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Komposter

aus Aluminium für den Garten

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Andreas Berger

Welche Vorteile bietet ein Komposter?

Der eigene Garten ist großartig, vor allem, wenn es darum, geht in Beeten oder in Hochbeeten Gemüse, Obst und Kräuter anzubauen. So bekommst du aus deinem Garten auch noch etwas Gesundes für die Küche und alle freuen sich an den Leckereien aus dem Garten.

Pflanzen im Garten anzubauen ist nicht so einfach, denn dabei ist es besonders wichtig, dass du einen nährstoffreichen Boden bekommst und so für die besten Voraussetzungen für die Pflanzen sorgst. Dünger kaufen ist aufwendig und auch dann weißt du nicht genau, was du da zu deinen Pflanzen gibst. Eine natürlichere und vor allem günstigere Variante ist da ein eigener Komposter im Garten.

Damit bekommst du nicht nur den Dünger, den du benötigst, sondern kannst auch noch deine Küchenabfälle einfach selbst im eigenen Komposter entsorgen. Die verschiedenen Vorteile, die ein Komposter im Garten zu bieten hat, werden schon jetzt deutlich. Aber es gibt noch mehr Vorteile.

Es gibt offensichtliche Vorteile, die ein Komposter zu bieten hat, aber auch Vorteile, die einem bei dem ersten Gedanken an einen Komposter im Garten gar nicht einfallen würden.

  • Dünger für die Pflanzen

Der offensichtlichste Vorteil, den es bietet, einen Komposter kaufen zu wollen, ist der natürliche und eigens hergestellte Dünger für die Pflanzen im Garten. Du weißt genau, was du in den Komposter geworfen hast und bekommst dabei auch noch Dünger, der so nährstoffreich ist, dass deine Pflanzen nur so sprießen werden.

  • Küchenabfälle entsorgen

Ein weiterer großer Vorteil ist die Entsorgung der Küchenabfälle. Die Biotonne oder dein Mülleimer werden deutlich weniger gefüllt sein, wenn du einen eigenen Komposter kaufen möchtest und damit für deine eigene Nährstoffquelle im Garten sorgst.

  • Grünabfälle entsorgen

Ein wichtiges Thema, das nicht vergessen werden darf, sind die Grünabfälle, die in einem Garten immer anfallen. Rasenmähen, Hecken schneiden oder das Laub, alles Abfälle, die sonst auf den Grünschnittsammelplatz gefahren werden müssen. Wenn du einen Komposter im Garten hast, kannst du dir diese Arbeit sparen und deine Grünabfälle auch in deinem Komposter verwerten.

  • Die Natur nutzen

Du machst dir die Natur zunutze und sorgst dafür, dass alles so verläuft, wie es ursprünglich vorgesehen ist. Die Küchenabfälle verrotten im Komposter und werden dann wieder dazu genutzt, neue Pflanzen zum Leben zu erwecken und diesen beim Wachstum zu helfen.

  • Vorbild für die Kinder

Kinder müssen lernen, die Welt zu verstehen. Ein Komposter kaufen ist eine wundervolle Möglichkeit, den Kindern den Verrottungsprozess näher zu bringen und ihnen zu zeigen, wie sich der Kreislauf wieder schließt, wenn der Dünger aus dem Komposter im Garten für die neuen Pflanzen genutzt werden kann.

Die vielen Vorteile, die ein eigener Komposter im Garten zu bieten hat, sprechen für sich. Einen Komposter kaufen lohnt sich auf jeden Fall, wenn du einen Garten hast. Denn auch die Grünabfälle aus dem Garten lassen sich so einfacher entsorgen.

Du hast dich also entschieden einen Komposter für den Garten zu kaufen? Dann solltest du dir auf jeden Fall auch unsere Beiträge zum Thema Standort, Größe und Material ansehen. So findest du schnell heraus, wie du deinen Garten am besten mit einem Komposter ausstatten kannst.

Ein Komposter bietet viele Vorteile, die du für deinen Garten nutzen kannst. Außerdem hast du dadurch auch noch die Chance, deinen Kindern den natürlichen Kreislauf näher zu bringen. Welche Vorteile du noch von einem Komposter hast, erfährst du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“

Du hast dich also dafür entschieden einen Komposter im Garten aufzustellen und dir deinen eigenen Humus und Dünger heranzuziehen. Neben der wichtigen Frage, wie du einen Komposter richtig anlegst und was alles hineindarf, all dies findest du in unsren Beiträgen „Was darf alles in den Komposter?“ und „Wie wird ein Komposter richtig befüllt?“, ist auch die Frage, nach dem richtigen Standort wichtig.

Den Komposter wo aufstellen, auf was gilt es zu achten?

Wenn es darum geht, den passenden Standort im Garten für den Komposter zu finden, stellen sich gleich mehrere Fragen. Eine ist besonders wichtig, um Streit mit den Nachbarn zu vermeiden, denn die sollen sich nicht an deinem Komposter stören. Also den Komposter wo aufstellen, um die Nachbarn nicht zu ärgern und die 2. Frage ist natürlich, den Komposter wo aufstellen, damit er am besten arbeiten kann.

  • · Die Nachbarn

Wenn du dich fragst, den Komposter wo aufstellen, dann schau dir deinen Garten genau an und suche auf jeden Fall einen Platz aus, der nicht zu nah an Terrassen oder Spielgelegenheiten der Nachbarn ist. Es ist gut, wenn du ein gutes Stück Abstand zum Nachbargrundstück lässt. So können sich deine Nachbarn nicht gestört fühlen und keiner kann etwas gegen deinen Komposter einwenden. Achte auch darauf, dass dein Komposter nicht höher als 2 Meter wird, so lässt sich unangenehmer Streit ebenfalls vermeiden. Hältst du dich an diese Vorgaben, sind alle Beteiligten zufrieden und du kannst dich an dem Dünger aus deinem Komposter erfreuen.

  • · Der perfekte Platz für den Komposter

Nicht nur die Nachbarn sind wichtig, sondern vor allem der richtige Platz für deinen Komposter. Den Komposter wo aufstellen, damit er das Beste hergeben kann? Am besten ist es, sich einen Platz im Garten auszusuchen, der im Halbschatten liegt. So bekommt der Komposter zwar genug Wärme ab, trocknet aber nicht aus. Auch die Witterungen wie Regen solltest du beachten. Steht der Komposter komplett im Freien, vor allem bei offenen Komposter ist das wichtig, kann zu viel Nässe ebenfalls nicht gut sein. Ein Platz unter einem Busch oder Baum ist optimal. Aber auch eine freie Fläche daneben ist wichtig, denn so hast du weniger Arbeit, wenn du deinen Komposter einmal umsetzen musst.

Wichtig: Wenn du weißt, wo du deinen Komposter hinstellen möchtest, musst du diesen unbedingt direkt auf der Erde anlegen, denn nur so haben die wichtigen kleinen Lebewesen aus der Erde die Möglichkeit hineinzukommen und ihre Arbeit zu erledigen.

Hast du einmal die passende Stelle für deinen Komposter gefunden, kannst du auch schon loslegen und nicht nur deine Küchen- und Gartenabfälle einfach entsorgen, sondern auch noch von dem besonders nährstoffreichen Boden aus dem Komposter profitieren.

Wie du den Komposter richtig befüllst und wie der Komposter funktioniert, erfährst du auch in unseren anderen Beiträgen noch ausführlicher.

Die Vorteile, die ein Komposter im eigenen Garten zu bieten hat, sind klar ersichtlich. Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest oder sogar einen Komposter selber bauen möchtest, stellen sich dir aber noch einige Fragen.

Neben dem richtigen Standort und dem passenden Material oder gar erst einmal der Frage nach dem richtigen Komposter selbst, solltest du dir auch Gedanken darüber machen, wie groß dein Komposter sein soll. Standort, Material und auch die richtige Befüllung sind wichtig, dazu findest du mehr Informationen in unseren anderen Beiträgen, die sich genauer mit diesen Fragen beschäftigen.

Aber was ist die richtige Größe für einen Komposter in deinem eigenen Garten? Eine Frage, die auch die Wahl des passenden Komposter beantworten kann.

Komposter klein, wann lohnt sich das?

Wann lohnt sich ein Komposter klein? Generell gilt, wer schnell an nährstoffreichen Humus gelangen will und nur einen kleinen Garten zur Verfügung hat, trifft generell eine gute Wahl mit einem Komposter klein.

Wenn es nur ein kleiner Komposter sein soll, lohnt sich sogar das Komposter kaufen von Thermokomposter oder Schnellkomposter. Diese Modelle sind kleiner und gehören zu den Komposter Kunststoff. Das spezielle Material sorgt für eine gute Wärmeentwicklung und bietet so die Möglichkeit schon nach 6 bis 12 Wochen nährstoffreichen Humus zu erhalten. Alles Weitere dazu kannst du auch in unserem Beitrag „Welche Arten von Komposter gibt es?“ nachlesen.

Du kannst dich aber auch für einen offenen Komposter klein entscheiden. Die kleine offene Variante nimmt ebenfalls nicht sehr viel Platz weg, bietet dir aber leichter die Chance, deinen Komposter versetzen zu können. Das ist wichtig, um immer wieder gute Bedingungen für das Kompostieren zu schaffen.

Wichtig ist immer dir Gedanken zu machen, wie viel Humus möchtest du haben, wie schnell muss dieser verfügbar sein und vor allem wie viel Platz im Garten möchtest du für deinen Komposter opfern?

Komposter groß, wann lohnt sich das?

Ein Komposter groß lohnt sich natürlich immer dann, wenn du einen großen Garten hast, der versorgt werden will und der vor allem auch viel Grünabfälle zu bieten hat. Denn dann hast du mit einem Komposter groß die Chance, deine Grünabfälle gut zu verwerten und bekommst dafür den so wichtigen nährstoffreichen Humus, den du dann wieder für deinen großen Garten verwenden kannst.

Der Aufwand für einen Komposter groß ist sicherlich auch größer, denn das Umschichten und Entnehmen des Humus ist mit mehr Arbeit verbunden. Auch ein Umschichten oder Abtragen kann nötig werden.

Es kommt hier also darauf an, wie viel Arbeit du in Kauf nehmen möchtest und worauf es dir am meisten ankommt. Es gibt aber eine Alternative zu einem Komposter groß.

Alternativen gibt es diese?

Wie groß ist ein Komposter groß und was ist klein. Das ist in dem meisten Fällen Ansichtssache. Es gibt aber auch einen guten Mittelweg oder eine Alternative. Wenn du einen großen Garten hast, der viel Humus benötigt und viele Grünabfall abwirft, kannst du dich auch dafür entscheiden, einfach mehrere kleinere Komposter anzulegen. Das bietet gleich mehrere Vorteile. Du musst nicht so hart arbeiten und du verfügst über verschiedene Stadien der Kompostierung, die sich auch unterschiedlich einsetzen lassen.

Ein Garten ist eine wunderschöne Sache und bietet so viele Möglichkeiten. Ein Platz, um sich zu erholen, einen Platz für die Kinder zum Spielen und auch eine großartige Gelegenheit, eigene Pflanzen anzubauen und so mehr Frische in die Küche zu bringen.

Wer einen Garten hat, denkt irgendwann auch über einen eigenen Komposter nach, denn die Vorteile eines eigenen Komposters sind unübersehbar. Welche Vorteile das sind, findest du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ Um sich aber für die richtige Art von Komposter zu entscheiden, lohnt es sich, die verschiedenen Möglichkeiten einmal genauer zu betrachten.

Die 3 Arten von Komposter

Generell unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Kompostern in der Funktionsweise. Wenn du dich entscheidest, einen Komposter kaufen zu wollen, solltest du dir dafür den passenden Standort genauer ansehen. Danach kannst du deine Entscheidung für die ein oder andere Art von Komposter kaufen auswählen.

  1. Der offene Komposter

Bei dieser Art von Komposter handelt es sich um die gängigste und ursprüngliche Art von Komposter. Dabei bekommt der „Komposthaufen“ eine Umrandung aus einem bestimmten Material, darunter fallen Komposter Holz, Komposter Metall, Komposter Kunststoff, und die Gartenabfälle werden darin gestapelt. Dann nimmt die Natur ihren Lauf und der Zersetzungsprozess beginnt. Am Ende bekommst du dann den hochwertigen und nährstoffreichen Dünger für deine Pflanzen im Garten. Der große Vorteil, wenn du einen offenen Komposter kaufen möchtest, der Aufbau und auch die Handhabung sind bei diesen Modellen besonders einfach. Du kommst an alles sehr gut heran. Auch der Schutz vor Schädlinge lässt sich einrichten und du bekommst eine einfache und natürliche Möglichkeit, für guten Dünger deiner Pflanzen zu sorgen.

  1. Die geschlossenen Komposter

Unter dieser Art von Kompostern gibt es 2 verschiedene Varianten, die sich als Thermo- und Schnellkomposter bezeichnen lassen. Das geschlossene System hat den großen Vorteil, dass die Gerüche sich nicht frei verbreiten können und auch die unerwünschten Bewohner wie Ratten oder Mäuse weniger Chance haben sich bereit zu machen.

  • Der Thermokomposter

Der Thermokomposter besteht aus Kunststoff und sorgt durch das geschlossene Gestell dafür, dass die Temperatur im Inneren höher ist. Das beschleunigt den Zersetzungsprozess und du kommst schneller an den nährstoffreichen Dünger für deine Pflanzen.

  • Der Schnellkomposter

Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Komposter Kunststoff. Im Gegensatz zum Thermokomposter ist die Dämmung bei diesen Modellen noch einmal erhöht und die Temperatur im Inneren ist noch einmal höher und der Prozess geht noch schneller von statten.

Generell sind alle geschlossenen Systeme auch noch in verschiedenen Varianten erhältlich. Es gibt Systeme, die mit einer Kurbel versehen sind, das erleichtert die Arbeit im Inneren noch einmal.

Wer aber einfach und natürlich an den hochwertigen, nährstoffreichen Dünger für die eigenen Pflanzen im Garten kommen möchte, entscheidet sich für einen offenen Komposter. Einfach, schnell und unkompliziert bekommst du so alles, was du für den Garten benötigst.

Das ist aber noch lange nicht alles, neben den verschiedenen Arten gibt es auch noch gravierende Unterschiede in den Materialien. Mehr dazu findest du auch in unserem Beitrag „Welche Materialien eignen sich am besten für einen Komposter?

Kompost & Materialien

Jeder weiß, wie gut und nährstoffreich Kompost ist. Die Natur verrichtet die beste Arbeit und Kompost dient als natürlicher Dünger, der den Garten zum Blühen bringt. Bei den ganzen Vorteilen, die ein Komposter zu bieten hat, ist es auch wichtig zu wissen, wofür den der nährstoffreiche Humus aus dem eigenen Komposter, alles eingesetzt werden kann.

Die Entscheidung dafür sich einen Komposter kaufen zu wollen, wird dadurch vielleicht sogar noch vereinfacht.

So aufwendig und sich das Anlegen eines Komposters auch anhören mag, einmal mit dem Thema beschäftigt, ist es gar nicht mehr so schwer und die lästigen Garten- und Küchenabfälle verschwinden auf einmal besonders einfach.

Aber wie ist das nun, wofür kannst du den Humus, den Dünger aus dem Komposter alles einsetzen?

Komposte einsetzen wo?

Kompost lässt sich auf verschiedene Weise und in 2 Stadien gut einsetzen. Dafür ist es erst einmal wichtig, dass du weißt, welche 2 Stadien von Kompost es gibt.

  • · Frischekompost

Der Frischekompost entsteht schon nach kurzer Zeit und ist von einer groben Struktur. Die Zersetzung ist noch nicht vollendet, der Humus ist aber schon mit Nährstoffen angereichert.

  • · Reifekompost

Der Reifekompost benötigt länger und ist dann vollständig zersetzt und besonders fein und körnig. Der Reifekompost ist das Endprodukt und der eigentliche Humus oder Dünger, den du aus deinem Komposter entnehmen kannst.

Die verschiedenen Arten von Kompost lassen sich auch unterschiedlich einsetzen und eignen sich für unterschiedliche Vorgehensweisen.

Der Reifekompost

Der Reifekompost ist sehr dunkel und riecht angenehm nach frischer Wald-Erde. Der besonders nährstoffreiche Humus lässt sich ohne Weiteres hervorragend als Dünger für Pflanzen einsetzen und sorgt vermischt mit frischer Erde für die besten Voraussetzungen für die Pflanzenzucht.

Am besten lässt sich dieser im Frühjahr mit der aussaht der Pflanzen einbringen. Den Humus einfach mit der Erde mischen und schon bekommst du einen besonders nährstoffreichen Boden, der sich hervorragend für die verschiedenen Pflanzen eignet.

Den Reifekompost kannst du aber auch für deine Topfpflanzen verwenden und in die Blumenerde mischen und auch damit erreichst du die besten nährstoffreichen Voraussetzungen für deine Topfpflanzen und Blumen.

Der Frischekompost

Diese Art von Kompost entsteht schon sehr früh. Generell kannst du alle Arten von Kompost als Dünger verwenden. Speziell aber der Frischekompost, oder auch Rohkompost genannt, eignet sich besonders gut, um diesen als Schutz und Dünger auf die Beete zu legen. Dieser Kompost eignet sich besonders gut, um schnell zu düngen. Aus diesem Grund kannst du diesen als Mulch oder als Dünger auf die Beete aufbringen, und zwar genau dann, wenn die Pflanzen im Wachstum sind und die Nährstoffe, die dadurch freigesetzt werden, schnell aufnehmen können.

Fazit

Kompost ist immer gut für deine Pflanzen und auch, wenn dein Kompost im ersten Jahr noch nicht als Reifekompost dienen kann, da dieser dann noch nicht fertig ist, kannst du den Frischekompost als schnellen Dünger mit etwas Glück schon im ersten Jahr für deinen Garten nutzen. Nach dem ersten Jahr kannst du den Dünger aus deinem Komposter dann immer wieder nutzen und so die besten Erträge aus deinem Garten ziehen.

Der Komposter im eigenen Garten hat viele Vorteile zu bieten. Welche das genau sind, kannst du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ nachlesen. Bei der Suche nach dem richtigen Standort und vor allem auch der richtigen Größe findest du ebenfalls viele Informationen in unseren anderen Beiträgen. Es lohnt sich genau darüber nachzudenken, ob du lieber einen Komposter klein oder einen Komposter groß haben möchtest.

Bevor du dich dafür entscheidest einen Komposter kaufen zu wollen, solltest du dir aber Gedanken dazu machen, was alles auf den Komposter darf und was nicht. Denn ein Komposter ist nicht für alle Abfälle aus Garten und Küche geeignet. Komposter was darf rein? Genau das ist eine Frage, mit der du dich vor dem Komposter kaufen beschäftigen solltest. Sonst ist dir im Nachhinein vielleicht gar nicht bewusst, was du beim Kompostieren falsch machen kannst.

Komposter was darf rein?

Wenn du wirklich hochwertigen und vor allem nähstoffreichen Humus herstellen möchtest, solltest du genau darauf achten, was und vor allem wie du es in den Komposter wirfst. Denn du musst unbedingt darauf achten, dass nur unbehandelte und vor allem unbedenkliche Küchen- und Gartenabfälle im Komposter landen.

  • · Gartenabfälle

Bei den Gartenabfällen solltest du vor allem bei besonders nassen Abfällen darauf achten, diese vorher vortrockenen zu lassen, denn so vermeidest du, dass sich vielleicht Schimmel im Komposter bilden kann. Der könnte sich negativ auf deinen Humus auswirken, sodass du diesen dann nicht mehr verwenden kannst.

  • · Bauchschnitt, dieser eignet sich hervorragend für die unterste Schicht, sollte aber zerkleinert sein.
  • · Rasenschnitt, den solltest du auf jeden Fall vortrockenen da dieser sonst zu nass ist und für Schimmelbildung sorgen kann.
  • · Laub, im Herbst
  • · Reste von Pflanzen von Garten, Balkon oder anderen Kübelpflanzen
  • · Blumenerde, die schon verbraucht ist, diese eignet sich auch als gute Zwischenschicht immer wieder sehr gut.
  • · Sägemehl, aber unbedingt von unbehandeltem Holz
  • · Holzhäcksel, auch hier auf unbehandeltes Holz achten
  • · Küchenabfälle

Auch bei den Küchenabfällen ist Vorsicht geboten, denn auch in der Küche musst du darauf achten, was sich eignet und was nicht. Achte auf jeden Fall immer darauf, dass die Abfälle nicht behandelt sind.

  • · Tee- und Kaffeesatz, dabei solltest du aber darauf achten, dass du nur die üblichen Mengen aus einem normalen Haushalt auf den Kompost wirfst, denn diese Reste sind stark mit Zink belastet.
  • · Obst- und Gemüsereste können ebenfalls auf den Komposter. Vermeide Zitrusfrüchte, denn die Schalen sind oft behandelt mit Chemikalien.

Komposter, was darf nicht rein?

Guter Humus entsteht aus den passenden Abfällen, aber nicht alles, was Bioabfall ist, eignet sich auch für den Komposter. Es gibt einige Dinge, die du auf keinen Fall in den Komposter werfen solltest.

  • · Pflanzen, die von Krankheiten befallen sind, solltest du auf keinen Fall in den Komposter werfen. In die Biotonne kannst du diese werfen, denn die Temperaturen, in den Vergärungsanlagen vernichten die Krankheiten, dein Komposter kann das nicht, dieser überträgt diese dann in den Boden.
  • · Unkraut mit Samen, denn die Samen können sich durch den Humus dann weiterverbreiten und du bekommst das Unkraut zurück.
  • · Schnittblumen, diese können behandelt sein.
  • · Eierschalen
  • · Gekochtes Essen und Fleischabfällen dürfen auf keinen Fall in den Komposter, denn so lockst du Ungeziefer an.
  • · Jegliche Papiertaschentücher und Kartonagen.
  • · Pferdemist

Ein Komposter ist eine hervorragende Möglichkeit für mehr Dünger aus dem eigenen Garten zu sorgen und den eigenen Pflanzen so die Nährstoffe zu geben, die diese benötigen. Dabei bieten sich auch noch weitere Vorteile, die du alle in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ nachlesen kannst.

Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest, stellt sich natürlich die Frage, nach dem passenden Modell und dem Material, aus dem dein Komposter sein soll. Welche verschiedenen Modelle es gibt, kannst du auch unserem Beitrag „Welche Arten von Komposter gibt es?“ entnehmen.

Die traditionelle Art von Komposter ist der offene Komposter. Diese Komposter klein oder Komposter groß gibt es auch in unterschiedlichen Materialien, die alle Vor- und auch Nachteile mit sich bringen.

Komposter Holz

Komposter Holz sind die ursprünglichen Varianten der offenen Komposter. Früher gab es fast nur Komposter Holz. Ein bewährtes und vor allem ein natürliches Material, das sich optisch schon in den Garten integriert. Wenn du einen Komposter selber bauen möchtest, ist Holz ebenfalls eine gute Wahl, da sich das Material hervorragend verarbeiten lässt und somit die erste Wahl für Komposter selber bauen darstellt.

Holz ist allerdings ein Material, das der Witterung nicht widersteht und daher stark leidet. Komposter aus Holz sehen schnell nicht mehr schön aus und das Holz saugt die ganzen Gerüche auf.

Komposter Kunststoff

Komposter Kunststoff sind meistens moderne Komposte, die zu den geschlossenen Systemen gehören. Der große Vorteil, das Material widersteht der Witterung und durch die Dämmung, die der Kunststoff mit sich bring, geht auch der Zersetzungsprozess schneller vonstatten. Außerdem sorgen die geschlossenen Systeme für mehr Schutz vor Schädlingen und Gerüchen.

Komposter Kunststoff sind meist optisch nicht sehr schön und fügen sich nicht so optimal in die Optik des Gartens ein. Auch das Komposter kaufen bei Kunststoffmodellen ist deutlich teurer als einen Komposter selber bauen oder einen offenen Komposter kaufen.

Komposter Metall

Komposter aus Metall sind die modernden Varianten der offenen Komposter Holz. Das Material ist stabiler und vor allem robuster als Holz und sorgt trotzdem für eine schöne Optik im Garten. Die schöne Struktur der einzelnen Komposter Metall Stäbe ist schlicht und doch wirkungsvoll. Die offenen Komposter Metall sind witterungsresistent und nehmen auch die Gerüche des Humus, des Komposters nicht an.

Komposter Metall ist eine hervorragende Alternative zu den ursprünglichen Komposter Holz Varianten und auch bei diesen Modellen lässt sich ein Deckel zum Schutz gegen Schädlinge anbringen.

Welches Modell für dich das Beste ist, kommt auf deine Ansprüche an. Möchtest du eher ein kleines Modell, das schnell für neuen Dünger sorgt, dann ist ein Komposter Kunststoff vielleicht genau das Richtige für dich. Wenn du aber gerne eine einfache und auch größere Variante, die vielleicht auch für die Grünschnitte aus dem Garten geeignet ist, haben möchtest, solltest du dich für einen Komposter Metall entscheiden.

Die Größe und der Standort für einen Komposter sind ebenfalls wichtig, was es hier zu beachten gibt, erfährst du in unseren Beiträgen „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“ und „Was ist die richtige Größe für einen Komposter?“

Egal, für welche Art von Komposter kaufen du dich entscheidest, es ist immer wichtig, auf die richtige Befüllung zu achten. Denn nur wenn die Befüllung und auch die Belüftung gegeben ist, können die Microorganismen in der Erde und in den biologischen Abfällen gut arbeiten und es entsteht nährstoffreicher und hochwertiger Humus für den Garten und die Pflanzen.

Die richtige Befüllung ist für die Arbeit der Microorganismen besonders wichtig. Komposter, wie funktioniert das genau, damit beschäftigen wir uns auch in unserem Beitrag „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Ob, du den Komposter selber bauen möchtest, einen Komposter kaufen möchtest, spielt keine Rolle, die Füllung muss richtig sein.

Wie wird ein Komposter richtig befüllt?

Die Füllung eines Komposters besteht aus unterschiedlichen Schichten. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass du dich daranhältst. Wenn du die Schichten ordentlich zusammenstellst, steht der Arbeit der Microorganismen nichts mehr im Weg und du hast im Handumdrehen deinen hervorragenden Humus und Dünger für deine Pflanzen.

Besonders die erste Befüllung ist wichtig, denn dabei kommt es auf die Grundlage an. Du kannst deinen Komposter gar nicht sofort komplett befüllen, allerdings kannst du die beste Grundlage schaffen.

  • · Die Erstbefüllung

Bei der ersten Befüllung ist es wichtig, dass du die Grundlage für deinen Komposter klein oder auch Komposter groß schaffst.

Wichtig: Vor allem bei offenen Kompostern solltest du immer direkt auf der Gartenerde mit dem Befüllen beginnen. Keine feste Grundlage schaffen, denn durch die Gartenerde kommen die wichtigen Helfer in deinen Komposter groß und Komposter klein. Natürlich kannst du unter deinen Komposter ein Schutzgitter vor Schädlingen anbringen, denn du möchtest weder Ratten noch anderes Ungeziefer in deinem Kompost haben. Achte darauf, dass Würmer und andere Helfer aber trotzdem hineingelangen können.

Die 1. Schicht sollte dann an groben Gartenabfällen wie Zweigen oder Ästen bestehen. Diese sorgen dafür, dass der Komposter von unten gut belüftet wird und auch überschüssiges Wasser gut ablaufen kann.

Die weiteren Schichten bestehen dann am besten aus einer guten Mischung aus Küchen- und Gartenabfällen.

Wenn du immer wieder dazwischen eine Schicht normale Gartenerde einbringst, sorgst du für die optimalen Bedingungen.

  • · Die weitere Befüllung

Bei jeder Schicht, die du aufträgst, solltest du auch darauf achten, dass du eine gute Mischung herstellst. Küchenabfälle sind oft sehr nass. Nässe ist gut für den Komposter, aber du solltest darauf achten, dass zu nasse Abfälle entweder mit trockenen Abfällen gemischt werden oder vorher antrocknen können. Denn zu viel Nässe sorgt auch schnell für Schimmelbildung und die gilt es, im Komposter auf jeden Fall zu vermeiden.

Ob, Komposter klein oder Komposter groß, eine gute Belüftung ist immer wichtig. Offene Komposter eignen sich besonders gut, denn diese werden von allen Seiten gut belüftet und du musst dir darum keine Sorgen machen.

Den Komposter wo aufstellen ist ebenfalls eine wichtige Frage, dazu findest du mehr Informationen in unserem Beitrag „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“ Aber auch Komposter, wie funktioniert, das ist wichtig zu wissen, um zu verstehen, warum die richtige Mischung so wichtig ist. Auch dafür findest du einen Beitrag auf unserer Seite „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Besonders interessant ist aber auch unser Beitrag „Was darf alles auf den Komposter?“

Es ist schön seinen Garten selbst zu versorgen, und für eigenen Humus und Dünger für die Pflanzen zu sorgen. Du möchtest dir einen Komposter kaufen und überlegst schon, was der beste Komposter für dich ist? Dann sieh dir am besten auch unsere anderen Beiträge an, in denen findest du alles, rund um den Komposter und auf was du achten musst. Soll es ein Komposter groß oder eher ein Komposter klein sein oder vielleicht sogar mehrere kleine Komposter? All das sind Fragen, auf denen du in unseren anderen Beiträgen Antworten findest.

Jetzt hast du dich aber dafür entschieden, einen Komposter kaufen zu wollen oder bist dir noch unsicher und stellst dir natürlich die Frage, wie lange Kompost eigentlich benötigt, um verwendet zu werden. Dafür gibt es keine pauschale Antwort, denn erstens sind die Voraussetzungen oft unterschiedlich und es kommt darauf an, wofür du den Komposter verwenden möchtest.

Komposter wie lange dauert es?

Der Zersetzungsprozess im Komposter unterteilt sich in verschiedene Stadien. Je nachdem für was du den Humus verwenden möchtest, kannst du den Humus auch in verschiedenen Stadien aus dem Komposter entnehmen. Allerdings kann der Humus dann auch nur für bestimmte Zwecke eingesetzt werden.

Grundsätzlich unterscheidet sich der Humus aus dem Komposter in verschiedene Arten:

  • · Frischekompost

Dabei handelt es sich um einen groben Kompost, der noch nicht richtig fertig ist. Dennoch kannst du den Frischekompost hervorragend für die Bodenpflege nutzen und als Mulch verwenden. Nach 3 bis 4 Monaten ist es in der Regel so weit, allerdings gilt das nur, wenn du den Kompost schon im Frühjahr anlegst. Legst du den Kompost im Herbst an, dann ruht dieser über die kalten Wintermonate und du kannst erst im Frühjahr die Qualität prüfen.

  • · Reifekompost

Reifekompost entsteht zwischen 4 bis 6 Monaten. Dabei handelt es sich um feine bröselige Erde, die du dann auch als Blumenerde verwenden und in den Beeten einsetzen kannst. Über den Sommer reift der Kompost am besten. Da aber auch hier die Bedingungen sehr unterschiedlich sein können, kann der Prozess je nach Witterung auch bis zu 12 Monate andauern.

Welchen Kompost kannst du für was verwenden?

Wie bereits erwähnt, eignet sich der grobe Frischekompost eher für das Abdecken und Mulchen der Erde. So kannst du deiner Gartenerde unter die Arme greifen. Da der Kompostvorgang aber noch nicht abgeschlossen ist, kannst du diesen Humus noch nicht als Blumen- oder Pflanzenerde verwenden.

Das ist dann mit dem Reifekompost, der am besten über den Sommer reifen kann, möglich. Dabei handelt es sich um körnige Erde, die voller Nährstoffe ist.

Du siehst, es gibt verschiedene Einsatzmöglichkeiten und somit auch verschiedene Zeiten, an denen du dich am Humus aus deinem Komposter bedienen kannst. Generell gilt aber, mehr als 12 Monate solltest du deinen Humus nicht im Komposter lassen, denn dann zersetzen sich auch die guten Inhaltstoffe wieder und die Arbeit war umsonst, der Humus hat nicht mehr das zu bieten, für was du ihn eigentlich einmal angelegt hattest.

Komposter, wie funktioniert das eigentlich, erfährst du auch in unserem Beitrag „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Ein Schnellkomposter ist eine gute Möglichkeit, gerade in keinen Gärten, denn hier fallen nicht so viele Grünschnitte ab und der Schnellkomposter eignet sich hervorragend für die schnelle Herstellung von Dünger.

Im Gegensatz zum offenen Komposter hat der Schnellkomposter einige Vorteile zu bieten, allerdings auch Nachteile.

Vor- und Nachteile des Schnellkomposter

Ein Schnellkomposter eignet sich besonders gut, wenn du schnellen Dünger für deine Pflanzen bekommen möchtest. Dabei darfst du aber nicht vergessen, dass es sich bei Schnellkomposter meist um kleine Komposter handelt. Diese nehmen nicht viel Platz weg, produzieren aber auch nicht viel Humus oder Dünger.

Ein offener Komposter bereitet deutlich mehr Arbeit, denn bei dieser Variante musst du viel Umschichten und Arbeit investieren. All das fällt bei einem kleinen Schnellkomposter weg, denn in diesen Modellen kannst du relativ schnell dafür sorgen, dass deine Küchenabfälle, sich zu Humus zersetzen. Ist der Prozess abgeschlossen, kannst du wieder beginnen.

Anders als im offenen Komposter kannst du in einem Schnellkomposter deine Grünschnitte nicht entsorgen, sondern musst lediglich auf die Küchenabfälle zurückgreifen. Aber auch dabei musst du auf die passende Mischung achten, damit dein Dünger sich richtig zusammensetzt und die Arbeit des Komposters gut gelingen kann.

Ein großer Vorteil der Schnellkomposter ist aber auch, dass diese nicht sehr viel Platz wegnehmen und so auch in kleinen Gärten einen Platz finden können. Außerdem hat diese Art von geschlossenen Kompostern den großen Vorteil, dass die Gerüche durch das geschlossene System gut eingeschlossen werden.

Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest, du nicht viel Platz zur Verfügung hast oder besonders schnell Humus und Dünger herstellen möchtest, lohnt es sich durchaus einen Schnellkomposter zu kaufen. Diese Modelle gehören eindeutig zu den Kompostern klein und bieten trotzdem besonders schnell die Möglichkeit, eigenen Humus herzustellen und so die eigenen Pflanzen zu versorgen.

Wie lange dauert Kompost im Schnellkomposter?

Jetzt stellt sich aber immer noch die Frage, wie lange der Kompost im Schnellkomposter wirklich benötigt. Durch die höheren Temperaturen, die in einem Schnellkomposter erreicht werden, kannst du deinen Humus schon innerhalb von 6 bis 12 Wochen entnehmen. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Komposter ist das besonders schnell.

Vor allem aber bei dem geschlossenen System des Schnellkomposter kommt es auf die richtige Füllung und auch die passende Belüftung an, denn sonst entsteht schnell Schimmel und der ist für den Prozess und die spätere Erde nicht gut.

Es ist wichtig, bei den verschiedenen Schichten darauf zu achten, dass vor allem die unterste Schicht locker und aus kleinen Ästen besteht, so kommt auch von unten genügend Luft an den Kompost. Zwischen den einzelnen Schichten lohnt es sich auch immer wieder normale Gartenerde unterzumischen, denn so können die Microorganismen besser arbeiten und sich im ganzen Kompost verteilen. Auf jeden Fall sollte die oberste Schicht aus Gartenerde bestehen.

Wenn du einen Komposter kaufen möchtest, der geschlossen ist und somit zu den Schnellkomposter zählt, solltest du unbedingt darauf achten, dass verschiedene Belüftungsmaßnahmen vorhanden sind. Das können Schlitze an der Seite sein oder andere Luftlöcher und auch eine löchrige Bodenplatte ist von großem Vorteil.

Wenn du beim Komposter kaufen darauf achtest, kann auch mit einem Schnellkomposter nichts mehr schief gehen.

  1. Größe: 90 x 90 cm
    • Höhe 80 cm
    • unverwüstlicher Alu-Komposter
    • extra starke Ausführung
    • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
    • einfaches Stecksystem
    statt 349,00 € Sonderangebot 229,00 € Sie sparen: 120,00 €
  2. Größe: 90 x 90 cm
    • Höhe 80 cm
    • unverwüstlicher Alu-Komposter
    • extra starke Ausführung
    • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
    • einfaches Stecksystem
    • pulverbeschichtet
    • Anthrazit: RAL 7016
    statt 379,00 € Sonderangebot 249,00 € Sie sparen: 130,00 €
  3. Größe: 90 x 90 cm
    • Höhe 80 cm
    • unverwüstlicher Alu-Komposter
    • extra starke Ausführung
    • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
    • einfaches Stecksystem
    • pulverbeschichtet
    • GRÜN: RAL 6005
    statt 379,00 € Sonderangebot 249,00 € Sie sparen: 130,00 €
  4. Größe: 110 x 110 cm
    • Höhe 100 cm
    • unverwüstlicher Alu-Komposter
    • extra starke Ausführung
    • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
    • einfaches Stecksystem
    • pulverbeschichtet
    • Anthrazit: RAL 7016
    statt 499,00 € Sonderangebot 319,00 € Sie sparen: 180,00 €
  5. Größe: 110 x 110 cm
    • Höhe 100 cm
    • unverwüstlicher Alu-Komposter
    • extra starke Ausführung
    • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
    • einfaches Stecksystem
    • pulverbeschichtet
    • Grün RAL 6005
    statt 499,00 € Sonderangebot 319,00 € Sie sparen: 180,00 €
  6. Größe: 150 x 150 cm
    • Höhe 100 cm
    • unverwüstlicher Alu-Komposter
    • extra starke Ausführung
    • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
    • einfaches Stecksystem
    • pulverbeschichtet
    • Grün RAL 6005
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  7. Größe: 150 x 150 cm
    • Höhe 100 cm
    • unverwüstlicher Alu-Komposter
    • extra starke Ausführung
    • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
    • einfaches Stecksystem
    • pulverbeschichtet
    • ANTHRAZIT RAL 7016
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  8. Größe: 150 x 110 cm
    • Höhe 100 cm
    • unverwüstlicher Alu-Komposter
    • extra starke Ausführung
    • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
    • einfaches Stecksystem
    • pulverbeschichtet
    • GRÜN RAL 6005
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  9. Größe: 150 x 110 cm
    • Höhe 100 cm
    • unverwüstlicher Alu-Komposter
    • extra starke Ausführung
    • gefertigt aus Hohlkammerprofilen
    • einfaches Stecksystem
    • pulverbeschichtet
    • ANTHRAZIT RAL 7016
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Andreas Berger

Welche Vorteile bietet ein Komposter?

Der eigene Garten ist großartig, vor allem, wenn es darum, geht in Beeten oder in Hochbeeten Gemüse, Obst und Kräuter anzubauen. So bekommst du aus deinem Garten auch noch etwas Gesundes für die Küche und alle freuen sich an den Leckereien aus dem Garten.

Pflanzen im Garten anzubauen ist nicht so einfach, denn dabei ist es besonders wichtig, dass du einen nährstoffreichen Boden bekommst und so für die besten Voraussetzungen für die Pflanzen sorgst. Dünger kaufen ist aufwendig und auch dann weißt du nicht genau, was du da zu deinen Pflanzen gibst. Eine natürlichere und vor allem günstigere Variante ist da ein eigener Komposter im Garten.

Damit bekommst du nicht nur den Dünger, den du benötigst, sondern kannst auch noch deine Küchenabfälle einfach selbst im eigenen Komposter entsorgen. Die verschiedenen Vorteile, die ein Komposter im Garten zu bieten hat, werden schon jetzt deutlich. Aber es gibt noch mehr Vorteile.

Welche Vorteile bietet ein Komposter im Garten?

Es gibt offensichtliche Vorteile, die ein Komposter zu bieten hat, aber auch Vorteile, die einem bei dem ersten Gedanken an einen Komposter im Garten gar nicht einfallen würden.

  • · Dünger für die Pflanzen

Der offensichtlichste Vorteil, den es bietet, einen Komposter kaufen zu wollen, ist der natürliche und eigens hergestellte Dünger für die Pflanzen im Garten. Du weißt genau, was du in den Komposter geworfen hast und bekommst dabei auch noch Dünger, der so nährstoffreich ist, dass deine Pflanzen nur so sprießen werden.

  • · Küchenabfälle entsorgen

Ein weiterer großer Vorteil ist die Entsorgung der Küchenabfälle. Die Biotonne oder dein Mülleimer werden deutlich weniger gefüllt sein, wenn du einen eigenen Komposter kaufen möchtest und damit für deine eigene Nährstoffquelle im Garten sorgst.

  • · Grünabfälle entsorgen

Ein wichtiges Thema, das nicht vergessen werden darf, sind die Grünabfälle, die in einem Garten immer anfallen. Rasenmähen, Hecken schneiden oder das Laub, alles Abfälle, die sonst auf den Grünschnittsammelplatz gefahren werden müssen. Wenn du einen Komposter im Garten hast, kannst du dir diese Arbeit sparen und deine Grünabfälle auch in deinem Komposter verwerten.

  • · Die Natur nutzen

Du machst dir die Natur zunutze und sorgst dafür, dass alles so verläuft, wie es ursprünglich vorgesehen ist. Die Küchenabfälle verrotten im Komposter und werden dann wieder dazu genutzt, neue Pflanzen zum Leben zu erwecken und diesen beim Wachstum zu helfen.

  • · Vorbild für die Kinder

Kinder müssen lernen, die Welt zu verstehen. Ein Komposter kaufen ist eine wundervolle Möglichkeit, den Kindern den Verrottungsprozess näher zu bringen und ihnen zu zeigen, wie sich der Kreislauf wieder schließt, wenn der Dünger aus dem Komposter im Garten für die neuen Pflanzen genutzt werden kann.

Die vielen Vorteile, die ein eigener Komposter im Garten zu bieten hat, sprechen für sich. Einen Komposter kaufen lohnt sich auf jeden Fall, wenn du einen Garten hast. Denn auch die Grünabfälle aus dem Garten lassen sich so einfacher entsorgen.

Du hast dich also entschieden einen Komposter für den Garten zu kaufen? Dann solltest du dir auf jeden Fall auch unsere Beiträge zum Thema Standort, Größe und Material ansehen. So findest du schnell heraus, wie du deinen Garten am besten mit einem Komposter ausstatten kannst.

Es gibt viele Sachen, auf die du achten musst oder solltest, wenn du dich dafür entscheidest, einen Komposter kaufen zu wollen oder dir einen Komposter selber bauen möchtest.

In unseren Beiträgen dazu haben wir die wichtigsten Informationen für dich zusammengestellt. Du hast also alles, was du wissen musst, um gut mit deinem neuen Komposter durchstarten zu können.

Um es aber noch einmal einfacher zu machen, haben wir hier alle wichtigen Tipps auf einen Blick zusammengefasst.

10 Tipps für den Komposter

  1. 1.       Der richtige Komposter

Ob, Schnellkomposter oder offener Komposter, das ist die Frage, hier kommt es auf deine eigenen Ansprüche und den Platz, der dir zur Verfügung steht, an.

  1. 2.       Das richtige Material

Es gibt viele verschiedene Materialien. Metall und Kunststoff bieten den großen Vorteil, dass diese der Witterung widerstehen und somit auch einfacher zu pflegen sind. Metall ist zudem besonders stabil.

  1. 3.       Der richtige Standort

Halbschatten und etwas Schutz vor zu viel Regen ist optimal für deinen Komposter. Aber auch die Nähe zum Nachbargrundstück ist wichtig, nimm Abstand, dann gibt es keine Schwierigkeiten.

  1. 4.       Die richtige Größe

Je nachdem, ob du viel Platz hast oder wenig und wie viel Humus du herstellen möchtest, richtet sich die Größe deines Komposters.

  1. 5.       Die richtige Befüllung

Wenn du deinen Komposter das erste Mal befüllst, solltest du ihn immer direkt auf der Erde anlegen. Ein Schutzgitter gegen Schädlinge kann nicht schaden. So gelangen aber die wichtigen Helfer von unten in den Komposter. Außerdem ist es wichtig, die erste Schicht unten aus groben Zweigen oder Ähnlichem zu gestalten, so zirkuliert die Luft besser, und überschüssiges Wasser kann ablaufen.

  1. 6.       Der richtige Bio-Abfall

Nicht alles aus der Küche und aus dem Garten kann in den Komposter. Um den Microorganismen die Arbeit so einfach wie möglich zu machen, solltest du darauf achten, nicht zu viel Tee- oder Kaffeesätze zu nutzen und vor allem darauf achten, dass keine behandelten Reste von Früchten oder Gemüse im Komposter landen. Auch kranke Pflanzenreste haben auf dem Kompost nichts verloren.

  1. 7.       Wie bereitest du deine Bio-Abfälle vor?

Die richtige Mischung aus trocken und nass ist wichtig. Nässe ist auch für die kleinsten Lebewesen im Komposter wichtig. Ist der Komposter aber zu nass, wird die Sauerstoffzufuhr eingeschränkt. Es ist also wichtig, dass du sehr nasse Gartenabfälle wie Rasenschnitt oder nasses Lauf erst einmal antrocknen lässt, bevor du es in den Komposter werfen kannst.

  1. 8.       Was darf auf keinen Fall in den Komposter?

Ungeziefer wird durch Essensreste angelockt. Aus diesem Grund darfst du auf keinen Fall gekochtes Essen oder gar Fleisch auf den Komposter werfen. Denn dann lockst du Ratten, Mäuse und andere unerwünschte Gäste an.

  1. 9.       Welche Arten von Kompost gibt es?

Es gibt 2 verschiedene Arten von Komposter.

Der Frischekompost ist schon nach 4 bis 6 Monaten fertig und ist eher grob. Dieser Humus eignet sich am besten als Mulch zum Abdecken von Pflanzen.

Der Reifekompost ist dann das Endprodukt und nach 6 bis 12 Monaten, je nach den Bedingungen, verfügbar. Diesen kannst du dann zum Anreichern der Erde nehmen oder als Dünger auf deine Pflanzen geben.

  1. 10.   Belüftung ist wichtig!

Die Belüftung deines Komposters ist besonders wichtig. Ein offener Komposter wird von außen gut belüftet. Wenn du dich für einen geschlossenen Komposter entscheidest, musst du unbedingt darauf achten, dass genügend Belüftungsmöglichkeiten gegeben sind. Die Microorgansimen, die in deinem Komposter die Arbeit verrichten, sind auf genügend Sauerstoff angewiesen. Genau aus diesem Grund ist auch die erste Befüllung so wichtig, denn auch von unten muss genügend Luft zirkulieren können.

Ein Garten ist eine wunderschöne Sache und bietet so viele Möglichkeiten. Ein Platz, um sich zu erholen, einen Platz für die Kinder zum Spielen und auch eine großartige Gelegenheit, eigene Pflanzen anzubauen und so mehr Frische in die Küche zu bringen.

Wer einen Garten hat, denkt irgendwann auch über einen eigenen Komposter nach, denn die Vorteile eines eigenen Komposters sind unübersehbar. Welche Vorteile das sind, findest du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ Um sich aber für die richtige Art von Komposter zu entscheiden, lohnt es sich, die verschiedenen Möglichkeiten einmal genauer zu betrachten.

Die 3 Arten von Komposter

Generell unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Kompostern in der Funktionsweise. Wenn du dich entscheidest, einen Komposter kaufen zu wollen, solltest du dir dafür den passenden Standort genauer ansehen. Danach kannst du deine Entscheidung für die ein oder andere Art von Komposter kaufen auswählen.

  1. Der offene Komposter

Bei dieser Art von Komposter handelt es sich um die gängigste und ursprüngliche Art von Komposter. Dabei bekommt der „Komposthaufen“ eine Umrandung aus einem bestimmten Material, darunter fallen Komposter Holz, Komposter Metall, Komposter Kunststoff, und die Gartenabfälle werden darin gestapelt. Dann nimmt die Natur ihren Lauf und der Zersetzungsprozess beginnt. Am Ende bekommst du dann den hochwertigen und nährstoffreichen Dünger für deine Pflanzen im Garten. Der große Vorteil, wenn du einen offenen Komposter kaufen möchtest, der Aufbau und auch die Handhabung sind bei diesen Modellen besonders einfach. Du kommst an alles sehr gut heran. Auch der Schutz vor Schädlinge lässt sich einrichten und du bekommst eine einfache und natürliche Möglichkeit, für guten Dünger deiner Pflanzen zu sorgen.

  1. Die geschlossenen Komposter

Unter dieser Art von Kompostern gibt es 2 verschiedene Varianten, die sich als Thermo- und Schnellkomposter bezeichnen lassen. Das geschlossene System hat den großen Vorteil, dass die Gerüche sich nicht frei verbreiten können und auch die unerwünschten Bewohner wie Ratten oder Mäuse weniger Chance haben sich bereit zu machen.

  • Der Thermokomposter

Der Thermokomposter besteht aus Kunststoff und sorgt durch das geschlossene Gestell dafür, dass die Temperatur im Inneren höher ist. Das beschleunigt den Zersetzungsprozess und du kommst schneller an den nährstoffreichen Dünger für deine Pflanzen.

  • Der Schnellkomposter

Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Komposter Kunststoff. Im Gegensatz zum Thermokomposter ist die Dämmung bei diesen Modellen noch einmal erhöht und die Temperatur im Inneren ist noch einmal höher und der Prozess geht noch schneller von statten.

Generell sind alle geschlossenen Systeme auch noch in verschiedenen Varianten erhältlich. Es gibt Systeme, die mit einer Kurbel versehen sind, das erleichtert die Arbeit im Inneren noch einmal.

Wer aber einfach und natürlich an den hochwertigen, nährstoffreichen Dünger für die eigenen Pflanzen im Garten kommen möchte, entscheidet sich für einen offenen Komposter. Einfach, schnell und unkompliziert bekommst du so alles, was du für den Garten benötigst.

Das ist aber noch lange nicht alles, neben den verschiedenen Arten gibt es auch noch gravierende Unterschiede in den Materialien. Mehr dazu findest du auch in unserem Beitrag „Welche Materialien eignen sich am besten für einen Komposter?

Ein Komposter ist eine großartige Möglichkeit, den eigenen Garten optimal zu versorgen und dafür auch noch die hier anfallenden Abfälle zu verwenden. Die natürlichste Weise Dünger herzustellen und so die Pflanzen mit hochwertigem und nährstoffreichem Boden zu versorgen. Dabei gilt es bei der Befüllung und auch bei den Abfällen, die in den Komposter dürfen auf einiges zu achten. Worauf es dabei ankommt, kannst du auch in unseren anderen Beiträgen nachlesen „Was darf allen in den Komposter?“ und „Wie wird ein Komposter richtig befüllt?“

Die vielen Vorteile, die ein Komposter zu bieten hat, sind unumstritten. Du möchtest einen Komposter haben, weißt aber nicht, ob du den Komposter kaufen sollst oder vielleicht doch einen Komposter selber bauen sollst.

Einen Komposter selber bauen ist nicht sehr schwer, vorausgesetzt du entscheidest dich für ein offenes Modell. Es gibt verschiedene Arten von Komposter. Entweder die offenen Komposter, die sehr einfach aufgebaut sind und in allen Größen verfügbar sind oder die geschlossenen Komposter. Die geschlossenen Komposter gehören zu den kleinen Modellen. Dabei handelt es sich um Komposter Kunststoff, die durch das Material den Vorteil bieten, dass der Humus deutlich schneller hergestellt werden kann. Allerdings kannst du die geschlossenen Komposter nicht selber bauen.

Wenn du einen Komposter selber bauen möchtest, solltest du dich für einen offenen Komposter entscheiden. Diese Modelle haben nicht nur den Vorteil, dass du hier sowohl Komposter klein und auch Komposter groß bauen kannst, sondern, du kannst in diesen auch alle Gartenabfälle entsorgen, die anfallen. Durch die Größenflexibilität kannst du in diesen Kompostern auch viele Grünabfälle entsorgen. Aber wie kannst du nun den Komposter selber bauen.

Wie Komposter selber bauen?

Einen Komposter Holz selber bauen ist nicht schwer. Da der Aufbau eines offenen Komposters sehr simpel ist, ist auch das Komposter selber bauen einfach und schnell erledigt.

Was benötigst du für einen Komposter Holz:

  • · einen Zollstock
  • · einen Holz- oder Plastikhammer, um die Pfosten im Boden zu versenken
  • · einen Hammer
  • · Nägel
  • · Holzlatten, auf die gewünschte Größe zugeschnitten
  • · 4 Holzpfosten mindestens 1 Meter lang und 3x3 cm dick
  • · 4 Holzleisten
  • · Maschendrahtzaun
  • · Elektro-Tacker
  • · Küken Draht
  • · Folie

So geht’s:

  • · Die gewünschte Größe für den Komposter abstecken und an jeder Ecke eine Holzlatte in den Boden schlagen.
  • · Mit der Wasserwaage kontrollieren, ob die Holzpfosten gleichtief eingeschlagen sind.
  • · Hinten, links und rechts, je eine Holzlatte knapp über dem Boden befestigen.
  • · Den Maschendrahtzaun in Höhe der Pfosten an die hinteren 3 Seiten tackern.
  • · Dann die Holzleisten von außen an die Posten nageln so, dass dann die anderen Holzlatten in die Leisten eingefädelt werden können.
  • · Dann einen Draht in den Boden biegen und an den Seiten nach oben biegen. So ist der Komposter gegen Schädlinge geschützt.
  • · Dann die Holzlatten in die Leisten schieben und so die Umrandung gestalten.
  • · Die Plastikfolie kann als Abdeckung genutzt werden, du kannst aber auch einen Deckel aus Holz bauen und als Abdeckung verwenden.

Holz ist ein gutes Material, um einen Komposter selber bauen zu können. Allerdings bietet Holz den großen Nachteil, dass dieses nicht resistent gegen Witterung ist. Welches das beste Material für einen Komposter ist, erfährst du auch in unserem Beitrag „Welche Materialien eignen sich am besten für Komposter?“

So funktioniert ein Komposter

Der Komposter im eigenen Garten hat viele Vorteile zu bieten. Welche das genau sind, kannst du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ nachlesen. Bei der Suche nach dem richtigen Standort und vor allem auch der richtigen Größe findest du ebenfalls viele Informationen in unseren anderen Beiträgen. Es lohnt sich genau darüber nachzudenken, ob du lieber einen Komposter klein oder einen Komposter groß haben möchtest.

Bevor du dich dafür entscheidest einen Komposter kaufen zu wollen, solltest du dir aber Gedanken dazu machen, was alles auf den Komposter darf und was nicht. Denn ein Komposter ist nicht für alle Abfälle aus Garten und Küche geeignet. Komposter was darf rein? Genau das ist eine Frage, mit der du dich vor dem Komposter kaufen beschäftigen solltest. Sonst ist dir im Nachhinein vielleicht gar nicht bewusst, was du beim Kompostieren falsch machen kannst.

Komposter was darf rein?

Wenn du wirklich hochwertigen und vor allem nähstoffreichen Humus herstellen möchtest, solltest du genau darauf achten, was und vor allem wie du es in den Komposter wirfst. Denn du musst unbedingt darauf achten, dass nur unbehandelte und vor allem unbedenkliche Küchen- und Gartenabfälle im Komposter landen.

  • · Gartenabfälle

Bei den Gartenabfällen solltest du vor allem bei besonders nassen Abfällen darauf achten, diese vorher vortrockenen zu lassen, denn so vermeidest du, dass sich vielleicht Schimmel im Komposter bilden kann. Der könnte sich negativ auf deinen Humus auswirken, sodass du diesen dann nicht mehr verwenden kannst.

  • · Bauchschnitt, dieser eignet sich hervorragend für die unterste Schicht, sollte aber zerkleinert sein.
  • · Rasenschnitt, den solltest du auf jeden Fall vortrockenen da dieser sonst zu nass ist und für Schimmelbildung sorgen kann.
  • · Laub, im Herbst
  • · Reste von Pflanzen von Garten, Balkon oder anderen Kübelpflanzen
  • · Blumenerde, die schon verbraucht ist, diese eignet sich auch als gute Zwischenschicht immer wieder sehr gut.
  • · Sägemehl, aber unbedingt von unbehandeltem Holz
  • · Holzhäcksel, auch hier auf unbehandeltes Holz achten
  • · Küchenabfälle

Auch bei den Küchenabfällen ist Vorsicht geboten, denn auch in der Küche musst du darauf achten, was sich eignet und was nicht. Achte auf jeden Fall immer darauf, dass die Abfälle nicht behandelt sind.

  • · Tee- und Kaffeesatz, dabei solltest du aber darauf achten, dass du nur die üblichen Mengen aus einem normalen Haushalt auf den Kompost wirfst, denn diese Reste sind stark mit Zink belastet.
  • · Obst- und Gemüsereste können ebenfalls auf den Komposter. Vermeide Zitrusfrüchte, denn die Schalen sind oft behandelt mit Chemikalien.

Komposter, was darf nicht rein?

Guter Humus entsteht aus den passenden Abfällen, aber nicht alles, was Bioabfall ist, eignet sich auch für den Komposter. Es gibt einige Dinge, die du auf keinen Fall in den Komposter werfen solltest.

  • · Pflanzen, die von Krankheiten befallen sind, solltest du auf keinen Fall in den Komposter werfen. In die Biotonne kannst du diese werfen, denn die Temperaturen, in den Vergärungsanlagen vernichten die Krankheiten, dein Komposter kann das nicht, dieser überträgt diese dann in den Boden.
  • · Unkraut mit Samen, denn die Samen können sich durch den Humus dann weiterverbreiten und du bekommst das Unkraut zurück.
  • · Schnittblumen, diese können behandelt sein.
  • · Eierschalen
  • · Gekochtes Essen und Fleischabfällen dürfen auf keinen Fall in den Komposter, denn so lockst du Ungeziefer an.
  • · Jegliche Papiertaschentücher und Kartonagen.
  • · Pferdemist

Jeder weiß, wie gut und nährstoffreich Kompost ist. Die Natur verrichtet die beste Arbeit und Kompost dient als natürlicher Dünger, der den Garten zum Blühen bringt. Bei den ganzen Vorteilen, die ein Komposter zu bieten hat, ist es auch wichtig zu wissen, wofür den der nährstoffreiche Humus aus dem eigenen Komposter, alles eingesetzt werden kann.

Die Entscheidung dafür sich einen Komposter kaufen zu wollen, wird dadurch vielleicht sogar noch vereinfacht.

So aufwendig und sich das Anlegen eines Komposters auch anhören mag, einmal mit dem Thema beschäftigt, ist es gar nicht mehr so schwer und die lästigen Garten- und Küchenabfälle verschwinden auf einmal besonders einfach.

Aber wie ist das nun, wofür kannst du den Humus, den Dünger aus dem Komposter alles einsetzen?

Komposte einsetzen wo?

Kompost lässt sich auf verschiedene Weise und in 2 Stadien gut einsetzen. Dafür ist es erst einmal wichtig, dass du weißt, welche 2 Stadien von Kompost es gibt.

  • · Frischekompost

Der Frischekompost entsteht schon nach kurzer Zeit und ist von einer groben Struktur. Die Zersetzung ist noch nicht vollendet, der Humus ist aber schon mit Nährstoffen angereichert.

  • · Reifekompost

Der Reifekompost benötigt länger und ist dann vollständig zersetzt und besonders fein und körnig. Der Reifekompost ist das Endprodukt und der eigentliche Humus oder Dünger, den du aus deinem Komposter entnehmen kannst.

Die verschiedenen Arten von Kompost lassen sich auch unterschiedlich einsetzen und eignen sich für unterschiedliche Vorgehensweisen.

Der Reifekompost

Der Reifekompost ist sehr dunkel und riecht angenehm nach frischer Wald-Erde. Der besonders nährstoffreiche Humus lässt sich ohne Weiteres hervorragend als Dünger für Pflanzen einsetzen und sorgt vermischt mit frischer Erde für die besten Voraussetzungen für die Pflanzenzucht.

Am besten lässt sich dieser im Frühjahr mit der aussaht der Pflanzen einbringen. Den Humus einfach mit der Erde mischen und schon bekommst du einen besonders nährstoffreichen Boden, der sich hervorragend für die verschiedenen Pflanzen eignet.

Den Reifekompost kannst du aber auch für deine Topfpflanzen verwenden und in die Blumenerde mischen und auch damit erreichst du die besten nährstoffreichen Voraussetzungen für deine Topfpflanzen und Blumen.

Der Frischekompost

Diese Art von Kompost entsteht schon sehr früh. Generell kannst du alle Arten von Kompost als Dünger verwenden. Speziell aber der Frischekompost, oder auch Rohkompost genannt, eignet sich besonders gut, um diesen als Schutz und Dünger auf die Beete zu legen. Dieser Kompost eignet sich besonders gut, um schnell zu düngen. Aus diesem Grund kannst du diesen als Mulch oder als Dünger auf die Beete aufbringen, und zwar genau dann, wenn die Pflanzen im Wachstum sind und die Nährstoffe, die dadurch freigesetzt werden, schnell aufnehmen können.

Fazit

Kompost ist immer gut für deine Pflanzen und auch, wenn dein Kompost im ersten Jahr noch nicht als Reifekompost dienen kann, da dieser dann noch nicht fertig ist, kannst du den Frischekompost als schnellen Dünger mit etwas Glück schon im ersten Jahr für deinen Garten nutzen. Nach dem ersten Jahr kannst du den Dünger aus deinem Komposter dann immer wieder nutzen und so die besten Erträge aus deinem Garten ziehen.

Ein Komposter ist umweltbewusst und bringt viele Vorteile, das weiß eigentlich jeder. Du bekommst mit einem Komposter im Garten nährstoffreichen Boden, den du deinen Pflanzen als Grundlage anbieten kannst. So wird das Gärtnern noch schöner und vor allem effektiver. Dabei weißt du genau, was in deinem Boden drin ist und du kannst dich darauf verlassen, dass keine Chemikalien vorhanden sind. Besonders wenn du mit Hochbeeten oder einem Gewächshaus arbeitest, macht ein eigener Komposter viel Sinn, denn so holst du das maximal mögliche aus deinen Pflanzen heraus.

Wie gut und hilfreich Komposter kaufen ist, wissen wir, aber wie genau funktioniert ein Komposter und warum ist es so wichtig, auf die richtige Belüftung und Befüllung zu achten?

Komposter wie funktioniert das?

Wichtig zu wissen ist, ein Komposter funktioniert nur, wenn die Bedingungen geschaffen werden, die nötig sind, um den Microorganismen die Arbeit zu erleichtern.

Beim Kompostieren arbeiten viele Tausende Microorgansimen daran, den Küchen-Gartenabfall in nährstoffreichen neuen Humusboden zu zersetzen.

Wenn man es genau nimmt, verdauen die verschiedensten Lebewesen wie Würmer, Fadenwürmer, Pilze, Milben, Insekten, Schnecken und Bakterien alle Kohlenhydrate aus unseren Abfällen. Der Zersetzungsprozess wird durch die verschiedenen Lebewesen vorangetrieben und sorgt dann langsam dafür, dass aus den Grünabfällen wieder Humus oder Dünger werden, den du dann wieder für das Pflanzen neuer Pflanzen verwenden kannst.

Die verschiedenen Lebewesen verdauen die Grünabfälle immer wieder und somit wird der Grünabfall immer mehr zersetzt. Bei diesem Prozess wird auch immer mehr CO2 ausgeschieden. Die Arbeit der Lebewesen wirkt sich auch auf die Temperatur im Komposter aus. Durch die Arbeit und die Verdauung steigt die Temperatur bis zu 60 Grad an.

Neben den Lebewesen tragen auch andere chemische Prozesse dazu bei, dass sich der Kompost langsam in Moleküle zersetzt, die sich dann wiederum zum Endprodukt Humus zusammensetzen. Ein komplexer Vorgang, der so von der Natur vorgesehen ist.

Warum Befüllung und Belüftung so wichtig sind

Wie am Anfang bereits erwähnt, kommt es beim Kompostieren auf die Bedingungen an, die du in deinem Komposter schaffst. Denn umso optimaler die Bedingungen und Grundvoraussetzungen sind, umso nährstoffreicher wird auch das Endprodukt der Humus und umso besser kann der Ablauf geschehen.

Worauf gilt es also zu achten?

  • · Sauerstoff und Belüftung

Wie alle Lebewesen benötigen auch die kleinsten Lebewesen im Komposthaufen Luft zum Atmen. Genau deshalb ist es wichtig, schon beim Befüllen des Komposthaufens darauf zu achten, dass von allen Seiten genügend Luft an den Kompost kommen kann. Wird der Komposthaufen zu feucht und schwer, gelangt auch nicht mehr genügend Luft an die Microorganismen und diese werden in ihrer Arbeit deutlich eingeschränkt.

  • · Feuchtigkeit

Genauso wichtig, wie auch der Sauerstoff ist, ist auch die Feuchtigkeit wichtig. Wie wir Menschen, bestehen auch die kleinsten Lebewesen hauptsächlich aus Wasser und benötigen dieses ebenso wie wir.

Um also die besten Bedingungen zu schaffen, gilt es eine optimale Mischung zwischen Sauerstoff und Nässe zu schaffen.

Wie du die optimalen Bedingungen schaffst, kannst du in unseren Beiträgen „Wie wird ein Komposter richtig befüllt?“ und „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“

Egal, für welche Art von Komposter kaufen du dich entscheidest, es ist immer wichtig, auf die richtige Befüllung zu achten. Denn nur wenn die Befüllung und auch die Belüftung gegeben ist, können die Microorganismen in der Erde und in den biologischen Abfällen gut arbeiten und es entsteht nährstoffreicher und hochwertiger Humus für den Garten und die Pflanzen.

Die richtige Befüllung ist für die Arbeit der Microorganismen besonders wichtig. Komposter, wie funktioniert das genau, damit beschäftigen wir uns auch in unserem Beitrag „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Ob, du den Komposter selber bauen möchtest, einen Komposter kaufen möchtest, spielt keine Rolle, die Füllung muss richtig sein.

Wie wird ein Komposter richtig befüllt?

Die Füllung eines Komposters besteht aus unterschiedlichen Schichten. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass du dich daranhältst. Wenn du die Schichten ordentlich zusammenstellst, steht der Arbeit der Microorganismen nichts mehr im Weg und du hast im Handumdrehen deinen hervorragenden Humus und Dünger für deine Pflanzen.

Besonders die erste Befüllung ist wichtig, denn dabei kommt es auf die Grundlage an. Du kannst deinen Komposter gar nicht sofort komplett befüllen, allerdings kannst du die beste Grundlage schaffen.

  • · Die Erstbefüllung

Bei der ersten Befüllung ist es wichtig, dass du die Grundlage für deinen Komposter klein oder auch Komposter groß schaffst.

Wichtig: Vor allem bei offenen Kompostern solltest du immer direkt auf der Gartenerde mit dem Befüllen beginnen. Keine feste Grundlage schaffen, denn durch die Gartenerde kommen die wichtigen Helfer in deinen Komposter groß und Komposter klein. Natürlich kannst du unter deinen Komposter ein Schutzgitter vor Schädlingen anbringen, denn du möchtest weder Ratten noch anderes Ungeziefer in deinem Kompost haben. Achte darauf, dass Würmer und andere Helfer aber trotzdem hineingelangen können.

Die 1. Schicht sollte dann an groben Gartenabfällen wie Zweigen oder Ästen bestehen. Diese sorgen dafür, dass der Komposter von unten gut belüftet wird und auch überschüssiges Wasser gut ablaufen kann.

Die weiteren Schichten bestehen dann am besten aus einer guten Mischung aus Küchen- und Gartenabfällen.

Wenn du immer wieder dazwischen eine Schicht normale Gartenerde einbringst, sorgst du für die optimalen Bedingungen.

  • · Die weitere Befüllung

Bei jeder Schicht, die du aufträgst, solltest du auch darauf achten, dass du eine gute Mischung herstellst. Küchenabfälle sind oft sehr nass. Nässe ist gut für den Komposter, aber du solltest darauf achten, dass zu nasse Abfälle entweder mit trockenen Abfällen gemischt werden oder vorher antrocknen können. Denn zu viel Nässe sorgt auch schnell für Schimmelbildung und die gilt es, im Komposter auf jeden Fall zu vermeiden.

Ob, Komposter klein oder Komposter groß, eine gute Belüftung ist immer wichtig. Offene Komposter eignen sich besonders gut, denn diese werden von allen Seiten gut belüftet und du musst dir darum keine Sorgen machen.

Den Komposter wo aufstellen ist ebenfalls eine wichtige Frage, dazu findest du mehr Informationen in unserem Beitrag „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“ Aber auch Komposter, wie funktioniert, das ist wichtig zu wissen, um zu verstehen, warum die richtige Mischung so wichtig ist. Auch dafür findest du einen Beitrag auf unserer Seite „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Besonders interessant ist aber auch unser Beitrag „Was darf alles auf den Komposter?“

Es ist schön seinen Garten selbst zu versorgen, und für eigenen Humus und Dünger für die Pflanzen zu sorgen. Du möchtest dir einen Komposter kaufen und überlegst schon, was der beste Komposter für dich ist? Dann sieh dir am besten auch unsere anderen Beiträge an, in denen findest du alles, rund um den Komposter und auf was du achten musst. Soll es ein Komposter groß oder eher ein Komposter klein sein oder vielleicht sogar mehrere kleine Komposter? All das sind Fragen, auf denen du in unseren anderen Beiträgen Antworten findest.

Jetzt hast du dich aber dafür entschieden, einen Komposter kaufen zu wollen oder bist dir noch unsicher und stellst dir natürlich die Frage, wie lange Kompost eigentlich benötigt, um verwendet zu werden. Dafür gibt es keine pauschale Antwort, denn erstens sind die Voraussetzungen oft unterschiedlich und es kommt darauf an, wofür du den Komposter verwenden möchtest.

Komposter wie lange dauert es?

Der Zersetzungsprozess im Komposter unterteilt sich in verschiedene Stadien. Je nachdem für was du den Humus verwenden möchtest, kannst du den Humus auch in verschiedenen Stadien aus dem Komposter entnehmen. Allerdings kann der Humus dann auch nur für bestimmte Zwecke eingesetzt werden.

Grundsätzlich unterscheidet sich der Humus aus dem Komposter in verschiedene Arten:

  • · Frischekompost

Dabei handelt es sich um einen groben Kompost, der noch nicht richtig fertig ist. Dennoch kannst du den Frischekompost hervorragend für die Bodenpflege nutzen und als Mulch verwenden. Nach 3 bis 4 Monaten ist es in der Regel so weit, allerdings gilt das nur, wenn du den Kompost schon im Frühjahr anlegst. Legst du den Kompost im Herbst an, dann ruht dieser über die kalten Wintermonate und du kannst erst im Frühjahr die Qualität prüfen.

  • · Reifekompost

Reifekompost entsteht zwischen 4 bis 6 Monaten. Dabei handelt es sich um feine bröselige Erde, die du dann auch als Blumenerde verwenden und in den Beeten einsetzen kannst. Über den Sommer reift der Kompost am besten. Da aber auch hier die Bedingungen sehr unterschiedlich sein können, kann der Prozess je nach Witterung auch bis zu 12 Monate andauern.

Welchen Kompost kannst du für was verwenden?

Wie bereits erwähnt, eignet sich der grobe Frischekompost eher für das Abdecken und Mulchen der Erde. So kannst du deiner Gartenerde unter die Arme greifen. Da der Kompostvorgang aber noch nicht abgeschlossen ist, kannst du diesen Humus noch nicht als Blumen- oder Pflanzenerde verwenden.

Das ist dann mit dem Reifekompost, der am besten über den Sommer reifen kann, möglich. Dabei handelt es sich um körnige Erde, die voller Nährstoffe ist.

Du siehst, es gibt verschiedene Einsatzmöglichkeiten und somit auch verschiedene Zeiten, an denen du dich am Humus aus deinem Komposter bedienen kannst. Generell gilt aber, mehr als 12 Monate solltest du deinen Humus nicht im Komposter lassen, denn dann zersetzen sich auch die guten Inhaltstoffe wieder und die Arbeit war umsonst, der Humus hat nicht mehr das zu bieten, für was du ihn eigentlich einmal angelegt hattest.

Komposter, wie funktioniert das eigentlich, erfährst du auch in unserem Beitrag „Wie funktioniert ein Komposter genau?“

Ein Schnellkomposter ist eine gute Möglichkeit, gerade in keinen Gärten, denn hier fallen nicht so viele Grünschnitte ab und der Schnellkomposter eignet sich hervorragend für die schnelle Herstellung von Dünger.

Im Gegensatz zum offenen Komposter hat der Schnellkomposter einige Vorteile zu bieten, allerdings auch Nachteile.

Vor- und Nachteile des Schnellkomposter

Ein Schnellkomposter eignet sich besonders gut, wenn du schnellen Dünger für deine Pflanzen bekommen möchtest. Dabei darfst du aber nicht vergessen, dass es sich bei Schnellkomposter meist um kleine Komposter handelt. Diese nehmen nicht viel Platz weg, produzieren aber auch nicht viel Humus oder Dünger.

Ein offener Komposter bereitet deutlich mehr Arbeit, denn bei dieser Variante musst du viel Umschichten und Arbeit investieren. All das fällt bei einem kleinen Schnellkomposter weg, denn in diesen Modellen kannst du relativ schnell dafür sorgen, dass deine Küchenabfälle, sich zu Humus zersetzen. Ist der Prozess abgeschlossen, kannst du wieder beginnen.

Anders als im offenen Komposter kannst du in einem Schnellkomposter deine Grünschnitte nicht entsorgen, sondern musst lediglich auf die Küchenabfälle zurückgreifen. Aber auch dabei musst du auf die passende Mischung achten, damit dein Dünger sich richtig zusammensetzt und die Arbeit des Komposters gut gelingen kann.

Ein großer Vorteil der Schnellkomposter ist aber auch, dass diese nicht sehr viel Platz wegnehmen und so auch in kleinen Gärten einen Platz finden können. Außerdem hat diese Art von geschlossenen Kompostern den großen Vorteil, dass die Gerüche durch das geschlossene System gut eingeschlossen werden.

Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest, du nicht viel Platz zur Verfügung hast oder besonders schnell Humus und Dünger herstellen möchtest, lohnt es sich durchaus einen Schnellkomposter zu kaufen. Diese Modelle gehören eindeutig zu den Kompostern klein und bieten trotzdem besonders schnell die Möglichkeit, eigenen Humus herzustellen und so die eigenen Pflanzen zu versorgen.

Wie lange dauert Kompost im Schnellkomposter?

Jetzt stellt sich aber immer noch die Frage, wie lange der Kompost im Schnellkomposter wirklich benötigt. Durch die höheren Temperaturen, die in einem Schnellkomposter erreicht werden, kannst du deinen Humus schon innerhalb von 6 bis 12 Wochen entnehmen. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Komposter ist das besonders schnell.

Vor allem aber bei dem geschlossenen System des Schnellkomposter kommt es auf die richtige Füllung und auch die passende Belüftung an, denn sonst entsteht schnell Schimmel und der ist für den Prozess und die spätere Erde nicht gut.

Es ist wichtig, bei den verschiedenen Schichten darauf zu achten, dass vor allem die unterste Schicht locker und aus kleinen Ästen besteht, so kommt auch von unten genügend Luft an den Kompost. Zwischen den einzelnen Schichten lohnt es sich auch immer wieder normale Gartenerde unterzumischen, denn so können die Microorganismen besser arbeiten und sich im ganzen Kompost verteilen. Auf jeden Fall sollte die oberste Schicht aus Gartenerde bestehen.

Wenn du einen Komposter kaufen möchtest, der geschlossen ist und somit zu den Schnellkomposter zählt, solltest du unbedingt darauf achten, dass verschiedene Belüftungsmaßnahmen vorhanden sind. Das können Schlitze an der Seite sein oder andere Luftlöcher und auch eine löchrige Bodenplatte ist von großem Vorteil.

Wenn du beim Komposter kaufen darauf achtest, kann auch mit einem Schnellkomposter nichts mehr schief gehen.

Standort, Material & Größe

Die Vorteile, die ein Komposter im eigenen Garten zu bieten hat, sind klar ersichtlich. Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest oder sogar einen Komposter selber bauen möchtest, stellen sich dir aber noch einige Fragen.

Neben dem richtigen Standort und dem passenden Material oder gar erst einmal der Frage nach dem richtigen Komposter selbst, solltest du dir auch Gedanken darüber machen, wie groß dein Komposter sein soll. Standort, Material und auch die richtige Befüllung sind wichtig, dazu findest du mehr Informationen in unseren anderen Beiträgen, die sich genauer mit diesen Fragen beschäftigen.

Aber was ist die richtige Größe für einen Komposter in deinem eigenen Garten? Eine Frage, die auch die Wahl des passenden Komposter beantworten kann.

Komposter klein, wann lohnt sich das?

Wann lohnt sich ein Komposter klein? Generell gilt, wer schnell an nährstoffreichen Humus gelangen will und nur einen kleinen Garten zur Verfügung hat, trifft generell eine gute Wahl mit einem Komposter klein.

Wenn es nur ein kleiner Komposter sein soll, lohnt sich sogar das Komposter kaufen von Thermokomposter oder Schnellkomposter. Diese Modelle sind kleiner und gehören zu den Komposter Kunststoff. Das spezielle Material sorgt für eine gute Wärmeentwicklung und bietet so die Möglichkeit schon nach 6 bis 12 Wochen nährstoffreichen Humus zu erhalten. Alles Weitere dazu kannst du auch in unserem Beitrag „Welche Arten von Komposter gibt es?“ nachlesen.

Du kannst dich aber auch für einen offenen Komposter klein entscheiden. Die kleine offene Variante nimmt ebenfalls nicht sehr viel Platz weg, bietet dir aber leichter die Chance, deinen Komposter versetzen zu können. Das ist wichtig, um immer wieder gute Bedingungen für das Kompostieren zu schaffen.

Wichtig ist immer dir Gedanken zu machen, wie viel Humus möchtest du haben, wie schnell muss dieser verfügbar sein und vor allem wie viel Platz im Garten möchtest du für deinen Komposter opfern?

Komposter groß, wann lohnt sich das?

Ein Komposter groß lohnt sich natürlich immer dann, wenn du einen großen Garten hast, der versorgt werden will und der vor allem auch viel Grünabfälle zu bieten hat. Denn dann hast du mit einem Komposter groß die Chance, deine Grünabfälle gut zu verwerten und bekommst dafür den so wichtigen nährstoffreichen Humus, den du dann wieder für deinen großen Garten verwenden kannst.

Der Aufwand für einen Komposter groß ist sicherlich auch größer, denn das Umschichten und Entnehmen des Humus ist mit mehr Arbeit verbunden. Auch ein Umschichten oder Abtragen kann nötig werden.

Es kommt hier also darauf an, wie viel Arbeit du in Kauf nehmen möchtest und worauf es dir am meisten ankommt. Es gibt aber eine Alternative zu einem Komposter groß.

Alternativen gibt es diese?

Wie groß ist ein Komposter groß und was ist klein. Das ist in dem meisten Fällen Ansichtssache. Es gibt aber auch einen guten Mittelweg oder eine Alternative. Wenn du einen großen Garten hast, der viel Humus benötigt und viele Grünabfall abwirft, kannst du dich auch dafür entscheiden, einfach mehrere kleinere Komposter anzulegen. Das bietet gleich mehrere Vorteile. Du musst nicht so hart arbeiten und du verfügst über verschiedene Stadien der Kompostierung, die sich auch unterschiedlich einsetzen lassen.

Du hast dich entschieden, einen Komposter kaufen zu wollen und damit noch mehr für die natürliche Art der Gartenarbeit zu tun? Eine gute Entscheidung, die dir viel Freude bringen wird. Bevor du dich, aber nun entscheidest, welcher Komposter es werden soll und ob du den Komposter vielleicht selber bauen möchtest, solltest du dir zunächst die Fragen stellen, welche Art von Komposter du eigentlich haben möchtest.

Es gibt 2 verschiedene Grundarten von Kompostern, die geschlossenen Komposter und die offenen Komposter. Welche Unterschiede es gibt und welches Modell sich besser eignet, erfährst du in diesem Beitrag.

Der offene Komposter

Ein offener Komposter ist ein System, das offen für eine Umrandung des Komposthaufens sorgt. Denn bei einem offenen Komposter handelt es sich um eine Umrandung, entweder aus Komposter Metall oder Komposter Holz. Offene Komposter gibt es in verschiedenen Größen, meist wird diese Variante für Komposter groß gewählt, denn so lassen sich in diesen Modellen auch Grünabfälle aus dem Garten kompostieren.

Offene Komposter Metall und Komposter Holz eignen sich besonders gut, wenn du viel Platz im Garten hast und du nicht auf schnellen Humus oder Dünger angewiesen bist. Denn der Zersetzungsprozess in einem offenen Komposter dauert länger als in den geschlossenen Systemen. Allerdings bekommst du dabei in den offenen Modellen meist mehr auf einmal und hast eine schonende und natürliche Zersetzungsweise.

Ein weiterer großer Vorteil der offenen Komposter Metall ist, dass du deinen Kindern hier veranschaulichen kannst, wie sich der Zersetzungsprozess gestaltet. Die verschiedenen Schritte der Zersetzung sind hier deutlich sichtbar.

Der geschlossene Komposter

Geschlossene Komposter sind, wie der Name schon sagt, geschlossene Systeme. Diese Modelle werden hauptsächlich oder ausschließlich aus Komposter Kunststoff hergestellt. Das Material Kunststoff sorgt für eine bessere Dämmung und beschleunigt so den Zersetzungsprozess. Da diese Systeme geschlossen sind, wird die Wärme noch besser gehalten und du bekommst deutlich schneller den nährstoffreichen Humus oder Dünger.

Die Komposter Kunststoff sind in der Anschaffung meist deutlich teurer, können aber noch in einfache Komposter Thermokomposter und Schnellkomposter unterschieden werden. Die Schnellkomposter sind zusätzlich gedämmt und beschleunigen den Prozess der Zersetzung zusätzlich.

Wenn du gerne schnell Humus für deine Pflanzen haben möchtest, sind geschlossene Komposter die bessere Wahl. Meist handelt es sich hier allerdings um Komposter klein. Gartenabfälle wie Grünschnitt lassen sich in diesen Varianten meist nicht entsorgen.

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Für dich ist es wichtig, dir bewusst zu machen, wo deine Prioritäten liegen und worauf es dir ankommt. Sicher ist mit beiden Varianten, du bekommst nährstoffreichen und hochwertigen Humus und Dünger für deinen Garten, die Beete und Pflanzen.

Es gibt so viele verschieden Arten von Komposter, doch alle lassen sich in die beiden Gruppen einteilen. Wenn du dich dafür entscheidest, deinen Komposter selber bauen zu wollen, solltest du dir unbedingt unseren Beitrag „Komposter selber bauen - wie geht das?“ ansehen.

Hast du dich einmal entschieden, welcher Komposter es sein soll, ist auch noch wichtig, den richtigen Standort und die passende Größe zu finden. Auch dabei werden dir unsere Beiträge zu diesen Themen behilflich sein.

Ein Komposter ist eine hervorragende Möglichkeit für mehr Dünger aus dem eigenen Garten zu sorgen und den eigenen Pflanzen so die Nährstoffe zu geben, die diese benötigen. Dabei bieten sich auch noch weitere Vorteile, die du alle in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“ nachlesen kannst.

Wenn du also einen Komposter kaufen möchtest, stellt sich natürlich die Frage, nach dem passenden Modell und dem Material, aus dem dein Komposter sein soll. Welche verschiedenen Modelle es gibt, kannst du auch unserem Beitrag „Welche Arten von Komposter gibt es?“ entnehmen.

Die traditionelle Art von Komposter ist der offene Komposter. Diese Komposter klein oder Komposter groß gibt es auch in unterschiedlichen Materialien, die alle Vor- und auch Nachteile mit sich bringen.

Komposter Holz

Komposter Holz sind die ursprünglichen Varianten der offenen Komposter. Früher gab es fast nur Komposter Holz. Ein bewährtes und vor allem ein natürliches Material, das sich optisch schon in den Garten integriert. Wenn du einen Komposter selber bauen möchtest, ist Holz ebenfalls eine gute Wahl, da sich das Material hervorragend verarbeiten lässt und somit die erste Wahl für Komposter selber bauen darstellt.

Holz ist allerdings ein Material, das der Witterung nicht widersteht und daher stark leidet. Komposter aus Holz sehen schnell nicht mehr schön aus und das Holz saugt die ganzen Gerüche auf.

Komposter Kunststoff

Komposter Kunststoff sind meistens moderne Komposte, die zu den geschlossenen Systemen gehören. Der große Vorteil, das Material widersteht der Witterung und durch die Dämmung, die der Kunststoff mit sich bring, geht auch der Zersetzungsprozess schneller vonstatten. Außerdem sorgen die geschlossenen Systeme für mehr Schutz vor Schädlingen und Gerüchen.

Komposter Kunststoff sind meist optisch nicht sehr schön und fügen sich nicht so optimal in die Optik des Gartens ein. Auch das Komposter kaufen bei Kunststoffmodellen ist deutlich teurer als einen Komposter selber bauen oder einen offenen Komposter kaufen.

Komposter Metall

Komposter aus Metall sind die modernden Varianten der offenen Komposter Holz. Das Material ist stabiler und vor allem robuster als Holz und sorgt trotzdem für eine schöne Optik im Garten. Die schöne Struktur der einzelnen Komposter Metall Stäbe ist schlicht und doch wirkungsvoll. Die offenen Komposter Metall sind witterungsresistent und nehmen auch die Gerüche des Humus, des Komposters nicht an.

Komposter Metall ist eine hervorragende Alternative zu den ursprünglichen Komposter Holz Varianten und auch bei diesen Modellen lässt sich ein Deckel zum Schutz gegen Schädlinge anbringen.

Welches Modell für dich das Beste ist, kommt auf deine Ansprüche an. Möchtest du eher ein kleines Modell, das schnell für neuen Dünger sorgt, dann ist ein Komposter Kunststoff vielleicht genau das Richtige für dich. Wenn du aber gerne eine einfache und auch größere Variante, die vielleicht auch für die Grünschnitte aus dem Garten geeignet ist, haben möchtest, solltest du dich für einen Komposter Metall entscheiden.

Die Größe und der Standort für einen Komposter sind ebenfalls wichtig, was es hier zu beachten gibt, erfährst du in unseren Beiträgen „Was ist der beste Standort für einen Komposter?“ und „Was ist die richtige Größe für einen Komposter?“

Ein Komposter bietet viele Vorteile, die du für deinen Garten nutzen kannst. Außerdem hast du dadurch auch noch die Chance, deinen Kindern den natürlichen Kreislauf näher zu bringen. Welche Vorteile du noch von einem Komposter hast, erfährst du auch in unserem Beitrag „Welche Vorteile bietet ein Komposter?“

Du hast dich also dafür entschieden einen Komposter im Garten aufzustellen und dir deinen eigenen Humus und Dünger heranzuziehen. Neben der wichtigen Frage, wie du einen Komposter richtig anlegst und was alles hineindarf, all dies findest du in unsren Beiträgen „Was darf alles in den Komposter?“ und „Wie wird ein Komposter richtig befüllt?“, ist auch die Frage, nach dem richtigen Standort wichtig.

Den Komposter wo aufstellen, auf was gilt es zu achten?

Wenn es darum geht, den passenden Standort im Garten für den Komposter zu finden, stellen sich gleich mehrere Fragen. Eine ist besonders wichtig, um Streit mit den Nachbarn zu vermeiden, denn die sollen sich nicht an deinem Komposter stören. Also den Komposter wo aufstellen, um die Nachbarn nicht zu ärgern und die 2. Frage ist natürlich, den Komposter wo aufstellen, damit er am besten arbeiten kann.

  • · Die Nachbarn

Wenn du dich fragst, den Komposter wo aufstellen, dann schau dir deinen Garten genau an und suche auf jeden Fall einen Platz aus, der nicht zu nah an Terrassen oder Spielgelegenheiten der Nachbarn ist. Es ist gut, wenn du ein gutes Stück Abstand zum Nachbargrundstück lässt. So können sich deine Nachbarn nicht gestört fühlen und keiner kann etwas gegen deinen Komposter einwenden. Achte auch darauf, dass dein Komposter nicht höher als 2 Meter wird, so lässt sich unangenehmer Streit ebenfalls vermeiden. Hältst du dich an diese Vorgaben, sind alle Beteiligten zufrieden und du kannst dich an dem Dünger aus deinem Komposter erfreuen.

  • · Der perfekte Platz für den Komposter

Nicht nur die Nachbarn sind wichtig, sondern vor allem der richtige Platz für deinen Komposter. Den Komposter wo aufstellen, damit er das Beste hergeben kann? Am besten ist es, sich einen Platz im Garten auszusuchen, der im Halbschatten liegt. So bekommt der Komposter zwar genug Wärme ab, trocknet aber nicht aus. Auch die Witterungen wie Regen solltest du beachten. Steht der Komposter komplett im Freien, vor allem bei offenen Komposter ist das wichtig, kann zu viel Nässe ebenfalls nicht gut sein. Ein Platz unter einem Busch oder Baum ist optimal. Aber auch eine freie Fläche daneben ist wichtig, denn so hast du weniger Arbeit, wenn du deinen Komposter einmal umsetzen musst.

Wichtig: Wenn du weißt, wo du deinen Komposter hinstellen möchtest, musst du diesen unbedingt direkt auf der Erde anlegen, denn nur so haben die wichtigen kleinen Lebewesen aus der Erde die Möglichkeit hineinzukommen und ihre Arbeit zu erledigen.

Hast du einmal die passende Stelle für deinen Komposter gefunden, kannst du auch schon loslegen und nicht nur deine Küchen- und Gartenabfälle einfach entsorgen, sondern auch noch von dem besonders nährstoffreichen Boden aus dem Komposter profitieren.

Wie du den Komposter richtig befüllst und wie der Komposter funktioniert, erfährst du auch in unseren anderen Beiträgen noch ausführlicher.

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