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Der Gartenmarkt im Botanischen Garten Linz läuft am 18. und 19. April 2026 und verbindet Jungpflanzen, Kräuter, Stauden, Obstgehölze, Wildblumensaatgut und Gartenwissen auf besonders praxisnahe Weise. Wer in Oberösterreich Pflanzen für Hochbeet, Beet oder geschützte Anzucht sucht, findet hier einen sehr passenden Termin.
Gerade die Mischung aus Gemüse-Jungpflanzen, Kräutern, Naturgartenwissen und dekorativen Ideen macht Linz attraktiv – sowohl für Menschen mit dem ersten Beet als auch für alle, die ihre Gartenstruktur gezielt verbessern möchten.
| Ort | Botanischer Garten Linz, Roseggerstraße 20–22, 4020 Linz |
| Termin | 18. und 19. April 2026 |
| Öffnungszeiten | Samstag 10:00 bis 17:00 Uhr, Sonntag 10:00 bis 15:00 Uhr |
| Eintritt | Es gilt der reguläre Eintritt in den Botanischen Garten |
| Schwerpunkte | Gemüse-Jungpflanzen, Paradeiser, Paprika, Chili, Stauden, Kräuter, Heilpflanzen, Sträucher, Obstbäume, Wildblumensaatgut, Deko und Naturgartenwissen |
Besonders passend ist der Markt für Einsteiger mit Balkon oder kleinem Garten, für Familien mit Gemüselust und für alle, die Pflanzen nicht nur schön, sondern auch praktisch und pflegeleicht auswählen wollen.
Im Freigelände des Botanischen Gartens gibt es viel zu entdecken – von Gemüse-Jungpflanzen bis zu Spezialkulturen und begleitender Beratung.

Mitte April sind Paradeiser, Paprika, Chili, Frühlingskräuter, frühe Salate, Kohlarten, Obstgehölze und Heilpflanzen besonders interessant. Vieles lässt sich sofort ins Hochbeet setzen, anderes startet sicherer mit etwas Schutz.
Für Einsteiger lohnen sich robuste Kräuter, Pflücksalate, Frühlingszwiebeln, Spinat, Mangold und kompakte Tomatensorten. Damit lässt sich schnell ein übersichtliches Beet mit guter Erntewirkung aufbauen.
Schau bei Jungpflanzen auf festen Wurzelballen, gesunde Blattfarbe und einen gedrungenen Wuchs. Bei Kräutern hilft die Frage, ob sie eher trocken oder gleichmäßig feucht stehen möchten – das spart später viele kleine Fehlkäufe.
Für Kräuter, Blattsalate und gemischte Gemüsebeete ist ein strukturiertes Hochbeet meist die beste Lösung. Wer hingegen mehrere Paradeiser-, Paprika- oder Chili-Pflanzen mitnimmt, denkt am besten gleich an geschützte Kultur und gute Belüftung.
Beides. Gerade die Verbindung aus Jungpflanzen, Naturgartenwissen und ergänzenden Themen wie Saatgut, Substraten und Kräutern macht den Markt für praktische Entscheidungen sehr hilfreich.
Kräuter, Salate, Frühlingsgemüse, Mangold, kompakte Kohlarten und viele Heilpflanzen passen sehr gut ins Hochbeet. Auch Paradeiser oder Paprika funktionieren, wenn Platz, Stütze und Sonne mitgedacht werden.
Dann, wenn mehrere wärmeliebende Kulturen wie Paprika, Chili oder Paradeiser zusammenkommen und du sie früher starten oder sicherer durch wechselhaftes Frühlingswetter bringen möchtest.
Ein kompaktes Hochbeet ist für kleine Flächen oft am übersichtlichsten. Es schafft Ordnung, spart Rückenarbeit und bringt Kräuter, Salate und viele Gemüsearten auf engem Raum zusammen.
Viele kaufen zu bunt gemischt ein und merken zuhause erst, dass Lichtbedarf, Wasserbedarf und Wuchsstärke nicht zusammenpassen. Mit einer klaren Einteilung in Beet, Hochbeet und geschützte Kultur bleibt der Start viel entspannter.
Alle Angaben ohne Gewähr – Prüfe vor dem Besuch immer die offizielle Veranstalterseite
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