Gewächshäuser

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Gewächshäuser

Höchste Qualität - Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel!

Ein Gewächshaus ist eine Investition, die bei guter Qualität ein Leben lang Freude und Nutzen bietet. Gerade deshalb sollten Sie nicht allein auf den Preis oder scheinbar günstige Angebote achten. Vergleichen Sie vielmehr die Herkunft, Ausführung, Anzahlt der Fenster, die Dicke der Verglasung etc. Qualität bedeutet für uns die optimale Erfüllung der Kundenanforderungen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, kontinuierlich, hochwertige Qualität zu garantieren und flexibel auf Veränderungen am Markt reagieren zu können.
Wir stecken viel Liebe in jedes einzelne Produkt und sind erst dann zufrieden, wenn Sie begeistert sind!
Fachliche Kompetenz, Flexibilität und persönliche Kundenbetreuung machen uns zu einem besonders zuverlässigen Partner. Unsere Gewächshäuser sind seit vielen Jahren bestens bewährt. Durchdachtes Design und unser hoher Qualitätsstandard schaffen Produkte, mit denen Sie jahrzehntelang viel Freude haben werden.

Allgemeines über Gewächshäuser

Gewächshaus-Info

Ein Gewächshaus macht das Gärtnerleben viel einfacher: frühere Aussaat, längere Gartensaison und optimale Überwinterungsbedingungen für Ihre Kübelpflanzen. Mit einem eigenen Gewächshaus machen Sie es möglich, sich das ganze Jahr über mit Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten selbst zu versorgen. Vor allem aufgrund der Qualität bauen viele ihr Gemüse wieder selbst an. Auch ist es damit möglich, wetterempfindliche Pflanzen aufzuziehen und selbst unbeheizt verlängert ein Gewächshaus die nutzbare Erntezeit um einige Wochen, wenn nicht gar um Monate. Glücklich daher, wer ein Gewächshaus nutzen kann! Wir freuen uns, wenn wir Sie mit unseren Informationen bei der Planung unterstützen können!

Praktisch, vielseitig, langlebig!

Unsere Gewächshäuser, Tomatenhäuser und Frühbeetkästen zeichnen sich durch beste Qualität und Funktionalität aus. Aber besonders die Wartungsfreiheit und die Langlebigkeit unserer Produkte sind es, die von unseren Kundinnen und Kunden besonders geschätzt werden!

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Gewächshaus Zeichnung Plan

Planung & Material Gewächshaus

Wie plant man ein Gewächshaus richtig, auf was muss geachtet werden?

Die Entscheidung für ein Gewächshaus ist nicht immer einfach, denn dafür müssen verschiedene Aspekte in Betracht gezogen werden. Selbst wenn die Entscheidung feststeht, ein Gewächshaus kaufen zu wollen, ist die Planung einer der wichtigsten Bereiche, denn hier müssen alle Faktoren genau bedacht werden. Bevor ein Gewächshaus kaufen infrage kommt, müssen viele Dinge geklärt werden. Danach gilt es ebenfalls, vieles zu beachten. Alles, was für die Planung wichtig ist, erfährst du hier.

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Welche Art von Gewächshaus kaufen?

Es gibt die verschiedensten Arten von Gewächshäusern. Je nach Platz und auch nach Planung der Bepflanzung eignen sich die verschiedenen Arten besonders gut. Dabei kommt es aber maßgeblich erst einmal auf den Platz im Garten oder der Terrasse oder dem Balkon an.

Grundsätzlich gibt es freistehende Gewächshäuser, die sich optimal für den Garten eignen. Aber auch ein Anlehngewächshaus, hier wird das Gewächshaus am Haus befestigt, kann eine gute Option sein. Für alle, die keinen Garten haben, die Gartenarbeit aber trotzdem besonders schätzen und ein Gewächshaus haben möchten, kann auch ein Gewächshaus Balkon oder Terrasse infrage kommen.

Jedes Gewächshaus hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Alles darüber findest du auch in unserem speziellen Beitrag zu den verschiedenen Gewächshausarten.

Welches Gewächshaus Material soll es sein?

Ist geklärt, welche Art von Gewächshaus es sein soll oder welches Gewächshaus infrage kommt, muss zusätzlich geklärt werden, welches Gewächshaus Material es sein soll. Je nach Gewächshaus gibt es hier noch einmal verschiedene Varianten. Denn das Gerüst und auch das Material für die Abdeckung können ganz unterschiedlich ausfallen. Ein Gewächshaus Metall oder auch Gewächshaus Holz kann infrage kommen. Für die Gestaltung der Abdeckung gibt es ebenfalls verschiedene Varianten, ob Gewächshaus Glas, Gewächshaus Folie oder Gewächshaus Kunststoff, die Optionen sind vielfältig und bieten ebenfalls verschiedene Vor- und Nachteile. Alles dazu findest du auch in unserem Beitrag über die Gewächshaus Materialien.

Welcher Gewächshaus Standort ist der beste?

Der optimale Standort ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Sowohl die Art des Gewächshauses als auch die Eigenschaften des Standortes müssen genau bedacht werden. Das Gewächshaus kann nur optimal funktionieren, wenn auch der Standort bestens gewählt wird. Dazu muss auf die Ausrichtung und vor allem auf die Lichtverhältnisse im Garten geachtet werden.

Auch die optimale Nutzung des Gartens sollte dabei nicht vernachlässigt werden. Je nach Art können hier schon verschiedene Varianten vorgegeben sein, es ist aber wichtig, sich genau zu überlegen, wo ein Gewächshaus stehen soll. Wie du den optimalen Standort festlegst, worauf du hier achten musst, kannst du auch unserem Beitrag zum besten Standort Gewächshaus nachlesen.

Welche Gewächshaus Maße sind die besten?

Die Gewächshaus Maße spielen für die Planung eine enorm wichtige Rolle, denn diese sind abhängig vom Standort und von den Pflanzen, die gepflanzt werden sollen. Die Kosten spielen eine ebenso wichtige Rolle und auch die Gegebenheiten vor Ort. Alles dazu findest du auch in unseren Beitrag zu den Gewächshaus Maße.

Das Gewächshaus Fundament?

Je nachdem, für welches Gewächshaus du dich entscheidest und wie groß es sein soll, musst du dir auch die Frage nach dem richtigen Fundament stellen. Ein Gewächshaus muss stabil sein und einen festen Stand haben, dafür ist in der Regel ein gutes Fundament wichtig. Welches das beste Gewächshaus Fundament ist und wie du dieses am besten anlegst, kannst du auch in unserem entsprechenden Beitrag nachlesen.

Gewächshaus kaufen oder Gewächshaus selber bauen?

Für die Planung solltest du dir auch überlegen, ob du dich dazu entscheidest, ein Gewächshaus kaufen zu wollen oder dein Gewächshaus selber bauen zu wollen. Wie groß der Aufwand für den Bau eines Gewächshauses ist und ob du dir überhaupt vorstellen kanns,t ein Gewächshaus selber bauen zu können, darüber kannst du dir einen besseren Eindruck verschaffen, wenn du dir unseren Beitrag zum Gewächshaus selber bauen ansiehst.

Rechtliche Fragen klären?

Ein Gewächshaus ist keine kleine Angelegenheit, hier gilt auch immer die Frage, nach den rechtlichen Vorgaben zu klären. Denn ob eine Gewächshaus Baugenehmigung nötig ist oder nicht, musst du auf jeden Fall im Vorfeld klären. Ob, dies der Fall ist, kannst du in unserem Beitrag zur Gewächshaus Baugenehmigung nachlesen. In jedem Fall solltest du dich aber bei deiner Gemeinde genau nach den Vorgaben erkundigen und später keine Probleme zu bekommen und vielleicht sogar empfindliche Strafen zu kassieren oder dein Gewächshaus abreisen zu müssen.

Fazit

Die Vorbereitung und die Planung eines Gewächshauses sind durchaus umfangreich und du solltest dich genau informieren. Bei einem Gewächshaus handelt es sich um eine große Veränderung im Garten und um eine nicht unerhebliche Investition. Gerade deshalb und um Probleme im Nachhinein zu vermeiden, ist eine gute und durchdachte Planung enorm wichtig. Wenn du hier gut vorarbeitest, kannst du dein Gewächshaus später in vollen Zügen genießen und dich an den vielen leckeren und schönen Pflanzen aus deinem Gewächshaus erfreuen.

Welches Material eignet sich für welches Gewächshaus am besten?

Zur Planung eines Gewächshauses gehören viele Überlegungen und Bedenken. Welches das richtige Gewächshaus Material ist, gehört hier auf jeden Fall auch dazu. Denn es gibt verschiedene Möglichkeiten. Die verschiedenen Materialien eignen sich auch für die unterschiedliche Gewächshaus Arten besonders gut. Dabei unterscheidet sich aber meist das Gewächshaus zum Anlehnen nicht vom freistehenden Gewächshaus.
Allerdings ist ein Gewächshaus am Balkon deutlich anders als ein Gewächshaus im Garten und ein reines Foliengewächshaus ist natürlich auch eine besondere Sache. Aber welches Material eignet sich nun am besten für welches Gewächshaus?

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Das Gewächshaus Material

Für ein Gewächshaus gibt es unterschiedliche Materialen. Dabei gibt es vor allem gute Kombinationen aus dem Gewächshaus Material für den Rahmen und das Gewächshaus Material für die Abdeckung.

  • Das Rahmen Material für Gewächshäuser

Der Rahmen eines Gewächshauses spielt eine wichtige Rolle. Hier werden die Stabilität und die Grundstruktur festgelegt. Der Rahmen ist das Gerüst des Gewächshauses und ist somit besonders wichtig. Hier gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten für das passende Gewächshaus Material. Dabei spielen die verschiedenen Merkmale die entscheidende Rolle.

  • Gewächshaus Holz

Ein Gewächshaus Holz wird in der Regel nicht mehr gebaut. Holz ist ein Material, das einen hohen Verschleiß hat und viel Pflege in Anspruch nimmt. Denn gerade das feuchte Klima im Gewächshaus kann hier Schimmel verursachen und so die Pflanzen gefährden. Gewächshaus Material wie Kunststoff oder Metall haben hier deutlich mehr Vorteile und sind auch einfacher zu handhaben.

  • Gewächshaus Metall

Ein Gewächshaus Metall und in den meisten Fällen hier Aluminium, ist besonders beliebt. Das Material hat viele Vorteile, denn es ist relativ leicht und dazu besonders robust und stabil. Als Rahmen eignet sich ein Gewächshaus Metall aus Aluminium besonders gut, denn Feuchtigkeit macht Aluminium nichts aus und es kann die Last der Abdeckung hervorragend tragen und bietet dabei ein hohes Maß an Stabilität. Auch die Wärmeleitung ist mit Aluminium besonders gut gegeben.

  • Gewächshaus Kunststoff

Kunststoff ist auch eine gute Möglichkeit, um den Rahmen eines Gewächshauses zu gestalten. Kunststoff steht Aluminium in fast nichts nach, auch hier ist eine hohe Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegeben. Sowohl Kunststoff als auch Aluminium benötigen kaum Pflege.

  • Das Material für die Abdeckung

Die Abdeckung und das richtige Gewächshaus Material hier sind ebenso wichtig und sorgen für das richtige Klima im Gewächshaus. Auch hier ist es wichtig, sich die verschiedenen Eigenschaften der unterschiedlichen Materialien besonders gut zu betrachten und dann eine Entscheidung zu treffen. Denn die Eigenschaften unterscheiden sich und haben großen Einfluss auf die Funktion des Gewächshauses.

  • Gewächshaus Glas

Ein Gewächshaus Glas ist sicherlich der Klassiker unter den Gewächshäusern. Das dieses Material ein echter Klassiker ist, hat auch seine Gründe, denn Glas ist vor allem einfach zu reinigen. Im Gegensatz zu anderen Materialien lässt sich ein Glas Gewächshaus einfach reinigen.

Dazu kommt, dass die Optik eines schönen Gewächshaus Glas besonders schön ist, das glatte Glas glänzt in der Sonne. Diese kann auch ungehindert eindringen.

Damit entstehen aber auch einige Nachteile. Denn durch die geringe Isolierfähigkeit von Glas können enorme Temperaturschwankungen auftreten. In der Mittagsonne kann das Gewächshaus zu heiß werden, während in der Nacht die Temperatur nicht gehalten werden kann. Durch die glatte Oberfläche wird das Gewächshaus zu heiß und muss immer kontrolliert werden.

Glas ist außerdem sehr bruchgefährdet und kann dadurch gefährlich werden, vor allem wenn Kinder im Garten spielen, hier kann Sicherheitsglas eine Alternative sein. Aber auch für das Lichtverhältnis gibt es eine Alternative Nörpelglas, dieses ist auf einer Seite mit Struktur versehen und schafft so optimale Lichtverhältnisse.

Das Gewicht von Glas darf auch nicht unterschätzt werden, der Rahmen muss dieses tragen können.

  • Gewächshaus Kunststoff

Der moderne Kunststoff bietet eine echte Alternative zu den Gewächshäusern aus Glas, denn Kunststoff hat viele Vorteile, vor allem wenn es um die Sicherheit und die Isolation geht.

Während Glas sehr schnell splittern und brechen kann, ist Kunststoff hier deutlich unempfindlicher. Außerdem ist die Gefahr, sich oder andere zu verletzen, falls etwas bricht bei Kunststoff deutlich geringer. Kunststoff ist also deutlich sicherer.

Auch die Fähigkeit zur Isolierung ist bei Kunststoff durch die spezielle Verarbeitung deutlich besser gegeben, denn mit dem gleichen Isolierfaktor ist Kunststoff deutlich leichter als Glas.

Ein Nachteil bei den verschiedenen Stegplatten, entweder doppelt oder dreifach, ist die Lichtdurchlässigkeit geringer.

Plexiglas ist ein Kunststoff, der das Beste aus Glas und Kunststoff vereint und auch für eine gute Lichtdurchlässigkeit sorgt.

  • Gewächshaus Folie

Gewächshausfolie wird meist für Gewächshäuser, die nur sporadisch genutzt werden, eingesetzt. Zum Beispiel für ein Gewächshaus am Balkon, das als Gewächshaus zur Überwinterung eingesetzt wird. Gewächshausfolie kann aber auch einfach eingesetzt werden, wenn es Folientunnel geht, denn diese müssen nicht beständig bleiben, sondern werden nur für kurze Zeit benötigt.

Das Gewächshaus zum Anlehnen oder das freistehende Gewächshaus und das passende Material

Für ein Anlehngewächshaus oder ein freistehendes Gewächshaus eignen sich also für den Rahmen sowohl Aluminium als auch Kunststoff am besten. Die Kombination aus Aluminium für den Rahmen und Kunststoff, also Plexiglas, für die Abdeckung ist besonders schön. Je nach Budget kann aber auch ein komplettes Kunststoff Gewächshaus in Frage kommen und bietet eine ebenso schöne Optik.

Glas ist schön, aber der Preis und auch die Sicherheit stehen hier den anderen Materialien deutlich nach.

Wie groß sollte ein Gewächshaus sein?

Bei der Planung eines Gewächshauses spielen die Gewächshaus Maße eine wichtige Rolle.
Um die richtige Größe für ein Gewächshaus zu finden, spielen unterschiedliche Aspekte eine wichtige Rolle, denn nur wenn diese berücksichtigt werden kann, das Gewächshaus klein oder groß die besten Effekte entfalten.
Es kommt dabei auf die unterschiedlichen Zwecke an, für die ein Gewächshaus eingesetzt werden kann.
Denn jeder bietet unterschiedliche Grundvoraussetzungen, die von den Gewächshäusern erfüllt werden sollten. Besonders wichtig ist aber immer die Höhe, wenn es auf die Gewächshaus Maße ankommt.

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Gewächshaus Maße und die richtige Höhe

Das Gewächshaus zum Anlehnen ans Haus oder doch lieber Freistehende planen, ein Gewächshaus klein oder groß, die richtige Höhe ist bei allen Gewächshäusern besonders wichtig. Denn diese ist nicht nur für dich und deinen Rücken entscheidend, sondern auch für die Pflanzen.

- Arbeiten im Garten kann anstrengend sein, gerade wenn du dich viel mit der Gartenarbeit in deinem Gewächshaus beschäftigst, ist es wichtig, bei der Höhe drauf zu achten, dass du gerade und aufrecht stehen kannst. Dein Rücken wird es dir danken und die Arbeit macht so gleich noch mehr Spaß.

- Aber auch für bestimmte Pflanzen ist es wichtig, sich mit einer ausreichenden Höhe zu beschäftigen. Denn bestimmte Pflanzen wie zum Beispiel Tomatenpflanzen wachsen in die Höhe. Um den Pflanzen gerecht zu werden und das Wachstum durch einen Schnitt nicht einschränken zu müssen, ist eine ausreichende Höhe für das Gewächshaus besonders wichtig.

Hier musst du unbedingt auch einen Puffer nach oben zur Abdeckung des Gewächshauses einplanen. Denn in diesem Bereich kann es im Sommer besonders heiß werden. Hier können die Pflanzen schnell einen Sonnenbrand bekommen.

- Auch wenn du vielleicht planst, ein Hochbeet in dein Gewächshaus zu integrieren, lohnt es sich, besonders noch einmal mehr auf eine ausreichende Höhe zu achten.

Die Höhe des Gewächshauses ist also eines der wichtigsten Merkmale, wenn es um die Gewächshaus Maße geht. Es spielen aber auch noch andere Faktoren eine wichtige Rolle. Der Zweck, für den du ein Gewächshaus brauchst, muss bei der Planung der Größe ebenfalls berücksichtigt werden.

Gewächshaus Maße für die Pflanzenanzucht

Wenn es um die richtigen Maße geht, spielt der Zweck eine wichtige Rolle. Bei der Pflanzenanzucht zum Beispiel kann schon ein Gewächshaus klein von 7 bis 10 Quadratmeter ausreichend sein. Denn hier werden die Pflanzen meist auf Pflanztischen und in Töpfen herangezogen. Dafür muss allerdings eine Breite von mindestens 2 Metern eingehalten werden. Nur mit der entsprechenden Breite kann der Platz für die Tische gewährleistet werden.

In der Regel kann so dann eine hervorragende Organisation entstehen, denn so lassen sich wie üblich Pflanztisch, Zwischengang und Pflanztisch aufstellen.

Dabei muss auch hier wieder auf die Höhe gesondert geachtet werden, denn erst ab einer Höhe von mindestens 1,60 Meter, können auch Hängeregale eingesetzt werden und das Arbeiten ist angenehm. In diesem Fall lohnt sich ein Gewächshaus zum Anlehnen an das Haus besonders gut.

Gewächshaus Maße für den Gemüseanbau

Wenn es um den Gemüseanbau geht, lohnt es sich, ein größeres Gewächshaus zu planen, denn hier kann dann besser gearbeitet werden und es kann auch genügend Platz für Gemüse und für die ganze Familie vorhanden sein. Denn es muss zwischen den einzelnen Beeten auch Platz zum Arbeiten eingeplant werden. Hier kommt es darauf an, wie viel Gemüse angebaut werden soll.

Als Anhaltspunkt können die Richtwerte für eine 4-köpfige Familie genommen werden. Hier sollten mindestens 10 Quadratmeter eingeplant werden, optimal wären in diesem Fall 14 Quadratmeter. Um für ein optimales Klima zu sorgen, sollte auch hier eine Raumhöhe von mindestens 1,60 Meter eingeplant werden.

Das größere Raumvolumen sorgt für ein besseres Klima und so auch für die idealen Bedingungen für das Gemüse.

Gewächshaus Maße für die Überwinterung

Wenn es nur um die Überwinterung von Pflanzen gehen soll, muss die Größe an die Menge und die Größe der Pflanzen angepasst werden. Hier gilt es aber besonders auf den Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen zu achten, denn es besteht sonst die Gefahr, dass sich Krankheiten und Schädlinge auf alle Pflanzen übertragen können.

Wichtig: Genügend Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen halten, um die Verbreitung von Krankheiten und Schädlingen zu vermeiden.

Als Orientierung und um für genügend Abstand zu sorgen, sollte auch hier eine Grundfläche von 10 bis 12 Quadratmeter eingehalten werden. So können die Pflanzen den Winter gut überstehen und sind sicher und geschützt untergebracht.

Je nach der Menge der Pflanzen kann die Größe hier auch variieren.

Ein kombiniertes Gewächshaus

Je nachdem, was du in deinem Garten planst, kannst du dein Gewächshaus nach deinen Vorstellungen anlegen. Es sind auch Kombinationen möglich. Wichtig ist immer, dass du auf die nötige Höhe achtest und dir genau überlegst, wie viel Platz du benötigst, um später nicht feststellen zu müssen, dass nicht genügend Platz für alles vorhanden ist oder das Arbeiten zur Anstrengung wird.

Gute Planung und genaues Überlegen sind die Grundlage und machen das Gartenhaus zu deiner Oase und zu deinem eigenen Gemüseladen.

Welche Arten von Gewächshäusern gibt es?

Bevor du ein Gewächshaus kaufen möchtest, lohnt es sich genau darüber nachzudenken, welche Art von Gewächshaus das Beste für dich und deinen Garten ist.
Der Standort, wie du den besten findest, erfährst du in unserem Beitrag, ist Entscheidungs-Kriterium für ein bestimmtes Gewächshaus. Es gibt aber auch noch andere Kriterien, die dafür wichtig sind. Denn jede Art von Gewächsaus bietet andere Vor- und Nachteile.
Welches für dich und deinen Garten das Beste ist, musst du individuell abwägen. Damit dir die Entscheidung hier leichter fällt, findest du hier eine Übersicht über die verschiedenen Arten von Gewächshäusern.

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Anlehngewächshaus

Ein Anlehngewächshaus ist eine gute Möglichkeit, denn dieses bietet viele Vorteile und ist zudem besonders stabil, denn hier wird das Gewächshaus am Haus befestigt. Dennoch muss bei einem Anlehngewächshaus besonders auf die Pflege des Bodens geachtet werden und es bestehen besondere Gefahren.

  • Vorteile
  • Schon beim Gewächshaus kaufen, bietet ein Anlehngewächshaus einen großen Vorteil. Denn ein solches Gewächshaus ist in der Anschaffung meist deutlich günstiger als ein freistehendes Gewächshaus.
  • Ein Gewächshaus am Haus befestigt, bietet eine große Stabilität und lässt sich sowohl am Boden als auch am Haus befestigen.
  • Außerdem bietet ein Gewächshaus, das am Haus befestigt wird, den Vorteil, dass dies deutlich besser isoliert wird. Gerade im Winter und in kalten Nächten profitiert das Gewächshaus von der Wärme des Hauses, es können Energiekosten für die Gewächshaus Heizung gespart werden. Die Wärme, die über den Tag vom Haus aufgenommen wird, wird in der Nacht ins Gewächshaus abgestrahlt. Auch für das Haupthaus entsteht ein Puffer und auch hier kann Energie gespart werden.
  • Auch die Versorgung mit Wasser und Strom ist hier einfacher zu gewährleisten und die Kosten für die Anschlüsse sind ebenfalls deutlich günstiger.
  • Durch die bessere Isolierung kann das Gewächshaus über das ganze Jahr genutzt werden.
  • Nachteile
  • Der Boden in einem Anlehngewächshaus kann sich weniger gut regenerieren. Dadurch ist es besonders wichtig, für Ausgleich zu sorgen. Kompost oder organischer Dünger ist hier besonders von Vorteil. So wird der Boden immer wieder erneuert und er muss nicht ausgetauscht werden.
  • Der Gewächshaus Standort ist in diesem Fall deutlich eingeschränkt. Besonders hier muss darauf geachtet werden, dass das Licht-Schattenverhältnis stimmt.
  • Schimmel und die Überhitzung des Bodens stellen besonders eine große Gefahr dar. Eine gute Belüftung ist bei einem Anlehngewächshaus besonders wichtig.

Freistehendes Gewächshaus

Für ein freistehendes Gewächshaus gibt es besonders viele Möglichkeiten. Der große Vorteil dabei ist, dass die Lichteinstrahlung von allen Seiten gleich ist und so besonders viel Sonne einströmt. Dafür gibt es unzählige Varianten, denn die Gewächshaus Materialien sind hier besonders vielfältig möglich.

  • Vorteile

- Die Größe eines freistehenden Gewächshauses ist frei wählbar und kann dem Garten und auch dem Anspruch angepasst werden. Vor allem in der Höhe bietet sich hier der große Vorteil, dass diese so gewählt werden kann, dass ohne Probleme im Stehen aufrecht gearbeitet werden kann.

- Wir das Gewächshaus gut ausgestattet mit Bewässerung und vor allem einer Gewächshaus Heizung, kann auch das freistehende Gewächshaus das ganze Jahr über genutzt werden.

- Bei der Standortfrage gibt es bei diesen Gewächshäusern keine Einschränkungen, hier kann der optimale Platz frei gewählt werden. Das macht die Suche nach dem besten Gewächshaus Standort leichter.

- Auch die Inneneinrichtung ist frei wählbar, hier können alle Arten von Regalen, von freihängend bis hin zum Hochbeet, eingesetzt werden.

- Wer sich für ein hochwertiges freistehendes Gewächshaus entscheidet, bekommt ein besonders langlebiges Gewächshaus, das die Investition auf jeden Fall wert ist.

- Durch die gute Platzierungsmöglichkeit und in Verbindung mit einer guten Gewächshaus Heizung lässt sich hier ein optimales Klima erreichen, das die idealen Voraussetzungen für das Anpflanzen bietet.

- So lassen sich hier auch alle möglichen Arten von Pflanzen optimal aufziehen und anpflanzen.

  • Nachteile

- Generell handelt es sich bei einem freistehenden Gewächshaus um die teuerste Art von Gewächshaus. Aber gerade hier gibt es sehr große Unterschiede, diese sind von dem Gewächshaus Material und den Gewächshaus Maßen abhängig.

- Da ein solches Gewächshaus am Fundament befestigt werden muss, um die nötige Stabilität zu erhalten, muss auch ein solches gegossen werden. Das ist mit viel Aufwand und vielleicht sogar mit einer Gewächshaus Baugenehmigung verbunden. Dazu erfährst du in unseren anderen Beiträgen mehr.

- Ein freistehendes Gewächshaus eignet sich nicht für Anfänger oder für Versuche, da die Kosten deutlich höher sind als bei anderen Gewächshausarten.

Terrassen Gewächshaus

Ein Terrassen Gewächshaus gehört zu den Gewächshaus klein Varianten und bietet für alle, die keinen Garten haben, eine gute Möglichkeit. Denn hier können vor allem Pflanzen zum Überwintern abgestellt werden. Da ein Terrassen Gewächshaus keinen eigenen Boden besitzt, eignet sich dieses auch nur für Topfpflanzen sehr gut. Aber auch hier können deutlich bessere Bedingungen für kleinere Pflanzen geschaffen werden.

- Vorteile

- Für alle, die keinen Garten haben, aber trotzdem gerne mit Pflanzen arbeiten und sich einen kleinen Gemüsegarten anlegen möchten, eine gute Alternative.

- So gibt es auch eine Möglichkeit für die Überwinterung der Pflanzen, wenn kein Garten mit viel Platz zur Verfügung steht und die Wohnung ist im Winter nicht mit all den Pflanzen zugestellt.

- Ein Terrassen Gewächshaus ist sehr günstig in der Anschaffung und benötigt nicht sehr viel Pflege, denn hier muss nicht auf den eigenen Boden geachtet werden. Dennoch ist auch hier eine gute Belüftung wichtig.

-  Es gibt viele verschiedene Arten von Terrassen Gewächshäusern. Das Gewächshaus Material ist flexibel und auch die Gewächshaus Maße können sich je nach Balkon oder Terrasse unterscheiden.

-  Ein solches Gewächshaus kann einfach selbst gebaut werden.

  1. Nachteile

- Der Platz und der Standort für ein Terrassen Gewächshaus ist deutlich eingeschränkt.

- Dadurch lassen sich auch nur wenige Pflanzen in diesem Gewächshaus anpflanzen.

- Durch die geringe Größe muss besonders auf die Belüftung geachtet werden, denn sonst kann es hier schnell zu einer Überhitzung kommen.

- Der Platz auf dem sowieso schon kleinen Balkon oder Terrasse wird noch einmal eingeschränkt.

Neben den verschiedenen Arten bieten sich dann auch die verschiedenen Materialien für das Gewächshaus an. Welches das passende Gewächshaus Material ist und welches die passenden Gewächshaus Maße sind, findest du auch in unseren entsprechenden Beiträgen zu den Gewächshäusern.

Standort & Befestigung eines Gewächshauses

Wie findet man den richtigen Standort für ein Gewächshaus?

Ein Garten ist eine wunderbare Angelegenheit und die Vorteile, die ein Gewächshaus für den eigenen Anbau im Garten zu bieten hat, lassen sich auch nicht abstreiten. Um aber hier genau diese voll ausschöpfen zu können, ist der optimale Standort besonders wichtig. Worauf es ankommt und warum der perfekte Standort so wichtig ist, das erfährst du hier.

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Warum ist der Gewächshaus Standort so wichtig?

Der Standort für ein Gewächshaus im eigenen Garten stellt eines der wichtigsten Kriterien für ein Gewächshaus dar. Denn hier wird festgelegt, wie viel Sonne die Pflanzen bekommen, wie das Verhältnis zwischen Schatten und Sonne ist und vor allem auch, wie der Garten und die Nutzung des Gartens beeinflusst werden.

  • Zuviel Sonne auf dem Gewächshaus kann schnell dazu führen, dass die Pflanzen zu schnell überhitzen oder einen Sonnenbrand bekommen. Das Wachstum wird also deutlich beeinflusst oder die Pflanzen verbrennen sogar und die Ernte ist dahin.
  • Aber auch zu viel Schatten kann den Effekt im Gewächshaus negativ beeinflussen. Damit die nötige Wärme durch die Sonne entstehen kann, muss auch die Sonneneinstrahlung ausreichend vorhanden sein.
  • Ein Garten will optimal genutzt sein, bei der Suche nach den besten Gewächshaus Standortes muss also auch darauf geachtet werden, dass die restliche Nutzung des Gartens nicht zu stark beeinträchtig wird. Was bringt ein großes Gewächshaus mitten im Garten, wenn dieser dann sonst nicht mehr genutzt werden kann.
  • Die richtige Größe des Gewächshauses ist für den Standort ebenfalls wichtig, denn die Größe beeinflusst sowohl die Temperaturentwicklung als auch die Nutzung des Gartens.

Der Gewächsaus Standort ist also sehr wichtig und stellt eine der Grundlagen für einen guten Treibhauseffekt dar. Aber wie findest du nun den besten Standort in deinem Garten?

Wie findest du den besten Gewächshaus Standort?

Um den passenden Standort zu finden, müssen also die Licht- und Schattenverhältnisse berücksichtigt werden und auf die Nutzung des Gartens solltest du ebenfalls achten.

- Die Sonneneinstrahlung ist besonders wichtig, für ein Gewächshaus eignet sich am besten ein Platz, an dem das Gewächshaus mit der Längsseite in Richtung Ost-West steht.

- Dabei ist es wichtig, auch darauf zu achten, dass die Sonne im Herbst und im Winter deutlich niedriger steht. Fällt dann der Schatten von Bäumen oder dem Haus den Tag über auf das Gewächshaus, bekommt dieses nicht genügend Sonne ab.

Neben diesen wichtigen Punkten gibt es aber auch noch Kriterien, die besondere Vorteile für das Gewächshaus bieten.

-  Frostlöcher wie Senken und Mulden im Garten sind nicht von Vorteil, denn diese können zu kalt werden und für Frost sorgen.

- Ein Gewächshaus in der Nähe des Hauses zu bauen, ist immer eine gute Idee. Denn hier bekommt das Gewächshaus zusätzliche Wärme und Windschutz vom Haus und du hast deutlich kürzere Wege.

- Ein Standort in der Nähe von Strom- und Wasseranschlüssen ist ebenfalls immer eine gute Idee, denn so wird vor allem die Arbeit erleichtert.

Ein Punkt ist aber ebenso wichtig, wie alle anderen:

· Die Baubestimmungen in den verschiedenen Ortschaften sind unterschiedlich. Ob, und wann ein Gewächshaus eine Baugenehmigung benötigt, erfährst du in unserem Beitrag. Du solltest dich aber immer direkt bei der Gemeinde erkundigen.

Wie wird ein Gewächshaus am besten befestigt?

Ein Gewächshaus kann eine wunderschöne Sache sein. Dabei ist schon die Planung besonders wichtig. Ist das alles abgeschlossen, geht es daran, das Gewächshaus bauen zu können. Egal, ob du dich dazu entschließt, dein Gewächshaus kaufen zu wollen oder das Gewächshaus selber bauen möchtest, die Befestigung ist immer besonders wichtig.

Das Gewächshaus am Boden befestigen und für genügend Stabilität sorgen ist das A und O, denn sonst können große Gefahren entstehen.

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Welche Gefahren entstehen, wenn das Gewächsaus am Boden befestigen nicht richtig gemacht wird?

Damit dein Gewächshaus besonders stabil steht und nicht zur Gefahr wird, ist die richtige Befestigung besonders wichtig. Denn ein Gewächshaus kann schnell zur Gefahr für Menschen und auch für die Umwelt werden.

Das Gewächshaus Material an sich, ist hier nicht das Problem. Egal, aus welchem Material das Gewächshaus hergestellt ist, das gesamte Konstrukt kann zur Gefahr werden, das liegt an den langen Seitenwänden.

Durch die lange Angriffsfläche wirken die Seiten des Gewächshauses wie Segel. Besonders bei Wind kann dies zur Gefahr werden, denn dieser hat hier eine große Fläche, die angreifbar ist.

Ist nun das Gewächshaus am Boden befestigen nicht richtig vorgenommen, kann das gesamte Gewächshaus abgehoben werden und wird mit unter bis zum Nachbarn geblasen. Das ist eine große Gefahr, denn nicht nur die Umgebung kann Schaden nehmen. Ein fliegendes Gewächshaus ist eine große Gefahr für alle.

Warum ist es so wichtig, ein Gewächshaus am Fundament befestigen zu können?

Genau aus diesem Grund ist es so wichtig, das Gewächshaus am Fundament befestigen zu können. Denn das Fundament dient als tiefe Verankerung im Boden. Wird das Gewächshaus direkt mit dem Fundament verankert, kann auch starker Wind keine Gefahren mehr auslösen.

Genau aus diesem Grund sollten alle festen Gewächshäuser auch über ein Fundament verfügen. Welche Gewächshäuser ein Fundament benötigen und welche dafür infrage kommen, findest du auch in unserem Beitrag über das Gewächshaus Fundament.

Damit also nichts passieren kann und der Wind das Gewächshaus nicht abheben kann, ist es so wichtig, das Gewächshaus am Fundament befestigen zu können. So entsteht die nötige Sicherheit und Stabilität. Genügend Sicherheit für das Gewächshaus, die Umwelt und die Nachbarn ist somit sichergestellt.

Wie wird das Gewächshaus am Boden befestigen richtig gemacht?

Egal, wo und welches Gewächshaus bauen angestrebt wird. Das Gewächshaus am Boden befestigen, ist besonders wichtig. Vor allem wenn geplant wird, das Gewächshaus am Hang aufstellen zu wollen, ist die Befestigung am Boden besonders wichtig. Denn der Wind ist hier umso mehr ein Problem.

Es spielt hier keine Rolle, um welches Gewächshaus oder um welches Gewächshaus Material es sich handelt, die richtige Befestigung gibt es für alle Arten.

Alle Gewächshäuser, außer reine Folientunnel, die nur aus einer Gewächshausplane bestehen, sollten am Fundament gut befestigt werden. Dafür eignen sich Verankerungen für das Fundament, egal, um welches Fundament es sich handelt.

Bei Folientunnel, ob selbst gebaut oder gekauft, gilt besonders die Ecken der Gewächshausfolie gesondert zu befestigen. Für den Selbstbau können hier schon mehrere Steine an den Ecken ausreichen, bei einem Gestell können die Ecken zusätzlich mit Kabelbindern befestigt werden.

Wie wird ein Gewächshaus am besten gesichert?

Wenn du dich dafür entscheidest, ein Gewächsaus bauen zu wollen oder ein Gewächshau kaufen zu wollen, ist es besonders wichtig, auch für die richtige Sicherung zu sorgen. Denn gerade, wenn du dein Gewächshaus das ganze Jahr über nutzen möchtest, musst du dich schon bei der Planung mit der richtigen Sicherung beschäftigen.

Aber auch im Sommer kann es durch die verschiedenen Witterungen zu erheblichen Schäden kommen, wenn du nicht für die richtige Gewächshaussicherung sorgst. Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, sein Gewächshaus sichern zu müssen. Schon, wenn du dein Gewächshaus bauen möchtest, solltest du dich mit den verschiedenen Schutzvarianten genauer beschäftigen.

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Gewächshaus sichern vor Wind und Wetter

Wenn es um die Stabilität geht, muss ein Gewächshaus viel aushalten können. Denn starke Winde können immer häufiger vorkommen und auch starker Regen kann nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer ein wichtiges Thema werden. Ein Gewächshaus ist immer nur so stabil wie die schwächste Stelle der gesamten Konstruktion.

Um also für die richtige Sicherung zu sorgen, gilt es auf einiges zu achten:

  • Schon beim Gewächshaus bauen oder Gewächshaus kaufen solltest du auf die Qualität und die Stabilität des Gewächshauses achten. Hochwertige Gewächshäuser sind darauf ausgelegt, hier solltest du beim Kauf schon auf die Widerstandsfähigkeit achten. Wenn du dein Gewächshaus selber bauen möchtest oder ein einfaches Gewächshaus kaufst, lohnt es sich, den Rahmen zu verstärken. Das kannst du entweder mit zusätzlichen Stützen von Innen machen. Diese gut mit Querstreben verschrauben und das Gewächshaus erhält mehr Stabilität.
  • Im Fachhandel gibt es auch spezielle Sturmsicherungen für Gewächshäuser, hier lohnt sich eine Investition, vor allem, wenn du stark von Stürmen betroffen bist, je nach Region.
  • Auch Windbrecher kannst du an deinem Gewächshaus installieren, diese brechen die Kraft der Böen und sorgen so für mehr Sicherheit.
  • Auch die optimale Verankerung mit einem guten Fundament ist fundamental endscheidend. Ein Fundament bietet Stabilität, welches das beste Fundament für deine Ansprüche ist, kannst du auch in unserem Beitrag dazu nachlesen.

Gewächshaus gegen Hagel sichern

Hagel ist immer wieder ein Thema. Denn gerade im Sommer kann es immer wieder zu Hagelschauern kommen. Hagel kann großen Schaden anrichten. Der Garten und die Pflanzen sind hier stark betroffen, der Hagel kann vieles zerstören. Gerade dein Gewächshaus solltest du auf solche Unwetter vorbereiten und wenn möglich akut schützten.

Das Gewächshaus gegen Hagel sichern beginnt schon bei der Wahl von hochwertigen Materialien. Sicherheitsglas oder auch besonders widerstandsfähiger Kunststoff. Aber auch wenn du hier gut vorgesorgt hast, lohnt es sich, bei frühen Warnungen zusätzliche Schutzmaßnahme zu ergreifen.

  • Dicke Folie oder auch dicke Pappe können vor Hagel schützen und sind einfach und schnell anzubringen.
  • Im Fachhandel gibt es aber auch speziellen Hagelschutz, den du im Notfall auf dein Gewächshaus legen kannst.

Je nach dem aus welchem Material dein Gewächshaus besteht solltest du dich gut vorbreiten und vor allem bei Gewächshaus Plastik für einen guten Schutz sorgen.

Gewächshaus für den Winter sichern

Für den Winter solltest du dich im Herbst noch einmal intensiv mit der Sicherung für dein Gewächshaus auseinandersetzen. Denn der Winter und der Frost oder sogar Schnee stellen besondere Herausforderungen für dein Gewächshaus dar.

Besonders die Last von Schnee und Regen kann hier eine Rolle spielen. Damit du vor der Kälte, Schnee und Regen geschützt bist, solltest du auf einiges achten:

- Türen und Fensteröffnungen sind eine Schwachstelle, wenn es um die Last von Schnee und Regen geht. Diese solltest du für den Winter zusätzlich sichern. Dafür kannst du Silikon, Kitt oder auch Verschraubungen nutzen und so Ritze vermeiden, die dann auch das Klima im Inneren zerstören können.

- Aber auch die einfachen Vorkehrungen sind wichtig. Denn vor dem Winter solltest du dein Gewächshaus auf jeden Fall auf Schäden überprüfen. Gerade Gewächshaus Folie kann Schäden nehmen. Das Gewächshaus Plastik kann über den Sommer Risse oder Löcher bekommen haben. Gewächshaus Plastik ist dafür sehr anfällig. Aber auch Kunststoff oder Glas kann Schäden durch Steinschlag erhalten diese können durch die Kälte springen. Es ist wichtig, hier genau zu prüfen und vor dem Winter alles zu reparieren.

- Auch die Dichtungen sollten genau überprüft und gegebenen Falls repariert werden.

- Auch das Putzen der Scheiben ist gerade für den Winter wichtig, denn so sorgst du dafür, dass die Lichtverhältnisse optimal sind. Gerade im Winter ist das besonders wichtig. Denn eine zusätzliche Isolierung, die wichtig ist, um Heizkosten zu sparen, schränken die Lichtverhältnisse ein.

- Eine Isolierung kannst du einfach mit Noppen- und Luftpolsterfolie anbringen. Von innen und von außen kannst du die Folie anbringen und so deutlich Heizkosten sparen.

- Auch die Gewächshaus Heizung solltest du überprüfen und bereithalten. So kann der Winter kommen.

Gewächshaus gegen Schädlinge sichern

Schädlinge haben es im Gewächshaus schwerer, aber dafür solltest du schon bei der Gewächshaus Vorbereitung sorgen. Was du hier am besten machen kannst und wie du dich gegen die Schädlinge schützen kannst, kannst du auch in unserem entsprechenden Beitrag nachlesen.

Gewächshaus Baugenehmigung & Fundament

Ist für ein Gewächshaus eine Baugenehmigung nötig?

Bei aller Planung und bei der Wahl des passenden Gewächshauses darf auf keinen Fall, die Frage nach den gesetzlichen Bestimmungen vergessen werden. Denn ein Gewächshaus ist ein Bau, der ein Fundament benötigt.

Die Gewächshaus Größe ohne Baugenehmigung, wie sieht diese aus, ist es überhaupt möglich, ohne Baugenehmigung, welche Gewächshausgröße im Schrebergarten ist möglich? All diese Fragen sind wichtig, denn wenn du dich nicht an die Vorgegebenen Bestimmungen hälts, kann das schwere Folgen haben und du kannst hohe Strafen erhalten.

Die Gewächshausgröße ohne Baugenehmigung kann von Bundesland zu Bundesland variieren. In manchen Bundesländern ist keine Baugenehmigung nötig, in anderen wiederum in jedem Fall. Dazu kommen Unterschiede, ab wann und vor allem, wo eine Baugenehmigung nötig ist. Die Gewächshausgröße im Schrebergarten kann sich auch noch nach speziellen Richtlinien richten.

Auch von Kommune zu Kommune können noch einmal unterschiedliche Bestimmungen gelten.

Da die Bestimmungen so unterschiedlich sind, lässt sich hier keine genaue Angabe treffen. Es ist immer wichtig, sich genau vor Ort zu informieren und das noch vor dem ersten Spatenstich.

Denn wenn eine Baugenehmigung nötig ist, muss diese vor dem Beginn des Baus vorhanden sein.

Du hast dich informiert und deine Baugenehmigung liegt vor, das ist der wichtigste Schritt. Du musst auch dann auf alles genau achten, alle Vorgaben genau einhalten und so für die Richtigkeit deines Gewächshauses sorgen. Im Nachhinein können so keine Probleme mehr auftreten.

Es ist aber dennoch wichtig, auch dann noch mit den Nachbarn zu sprechen und diese über die geplanten Maßnahmen zu informieren. Respekt und ein gutes Miteinander sind das Ziel einer guten Nachbarschaft und dazu gehört auch die Information über solche Maßnahmen. So kann sich später keiner beschweren. Denn gerade Bauten, die direkt an der Grundstücksgrenze vorgenommen werden, können Nachbarn beeinträchtigen, auch wenn diese vom Amt genehmigt sind.

Um späteren Streit zu vermeiden und das Verhältnis zu den Nachbarn nicht zu gefährden, ist eine vorab Information sehr wichtig.

Genau das gilt auch für jedes Gewächshaus, für das keine Baugenehmigung nötig ist. Denn gerade hier solltest du alles genau mit den Nachbarn absprechen und dir am besten schriftlich das Einverständnis geben lassen. So kannst du spätere Streitereien schnell beiseitelegen und musst dir auch dann keine Gedanken machen.

Aber auch bei Kontrollen kannst du so schnell belegen, dass alles mit rechten Dingen zu geht.

Wenn du allerdings eine Baugenehmigung benötigst, lohnt es sich, für den Antrag beim zuständigen Bauamt gut vorbereitet zu sein. Dafür solltest du auf jeden Fall einen genauen und maßstabsgerechten Plan deines Gewächshauses haben und diesen vorlegen.

So kannst du schnell auch erfahren, ob eine Baugenehmigung nötig ist oder nicht. Auch wenn in deinem Fall keine Baugenehmigung nötig ist, solltest du dir das auf jeden Fall schriftlich geben lassen. Eine weitere Sicherheit für dich, so kannst du zu jedem Zeitpunkt belegen, dass du alle nötigen Formalitäten erledigt hast und alles nach Vorgaben läuft.

Eine Baugenehmigung ist in den meisten Fällen keine große Sache, aber besonders wichtig.

Ist für ein Gewächshaus eine Baugenehmigung nötig?

Wenn du dich dafür entscheiden möchtest, ein Gewächshaus in deinem Garten zu stellen, dann ist auch immer die genaue Planung besonders wichtig. Neben der Entscheidung für ein bestimmtes Modell, eine bestimme Art von Gewächshaus und dem richtigen Standort, ist auch die Frage nach dem Fundament wichtig.

In unseren anderen Beiträgen zum Standort und zu den verschiedenen Arten von Gewächshäusern findest du alle nötigen Antworten, um dein Gewächshaus zu planen.

Die Frage nach dem Fundament und ob ein Gewächshaus ein Fundament benötigt, findest du hier.

Die meisten Gewächshäuser benötigen ein Fundament, um den Witterungen Stand zu halten und für die nötige Sicherheit zu sorgen. Du kannst ein Gewächshaus auch ohne Fundament aufstellen, dann ist die Wahrscheinlichkeit allerdings sehr hoch, dass bei Wind und Wetter dein Gewächshaus vielleicht bis in den Nachbargarten fliegt.

Kleine Gewächshäuser Balkon oder Terrasse oder auch sehr kleine Foliengewächshäuser stellen hier eine Ausnahme dar. Diese können auch anders gesichert werden, da hier keine sehr große Angriffsfläche vorhanden ist.

Aber welche Art von Fundament gibt es für ein Gewächshaus?

Es gibt verschiedene Arten von Fundamenten, die sich für ein Gewächshaus eignen können.

Die verschiedenen Varianten von Betonfundamenten stellen dabei die höchste Sicherheit dar:

- Eine Bodenplatte aus Beton

Diese Variante ist mit Sicherheit die aufwendigste Variante, für die du dich entscheiden kannst. Dafür musst du unter dem Anbauboden deines Gewächshauses eine komplette Bodenplatte gießen. Das ist mit viel Arbeit verbunden und treibt auch die Kosten in die Höhe.

- Ein Streifen oder auch Ringfundament aus Beton

Bei dieser Variante gießt du ein Fundament, das in Steifen oder auch in einem Ring unter den 4 Wänden deines Gewächshauses verläuft. Der Aufwand ist hier deutlich geringer und du bekommst trotzdem hervorragende Stabilität.

Wichtig: Hier gibt es auch die Alternative anstatt Beton, Begrenzungsplatten zu verwenden. So kannst du dir zusätzlich Arbeit sparen.

- Ein Punktfundament aus Beton

Bei dieser Variante gießt du nur für die Ecken deines Gewächshauses ein Fundament und kannst noch einmal Zeit und Geld sparen und bekommst ein hohes Maß an Sicherheit.

Es gibt aber auch noch Alternativen, um dein Gewächshaus zu verankern. Dabei handelt es sich streng genommen nicht um ein Fundament, das Gewächshaus wird aber trotzdem im Boden verankert:

- Erdanker werden tief im Boden verankert, an diesen kannst du dann dein Gewächshaus verankern. Diese Variante bietet Sicherheit, kommt aber an ein Betonfundament nicht heran.

- Alternativ kannst du auch Holz- oder Metallrahmen im Boden verankern und diese als Befestigung für dein Gewächshaus nutzen. Hier hast du deutlich geringeren Aufwand, allerdings auch weniger Sicherheit. Je nach Region können diese Varianten allerdings ausreichend sein.

Welches das beste Gewächshaus Fundament für dein Gewächshaus ist, musst du entscheiden. Denn je nachdem, wie groß dein Gewächshaus ist, sollte auch das Fundament angemessen sein.

Dabei kommt es zusätzlich darauf an, ob du den Aufwand für ein Betonfundament in Kauf nehmen möchtest und ob dein Gewächshaus auch auf lange Sicht an dem Standort bleiben soll. Denn ein Betonfundament lässt sich nicht so leicht entfernen, wie die anderen Varianten.

Die Wahl des Fundamentes hängt von der Zeit und den Kosten ab, die du investieren möchtest und kannst. Wichtig ist, dass die meisten Gewächshäuser ein Fundament benötigen, um für genügend Sicherheit zu sorgen. Dazu findest du noch weitere Informationen in unserem Beitrag zur Absicherung deines Gewächshauses.

Bauen oder Kaufen?

Ein Gewächshaus selber bauen oder kaufen?

Die Entscheidung ist gefallen, du möchtest ein Gewächshaus für deinen Garten haben. Du hast dir auch schon Gedanken darum gemacht, für was du dein Gewächshaus haben möchtest und alles drum herum organisiert? Wenn nicht, findest du Antworten auf alle wichtigen Fragen in unseren anderen Beiträgen.

Hast du alles Wichtige geklärt und auch sichergestellt, ob du für dein Gewächshaus eine Baugenehmigung benötigst oder nicht, dann musst du nur noch entscheiden, ob du dein Gewächshaus selber bauen möchtest oder ob du ein Gewächshaus kaufen möchtest.

Je nachdem, für welches Gewächshaus du dich entscheidest, kann beides seine Vor- und Nachteile haben.

Dafür sich ein Gewächshaus kaufen zu wollen, sprechen viele Vorteile.

Vorteile:

- Fertigbausätze gibt es in vielen verschiedenen Varianten und in unterschiedlichen Preisklassen.

- Die Designs sind professionell durchdacht und auch die Materialien sind sehr hochwertig.

- Bei einem fertigen Gartenhaus bist du in wenigen Minuten mit dem Aufstellen fertig und kannst mit dem Einrichten und Anlegen beginnen.

- Der Aufwand ist sehr gering und der Spaß kann gleich losgehen. Dafür musst du keine handwerklichen Geschicklichkeiten aufweisen.

- Mit der beigefügten Anleitung bist du im Handumdrehen fertig und kannst loslegen.

- Oft sind die fertigen Gewächshäuser, die man kaufen kann, günstiger, als wenn du dir ein eigenes Gewächshaus bauen möchtest.

- Wenn du das möchtest, wirst du umfassend beraten und auch der Aufbau kann vom Händler übernommen werden.

Ein Gewächshaus kaufen, kann aber auch Nachteile mit sich bringen.

Nachteile:

  • Du kannst das Design nicht individuell bestimmen.
  • Du musst die Materialien nehmen, die im Bausatz vorgegeben sind.

Wenn es darum geht, ein Gewächshaus selber bauen zu wollen, gibt es viele Vorteile.

Vorteile:

  • Ein Gewächshaus selber bauen bietet den großen Vorteil, dass du dir das Design völlig frei aussuchen kannst.
  • Du kannst dir dein Gewächshaus bauen, wie du möchtest und damit hebt sich dein Gewächshaus auch deutlich von allen anderen ab.
  • Wenn du dein Gewächshaus baust, kannst du dir die Materialien völlig frei aussuchen. Jegliche Kombination ist möglich, du musst dich nicht an die vorgegebenen Materialien eines Bausatzes halten.
  • Ein selbst gebautes Gewächshaus passt sich optimal in das Grundstück ein.
  • Wenn du dir später überlegst, doch noch einmal ein größeres Gewächshaus haben zu wollen, lässt sich ein Gewächshaus, das selbst gebaut ist, einfach erweitern, hier hast du keine Probleme.

Neben den vielen Vorteilen ergeben sich aber auch einige Nachteile, wenn du dich dazu entscheidest, dein Gewächshaus selber bauen zu wollen.

Nachteile:

  • Du hast zwar die freie Wahl, wenn es um die Materialien geht, allerdings musst du dir genaue Gedanken zur passenden Isolation machen. Denn je nach Zweck muss diese besonders gut sein.
  • Ein Gewächshaus selber bauen bringt viel Arbeit mit sich und du musst genau planen. Zeit einplanen und vor allem Geduld.
  • Je nachdem, für welche Art von Gewächshau du dich entscheidest, kann der Selbstbau auch schnell teurer als ein Fertigbausatz sein. Hier kommt es allerdings auf die Materialien an.

Aber dennoch, auch als nicht professioneller Handwerker kannst du dir, mit etwas Geduld und der richtigen Anleitung dein eigenes Gewächshaus bauen. Wie das geht, findest du auch in unserem Beitrag zum Gewächshaus selber bauen.

Ein Gewächshaus kaufen - worauf muss geachtet werden?

Der Entschluss für ein Gewächshaus ist gefallen und du möchtest gerne ein Gewächshaus kaufen? Dann gilt es einige Dinge zu beachten. Vor allem solltest du dir vor dem Kauf im Klaren sein, wo dein Gewächshaus im Garten stehen soll und vor allem, für welchen Zweck du dir dein Gewächshaus kaufen möchtest. Auf all diese Fragen findest du die Antworten in unseren anderen Beiträgen.

Bei einem Gewächshaus Kauf solltest du auch auf einige Dinge achten, denn vor allem wenn es um die Qualität geht, spielen die Materialien eine wichtige Rolle. Dafür ist es besonders wichtig, dir auch über den Zweck und die Art von Gewächshauspflanzen klar zu sein.

Um gut vorbereitet zu sein und die richtige Wahl des passenden Gewächshauses zu treffen, kannst du dir im Voraus eine Liste machen, auf der du folgende Dinge festhältst:

- Wie groß soll dein Gewächshaus sein? Soll es ein freistehendes Gewächshaus sein, ein Gewächshaus am Zaun sein oder ein Anlehngewächshaus für die Hauswand sein?

- Welche Pflanzen möchtest du dort anbauen, beziehungsweise soll das Gewächshaus für den Anbau von Gemüse, Obst oder anderen Pflanzen sein oder möchtest du das Gewächshaus für die Überwinterung nutzen?

- Welche Art von Tür soll dein Gewächshaus haben, eine Schiebetür oder eine Flügeltür?

- Angepasst an die Größe, wie viele Fenster soll das Gewächshaus haben?

- Wie hoch soll das Gewächshaus sein?

- Welches Material soll das Gewächshaus für die Abdeckung haben, hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

- Möchtest du eine Gewächshaus Heizung einplanen?

- Welches Fundament möchtest du für dein Gewächshaus nutzen?

- Möchtest du das Gewächshaus selber aufbauen oder soll der Hersteller die Montage übernehmen?

- Wie viel Geld möchtest du für dein Gewächshaus ausgeben?

All diese Fragen sind schon für das Gewächshaus kaufen wichtig, denn so kannst du die Auswahl der verschiedenen Gartenhäuser schon deutlich einschränken und die Wahl fällt dir deutlich leichter.

Es ist wichtig, dir deine Vorstellungen deutlich zu machen, denn so kannst du dich beim Kauf besser auf ein bestimmtes Modell konzentrieren und bist von der großen Auswahl nicht überfordert. In unseren Beiträgen findest du Antworten, die dir bei deinen Entscheidungen helfen und so eine klare Vorstellung einfacher machen.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass du dich vor allem bei den Materialien für Qualität entscheidest. Denn gerade, wenn es um den ganzjährigen Anbau von Gemüse geht, spielen die Materialien eine wichtige Rolle.

Aber nicht nur diese sind wichtig. Vor dem endgültigen Kauf solltest du dich auch mit den Vorschriften für Baugenehmigungen auseinandersetzen. Denn diese unterscheiden sich von Region zu Region und können sogar in jeder Gemeinde anders geregelt sein. Genaueres dazu findest du auch in unserem Beitrag über Gewächshäuser und Baugenehmigungen. Es ist aber auf jeden Fall immer wichtig, dich vor Ort zu erkundigen.

Je nachdem kannst du mit den Gewächshaus Maßen variieren und dir gegebenenfalls viele Schwierigkeiten ersparen oder den Aufwand deutlich verringern. Hier lohnt es sich, schon vor dem Kauf oder gar vor der Planung genau hinzusehen. Das mach das Gewächshaus kaufen einfacher und schränkt die Auswahl oft schon deutlich ein.

Gewächshaus online kaufen - lohnt sich das?

Dein Entschluss ist gefallen, du möchtest dein Gewächshaus kaufen. Dann stellen sich dir verschiedene Möglichkeiten. Denn nicht nur die Auswahl an den verschiedenen Modellen ist groß, sondern auch das Angebot und die Orte, an dem du dich für ein Gewächshaus kaufen entscheiden kannst.

Das Internet bietet in vielen Dingen viele Vorteile und meist vor allem im Preis. Denn für einen Onlineshop ist kein Verkaufsraum nötig, so können die Verkäufer deutlich günstiger Ware anbieten. Gilt das auch, wenn du ein Gewächshaus kaufen möchtest? Oder bieten sich hier der Fachhandel und ein Kauf vor Ort besser an?

Mit genau dieser Frage haben wir und ebenfalls für dich beschäftigt.

Der Fachhandel hat noch immer einige Vorteile zu bieten, das ist sicher:

- Im Fachhandel kannst du dir meist Musterstücke genau ansehen und hast eine deutlich bessere Vorstellung von dem Gewächshaus, das du dir vielleicht kaufen kannst.

- Du bekommst eine persönliche Beratung vor Ort und kannst deinem Berater in die Augen schauen.

- Du kannst die Materialien anfassen und hast so eine deutlich bessere Vorstellung.

- Vielleicht kannst du vor Ort auch noch ein paar Prozente herausschlagen oder dich für eine Ausstellungsstück entscheiden.

- Du kannst damit den Fachhandel und den Einzelhandel unterstützen.

- Eine Montage kannst du in den meisten Fällen zum Gewächshaus dazu kaufen und hast so keinen Aufwand mit deinem neuen Gewächshaus.

Der Kauf im Fachhandel bietet also noch so einige Vorteile, aber vielleicht kann bei all dem ja auch der Internetkauf mithalten.

Wenn du ein Gartenhaus online kaufen möchtest, bieten sich hier ebenfalls einige Vorteile, die nicht zu verachten sind:

  • Im Internet hast du eine deutlich größere Auswahl an verschiedenen Modellen, Arten und Anbietern. Du bist nicht auf das Angebot eines einzigen Fachhändlers angewiesen oder musst für die große Auswahl nicht viel Zeit und Aufwand aufbringen.
  • Wenn du dich für einen Kauf im Internet entscheidest, kannst du dir alle Informationen genau durchlesen, ohne, dass dir jemand im Nacken steht und dich zu einem Kauf überreden möchte.
  • Auch hier hast du die Möglichkeit, dir verschiedene Bilder anzusehen. In vielen Fällen bekommst du Bilder von den verschiedenen Ansichten.
  • Im Internet bekommst du vor allem meist deutlich günstiger Preise und kannst dich in Ruhe für genau das Modell entscheiden, das dir am liebsten ist.
  • Auch hier kannst du bei vielen Anbietern bei Unklarheiten eine telefonische Beratung in Anspruch nehmen.

· Wenn du dein Gewächshaus mit einer Montage kaufen möchtest, kannst du bei vielen Anbietern auch diese zum Kauf dazubuchen.

Sowohl der Fachhandel als auch der Onlinekauf haben Vorteile. Generell lässt sich sagen, es lohnt sich, auf jeden Fall im Internet zu schauen und sich zu informieren. Viele Fachhändler bieten Ihre Modelle auch im Internet an. Dabei bekommt man bei Onlineshops rechnerisch meist die besseren Preise.

Rechnerisch lohnt es sich also, auf jeden Fall das Gewächshaus online zu kaufen. Die persönlichen Vorlieben spielen dabei aber immer eine große Rolle. Denn wer es gerne mag die Dinge anzufassen und live zu sehen, bevor man Sie kauft, ist mit einem Kauf im Fachhandel auf jeden Fall besser dran.

Wie baut man ein Gewächshaus selbst?

Wenn du dich dafür entscheidest, dein Gewächshaus selber zu bauen, hast du viele Möglichkeiten. Denn hier hast du Freiheit, die Materialien selbst zu wählen und auch das Design völlig frei zu bestimmen. Ein Gewächshaus selber bauen, hat viele Vorteile, diese findest du auch in unserem Beitrag zum Gewächshaus selber bauen oder Gewächshaus kaufen.

Aber wie geht es nun, wie baust du dir dein Gewächshaus selber?

Für ein Gewächshaus ist auch immer das richtige Fundament wichtig. Egal ob, du dein Gewächshaus bauen möchtest oder dir ein fertiges Gewächshaus kaufen möchtest. Erst mit einem soliden Fundament kannst du mit dem eigentlichen Bau deines Gewächshauses beginnen.

Wenn du mit dem Gewächshaus bauen beginnst, solltest du dir genaue Gedanken machen. Die Gewächshaus Maße, der Gewächshaus Standort und natürlich die richtige Ausrichtung. Schon bei der Planung solltest du dir auch Gedanken darum machen, welche Materialen du verwenden möchtest.

Materialien für dein Gewächshaus zum selber bauen:

- Für den Rahmen bietet sich Holz optimal an, denn Holz lässt sich einfach Zuhause verarbeiten und bietet gute Stabilität.

- Als Abdeckung bieten sich Doppelstegplatten aus Plexiglas an, diese isolieren gut und sorgen für die nötige Lichtdurchlässigkeit. Die Doppelstegplatten sind etwas teurer, bieten aber eine sehr gute Qualität. Denn diese sind UV-geschützt und in der entsprechenden Variante auch bruchsicher, sie vergilben nicht und bieten die beste Qualität.

- Für das Dach bieten sich für den Selbstbau am besten beschichtete Wellplatten, ebenfalls aus Plexiglas, an. Diese lassen das Licht ebenfalls gut durch.

- Eine genaue Materialliste solltest du dir anhand der Maße zusammenstellen, vergiss dabei nicht die nötigen Winkel, Schrauben und Verankerungen für das Fundament.

Das Fundament

Ein stabiles Fundament ist besonders wichtig, hier musst du dich gut entscheiden, denn wenn du dich für ein Betonfundament entscheidest, musst du dir sicher sein, dass dein Gewächshaus auf Dauer an dem gewählten Platz stehen soll. Ein Betonfundament bietet immer die beste Stabilität.

Ein Ringfundament aus Rasenkantensteinen, die ins Erdreich eingebettet werden, bietet ebenfalls eine gute Stabilität, kann aber trotzdem wieder versetzt werden.

  • Hast du die Planung abgeschlossen und dir dein Material besorgt, kann es losgehen.
  • Dein Fundament ist angelegt oder gegossen und schon kannst du mit dem nächsten Schritt weiter machen.
  • Als Nächstes ist die Unterkonstruktion dran, denn auch diese ist für die Stabilität besonders wichtig. Dafür verwendest du am besten stabile Holzbalken von mindestens 5x5 Zentimetern. Am besten streichst du diese mit einem farblosen Lack und verschraubst diese dann mit Winkeln.
  • Als Nächstes werden die Seitenteile mit den zugeschnittenen Holzbalken vormontiert. Auch diese solltest du vor der Montage mit einem farblosen Lack streichen. Das ist einfacher, denn so können die Balken später einfach am Fundament miteinander verbunden werden. Für den Rahmen solltest du die Längs- und Querbalken so anbringen, dass du hier später die Doppelstegplatten optimal einsetzen kannst. Achte auch darauf, dass die vordere Konstruktion höher als die Hintere ist, so bekommst du eine Neigung, die für einen optimalen Abfluss von Wasser und Schnee sorgt. Am besten ist es, wenn du dein Gewächshaus so gestaltest, dass die Doppelstegplatten vorne abnehmbar sind, das ist für die Belüftung und vor allem im Somme besonders wichtig.
  • Dann kannst du mit der Montage der Seitenteile beginnen. Achte darauf, die Vorderseite zuletzt anzubringen, das macht die Montage einfacher.
  • Nun müssen die Doppelstegplatten aus Plexiglas vorbereitet werden. Die Plexiglasplatten müssen zugeschnitten werden, das geht einfach mit dem passenden Sägeblatt. Außerdem musst du dafür sorgen, dass die Platten oben so dicht wie möglich verschlossen werden und unten auch noch die Möglichkeit zum Ablauf von Spritzwasser besteht. Dafür gibt es fertige U-Profile oder du lässt dir im Baumarkt einfach Alu U-Profile zuschneiden.
  • Alles muss stabil im Fundament verankert sein, dann kannst du mit dem Einsetzen der Platten beginnen. Wichtig ist hier, dass du die Platten nicht fest verschraubst, sondern nur klemmst, denn das Material arbeitet und verändert sich je nach Temperatur. An der Vorderseite werden die Platten wie eine Tür nur eingehängt und können dann einfach herausgenommen werden, so entsteht die nötige Belüftung.
  • Als letzter Schritt fehlt jetzt nur noch das passende Dach für dein Gewächshaus. Die Plexiglaswellplatten lassen sich mit speziellen Systemschrauben optimal befestigen. Achte darauf, dass das Dach übersteht, denn so entsteht ein guter Schutz für den Holzrahmen.

· Ganz einfach mit ein wenig Zeit und Geduld kannst du dir so dein eigenes Gewächshaus bauen und viel Freude beim Gärtnern haben.

Was rechnet sich mehr, Gewächshaus kaufen oder Gewächshaus selber bauen?

Ein Gewächshaus im eigenen Garten bietet viele verschiedene Vorteile, die vor allem für den Anbau von Gemüse sprechen. Gerade wenn du gerne im Garten arbeitest und das eigene Gemüse oder sogar Obst aus dem Garten magst, kann sich ein Gewächshaus sehr lohnen.

Übrigens gibt es auch verschiedene Modelle, die du sogar auf dem Balkon oder der Terrasse einsetzen kannst und so auch ohne Garten für dein eigenes Gemüse und Kräuter sorgen kannst.

Ein Gewächshaus ist aber auch eine hervorragende Lösung für die Überwinterung von Pflanzen, denn hier stellt sich dir ein geschützter Raum zur Verfügung und du hast über den Winter nicht die ganze Wohnung voller Pflanzen

Wenn du dich für ein Gewächshaus entschieden hast, hast du immer noch die Wahl, dir ein Gewächshaus kaufen zu wollen oder doch etwas mehr Zeit zu investieren und dein Gewächshaus selber bauen zu wollen.
Beide Varianten haben Vor- und auch Nachteile. Oft entscheiden hier die Kosten.

Die Kosten für ein selbstgebautes Gewächshaus rechnen sich nach verschiedenen Kriterien. Denn hier spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. Vor allem aber:

  • Die Gewächshaus Maße
  • Die Gewächshaus Art
  • Die Gewächshaus Materialien

Logisch ist, je größer ein Gewächshaus werden soll, je mehr Material benötigst du auch. Aber vor allem die Art des Materials lassen die Kosten für ein Gewächshaus sehr schwanken. Denn hochwertiges Glas oder auch Plexiglas, Gewächshaus Folie oder Kunststoff unterscheiden sich deutlich im Preis, allerdings auch in der Qualität. Je nachdem, für welchen Zweck du dein Gewächshaus haben möchtest, können die Kosten hier von sehr niedrig bis in die 1000er gehen.

Eines ist bei dem Gewächshaus bauen allerdings immer mit einzurechnen, der Aufwand. Du musst hier viele Zeit und Arbeit investieren. Denn wenn du nicht nur ein einfaches Gewächshaus Folie haben möchtest, kann das Bauen etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Dafür hast du danach dann ein Gewächshaus ganz nach deinen eigenen Vorstellungen und an deine Bedürfnisse angepasst.

Bei einem Gewächshaus kaufen ist der Aufwand meist deutlich geringer. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Bausätze, die den Aufbau eines gekauften Gewächshauses deutlich einfacher machen. Außerdem kannst du dich auch immer noch dafür entscheiden, dein Gewächshaus aufbauen zu lassen, die meisten Hersteller bieten genau das an.

Dieser Punkt erhöht auch die Kosten für ein Gewächshaus kaufen. Aber das ist nicht der einzige Punkt, an dem die Kosten für ein gekauftes Gewächshaus schwanken können. Auch hier spielen:

  • Die Gewächshaus Maße
  • Die Gewächshaus Art
  • Die Gewächshaus Materialien

Je Bausatz, Größe und Material können die Kosten für einen Gewächshaus Bausatz zwischen weinigen 100 Euro bis hin zu mehren 1000 Euro gehen.

Die Möglichkeiten für dein selbstgebautes Gewächshaus aber auch für die verschiedenen Gewächsaus Bausätze sind groß. Je nachdem, für welche Art von Gewächshaus du dich entscheidest, kann es sich immer lohnen, dein Gewächshaus selbst bauen zu wollen. Allerdings kommt es gerade hier auf deine Geschicklichkeit und vor allem den Willen des Einsatzes an.

Eines ist sicher, die Gewächshaus Bausätze werden immer besser und auch hier gibt es mittlerweile eine große Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten, sowohl in Design, Material als auch Größe.

Bepflanzung

Bepflanzung

Ein Gewächshaus bietet viele Vorteile. Um sich aber bestens darauf vorzubereiten und auch für die Entscheidung, welches Gewächshaus das Beste für dich ist, solltest du dich auch genau damit beschäftigen, welche Pflanzen in dein Gewächshaus kommen sollten. Generell können viele Pflanzen in das Gewächshaus. Vor allem wenn es darum geht, ein besseres Wachstum zu erreichen, eignet sich das Gewächshaus besonders gut. Es gibt aber auch echte Gewächshaus Pflanzen, die nur hier richtig gedeihen können.

Gewächshaus Pflanzen

Generell lässt sich sagen, dass zu den Gewächshaus Pflanzen alle möglichen Gemüsesorten gehören, die auch sonst im Garten wachsen können. Der große Vorteil im Gewächshaus lässt sich die Gartensaison deutlich verlängern und die Pflanzen können viel besser gedeihen. Es gibt aber auch viele, vor allem exotische und mediterrane Pflanzen, die auf jeden Fall zu den Gewächshaus Pflanzen gehören. Denn diese benötigten die Wärme und das Klima im Gewächshaus, da unser Klima nicht geeignet ist. Dafür ist dann allerdings auf jeden Fall ein beheiztes Gewächshaus nötig, denn nur so können die Pflanzen die Temperaturen erhalten, die für das Wachstum unbedingt notwendig sind. Das können Obstsorten sein, aber auch Blumen, diesen Pflanzen geht es im Gewächshaus sehr gut und sie können hier optimal gedeihen.

Zu den exotischen & mediterranen Gewächshauspflanzen gehören:

  • Calla
  • Oleander
  • Engelstrompeten
  • Fuchsien
  • Kamelien
  • Pelargonien
  • Wandelröschen
  • Bougainvillea
  • Dipladenia,
  • Passionsblumen
  • Hibiskus
  • Farne
  • Zitronen
  • Avocados
  • Feigen

Es ist allerdings immer besonders wichtig darauf zu achten, welche Pflanzen miteinander harmonieren und welche nicht. Die verschiedenen Ansprüche an das Klima und an den Boden müssen dabei berücksichtigt werden, sonst gelingt die Zucht nicht.

Pflanzen, die im Gewächshaus besser gedeihen

Es müssen nicht immer exotische Gewächshaus Pflanzen sein, denn auch das heimische Gemüse gelingt im Gewächshaus deutlich besser und vor allem kann schon deutlich früher mit der Gewächshaus Bepflanzung begonnen werden.

Das Gewächshaus bietet eine großartige Möglichkeit für eine eigene Versorgung mit frischem Gemüse.

Gemüse für das Gewächshaus

  • Auberginen
  • Bohnen
  • Feldsalat
  • Kartoffeln
  • Karotten
  • Kohlrabi
  • Kürbis
  • Salat
  • Paprika
  • Lauch
  • Radieschen
  • Tomaten
  • Gurken
  • Zucchini
  • Zwiebeln
  • und vieles mehr

Gewächshaus Pflanzen für die ganzjährige Nutzung, was passt zusammen?

Wenn es um die richtige Bepflanzung im Gewächshaus geht, muss auch immer darauf geachtet werden, welche Pflanzen zusammenpassen.

Vor allem bei den exotischeren und mediterranen Pflanzen muss auf die verschiedenen Temperatur- und Klimaansprüche geachtet werden. Gewächshaus Pflanzen, die es gerne besonders warm mögen, wie die verschiedenen exotischen Obstsorten harmonieren zum Beispiel nicht mit mediterranen Pflanzen, die es im Winter nicht wärmer als 15°C haben sollten.

Aber auch wenn es um den Anbau von Gemüse im Gewächshaus geht, sollte auf eine gute Fruchtfolge geachtet werden und die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzen berücksichtigt werden. Wenn du dafür sorgen möchtest, dass der Boden immer gut ausgelastet ist und du den Ertrag hochhalten möchtest, ist es wichtig, das Gewächshaus vorzubereiten und die Fruchtfolge gut zu planen. Genaueres dazu findest du auch in unserem Beitrag zum Bepflanzungsplan für den besten Ertrag.

Schon beim Gewächshaus vorbereiten solltest du darauf achten, welche Pflanzen am besten zusammenpassen. Denn die Ansprüche von Gemüse können auch deutlich variieren.

Tomaten zum Beispiel mögen es eher trocken, Gurken hingegen eher feucht, aus diesem Grund sollten diese beiden Pflanzen nicht direkt nebeneinander gepflanzt werden.

Bepflanzungsplan

Wenn es um die optimale Bepflanzung des Gewächshauses geht, gilt natürlich immer, die richtige Belüftung, optimieren der Sonneneinstrahlung, die optimalen Temperaturen zu jeder Jahreszeit und natürlich der richtige Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen.

Tomaten im Gewächshaus

Tomaten im Gewächshaus

Du möchtest Tomaten im Gewächshaus anpflanzen und damit immer leckere Tomaten aus dem eigenen Garten parat haben.

Eine großartige Idee, um für den besten Ertrag zu sorgen und damit du das ganze Jahr über Tomaten ernten kannst, benötigst du das passende Gewächshaus.

Denn Tomaten mögen es gerne warm, dafür musst du also an eine Gewächshaus Heizung denken und dir ein sogenanntes Wärmehaus anschaffen. Mehr dazu findest du in unserem Beitrag zu den verschiedenen Gewächshäusern.

Mehr zu Tomaten

Zusätzlich solltest du für die besten Bedingungen und Voraussetzungen für deine Tomaten im Gewächshaus sorgen. Alles dazu findest du in unserem Beitrag zum Tomaten anpflanzen.

Tomaten gibt es in den unterschiedlichsten Sorten und Arten. Die Ansprüche unterscheiden sich. Gerade für das Gewächshaus solltest du dich mit den verschiedenen Sorten auseinandersetzen und noch einmal mehr für den besten Erfolg sorgen.

Die besten Sorten, um Tomaten im Gewächshaus anzupflanzen

Für ein Gewächshaus eignen sich an den besten verschiedenen Sorten von Stabtomaten, denn diese wachsen in die Höhe und können sich hier entfalten. So können besonders viele Blüten und Früchte entstehen, die für einen hohen Ertrag sorgen.

Bei den Stabtomaten ist es besonders wichtig, um ein gutes Wachstum zu erreichen, für Stabilität zu sorgen. Dafür eignen sich Rankhilfen besonders gut. Hier gibt es gerade für ein Gewächshaus verschiedene Möglichkeiten. Genaueres dazu findest du auch in unserem Beitrag zum Gewächshaus Zubehör.

Es sind aber nicht nur Stabtomaten, die sich hervorragend im Gewächshaus anpflanzen lassen. Auch Rispentomaten, Cocktailtomaten und Fleischtomaten kannst du bestens in deinem Gewächshaus anpflanzen und versorgen.

Buschtomaten eignen sich hingegen eher für das Anpflanzen auf dem Balkon. Die Wachstumsrichtung und Art ist der ausschlaggebende Punkt hier.

Besonders wichtig ist genauso, darauf zu achten, Tomatensorten auszuwählen, die eine erhöhte Resistenz gegen Erkrankungen aufweisen. Denn so kannst du schon die besten Voraussetzungen sorgen. Was du sonst noch gegen Pflanzenerkrankungen und auch Schädlinge tun kannst, findest du auch in unserem Beitrag zu Schädlingen im Gewächshaus.

Hier findest du Inspiration zu den besten Tomatensorten für dein Gewächshaus:

- Stabtomate Hellfrucht: hier bekommst du eine ertragreiche Sorte mit mittelgroßen Früchten.

- Stabtomate Harzfeuer: hier bekommst du widerstandsfähige Sorte mit aromatischen Früchten.

- Stabtomate Phantasia: hier bekommst du eine resistente Sorte mit großen Früchten.

- Stabtomate Goldene Königin: hier bekommst du eine hochwachsende Sorte mit goldgelben, milden Früchten.

- Stabtomate Red Zebra: hier bekommst du eine ertragreiche Sorte mit gelb-roter Schale.

- Stabtomate Green Zebra: hier bekommst du eine aromatische Sorte mit gelb-grüner Färbung.

- Cocktailtomate Santorange: hier bekommst du eine kleine orangene Früchte mit einem saftigen Geschmack.

- Cocktailtomate Gelbes Birnchen: hier bekommst du eine kleine gelbe Früchte mit einem süßen Aroma.

- Cocktailtomate Tropical: hier bekommst du eine resistente Sorte mit dunkelroten Früchten.

- Cherrytomate Lizzano: hier bekommst du eine widerstandsfähige Sorte mit fruchtigem Aroma.

- Cherrytomate Primavera: hier bekommst du eine resistente Sorte mit saftigen Früchten.

- Cherrytomate Black Cherry: hier bekommst du eine beliebte Sorte mit dunkelroten, fast braunen Früchten.

- Strauchtomate Rotkäppchen: hier bekommst du eine alte Tomatensorte.

Eine große Auswahl an verschiedenen Tomatensorten, die du alle bedenkenlos in deinem Gewächshaus anpflanzen kannst. Welche Sorte du wählst, hat natürlich auch etwas mit dem eigenen Geschmack und den eigenen Vorlieben zu tun.

Kräuter im Gewächshaus

Kräuter im Gewächshaus

Neben Obst und auch Gemüse sind Kräuter eine weitere großartige Möglichkeit für dein Gewächshaus. Denn so lässt sich nicht nur für eine frische Vielfalt beim Kochen sorgen, sondern du kannst das ganze Jahr über von der Frische profitieren.
Kräuter anpflanzen im Gewächshaus bietet viel Vorteile und dir die Möglichkeit, auch etwas exotischere Kräuter immer frisch zu Hause zu haben.
Aber welche Kräuter anpflanzen im Gewächshaus? Was eignet sich besonders gut? Damit haben wir uns beschäftigt.

Mehr zu Kräutern

Welche Kräuter lassen sich im Gewächshaus anpflanzen?

Das Gewächshaus bietet wie für viele andere Pflanzen auch für Kräuter hervorragende Bedingungen. Dabei kannst du im Gewächshaus nicht nur die einjährigen Kräuter hervorragend anbauen, sondern auch mehrjährige Kräuter anpflanzen.

Vor allem die mediterranen Kräuter profitieren von dem besonderen und warmen Klima im Gewächshaus und gedeihen hier besonders gut.

Mehrjährige Kräuter für das Gewächshaus:

  • Lavendel
  • Schnittlauch
  • Bohnenkraut

Zweijährige Kräuter für das Gewächshaus:

- Winterkresse

- Löffelkraut

Einjährige Kräuter für das Gewächshaus:

  • Basilikum
  • Gartenkresse
  • Majoran
  • Portulak
  • Peperoni
  • Koriander

Wie gut und welche Kräuter du in deinem Gewächshaus anpflanzen kannst, hängt auch von deinem Gewächshaus ab. Denn im unbeheizten Gewächshaus kannst du viele Kräuterarten überwintern lassen und diese vor der starken Kälte und der Witterung schützen. So können diese dann wie geplant, wieder anfangen zu treiben. Das gilt besonders für die mediterranen Kräuter.

Wenn du ein beheiztes Gewächshaus hast, kannst du Kräuter anpflanzen, die besonders auf Wärme reagieren und diese benötigen. Dazu gehören auch exotische Kräuter. Besonders gut eignet sich das beheizte Gewächshaus auch für die Anzucht von Kräutern, denn das feuchte warme Klima ist hier bestens geeignet.

Die Pflege von Kräutern im Gewächshaus

Wenn du die Kräutertöpfe oder Kübel in dein Gewächshaus bringst, musst du vor allem darauf achten, dass sich dann keine Schädlinge oder Krankheiten in den Pflanzen verstecken. Das feuchte warme Klima sorgt dafür, dass sich diese schnell ausbreiten und vermehren.

Die Pflege der Kräuter im Gewächshaus ist nicht sehr schwer, du musst nur auf Folgendes achten:

  • Kräuter anpflanzen und ins Gewächshaus stellen und dabei auf die richtige Feuchtigkeit achten. Denn hier wachsen die Kräuter langsam, dafür darf es nicht zu feucht, aber auch nicht zu trocken sein. Es ist wichtig, beim Gießen ein wachsames Auge zu haben.
  • Du musst die Kräuter immer gut beobachten, denn diese sind anfällig für Spinnmilbe, Schmierlaus, Weiße Fliege oder Trauermücke. Auch Pilzkrankheiten wie Mehltau, Rost oder Schimmel musst du im Auge behalten. Ist der Befall zu groß, musst du die Kräuter herausnehmen und auch die Erde darum austauschen, damit sich die anderen Pflanzen nicht anstecken.
  • Du kannst deine Kräuter im Frühjahr und im Sommer, je einmal düngen. Dafür kannst du auch selbst hergestellten Kräutersud verwenden. Eine Mischung aus Brennnessel, Schachtelhalm, Beinwell und/oder Löwenzahn eignet sich hier besonders gut und bringt mehr Stärke für die Pflanzen.

Kräuter anpflanzen im Gewächshaus ist nicht schwer und stellt eine echte Bereicherung dar. So kannst du jeden Tag frische Kräuter verwenden und deine Gerichte völlig aufwerten. Dazu kommt, dass du dir auch die ein oder anderen exotischen Kräuter selbst ziehen kannst.

Früchte im Gewächshaus

Obst im Gewächshaus

Gemüseanbau im Gewächshaus hat sich lange bewährt und ist auf jeden Fall eine gute Möglichkeit für frische Sachen auf dem Esstisch und das so gesund wie nur möglich aus eigenem Anbau. Im Gewächshaus lässt sich die Gartensaison dann auch noch deutlich verlängern.
Was ist aber mit Obst im Gewächshaus, geht das auch und vor allem, was lässt, sich hier anbauen? Um genau das zu klären und dir die besten Möglichkeiten für dein neues Gewächshaus zu bieten, haben wir uns mit den verschiedenen Möglichkeiten von Obst im Gewächshaus beschäftigt.

Mehr zu Obst

Obst im Gewächshaus anbauen - geht das?

Ein kleiner Obstgarten im Gewächshaus ist keine Seltenheit mehr, denn die Obstsorten, die sonst im Garten wachsen, lassen sich im Gewächshaus ebenfalls und dazu noch besser anbauen. Wie auch für das Gemüse bietet das Gewächshaus für Obst einen geschützten Ort und kann so das Wachstum der verschiedenen Arten deutlich verbessern. Warum also nicht das Gewächshaus auch für den Obstanbau nutzen?

Genau wie bei allen anderen Gemüse- und Pflanzenarten gilt es aber auch beim Obst, die richtigen Bedingungen zu schaffen. Denn nur wenn diese stimmen, kann das Obst im Gewächshaus auch wachsen und gedeihen und die Vorteile des Gewächshauses nutzen.

Dabei musst du bei der Zusammenstellung der verschiedenen Pflanzen auch immer auf die jeweiligen Ansprüche achten. Denn im richtigen Gewächshaus kannst du auch ohne Weiteres exotische Früchte anbauen und dir damit eine kleine Oase schaffen. Dafür musst du aber auch die speziellen Bedingungen dieser Pflanzen erfüllen, die in der Regel nicht mit unseren heimischen Obstsorten kombinierbar sind.

Daher gilt, entscheide dich vor dem Anbau für die Pflanzen, die gut miteinander harmonieren und sehr ähnliche Ansprüche haben. Was du bei den exotischen Pflanzen berücksichtigen musst, kannst du auch in unserem Beitrag zu den exotischen Pflanzen im Gewächshaus nachlesen.

Welches Obst im Gewächshaus anbauen?

Aber neben den exotischen Pflanzen kannst du auch heimisches Obst ohne Weiteres im Gewächshaus anbauen und so die Gartensaison auch hier verlängern. Außerdem bieten sich besonders gute Bedingungen für einige Pflanzen.

Obst für das Gewächshaus:

- Rhabarber

- Erdbeeren

- Wein

- Melonen

Gerade bei Erdbeeren lässt sich mit den bestimmten Frühsorten die Saison deutlich verlängern. Wenn es um Erdbeeren geht, musst du in diesem Fall allerdings selbst für die Befruchtung sorgen. Denn Erdbeeren gehören nicht zu den selbstbefruchtenden Pflanzen, sondern benötigten Insekten. Da du die frühen Erdbeeren schon im Herbst pflanzen musst und im Winter keine Insekten unterwegs sind, musst du hier Hand anlegen. Am besten geht das, in dem du die Pflanzen leicht schüttelst oder mit einem Pinsel über die Pflanzen streichst.

 Aber auch andere Obstsorten gedeihen im Gewächshaus prächtig, wenn du die richtigen Bedingungen schaffst.

Ein weiteres Thema ist aber auch die Überwinterung von Obstbäumen, die in der Regel in den ersten Jahren noch nicht sehr robust sind. Gerade Apfel-, Birnen-, Kirsch- oder Pflaumenbäume lassen sich auch ohne Weiteres in Kübeln ziehen und können dann im Gewächshaus sehr gut überwintern. So schaffst du einen sicheren Ort und deine Bäume haben den Schutz, den sie benötigen.

Ein Gewächshaus für Obst lohnt sich auf jeden Fall und macht deinen Garten noch ertragreicher und bietet leckere kleine Snacks bei der Gartenarbeit.

Gurken im Gewächshaus

Gurken im Gewächshaus

Gurken gehören zu den beliebtesten Pflanzen im Garten und auch im Gewächshaus. Wer isst nicht gerne Gurken. Damit die Gurken im Gewächshaus gut gedeihen und du am besten das ganze Jahr über immer Gurken zur Verfügung hast, musst du auf einige Dinge besonders achten. Die richtige Pflege und auch die richtige Auswahl an Arten und Sorten sind dafür besonders wichtig. Generell gilt aber, Gurken im Gewächshaus anpflanzen ist nicht sehr schwer. Es ist nur wichtig, dass du dir bewusst machst, wenn du Gurken anpflanzen möchtest im Gewächshaus, musst du anders vorgehen als im Freien.

Mehr zu Gurken

Die richtigen Gurken Arten und Sorten für das Gewächshaus

Gurken anpflanzen im Gewächshaus kann sehr einfach sein, dabei solltest du aber auf jeden Fall bei der Wahl der Art vorsichtig sein. Denn der Anbau unter Glas oder der Abdeckung deines Gewächshauses bietet spezielle Voraussetzungen. Dafür eignen sich vor allem die Arten:

  • Salatgurken und
  • Schlangengurken

besonders gut.

Diese Gurkenarten haben besonders glatte Haut und wurden speziell dafür entwickelt, um im Gewächshaus angebaut zu werden. Ein weiterer Vorteil von Salatgurken ist, dass diese in der Regel nur weibliche Pflanzen bilden. Die weiblichen Pflanzen der Salatgurke befruchten sich selbst. Das ist im Gewächshaus sehr gut, denn eine Fremdbefruchtung ist in der Regel nicht möglich.

Wenn du auf die Suche nach der richtigen Sorte gehst, kannst du im Handel am besten auf die Sorten zurückgreifen, die besonders resistent gegen Erkrankungen sind. Blattbrand und echter Mehltau dafür sind Gurken anfällig. Wenn du Gurken anbauen möchtest, achte bei der Wahl der Sorte also darauf, dass du Sorten anpflanzt, die eine hohe Widerstandsfähigkeit dagegen aufweisen. So kannst du einen hohen Ertrag erreichen und das Wachstum fördern.

Wenn du auf der Suche bist, lohnt es sich, im Hinblick auf eine Widerstandsfähigkeit gegenüber Blattbrand und Mehltau darauf zu achten, auf Kürbispflanzen veredelte Jungpflanzen zu setzen.

Die richtigen Bedingungen für Gurken im Gewächshaus

Damit du die besten Bedingungen im deinem Gewächshaus schaffen kannst, musst du dafür sorgen, dass die Pflanzen nicht nur vom Boden optimal versorgt werden, sondern auch was Licht, Bewässerung und Temperatur angehen, musst du Vorkehrungen treffen. Je nachdem, welche Art von Gewächshaus du hast, kannst du so schon früher mit der Aussaat beginnen oder auch das ganze Jahr über Gurken anpflanzen.

- Licht für die Gurken im Gewächshaus

Gurken mögen gerne viel Licht, es lohnt sich also darauf zu achten, wo im Gewächshaus du die Gurken anpflanzen möchtest. Achte darauf, wenn du das ganze Jahr über Gurken ernten möchtest, dass diese auch im Winter besonders viel Licht abbekommen. Im Sommer hingegen musst du darauf achten, dass die Gurken nicht zu sehr in der Sonne stehen und dadurch verbrennen. Hier kannst du entweder für schattenspendende Pflanzen in der Umgebung sorgen oder mit Schattierungsnetzten dafür sorgen, dass die Gurken nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind.

- Bewässerung der Gurken im Gewächshaus

Auch bei der Bewässerung haben Gurken im Gewächshaus besondere Ansprüche. Gurken mögen gerne viel Wasser. Es ist wichtig, hier auf ein korrektes Gießen zu achten. Am besten ist es, wenn du morgens dafür sorgst, dass die Wurzeln gut durchnässt sind. Es ist wichtig, dass du darauf achtest, die Blätter nicht zu nässen oder, dass diese gut abtrocknen können. So kannst du vermeiden, dass eine Pilzerkrankung aufkommt. Zudem lohnt es sich, das Wasser für die Gurken etwas zu erwärmen. Das kannst du erreichen, indem du das Wasser im Gewächshaus stehen lässt.

Wenn du die Erde rund um die Gurken mit einer Schicht Mulch belegst, kannst du dafür sorgen, dass die Feuchtigkeit erhalten bleibt und die Gurken gleichmäßig feucht bleiben.

Mit dem Gießen kannst du, sind einmal Früchte zu erkennen, auch regelmäßig damit beginnen flüssigen Dünger zu verabreichen. Das fördert das Wachstum und sorgt für einen optimalen Nährstoffhaushalt.

- Wärme für die Gurken im Gewächshaus

Gurken mögen es gerne feuchtwarm, es ist aber trotzdem wichtig, dass du auch hier für eine gute Belüftung sorgst. Denn wenn du das nicht machst, kann es schneller zu Pilzerkrankungen kommen. Am besten ist es, je nach Temperatur dafür zu sorgen, sowohl morgens als auch abends einmal für einen guten Luftaustausch zu sorgen und die Fenster und Türen zu öffnen.

Mit Rankhilfen kannst du für eine zusätzliche gute Belüftung sorgen. Denn hier können die Gurken in die Höhe wachsen und liegen nicht am Boden, so werden sie deutlich besser belüftet. Dafür eignen sich Gitter, Gerüste oder auch Rankhilfen von der Decke. Näheres dazu findest du auch in unserem Beitrag zum Gewächshaus Zubehör.

Von der Aussaat bis zur Ernte die richtige Pflege von Gurken im Gewächshaus

Je nachdem, was für ein Gewächshaus du hast, eine beheiztes oder ein unbeheiztes kannst du das ganze Jahr über Gurken im Gewächshaus anpflanzen. Bei beheizten Gewächshäusern ist genau das möglich. Hast du aber ein unbeheiztes Gewächshaus, kannst du auch hier schon im Mai mit dem Gurken anpflanzen beginnen.

Bei der Aussaat:

- Gurken benötigen eine konstante Temperatur von 20°C, um keimen zu können.

- Die Feuchtigkeit des Bodens muss ebenfalls konstant gegeben sein und gelichmäßig verteilt sein.

Die Jungpflanzen

  • Bilden sich die ersten Jungpflanzen, solltest du die schwachen Pflanzen aussortieren und dich auf die starken Gurkenjungpflanzen konzentrieren.
  • Haben die Jungpflanzen eine Größe von 20 bis 30 Zentimetern erreicht, kannst du diese in einem Abstand von 60 Zentimeter an ihren festen Platz im Gewächshaus umpflanzen.
  • Hast du veredelte Pflanzen, solltest du darauf achten, dass die veredelte Stelle einen Fingerbreit über dem Boden ist.
  • Am besten ist es, wenn du die Erde vor dem Umpflanzen mit reifem Humus anreicherst.
  • Du kannst Gurken auch in einzelnen Kübeln anpflanzen.

Die Pflege

  • Achte darauf, dass sich keine Staunässe bildet und die Gurken immer genügend Licht abbekommen.
  • Die richtige Belüftung ist besonders wichtig, siehe oben.
  • Tipp: Wenn du die Seitentriebe hinter der ersten Blüte abknappst, kannst du für besonders starke Pflanzen und einen höheren Ertrag.

Fazit

Gurken im Gewächshaus sind eine schöne Sache und bei der Beachtung der richtigen Bedingungen sind Gurken dankbare Pflanzen. Es macht Spaß, sich an der Frucht zu erfreuen und du kannst dich immer wieder neu probieren. Auch hier gibt es verschiedene Arten und Sorten, an denen du dich versuchen kannst.

VORTEILE & FUNKTIONEN

WELCHE VORTEILE BIETET EIN GEWÄCHSHAUS?

Ein großer Garten macht viel Spaß. Besonders für alle, die gerne im Garten arbeiten und sich mit Pflanzen beschäftigen, kann ein Gewächshaus besonders viel Spaß bedeuten. Wenn der Garten groß genug ist, bietet ein Gewächshaus viele Vorteile.

Gerade wenn es um die Pflanzenpflege geht, gibt ein Gewächshaus auf verschiedene Weisen Schutz und die besten Bedingungen.

Vorteile eines Gewächshauses

Gewächshäuser bieten viele verschiedene Möglichkeiten, um sich intensiv mit dem Anbau und den Pflanzen zu beschäftigen. Einige davon sind eher pragmatisch, andere bieten für die Pflanzen selbst große Vorteile.

Der eigene Anbau von Gemüse und Obst steht dabei im Vordergrund, denn so lassen sich viele verschiedene Arten bestens anbauen. Sich selbst aus dem eigenen Garten mit Gemüse und Obst versorgen, allein das bietet unzählige Vorteile. Du weißt, mit was die Pflanzen aufgezogen wurden, diene Pestizide und frisch vom Garten auf den Tisch, besser kann es nicht sein.

Hier alle Vorteile & Funktionen lesen

VORTEILE GEWÄCHSHAUS

Gewächshäuser bieten viele verschiedene Möglichkeiten, um sich intensiv mit dem Anbau und den Pflanzen zu beschäftigen. Einige davon sind eher pragmatisch, andere bieten für die Pflanzen selbst große Vorteile.

Der eigene Anbau von Gemüse und Obst steht dabei im Vordergrund, denn so lassen sich viele verschiedene Arten bestens anbauen. Sich selbst aus dem eigenen Garten mit Gemüse und Obst versorgen, allein das bietet unzählige Vorteile. Du weißt, mit was die Pflanzen aufgezogen wurden, diene Pestizide und frisch vom Garten auf den Tisch, besser kann es nicht sein.

  • Ein Gewächshaus bietet den Pflanzen Schutz vor Regen, Schnee und Wind. So können die Pflanzen geschützt und ungestört heranwachsen.
  • Pflanzen, die auf der Terrasse, dem Balkon oder so im Garten stehen und dem Winter nicht trotzen können, sind zum Überwintern im Gewächshaus bestens aufgehoben. So muss nicht die Wohnung oder das Haus vollgestellt werden und die Pflanzen sind trotzdem optimal geschützt.
  • Es gibt viele Pflanzen, die die Wärme besonders gerne mögen und deshalb in unserem Klima nicht richtig oder gar nicht gedeihen können. Auch hier kann ein Gewächshaus Vorteile bieten, denn diese Pflanzen können hier ohne Probleme gezüchtet werden.
  • Schon bei der Anzucht von vielen Pflanzen kann das Klima im Garten zur Hürde werden. Das ist mit einem Gewächshaus kein Problem, denn die Anzucht gelingt hier deutlich besser als im Freien.
  • Einer der größten Vorteile ist aber, die Gartenzeit verlängert sich mit einem Gewächshaus deutlich. So kann die Gartenarbeit über das ganze Jahr stattfinden. Du kannst das Gewächshaus, mit dem richtigen Anbauplan über das ganz Jahr hinweg nutzen und vor allem mit der Anzucht deutlich früher beginnen. So hast du das ganze Jahr über leckeres Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten.
  • Mit einem guten und dichten Gewächshaus machen die Schädlinge im Garten deutlich weniger Probleme. Schnecken und Co. lassen sich so besser im Griff halten.
  • Aber auch für dich selbst bietet das Gewächshaus Vorteile. Je nach Wetterlage kann die Gartenarbeit anstrengend und unangenehm werden. Die Pflanzen müssen auch bei Regen und Wind gepflegt werden im Gewächshaus bist auch du vor den Witterungen geschützt und kannst dich deinem Hobby vollkommen hingeben.

Ein Gewächshaus bietet also viele verschiedene Vorteile, dabei gilt es aber auf so einiges zu achten, wenn du dir ein Gewächshaus anschaffen möchtest. Um für dich die beste Wahl zu treffen und dein Gewächshaus an diene Ansprüche anzupassen, lohnt es sich, dich in unserem Ratgeber umzusehen. Wir haben uns mit allen Eigenschaften und Themen rund um das Gewächshaus beschäftigt, so bist du bestens vorbereitet und kannst die beste Wahl für dich und deinen Garten treffen.

Denn ein Gewächshaus ist mit Arbeit, Pflege und mit verschiedenen Kosten in der Anschaffung und der Pflege verbunden.

FUNKTIONEN GEWÄCHSHAUS

Wer sich ein Gewächshaus kaufen möchte, sollte sich auch mit der Funktion auseinandersetzen. Denn generell weiß jeder, was der Sinn und Zweck eines Gewächshauses oder auch Treibhauses ist. Die Pflanzen sollten in möglichst idealen Bedingungen wachsen und gedeihen können.

Aber wie genau funktioniert ein Gewächshaus, was steckt dahinter und wie wirken sich die verschiedenen Faktoren wie Material und Standort auf die Funktion des Gewächshauses aus? Genau das ist wichtig zu wissen und zu verstehen, bevor man sich ein Gewächshaus kaufen möchte, denn davon lassen sich auch einige Entscheidungen für das richtige Gewächshaus abhängig machen.

Die Funktion der Gewächshäuser

Generell funktionieren alle Gewächshäuser gleich. Die Funktion wird auch mit dem sogenannten Glashauseffekt beschrieben. Denn bei einem Gewächshaus handelt es sich um einen abgeschlossenen Raum, dessen Wände aus Glas, Plastik oder anderen durchsichtigen Folien bestehen.

Durch dieses Material können die Sonnenstrahlen eindringen und erhitzen so alle darin befindlichen Gegenstände oder Pflanzen. Alles, was sich im Gewächshaus befindet, wird erwärmt und gibt genau diese Wärme wieder an die Raumluft ab.

Die Luft im Inneren eines Gewächshauses wird also erwärmt, da aber keine kühlere Luft von außen in das Gewächshaus kommt, wird die Temperatur innerhalb des Treibhauses deutlich höher als die Luft im Freien. Genau das ist der Treibhaus- oder auch Glashauseffekt und sorgt für die Vorteile die Gewächshäuser zu bieten haben.

Was macht die Funktion des Gewächshauses mit den Pflanzen?

  • Durch die gesteigerte Innentemperatur können die Pflanzen deutlich besser wachsen.
  • Die Photosynthese der Pflanzen wird gesteigert, das führt dazu, dass auch das Wachstum gesteigert wird.
  • Auch der Schutz vor starkem Regen oder extremen Wetterumschwüngen ist in einem Gewächshaus gegeben und bietet zusätzlichen Schutz für die Pflanzen.
  • Die Temperatur im Gewächshaus lässt sich mithilfe von der richtigen Belüftung und der Überwachung durch ein Thermometer beeinflussen. So lassen sich für die verschiedenen Pflanzen optimale Bedingungen schaffen. Das Wachstum der Pflanzen kann so also gesteuert werden.
  • Schädlinge wie Schnecken können für die Pflanzen immer wieder zum Problem werden, auch vor diesen sind die Pflanzen in einem Gewächshaus gut geschützt.

Der Glashauseffekt muss aber auf jeden Fall kontrolliert werden, denn je nach Material kann es auch schnell zu einer Überhitzung kommen. Ein Gewächshaus Glas aus klarem Glas zum Beispiel kann sehr schnell Temperaturen von über 50° C erreichen. Zu hohe Temperaturen schaden den Pflanzen ebenfalls. Hier kann dann sogar von einem Sonnenbrand gesprochen werden.

Damit genau das nicht passiert, spielen Faktoren wie der richtige Standort, das passende Material und vor allem die richtige Belüftung eine wichtige Rolle. Denn der Standort muss genügend Schattenphasen aufweisen und auch das Material sollte passend gewählt werden, um die Bedingungen zu optimieren. Nur so kann das Gewächshaus auch die Vorteile bieten, die möglich sind und gleichbleibende Bedingungen für die Pflanzen bieten.

Es muss so viel beachtet werden, um sich genau zu informieren, lohnt es sich, weiter dranzubleiben und auch unsere anderen Themen des Ratgebers genau zu betrachten. So findest du auf jeden Fall das richtige Gewächshaus für dich, deine Pflanzen und deinen Garten.

BEWÄSSERN, BEHEIZEN & BELÜFTEN

Beheizen

Ein Gewächshaus ist die optimale Gelegenheit, um das ganze Jahr über zu Gärtnern und Freude am eigenen Gemüseanbau oder Obstanbau zu haben. Weil bei uns die Winter aber doch sehr kalt werden können und im Gewächshaus die Temperaturen oft unter den Nullpunkt sinken können, stellt sich die Frage, ob sich eine Gewächshausheizung für den Winter lohnt.
In unserem Beitrag zu den verschiedenen Gewächshaus Varianten findest du die unterschiedlichen Möglichkeiten für einen ganzjährigen Anbau im Gewächshaus. Wenn du dein Gewächshaus im Winter nur für die Überwinterung winterfester Pflanzen nutzen möchtest, sondern auch aktiv Gemüse oder sogar Obst anbauen möchtest, dann ist eine Gewächshausheizung eine sehr gute Idee.
Für manche Gewächshaus Pflanzen kann auch eine gute Isolierung und eine zusätzliche Abdeckung mit Vlies ausreichend sein. Wenn du aber doch noch etwas umfangreicher gärtnern möchtest, dann solltest du das schon bedenken, wenn es an das Gewächshaus vorbereiten geht. In diesem Fall macht eine Gewächshausheizung auf jeden Fall großen Sinn. Es ist also am besten schon, wenn du das Gewächshaus vorbereiten möchtest, dir Gedanken über die Art und Weise zu machen, wie du dein Gewächshaus bewirtschaften und bepflanzen möchtest.

Eine Gewächshausheizung für den Winter, lohnt sich das?

Aber was ist denn nun die passende Gewächshausheizung? Hier stehen dir verschiedene Varianten zur Auswahl. Am besten ist es, wenn du dir schon bei der Planung genaue Gedanken darüber machst, dann kannst du schon für die richtigen Anschlüsse sorgen.

- Warmwasserheizung

Eine Warmwasserheizung ist immer dann eine gute Möglichkeit, wenn die Möglichkeit besteht, dass diese an das Warmwassersystem des Hauses angeschlossen werden kann. Der Aufwand für eine solche Gewächshausheizung ist hoch, stellt allerdings eine der besten Möglichkeiten dar. So können keine toten Bereiche bei der Heizung des Gewächshauses entstehen, das kann bei anderen Heizarten vorkommen. Außerdem entsteht eine schonende Wärme, die sich hervorragend eignet.

Das Gewächshau muss allerdings mit einem kompletten Rohrsystem ausgestattet werden, in dem dann das heiße Wasser zirkuliert. Hier sollte schon beim Gewächshaus vorbereiten ein Fachmann dazu geholt werden.

- Ölofenheizung

Wenn das Haus mit Öl beheizt wird, dann kann auch eine Ölheizung in Betracht gezogen werden. So muss kein extra Ölbehälter angeschafft werden. Für eine solche Heizung muss auf jeden Fall ein Ölofen eingebaut werden, der auch mit einem Abzug ausgestattet sein muss. Dieser muss vom Schornsteinfeger regelmäßig überprüft werden.

- Gasofenheizung

Einzelgasöfen eignen sich gut, dafür kann auch eine Gasfalsche ausreichend sein. Im Gegensatz zu den Ölöfen entstehen hier kaum Abgase und das ausgestoßene CO2 ist außerdem förderlich für die Pflanzen. Effektiver als ein Ölofen ist ein Gasofen zudem.

- Elektroofen

Heizen mit Strom gehört zu den teuersten Heizungsarten für ein Gewächshaus, kann aber viele Vorteile aufweisen. Gerade wenn es darum geht, lediglich dafür zu sorgen, dass kein Frost entsteht, ist eine Elektroheizung eine echte Überlegung wert.

Denn oft reicht hier ein tragbares Gerät aus, das einfach nur an den Strom angeschlossen werden muss. Es entstehen keine Abgase und es gibt sogar Geräte, die temperaturgesteuert sind und sich selbstständig an- und ausschalten lassen. Die Kosten sind allerdings nicht zu verachten. Wenn aber nur für wenige Tage oder Wochen im Jahr eine Heizung benötigt wird, heben sich Aufwand und Kosten auf.

- Holzofen

Ein Holzofen ist mit viel Arbeit verbunden und außerdem benötigt man hier auch einen Schornstein, der wiederum vom Schornsteinfeger kontrolliert werden muss. Platz ist ebenfalls viel nötig, denn die Pflanzen müssen in einem ausreichenden Abstand zum Holzofen stehen. Nur wenn du viel Zeit für diese Art von Heizung investieren möchtest und du genug Platz zur Verfügung hast, kann diese Art von Gewächshausheizung infrage kommen.

- Bodenheizung/Vegetationsheizung

Hier werden Rohre oder Schläuche, manchmal auch Heizelemente direkt zu den Pflanzen ins Erdreich gelegt. Dabei wird nicht die Luft, sondern nur der Boden geheizt.

Für eine endgültige Entscheidung solltest du immer die verschiedenen Aspekte berücksichtigen:

  • Wie hoch ist der Aufwand für die Installation der Heizung?
  • Welche Heizung eignet sich am besten für deine Zwecke?
  • Wie wirtschaftlich ist die Heizung?
  • Entsteht genügend Wärme?

Mit einer passenden Heizung gilt auch immer auf die Luftzirkulation zu achten, denn nur so kann sichergestellt werden, dass sich die warme Luft gut verteilt. Das ist auch wichtig für das Halten der Wärme auf einer bestimmten Temperatur. Alles weiter dazu findest du auch in unserem Beitrag zur richtigen Belüftung deines Gewächshauses.

Bei der Planung eines Gewächshauses ist auch immer die Versorgung mit den nötigen Anschlüssen wichtig. Wasser für die Bewässerung und Strom, wenn es um das Anbringen einer Gewächshausheizung geht.

Aber ist das Beheizen eines Gewächshauses wirklich nötig oder geht es auch ohne Gewächshausheizung?

Ob, es nötig ist, ein Gewächshaus heizen zu müssen oder nicht hängt von der Wahl des Gewächshauses ab. Dabei kommt es nicht auf die Art des Gewächshauses an, sondern für welchen Zweck das Gewächshaus eingesetzt werden soll.

Es gibt hier Unterscheidungen zwischen Kalthäuser, Temperierte und Wärmehäuser oder auch Treibhäuser. Soll ein Gewächshaus über das ganze Jahr hinweg genutzt werden, ist es nicht zu vermeiden, das Gewächshaus heizen zu müssen.

Aber wo liegen die Unterschiede und wann ist keine Heizung nötig?

Kalthäuser

Die üblichen Kalthäuser sollten sich bei einer Temperatur zwischen +3 und +12°C ein. Diese Art von Gewächshaus eignet sich besonders gut für das Überwintern von vielen Pflanzen. Eine gute Möglichkeit für alle, die mit den Gewächshäusern und der Arbeit damit starten möchten.

Aber auch hier muss realistisch an das Gewächshaus herangetreten werden, denn je nachdem, wo das Gewächshaus steht, können die Witterungen dazu führen, dass sich die Temperaturen deutlich unter dem angegeben Wert bewegen.

Aus diesem Grund sollten in diesen Gewächshäusern auch nur winterfeste Pflanzen zum Überwintern eingestellt werden, denn wenn die Temperaturen weit unter 0°C sinken, können viele Pflanzen nicht mehr damit umgehen.

Eine Gewächshaus Heizung ist in dieser Variante nicht nötig, allerdings muss gut auf die Temperatur geachtet werden.

Temperierte Häuser

Temperierte Häuser eigenen sich hervorragend, wenn es um den ganzjährigen Betrieb geht. Denn hier kann dann das ganze Jahr über Gemüse angebaut werden. Optimal also für die Versorgung mit frischem Gemüse über das ganze Jahr. Die Temperatur liegt hier immer zwischen +12 und +18°C. So können hier auch ohne Weiteres alle anderen Zimmerpflanzen oder empfindlichere Pflanzen überwintern. Also auch hier kann das Gewächshaus zum Überwintern genutzt werden. Das Gewächshaus heizen ist auch hier nötig.

Wärmehäuser/Treibhäuser

Bei dieser Art von Treibhäuser handelt es sich um solche für die besonders anspruchsvollen Pflanzen, hier können auch tropische Pflanzen angebaut werden. Die Temperatur in einem solchen Gewächshaus liegt in der Regel immer zwischen +18 und +24°C. Diese Art von Gewächshaus eignet sich besonders gut für erfahrene Gärtner. Das Gewächshaus heizen ist hier lange der Fall, nur so kann die Temperatur gehalten werden, sobald die Sonne weg ist. Einsteiger sollten lieber mit einem Kalthaus oder einem temperierten Gewächshaus starten.

Tipp:

Um im Winter dafür zu sorgen, die Heizkosten nicht in die Höhe schießen zu lassen, kannst du dein Gewächshaus zusätzlich isolieren. Dafür eignet sich besonders gut Luftpolsterfolie.

Fazit

In der Regel ist für ein Gewächshaus, das das ganze Jahr genutzt werden soll, auf jeden Fall eine Heizung nötig. Dabei kommt es nicht darauf an, welche Pflanzen angepflanzt werden sollen. Denn nur wenn ein Gewächshaus zum Überwintern eingerichtet wird und nur Pflanzen, die sehr niedrige Temperaturen aushalten, eingestellt werden, kann auf das Gewächshaus heizen verzichtet werden. Für alle anderen Gewächshäuser ist eine Heizung nötig, um auch im Winter vom Gewächshaus profitieren zu können.

Bewässern

Wie funktioniert die Bewässerung im Gewächshaus?

Die optimale Versorgung der Gewächshaus Pflanzen gehört zu den wichtigsten Angelegenheiten, wenn es um ein optimales Wachstum geht. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, um für diese zu sorgen. Es kommt immer darauf an, wie viel Zeit und Kraft du in die Gewächshausbewässerung investieren möchtest. Aber zu Anfang ist es erst einmal wichtig, sich mit der richtigen Gewächshaus Bewässerung und den Ansprüchen der Gewächshaus Pflanzen zu beschäftigen.

Wie sieht die optimale Gewächshaus Bewässerung aus?
Um jede Pflanze optimal zu versorgen, lohnt es sich schon beim Gewächshaus vorbereiten, auf die Zusammenstellung der einzelnen Gewächshaus Pflanzen zu setzen. Denn wie viel Wasser für die Bewässerung des Gewächshaus benötigt wird, hängt von den jeweiligen Pflanzen und deren Ansprüchen ab.

Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Pflanzen in 3 Kategorien:

  1. Schwachverzehrer: Dazu gehören Gewächshaus Pflanzen, wie die meisten Kräuter, Kresse, Feldsalat, Erbsen und Radieschen.
  2. Mittelverzehrer: Dazu gehören Spinat, Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Kohlrabi, Stangenbohnen und Kopfsalat.
  3. Starkverzehrer: Dazu gehören Kürbis, Kohl, Artischocken, Melonen, Lauch, Zucchini, Tomaten, Paprika und Gurken.

Bei der richtigen Zusammenstellung muss aber trotzdem auch darauf geachtet werden, welche Gewächshaus Pflanzen mit den anderen Ansprüchen harmonieren.

Neben den Ansprüchen der Pflanzen kommt es aber auch auf den Boden in deinem Gewächshaus an. Denn die unterschiedlichen Beschaffenheiten des Bodens sorgen auch dafür, wie gut und wie lange ein Boden Wasser speichern kann. Eines ist aber sicher, im Sommer ist der Bedarf an Wasser für die Pflanzen besonders hoch.

Richtig Gießen:

Es ist wichtig, bei Gießen oder Bewässern darauf zu achten, dass die Blätter der Nutzpflanzen nicht gegossen werden, sondern am Boden gewässert wird. So können die empfindlichen Blätter geschont werden.

Außerdem ist es wichtig, die richtige Zeit für das Gießen oder Bewässern zu wählen. Die meisten Experten empfehlen hier, die führen Morgenstunden. Dann haben die Pflanzen die Möglichkeit, die Nährstoffe optimal über die Nacht zu nutzen und vor allem kann es durch kein Verbrennen in der starken Mittagsonne kommen.

Wenn du darauf achtest, zu den besten Zeiten Gießen und Bewässern zu können, kannst du auch vielen Pflanzenkrankheiten und Schädlingen vorbeugen.

Hier gilt es für eine ausreichende Zufuhr von Wasser zu sorgen und so die besten Voraussetzungen für das Wachstum der Pflanzen zu schaffen. Um genau das zu erreichen, hast du verschiedene Möglichkeiten, um für die optimale Gewächshaus Bewässerung zu sorgen.

Welche Arten von Gewächshaus Bewässerung gibt es?

Für die Gewächshaus Bewässerung hast du unterschiedliche Möglichkeiten, welche für dich in Frage kommt und am besten geeignet ist, kannst du frei wählen.

  • Gießen von Hand

Wenn du den Morgen gerne dafür verwendest, eine Runde durch den Garten und dein Gewächshaus zu gehen und dir die Arbeit nichts ausmacht, kannst du ganz einfach deine Gewächshaus Pflanzen mit der Gießkanne oder dem Gartenschlauch bewässern. Das kostet nichts, nur deine Zeit und das Wasser. Dafür kannst du auch ganz einfach das Regenwasser aus der Tonne verwenden.

  • Schlauchsysteme

Sprinkler, die einfach ausgestellt werden können, sorgen zwar für eine Bewässerung aber leider von oben. Das bedeutet, hier werden die Blätter der Pflanzen benetzt und es kommt vor allem im Gewächshaus schnell zu Pflanzenkrankheiten oder Schädlingsbefall kommen. Dafür gibt es für das Gewächshaus aber spezielle Anlagen und Schlauchsysteme, die hier eingesetzt werden können.

  • Bewässerungssysteme mit Tropen oder Nebel

Auch eine Art von Schlauchsystem ist die automatische Gewächshaus Bewässerung mit einer Art Schlauchnetzwerk, das zwischen die Beete verlegt wird und mit einer Pumpe oder über den Wasseranschluss des Hauses verbunden wird. Dabei gibt es hier 2 unterschiedliche Varianten, die Tropf- und die Nebelmethode.

Tropfen: Hier werden Schläuche am Boden verlegt, die Perlschläuche verfügen über kleine Löcher und geben kontinuierlich Wasser an den Boden und die Pflanzen ab.

Nebel: Hier müssen Schläuche und Wasserdüsen fest installiert werden. Die Wasserdüsen werden an die Decke des Gewächshauses angebracht und vernebeln das Wasser hier. So werden die Pflanzen kontinuierlich mit Wasser versorgt, aber auch mit einer erhöhten Luftfeuchtigkeit.

Je nachdem, welche Pflanzen im Gewächshaus angepflanzt werden, eignen sich unterschiedliche Systeme.

  • Computergesteuerte Bewässerungssysteme

Besonders modern und arbeitsarm sind computergesteuerte Bewässerungssysteme. Diese werden fest installiert und lassen sich dann per Smartphone oder Computer auch aus der Ferne bedienen. Eine große Investition, die sich sicherlich nur dann lohnt, wenn du über ein großes Gewächshaus verfügst oder gleich mehrere und dir gar keine Arbeit mehr machen möchtest.

Der große Vorteil, hier muss keiner mehr nach der Bewässerung sehen, du kannst alles einfach über dein Smartphone bedienen, auch wenn du gerade im Urlaub bist. Ob sich diese Investition lohnt, musst du selbst entscheiden.

Fazit

Je nachdem, was für ein Gewächshaus du hast und vor allem wie groß dein Gewächshaus ist, können sich die verschiedenen Bewässerungsmöglichkeiten am besten eignen. Natürlich kommt es auch immer darauf an, wie viel Zeit oder auch Geld du investieren möchtest. Als Tipp findest du in unserem Beitrag, Bewässerungssystem für das Gewächshaus selber bauen, eine einfache und günstige Möglichkeit, für eine gutes automatisches Bewässerungssystem.

Wenn es darum geht, für die optimale Versorgung der Gewächshaus Pflanzen zu sorgen, spielt neben der Belüftung auch die richtige Bewässerung eine wichtige Rolle. Denn nur, wenn die Pflanzen auch richtig mit Wasser versorgt werden, kann das optimale Wachstum erreicht werden.

Eine automatische Bewässerung kann die Arbeit hier deutlich erleichtern und für eine enorme Entlastung sorgen. Kann man eine automatische Gewächshaus Bewässerung selber bauen? Ja, auch das geht und ist nicht einmal so teuer. Du musst etwas Arbeit und Geschick investieren, aber es lohnt sich.

Wie das geht, haben wir hier für dich zusammengefasst. Denn das Ziel ist, dass deine Gewächshaus Pflanzen optimal durch eine Tropfwasserversorgung des Bodens versorgt werden.

Was benötigst du für deine automatische Gewächshaus Bewässerung?

Damit du gleich loslegen kannst und bestens vorbereitet bist, haben wir hier die Einkaufsliste für deine automatische Gewächshaus Bewässerung zusammengestellt:

- Einen Wasserschlauch, der lang genug ist, dafür musst du dein Gewächshaus vorher ausmessen und festlegen, wie deine Bewässerung verlaufen soll.

- Auch einen Perlschlauch, der lang genug ist, auch hier gilt gut ausmessen.

- Um die Elemente sicher verbinden zu können, benötigst du T-Stücke und Verschlusskappen, je nachdem, wie viele Beete du zu versorgen hast.

- Um das Bewässerungssystem gut befestigen zu können, benötigst du ebenfalls einen Draht, der ungefähr 3-4 mm dick sein sollte.

- Um den Druck zu verringern, benötigst du einen Druckminderer.

- Für die Versorgung musst du dich für eine Wasserquelle entscheiden. Eine Regentonne mit Wasserpumpe oder einen Wasseranschluss.

Dann kann es losgehen und du musst nur noch die nötige Zeit aufbringen, um deine Gewächshaus Bewässerung zu installieren.

So geht’s!

Die automatische Gewächshaus Bewässerung zu installieren, ist nicht schwer und in ein paar einfachen Schritten erledigt.

  • Als Erstes musst du die Hauptwasserversorgung, am besten an der Längsseite des Gewächshauses, so verlegen, dass später alle Beete optimal mit dem Perlschlauch verbunden werden können. Für die Hauptwasserversorgung dient der normale Wasserschlauch.
  • Auch den Perlwasserschlauch kannst du direkt auf die richtige Länge zuschneiden und an deine Beete anpassen.
  • Um beide Schläuche zuzuschneiden, genügt ein einfaches Messer.
  • Um jetzt die Schläuche optimal zu verbinden, nutzt du für den Wasserschlauch und die Verbindung zu den einzelnen Perlschläuchen jeweils ein T-Verbindungsstück. Für die Enden der Perlwasserschläuche nutzt du je eine Verschlusskappe.
  • Bei Arbeiten im Beet kann es leicht dazu kommen, dass du die Perlschläuche aus Versehen verschiebst. Damit das nicht passiert, kannst du diese mithilfe des Drahtes verankern.
  • Dazu bildest du aus dem Draht ein U und verankerst den Perlschlauch damit im Boden. So ist alles gesichert und deine Gewächshaus Bewässerung optimal verlegt.
  • Den Wasserschlauch musst du nun noch an die Wasserquelle anschließen.
  • Vorsicht: Ein Perlschlauch soll nicht als Springbrunnen funktionieren, mit dem normalen Wasserdruck wird dies aber der Fall sein. Dann werden die Beete schnell geflutet. Damit das nicht passiert, solltest du direkt hinter den Wasseranschluss einen Druckminderer installieren, zwischenschalten. Dieser nimmt Druck heraus und sorgt dafür, dass die Gewächshaus Pflanzen optimal versorgt werden.

So einfach und relativ günstig kannst du für deine automatische Gewächshaus Bewässerung sorgen. Eine gute Alternative für das selbstständige Gießen und für eine teure und aufwendige vollautomatische Gewächshaus Bewässerung.

Belüften

Die richtige Belüftung für das Gewächshaus

Das richtige Belüften deines Gewächshauses ist für die Pflanzen besonders wichtig. Damit kannst du zu hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden, damit auch Schädlinge fernhalten, Pflanzenkrankheiten vermeiden und Schimmel entgegenwirken.

Mit der richtigen Belüftung lässt sich auch ein optimales Klima herstellen und zu hohe Hitze vermeiden.
Es ist also besonders wichtig, wenn du deinen Gewächshaus Pflanzplan gut durchziehen möchtest und den besten Ertrag aus deinem Gewächshaus ziehen möchtest.

Um deinen Gewächshaus Pflanzplan optimal durchzuziehen und Schäden durch Schimmel, Pflanzenkrankheiten und Schädlinge vermeiden zu können, gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten für eine optimale Belüftung.
Alles zu einem optimale Gewächshaus Pflanzplan findest du auch in unserem Beitrag für die Gewächshaus Bepflanzung.

Frische Luft im Gewächshaus ist wichtig, denn nur so lassen sich Hitze und Feuchtigkeit in zu hohem Maße vermeiden. Türen und Fenster solltest du dafür auf jeden Fall für dein Gewächshaus einplanen.

Die 2 Varianten für die Gewächshaus Belüftung

  • Frischluftzufuhr

Die einfachste Variante für eine optimale Belüftung bietet die Frischluftzufuhr. Natürlich und einfach versorgst du deine Pflanzen mit dem Lüften durch Fenster und Türen mit genügend Sauerstoff. So kann ein optimales Klima entstehen und auch die überschüssige Feuchtigkeit und Hitze entweichen. Damit du hier eine gute Belüftung zustande bekommst, sollten ungefähr 10% der Fläche deines Gewächshauses aus Fenster und Türen bestehen.

- Lüften mit Frischluft im Sommer

Im Sommer kannst du ganz einfach für ein gutes Klima sorgen, wenn du den Tag über eine Tür oder eine Dachluke geöffnet lässt. Die Temperaturen machen es hier möglich. Im Sommer solltest du jeden Tag lüften und so für einen optimalen Luftaustausch sorgen. So steigen die Temperaturen nicht zu hoch und auch die Feuchtigkeit hat keine Chance.

- Lüften mit Frischluft im Winter

Im Winter hingegen ist das Lüften deutlich kürzer zu halten und geht auch schneller. Stoßlüften oder Querlüften ist hier die beste Option. Durch die kurze Zeitspanne kühlt das Gewächshaus nicht völlig aus, aber der Austausch mit Frischluft kann stattfinden und die Pflanzen sind gut versorgt. Im Winter reicht es, wenn du alle 2 bis 3 Tage für einen Luftaustausch sorgst, dabei musst du auf die Temperaturen achten, denn wenn diese zu niedrig werden, verschiebe das Lüften lieber um einen Tag.

  • Automatisches Belüften

Wenn du für das Lüften keine Gedanken und Zeit verschwenden möchtest, hast du auch die Möglichkeit, automatische Kippöffner zu installieren. Diese bieten den Vorteil, dass du dich um nichts kümmern musst, und versorgen die Pflanzen optimal mit frischer Luft und der optimalen Temperatur.

Thermohydraulische Fensterheber haben den großen Vorteil, dass diese sich ausdehnen, sobald die Temperatur zu heiß wird, öffnen sich die Fenster automatisch. So bekommst du immer die optimale Temperatur in deinem Gewächshaus.

Automatische Kippöffner sind an eine Zeitschaltuhr gekoppelt und öffnen sich je nach Einstellung automatisch. Auch hier ist keine Stromversorgung nötig.

Das richtige Lüften ist das A und O, wenn du mit deinem Gewächshaus das Optimum für das Wachstum der Pflanzen herausholen möchtest. Aber nicht nur das, gerade bei hoher Luftfeuchtigkeit ist Schimmel immer wieder ein Thema und auch viele Pflanzenkrankheiten lassen sich so vermeiden. Lüften ist also unvermeidlich und enorm wichtig.

Das Gewächshaus für die Überwinterung!

Wie funktioniert die Überwinterung?

Ein Gewächshaus muss nicht immer nur für den Gemüseanbau herhalten. Wer nur einen geschützten Raum für die eigenen Pflanzen im Winter haben möchte, kann auf ein einfaches Gewächshaus, ein sogenanntes Kältehaus zurückgreifen. So müssen die Pflanzen nicht im Haus überwintern und sind vor allem alle an einem Ort. So kannst du dafür sorgen, dass alle zufrieden sind und du nicht im Winter einen Wald im Haus hast.

Das Kältehaus ist eine Art oder Variante von Gewächshaus. In unserem Beitrag zu den passenden Gewächshäusern für die richtigen Pflanzen findest du hier genaue Angaben und den Zweck des Kältehauses. Denn dieses eignet sich, vor allem dafür im Winter einen sicheren Ort für das Überwintern von Pflanzen zu bieten.

Das Kältehaus ist in der Regel nicht beheizt, aber auch hier gilt es dafür zu sorgen, dass die Temperaturen im Wintern nicht unter den Gefrierpunkt sinken. Denn in diesem Fall können auch hier nur Pflanzen überwintern, die winterfest sind.

Soll das Kalthaus, das Gewächshaus auch für die Überwinterung anderer Pflanzen eingesetzt werden, dann müssen besondere Vorkehrungen getroffen werden. Welche das sind und wie du dein Gewächshaus für die Überwinterung am besten vorbereitest, findest du auch hier.

Je nachdem, welche Pflanzen du im Gewächshaus überwintern lassen möchtest, solltest du dein Gewächshaus auch vorbereiten.

- Gewächshaus für die Überwinterung von winterfesten oder unempfindlichen Pflanzen

Wenn du dein Gewächshaus für die Überwinterung einrichtest, musst du dafür sorgen, dass es gut isoliert ist, denn nur so kannst du sicherstellen, dass die Temperaturen nicht zu niedrig werden. Das gilt auch für winterfeste und unempfindliche Pflanzen.

Mit Luftpolsterfolie kannst du dein Gewächshaus sehr gut isolieren. Eine gute Möglichkeit, um die Wärme zu halten, auch wenn es außen richtig kalt wird.

Für den Boden eignet sich auch Vlies, das hält die Wärme gut und sorgt zusätzlich für gute Isolation.

So kannst du für eine gute Temperatur sorgen und deine Pflanzen sind über den Winter geschützt und nehmen nicht den ganzen Platz in der Wohnung ein.

- Gewächshaus für die Überwinterung von nicht winterfesten Pflanzen

Wenn du dich dafür entscheidest, auch Pflanzen in dein Gewächshaus umzusiedeln, die empfindlicher sind und generell nicht winterfest, dann lohnt es sich, vielleicht doch über eine Heizmöglichkeit nachzudenken.

Je nachdem wie kalt der Winter wird und wie sich die Witterungen verhalten, kann es nötig werden, trotz der guten Isolation für zusätzliche Wärme sorgen zu müssen. Denn, sobald die Temperaturen zu niedrig werden, musst du für zusätzliche Wärme sorgen.

Für diesen Fall eignet sich hier wohl am besten eine elektronische Heizung. Diese sind zwar in den Kosten intensiv. Im besten Fall benötigst du die Heizung allerdings gar nicht oder nur sehr selten. Dafür sind die Installation und auch die Handhabung besonders einfach. Eine elektronische Gewächshausheizung kannst du auch auf eine bestimmte Temperatur einstellen und so kannst du dich darauf verlassen, dass deine Pflanzen nicht erfrieren.

Wichtig ist aber auch im Winter, dass du darauf achtest, einen guten Luftaustausch hinzubekommen. Denn dieser ist auch im kalten Winter wichtig, um für gesunde Pflanzen zu sorgen.

Schädlinge & Gefahren im Gewächshaus

Welche Gefahren können bei einem Gewächshaus entstehen?

Ein Gewächshaus bietet viele Vorteile, dabei ist es aber wichtig, sich auch genau mit der Funktion und den verschiedenen Gefahren zu beschäftigen.

Kleine Fehler beim Gewächshaus kaufen oder auch beim Gewächshaus selber bauen, können schnell zu großen Problemen oder schlechten Effekten sorgen. Dabei spielen auch der richtige Standplatz und die richtige Belüftung eine enorm wichtige Rolle.

Was sind die Gefahren bei einem Gewächshaus?

Gefahren bei einem Gewächshaus können sich auf verschiedene Weisen äußern, damit du einen guten Überblick bekommst, du weißt, worauf du beim Gewächshaus kaufen, beim Gewächshaus aufstellen, beim Gewächshaus Standort und bei der Gewächshaus Belüftung, achten musst, lohnt es sich auch, unsere anderen Beiträge einmal genauer zu betrachten.

  • Der falsche Gewächshaus Standort

Der falsche Standort für ein Gewächshaus kann verschiedene Gewächshaus Gefahren mit sich bringen. Denn wenn bei der Wahl nicht darauf geachtet wird, wie der Schatten sich im Laufe des Jahres verändert, kann es schnell passieren, dass während der Hochzeit im Garten das Gewächshaus im Schatten steht. Ist aber nicht genügend Schatten vorhanden, kann es schneller dazu kommen, dass das Gewächshaus überhitzt und die Pflanzen einen Sonnenbrand bekommen.

Der Gewächshaus Standort ist also enorm wichtig, wie du den besten Standort findest, kannst du in unsrem Beitrag zum Gewächshausstandort nachlesen.

  • Die richtige Gewächshaus Heizung

Ein Gewächshaus kann für die optimalen Bedingungen sorgen. Aber auch hier kann kein Schutz vor Frost im Winter oder in besonders kalten Nächten entstehen, wenn nicht mit einer Gewächshaus Heizung vorgesorgt wird. Die Wärme hält sich nicht zu lange ohne die Sonneneinstrahlung. In besonders kalten Nächten kann es also auch zu einer Gewächshaus Gefahr durch Frost kommen. Eine gute Gewächshausheizung kann hier Abhilfe schaffen.

  • Die falsche Gewächshaus Belüftung

Auch im Gewächshaus ist die Belüftung enorm wichtig. Denn eine gute Luftzirkulation kann die Gewächshaus Gefahr der Überhitzung deutlich verringern. Durch den Austausch von warmer und kalter Luft kann für die optimale Temperatur gesorgt werden und die Pflanzen profitieren von den idealen Bedingungen.

  • Gewächshaus und die Schädlinge

Der Schutz vor Schädlingen ist nur bei einem dichten Gewächshaus gegeben. Aber 100% Schutz gibt es auch hier nicht. Vor allem aber Krankheiten können sich durch die hohe Luftfeuchtigkeit und die Wärme ausbreiten. Damit hier schon von Beginn an entgegengewirkt werden kann, lohnt es sich, auch unseren Beitrag dazu genau zu betrachten.

  • Schutz für das Gewächshaus im Winter und bei Hagel

Pflanzen sind in einem Gewächshaus gut vor Schnee und Hagel oder starkem Niederschlag geschützt. Aber auch hier muss darauf geachtet werden, dass das Gewächshaus selbst keinen Schaden nimmt. Denn Schnee wird schwer, vor allem wenn dieser nass wird und auch Hagel kann eine Gefahr für das Material darstellen. Auch für den richtigen Schutz des Gewächshauses, findest du in unserem Ratgeber den passenden Artikel.

Ein Gewächshaus kann also auch Gefahren für die Pflanzen und den Garten darstellen. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, sich vor dem Gewächshaus kaufen, intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Arbeit und gute Planung ist immer nötig, um die Vorteile ausschöpfen zu können.

Schädlinge im Gewächshaus und was du dagegen tun kannst!

Wenn es um die Pflege des Gewächshauses geht, lohnt es sich schon beim Gewächshaus vorbereiten, einen Blick auf die verschiedenen Gewächshaus Schädlinge und auch Krankheiten zu legen. Denn ein Gewächshaus bietet schon einen gewissen Schutz vor einigen Schädlingen, aber um diesen noch zu verbessern und den vielen verschiedenen Schädlingen, die sich auch im Gewächshaus breitmachen können, vorzubeugen kannst du einige Maßnahmen ergreifen.

Dabei kommt es auf das richtige Gewächshaus vorbereiten an und du kannst dir einige Hilfen aus der Natur holen, um diesen vorzubeugen.

Um Fäulnis und anderen Pflanzenkrankheiten vorzubeugen, ist das richtige Klima und die optimale Luftzirkulation eine der ersten Maßnahmen, die du ergreifen solltest, wenn es um den Schutz der Gewächshaus Pflanzen geht. Alles dazu findest du auch in unserem Beitrag zur richtigen Gewächshaus Belüftung.

Es gibt aber auch Pflanzenkrankheiten, die besonders im Gewächshau vorkommen können und gegen die du vorgehen kannst.

- Mehltau

Mehltau kommt oft bei Gurken, Zucchini, Melonen oder Kürbissen vor. Dabei gibt es den falschen Mehltau und den echten Mehltau.

Der echte Mehltau befällt die obere Seite der Blätter und fühlt sich mehlig an. Dabei handelt es sich um einen Schlauchpilz, der auch als Schönwetterpilz bezeichnet wird. Dieser verfärbt die Blätter langsam braun und trocknet diese aus.

Der falsche Mehltau ist weißlich und befällt aber die untere Seite der Blätter.

Gegen beide kannst du aber Abhilfe schaffen:

Mit Milch können beide Arten einfach bekämpft werden. Einfach die Milch in einem Verhältnis 1:10 Mischen und auftragen.

Auch Molke, die du selbst machen kannst, hilft super gegen Mehltau. Wenn du 3 Tassen Milch aufkochst und dann mit 3 Esslöffel Zitronensaft mischst, kannst du nach dem Kaltwerden den Quark abschöpfen und den Rest für deine Gewächshaus Pflanzen verwenden.

- Samtfleckenerkrankung

Dabei handelt es sich um Pilzsporen, die sich auch übertragen können, wenn du dein Gartenwerkzeug nicht richtig gereinigt hast und dies vorher damit in Berührung kam. Vor allem Tomaten sind davon betroffen. Die Samtfleckerkrankung tritt vor allem bei einer falschen Gewächshaus Belüftung und zu viel Feuchtigkeit auf.

Was du dagegen tun kannst:

Es ist wichtig, am besten jedes Jahr neue Pflanzenstäbe zu nutzen und das gesamte Gartenwerkzeug nach jeder Saison einmal zu desinfizieren. Dafür kannst du einfach ein Desinfektionsmittel nutzen. So vermeidest du, dass du die Pilzsporen auf die nächste Generation Tomaten überträgst.

- Kraut- Braunfäule

Kartoffeln und Tomaten sind vor allem, wenn die Witterung sehr kalt und feucht ist, von dieser Pilzerkrankung betroffen. Die Sporen können im Boden überwintern und werden dann oft durch Spritzwasser weitergetragen. Aber auch andere befallene Pflanzen können die Kraut-Braunfäule übertragen. Dann bekommen die Pflanzen braune runzelige Flecken und sterben langsam ab. Die Früchte, die diese Pflanzen tragen, kannst du nicht mehr verwenden.

So kannst du dagegen vorgehen:

Vor allem bei Tomaten lohnt es sich, robuste Arten anzubauen. Außerdem sollten die Pflanzen in großzügigen Abständen und eventuell mit einer Abdeckung eingepflanzt werden. Tomaten mögen es feuchtwarm, aber am besten keinen Regen von oben. Hier kommt es neben dem richtigen Klima, also vor allem auch auf die richtige Bewässerung an.

Neben den Pflanzenkrankheiten sind es aber vor allem auch die verschiedenen Schädlinge, die für einen Einbruch des Pflanzenwachstums sorgen können und deine Ernte deutlich verringern können.

Die verschiedenen Schädlinge und wie du dagegen vorgehen kannst, findest du hier:

- Die Trauermücke

Schon bei der Anzucht kannst du dafür sorgen, dass dir diese Insekten nicht alles zunichtemachen. Diese sehen harmlos aus, können aber deine gesamte Anzucht zunichtemachen.

Hier hilft vor allem das:

Kokossubstrat aus dem Fachhandel kann helfen, achte darauf, dass dieses desinfiziert wurde.

Auch bei der Anzuchterde kannst du vorsorgen, denn diese lagert meist im warmen über den Winter, damit ist diese ein echtes Traumgebiet für Insekten. Wenn du die Anzuchterde vor der Nutzung bei 100°C im Backofen behandelst, gehst du auf Nummer sicher und hast sicher keine Insekten mehr.

- Die Blattläuse

Pflanzen, die von Blattläusen befallen sind, wachsen nicht mehr richtig und vor allem ziehen die süßen Hinterlassenschaften Ameisen an und begünstigen die Bildung von Schwärze Pilzen. Viele Gemüsepflanzen und auch Kräuter können befallen sein.

Insekten gegen Blattläuse:

Schwebfliegen, Gallmücken, Florfliegen, Schlupfwespen und auch der Siebenpunkt-Marienkäfer sind das beste Mittel gegen die Blattlaus.

- Die Mottenschildlaus

Die Mottenschildlaus befällt oft Kohlpflanzen und sorgt auch hier für einen vermehrten Pilzbefall, sorgt dafür, dass die Pflanzen nicht mehr richtig wachsen können, und kann auch zum kompletten Verlust führen.

Was hilft dagegen:

Besonders effektiv sind verschiedene Kräuter, denn den Geruch mögen die Insekten gar nicht, dazu gehören Basilikum, Dill, Orangentagetes und Rosmarin. Diese solltest du nach dem 15. Mai einfach zwischen die einzelnen Setzlinge pflanzen.

- Die Ameisen

Ameisen können nützlich sein, sollten aber nicht die Oberhand gewinnen. Hier gilt es einfach darauf zu achten, keine Blattläuse im Gewächshaus zu haben, denn wenn diese nicht für die Anziehung von Ameisen sorgen, bleibt die Population im Griff und kann sogar hilfreich sein. Denn Ameisen ziehen oft auch die nützlichen Schwebfliegenlarven an.

- Die Schnecken

Das Gewächshaus von Schnecken schützen ist wichtig. Schnecken bedienen sich an deinen Pflanzen und sorgen so für einen großen Verlust deiner Pflanzen im Gewächshaus.

Das Gewächshaus vor Schnecken schützen so geht’s:

Schnecken mögen Feuchtigkeit und benötigen diese. Besonders Salat, Kohl, Mangold, Erbsen, Basilikum, Salbei, andere Kräuter müssen geschützt werden. Hier eignet sich am besten das morgendliche Gießen. Außerdem kannst du einen schmalen Steinweg anlegen. Darunter werden sich die Schnecken am Morgen sammeln und du kannst dann einfach alle einsammeln und wegbringen. Auch ein Schneckenzaun bietet guten Schutz.

- Die Raupen

Raupen sind wahre Fressmaschinen und bedienen sich an deinen Pflanzen. Damit du deine Pflanzen selbst noch essen kannst, solltest du Schmierseife, Tabak oder andere schädliche Mittel vermeiden.

Was hilft gegen Raupen:

Knoblauchbeete, wer die im Gewächshaus hat, bekommt sicher keine Raupen. Sonst hilft nur fleißig kontrollieren und absammeln.

Schon beim Gewächshaus einrichten kannst du für starke Pflanzen sorgen und so einige Tierchen können dabei helfen Schädlinge fernzuhalten.

Dazu gehören:

  • Siebenpunkt-Marienkäfer
  • Schwebfliegen
  • Schlupfwespen
  • Gallmücken
  • Florfliegen

Dafür kann ein Insektenhotel im Gewächshaus sehr hilfreich sein. Es gibt also vieles, was du schon im Voraus dafür tun kannst, um die Schädlinge und Krankheiten aus deinem Gewächshaus fernzuhalten.

Bepflanzungsplan

Welche Pflanzen kann ich zu welcher Jahreszeit ansäen?

Das ist schon bei der Planung eines Gewächshauses wichtig und setzt sich bei fort, wenn das Gewächshaus vorbereiten ansteht. Dazu findest du die besten Tipps in unseren anderen Beiträgen.
Aber wie erhält man nun den besten Ertrag aus dem Gewächshaus? Hier spielt vor allem eine Rolle, für welche Art von Gewächshaus du dich entschieden hast. Denn nur mit einer Gewächshaus Heizung oder einer guten Isolierung kannst du auch das ganz Jahr über ernten und gärtnern. Eine Orientierung für einen optimierten Bepflanzungsplan für Gemüse findest du hier.

Schon im Januar und Februar kannst du mit den verschiedenen kälteorientierten Salaten und auch mit schnell wachsendem Gemüse anfangen.

In den kalten Monaten ist es aber besonders wichtig, für zusätzlichen Frostschutz zu sorgen, eine Bodenheizung oder auch zusätzliche Lagen Vlies können helfen.

  • Feldsalat
  • Grünkohl
  • Rosenkohl
  • Basilikum
  • Dill
  • Petersilie
Gemüse pflanzen

Im Februar kannst du dann mit noch mehr schnell wachsendem Gemüse weiter machen und immer wieder ernten. Auch Kräuter anpflanzen kann schon früh losgehen.

  • Feldsalat
  • Puffbohnen/dicke Bohnen
  • Kopfsalat
  • Pflück- und Schnittsalat
  • Grünkohl
  • Rosenkohl
  • Basilikum
  • Dill
  • Petersilie
  • Spinat

Mit dem März und dem Start des Frühlings kannst du dann so richtig loslegen und schon viele Gewächshaus Pflanzen säen.

  • Dicke Bohnen/Puffbohnen
  • Erbsen verschiedene Sorten
  • Eisbergsalat
  • Kopfsalat
  • Feldsalat
  • Basilikum
  • Dill
  • Petersilie
  • Karotten
  • Pflücksalat, Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Spinat
  • Zwiebeln

Zu Ostern kann es dann auch mit den verschiedenen südlichen Kräutern losgehen und die Arbeit im Gewächshaus wird langsam immer mehr.

  • Dicke Bohnen/Puffbohnen die letzte Chance
  • Eisbergsalat
  • Kopfsalat
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Die Anzucht von Gurken kann auch langsam beginnen
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Südliche Kräuter
  • Pflück- und Schnittsalat
  • Karotten
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat
  • Zwiebeln

Der Mai ist der absolute Beginn aller Sommersorten und auch die richtig warmliebenden Kräuter können jetzt eingepflanzt werden.

  • Stangenbohnen
  • Prunkbohnen
  • Eisberg- Kopfsalat
  • Feldsalat
  • Gurken
  • Zucchini
  • Kürbis
  • Blumenkohl
  • Kohlrabi
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Kräuter aus dem Süden
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat

Den Sommer über kann immer wieder nachgesät werden und die Ernte ist voll im Gange.

  • Buschbohnen
  • Stangenbohnen
  • Prunkbohnen
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Gurken
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Kohlrabi
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Südliche Kräuter
  • Karotten
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat
  • Tomaten
  • Zwiebeln

Auch hier gilt ernten, ernten und nachsähen. Langsam geht es auch mit den späteren Gemüsesorten los.

  • Alle Bohnenarten
  • Kopfsalat, Eisbergsalat
  • Endivien
  • Erbsen
  • Gurken
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Kohlrabi
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Südliche Kräuter
  • Karotten
  • Paprika
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat
  • Tomaten
  • Zwiebeln
  • Bohnen
  • Eisbergsalat, Kopfsalat
  • Endivien
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Gurken
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Kohlrabi
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Karotten
  • Paprika
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat
  • Tomaten Zwiebeln

Auch der September steht für die Ernte und auch langsam für die Saat des Wintergemüses.

  • Bohnen
  • Eisbergsalat, Kopfsalat
  • Endivien
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Gurken
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Chinakohl
  • Kohlrabi
  • Weiß- und Rotkohl
  • Wirsing
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Karotten
  • Paprika
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Tomaten
  • Spinat
  • Zwiebeln

Weiter geht es mit der Saat des Wintergemüses und der Vorbereitung für den Wintern.

  • Bohnen
  • Eisberg, Kopfsalat
  • Endivien
  • Feldsalat
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Grünkohl
  • Chinakohl
  • Kohlrabi
  • Rosenkohl
  • Weiß- und Rotkohl
  • Wirsing
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Karotten
  • Paprika
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Tomaten
  • Spinat
  • Zwiebeln
  • Feldsalat
  • Grünkohl
  • Chinakohl
  • Rosenkohl
  • Weiß- und Rotkohl
  • Wirsing
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Karotten
  • Radieschen
  • Feldsalat
  • Grünkohl
  • Chinakohl
  • Rosenkohl
  • Basilikum
  • Dill
  • Petersilie

Mit einem Gewächshaus hast du die Chance, dass ganze Jahr über immer wieder Kräuter anzupflanzen und auch Salat frisch aus dem eigenen Garten zu ernten. Aber auch Kohl und Möhren und Erbsen hast du so fast das ganze Jahr parat. Es lohnt sich also auf jeden Fall. Wichtig ist nur, dass du immer darauf achtest, die richtigen Gewächshaus Pflanzen zusammenzusetzen und auf die Bedingungen achten.

Häufig gestellte Fragen

Allgemeines & Standort

Ein Gewächshaus macht das Gärtnerleben viel einfacher: frühere Aussaat, längere Gartensaison und optimale Überwinterungsbedingungen für Ihre Kübelpflanzen. Mit einem eigenen Gewächshaus machen Sie es möglich, sich das ganze Jahr über mit Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten selbst zu versorgen. Vor allem aufgrund der Qualität bauen viele ihr Gemüse wieder selbst an. Auch ist es damit möglich, wetterempfindliche Pflanzen aufzuziehen und selbst unbeheizt verlängert ein Gewächshaus die nutzbare Erntezeit um einige Wochen, wenn nicht gar um Monate. Glücklich daher, wer ein Gewächshaus nutzen kann! Wir freuen uns, wenn wir Sie mit unseren Informationen bei der Planung unterstützen können!

Praktisch, vielseitig, langlebig!

Unsere Gewächshäuser, Tomatenhäuser und Frühbeetkästen zeichnen sich durch beste Qualität und Funktionalität aus. Aber besonders die Wartungsfreiheit und die Langlebigkeit unserer Produkte sind es, die von unseren Kundinnen und Kunden besonders geschätzt werden!

Stellen Sie Ihr Gewächshaus bitte nicht planlos im Garten auf! Wählen Sie einen möglichst sonnigen und windgeschützten Standort. Besonders im Frühling, Herbst und Winter ist ein weitgehend freier Einfall von Sonnenlicht für das Gewächshaus vorteilhaft. Meiden Sie deshalb nach Möglichkeit Schatten von Nadelbäumen und Gebäuden. Weiters ist es von Vorteil, den Zugang und die Wege durch den Garten möglichst kurz zu halten. Wird das Gewächshaus zum Beispiel in der Nähe eines Wasseranschlusses errichtet, kann im Laufe eines Jahres viel Zeit gespart werden. Beachten Sie jedoch, dass es vor allem bei kleineren Grundstücken kaum möglich ist, den idealen Standort zu finden. Viel wichtiger ist es, dass sich das Gewächshaus in das Gesamtbild des Gartens integriert - Kompromisse sind daher meist unvermeidlich!

Die richtige Gewächshausgröße hängt von der Nutzung ab. Oft sind es aber auch die Grundstücksverhältnisse, die finanziellen Möglichkeiten und ggf. das Baugesetz, welche über die Größe eines Gewächshauses entscheiden. Wählen Sie das Gewächshaus aber nicht zu klein! Hobby-Gärtner, die nur ein wenig Gemüse und ein paar Blumen vorziehen wollen, kommen in der Regel mit drei bis acht Quadratmetern Grundfläche gut zurecht. Wollen Sie jedoch eine vierköpfige Familie regelmäßig mit frischen Tomaten und Paprika versorgen, sollten Sie etwa acht bis zwölf Quadratmeter an Nutzfläche kalkulieren. Am meisten Platz wird jedoch von großen Kübelpflanzen, die überwintert werden sollen, beansprucht. Je enger diese stehen, desto eher können Probleme mit Schildläusen und anderen Schädlingen auftreten. Je nach Anzahl und Größe der Pflanzen sollten sie mit einer Grundfläche von mindestens zwölf Quadratmetern rechnen.

Baugenehmigung & Fundament 

Jedes Gartenhaus braucht einen festen, ebenen Stand. In aller Regel wird dies durch ein gutes Fundament gewährleistet. Dieses stellt die Basis Ihres Gewächshauses dar. Ist das Fundament uneben, steht auch Ihr Gewächshaus schief im Garten. Deswegen sollte beim Erstellen des Fundaments auf keinen Fall nach Augenmaß gearbeitet, sondern stets eine Wasserwaage zur Hand genommen und sehr exakt gearbeitet werden. Unsere Gewächshäuser zeichnen sich dadurch aus, dass sie außerordentlich stabil und langlebig sind. Um auch lange Freude an Ihrem Gewächshaus zu haben, empfehlen wir ein Fundament zu erstellen, das der Qualität dieser Gewächshäuser gerecht wird! Für das Gewächshausfundament gibt es verschiedene Möglichkeiten, wobei sowohl die Bodenverhältnisse und die Größe des Gewächshauses, als auch die geplante Nutzung eine große Rolle spielen. Selbstverständlich spielt es auch eine Rolle, wie viel Aufwand Sie betreiben möchten. Wir stellen Ihnen für jedes unserer Gewächshausmodelle gerne einen Fundamentplan zur Verfügung.

Die behördlichen Bestimmungen für die Aufstellung eines Hobbygewächshauses sind normalerweise relativ großzügig. Sie richten sich nach den Bauvorschriften der Gemeinde bzw. des Bundeslandes und können regional verschieden sein. Wir empfehlen Ihnen daher, sich vor dem Kauf eines Gartenhauses beim Bauamt nach den Verordnungen und Regelungen zu erkundigen.

Betonfundament

Ein mindestens 10 cm breiter, betonierter Betonkranz stellt das optimale Fundament dar. Am einfachsten ist das Einrichten eines Betonfundaments, wenn man dafür Schalsteine aus dem Baumarkt verwendet. Diese werden entsprechend der benötigten Abmessungen aufgestellt, ausgerichtet und anschließend mit Beton aufgefüllt. Grundsätzlich ist das Fundament frostsicher, also 80 cm tief zu errichten. Fragen Sie am besten einen Fachmann Ihres Vertrauens, ob in Ihrem Gebiet auch ein weniger tiefes Fundament ausreicht.

Montage des Gewächshauses auf Fertigbetonsteinen

Vielen Kunden ist die Herstellung eines betonierten Fundamentes zu aufwendig, kostenintensiv oder auch nachhaltig. Als Alternative können Sie auch fertige Betonsteine wie Bordsteine, Randsteine, etc. versenken und das Haus darauf fixieren. Fertigbetonsteine erhalten Sie in jedem gut sortierten Baumarkt. Wir empfehlen, die Steine in ein Kiesbett zu setzen. Dies sorgt nicht nur für eine bessere Stabilität, sondern auch für ein einfacheres Einbringen der Bordsteine, da es damit relativ einfach ist, eine ebene Oberfläche zu erzielen. … schon haben Sie ein einfaches, kostengünstiges aber dennoch sehr praktikables Fundament. Natürlich können Sie auch mit Gehwegplatten, die in ein Kiesbett verlegt werden ein Fundament errichten, auf dem Sie das Gewächshaus befestigen!

Punktfundament

Sie können Ihr Gewächshaus auch auf vorbereitete Fundamentpunkte stellen und darauf befestigen. Bei den Serien STANDARD Line und HOBBY Line erfordert dies aber, dass Sie sich für einen Fundamentrahmen als Zubehör entschieden haben! Grundvoraussetzung für eine solche Befestigung ist allerdings, dass die Fundamentpunkte waagrecht sind. Punktfundamente sind nur auf flachen, ebenen Grundstücken geeignet!

Welche Verglasung ist die richtige?

Oftmals werden Gewächshäuser mit Glas in Verbindung gebracht, doch handelt es sich dabei nicht um das ideale Material. Glas mag zwar klassisch und gefällig erscheinen, doch es bringt aufgrund der Bruchgefahr ein nicht unbedeutendes Sicherheitsrisiko. Zudem bringen Gewächshäuser aus Glas häufig das Problem des Hitzestaus mit sich und durch den Brennglaseffekt können sogar Pflanzen im Gewächshaus beschädigt werden. Zuletzt bietet Glas kaum ausreichende Isolierung, um das Gewächshaus über das gesamte Jahr hinweg nutzen zu können.

Wir sind der Überzeugung, dass Hohlkammerplatten - auch Doppelstegplatten genannt - ideal zur Verglasung von Gewächshäusern sind. Daher verwenden wir je nach Typ und damit angedachtem Verwendungszweck unserer einzelnen Gewächshausserien Doppelstegplatten aus Polycarbonat in den Stärken 6 mm, 8 mm, 10 mm, 12 mm und 16 mm. Falls Sie sich für ein Gewächshaus der PROFILINE entscheiden, können Sie Ihr Gewächshaus auch mit ALLTOP Hohlkammerplatten in der Stärke 16 mm ausstatten.

Hohlkammerplatten sind viel leichter als Glas und einfacher zu montieren. Sie zeichnen sich durch Ihre hohe Lichtdurchlässigkeit (über 80 %) und hervorragende Wärmedämmung aus. Zudem sind sie weitgehend bruchund hagelfest und brechen das Licht ohne Brennglaseffekt. Die Stegplatten sind einseitig mit einem UV-Schutz ausgestattet, wodurch eine Schattierung der Pflanzen im Regelfall nicht notwendig ist. Hohlkammerplatten sind äußerst robust und witterungsbeständig und sorgen so für ideale Bedingungen im Gewächshaus. Wir gewähren auf Bruchsicherheit und Lichtdurchlässigkeit 10 Jahre Garantie!

Alltop Stegplatten aus Plexiglas weisen eine außergewöhnliche Lichtqualität, herausragende Isoliereigenschaften und durch Ihren großen Stegabstand von 64 mm eine besonders ansprechende Optik auf. Zudem sind diese Platten extrem witterungsbeständig und vergilben nicht. Damit ist eine außerordentliche Langlebigkeit gewährleistet! Nur Plexiglas bietet eine 30-jährige Herstellergarantie, dass die Platten nicht vergilben. Ausschließlich „Alltop“ Stegplatten sind UV-durchlässig und daher ganz besonders wertvoll für Ihre Pflanzen im Gewächshaus. Die Pflanzen bekommen so im Gewächshaus das fast idente Sonnenlicht wie unter freiem Himmel. Auf diese Weise ist ein gedrungenes, schnelleres Wachstum und folglich eine hervorragende Pflanzenqualität möglich.

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