorten dieser Arten von Tomaten wachsen nicht besonders hoch, sondern eher in die Breite und bieten so die optimale Variante für Tomaten im Hochbeet.

Tomaten im Gewächshaus anpflanzen

Tomaten kannst du auf viele verschiedene Arten im Garten anpflanzen. Wenn du aber schon ein eigenes Gewächshaus im Garten hast, bietet es sich auch an, deine Tomaten hier unterzubringen. Denn auch hier bekommen sie den nötigen Schutz. Wenn du aber Tomaten im Gewächshaus anpflanzen möchtest, gilt es so einiges zu beachten. Denn die Bedingungen im Gewächshaus sind nicht unbedingt optimal für die Tomaten, hier musst du besonders achtgeben und die Klimabedingungen immer wieder überprüften.

Mehr zum Gewächshaus

Die besonderen Bedingungen im Gewächshaus

Ein Gewächshaus ist für einen großen Garten und für begeisterte Gärtner immer eine schöne Sache. Es gibt viele verschiedene Arten von Gewächshäusern, die sich alle unterschiedlich für die verschiedenen Pflanzen und Ansprüche eignen.

Zum Thema Gewächshaus findest du alles Wichtige auch in unserem Ratgeber Gewächshaus.

Generell ist das Klima im Gewächshaus deutlich besser für die Pflanzen. Denn ein Gewächshaus heizt sich besser auf und sorgt so für eine gute Wärme. Auch die Luftfeuchtigkeit in einem Gewächshaus ist meist höher, denn das Wasser verdunstet und die Pflanzen selbst sorgen im abgeschlossenen Raum für ein hervorragendes Klima für die meisten Pflanzen. Gerade in unserem Klima sorgen die konstanten Temperaturen bei den meisten Pflanzen für ein deutlich besseres Wachstum. Denn auch kalte Nächte und Temperaturschwankungen beeinträchtigen die Pflanzen so nicht mehr.

Aber auch der Schutz vor Regen, Wind und Wetter ist in einem Gewächshaus hervorragend gegeben. Denn Platzregen, Hagel oder auch Schnee im Winter oder Frost in der Nacht können den Pflanzen so nichts mehr anhaben. Wenn du also besonders gerne im Garten arbeitest und die Saison im Garten etwas verlängern möchtest, kann sich ein Gewächshaus auf jeden Fall lohnen.

Tomaten Gewächshaus hier handelt es sich in der Regel um ein spezielles Gewächshaus für Tomaten. Denn dieses erfüllt die Bedingungen der Tomaten besonders gut. Ein Tomaten Gewächshaus wird meist auch einfach als Tomatenhaus bezeichnet und fällt deutlich kleiner aus als ein normales Gewächshaus. Es gibt noch mehr Unterschiede, die du genau in unserem Beitrag zu den Unterschieden zwischen Gewächshäusern und Tomatenhäusern nachlesen kannst.

Ein Gewächshaus für Tomaten bietet aber auch nur Platz für Tomaten. Wenn du also schon ein Gewächshaus im Garten hast, kannst du dieses auch einfach für deine Tomaten nutzen. Da die Bedingungen für die Tomaten hier aber nicht optimal sind, sollest du auf einige Dinge besonders achten.

Worauf musst du bei Tomaten im Gewächshaus und dem Klima besonders achten?

Ein Gewächshaus Tomaten soll die Pflanzen schützen und die besten Bedingungen für die Tomaten herstellen.

Genau aus diesem Grund gibt es Tomatenhäuser. Aber auch normales Gewächshaus kannst du für die Tomaten nutzen. Hier musst du aber auf einiges besonders achten:

  • Tomaten mögen es gerne warm und hell, das Gewächshaus bietet hier die besten Bedingungen.
  • Auch der Schutz der Tomate vor Regen und anderen Niederschlägen ist im Tomaten Gewächshaus gegeben.
  • Tomaten mögen es aber auch gerne trocken. Genau hier musst du besonders achtgeben. Das Klima im Gewächshaus zeichnet sich unter anderem durch eine hohe Luftfeuchtigkeit aus. Genau das kommt den Tomaten aber nicht entgegen. Denn die Erde sollte zwar immer feucht sein die Luft aber nicht. Hohe Luftfeuchtigkeit sorgt bei Tomaten dafür, dass diese sehr schnell von Krankheiten befallen werden und auch Schädlinge fühlen sich dann auf den Tomaten besonders wohl.
  • Du musst also darauf achten, dass deine Tomaten auch im Tomaten Gewächshaus nicht zu hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind. Hier ist es wichtig, dass du wann immer es geht, für eine gute Belüftung sorgst. Denn die Tür offenlassen oder Fenster öffnen senkt die Luftfeuchtigkeit.
  • Genau hier kommen die anderen Pflanzen ins Spiel. Wenn du Tomaten im Gewächshaus anpflanzen möchtest, musst du unbedingt darauf achten, dass du die geeigneten Nachbarn für die Tomaten findest. Das gilt sowohl für die direkten Nachbarn als auch für die anderen Pflanzen, die im gesamten Gewächshaus angepflanzt werden sollen. Denn nur wenn alle Pflanzen die optimalen Bedingungen erhalten, kannst du bei deiner Mischkultur für die besten Erträge sorgen. Was die besten Nachbarn für eine Mischkultur mit Tomaten sind, findest du weiter unten.
  • Wenn du ein Gewächshaus mit einem integrierten Bewässerungssystem hast, musst du darauf achten, wie deine Tomaten bewässert werden. Denn Tomaten sollten immer von unten gegossen werden. Die Blätter der Tomaten sollen nicht nass werden. Wenn du also ein Bewässerungssystem hast, das deine Pflanzen über die Decke bewässert, darfst du dieses für die Tomaten nicht verwenden.
  • Ansonsten kannst du die Tomaten im Gewächshaus genauso einpflanzen wie auch in allen anderen Beeten oder Kübeln.

Die richtigen Nachbarn für die Tomaten im Gewächshaus

Ein Gewächshaus für Tomaten und andere Pflanzen sollte immer an die Ansprüche der verschiedenen Pflanzen angepasst sein. Denn nur dann kannst du den vollen Vorteil nutzen, den dein Gewächshaus zu bieten hat.

Wenn du also Tomaten in dein Gewächshaus setzen möchtest und die leckeren Früchte so lange, wie möglich genießen möchtest, musst du die richtigen Nachbarn für deine Mischkultur auswählen.

Tomaten haben spezielle Ansprüche, deshalb eigenen sich einige Pflanzen bestens für die Mischkultur mit Tomaten andere wiederum gar nicht.

Generell gilt:

- Suche Pflanzen aus, die im selben Klima wachsen. Den Pflanzen, die es besonders heiß mögen, gehören nicht mit unseren einheimischen Pflanzen zusammen.

Nachbarn für eine Mischkultur mit Tomaten:

- Salate

- Spinat

- Basilikum

- Petersilie

- Kamille

- Karotten

- Pastinaken

- Gartenkresse

- Kohlarten

- Bohnen

- Sellerie

- Zwiebeln

- Knoblauch

- Lauch

Die Nachbarn von Tomaten sollten alle nicht hochwachsen und geringe Nährstoffverbraucher sein. Außerdem kann eine Mischkultur auch Schädlinge fernhalten, denn vor allem die verschiedenen Kräuter halten Schädlinge wie die weiße Fliege fern.

Ungeeignete Nachbarn für Tomaten:

Es gibt aber auch Pflanzen, die das Gegenteil bewirken und den Tomaten nicht nur die Nährstoffe entziehen, sondern wiederum Krankheiten oder Schädlinge anziehen.

- Kartoffeln

- Erbsen

- Fenchel

- Rotkohl

- Gurken

Bei einer Mischkultur ist es auch immer wichtig, auf eine gute Fruchtfolge zu achten. Alles dazu findest du auch in unserem anderen Ratgeber Gewächshäuser.

Tomatenpflanzen oder nicht? Kaufen oder säen?

Wenn es darum geht, Tomaten anpflanzen zu wollen, stellt sich gleich zu Beginn die Frage, ob du dich für Tomatenpflanzen entscheidest oder deine Tomaten selber ziehen möchtest. Genau hier stellt sich also die Frage: Tomatenpflanzen oder nicht?

Jungpflanzen kaufen oder selber ziehen? Wenn du dich dafür entscheidest, kleine Tomatenpflanzen zu kaufen, kannst du viele Vorteile daraus ziehen. Du musst allerdings beim Tomatenpflanzen auch auf einiges achten.

Hier alle Infos lesen

Hochbeet Pflanzplan für das Ertragsjahr

Die richtige Fruchtfolge ist nicht nur für den Nährstoffgehalt wichtig, sondern sorgt auch dafür, dass du je nach Jahreszeit die besten Erträge aus deinem Hochbeet herausholen kannst. Ein Hochbeet Pflanzkalender ist also wichtig, damit du über das Jahr gesehen, die meisten Erträge erzielst.

Wenn du dich für ein Hochbeet mit Frühbeetaufsatz entscheidest, kannst du schon deutlich früher mit der Hochbeet Bepflanzung beginnen.

Hochbeet mit Frühbeetaufsatz:

Durch den besonderen Schutz kannst du mit dem Hochbeet Pflanzplan schon deutlich früher im Jahr beginnen und die Gartensaison so deutlich verlängern. Denn ein solches Hochbeet bietet großen Schutz vor Frost und Kälte und macht mit den besonderen Wärmebedingungen im Hochbeet ein sehr frühes Bepflanzen möglich.

Hochbeet

Die besonderen Eigenschaften, die ein Hochbeet besitzt, sind besonders für Pflanzen, die es gerne warm mögen, hervorragend. Denn durch die Verrottung, der einzelnen Hochbeet Schichten entsteht im Hochbeet eine besondere innere Wärme.

Gerade Tomaten, Paprika und Zucchini mögen genau diese Wärme besonders gerne und gedeihen hier besonders gut. Damit du aber auf jeden Fall den besten Ertrag erreichst, solltest du auf eine gute Fruchtfolge über das Jahr verteilt achten. Dabei bietet sich für den besten Ertrag eine Mischkultur besonders gut an, denn so können die verschiedenen Pflanzen voneinander profitieren und nehmen sich gegenseitig nicht die Nährstoffe ab. Dabei musst du dann auch darauf achten, welche Pflanzen du zusammensetzen kannst, damit keine Nachteile entstehen. Worauf du hier genau achten musst, erfährst du auch in unserem Artikel dazu.

Wenn du also einen Pflanzplan für dein Hochbeet anlegst, eignet sich am besten eine Mischkultur, so kannst du für die besten Erträge sorgen. Damit dir hier die Fruchtfolge am besten gelingt, solltest du einige Regeln beachten:

- Gemüsesorten, die nicht ausdauernd sind, solltest du nicht 2 Jahre hintereinander im Hochbeet anpflanzen.

- Auch Gemüsesorten, die aus der gleichen Pflanzenfamilie stammen, solltest du auch nicht in 2 aufeinanderfolgenden Jahren anpflanzen.

- Damit Schädlinge keine Chance haben, solltest du gerade bei empfindlichen Sorten wie Kohlarten, Radieschen, Rettich, Möhren, Sellerie, Fenchel, Petersilie, Dill, Kopfsalat, Endivien, Erbsen und Bohnen besonders auf einen Fruchtwechsel achten, oder einfach das Beet wechseln.

- Am besten ist es, du überlegst dir einen Pflanzplan gleich über mehrere Jahre und kannst so auch die Fruchtfolge optimal einplanen.

- Hast du gleich mehrere Hochbeete im Garten, kannst du auch einfach das Hochbeet für deinen Hochbeet Pflanzplan wechseln und musst nicht aussetzen.

- Auch wenn du im Winter für den Nährstoffbedarf Gründüngungspflanzenzein einsetzt, solltest du auf die Pflanzenfamilien achten.

- Verschiedene Kräuter eigenen sich besonders gut als Platzhalter, denn diese locken nützliche Tiere an und vertreiben mit dem Duft oft Schädlinge.

- Bei der Planung solltest du auf die Wurzeltiefe der Pflanzen achten. Lasse immer genügend Platz zwischen den einzelnen Pflanzen und setze Hochbeet Pflanzen mit tiefen Wurzeln neben, welche mit flachen Wurzeln.

- Wenn du gut planst, solltest du an Plätzen für später ausgesäte Pflanzen vorher sogenannte Vor- oder Nachkulturen einsetzen. Diese sind geerntet, bis das eigentliche Gemüse gesät wird, oder blühen besonders schnell und machen so wieder Platz.

Wenn du dich an diese Tipps hältst und deinen Hochbeet Pflanzplan optimierst hast du die ganze Gartensaison, und mit deinem Hochbeet mit Frühbeet Aufsatz sogar noch länger, immer frisches Gemüse zur Hand.

Wie bei jedem Beet solltest du auch bei deinem Hochbeet darauf achten, dass du die richtigen Pflanzen zusammensetzt. Denn nur so kannst du die besten Erträge aus deinem Hochbeet herausholen. Welche Pflanzen am besten zusammenpassen und worauf du hier besonders achten musst, findest du auch in unserem Beitrag zu den Maßnahmen, die du für den besten Ertrag ergreifen kannst.

Tomatenpflanzen kaufen oder säen?

Eigene Tomaten im Garten, das ist eine wunderbare Sache, aber wie gehst du das am beste an? Hier stellen sich viele Fragen. Welche Sorte, welcher Standort, auf was musst du achten? Die Antworten zu all diesen Fragen findest du in unseren anderen Beiträgen.

Eine weitere wichtige Frage stellt sich gleich zu Beginn der Aussaht oder der Anpflanzung, denn genau hier musst du dich entscheiden. Möchtest du lieber Tomatenpflanzen kaufen oder Tomaten selber ziehen?

Dabei gibt es Unterschiede, vor allem in der Sorte, im Aufwand und wann du mit der Anzucht beginnen musst. Damit dir die Entscheidung leichter fällt, findest du hier die Vorgehensweise und die Unterschiede zu den beiden Methoden.

Tomatenpflanzen kaufen

Wenn es darum geht, Tomaten anpflanzen zu wollen, gibt es einfache Möglichkeiten. Denn Tomatenpflanzen kaufen ist einfach und erleichtert den Anbau besonders. Denn so kannst du dir die Anzucht sparen und kannst gleich mit dem Tomaten anpflanzen anfangen.

Ab Ende April kannst du kleine Tomatenpflanzen kaufen und diese direkt in dein Beet oder in deinen Kübel einpflanzen. So sparst du dir den Aufwand, die Tomaten selbst zu ziehen.

Der Vorteil hier ist, dass es deutlich weniger Aufwand ist, auch als absoluter Anfänger kannst du sofort beginnen. Denn die Anzucht von Tomatenpflanzen ist nicht einfach und erfordert vor allem Zeit und Geduld. Wenn du dir die fertigen kleinen Tomatenpflanzen kaufen möchtest, kannst du dir den Aufwand einfach sparen.

Dabei solltest du beim Kauf aber auf jeden Fall darauf achten, dass du starke Tomatenpflanzen kaufst. Denn diese haben eine gute Chance, um bestens zu gedeihen. Es ist wichtig, dass du keine sogenannten vergeilten Pflanzen kaufst. Dabei handelt es sich um Tomatenpflanzen, die ungewöhnlich lange Triebe gebildet haben. Diese haben in der Regel keine Chance, dass diese noch einmal gedeihen. Hier gilt also nicht sparen, denn sonst wird das Jahr im Garten mit den Tomaten enttäuschend.

Tomaten selber ziehen

Tomaten selber ziehen kann viel Spaß machen, hier bekommst du vor allem die Chance von Beginn an zu wissen was mit deinen Pflanzen passiert und was sie bekommen.

Hier sind allerdings viel Fachwissen, Geduld und Zeit nötig. Damit du hier gut vorankommst, solltest du auf so einiges achten. Wie du das genau angehst und wann du am besten damit startest, erfährst du in unserem Beitrag zum Anbau von Tomaten und wie du das am besten machen kannst.

Eines ist sicher, wenn du dich dafür entscheidest, Tomaten selbst zu ziehen solltest du dich gut informieren und Geduld mitbringen. Dabei kannst du dann aber auch sicherstellen, dass du echte Bioqualität bekommst. Hier solltest du dann auch schon bei den Samen auf die richtige Qualität achten.

Tomatenpflanzen kaufen oder selber ziehen, was die bessere Methode ist, hängt ganz davon ab, auf was du Wert legst und wie viel Aufwand du investieren möchtest. Gerade Anfänger sollten vielleicht gerade im ersten Jahr eher auf das Tomatenpflanzen kaufen setzen als auf das selber säen.

Mit dem richtigen Wissen und etwas Erfahrung kann aber auch das selber ziehen von Tomaten sehr viel Spaß machen.

Wo kaufst du am besten Tomatenpflanzen?

Tomaten im eigenen Garten sind etwas Wunderschönes und vor allem auch Leckeres. Du findest in unserem Ratgeber alle möglichen Informationen und auch Tipps und Tricks, wie und wo du deine Tomaten am besten anpflanzen kannst.

Alles Wichtige haben wir für dich zusammengefasst. Dazu gehört auch der Unterschied zwischen Tomatenpflanzen kaufen und Tomatenpflanzen selber ziehen. Denn hier kannst du dir viel Arbeit und Stress sparen, wenn du Tomatenpflanzen einfach kaufst. Worauf du dabei achten musst, findest du auch in unserem Beitrag genau zu diesem Thema.

Es ist wichtig, hier auf einige Dinge zu achten, die vor allem die Qualität und die Stärke der jungen Tomatenpflanzen betreffen. Aber wo kannst du denn nun die besten Tomatenpflanzen kaufen, damit du dir bei der Qualität auch sicher sein kannst? Genau das möchten wir hier für dich herausfinden. So kannst du dir beim Tomatenpflanzen kaufen sicherer sein und dich auf die Qualität verlassen.

Die Möglichkeiten, um Tomatenpflanzen kaufen zu können

In der heutigen Zeit und vor allem jetzt, da das eigene Anbauen im Garten so beliebt ist, wie nie, hast du viele verschiedene Möglichkeiten Tomatenpflanzen zu kauen. Fast überall sogar manchmal im Supermarkt kannst du Tomatenpflanzen kaufen. Die Qualität unterscheidet sich aber deutlich, denn hier ist es wie bei allen anderen Dingen auch. Fachmänner verkaufen in der Regel die besseren Produkte verlangen dafür allerdings auch mehr Geld.

Aber du kannst Tomatenpflanzen auf verschiedene Weisen kaufen:

- Im Supermarkt

- Beim Discount Gärtner

- Beim Gärtner

- Im Internet

Wo gibt es die besten Tomatenpflanzen zu kaufen?

Die Auswahl ist groß und vor allem die günstigen Preise locken oft. Worauf es bei guten und starken Tomatenpflanzen ankommt, findest du in unserem Beitrag dazu.

Die Qualität und auch der Preis unterscheiden sich aber sehr.

- Im Supermarkt und beim Discount Gärtner

Hier wird in der Regel auf Masse produziert und die Qualität ist, nicht immer, oft eher geringer.

- Beim Gärtner

Der Fachmann um Tomatenpflanzen ist wohl der Gärtner. Denn hier arbeiten ausgebildete Fachkräfte daran, die besten Pflanzen zu ziehen. Außerdem kannst du hier auch davon ausgehen, dass du mit wenig Ahnung trotzdem gute Qualität bekommst. Denn hier werden kranke Pflanzen meist gar nicht angeboten und schwächere auch so ausgezeichnet. Dafür musst du hier meist etwas tiefer in die Tasche greifen du bekommst aber gute Qualität.

- Im Internet

Mittlerweile kann man alles im Internet kaufen. Auch Tomatenpflanzen kannst du bestimmt im Internet kaufen. Hier hast du allerdings nicht die Chance die Pflanzen selbst zu prüfen. Wenn du bei renommierten Gärtnern Tomatenpflanzen im Internet kaufen möchtest, kannst du Glück haben. Aber auch die Lieferung stellt eine Hürde dar und kann die Pflanzen schädigen. Wichtig ist aber vor allem, dass du die Pflanzen selbst nicht prüfen kannst. Das Internet bietet sich vor allem dafür an, das Zubehör günstig und hochwertig zu kaufen. Gerade Tomatenhäuser oder anderes Zubehör findest du hier oft sehr günstig und vor allem in einer sehr großen Auswahl. Für Tomatenpflanzen eignet sich das Internet allerdings weniger gut.

Der Gärtner ist also der Ort, an dem du die besten Tomatenpflanzen kaufen kannst.

Tomatenpflanzen - auf was muss man besonders achten?

Tomaten sind dankbare Pflanzen und sorgen immer wieder für neue Früchte, die du dann in deiner Küche zu leckeren Rezepten verarbeiten kannst. Damit die Tomaten im eigenen Garten besonders gut gelingen, gilt es auf einige Dinge besonders zu achten. So bekommst du leckere, gesunde und vor allem besonders viele Tomaten und kannst dich den ganzen Sommer über darüber freuen.

Auf was gilt es, also besonders zu achten?

Hier alle Infos lesen

Tomatenpflanzen auf was solltest du bei den Samen achten?

Wenn du deine Tomaten selber ziehen möchtest, dann musst du bei den Samen schon auf die richtige Qualität achten. Die Qualität der Samen ist wichtig, denn schon hier legst du fest, welche Tomaten Sorten du ziehen möchtest und wie gesund und gut deine Tomatenpflanzen später werden.

Also solltest du bei der Wahl der Samen auf Qualität achten. Wenn du deine Tomaten selber ziehen möchtest, kannst du dich auch einfach für Bio-Qualität entscheiden. So kannst du sichergehen, dass du unbelastete Samen bekommst. Außerdem kannst du so genau festlegen, was alles in deine Tomatenpflanzen kommt und wie du diese aufziehen möchtest. Wie genau du Tomaten selber ziehen kannst, findest du auch in unserem Beitrag zum Tomaten anpflanzen.

Tomatenpflanzen auf was solltest du bei den Jungpflanzen achten?

Tomatenpflanzen kaufen ist ebenfalls eine schöne Idee. So sparst du dir viel Zeit und Aufwand. Aber auch wenn du deine eigenen Tomatenpflanzen aussetzen möchtest, gibt es so einiges, worauf du achten musst.

- Tomatenpflanzen kaufen, hier musst du darauf achten, dass du starke Pflanzen kaufst. Die Stängel müssen stark und nicht beschädigt sein. Achte darauf, dass du keine Jungpflanzen kaufst, die zu lange Triebe haben, denn diese lassen sich meist nicht mehr reparieren.

- Wenn du Jungpflanzen aussetzt in dein Hochbeet, in den Garten oder in einen Kübel solltest du immer darauf achten, dass du zwischen den einzelnen Pflanzen genügend Platz lässt. Beim Tomaten pflanzen in einem Kübel achte darauf, dass der Kübel groß genug ist. Nur mit ausreichend Platz erreichst du ein gutes Wachstum.

- Beim Tomaten pflanzen ist es ebenso wichtig, dass du die untersten Blätter die nahe am Boden wachsen entfernst, so kannst du die Pflanzen vor Fäulnis schützen.

- Die richtige Pflege ist ebenso wichtig. Denn so sorgst du dafür, dass du die besten Erträge bekommst.

Tomatenpflanzen auf was musst du bei der Pflege achten?

Die richtige Pflege ist für Tomatenpflanzen besonders wichtig. So bleiben deine Tomaten gesund und du sorgst dafür, dass du die ganze Saison über leckere und frische Tomaten bekommst.

Zur richtigen Pflege der Tomaten gehören:

- Das richtige Gießen, es ist wichtig, dass die Erde immer feucht ist. Morgens und abends gießen ist am besten.

- Außerdem ist der richtige Standort entscheidend, genügend Licht und geschützt vor Regen.

- Tomaten düngen ist ebenso wichtig für ein gutes Wachstum.

- Regelmäßiges Tomaten schneiden gehört auch zu einer guten Pflege.

Um Tomaten gesund zu halten, ist es besonders wichtig, dass du auf eine gute Pflege achtest. Alles Weitere dazu findest du auch in unsrem Beitrag zur richtigen Tomatenpflege. So sorgst du für die besten Erträge.

Tomaten richtig pflegen & schützen

Tomaten richtig gießen!

Wenn es um deine Tomaten im eigenen Garten geht, spielt die Pflege eine wichtige Rolle. Dazu gehört schon von Beginn an das richtige Einsetzen, denn so sorgst du für die besten Bedingungen für deine Tomaten. Aber auch das Ausgeizen oder Pikieren der Pflanzen ist wichtig, denn so kannst du unter anderem dafür sorgen, dass deine Tomaten gesund bleiben. Dafür ist auch große Achtsamkeit gegenüber Schädlingen und Tomaten Krankheiten wichtig. Denn nur so kannst du für das beste Wachstum sorgen. Um Schädlinge und Tomaten Krankheiten fernzuhalten, ist es ebenso wichtig, auf das richtige Gießen zu achten.

Wie gießt du die Tomaten richtig?

Denn Fehler hier können die Bedingungen für Schädlinge und Krankheiten an den Tomaten begünstigen. Es ist also vor allem wichtig, die Tomaten richtig zu gießen, denn so sorgst du nicht nur für die richtige Versorgung der Tomaten, sondern auch für einen guten Schutz vor Krankheiten und Schädlingen.

Wie gießt du die Tomaten richtig?

Tomaten mögen es gerne warm und hell. Die Luft sollte immer trocken sein die Erde hingegen immer feucht. Genau das sind die besten Bedingungen für die Tomaten. Damit du genau das erreichst, ist das richtige Gießen enorm wichtig.

Beim Tomaten gießen immer darauf achten nur die Wurzeln zu gießen also von unten. Denn die Blätter sollten nicht nass werden. Das kann zu Krankheiten führen und Schädlinge anziehen. Die Blätter sollten immer trocken sein, denn nur so schaffst du die besten Bedingungen in allen Punkten.

Um genau das zu erreichen, darfst du deine Tomaten nicht einfach mit der Gießkanne oder dem Schlauch von oben bewässern. Auch automatische Bewässerungssysteme, die oft in einem Gewächshaus integriert sind, solltest du eher vermeiden. Denn diese berieseln die Pflanzen oft von oben. Es gibt allerdings auch, Bewässerungssysteme die langsam in die Erde tropfen diese eigenen sich wiederum hervorragend, denn hier ist die Erde immer feucht die Blätter bekommen aber kein Wasser ab.

Achte also unbedingt darauf, dass deine Tomaten kein Wasser von oben bekommen, das gilt vor allem bei Regen. Wie du deine Tomaten hier am besten schützt, findest du auch in unserem Beitrag zum besten Schutz der Tomaten im Garten.

Wann und wie oft solltest du deine Tomaten gießen?

Wie du schon weißt, sollte die Erde der Tomaten am besten immer feucht sein. Damit du das auch erreichst, ist es wichtig auch darauf zu achten, wann und wie oft du deine Tomaten gießt.

Tomaten gießen wann:

  • Tomaten solltest du am besten morgens und abends einmal gießen.
  • Morgens früh, damit die Tomaten genügend Feuchtigkeit über den Tag bekommen. Am besten so früh, dass die Sonne die Pflanzen nicht verbrennen sollten, einige Blätter doch einmal etwas Wasser abbekommen.
  • Abends dann für die Nacht vorsorgen, denn so bleibt die Erde am besten bewässert.
  • An besonders heißen Tagen musst du deinen Pflanzen besondere Aufmerksamkeit bieten. Aber mit dem richtigen Standort bleibt auch dann die Erde den Tag über feucht genug. Hier findest du weiter Informationen in unserem Beitrag zum besten Standort für deine Tomaten.

Das richtige Gießen deiner Tomaten ist sehr wichtig, achte also bei der Pflege darauf, dass du dir hier Mühe gibst.

Wie düngst du deine Tomatenpflanzen am besten?

Tomaten im Garten sind eine schöne Sache. Die Pflege ist nicht besonders aufwendig, benötigt aber doch die nötige Hingabe. Damit die Tomaten gut wachsen und viele Früchte bringen, solltest du auf so einiges achten. Um die Tomaten anzupflanzen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Welcher Dünger für deine Tomaten?

Welche das sind und wo du überall deine Tomatenpflanzen anpflanzen kannst, findest du auch in unseren anderen Beiträgen. Zur richtigen Tomatenpflege gehört auch das richtige Düngen, denn Tomaten benötigen Nährstoffe und sollten sowohl zu Beginn als auch in der Wachstumsphase gedüngt werden. Wie du das am besten machst und worauf du hier achten solltest, haben wir in diesem Beitrag für dich zusammengefasst.

Welcher Dünger für deine Tomaten?

Wenn es um das Düngen von Pflanzen geht, gibt es im Fachhandel viele verschiedene Möglichkeiten. Denn die Auswahl ist groß und vor allem die chemischen Dünger sind vielfältig erhältlich. Für gesunde Tomaten im eigenen Garten bieten sich aber vor allem viele natürliche Dünger. Wenn du schon eigene Tomaten im Garten anpflanzen möchtest, lohnt es sich die Tomaten natürlich düngen zu wollen.

Kompost bietet sich hier hervorragend an, denn vor allem für die Grundversorgung eignet sich reifer Kompost besonders gut. So versorgst du deine Pflanzen von Beginn an mit den nötigen Nährstoffen. Zusätzliche organische Dünger wie zum Beispiel Hornspäne eigenen sich ebenfalls hervorragend und können einfach in die Erde eingearbeitet werden.

Auch mineralische Langzeitdünger können in die Erde eingearbeitet werden und sorgen für eine gute Grundversorgung.

Im Laufe des Wachstums benötigen die Tomaten dann aber auch noch einmal andere Nährstoffe. Kaliumreiche oder auch natriumreiche Dünger sollten dann eingesetzt werden. Du solltest aber auf jeden Fall darauf achten, dass du keine stickstoffreichen Dünger einsetzt, denn diese sorgen dafür, dass mehr Blätter wachsen und die Früchte nicht gefördert werden.

Tomaten natürlich düngen geht am besten und am nachhaltigsten mit einer Mischung aus Brennnesseljauche und Beinwelljauche. Alles was bei der Herstellung der Jauche überbleibt, kannst du direkt um die Pflanzen herum einarbeiten und so für noch mehr Nährstoffe sorgen.

Wann solltest du deine Tomaten düngen?

Der Zeitpunkt der Düngung ist ebenso wichtig, denn die Tomaten suchen sich die verschiedenen Nährstoffe zu den verschiedenen Zeiten des Wachstums. Zu Beginn schon, wenn du deine Tomatenpflanzen einpflanzt, solltest du mit reifem Kompost arbeiten und auch einen organischen Dünger dazugeben. So stellst du die Grundversorgung der Pflanzen sicher.

Sobald aber die Fruchtbildung beginnt, solltest du mit dem kaliumreichen und oder natriumreichen Dünger beginnen. Denn jetzt benötigen die Tomaten genau diese Nährstoffe vermehrt. Genau jetzt ist es wichtig, vor allem auf die stickstoffreichen Dünger zu verzichten. Denn genau diese Dünger können dafür sorgen, dass du das Wachstum der Blätter förderst, aber die Tomaten selbst zu kurz kommen. Diese Art von Dünger kann auch dazu führen, dass deine Tomaten aufplatzen. Das kannst du auch in unserem Beitrag über das Aufplatzen von Tomaten nachlesen.

Das richtige Düngen ist für deine Tomaten besonders wichtig. Denn so sorgst du für ein besseres Wachstum und auch für mehr Erträge. Zu einer guten Pflege gehört das richtige Düngen der Tomaten auf jeden Fall dazu.

Tomaten gießen

Die richtige Tomatenpflege!

Tomaten wachsen in unserem Klima hervorragend. Allerdings musst du gerade bei den Tomaten auf das beste Wachstum achten, wenn du für eine besondere Pflege sorgst.

Ein Tomatenhaus bietet die besten Bedingungen für die Tomatenpflanzen, aber auch das reicht noch nicht, wenn du dich nicht besonders um die Tomaten kümmerst. Damit deine Tomaten besonders gut wachsen können, musst du dafür sorgen, deine Tomaten richtig pflegen zu können. Dazu gehören viele verschiedene Aspekte. Schon beim Anpflanzen schaffst du die besten Bedingungen für deine Tomaten und die richtige Pflege.

Hier alle Infos lesen

Tomaten richtig anpflanzen

Schon beim Anpflanzen von Tomaten sorgst du für die besten Bedingungen, denn wenn du auf einiges achtest, kannst du dafür sorgen, dass du die Pflanzen später besser pflegen kannst.

Hier kommt es auf den richtigen Abstand an, denn wenn du genügend Platz zwischen den einzelnen Tomatenpflanzen lässt, kommst du später besser an die Tomaten heran, aber du sorgst auch dafür, dass die Pflanzen besser belüftete werden. Genau das kann der Tomatenfäule vorbeugen.

Dafür ist es auch beim Einpflanzen auch wichtig, dass du die untersten Blätter abschneidest. Genau die, die nahe am Erdreich sind, solltest du entfernen, denn auch hier soll die Tomatenfäule ferngehalten werden. Feuchtigkeit wird so vermieden.

Tomaten richtig schneiden

Tomatenpflanzen schneiden ist wichtig, dabei kommt es auf das richtige Werkzeug an. Dabei kommt es darauf an die Tomaten richtig schneiden zu können, denn das beeinflusst das Wachstum und kann die Tomaten gesund halten.

Aber auch das Tomaten ausgeizen ist wichtig, denn dabei kommt es auf den richtigen Zeitpunkt und auch die richtige Methode zu ergreifen, dann kannst du für das beste Wachstum sorgen und deine Tomaten gesund halten. So können die Tomaten gesund wachsen und die Kraft konzentriert sich auf die Früchte.

Was ist der Unterschied zwischen Tomaten schneiden und Tomaten ausgeizen?

Tomaten richtig schneiden ist wichtig, denn alte Triebe oder gar braune und trockene Triebe sollten auf jeden Fall abgeschnitten werden, dabei ist es bei Tomaten wichtig, wirklich zu schneiden und die alten Triebe nicht abzureisen. Tomaten lassen sich leicht abbrechen, das Problem dabei ist aber, dass dabei auch immer ein Teil der Rinde abgerissen wird. Dabei entstehen Wunden, die nicht mehr einfach verheilen können und die Tomaten gesund wachsen zu lassen wird dann schwer. Es ist also wichtig, die Tomaten richtig schneiden.

Das Tomaten ausgeizen ist der Prozess, in dem besonders weit reichende Triebe, die meist nur wenige Blüten besitzen abgeschnitten werden. Diese benötigen viele Nährstoffe und viel Kraft der Pflanze haben aber nur wenige Früchte, wenn du deine Tomaten ausgeizen möchtest, kannst du nicht nur für ein besseres Wachstum sorgen und gleichzeitig für mehr Ordnung sorgen. Umso besser du deine Tomatenpflanzen ausgeizt, umso übersichtlicher wird dein Tomatenbeet oder dein Tomaten Gewächshaus. Die Tomaten können durch das Tomaten ausgeizen auch deutlich besser belüftet werden, so kannst du dafür sorgen, dass das Risiko für die gefürchtete Braunfäule so gering wie möglich gehalten wird.

Gesunde sogenannte Geiztriebe kannst du sogar weiterverwenden. Du kannst diese entweder kleinschneiden und als Mulch unter die Erde mischen, so kannst du deine Tomaten natürlich düngen, oder du legst diese in Wasser und lässt sie wurzeln. So bekommst du sogar noch eine neue Tomatenpflanze.

Wann Tomatenpflanzen schneiden und wann ausgeizen?

Tomatenpflanzen schneiden damit solltest du schon beim Einpflanzen beginnen, denn genau hier kannst du dafür sorgen, die Tomatenfäule zu verhindern. Außerdem solltest du deine Tomaten immer wieder kontrollieren vor allem kranke Triebe und auch trockene oder alte Triebe schneiden. Es ist wichtig, die Tomatenpflanzen regelmäßig zu kontrollieren.

Tomaten ausgeizen kannst du am Juni, dann solltest du gut kontrollieren, ob deine Pflanzen Geiztriebe haben und diese dann abschneiden. Meist kannst du solche Triebe gleich zu Beginn abschneiden, aber auch wenn du später bemerkst, dass du einen solchen Geiztrieb vergessen hast, kannst du noch einfach deine Tomaten ausgeizen.

Tomaten düngen

Zur richtigen Tomatenpflege gehört auch das richtige Tomaten düngen. Wann ist das nötig und wie gehst du das am besten an?

Schon bei der Vorbereitung der Erde solltest du auf reifen Kompost setzen und diese in die Erde mit einarbeiten. So bekommst du einen nährstoffreichen Boden und somit eine hervorragende Grundlage. Am besten ist es, wenn du 3 bis 4 Liter Kompost pro Quadratmeter Erde einplanst.

Auch während des Wachstums ist es wichtig, für die richtige Versorgung der Tomaten zu sorgen. Dafür gibt es verschiedenen Möglichkeiten. Tomaten düngen ist wichtig und bietet dir die Möglichkeit für das beste Wachstum und so auch für die besten Erträge zu sorgen.

- Neben dem reifen Kompost in der Erde solltest du beim Einpflanzen auch dafür sorgen, dass du eventuell Hornspäne in die Erde miteinarbeitest. Aber auch Tomaten natürlich düngen mit einem organischen Dünger ist eine gute Variante schon beim Einpflanzen.

- Du kannst beim Einpflanzen auch schon einen Langzeitdünger einarbeiten und so für einen längeren Zeitraum für die optimale Versorgung sorgen.

- Der nächste Zeitpunkt, um Tomaten düngen zu müssen, ist genau dann erreicht, wenn sich die Früchte bilden. Denn genau dann benötigen die Tomatenpflanzen wieder vermehrt Nährstoffe. Am besten eignet sich dann ein spezieller Tomatendünger oder auch ein Gemüsedünger.

Du kannst aber auch immer daraufsetzen, Tomaten natürlich düngen zu wollen. Eigener Kompost eignet sich hier besonders gut. Aber auch Mulch oder Hornspäne oder alle anderen natürlichen Dünger. Gerade wenn du auf Bio-Tomaten setzt, ist es wichtig Tomaten natürlich düngen.

Tomaten hochbinden

Auch Tomaten hochbinden gehört zur Pflege und ist wichtig, um den Pflanzen die nötige Stabilität zu bieten. Denn gerade Stabtomaten oder Strauchtomaten wachsen in die Höhe und müssen dann stabilisiert werden. Genau dafür gibt es unterschiedliche Varianten von Tomaten Rankhilfe.

Ob ein einfacher Stab, eine Schnur oder auch andere Tomaten Rankhilfe spielt in der Regel keine Rolle, die Tomatenpflanzen werden daran festgebunden und können dann gerade wachsen und erhalten die nötige Stabilität. Es ist wichtig beim Tomaten hochbinden darauf zu achten, rechtzeitig zu beginnen, denn so kannst du nicht nur für Stabilität, sondern auch für ein gerades Wachstum sorgen. Am besten ist es, wenn du schon ab einer Höhe von 15 Zentimetern mit den Tomaten hochbinden beginnst.

Tipp: Spiralstäbe machen ein Anbinden unnötig, denn hier ranken sich die Pflanzen ohne Anbinden entlang.

TOMATEN RICHTIG SCHÜTZEN

Warum platzen deine Tomaten?

Immer wieder kommt es vor, dass Tomaten platzen. Dabei spielt der Tomaten Reifezeit keine Rolle, ob die Tomaten aufplatzen oder nicht.

Tomaten platzen nicht, wenn sie überreif sind, dahinter steckt ein anderer Grund. Die Tomaten Reifezeit hat damit, nichts zu tun.

Wann Tomaten reif sind und die Tomaten Reifezeit erreicht ist, findest du auch in unserem Beitrag zu den Tomaten und der Reifezeit.

Aber warum platzen denn Tomaten nun auf und was kannst du tun, damit das nicht passiert?

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Warum platzen Tomaten?

Es gibt immer wieder Jahre, in denen die Haut der Tomaten aufplatzt. Dabei kann das schon sehr junge Tomaten betreffen. Der Grad der Reife hat nichts mit dem Platzen zu tun.

Normalerweise saugen die Wurzeln der Pflanzen das Wasser auf und über die Blätter verdunstet das Wasser dann wieder, nachdem alles Nötige daraus gefiltert wurde.

Es gibt aber auch Jahre, in denen die Wurzeln mehr Wasser aufnehmen, als die Blätter verdunsten können. Genau dann kommt es dazu, dass die Tomaten platzen. Wenn Tomaten platzen, sollten diese so schnell wie möglich geerntet werden, denn Tomatenpflanzen heilen nicht wieder. Anders als zum Beispiel Äpfel oder auch Kartoffeln. Im besten Fall bildet sich ein dünnes Häutchen über der Wunde. Dieses kann aber Pilzsporen oder andere Tomaten Krankheiten nicht davon abhalten einzudringen.

Aber warum saugen Wurzeln mehr Wasser auf als die Blätter verdunsten können?

Gerade in Jahren, in denen es nach langer Trockenheit zu einer kühleren und feuchteren Witterung kommt. Das bedeutet auch, dass der Standort der Tomaten mit dem Aufplatzen der Tomaten nichts zu tun hat.

Es gibt aber auch noch andere Bedingungen, die für das Aufplatzen der Tomaten sorgen können:

- Wenn du beim Ausgeizen zu forsch vorgehst oder zu viele Blätter entfernst, kann es ebenfalls zum Aufplatzen von Tomaten kommen.

- Wenn du mit Stickstoffdünger arbeitest und es hier zu gut meinst, kann es ebenfalls zum Aufplatzen der Tomaten kommen.

- Wenn du Triebe zu spät entfernst die entfernt gehören ist das ebenfalls ein Grund, warum deine Tomaten aufplatzen können.

Es gibt also mehrere Gründe, die für das Aufplatzen von Tomaten sorgen können. Damit du hier sofort entgegenwirkst, kannst du einigen unternehmen.

Was kannst du tun, damit deine Tomaten nicht platzen?

Um zu verhindern, dass deine Tomaten aufplatzen, gibt es einige Dinge, die du unternehmen kannst. Hier kommt es vor allem auf die richtige Pflege an und auf das richtige Gießen.

So sorgst du dafür, dass deine Tomaten nicht aufplatzen:

- Du musst deine Tomaten richtig gießen. Achte darauf, dass die Erde immer feucht ist und niemals austrocknet. Das richtige Gießen ist wichtig, denn so sogst du dafür, dass auch kühlere und feuchtere Witterungen nicht dazu führen, dass deine Tomaten aufplatzen. Vor allem in den heißen Monaten solltest du besonders darauf achten.

- Auch das richtige Düngen am besten mit einem organischen Dünger kann vorbeugend dazu beitragen, dass die Tomaten nicht aufplatzen. Kompost oder andere organische Dünger kannst du bedenkenfrei benutzten.

- Achte beim Tomaten schneiden darauf, dass du nicht zu viele Blätter entfernst. Das gilt auch beim Ausgeizen der Tomatenpflanzen.

Wie kannst du deine Tomaten im Garten schützen?

Wenn du Tomaten in deinem Garten anpflanzen möchtest, musst du vor allem für die besten Bedingungen sorgen. Denn nur wenn die Pflanzen auch bekommen, was sie zum Wachsen benötigen, können diese auch gut wachsen. Was die Tomaten zum Wachsen benötigen, und wie du für die besten Bedingungen sorgen kannst, findest du in unseren Beiträgen zum Tomaten anpflanzen. Aber nicht nur die richtigen Nährstoffe und Licht- und Wärmeverhältnisse sind wichtig, sondern auch der Schutz der Tomaten im Garten. Denn Tomaten sind empfindlich und müssen gut geschützt werden. Vor allem Regen kann den Tomaten schaden. Denn zu viel Feuchtigkeit schadet den Tomaten und kann zu vielen verschiedenen Krankheiten führen.

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Warum müssen Tomaten im Garten geschützt werden?

Tomaten benötigen viel Licht und Wärme, mögen es aber gerne trocken. Genau aus diesem Grund müssen sie im Garten geschützt werden.

Schon beim Gießen musst du aufpassen, dass du die Blätter nicht gießt, denn zu viel Feuchtigkeit führt bei den Tomaten zu großen Problemen. Wie du die Tomaten richtig gießt, findest du auch in unserem Beitrag zum richtigen Tomaten gießen.

Regen ist ebenso eine Gefahr, denn gerade hier kannst du nicht beeinflussen, wo das Wasser auf die Pflanzen trifft und die Blätter werden auf jeden Fall nass.

Der Regen an sich ist schädlich aber auch das Wasser, das auf den Blättern zurückbleibt und nicht schnell genug trocknen kann, schadet den Pflanzen. Schädlinge fühlen sich besonders wohl und auch Krankheiten wie die Tomaten Braunfäule können so schneller entstehen. Welche Schädlinge und Krankheiten für die Tomaten im Garten gefährlich werden können, findest du auch in unseren Beiträgen zu den Schädlingen und Tomaten Krankheiten.

Um deine Tomaten im Garten genau davor zu schützen, kannst du gleich mehrere Maßnahmen ergreifen.

Wie schützt du deine Tomaten am besten?

Feuchtigkeit kann immer wieder entstehen und auch beim Gießen ist es wichtig darauf zu achten, dass kein Wasser an die Blätter gelangt. Das kann aber immer wieder passieren und auch die Luftfeuchtigkeit kanns du schwer beeinflussen. Aus diesem Grund ist es schon wichtig beim Pflanzen der Tomaten darauf zu achten, wie du sie einsetzt. Das ist aber noch nicht alles, du kannst noch mehr tun.

- Wenn du die Pflanzen einsetzt, achte darauf, dass du zwischen den einzelnen Pflanzen genug Abstand lässt. So kannst du dafür sorgen, dass genügend Luft an alle Pflanzen herankommt, und diese gut trocknen können.

- Dafür ist es auch wichtig, dass du auf eine gute Pflege achtest und die Tomaten richtig schneidest. Denn so kannst du ebenfalls dafür sorgen, dass die Pflanzen nicht zu dich zusammenwachsen.

- Der richtige Schutz vor Regen ist aber genauso wichtig. Denn nur wenn du deine Tomaten im Garten vor Regen schützt, können diese geschützt wachsen und sich gut ausbreiten.

- Dafür musst du entweder mit dem richtigen Standort sorgen, indem du deine Pflanzen unter dein Dach setzt oder auch mit Bäumen für den richtigen Regenschutz sorgst oder du nutzt ein Tomatenhaus. Alles zum richtigen Standort und warum dieser so wichtig ist, findest du auch in unserem Beitrag zum richtigen Tomatenstandort. Auch zum Tomatenhaus und den verschiedenen Möglichkeiten findest du alles in unseren Beiträgen zum Tomatenhaus.

So bist du bestens vorbereitet und kannst deinen Tomaten den besten Schutz im Garten bieten und für das beste Wachstum sorgen.

Welche Pflanzenkrankheiten befallen Tomaten

Tomaten machen im Garten und auch im Gewächshaus viel Freude.
Dabei sind Tomaten allerdings Pflanzen, die viel Pflege und Obacht benötigen.

Genau aus diesem Grund musst du dafür sorgen, dass du die richtigen Bedingungen schaffst und so für ein gutes und sicheres Wachstum sorgst.
Auch für Tomaten Krankheiten sind diese Pflanzen sehr anfällig.

Aus diesem Grund solltest du auch darüber gut Bescheid wissen, denn nur wenn du weißt, auf was du achten musst, kannst du auch dafür sorgen, die Pflanzen zu schützen und zu handeln, wenn du eine Tomaten Krankheit erkennst.

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Fruchtfäule und Stängelfäule

Die Tomatenpflanzen werden schwarz an der Rinde und sind die Pflanzen größer, können diese um den Stängel auch einsinken. Die Pflanze wird immer welker und dann bekommen die Tomaten gelbe Blätter.

So gehst du vor:

Du solltest auf eine regelmäßige Fruchtfolge sorgen und vor allem Samen, die von einer befallenen Pflanze stammen nicht verwenden. Auch hier ist es wichtig, für genügend Abstand zwischen den Pflanzen zu sorgen, um die Belüftung zu garantieren. Teile, die befallen sind, musst du entsorgen und das nicht über den Komposter, sondern über den Restmüll.

Krautfäule oder Tomaten Braunfäule

Bei der Tomaten Braunfäule entstehen graugrüne Flecken an den Blättern, die auch dazu führen können, dass die Tomatenpflanzen schwarz werden können, und an der Unterseite bildet sich ein grauer weißer Belag. Manchmal rollen sich die Blätter auch ein. In der Regel schreitet diese Krankheit schnell voran und die Blätter sterben ab, aber auch die Stängel und die Tomaten können befallen sein.

So gehst du vor:

Das richtige Pflanzen mit guten Abständen ist wichtig und auch das Gießen, denn so wird Feuchtigkeit vermieden. Ein Tomatenhaus bietet zusätzlichen Schutz vor Feuchtigkeit durch Regen.

Dürrfleckenkrankheit

Die Sporen verbreiten sich über den Wind und kommen oft von den Kartoffeln, daher niemals Kartoffeln neben Tomaten setzten. Es entstehen runde graubraune Flecken auf den Blättern der Tomaten. Dürrfleckenkrankheit steigt von unten nach oben und breitet sich immer weiter aus und kann später auch den Stängel befallen.

So gehst du vor:

Die Tomaten Rankhilfen müssen nach jeder Saison gut gereinigt werden. Es ist wichtig auch dafür zu sorgen, dass du Feuchtigkeit von den Pflanzen fernhältst. Dafür findest du gute Anleitung in unserem Artikel zum Tomaten anpflanzen.

Echter Mehltau

Der Name der Erkrankung beschreibt auch das Erscheinungsbild, denn die Pflanzen sehen aus als wären diese mit Mehl überzogen. Erst fleckig und im weiteren Verlauf dann über das ganze Blatt kann sich der Mehltau verbreiten. Die Blätter der Tomatenpflanzen werden braun und fallen dann ab. Mehltau, der echte kommt eher selten bei Tomaten vor und dann auch eher im Spätsommer.

So gehst du vor:

Da diese Tomaten Krankheit eher im Spätsommer vorkommt, musst du hier nicht mehr viel tun. Du kannst die befallen Teile entfernen.

Grauschimmel

Grauschimmel überdauert am Boden oder wird durch den Wind übertragen. Es entstehen graugrüne Flecken an den Pflanzen, die in der Größe variieren. Im Verlauf der Tomaten Krankheit entsteht auch ein grauer Pilzbelag. Wenn sich der Grauschimmel auf den Stängel ausbreitet und diese stark befallen ist, kann es sein, dass die ganze Pflanze abstirbt.

So gehst du vor:

Genügend Platz zwischen den einzelnen Pflanzen und auch das Vermeiden von Feuchtigkeit ist besonders wichtig, um den Grauschimmel vorzubeugen. Wenn du befallene Pflanzenteile entfernst, solltest du diese unbedingt im Restmüll entsorgen, bitte nicht auf den Komposthaufen, da sich sonst der Schimmel verbreitet. Im Gewächshaus solltest du bei regelmäßigem Befall das Gewächshaus sehr gründlich reinigen.

Umfallkrankheit

Diese Tomaten Krankheit setzt sich aus mehreren Pilzen zusammen und kann großen Schaden anrichten. Die Keimlinge weißen über der Erde Verengungen auf die dunkel erscheinen. Durch diese Verengung haben die Keimlinge nicht genügend Halt und fallen dann auch um, daher kommt auch der Name diese Erkrankung.

So gehst du vor:

Wenn du der Umfallkrankheit vorbeugen möchtest, solltest du in die Anzuchterde auch Sand und Steinmehl mischen. Bevor du,aber rechtzeitig die Tomaten pikierst, solltest du diese mit Schachtelhalmbrühe begießen. Es ist wichtig darauf zu achten keine Staunässe entstehen zu lassen.

Blütenendfäule

Die Blätter werden dunkelgrün, die jungen Blätter wachsen nicht mehr richtig und verformen sich, die älteren Blätter weißen Flecken auf. Die Tomaten zeigen wässrige Flecken an den Blütenstängeln auf. Diese Flecken werden mit der Zeit immer größer und die Tomatenpflanzen werden braun. Die Stellen sind auch oft hart und sie stinken.

So gehst du vor:

Vorbeugend musst du auf eine gute Versorgung mit den nötigen Nährstoffen achten. Wenn du den Befall erkennst, kannst du aber auch mit kohlensaurem Kalk vorgehen.

Korkwurzelkrankheit

Diese Tomaten Krankheit kannst du nur sehr spät erkennen, da diese an den Wurzeln beginnt. Dann zeigt sie sich langsam an den Blättern, die bei hohen Temperaturen welk wirken und nicht mehr richtig wachsen. Die gesamte Pflanze wächst nur sehr langsam. Die Ernte fällt eher schwach aus und erkennen kannst du diese Tomaten Krankheit erst nach dem Entfernen der Pflanzen. Die Wurzeln sind abgestorben und sind korkig braun. Das Schlimme, dieser Pilz kann sich über Jahre im Erdreich halten und immer wieder neue Infektionen hervorrufen.

So gehst du vor:

Hier ist eine gute Vorbereitung wichtig, nur starke Tomatenpflanzen solltest du einpflanzen. Außerdem solltest du das Beet immer gut Vorbereiten gut und tief umgraben und dabei alle Reste von Pflanzen entfernen. Auch eine regelmäßige Fruchtfolge einhalten ist wichtig.

Samtfleckenkrankheit

Diese Tomaten Krankheit findet sich nur bei Tomaten, die im Gewächshaus angepflanzt werden. Die hohe Luftfeuchtigkeit bietet für diesen Pilz die besten Bedingungen. Außerdem bekommen die Tomatenpflanzen gelbe Blätter. An den unteren Seiten der Blätter bilden sich grünbraune Flecken. Es sieht aus, als wären diese Flecken mit Samt überzogen, daher auch der Name der Tomaten Krankheit. Die Blätter trocknen aus und fallen dann ab.

So gehst du vor:

Am besten ist es die unteren Blätter, Triebe zu entfernen, das sorgt für eine bessere Belüftung. Auch beim Gießen musst du besonders aufpassen, gieße nur die Wurzeln und nicht die Blätter. Am besten ist es, du gießt nur noch morgens. Auch die Belüftung muss besser gegeben sein, denn so kannst du Feuchtigkeit vermeiden.

Tabakmosaik Virus

Erkennen kannst du diese Pilserkrankung an Mustern auf den Blättern, die wie ein Mosaik aussehen. Die Blüten der Tomatenpflanze fallen ab. Die Stiele der Tomaten werden braun und die Pflanze verfärbt sich in Bronze. Im Inneren der Tomaten bilden sich braune verkorkte Stellen.

So gehst du vor:

Zur Vorbeugung kannst du einen Sud aus Zwiebelschalen und Magermilch auf das Beet geben. Ist eine Pflanze befallen, musst du diese sofort entfernen und entsorgen. Außerdem darfst du im nächsten Jahr, deine Tomaten nicht in dasselbe Beet setzen.

TOMATEN REZEPTE & TIPPS

Leckere Rezepte mit Tomaten!

Tomaten finden sich in unserer Küche immer wieder. Aber nicht nur roh oder im Salat schmecken die roten Früchte besonders lecker. In vielen Rezepten Soßen und Suppen lassen sich Tomaten hervorragend verarbeiten.

Vor allem eine Tomatensuppe oder auch eine Tomatensoße mit Nudeln ist nicht zu verachten. Auch in vielen Pfannengerichten lassen sich Tomaten hervorragend verarbeiten und entfalten ihren Geschmack und ihr Aroma besonders gut.

Hier findest du einige der beliebtesten Tomaten Rezepte:

Eine Tomatensuppe ist lecker frisch und gesund. Gerade wenn du in deinem Garten viele Tomaten hast, ist eine Tomatensuppe genau das Richtige.

Rezept für 4 Personen:

Du brauchst

- 1 Kilo Tomaten

- 2 EL Olivenöl

- 1 große Zwiebel

- 3 Knoblauchzehen

- Frische Kräuter, am besten passen Basilikum und Thymian

- 1 Prise Zucker

- Salz und Pfeffer

- Je nach Geschmack entweder ein halber Liter Gemüsebrühe oder ein Becher Sahne

So bereitest du die Tomatensuppe zu:

  • Zuerst wäschst du deine Tomaten und schneidest sie in kleine Stücke.
  • Zwiebeln in kleine Stücke schneiden und den Knoblauch hacken, nicht durch die Presse geben.
  • Jetzt brätst du zuerst die Zwiebeln in dem Olivenöl an. Ungefähr eine Minute lang.
  • Dann kannst du den Knoblauch dazugeben und alles noch einmal eine Minute braten.
  • Dann kommen die Tomaten in den Topf dazu und du brätst auch diese für ungefähr 2 bis 3 Minuten.
  • Mit der Zeit werden die Tomaten weich und die Flüssigkeit tritt aus. So entsteht die Tomatensuppe.
  • Wenn du jetzt magst, kannst du für eine dünne Tomatensuppe den halben Liter Gemüsebrühe hinzugeben. Oder einfach nur etwas Wasser.
  • Die Suppe muss nun ungefähr 15 Minuten kochen.
  • In dieser Zeit kannst du die Kräuter haken.
  • Wenn du magst, kannst du die Suppe nach dem Kochen auch noch pürieren.
  • Jetzt nimmst du die Suppe vom Herd und kannst jetzt alles mit Salz, Pfeffer und Zucker gut abschmecken und die Kräuter dazugeben.
  • Wenn du auf eine cremige Suppe stehst, kannst du zum Schluss auch noch den Becher Sahne unterrühren.
  • Nochmal abschmecken und die Tomatensuppe ist fertig.

Auch eine leckere Tomatensoße mit Nudeln ist immer eine schnelle Idee und passt zu jeder Gelegenheit. Vor allem deine Kinder werden dich für dieses Rezept lieben. Gesund und lecker die einfache Tomatensoße.

Rezept für 4 Personen:

Das brauchst du:

- 1 Kilo reife Tomaten

- 1 kleine Zwiebel

- 3 Knoblauchzehen

- 30 ml gutes hochwertiges Olivenöl

- 1 Hand voll Basilikum

- Salz

So bereitest du die Soße zu:

- Zuerst musst du die Zwiebel in kleine Stücke schneiden.

- Olivenöl in den Topf geben, bis der Boden bedeckt ist, und erhitzen.

- Dann die Zwiebeln im Olivenöl goldgelb anbraten, rühren nicht vergessen, damit nichts anbrennt.

- Während die Zwiebeln braten, kannst du den Knoblauch schälen und haken und ebenso die Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden.

- Dann den Knoblauch mit noch etwas Olivenöl nur kurz anbraten, bis er anfängt, gut zu riechen. Der Knoblauch darf nicht braun werden, denn sonst wird er schnell bitter.

- Dann kommen die Tomaten in den Topf und werden zerdrückt. Das Ganze muss dann einige Minuten weich köcheln.

- In dieser Zeit kannst du die Basilikumblätter waschen und abschütteln und ebenfalls in den Topf geben.

- Die Tomatensoße muss ungefähr 25 Minuten köcheln. Wenn die Soße zu dickflüssig wird, kannst du immer wieder etwas Wasser dazugeben.

- Nach 25 Minuten bekommt die Soße ihren typischen süßlichen Geschmack. Jetzt ist die Soße fast fertig.

- Gib das restliche Olivenöl dazu und lasse es kurz aufkochen.

- Dann musst du die Soßen nur noch pürieren und schon kannst du das Grundrezept nach deinem eigenen Geschmack ´abschmecken. Hier ist deiner Fantasie keine Grenze gesetzt.

Tomate Mozzarella gehört zu den typischsten und beliebtesten Rezepten mit Tomaten. Hier kommt der Geschmack der Tomate besonders gut zur Geltung und wird von Mozzarella besonders hervorgehoben.

Rezept für 4 Portionen:

Das brauchst du:

  • 250 g Mozzarella
  • 600 g Tomaten
  • 4 El Olivenöl am besten kaltgepresst
  • 2 El Essig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Basilikum

So bereitest du Tomate Mozzarella zu:

  • Zuerst musst du den Mozzarella abtropfen lassen und dann in Scheiben schneiden. 0,5 cm dicke Scheiben sind am besten.
  • Auch die Tomaten erst waschen und dann in ebenso dicke Scheiben schneiden nicht vergessen den Stilansatz auszuschneiden.
  • Die Tomaten und den Mozzarella auf einer Platte im Wechsel anrichten.
  • Dann das Olivenöl darüber träufeln und den Essig ebenso.
  • Danach mit Salz und Pfeffer gut würzen und mit den Basilikumblättern garnieren.
  • Schon ist der leckere und einfach Tomate Mozzarella Salat fertig.

Außergewöhnliche Rezepte mit Tomaten!

Tomaten werden hauptsächlich im Salat oder auch roh zum Abendbrot oder Vesperbrot gegessen. Aber auch leckere Suppen und Soßen sind in unserer Küche stark vertreten. Das ist aber noch lange nicht alles. Denn die Tomate lässt sich in vielen Variationen verarbeiten und sorgt so für eine große Abwechslung in der Küche.

Wenn du auf der Suche nach Inspiration bist und deine Tomaten auch einmal anders verarbeiten möchtest, findest du hier einige Ideen und Rezepte für etwas außergewöhnliche Rezepte mit Tomaten.

Kichererbsen und Tomaten bilden zusammen eine besonders gesunde Kombination. Gerade in den arabischen Ländern und in Indien gehören die leckeren und gesunden Hülsenfrüchte fest in den Speiseplan. In der Kombination mit unseren Tomaten ergibt sich hier ein leckeres Ragout, das du auf jeden Fall einmal versuchen solltest.

Rezept für 2 Portionen:

Das brauchst du:

- 250 g Kichererbsen aus der Dose

- 1 rote Zwiebel

- 2 EL Olivenöl

- 200 g Tomaten in Stücke

- 400ml Hühnerbrühe

- 1 TL Harissa

- ½ Zitrone

- 4 Stiele Koriander

- Petersilie

- Salz und Pfeffer

- 200 g Putenbrustfilet

So bereitest du das Kichererbsen-Tomaten-Ragout zu:

  • Als Erstes gießt du die Kichererbsen in einem Sieb ab und spülst diese gut ab.
  • Dann das Putenfleisch abwaschen und abtropfen, dann in Scheiben schneiden.
  • Die Zwiebeln werden dann geschält, halbiert und dann in dünne Scheiben geschnitten.
  • Als Nächstes erhitzt du Öl in einem Topf und gibst die Putenstreifen mit den Zwiebelscheiben hinein und brätst diese an.
  • Das Ganze für 3 Minuten braten und dabei mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Dann gibst du die Kichererbsen, die Brühe, die Tomaten und die Harissa in den Topf und deckst das Ganze ab. Dann lässt du alles zusammen für 5 Minuten köcheln.
  • Während dessen alles kocht, kannst du die Petersilie und den Koriander waschen, abschütteln und die Blätter abziehen und die halbe Zitrone auspressen.
  • Dann das Kichererbsen-Tomaten-Ragout mit Salz und Pfeffer würzen, die Kräuter und den Zitronensaft dazugeben.
  • Schon hast du ein leckeres Ragout, das auf jeden Fall für den Sommer geeignet ist.

Wenn es mal etwas Leckeres für unterwegs sein soll, kannst du deine Tomaten auch einfach in leckere Brötchen verpacken. Das ist sehr lecker, mal etwas anderes und dabei auch noch so praktisch.

Rezept für 8 Brötchen:

Das brauchst du:

  • 350 g Dinkelmehl Typ 1050
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Honig
  • 80 g getrocknete Tomaten in Öl eingelegt.

So bereitest du die Tomaten im Brötchen zu:

  • Zuerst gibst du das Mehl in eine Schüssel und formst in der Mitte eine Mulde für die Hefe.
  • Diese böckelst du dann mit etwas Wasser und dem Honig in die Mulde und deckst alles mit etwas Mehl vom Rand zu.
  • Dann stellst du alles an einen warmen Ort, deckst die Schüssel ab und lässt alles für 15 Minuten ruhen.
  • Während du wartest, kannst du die Tomaten abtropfen lassen und mit ungefähr 2 EL Öl bedecken.
  • Dann hackst du die Tomaten einfach in kleine Stücke.
  • Nach der Gehzeit die Tomaten, ungefähr 120 ml warmes Wasser, Salz, Pfeffer und das Öl in den Teig einarbeiten. Und den Teig 2 Stunden ruhen lassen.
  • Den Teig gut durchkneten und dann auf einer Arbeitsfläche noch mal gut durchkneten.
  • Dann den Teig zu einem Rechteck ausrollen und dann aufrollen.
  • Die Teigrolle kannst du dann in 8 gleichgroße Stücke schneiden und auf ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Die Brötchen dann noch einmal zudecken und für 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Dann musst du die Brötchen nur noch bei 180 Grad Umluft für 12 Minuten backen und schon hast du deinen leckeren Snack für unterwegs fertig.

Ein Salat mit Tomaten kennt jeder und jeder hat seine ganz eigenen Vorlieben. Aber auch hier lohnt es sich, auch mal neue Variationen auszuprobieren. Dieser leckere und besonders frische Tomaten-Melonensalat ist etwas ganz Besonderes und peppt jeden Grillabend auf.

Rezept für 4 Portionen:

Das brauchst du:

- 2 Zitronen am besten Bio

- 1 Vanilleschote

- 1 EL Honig

- 4 EL Olivenöl

- 2 Grapefruits

- 3 Tomaten

- 300 g Fruchtfleisch von der Wassermelone

- 1 Rote Zwiebel

- 4 Stiele Koriander

- Salz

- Pfeffer

So bereitest du den Tomaten-Melonensalat zu:

- Die beiden Zitronen mit heißem Wasser abwaschen und von einer Zitrone die Schale abschneiden und in Scheiben schneiden.

- Danach presst du beide Zitronen aus.

- Den Saft der Zitronen mit den Schalen in Scheiben und dem Honig und dem Vanillemark in einen Topf geben und für ungefähr 4 Minuten köcheln lassen.

- Dann kommt das Öl dazu und alles wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

- Dann musst du die Grapefruits schälen, achte darauf auch die weiße Haut komplett zu entfernen. Die Grapefruits dann noch einmal halbieren.

- Dann die Tomaten waschen und ebenfalls zerschneiden in kleine Stücke oder Scheiben ganz nach deiner Wahl.

- Auch die Melonen klein schneiden in mundgerechte Stücke.

- Auch die Zwiebeln klein schneiden und den Koriander waschen, gut abschütteln und abzupfen.

- Dann alle Früchte und Kräuter in eine Schüssel geben und mit dem Dressing servieren.

tomatenrezepte

Wie kannst du Tomaten trocknen und noch länger haltbar machen?

Tomaten sind lecker und das nicht nur im Salat. Es gibt so viele Möglichkeiten, um Tomaten in Rezepten verarbeiten zu können. Wie du Tomaten richtig lagern kannst, damit du sie so lange wie möglich frisch halten kannst, findest du auch in unserem Beitrag dazu.

Neben dem Tomaten einlegen, ist Tomaten trocknen eine Möglichkeit, um Tomaten haltbar machen zu können. Tomaten einlegen ist eine leckere Variante, aber auch das Trocknen hat viele geschmackliche Vorteile. Dabei ergeben getrocknete Tomaten einen ganz besonderen Geschmack, der in vielen Tomaten Rezepten angewendet wird.

Welche Tomaten eignen sich besonders gut zum Trocknen?

Eigentlich kannst du alle Tomaten trocknen, denn zum Trocknen eignen sich alle Arten. Es gibt aber eine ganz besondere Sorte, die sich am besten zum Trocknen eignen. Die San Marzano Tomate eignet sich besonders gut und ist auch Bestandteil, der vielen leckeren italienischen Gerichten mit Tomaten.

Die San Marzano Tomate eignet sich so gut, weil die Schale der Tomate eher dünn ist. Das Fruchtfleisch hingegen ist sehr trocken, aber fest. Diese Tomate verfügt auch über ein sehr intensives Aroma, das eher süßlich ist.

Diese Sorte an Tomaten ist bei uns eher schwierig anzupflanzen, weil sie sehr viel Wärme benötigt und auch im Supermarkt findest du diese Sorte eher selten. Die sogenannte falsche Tomate, die Pozzano eignet sich aber ebenfalls hervorragend und lässt sich auch bei uns besser anpflanzen. Aber wie gesagt du kannst auch alle anderen Tomaten trocken.

Welche Methoden gibt es, um Tomaten trocknen zu können?

Wenn du gerne getrocknete Tomaten magst und deine Tomaten haltbar machen möchtest, kannst du dafür 3 verschiedene Methoden einsetzen.

So kannst du die Tomaten haltbar machen und diese trocknen:

- Tomaten trocknen im Backofen

- Als Erstes schneidest du die Tomaten in der Hälfte auf und klappst dies auseinander. Du kannst die Stängelenden entfernen musst du aber bei sehr reifen Tomaten nicht unbedingt.

- Dann legst du die Tomaten auf ein Back Rost und das am besten so eng nebeneinander, wie es geht.

- Die Tomaten mit dem Rost in den Backofen schieben und dort bei 80 Grad für ungefähr 7 Stunden trocknen.

- Tipp: Damit die Feuchtigkeit aus dem Ofen entweichen kann, kannst du einfach einen Korken in die Türe klemmen.

- Damit du nicht zu viel Energie verschwendest, solltest du den Backofen mit mehreren Blechen füllen.

- Wenn du noch mehr Energiesparen möchtest und öfter Tomaten trocknen möchtest, kannst du auch auf ein Dörrgerät zurückgreifen.

- Tomaten trocknen mit einem Dörrgerät

- Diese Variante ist energiesparender als mit dem Backofen, die Anschaffung muss sich aber lohnen.

- Dafür schneidest du die Tomaten hier nur kreuzförmig eingeritzt.

- Als Nächstes musst du die Tomaten kurz in kochendes Wasser geben und danach sofort mit Eiswasser abschrecken.

- Dann kannst du die Tomaten häuten, durch das Kochen und Abschrecken geht das Tomaten häuten besonders einfach.

- Dann kannst du auch den Stängel entfernen.

- Dann musst du die Tomaten nur noch klein schneiden.

- Danach gibst du die Tomaten in das Dörrgerät.

- Du kannst die Tomaten nach deinem eigenen Geschmack würzen und mit etwas Olivenöl sorgst du dafür, dass die Tomaten nicht auf dem Rost festkleben.

- Die Tomaten bleiben bei ungefähr 60 Grad für ungefähr 12 Stunden im Dörrgerät.

- Tomaten trocknen an der Sonne

Du kannst dich aber auch einfach dafür entscheiden, deine Tomaten an der Sonne trocknen zu lassen.

  • Du musst die Tomaten waschen und kannst sie dann auch gleich in kleine Stücke schneiden.
  • Dann legst du die Tomaten mit der aufgeschnittenen Seite nach unten auf einen Rost.
  • Den Rost platzierst du im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse an einem sehr sonnigen Platz.
  • Damit die Fliegen fern bleiben von deinen Tomaten eignet sich eine Fliegenhaube optimal.
  • Es ist wichtig, die Tomaten immer wieder zu wenden.
  • Es dauert dann ungefähr 3 Tage, bis die Tomaten getrocknet sind.

Getrocknete Tomaten lagern

Wenn du die Tomaten getrocknet hast, solltest du diese am besten in einer Kunststoffdose lagern. Im Kühlschrank kannst du die Tomaten dann am besten lagern. Damit jetzt nicht wieder Feuchtigkeit in die Tomaten gelangt, solltest du einen Filter mit Reis füllen und zu den Tomaten in die Dose geben.

So können getrocknete Tomaten lange halten und du hast viel Freude dran und kannst dich mit leckeren Rezepten austoben oder sie einfach so genießen.

Tomaten lagern für lange Frische!

Wie du die Tomaten am besten anpflanzt, damit du die besten Erträge erzielst, findest du in den zahlreichen Beiträgen, die wir in unserem Ratgeber für dich zusammengestellt haben. Aber was machst du, wenn du eine gute Ernte erhalten hast und die Tomaten dann nicht sofort erarbeiten kannst. Wie lagerst du die Tomaten am besten, damit diese auch lange frisch bleiben? Denn nicht immer müssen diese sofort verarbeitet werden. Tomaten nachreifen ist ein Thema, das du auch in unseren Beiträgen findest.

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Tomaten lagern - wie am besten?

Wenn du deine Tomaten erntest, sind diese in der Regel schon reif, denn genau so schmecken sie am besten und haben dazu noch den besten Gehalt von Nährstoffen und Vitaminen. Tomaten im Kühlschrank lagern, das ist die allgemein verbreitete Methode. Aber ist das richtig, Tomaten im Kühlschrank lagern zu wollen? Nein, in der Regel eher nicht, denn im Kühlschrank verlieren die Tomaten schnell an Aroma und Geschmack.

Tomaten richtig lagern ist wichtig, denn so kannst du den Geschmack und auch die Vitamine erhalten. Es ist also wichtig, dass du Tomaten richtig lagern kannst. Der Kühlschrank ist also nicht der richtige Ort für deine frisch geernteten Tomaten.

Tomaten richtig lagern so geht das:

- Wichtig ist, dass du die Tomaten aufbewahrst, an einen schattigen Platz der luftig ist.

- Außerdem spielt die Temperatur eine wichtige Rolle, denn am besten lagerst du Tomaten bei 12 bis 16 Grad.

- Rispentomaten kannst du sogar noch etwas wärmer bei ungefähr 15 bis 18 Grad lagern.

- Am besten ist es auch, wenn du die Tomaten in einer Schale oder auf einem Tablet und auf einem Tuch lagerst. Die Tomaten müssen weich lagern.

- Lagere deine Tomaten nicht neben anderem Gemüse, denn die Tomaten sorgen dafür, dass diese schneller reift und verdirbt. Am besten ist es sogar, wenn du die Tomaten in einem anderen Raum lagerst als die anderen Gemüsearten und Früchte.

- So halten die Tomaten ungefähr eine Woche.

- Waschen solltest du die Tomaten aber erst kurz, bevor du sie essen oder verarbeiten möchtest.

So kannst du Tomaten nachreifen lassen

Gerade wenn die letzte Ernte ansteht, kann es sein, dass du nicht nur richtig reife Tomaten ernten musst, sondern auch noch Unreife. Aber deshalb musst du die Tomaten nicht wegwerfen. Tomaten nachreifen lassen ist möglich. Dafür musst du nicht einmal viel Aufwand betreiben du musst nur darauf achten, die Tomaten richtig zu lagern.

Dafür musst du die Tomaten aufbewahren, und zwar am besten in einer Papiertüte und das bei 18 bis 20 Grad. So haben die Tomaten die beste Chance gut nachzureifen.

Das richtige Tomaten lagern ist also nicht nur für reife Tomaten besonders wichtig, sondern auch wenn du die Tomaten noch nachreifen lassen möchtest. Die richtige Lagerung ist ausschlaggebend. So kannst du noch einmal mehr aus deiner Ernte herausholen.

Tomaten sind in der Pflege anspruchsvoll und auch, wenn du Tomaten aufbewahren möchtest, musst du auf diese Dinge achten. Dann hast du aber lange und vor allem viel von deinen Tomaten. Was du alles noch mit den Tomaten machen kannst, haben wir dir auch in unseren Beiträgen zu den Tomaten Rezepten zusammengefasst.

Tomaten schälen, ja oder nein?

Tomaten sind lecker und bei den meisten Menschen sehr beliebt.
Sie finden sich in den meisten Kühlschränken und sind auch in vielen Rezepten vertreten.

Dabei sind sie vor allem im Salat und auch als Suppe oder Soße sehr beliebt.

Hier stellt sich vor allem bei Suppen und Soßen immer wieder eine Frage, solltest du die Tomaten schälen oder doch lieber nicht?

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Hier teilen sich die Meinungen, vor allem weil die Schale der Tomate beim Kochen nicht weich wird, sondern sich immer anhebt. Aber beeinflusst die Schale auch den Geschmack oder sind ohne die Schale weniger Vitamine in den Tomaten vorhanden? Alles rund um das Tomaten schälen oder häuten und wie du es am besten anstellst, findest du in diesem Beitrag. Wie du eine leckere Suppe, Soße oder andere Tomaten Rezepte zubereitest, dafür findest du viele Anregungen in unseren anderen Beiträgen rund um die Tomaten Rezepte.

Tomaten schälen oder lieber nicht?

Tomaten werden oft geschält, und zwar immer dann, wenn es um schöne Suppen oder Soßen geht. Denn wenn du eine Suppe aus Tomaten kochst oder auch eine Suppe, bleibt die Schale oft trotzdem da und sichtbar.

Auch wenn du deine Suppe pürierst, kann es sein, dass die Schale noch sichtbar ist und auch die Konsistenz davon beeinflusst wird.

Es ist allerdings nicht nötig, Tomaten zu schälen oder zu häuten. Denn die Schale hat keinen Einfluss auf den Geschmack oder den Nährstoffgehalt der Tomaten. Tomaten schälen oder nicht ist also einfach nur eine Frage deines eigenen persönlichen Geschmacks und deiner Vorliebe.

Tomaten schälen, Tomaten häuten wie geht das?

Wenn du deine Tomaten schälen möchtest oder besser gesagt die Tomaten häuten möchtest, dann geht das in einigen wenigen Schritten. So kannst du einfach die Haut abziehen und hast nicht viel Arbeit.

- Tomaten einschneiden

Als Erstes schneidest du die Tomaten an einer Seite wie ein Kreuz ein. Das ist wichtig, damit du sie später einfacher schälen kannst.

- Wasser kochen

Danach setzt du einen Topf Wasser auf und bringst diese zum Kochen. Es muss so viel Wasser sein, dass die Tomaten ganz untertauchen können.

- Tomaten blanchieren

Dann gibst du die Tomaten für ungefähr 30 Sekunden in das kochende Wasser. Danach holst du sie mit einer Kelle wieder heraus. Diesen Vorgang nennt man Blanchieren.

- Tomaten abschrecken

Lege die Tomaten sofort in eine Schüssel mit kaltem Wasser, so löst sich die Haut schon fast von allein von der Tomate ab.

- Tomaten schälen

Nimm die Tomaten aus dem kalten Wasser und jetzt kannst du die Tomaten häuten, und zwar mit einem scharfen Messer.

So einfach kannst du Tomaten schälen. Gerade für Suppen und auch Soßen ergibt das eine sehr viel angenehmere Konsistenz. Es ist aber auf keinen Fall nötig, denn die Tomatenschale ist lecker und kann ohne Weiteres verwendet werden. Hier geht es rein um die Optik und die Konsistenz. Schäle deine Tomaten oder auch nicht ganz, wie es dir am liebsten ist. Wenn du auf der Suche nach weiterer Inspiration bist, kannst du dich auch in unseren anderen Beiträgen umsehen.

Tomaten und die Befruchtung

Tomaten im Garten ist eine schöne Sache, aber auch nur, wenn die Blüten auch richtig bestäubt werden, denn nur dann gibt es später auch Tomaten. Gerade wenn du deine Tomate selber ziehen möchtest, solltest du dich über das Tomaten Bestäuben genau informieren. Denn nur so gelingt es dir, die besten Erträge zu erzielen, wenn du deinen Tomaten selber ziehen möchtest. Dazu musst du wissen, wie die Bestäubung der Tomaten in der Natur abläuft und auch, ob und wie du selbst nachhelfen kannst, damit die Erträge im eigenen Garten auch gut und besonders ergiebig werden.

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Wie geht das Tomaten Bestäuben in der Natur?

In der Natur übernehmen in der Regel die Insekten das Bestäuben der Blumen, und aller anderer Pflanzen. Tomaten sind dabei besonders, denn die gelben Blüten der Tomaten sind Zwitter. Das bedeutet, sie besitzen sowohl männliche als auch weibliche Bestandteile und können sich so also selbst befruchten. Aber auch hier ist etwas Hilfe aus der Natur nötig.

Dazu gibt es 2 Varianten:

- Der Wind

Schon der natürliche Wind, der die Pflanzen in Bewegung bringt, reicht aus, um für die Bestäubung der Tomaten zu sorgen. Denn durch die Bewegung können sich die zwittrigen Blüten der Tomaten selbst befruchten.

- Die Insekten

Bienen und Hummeln gehören zu den Insekten, die ebenfalls für die Bestäubung der Tomaten im Garten sorgen. Denn schon allein die Vibration des Flügelschlags setzt die Blüten in Bewegung und sorgt für eine Bestäubung der Blüten. Hier reicht also schon die Bewegung, die ins Spiel kommt, ein aktives Bestäuben durch die Insekten ist gar nicht nötig.

Nicht immer reicht es aber aus, der Natur ihren Lauf zu lassen. Wenn du deine Tomaten selber ziehen möchtest, musst du dafür sorgen, dass diese auch ausreichend bestäubt werden. Denn nur dann gibt es auch Tomaten, die du später ernten kannst.

Gerade im Gewächshaus und zu den Jahreszeiten, in denen du die Tomaten selber ziehen möchtest, sind die Bedingungen für eine natürliche Bestäubung nicht optimal. Aber auch dann kannst du für optimales Tomaten bestäuben sorgen, indem du nachhilfst.

Wie kannst du Tomaten bestäuben und für mehr Ertrag sorgen?

Gerade wenn die Bedingungen so sind, dass die Tomaten keinen Wind abbekommen und es auch nicht möglich ist, Bienen- oder Hummelkästen in der Nähe aufzustellen, genau dann musst du selbst Hand anlegen und für eine gute Tomaten Bestäubung sorgen. Aber keine Sorge, das ist ganz einfach und erfordert auch nicht viel Aufwand.

Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

- Du kannst einfach einen Pinsel nehmen und mit diesem immer wieder über die Tomatenblüten streichen, leicht und sanft. Dabei musst du aber darauf achten, dass du den Pinsel zwischendurch nicht abwäschst und vor allem solltest du immer denselben Pinseln verwenden, denn nur so sorgst du für die Befruchtung der Tomatenpflanzen.

- Du kannst aber auch einfach eine elektrische Zahnbürste verwenden und an die Tomaten gehen. Denn diese sorgt für die nötige Vibration. Hier erzeugst du denselben Effekt, den sonst der Flügelschlag der Bienen oder Hummeln auslösen würde.

Tomaten bestäuben ist nicht schwer und kann auch einfach selbst übernommen werden. So kannst du auf Nummer sicher gehen.

Tomaten und Sorten

Tomaten und die verschiedenen Sorten!

Tomaten gehören zu den beliebtesten Sorten im Garten. Warum das so ist, können Sie auch in unserem Beitrag dazu nachlesen. Dabei ist eine Tomate nicht gleich eine Tomate, denn es gibt unzählige verschiedene Sorten. Welches die besten für den eigenen Garten sind und worin sie sich unterscheiden, genau das möchten wir hier für dich klären. Denn so kannst du entscheiden, mit welchen leckeren Tomaten du deinen Garten bereichern möchtest.

Wie viele verschiedene Sorten Tomaten gibt es?

Es gibt unzählige Tomatensorten, zu den gelisteten Tomatensorten zählen 3.800 verschiedene Sorten. Das ist aber noch lange nicht alles, denn nach verschiedenen Schätzungen gibt es noch weitere 7000 Sorten an Tomaten. Diese werden von Sammlern aufrechterhalten.

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Aus der Vielzahl des Angebotes der unterschiedlichen Sorten musst du aber nicht auswählen, denn die beliebtesten Sorten gehören auch zu denen die sich am besten im eigenen Garten am besten anbauen lassen. Tomaten anbauen im Garten oder auch auf dem Balkon, dafür gibt es auch unter den beliebtesten Sorten eine große Auswahl, die dann auch bestens gelingen und für leckere Gerichte in der Küche sorgen.

Die unterschiedlichen Sorten der Tomaten lassen sich grob in Gruppen unterteilen. Dabei sind aber auch die Übergänge der unterschiedlichen Sorten oft fließend und gehen ineinander über. Die typische Tomate ist rund und rot, aber nicht jede Tomate muss rot sein, auch gelbe und grüne Tomaten sind sehr beliebt und bieten einen besonderen Reiz vor allem, weil diese nicht häufig im Supermarkt zu finden sind.

Es gibt aber auch andere Formen. Die typischen Tomaten im eigenen Garten bieten ebenfalls eine große Auswahl und sorgen dafür, dass hier jeder etwas für den eigenen Geschmack findet.

Die beliebtesten und bekanntesten Tomatensorten:

  • Salattomaten
  • Cherry-Tomaten
  • Stabtomaten
  • Busch- und Strauchtomaten
  • Cocktailtomaten
  • Roma-Tomaten
  • Grüne Tomaten
  • Fleischtomaten
  • Paprika-Tomaten
  • Rispentomaten
  • Wildtomaten
  • Reisetomaten

Die beliebtesten Tomatengruppen

Schon die Auswahl der unterschiedlichen beliebtesten und bekanntesten Gruppen der Tomaten ist groß. Dabei hat jede Sorte seine eigenen Vorteile und Eigenschaften.

- Salattomaten

Die Salattomate wird auch aus Rundtomate bezeichnet. Dabei sind diese Sorten sehr saftig, rund und rot. Unter den Salattomaten gibt es aber auch eine sehr alte und beliebte und gelbe Sorte, die goldene Königin. Die beliebtesten Sorten unter den Salattomaten sind auch die Moneymaker, Martina oder die Schokoladentomate. Die Früchte dieser Tomatensorten sind in der Regel zwischen 60 und 100 g schwer.

- Cherry-Tomaten

Auch die Cherry-Tomaten sind sehr beliebt. Dabei handelt es sich um sehr kleine Früchte, die nur um die 20 g wiegen. Diese Tomaten sind eher süß und werden oft in Salaten verwendet. Diese Sorten werden auch als Kirschtomaten bezeichnet und können sowohl rund, oval oder auch länglich sein. Sorten, die eher oval sind, werden nicht Kirschtomaten genannt, sondern Datteltomaten. Dabei gibt es auch hier verschiedene Färbungen geben, neben Rot gibt es auch Orange und gelbe Kirsch- oder Datteltomaten. Sorten, die besonders süß sind, werden dann noch einmal anders genannt, denn diese werden vor allem für Kinder angepflanzt und haben deshalb auch den Namen Naschtomaten oder Kindertomaten.

- Stabtomaten

Stabtomaten haben ihren Namen von der Art, wie diese wachsen. Denn während der ganzen Saison bis in den Herbst hinein wachsen diese immer weiter in die Höhe und müssen deshalb an Stäben oder Tomaten Rankhilfen befestigt werden. Eine solche Pflanze sorgt über die ganze Saison über neue Tomaten und Blüten. Diese Tomaten können bis zu 2 Meter hoch werden.

Diese Sorte gehört zu den meistangepflanzten Sorten, denn diese machen 70% des Weltanbaus aus. Damit aber die Pflanze die volle Kapazität entfalten kann, muss hier auf eine gute Pflege geachtet werden. Weiteres dazu findest du auch in unseren anderen Beiträgen zu der Pflege.

- Busch- und Strauchtomaten

Buschtomaten oder auch Strauchtomaten wachsen nicht in die Höhe, sondern bilden viele Seitentriebe und sind daher eher buschig. Dabei handelt es sich um kompaktere Sorten. Eine Tomaten Rankhilfe ist hier nicht nötig, sondern eigenen sich besonders gut für eine Zucht im Kübel denn sie werden nur zwischen 30 und 150 Zentimetern hoch.

Diese Sorten haben weniger Früchte als Stabtomaten lassen sich aber auch besser in kleineren Gärten oder auf dem Balkon züchten.

- Cocktailtomaten

Cocktailtomaten sind etwas größer als Cherry-Tomaten gehören aber zu den kleinen Sorten. Die Tomaten werden zwischen 20 und 60 g schwer und benötigen ebenfalls weniger Platz als andere Sorten. Damit eignen sich auch diese Sorten hervorragend für einen Tomatenanbau mit weniger Platz. Bei diesen Sorten ist es wichtig, die Tomaten richtig zu lagern oder sofort zu verzehren, denn der Geschmack ist besonders aromatisch direkt nach der Ernte, nimmt aber schnell ab.

- Roma-Tomaten

Diese Sorten werden auch als Eiertomaten bezeichnet, das liegt an ihrer Form. Diese Tomaten sind weniger saftig und verfügen dafür über viel Fruchtfleisch und weniger Samen. Genau aus diesem Grund werden diese Sorten eher für Soßen oder auch zum Einmachen verwendet.

- Grüne Tomaten

Grüne Tomaten sind auch immer sehr beliebt, denn sie sind etwas Besonderes. Grüne Tomaten werden auch im reifen Zustand nicht rot, sondern behalten die grüne Farbe. Dabei gibt es auch hier die unterschiedlichsten Formen und Sorten, die sich im Geschmack unterscheiden. Bei einigen bestimmten Sorten ist nicht nur die Haut grün, sondern auch das Fruchtfleisch.

- Fleischtomaten

Diese Sorten haben, wie der Name schon sagt, besonders viel Fruchtfleisch und wenige Samen. Diese Sorten können bis zu 1 Kilogramm schwer werden. Auch hier gibt es verschiedene Sorten, die sich im Geschmack sehr unterscheiden. Vor allem ist hier aber wichtig, dass diese Tomaten erst spät reifen und sehr viel Licht und Wärme benötigen.

- Paprika-Tomaten

Diese Sorten sind eine Kreuzung zwischen Tomaten und Paprika, auch hier gibt es verschiedene Farbe, die allerdings in nur in der Form an eine Paprika erinnern sonst alle Eigenschaften der Tomaten haben.

- Rispentomaten

Rispentomaten werden anders als andere Sorten nicht einzeln geerntet, sondern können länger an der Rispe hängen bleiben, ohne überreif zu werden. Hier werden die einzelnen Rispen geerntet und nicht jede Tomate einzeln.

- Wildtomaten

Hier handelt es sich um eine unveränderte Art, die nicht durch die Züchtung verändert wurde. Diese Sorten sind besonders robust und das auch gegenüber Schädlingen und anderen Widrigkeiten.

- Reisetomaten

Hier handelt es sich um eine sehr besondere Art der Tomate, denn hier wachsen die einzelnen Minitomaten aneinander und werden so zu einer großen Frucht. Trotzdem lassen sich die kleinen Tomaten ohne Weiteres und ohne Schädigung voneinander lösen. Ein echtes Highlight.

Wie bekommst du deine eigenen Tomatensamen?

Tomaten selbst im Garten anpflanzen, eine großartige Sache. Aber wenn du dich zum ersten Mal damit beschäftigst, stellen sich gleich zu Anfang viele Fragen. Wie geht’s du das am besten an? Was ist die beste Methode? Welches ist die richtige Sorte? Und auch möchtest du lieber deine eigenen Tomatenpflanzen ziehen oder lieber Tomatenpflanzen kaufen? Zu all diesen Fragen findest du die Antworten und viele Anregungen in unseren anderen Beiträgen.

Wenn du dich dazu entschließt, deine eigenen Tomaten zu ziehen, dann kannst du dich vielleicht auch damit beschäftigen, ob du auch deine eigenen Tomatensamen trocknen möchtest. So machst du deine Tomaten zu Tomaten mehrjährig. Denn eigentlich sind Tomaten mehrjährig nicht möglich, eine Pflanze ist nach einer Saison zu entsorgen.

Worauf es dabei ankommt und wie du am besten vorgehst, haben wir hier für dich zusammengestellt.

Hier alle Infos lesen

Tomatensamen sammeln

Wenn es um das Sammeln von Tomatensamen geht, solltest du dir eine sehr reife Tomate aussuchen. Außerdem sollte die Tomate in voller Reife stehen, genau dann bekommst du die besten Tomatensamen. Wenn du Samen für deinen eigenen Bedarf sammeln möchtest, müsste es ausreichen, die Samen aus einer Tomate zu sammeln. Denn Tomaten tragen sehr viele Samen. Aus diesem Grund solltest du auch eine sehr reife Frucht wählen, um deine eigenen Samen zu gewinnen.

Tomatensamen gewinnen

Um die Samen aus der reifen Frucht zu gewinnen, sind einige Schritte nötig. Der Vorgang ist aber nicht schwer.

- Als Erstes musst du die auserwählte Tomate mit Wasser abwaschen und anschießend am besten mit einem Küchentuch abtrocknen.

- Als Nächstes schneidest du die Tomate dann mit einem Messer der Hälfte nach durch.

- Nimm einen Esslöffel und hole die kleinen Samen vorsichtig aus der Tomate heraus.

Tomatensamen sind nicht nur nass, sondern auch glitschig. Aus diesem Grund bist du nach dem Sammeln noch nicht fertig. Denn dann musst du die Tomatensamen auch noch trocknen.

Tomatensamen trocknen

Wenn du die Samen aus der Tomate herausgeholt hast, musst du die Samen trocknen, denn die nassen Samen kannst du nicht bis zum nächsten Jahr aufheben. Um die Samen zu trocknen, kannst du zwischen 2 verschiedenen Methoden wählen.

- Die Tomatensamen sofort trocknen

Wenn du die Samen sofort trocknest, wählst du die einfache Methode. Diese Methode macht die Samen auch besser haltbar und du kannst diese ohne Weiteres bis zur nächsten Saison aufbewahren. Allerdings haben Tomatensamen eine keimhemmende Schicht, die dann erhalten bleibt. Das bedeutet, wenn du die Samen dann einsäst, benötigen diese mehr Zeit, um diese Schicht zu durchbrechen.

Um die Samen zu trocknen, benötigst du eine geeignete Unterlage. In diesem Fall eignet sich Küchenpapier weniger, denn die Samen bleiben hier kleben, mit einem Holzbrett bist du deutlich besser bedient.

  • Du musst die Samen dann auf der Unterlage gut verteilen, achte darauf, dass jeder Samen für sich liegt.
  • Dann stellst du die Samen am besten auf das Fensterbrett, denn es muss ein warmer und sonniger Ort sein. Eine Temperatur zwischen 25 und 30 Grad ist am besten.
  • Lass die Samen dann 2 oder 3 Tage trocknen und schon hast du deine eigenen Samen.

- Die Tomatensamen nassgären und dann trocknen

Wenn du dich für die Nassgärung entscheidest, musst du etwas mehr Aufwand aufbringen allerdings ist dann die keimhemmende Schicht dann durchbrochen und die Samen keimen später schneller.

- Als Erstes füllst du die Samen in ein Glas mit Wasser und deckst dieses dann mit klarer Folie ab.

- Die Samen schwimmen oben. Sobald der Prozess der Gärung begonnen hat, ist es wichtig, dass du diese genau im Auge behältst. Es dauert ungefähr 1 bis 2 Tage, bis die Samen dann langsam nach unten sinken.

- Genau dann musst du die Mischung durch ein Sieb laufen lassen und die Samen herausfiltern.

- Die Samen musst du dann mit einem harten Wasserstrahl abspülen.

- Dann kannst du die Samen auf einen Kaffeefilter oder auf einer anderen Unterlage trocknen lassen.

Tomatensamen lagern

Du hast die Samen erfolgreich gesammelt und dann getrocknet, jetzt musst du die Samen nur noch richtig lagen, damit du sie im nächsten Jahr oder im übernächsten Jahr dann auch aussäen kannst.

Dafür packst du die Samen in eine Papiertüte oder auch in eine Dose, die kein Licht durchlässt, und bewährst sie auf jeden Fall trocken und kühl auf. Für die Lagerung ist eine Temperatur zwischen 2 und 12 Gard am besten geeignet.

Dann kannst du deine Samen sogar bis zu 5 Jahre aufbewahren und wieder nutzen.

Häufig gestellte Fragen

Material

Die vielen Vorteile eines Tomatenhaus haben dich überzeugt? Du stellst dir jetzt natürlich viele Fragen. Was ist die passende Größe, wie hoch soll das Tomatenhaus sein oder was ist das beste Material für ein Tomatenhaus? All das sind Fragen, die wichtig sind und auch der Standort und die Ausrichtung ist wichtig für die besten Bedingungen in einem Tomatenhaus Garten oder Tomatenhaus Terrasse oder Balkon.  

In unseren anderen Beiträgen findest du viele Antworten auf all diese Fragen, schau dich einfach um: 

- Welche Vorteile bietet ein Tomatenhaus? 

- Was ist der beste Platz für ein Tomatenhaus? 

- Welches Dach eignet sich am besten für ein Tomatenhaus? 

- Welches Material ist das Beste für ein Tomatenhaus? 

- Wie sollte die Tomatenhaus Ausrichtung am besten aussehen? 

Für dein Grundgerüst deines Tomatenhauses eignet sich am besten Metall, das kannst du auch aus unserem Beitrag entnehmen. Metall ist besonders stabil und sorgt so für mehr Sicherheit. Außerdem ist ein Tomatenhaus Metall besonders witterungsbeständig und du musst nicht so viel Arbeit in die Pflege des Tomatenhaus Metall investieren.  

Aber neben dem Grundgerüst ist auch die Umrandung, die Scheiben, eines Tomatenhauses besonders wichtig. Denn durch diese entsteht das hervorragende Klima, das so gut für das Wachstum der Tomatenpflanzen ist.  

Tomatenpflanzen mögen es gerne warm und sonnig, damit diese am besten wachsen können. Durch die Scheiben in einem Gewächshaus, also einem Tomatenhaus entsteht genau das, Wärme mit viel Licht. Durch die Sonne erwärmt sich die Luft im Tomatenhaus besonders gut. Welches Material eignet sich denn nun aber am besten für die Scheiben in deinem Tomatenhaus? 

Dafür gibt es verschiedene Varianten, vor allem Tomatenhaus Glas und Tomatenhaus Folie sind schon lange auf dem Markt.  

Tomatenhaus Glas 

Ein Tomatenhaus Glas ist die herkömmlichste Methode, wie auch bei den Gewächshäusern gab es lange nur Glas als Material für die Scheiben. Ein Tomatenhaus Glas hat allerdings viele Nachteile, denn Glas ist sehr schwer und benötigt deshalb ein sehr stabiles und tragfähiges Grundgerüst. Ein Grundgerüst aus Metall kann dies leisten, aber Glas ist außerdem noch sehr brüchig und bietet selbst keine hohe Belastbarkeit. Außerdem geht hier schnell etwas kaputt und kann dann zu Verletzungen führen, besonders wenn Kinder vor Ort sind. Die Folie ist ein Ersatz für das Glas.  

Tomatenhaus Folie 

Ein Tomatenhaus Folie ist die Alternative, die es zum Tomatenhaus Glas gibt. Diese ist zwar deutlich leichter als Glas, bietet aber nicht denselben Schutz. Denn gerade Folie ist sehr leicht zu zerstören, ein kleiner Windhauch und etwas fällt in die Folie und verursacht Schäden. Schnell sind die Scheiben zerstört. 

Ein Tomatenhaus Folie ist sicher eine gute schnelle Lösung, wenn ein Tomatenhaus nur provisorisch eingerichtet werden soll. Dauerhaft bietet sich aber noch eine Alternative.  

Die Alternative Kunststoff 

Eine hervorragende Alternative sowohl zu Glas als auch zur Folie bietet Kunststoff als Scheiben für den Tomatenhaus Garten oder Tomatenhaus Balkon oder Terrasse. Denn die Doppelstegplatten, die meist eingesetzt werden, sind sehr stabil und sorgen für ein hohes Maß an Sicherheit und Traglast für dein Tomatenhaus Garten.  

Robust und vor allem in Verbindung mit deinem Tomatenhaus Metall erreichst du hier die maximale Stabilität und Sicherheit und hast lange Freude an deinem Tomatenahaus.  

Tomaten gehören zu den beliebtesten Pflanzen im eigenen Garten und sind aus kaum einem Speiseplan mehr wegzudenken. Genau aus diesem Grund lohnt es sich, auch ein eigenes Tomatenhaus kaufen zu wollen.  

Mit einem eigenen Tomatenhaus sorgst du für die besten Bedingungen, um Tomatenpflanzen ziehen im Tomatenhaus zu können. Denn dort kannst du von der Anzucht bis zur Ernte die besten klimatischen Bedingungen schaffen. Die vielen Vorteile von einem Tomatenhaus kannst du auch in unserm Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Tomatenhaus?“ finden.  

Ob, du dein Tomatenhaus kaufen möchtest oder dein Tomatenhau selber bauen möchtest, ist auch von den Materialien abhängig, für die du dich entscheidest. Denn ein Tomatenhaus Holz kannst du einfach selber bauen, dafür gestaltet sich der Bau eines Tomatenhaus Metall selbst doch schwieriger.  

Welches Material ist denn nun aber besser für das Grundgerüst - Tomatenhaus Metall oder Tomatenhaus Holz? 

Tomatenhaus Holz 

Holz ist eines der bewährtesten Materialien, wenn es um den Bau von Gewächshäusern geht. Lange Zeit gab es keine Alternativen und generell stellt Holz gute Eigenschaften für ein Gewächshaus dar, denn das Holz arbeitet mit der Wärme.  

Da ein Gewächshaus und auch ein Tomatenhaus im Freien stehen, das ganze Jahr über, bietet ein Tomatenhaus Holz aber auch viele Nachteile, denn Holz ist nicht witterungsbeständig. Mit einem Tomatenhaus Holz ist der Aufwand immer wieder sehr groß, denn Holz muss jedes Jahr neu aufgearbeitet werden und um besser Widerstand leisten zu können, sollte das Holz auch behandelt werden. Genau das steht aber im Gegensatz zu einem ökologischen Anbau von Tomatenpflanzen und anderen Pflanzen.  

Aber das ist noch nicht alles. Ein Tomatenhaus Holz hat weniger Traglast als ein Tomatenhaus Metall und ist so besonders in Regionen mit viel Schnee die schlechtere Wahl, denn Schnee und Schneematsch werden schnell sehr schwer. Die Schräge des Daches sorgt zwar für Entlastung, trotzdem sollte ein Tomatenhau stabil sein, um für mehr Sicherheit sorgen zu können.  

Tomatenhaus Metall 

Metall ist eine hervorragende Wahl für ein Tomatenhaus. Ein Tomatenhaus Metall ist nicht nur besonders witterungsbeständig, sondern verfügt auch über eine sehr hohe Traglast der Schnee und Schneematsch und auch Regen nichts anhaben kann. Durch das robuste und widerstandsfähige Material hast du auch deutlich weniger Arbeit mit einem Tomatenhaus Metall.  

Ein Tomatenhaus Metall benötigt in der Regel keine jährliche Pflege, sondern lässt sich, einmal aufgestellt, jedes Jahr wieder neu bepflanzen und sorgt so für die optimalen Bedingungen für deine Tomatenpflanzen. 

Das Material arbeitet nicht mit wie Holz, allerdings sind die Flächen in einem Tomatenhaus nur sehr gering. Lediglich das Grundgerüst besteht aus Holz oder Metall und somit ist der klimatische Effekt des Holzes zweitrangig zu betrachten.  

Die Vorteile eines Tomatenhaus Metall überwiegen dem eines Tomatenhaus Holz. 

Wenn du dich also für ein Tomatenhaus Metall entscheidest, lohnt es sich, ein Tomatenhaus kaufen zu wollen. Denn der Aufwand für den eigenen Bau eines Tomatenhaus Metall ist deutlich höher und die unterschiedlichen hochwertigen Modelle gibt es schon zu geringen Preisen, sodass es sich auf jeden Fall lohnt, ein Tomatenhaus kaufen zu wollen. So ist die Gartengestaltung Tomatenhaus schnell, sicher und einfach erledigt und du kannst dich ganz um deine Pflanzen kümmern.

Ein Tomatenhaus bietet die besten Voraussetzungen für das Anpflanzen von Tomatenpflanzen. Von der Anzucht bis hin zur Ernte schaffst du mit den vielen Vorteilen eines Tomatenhauses die besten Gegebenheiten für das beste Wachstum deiner Pflanzen.  

Damit du aber auch die beste Qualität und vor allem eine gute Stabilität erreichst, spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. Ein Tomatenhaus muss stabil sein und der Witterung im Garten oder auf dem Balkon, der Terrasse standhalten können. Nur mit einem Tomatenhaus stabil hast du den Vorteil, dass du lange Freude an dem Tomatenhaus hast und dich auf dieses verlassen kannst, ohne viel Zeit zu investieren.  

Es kommt bei einem Tomatenhaus auf die Stabilität an, schließlich investierst du deine Zeit besser in die Pflege der Pflanzen als in die Pflege des Tomatenhauses. 

Aber was macht ein Tomatenhaus stabil? Worauf kommt es an und was sind die besten Materialien dafür? 

Tomatenhaus stabil welche Materialien? 

Als Erstes sind die richtigen Materialien wichtig, wenn es um die Stabilität deines Tomatenaus Garten geht. Denn besonders das Grundgerüst sorgt für Standfestigkeit und Traglast. Wie du auch in unseren anderen Beiträgen zum Material nachlesen kannst, eignet sich für das Grundgerüst am besten Metall. Vor allem Aluminium ist ein hochwertiges und vor allem ein sehr robustes Metall, das nicht nur leicht ist, sondern auch für eine hohe Traglast sorgt. So musst du dir auch in schneereichen Wintern keine Gedanken machen. Auch die Pflege des Materials ist nicht vorhanden, denn Aluminium ist witterungsbeständig und auch Sonnenlicht kann dem Material nichts anhaben.  

Eine hervorragende Wahl, wenn es um das Grundgerüst geht, ein Tomatenhaus Metall ist also der erste Schritt zu einem der stabilsten Tomatenhäuser.  

Aber nicht nur das Grundgerüst ist wichtig, auch das Material der Scheiben trägt zur Stabilität und vor allem zur Sicherheit bei. Denn früher wurde hier hauptsächlich Glas eingesetzt. Glas ist aber sehr brüchig und geht schnell kaputt, auch kann damit keine hohe Traglast erreicht werden und das Material an sich ist schwer. Kunststoff ist eine hervorragende Alternative, denn das Material ist robust und sorgt für mehr Sicherheit, denn die Traglast ist deutlich höher, vor allem bei den hochwertigen Doppelstegplatten. 

Wenn es um das Material geht, ist also ein Tomatenhaus Metall mit Doppelstegplatten aus Kunststoff das stabilste Tomatenhaus. Aber nicht nur das Material kann für eine hohe Stabilität sorgen.  

Welcher Standort sorgt für noch mehr Stabilität? 

Auch der richtige Standort spielt für die Stabilität eine wichtige Rolle. Denn wenn du einen Standort an der Hauswand auswählst, ist dein Tomatenhaus Garten zusätzlich von einer Seite vor Wind und Wetter geschützt und du musst dir keine Sorgen machen.  

Zu starker Wind kann das Tomatenhaus enorm belasten, genau aus diesem Grund kann die Hauswand für Entlastung sorgen und mehr Sicherheit gewährleisten. Da du aber auch auf die richtige Sonneneinstrahlung und Schatteneinwirkung achten musst, ist das nicht immer der Fall. 

Falls du dein Tomatenhaus mitten im Garten aufstellen möchtest, solltest du darauf achten, dass die Schattenspender nicht durch Äste oder Früchte, die herunterfallen können, dein Tomatenhaus gefährden und Schäden anrichten. 

Wenn du diese Punkte beachtest, bekommst du ganz einfach ein sehr stabiles Tomatenhaus für deinen Garten.  

Ein Tomatenhaus hat zahlreiche Vorteile, die deine Tomatenpflanzen schützen können. Eine einfache und vor allem schöne Sache, ob auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten. Tomatenhäuser sind eine Art Gewächshaus und sollten daher auch stabil sein und trotzdem die bestimmten klimatischen Bedingungen herstellen können.  

Die Wahl des passenden Materials ist auch für ein Tomatenhaus sehr wichtig. Ob, du ein Tomatenhaus kaufen möchtest oder lieber ein Tomatenhaus selber bauen möchtest, das passende Material ist ausgesprochen wichtig. Tomatenhaus Holz oder Tomatenhaus Metall und auch das Material der Scheiben kann unterschiedlich gestaltet sein. Ein Tomatenhaus stabil zu gestalten ist wichtig, denn nur so hast du wenig Arbeit damit und kannst dir sicher sein, dass auch die kalte Jahreszeit kein Problem für dein Tomatenhaus stabil darstellt. 

Welches Material eignet sich am besten für die Konstruktion? 

Wie bei anderen Gewächshäusern sind der Rahmen und die Konstruktion besonders wichtig. Daraus ergibt sich, wie dein Tomatenhaus stabil ist und welche Belastung es aushalten kann. Für die Konstruktion bieten sich hauptsächlich Tomatenhaus Holz oder Tomatenhaus Metall an. Aber auch die Scheiben sind wichtig, durch diese wird ebenfalls mehr Stabilität verliehen und das Tomatenhaus hat die Möglichkeit, die besten Bedingungen für die Tomatenpflanzen herzustellen. 

Für die Konstruktion hast du also die Wahl zwischen Tomatenhaus Holz oder Tomatenhaus Metall. Holz hat viele gute Eigenschaften, ist allerdings vor allem in der Pflege sehr aufwendig und auch die Traglast ist bei Holz nicht so hoch. Jedes Jahr musst du hier Zeit investieren und das Holz aufbereiten. Ein großer Nachteil ist auch, dass Holz anfällig für Schimmel und Pilze ist, besonders bei den anfälligen Tomatenpflanzen kann dies von Nachteil sein. Deine Tomatenpflanzen schützen sollte an erster Stelle stehen, wenn du dich für ein Tomatenhaus Metall entscheidest, hast du gleich mehrere Vorteile. Das Material ist besonders stabil und hält einer hohen Belastung stand. Außerdem ist vor allem die Pflege hier besonders leicht. Das Material ist witterungsbeständig und muss nicht aufbereitet werden. Mit einem Tomatenhaus Metall hast du also deutlich weniger Arbeit und musst dir keine Gedanken um Schimmelbildung machen.  

Aber nicht nur die Konstruktion und der Rahmen sind wichtig für ein Tomatenhaus stabil. Denn auch die Scheiben haben eine wichtige Aufgabe und sollten ebenfalls stabil sein.  

Die beste Variante dafür ist Doppelstegplatten aus Kunststoff. Diese eignen sich hervorragend, um die besonderen klimatischen Bedingungen herzustellen, sind dazu noch pflegeleicht und können vor allem eine hohe Traglast stellen. Dein Tomatenhaus stabil zu gestalten ist wichtig, denn wer hat schon die Zeit und den Platz das Tomatenhaus jedes Jahr für den Winter abzubauen und zu verstauen. Vor allem in Regionen, in denen viel Schnee fällt, ist die Stabilität des Tomatenhauses besonders wichtig. Schnee wird schnell schwer, vor allem, wenn in den Übergängen dann noch Regen dazu kommt.  

Für die Stabilität deines Tomatenhauses ist aber nicht nur das Material verantwortlich, auch die Konstruktion des Daches ist besonders wichtig. Beim Tomatenhaus Dach solltest du auf jeden Fall darauf achten, dass du eine Neigung einbaust, denn so kann das Regenwasser und auch der Schnee besser abfließen und du bist auf der sicheren Seite. Näheres findest du auch in unserem Beitrag „Welches Dach eignet sich am besten für ein Tomatenhaus?“ 

Tomaten sind dankbare Pflanzen und besonders lecker, wenn du diese in deinem eigenen Garten oder auf deinem Balkon anpflanzen kannst. Du hast die leckeren gesunden roten Früchte nicht nur immer parat, sondern auch besonders gesund und unbehandelt zur Hand. Was kann es Leckereres geben als eigene Tomaten im Salat oder einfach so als Snack zwischendurch. 

Damit die Tomaten besonders gut wachsen, bieten sich Tomatenhäuser an. Diese besonders praktischen Gewächshäuser eigenen sich hervorragend, um Tomatenpflanzen anzubauen und die besten Voraussetzungen zu schaffen.  

Aber welche Vorteile bieten Tomatenhäuser genau? 

Vorteile von Tomatenhäuser 

Tomatenpflanzen benötigen, wie viele andere Pflanzen, viel Wärme und Licht. Dann sind die Bedingungen bestens und die Pflanzen wachsen besonders gut und die Tomaten werden lecker und voll. Neben viel Wärme und Licht ist es für die Tomatenpflanzen besonders wichtig, trocken zu stehen. Denn besonders bei Tomaten ist die Anfälligkeit für Pilze besonders hoch. 

- Tomatenhäuser bieten die besten Voraussetzungen an Wärme und Licht. Durch den abgeschlossenen Bereich kann sich die Luft im Inneren besonders gut erwärmen und die Tomatenpflanzen haben die Wärme, die sie benötigen.  

- Ein Tomatenhaus besteht in der Regel aus Glas oder einer durchsichtigen Folie. Mit dem passenden Standort bekommen die Tomatenpflanzen genügend Sonne ab und die Luft kann sich entsprechend erwärmen.  

- Tomatenhäuser bieten den Tomatenpflanzen aber noch mehr. Denn Schutz vor zu viel Nässe, Kälte oder Wind ist wichtig. In einem Tomatenhaus sind deine Tomatenpflanzen optimal geschützt und du kannst den Wasserbedarf und die Feuchtigkeit an die Bedürfnisse deiner Tomaten anpassen.  

Es gibt aber einen wichtigen Punkt, den du nicht vernachlässigen solltest, wenn du dich für ein Tomatenhaus entscheidest. Wie bereits erwähnt, ist es für die Tomatenpflanzen wichtig, nicht zu feucht zu stehen, denn dann können sich Pilze schnell ausbreiten. Da die Pflanzen besonders dafür anfällig sind, musst du darauf achten, dass dein Tomatenhaus gut gelüftet werden kann. Das regelmäßige Lüften ist deshalb so wichtig, da in einem Gewächshaus, also auch im Tomatenhaus, schnell eine hohe Luftfeuchtigkeit entsteht. Durch den Gewächshauseffekt entsteht viel Feuchtigkeit. Es ist also wichtig, dass du dein Tomatenhaus regelmäßig lüftest und so dafür sorgst, dass die Tomatenpflanzen im Wind trocknen können. So schaffst du in einem Tomatenhaus die besten Voraussetzungen für deine Tomatenpflanzen und erhältst so wunderschöne und besonders leckere Tomaten.  

Tomatenhaus - auf was solltest du noch achten? 

Damit du mit deinem Tomatenhaus die besten Voraussetzungen für deine Tomaten schaffen kannst, gibt es aber noch andere Dinge zu beachten. Es ist wichtig, auf den passenden Standort zu achten und auch die Tomatenhaus Ausrichtung ist wichtig. Aber auch das richtige Material für deine Ansprüche und die richtige Größe sind wichtig, damit du mit deinem Tomatenhaus die besten Voraussetzungen schaffst. Wie oben beschrieben, kommt es auch auf die richtige Belüftung an.  

In unseren anderen Beiträgen wie: 

- Welches Material ist das Beste für ein Tomatenhaus? 

- Wo ist der beste Platz für dein Tomatenhaus? 

- Was ist die beste Größe für ein Tomatenhaus? 

- Wie sollte die Tomatenhaus Ausrichtung am besten aussehen? 

- Welches Dach eignet sich am besten für ein Tomatenhaus? 

- Wie hoch sollte ein Tomatenhaus sein? 

Standort

Die Gartengestaltung Tomatenhaus ist schön und bietet so viele Vorteile. Ein Tomatenhaus für das Tomatenpflanzen ziehen im Tomatenhaus ist eine großartige Möglichkeit, um das Beste aus dem Gartenjahr und den Tomatenpflanzen herauszuholen und die besten Erträge zu erzielen.  

Dabei kannst du die vielen Vorteile der Tomatenhäuser nutzen und so das Beste herausholen, auch wenn du nur einen Balkon oder eine Terrasse zur Verfügung hast. Ein Tomatenhaus Balkon und auch ein Tomatenhaus Terrasse bieten den großen Vorteil, dass du auch auf dem eingeschränkten Platz die besten Voraussetzungen für das Wachstum der Tomatenpflanzen schaffen kannst.  

Alles, was du über das Tomatenhaus Balkon und das Tomatenhaus Terrasse wissen musst, findest du auch in den jeweiligen Beiträgen „Was ist das beste Tomatenhaus für die Terrasse?“ und „Was ist das beste Tomatenhaus für den Balkon?“ 

Egal, aber für welchen Platz du dich entscheidest, ein Tomatenhaus Balkon, Tomatenhaus Terrasse oder ein Tomatenhaus Garten, der richtige Standort und die passende Ausrichtung ist immer enorm wichtig.  

Der richtige Platz für ein Tomatenhaus  

Der richtige Standort ist besonders wichtig, denn die Ansprüche der Tomatenpflanzen sind hoch. Genügend Sonne und viel Wärme aber nicht zu heiß. So mögen es die empfindlichen Pflanzen am liebsten. Die Bedingungen in einem Tomatenhaus können optimal werden, dafür ist aber auch der richtige Standort wichtig.  

Am besten ist es, wenn du dafür einen Platz im Halbschatten auswählst, denn so bekommen die Tomatenpflanzen genügend Sonne ab, es wird aber trotzdem nicht zu heiß. Wie du das am besten machst, kommt auch auf die Umgebung an. Denn auf dem Balkon und der Terrasse kannst du ganz einfach die Hauswand dafür nutzen.  

Im Garten kannst du ebenfalls die Hauswand nutzen oder du suchst einen Standort neben Büschen oder Sträuchern aus, auch diese können im Laufe des Tages Schatten spenden und die optimalen Bedingungen schaffen.  

Aber nicht nur der richtige Standort ist wichtig, um für optimale Bedingungen zu sorgen. Auch die Tomatenhaus Ausrichtung ist wichtig. 

Die richtige Tomatenhaus Ausrichtung 

Nicht nur für die Arbeit im Tomatenhaus ist die richtige Ausrichtung besonders wichtig, auch für die optimalen Bedingungen kann die Tomatenhaus Ausrichtung ausschlaggebend sein.  

Für die Arbeit am Tomatenhaus sollest du darauf achten, dass du bei der Wahl des Standortes darauf achtest, dass du die Türen vollständig öffnen kannst und den Platz hast, um an alle Pflanzen gut herankommen zu können. Das ist wichtig, denn nur so kannst du die optimale Pflege für deine Tomatenpflanzen gewährleisten.  

Aber auch die richtige Tomatenhaus Ausrichtung für die Pflanzen ist wichtig, so kannst du die Sonneneinstrahlung optimieren und für die besten Bedingungen sorgen.  

Aber, was ist die richtige Tomatenhaus Ausrichtung für die besten Bedingungen? Am besten ist es, wenn du dein Tomatenhaus Garten nach Süden ausrichtest und am besten gegen den Wind. So erreichst du die beste Sonnenlichteinstrahlung und die beste Belüftung. Mit dieser Ausrichtung kannst du das Beste aus deinem Tomatenhaus Garten herausholen.  

  

Auch für dein Tomatenhaus Terrasse und Tomatenhaus Balkon ist die Ausrichtung wichtig, dabei kannst du aber oft nicht viel beeinflussen, denn dein Balkon oder deine Terrasse ist auf eine Himmelrichtung ausgerichtet. Diese kannst du nicht mehr beeinflussen, aber du kannst den Standort beeinflussen.  

Ein Tomatenhaus bietet den großen Vorteil, dass du hier ein Gewächshaus in kleiner Größe erhältst. Das bedeutet, auch wenn du nur wenig Platz zur Verfügung hast, kannst du dir alle Vorteile, die besonders Tomatenpflanzen zu schätzen wissen, sichern und das Wachstum deiner Tomatenpflanzen verbessern.  

Ein Tomatenhaus Terrasse hat den großen Vorteil, dass du den Platz auf der Terrasse nutzen kannst, um die besten Bedingungen für die Tomaten zu schaffen. Denn Tomaten gehören zu den beliebtesten Pflanzen bei dem privaten Gärtner und das nicht ohne Grund, denn kaum ein Speiseplan kommt ohne Tomaten aus.  

Die Pflanzen benötigen aber bestimmte Voraussetzungen, um gut wachsen zu können. Ein Tomatenhaus Terrasse ist die beste Möglichkeit, genau dies zu erreichen und nimmt dabei nicht zu viel Platz auf der eingeschränkten Fläche der Terrasse weg.  

Welche Voraussetzungen sind für Tomatenpflanzen schützen besonders wichtig? 

Tomatenpflanzen mögen es gerne besonders warm und hell. Das bedeutet, du benötigst einen hellen Platz, der sich gut aufwärmt, um die besten Voraussetzungen für deine Tomaten zu erhalten. Dabei kann ein Tomatenhaus Terrasse besonders gut helfen, denn durch die besonderen Eigenschaften, die das kleine Gewächshaus zu bieten hat, wird genau das erreicht.  

Dabei ist es aber vor allem für Tomatenpflanzen schützen wichtig, nicht zu viel Feuchtigkeit zu erreichen. Die Luft in einem Tomatenhaus kann schnell feucht werden, dadurch das sich die Luft durch die Sonne erwärmt, wird diese schnell feucht. Genau das kann für die Tomatenpflanzen aber schädlich werden, denn diese sind sehr anfällig für Pilze und Fäule.  

Um genau das zu vermeiden, ist es für dein Tomatenhaus wichtig, dass diese bestimmten Bedingungen erfüllt werden. 

Tomatenhaus Terrasse - was ist das beste? 

Ein Tomatenhaus Terrasse sollte unbedingt richtig ausgestattet sein, wie alle Tomatenhäuser, denn nur so lassen sich die besten Bedingungen für die empfindlichen Tomatenpflanzen herstellen. Das Dach ist dafür besonders wichtig, denn dieses sollte nicht nur eine Neigung haben, sondern auch als Fenster dienen. Die Neigung sorgt dafür, dass das Tomatenhaus Dach nicht unter zu großer Last von Regen, Schnee oder Schneematsch zerbricht, die Fenster sorgen für die nötige Lüftung. Die Tomatenpflanzen mögen es nicht feucht, darum ist es wichtig, dass du dafür sorgst, genügend Luft hineinzubekommen. So können die Pflanzen trocknen und es entstehen keine Pilze und Fäule.  

Ein Tomatenhaus Terrasse sollte aber auch an den Platz und die Platzansprüche der Tomatenpflanzen angepasst sein. Dabei sollest du auf die Größe achten, denn jede Tomatenpflanze benötigt mindestens 60 cm Platz um sich herum. Das bedeutet, je nachdem, wie viel Platz du zur Verfügung hast, kannst du entscheiden, ob du ein Tomatenhaus klein oder ein Tomatenhaus groß kaufen möchtest. Denn umso größer dein Tomatenhaus Terrasse ist, umso mehr Pflanzen kannst du auch züchten.  

Wie du die Größe genau bestimmst und welches das beste Material ist, kannst du auch in unseren anderen Beiträgen nachlesen. Besonders interessant sind die Beiträge „Welches ist das beste Material für ein Tomatenhaus?“ und „Was ist die beste Größe für ein Tomatenhaus?"  

Auch alle unsere anderen Beiträge geben dir genau Informationen über die verschiedenen Tomatenhäuser und die Eigenschaften. 

Der eigene Garten ist etwas Wunderschönes, er bietet so viel Platz und Möglichkeiten für Beschäftigung und Freizeitgestaltung. Außerdem bietet sich der eigene Garten an, auch eigene Pflanzen, Obst und Gemüse anzubauen. So bekommst du leckeres und vor allem unbehandeltes Obst und Gemüse, das nicht nur lecker schmeckt, sondern auch noch Geld spart.  

Eine großartige Sache, dafür benötigst du auch nicht immer ein volles Gewächshaus. Vieles lässt sich im Gartenbeet oder in Hochbeeten anbauen. Dafür findest du auch viele Informationen in unseren anderen Beiträgen über Hochbeete und Gewächshäuser.  

Vor allem aber eine gute Option für alle, die nicht sehr viel Platz haben und trotzdem für die Tomatenpflanzen die besten Wachstumsmöglichkeiten schaffen möchten, ist ein Tomatenhaus Garten. Das Tomatenhaus ist eine hervorragende Möglichkeit für die besten Bedingungen der Tomate. Die Tomate gehört zu den beliebtesten Anbaupflanzen der Deutschen und ist aus keinem Speiseplan wegzudenken, dabei hat vor allem die Tomatenpflanze viele Ansprüche. 

Genau dafür kann ein Tomatenhaus die beste Möglichkeit sein. Denn mit deinem Tomatenhaus hast du die Möglichkeit, die hervorragenden Bedingungen eines Gewächshauses auf kleiner Fläche zu erreichen. Das Tomatenhaus bietet viele Vorteile.  

Die Ansprüche der Tomatenpflanze 

Tomaten sind anspruchsvolle Pflanzen. Am besten wachsen diese in einer warmen und sonnigen Umgebung. Die Tomatenpflanze ist anfällig für Pilze und Fäule, aus diesem Grund bevorzugen diese Pflanzen eine sonnige, warme, aber auch trockene Umgebung. Ein Tomatenhaus ist genau darauf ausgelegt. Denn im Tomatenhaus herrschen die warmen und sonnigen Bedingungen wie in jedem Gewächshaus. Außerdem ist ein Tomatenhaus aber mit luftigen Fenstern ausgestattet, die es dir möglich machen, für genügend Trockenheit zu sorgen. So schaffst du es die Feuchtigkeit aus dem Tomatenhaus herauszubekommen und die Tomatenpflanzen können immer wieder im Wind trocknen.  

Warum ein Tomatenhaus für den eigenen Garten? 

Dafür finden sich viele Gründe.  

- Ein Tomatenhaus bietet viele Vorteile für das Wachstum der sonst anfälligen Tomatenpflanzen. 

- Ein Tomatenhaus Garten sieht nicht nur schön aus, sondern kann auch bestens auf der Terrasse oder dem Balkon integriert werden und nimmt deutlich weniger Platz weg als ein normales Gewächshaus. Besonders für kleine Gräten eine gute Option und auch für Gärtner, die sich besonders für Tomatenpflanzen interessieren und sonst eher auf ein Gewächshaus verzichten möchten. 

- Die klimatischen Vorteile eines Tomatenhauses sind genau dieselben wie bei einem großen Gewächshaus. Dabei nimmt ein Tomatenhaus deutlich weniger Platz in Anspruch. 

- Für das Tomatenpflanzen schützen ist das Tomatenhaus bestens ausgelegt und bietet so die optimalen Bedingungen für die anspruchsvollen Pflanzen. 

Die Vorteile eines Tomatenhaus Garten sprechen für sich und beantworten die Frage nach dem „Warum“ auf jeden Fall. 

Aber auch dann gibt es noch einiges zu klären. Es gibt verschiedene Modelle und vor allem Materialien, aus denen ein Tomatenhaus Garten hergestellt werden kann. Welches das beste Material für ein Tomatenhaus ist, kannst du auch aus unserem Beitrag dazu nachlesen.  

Außerdem stellt sich auch immer wieder die Frage, ob du ein Tomatenhaus Garten auch einfach selber bauen kannst oder ob der Aufwand dafür zu groß ist. Auch dafür findest du eine Anleitung in unserem Beitrag „Tomatenhaus selber bauen wie geht das?" 

Ein Tomatenhaus hat viele Vorteile, einer davon ist, dass es sich hier um ein Gewächshaus handelt, das nur sehr wenig Platz einnimmt. Trotzdem bekommst du die besten Bedingungen für die Zucht von Tomatenpflanzen. Die gesammelten Vorteile findest du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Tomatenhaus?“ 

Damit eignet sich ein Tomatenhaus auch optimal für einen Balkon. Denn besonders auf dem Balkon ist oft nicht genügend Platz vorhanden. Du möchtest trotzdem deine eigenen Pflanzen heranziehen und die leckeren Tomaten aus eigener Anzucht genießen? Dann ist ein Tomatenhaus Balkon bestens für dich geeignet. Aber auch bei einem Tomatenhaus Balkon gibt es eine große Auswahl. Die verschiedenen Materialien und Größen können auch hier schnell verwirrend sein. Damit du einen besseren Eindruck bekommst, lohnt es sich auch unsere anderen Beiträge anzusehen und dich über alles zu informieren.  

Auch bei einem Tomatenhaus Balkon ist das Material wichtig, denn gerade dort ist nicht viel Platz vorhanden. Auf dem Balkon kann schnell etwas gegen das Tomatenhaus stoßen und Schäden verursachen. Aber mit einem Tomatenhaus Metall und Doppelstegplatten bekommst du ein sicheres und stabiles Tomatenhaus Balkon. Näheres dazu findest du auch in unseren Beiträgen „Tomatenhaus Metall oder Tomatenhaus Holz?“ oder auch „Tomatenhaus Glas oder Folie?“ 

Das beste Tomatenhaus Balkon 

Für den Balkon bietet ein Tomatenhaus ebenfalls die besten Bedingungen für deine Tomatenpflanzen. So gelingt es dir mit einem Tomatenhaus klein auch auf dem Balkon leckere Tomaten für den eigenen Bedarf heranzuziehen. Aber auf was solltest du bei einem Tomatenhaus Balkon besonders achten? 

Auf dem Balkon ist in der Regel nicht sehr viel Platz. Damit du trotzdem die besten Bedingungen schaffen kannst, um die Tomatenpflanzen schützen zu können, solltest du hier auf ein Tomatenhaus klein zurückgreifen. Die Größe sollte allerdings auf jeden Fall an die Pflanzen angepasst werden. Das bedeutet, dass die Höhe ausreichend mit mindestens 1,70 Meter ausgestattet sein sollte. Auch die Fläche musst du an die Menge der Pflanzen und deren Ansprüche anpassen. Das bedeutet, zwischen den einzelnen Pflanzen solltest du darauf achten, mindestens 60 cm Platz zu lassen. 

Je nachdem, wie viel Platz du von deinem Balkon opfern möchtest, gestaltet sich dann auch die Größe deines Tomatenhaus Balkon und die Menge der Tomatenpflanzen, die du dort anbauen kannst. 

Aber auch das Material ist, wie oben bereits erwähnt, wichtig, denn Tomatenhaus stabil ist wichtig, nur so kannst du für den besten Schutz deiner Pflanzen sorgen und auch die Sicherheit für deine Familie gewährleisten. Mit einem Tomatenhaus klein für deinen Balkon aus dem passenden Material bist du also bestens bedient und kannst dich dabei auf deine Pflanzen konzentrieren. So musst du dir keine Gedanken um dein Tomatenhaus Balkon machen und auch keine Zeit für das Tomatenhaus investieren.  

Ein Tomatenhaus klein aus Metall ist die beste Wahl für deinen Balkon und bietet die besten Voraussetzungen für deine Tomatenpflanzen auf deinem Balkon. So kannst du alle Vorteile eines Tomatenhauses nutzen und musst trotzdem nicht den gesamten Platz deines Balkons opfern. Eine hervorragende Lösung für alle, die gerne eigenes Gemüse anpflanzen und keinen Garten zur Verfügung haben.  

Größe & Dach

Ein Tomatenhaus bietet viele Vorteile. Welche das sind, kannst du in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Tomatenhaus?“ nachlesen.  

Tomaten benötigen einen trockenen Standort, denn sie sind sehr anfällig für Pilze und vor allem für die Kraut- und Braunfäule. Genügend Wärme und Sonne ist ebenfalls wichtig, dafür bietet dein Tomatenhaus die hervorragenden Bedingungen. Da aber in einem Tomatenhaus Garten wie auch in allen anderen Gewächshäusern schnell eine hohe Feuchtigkeit entsteht, musst du besonders beim Tomatenhaus darauf achten, dass eine gute Belüftung gegeben ist. Denn wenn zu viel Feuchtigkeit entsteht, läufst du Gefahr, dass deine Tomatenpflanzen von Pilzen und Fäule befallen werden.  

Wie aber kannst du dafür sorgen, dass du alle Vorteile aus deinem Tomatenhaus Garten oder Tomatenhaus Balkon oder Terrasse ziehst? Das richtige Dach ist wichtig. Mit dem passenden Dach sorgst du für eine gute Belüftung und bekommst die Feuchtigkeit gut aus dem Tomatenhaus heraus.  

Welches Dach eignet sich am besten für eine gute Belüftung? 

Ein Tomatenhaus ist die optimale Möglichkeit, deine Tomatenpflanzen schützen zu können. Dafür benötigts du aber das passende Dach, denn nur so kannst du für die nötige Trockenheit im Tomatenhaus Terrasse oder Garten sorgen.  

Dein Tomatenhaus Dach sollte auf jeden Fall so gestaltet sein, dass du dieses als Fenster nutzen kannst. Denn nur so kannst du immer wieder für eine gute Belüftung sorgen und trotzdem den gesamten Schutz für deine Tomaten gewährleisten. Das Tomatenhaus Dach wird zum Kippfenster und so kann der Wind die Pflanzen im Inneren trocknen, die Pflanzen bekommen trotzdem genügend Licht und Wärme ab und du hast die besten Voraussetzungen geschaffen, um deine Tomatenpflanzen optimal schützen zu können.  

Das ist aber nicht der einzige Grund, warum das Dach für ein Tomatenhaus Balkon, Tomatenhaus Terrasse oder Garten so wichtig ist. Im optimalen Fall hat dein Tomatenhaus Dach eine Neigung. So stellst du sicher, dass Regen abfließen kann und die Traglast nicht zu groß wird. Außerdem kann so auch im Winter sichergestellt werden, dass die Traglast durch Schnee oder Schneematsch nicht zu hoch wird und dein Tomatenhaus auch diesen Witterungen widerstehen kann.  

Das passende Dach ist also enorm wichtig, um die besten Voraussetzungen für deine Tomatenpflanzen zu schaffen. Mit den richtigen Maßen sorgst du auch dafür, dass deine Pflanzen den nötigen Platz haben, und kannst von der Aufzucht bis zur Ernte die optimalen Bedingungen im Tomatenhaus schaffen.  

Leckere Tomaten sind so an der Tagesordnung und du musst dafür nur in deinen eigenen Garten gehen. Wie du die Gartengestaltung Tomatenhaus vereinbarst, erfährst du auch in unserem Beitrag „Wo ist der beste Platz für dein Tomatenhaus?“ 

Wenn es um die richtige Größe geht, lohnt es sich auch in unsren Beiträgen „Wie hoch sollten Tomatenhäuser sein?“ und „Was ist die beste Größe für ein Tomatenhaus?“ vorbeizuschauen. Damit du bestens ausgerüstet bist, solltest du auch darüber nachdenken, welche Materialien du für dein Tomatenhaus wählen solltest. So hast du lange Freude daran und musst dir keine Gedanken um die Traglast machen. Vor allem in Gebieten, in denen es im Winter viel schneit, ist das besonders wichtig.  

Die vielen Vorteile, die ein Tomatenhaus für die Tomatenpflanzen zu bieten hat, kannst du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Tomatenhaus?“ nachlesen.  

Um alle der Vorteile bestens zur Geltung zu bringen und wirklich das Beste aus deinem Tomatenhaus herauszuholen, solltest du aber bei der Gartengestaltung Tomatenhaus einiges beachten. Die Gartengestaltung Tomatenhaus, und wie dein Tomatenhaus konstruiert ist, ist wichtig. Denn nur mit der angepassten Größe und Form und vor allem mit der richtigen Höhe kannst du die besten Bedingungen für deinen Tomatenpflanzen schaffen und hast eine perfekte Möglichkeit von der Anzucht bis zur Ernte.  

Welches das beste Material ist und wie du die richtige Größe findest, kannst du auch in unseren Beiträgen „Was ist die beste Größe für ein Tomatenhaus?“ und „Welches Material ist das Beste für ein Tomatenhaus?“ 

Vor allem aber die Höhe für dein Tomatenhaus ist wichtig, denn Tomatenpflanzen wachsen in die Höhe. Deshalb ist es besonders wichtig, schon beim Tomatenhaus selber bauen oder beim Tomatenhaus kaufen, darauf zu achten, die passende Höhe herauszusuchen.  

Welche Höhe ist die beste für Tomatenhäuser? 

Die Gartengestaltung Tomatenhaus ist hervorragend, um für die beliebten kleinen Früchte die besten Bedingungen zu schaffen. Tomatenpflanzen ziehen im Tomatenhaus ist besonders einfach und bietet von der Anzucht bis zur Ernte die besten Voraussetzungen. So kannst du schon von Beginn an mit dem kleinen Gewächshaus für die besten klimatischen Bedingungen sorgen.  

Damit du deine Tomatenpflanzen ziehen im Tomatenhaus kannst, und diese dann auch bis zur Ernte hervorragend gedeihen können, solltest du auf die richtige Höhe achten. Denn auch wenn ein Tomatenhaus Balkon oder Tomatenhaus Terrasse zu den kleinen Gewächshäusern gehört, solltest du auf die Höhe achten. 

Die Höhe ist wichtig, denn Tomatenpflanzen wachsen in die Höhe und sollten dabei auch genügend Platz haben.  

Wenn du also ein Tomatenhaus kaufen möchtest oder ein Tomatenhaus selber bauen möchtest, solltest du darauf achten, dass du auf jeden Fall eine Höhe von 1,70 Meter erreichst. Mit dieser Höhe kannst du sicher sein, dass dein Tomatenpflanzen auch in der Höhe genügend Platz zum Wachsen haben.  

Vor allem für ein Tomatenhaus Balkon oder ein Tomatenhaus Terrasse ist es wichtig, eine kleine Größe zu haben, dabei spielt die Höhe allerdings meist keine Rolle, denn nach oben ist meist keine Begrenzung. Da die Tomatenpflanzen auch genügend Licht abbekommen müssen, musst du sowieso darauf achten, dass dein Tomatenhaus Terrasse oder Balkon nicht unter einer Abdeckung steht. So kannst du die Höhe von 1,70 Meter auf jeden Fall einhalten und deinen Pflanzen die beste Möglichkeit zum Wachsen geben.  

Da in Tomatenhäuser die besten Bedingungen für das Tomatenpflanzen ziehen im Tomatenhaus bestehen, werden deine Pflanzen hier auch höher und größer als im Freien. Du kannst für die optimalen Bedingungen sorgen und so auch den besten Ertrag erzielen.  

Aber auch die Wahl der passenden Materialien spielt für das Tomatenpflanzen schützen eine wichtige Rolle. Denn obwohl ein Tomatenhaus Glas früher sehr beliebt war, gibt es heute deutlich bessere Möglichkeiten. Denn ein Tomatenhaus Glas bietet keine hohe Traglast und ist sehr bruchgefährdet. Es loht sich auf jeden Fall, unseren Beitrag zu den besten Materialien für dein Tomatenhaus genauer zu betrachten.  

Selber bauen

Ein Tomatenhaus überzeugt mit vielen Vorteilen für das Tomatenpflanzen ziehen im Tomatenhaus und der ganzen Wachstumsphase bis hin zur Ernte. Welche Vorteile ein Tomatenhaus zu bieten hat und warum du deine Tomatenpflanzen schützen kannst mit einem Tomatenhaus, erfährst du auch in unserem Beitrag „Wie schütze ich meine Tomatenpflanzen?“ 

Ein Tomatenhaus kaufen oder ein Tomatenhaus selber bauen sind die Optionen, die dir zur Verfügung stehen, wenn du auch die vielen Vorteile von Tomatenhäusern genießen möchtest. Ein Tomatenhaus kaufen ist einfach und auch dabei hast du viele Optionen. Mittlerweile gibt es zahlreiche verschiedene Modelle aus den besten Materialien. Welche die besten Materialien sind, kannst du auch in unserem Beitrag „Tomatenhaus Metall oder Tomatenhaus Holz?“ nachlesen.  

Die verschiedenen Modelle und Varianten zu guten Preisen überzeugen viele, ein Tomatenhaus kaufen zu wollen, das erspart dir viel Arbeit und sorgt zudem für Tomatenhaus stabil und sicher. Aber wenn du gerne im Garten Dinge baust und ein Heimwerker bist, kannst du natürlich auch dein Tomatenhaus selber bauen und so die besten Voraussetzungen für deine Tomatenpflanzen schaffen.  

Tomatenhaus selber bauen 

Ein Tomatenhaus selber bauen ist nicht allzu schwer. Dabei gehst du ganz einfach Schritt für Schritt vor. Die einfachste Variante, um ein Tomatenhaus selber bauen zu können, ist ein Tomatenhaus Holz, denn das Material kannst du einfach Zuhause selber zuschneiden und verarbeiten. Ein Tomatenhaus Metall ist in der eigenen Verarbeitung schwerer zu handhaben, da die meisten nicht die nötigen Werkzeuge dafür Zuhause haben. Du kannst dir natürlich auch die Teile vorher im Baumarkt auf die richtige Länge und Größe zuschneiden lassen. Denn wie du in unserem Beitrag „Tomatenhaus Metall oder Tomatenhaus Holz?“ erfährst, hast du mit einem Tomatenhaus Metall weniger Arbeit und bessere Eigenschaften.  

Wenn du dich also für das passende Material entschieden hast, musst du dich noch für die richtige Größe entscheiden. Wie du diese feststellst und worauf es noch ankommt, erfährst du auch in unseren Beiträgen „Wie hoch sollten Tomatenhäuser sein?“, „Was ist die beste Größe für ein Tomatenhaus?“ und „Welches Dach eignet sich am besten für ein Tomatenhaus?“ 

Dann kann es losgehen und du kannst dein Tomatenhaus selber bauen ganz einfach Schritt für Schritt.  

  1. Postenhülsen einschlagen

Als Erstes musst du die richtigen Maße für die Posten abstecken und die Postenhülsen auf gleicher Höhe in den Boden schlagen. Am besten überprüfst du das, indem du eine Latte auf die einzelnen Postenhülsten legst und dann mit der Wasserwaage prüfst, ob diese auf der gleichen Höhe sind.  

  1. Das Grundgerüst

Dann kannst du das Grüngerüst aus Kanthölzern aufbauen. Die Kanthölzer werden auf 2 Höhen mit Latten verbunden und stellen so das stabile Grundgerüst dar. Um später für das optimale Dach zu sorgen, solltest du 2 der Kanthölzer kürzen, so erreichst du eine Neigung für dein späteres Dach. Auch an der Neigung werden die Kanthölzer mit Latten verbunden und schon ist das Grundgerüst fertig.  

  1. Das Dach

Die Dachbalken sollest du mit Metallwinkeln befestigen und kannst dann Wellplatten daran befestigen. Diese sollte über die Dachbalken herausstehen, denn so kann das Wasser besser abfließen. Schon ist dein Dach fertig. 

  1. Die Umrandung

Wenn du dein Tomatenhaus umranden möchtest, kannst du nun auch Kunststoffplatten oder Folie anbringen und so für eine gute Wärmeentwicklung sorgen.  

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