GFP Handels GesmbH Zentrale
Passauerstraße 24
A-4070 Eferding
Kein Kundenkontakt vor Ort.
GFP Handels GesmbH Büro Deutschland
Seligenstädter Str. 107
D-63073 Offenbach
Kein Kundenkontakt vor Ort.
Eine schmale Hausseite wirkt oft wie ein Reststück. Sie ist zu eng für einen Sitzplatz, zu sichtbar für Gerümpel und zu wichtig, um sie einfach zu ignorieren. Genau dort stehen dann Gießkanne, Schlauch, Besen, leere Töpfe, Mülltonnen oder ein paar Säcke Erde.
Dabei kann dieser Streifen neben dem Haus im Alltag sehr viel leisten. Er kann ein freier Durchgang sein, eine kleine Arbeitszone, ein geschützter Stauraumplatz, ein ruhiger Mülltonnenbereich oder sogar eine kompakte Anbauzone für Tomaten, Kräuter und Jungpflanzen.
Der wichtigste Schritt ist nicht die Frage, welches Produkt dort hinpasst. Zuerst sollte klar sein, welche Aufgabe die Hausseite übernehmen soll. Eine schmale Hausseite kann vieles sein, aber selten alles gleichzeitig.
Viele Gärten werden von der Terrasse und vom Vorgarten aus gedacht. Die Hausseite bleibt übrig: ein Streifen zwischen Wand, Grundstücksgrenze, Einfahrt, Gartenweg oder Nachbarzaun. Erst im Alltag zeigt sich, wie wichtig genau diese Fläche ist.
Hier liegt oft der Wasseranschluss. Hier führt der schnellste Weg vom Vorgarten in den Garten. Hier stehen Fallrohre, Kellerfenster, Lichtschächte oder Wartungsbereiche. Und hier sammeln sich Dinge, die man nicht im Wohnbereich, aber auch nicht weit entfernt im Garten lagern möchte.
Für viele dieser Situationen lohnt sich ein Blick auf Stauraum im Garten. Entscheidend ist aber nicht, möglichst viel aufzustellen. Entscheidend ist, die Fläche so zu nutzen, dass Wege frei bleiben und die Dinge dort liegen, wo sie tatsächlich gebraucht werden.

| Situation an der Hausseite | Besser geeignet für | Worauf Sie achten sollten | Passende GFP-Richtung |
|---|---|---|---|
| Sehr schmaler Durchgang | freien Laufweg mit wenig Ausstattung | Türen, Fenster, Fallrohre und Wartungswege nicht blockieren. | kleiner Geräteschrank nur bei ausreichender Tiefe |
| Sonnig und geschützt | Anbauzone für Tomaten, Kräuter oder Jungpflanzen | Sonne, Lüftung, Wasserzugang und Bewegungsfläche vor der Tür einplanen. | Anlehngewächshaus, Tomatenhaus |
| Wasseranschluss in der Nähe | kleine Arbeits- und Gießzone | Schlauch, Brause, Handschuhe und Schere griffbereit lagern. | Geräteschrank, Stauraum im Garten |
| Straßennah oder nahe der Einfahrt | ruhigen Tonnen- oder Stauraumplatz | Abholung, Sichtschutz, Schatten und regionale Vorgaben prüfen. | Mülltonnenbox, Geräteschrank |
| Schattig und wenig genutzt | Lager- oder Pflegezone | Keine empfindlichen Dinge feucht lagern; Belüftung und Abstand zur Hauswand beachten. | Geräteschrank, Mülltonnenbox |
Bevor ein Schrank, eine Box oder ein kleines Gewächshaus eingeplant wird, sollte der Weg geprüft werden. Eine Hausseite ist häufig kein Ort zum Verweilen, sondern ein Bewegungsraum. Hier geht man mit Einkaufstaschen vorbei, zieht den Gartenschlauch durch, bringt leere Töpfe in den Garten oder schiebt gelegentlich eine Schubkarre.
Als grobe Orientierung gilt: Häufig genutzte Wege sollten komfortabler geplant werden als reine Nebenwege. Ein schmaler Pfad zum Geräteschrank braucht weniger Breite als der Weg zur Haustür. Trotzdem sollte vor Türen, Schiebetüren, Klappen und Deckeln immer zusätzlicher Bewegungsraum bleiben.
Wichtig ist auch, die Hauswand selbst nicht zu vergessen. Kellerfenster, Lichtschächte, Fallrohre, Außenwasserhahn, Stromanschluss oder Revisionsöffnungen müssen erreichbar bleiben. Wird die Hausseite komplett vollgestellt, entsteht später oft genau das Problem, das eigentlich gelöst werden sollte: Man kommt schlechter an alles heran.
Nicht jede Hausseite muss bepflanzt werden. Manchmal ist die beste Lösung ein fester Stauraumplatz. Das gilt besonders dann, wenn dort ohnehin Gartendinge auftauchen: Schlauchaufsätze, Handschuhe, Pflanzschere, Besen, kleine Töpfe, Erde, Dünger oder Spielzeug.
Ein Geräteschrank ist dann oft passender als ein großes Gerätehaus. Er braucht weniger Stellfläche, kann näher am täglichen Einsatzort stehen und macht aus losen Dingen eine geordnete Zone. Besonders hilfreich ist das, wenn der Wasseranschluss an der Hausseite liegt.
Als Beispiel für enge Außenbereiche kann der Geräteschrank Leona 1808 L dienen. Er wird mit 180 x 78 cm Grundmaß, 155 cm Höhe und Dreifach-Schiebetür geführt. Gerade die Schiebetür ist für schmale Bereiche interessant, weil beim Öffnen kein zusätzlicher Schwenkraum vor dem Schrank verloren geht.
Trotzdem sollte ein Geräteschrank nicht einfach dort stehen, wo gerade Platz ist. Prüfen Sie, ob der Schrank gut erreichbar ist, ob Wasser von der Wand oder vom Dach abläuft, ob der Untergrund eben ist und ob die Tür im Alltag wirklich bequem bedient werden kann.
Eine sonnige Hausseite kann mehr leisten als reine Ablagefläche. Wenn die Wand Wärme speichert, der Bereich windgeschützt liegt und der Wasseranschluss nicht weit entfernt ist, kann dort eine kleine Anbauzone entstehen. Besonders interessant ist das für Menschen, die kurze Wege zwischen Küche, Terrasse und Garten schätzen.
Ein Anlehngewächshaus nutzt die Wandfläche und braucht weniger Tiefe als viele freistehende Lösungen. Bei GFP reichen kompakte Linien wie Adena mit 78 cm Tiefe bis zu größeren Varianten wie Eden mit 148 cm Tiefe. Für die Planung zählt aber nicht nur das Maß des Hauses, sondern auch der Raum davor.
Achten Sie darauf, dass Türen, Fenster und Dachfenster bedient werden können. Auch Gießkanne, Erdsack oder Pflanzschale brauchen Platz. Wenn der Streifen nur knapp breit ist, kann ein Anlehngewächshaus zwar technisch passen, im Alltag aber unbequem werden.
Wenn es vor allem um Tomaten geht, kann auch ein Tomatenhaus interessant sein. Kompakte Modelle wie das Tomatenhaus Emma werden mit 147 x 73 cm Grundmaß, 173 cm Höhe, 8 mm Doppelstegplatten und öffnendem Dach geführt. Solche Maße zeigen, dass auch kleine Hausseiten nutzbar sein können, wenn die Fläche wirklich sonnig und gut erreichbar ist.
| Prüffrage | Wenn ja | Wenn nein |
|---|---|---|
| Bekommt die Hausseite mehrere Stunden Sonne? | Anbauzone prüfen: Tomaten, Kräuter, Jungpflanzen oder Anlehngewächshaus. | Eher Stauraum, Mülltonnenplatz oder freier Durchgang. |
| Bleibt vor Türen und Fenstern genug Platz? | Kompakte Ausstattung kann funktionieren. | Nichts davorstellen; Bedienung und Wartung haben Vorrang. |
| Gibt es einen Wasseranschluss in der Nähe? | Gieß- und Arbeitszone kann sehr praktisch sein. | Stauraum nicht zu weit vom eigentlichen Einsatzort entfernen. |
| Ist der Streifen windgeschützt? | Pflanzen und leichte Gegenstände stehen ruhiger. | Sicherung, Untergrund und Standort besonders sorgfältig prüfen. |
| Müssen Tonnen oder Geräte regelmäßig bewegt werden? | Kurze Wege und feste Stellplätze einplanen. | Die Fläche kann stärker als Grün- oder Lagerzone genutzt werden. |
Nicht jede Hausseite eignet sich für Pflanzen. Eine nördliche oder dauerhaft schattige Seite kann feucht bleiben, langsam abtrocknen und für wärmeliebende Kulturen ungeeignet sein. Dann ist es oft sinnvoller, die Fläche als ruhigen Stauraum, Mülltonnenplatz oder Arbeitsweg zu planen.
Wenn Tonnen ohnehin an der Hausseite stehen, kann eine Mülltonnenbox helfen, den Bereich ruhiger wirken zu lassen. Besonders bei der Biotonne ist ein schattiger, kühler Standort oft vorteilhaft, weil Wärme Geruch und Gärungsprozesse verstärken kann. Praktisch bleibt der Platz aber nur, wenn der Weg zur Straße und zur Abholung nicht zu lang wird.
Auch bei Stauraum gilt: Schatten ist nicht automatisch schlecht. Gartengeräte, Besen, Handschuhe oder kleine Töpfe brauchen keinen sonnigen Platz. Wichtig ist aber, dass der Bereich belüftet bleibt und Gegenstände nicht direkt dauerhaft an der Hauswand lehnen.
Für kleinere, wettergeschützte Lageraufgaben kann auch ein kompakter Schrank wie der Geräteschrank Franz 1608 L eine passende Richtung zeigen. Das Modell wird mit 156 x 84 cm, 131 cm Höhe, abschließbarer Ausführung und Fußboden geführt. Solche Beispiele helfen, die Dimension der Fläche realistischer einzuschätzen.
Eine schmale Hausseite verzeiht schlechte Planung weniger als ein großer Gartenbereich. Wenn der Untergrund uneben ist, ein Schrank leicht kippt oder Wasser dauerhaft an der Wand steht, wird die Fläche schnell zum Ärgernis.
Ein fester, ebener Untergrund ist deshalb wichtig. Pflaster, Betonplatten oder ein sauber vorbereiteter tragfähiger Untergrund erleichtern das Öffnen von Türen, das Rollen von Tonnen und das sichere Abstellen von Schränken oder Boxen. Bei lockerer Erde, Mulch oder Kies muss genauer geprüft werden, ob die geplante Nutzung wirklich stabil funktioniert.
Genauso wichtig ist Abstand zur Hauswand. Nicht alles sollte direkt an Putz, Holzfassade oder Dämmung gepresst werden. Luft kann nur zirkulieren, wenn hinter und neben dem Aufstellort genug Raum bleibt. Außerdem sollten Fallrohre, Lüftungsgitter, Kellerfenster und Lichtschächte frei bleiben.
Der häufigste Fehler ist Überladung. Eine schmale Hausseite soll dann gleichzeitig Mülltonnenplatz, Durchgang, Stauraum, Pflanzenzone, Fahrradplatz und Arbeitsbereich sein. Auf dem Papier klingt das praktisch. Im Alltag entsteht daraus oft ein enger Streifen, auf dem alles im Weg steht.
Besser ist eine klare Hauptaufgabe. Wenn die Hausseite vor allem Durchgang ist, sollte sie frei bleiben. Wenn sie Stauraumzone ist, braucht sie einen festen Schrank statt loser Ablagen. Wenn sie Anbauzone ist, zählen Sonne, Wasser und Pflegezugang mehr als zusätzlicher Stauraum. Und wenn sie Mülltonnenplatz ist, müssen Abholung, Geruch, Sichtbarkeit und Bedienung Vorrang haben.
| Hauptaufgabe | Sinnvoll, wenn | Besser nicht, wenn |
|---|---|---|
| Durchgang | die Hausseite regelmäßig benutzt wird und Türen, Fenster oder Wartungsbereiche vorhanden sind. | ständig Gegenstände abgestellt werden sollen. |
| Stauraumzone | kleine Gartendinge dort gebraucht werden und ein Schrank den Weg nicht blockiert. | der Streifen so eng ist, dass Türen oder Klappen nicht bequem bedient werden können. |
| Anbauzone | Sonne, Wasser und geschütztes Mikroklima zusammenpassen. | die Seite dauerhaft schattig, feucht oder schwer zugänglich ist. |
| Mülltonnenplatz | der Weg zur Straße kurz bleibt und der Bereich optisch beruhigt werden kann. | Tonnen den Hauseingang dominieren oder die Abholung erschwert wird. |
| Arbeitszone | dort gegossen, geschnitten, umgetopft oder vorbereitet wird. | keine Ablage, kein Wasser und keine Bewegungsfläche vorhanden sind. |
Ein häufiger Fehler ist die Planung nur nach Produktmaß. Ein Schrank mit 78 cm Tiefe kann auf dem Plan passend wirken. Wenn davor aber kein Platz zum Stehen, Öffnen, Heben oder Vorbeigehen bleibt, wird die Lösung im Alltag mühsam.
Ein zweiter Fehler ist, Licht und Feuchtigkeit falsch einzuschätzen. Eine Hausseite kann morgens kurz Sonne bekommen und trotzdem den restlichen Tag kühl und feucht bleiben. Für Tomaten oder wärmeliebende Pflanzen ist das etwas anderes als für Besen, Handschuhe oder Gießzubehör.
Der dritte Fehler ist fehlende Rücksicht auf Technik und Wartung. Außenwasserhahn, Stromanschluss, Fallrohr, Lichtschacht, Wärmepumpe, Kellerfenster oder Revisionsöffnung sollten nicht zugestellt werden. Was selten gebraucht wird, muss trotzdem erreichbar bleiben.
Vorsicht ist auch an der Grundstücksgrenze sinnvoll. Ob Schrank, Box, kleines Gewächshaus oder feste Einhausung direkt an der Grenze stehen darf, lässt sich nicht pauschal beantworten. Bundesland, Gemeinde, Bebauungsplan, Hausordnung und Nachbarschaftsrecht können eine Rolle spielen. Bei dauerhaften oder grenznahen Aufstellungen sollte vorab geprüft werden, was lokal erlaubt ist.
Eine schmale Hausseite muss nicht schön im klassischen Sinn sein. Sie muss funktionieren. Wenn sie den Weg freihält, kleine Dinge ordnet, Tonnen ruhiger platziert oder eine geschützte Anbauzone schafft, wird der ganze Garten leichter nutzbar.
Für GFP International passt dieses Thema besonders gut, weil unsere Produktbereiche genau an solchen Übergängen helfen können: Geräteschränke für kleine Gartendinge, Anlehngewächshäuser für sonnige Wandflächen, Tomatenhäuser für kompakte Anbauzonen, Mülltonnenboxen für ruhigere Standplätze und Stauraumlösungen für Bereiche, die im Alltag sonst schnell unordentlich werden.
Die wichtigste Entscheidung bleibt aber immer dieselbe: Erst die Aufgabe der Fläche festlegen, dann die passende Lösung auswählen.
Das hängt von Breite, Sonne, Untergrund, Türen, Fenstern und Wasseranschluss ab. Bei sehr schmalen Bereichen ist ein freier Durchgang oft wichtiger als zusätzliche Ausstattung. Wenn genug Bewegungsfläche bleibt, können ein schlanker Geräteschrank, eine Mülltonnenbox oder bei sonniger Lage ein kleines Anlehngewächshaus sinnvoll sein.
Das lässt sich nicht pauschal festlegen, weil Nutzung und Grundstück unterschiedlich sind. Als Orientierung sollte genug Platz bleiben, um bequem vorbeizugehen, Türen zu öffnen und gelegentlich Gartengeräte, Tonnen oder einen Schlauch zu bewegen. Häufig genutzte Wege brauchen mehr Breite als reine Nebenwege.
Ein Anlehngewächshaus ist dann sinnvoll, wenn die Hausseite sonnig, gut erreichbar und ausreichend breit ist. Wichtig sind außerdem Wasserzugang, Belüftung, bedienbare Türen und genug Platz vor dem Gewächshaus. Ist die Fläche dauerhaft schattig oder sehr eng, ist Stauraum meist die bessere Lösung.
Nicht grundsätzlich. Manche Pflanzen kommen mit Halbschatten gut zurecht. Für wärmeliebende Kulturen wie Tomaten ist eine dauerhaft schattige, feuchte Hausseite aber meist ungünstig. In solchen Fällen eignet sich die Fläche eher für Stauraum, Durchgang oder einen ruhigen Mülltonnenplatz.
Ein Geräteschrank ist besser, wenn nur kleine bis mittlere Dinge griffbereit gelagert werden sollen und wenig Stellfläche vorhanden ist. Ein Gerätehaus passt eher, wenn größere Geräte, Fahrräder, Möbel oder viele Saisonartikel untergebracht werden müssen.
Das kann je nach Bundesland, Gemeinde, Bebauungsplan, Wohnanlage und konkreter Ausführung unterschiedlich sein. Bei grenznaher oder dauerhaft sichtbarer Aufstellung sollten regionale Vorgaben, Grenzabstände und gegebenenfalls Hausordnungen geprüft werden.
Stellen Sie Schränke, Boxen oder Pflanzgefäße nicht dauerhaft direkt an empfindliche Fassadenbereiche. Achten Sie auf Luftzirkulation, funktionierende Entwässerung, freie Fallrohre und einen ebenen Untergrund. Kellerfenster, Lichtschächte und Lüftungsöffnungen sollten frei bleiben.
GFP Handels GesmbH Zentrale
Passauerstraße 24
A-4070 Eferding
Kein Kundenkontakt vor Ort.
GFP Handels GesmbH Büro Deutschland
Seligenstädter Str. 107
D-63073 Offenbach
Kein Kundenkontakt vor Ort.