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Der Frühjahrsverkauf in Schiltern läuft von 10. April bis 17. Mai 2026 immer freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen. Dazu kommt am 1. Mai der große Jungpflanzenmarkt. Für alle, die alte Sorten, Bio-Jungpflanzen, Kräuter und essbare Vielfalt lieben, ist Schiltern einer der stärksten Frühlingsorte im deutschsprachigen Raum.
Wer zuhause ein Hochbeet plant, die erste Mischkultur aufbauen möchte oder mit empfindlicheren Kulturen wie Tomaten, Paprika und Chili liebäugelt, findet hier besonders viele gute Anknüpfungspunkte.
| Ort | ARCHE NOAH, Obere Straße 40, 3553 Schiltern, Niederösterreich |
| Zeitraum | 10. April bis 17. Mai 2026, freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen |
| Sondertermin | Großer ARCHE NOAH Jungpflanzenmarkt am 1. Mai 2026 |
| Schwerpunkte | Bio-Saatgut, Gemüse-Jungpflanzen, Kräuter, Erdäpfel, Blühstauden, Blumen, Obstbäume, Beerensträucher, Schaugarten und Gartenführungen |
| Führungen | Ab 1. Mai an Freitagen, Samstagen, Sonntagen und Feiertagen jeweils um 11:00 und 14:00 Uhr |
| Hinweis | Schiltern ist weniger klassische Ausstellermesse als ein Ort für Sortenvielfalt, Beratung und Gartenpraxis. |
Der Termin passt ideal zu Selbstversorgern, Kräuterfans, Menschen mit Freude an alten Sorten und allen, die im ersten oder zweiten Gemüsejahr bewusst dazulernen möchten. Gerade wenn du noch herausfinden willst, welche Kulturen wirklich zu dir und deinem Platz passen, ist Schiltern sehr hilfreich.
Der Reiz von Schiltern liegt nicht in einer langen Ausstellerliste, sondern in der Verbindung aus Pflanzenverkauf, Schaugarten, Führungen und Sortenwissen.

Ab April und Anfang Mai sind Jungpflanzen für Salate, Kräuter, Kohlrabi, frühe Gemüse, Paradeiser, Paprika, Chili und viele Beeren besonders interessant. Gerade die Sortenvielfalt zeigt schnell, welche Kulturen Schutz brauchen und welche draußen sofort gut zurechtkommen.
Für Einsteiger lohnen sich Schnittsalate, Radieschen, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Mangold und kompaktere Paradeisersorten. Diese Kulturen verzeihen mehr und helfen dabei, den eigenen Rhythmus beim Gießen, Düngen und Ernten kennenzulernen.
Bei seltenen Sorten lohnt sich die Frage nach Reifezeit, Standort und Wasserbedarf besonders. Eine Rarität ist nicht automatisch die beste Wahl, wenn der Platz knapp ist oder die Kultur viel Wärme und Schutz braucht.
Wer mit Kräutern, Salaten und Mischkultur beginnt, startet meist mit einem gut aufgebauten Hochbeet am besten. Wer nach Schiltern mehrere wärmeliebende Jungpflanzen mitnimmt, sollte den Platz für Tomatenhaus oder Gewächshaus direkt mitdenken.
Beides. Gerade die Verbindung aus Bio-Jungpflanzen, Schaugarten, Führungen und Sortenwissen macht den Ort so stark. Man kauft nicht nur Pflanzen, sondern versteht besser, was zuhause langfristig gut funktioniert.
Besonders hilfreich sind Kräuter, Salate, kompakte Gemüsesorten, Mischkultur-Ideen und die Frage, welche Pflanzen schnell erreichbar, pflegeleicht und ertragreich gesetzt werden können.
Sobald wärmeliebende Kulturen wie Tomaten, Paprika oder Chili eine größere Rolle spielen oder du früher und geschützter in die Saison starten möchtest. Dann bringt ein Gewächshaus oder Tomatenhaus deutlich mehr Sicherheit.
Für kleine Flächen ist ein kompaktes Hochbeet oft der logischste erste Schritt. Es bündelt Pflege, Ernte und Struktur auf engem Raum und lässt sich später gut um geschützte Anzucht ergänzen.
Zu viele spannende Sorten ohne Plan mitzunehmen, ist der häufigste Fehler. Besser ist es, die Pflanzen zuerst nach Wärmebedarf, Wuchsstärke und Erntezeit zu ordnen und dann die passende Beetstruktur festzulegen.
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