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Der Setzlingsmarkt auf Schloss Wildegg läuft am 2. und 3. Mai 2026 und gehört zu den stärksten Terminen für alle, die seltene Gemüse-, Kräuter-, Obst- und Beerensorten bewusst auswählen möchten. Das stimmige Ambiente des Schlosses passt perfekt zu einem Markt, der nicht auf Masse, sondern auf Vielfalt, Qualität und Gartenpraxis setzt.
Wer zuhause ein Hochbeet besser nutzen, neue Tomaten oder Kräuter ausprobieren oder empfindliche Jungpflanzen sicherer weiterkultivieren möchte, findet in Wildegg viele gute Ideen auf einmal.
| Ort | Schloss Wildegg, Effingerweg 5, 5103 Wildegg |
| Termin | 2. und 3. Mai 2026 |
| Öffnungszeiten | Samstag 9:00 bis 17:00 Uhr, Sonntag 9:00 bis 16:00 Uhr |
| Eintritt | Markt kostenlos, Museum an beiden Tagen mit 50 Prozent Reduktion |
| Schwerpunkte | Rund 15 Bio-Gärtnereien mit ProSpecieRara-Gütesiegel, über 500 rare Kartoffel-, Tomaten-, Salat-, Gemüse-, Obst-, Beeren-, Kräuter- und Zierpflanzensorten |
| Gut zu wissen | Führungen im Schlossgarten um 12:00 und 14:30 Uhr, Parkplätze begrenzt, Hunde am Markt nicht erlaubt |
Wildegg ist ideal für Menschen, die Jungpflanzen nicht nur spontan kaufen, sondern bewusst nach Herkunft, Geschmack, Vielfalt und späterer Gartentauglichkeit auswählen möchten. Gerade Hochbeet-Fans, Kräuterliebhaber und alle mit Lust auf besondere Tomaten- oder Salatsorten kommen hier auf ihre Kosten.
Der Markt verbindet Pflanzenvielfalt, Gartenführungen und ergänzende Angebote sehr angenehm miteinander.

Anfang Mai stehen besonders Tomaten, Paprika, Chili, frühe Salate, Kräuter, Beeren und alte Gemüsesorten im Fokus. Vieles davon passt hervorragend in Hochbeete, manches braucht für einen guten Start eher geschützte Kultur.
Für Einsteiger lohnen sich Salate, Kräuter, Mangold, Frühlingszwiebeln und kompaktere Tomatensorten. Sie sind überschaubar, bringen schnell Ergebnisse und helfen dabei, die eigene Beetlogik zu entwickeln.
Bei Raritäten solltest du nicht nur auf den Namen schauen. Wichtig ist, ob die Sorte zu deinem Klima, deinem Zeitbudget und deiner vorhandenen Beetstruktur passt. Gerade Tomaten und Chili profitieren oft früher von Schutz und guter Belüftung.
Ein Hochbeet eignet sich hervorragend, um mehrere Salat-, Kräuter- und Gemüsearten geordnet auf kleiner Fläche zu kombinieren. Für empfindlichere Tomaten-, Paprika- oder Chili-Jungpflanzen ist ein kleines Gewächshaus oder Tomatenhaus oft die ruhigere und sicherere Lösung.
Weil hier viele seltene Gemüse-, Kräuter- und Beerensorten auf ein Publikum treffen, das zuhause bewusst, sortenreich und mit Freude an guter Gartenstruktur gärtnert. Der Markt liefert also nicht nur Pflanzen, sondern auch sehr viele Ideen für die Umsetzung.
Vor allem wärmeliebende Kulturen wie Tomaten, Paprika und Chili sowie empfindlichere Jungpflanzen mit frühem Start. Dort lassen sich Temperatur, Windschutz und Luftzirkulation deutlich besser steuern.
Salate, Kräuter, Mangold, Frühlingszwiebeln und robuste Tomatensorten sind ein guter Start. Sie wachsen überschaubar, sind im Alltag gut zu pflegen und zeigen schnell Erfolg.
Für die erste Ordnung ist ein gut gegliedertes Hochbeet oft ideal. Es hilft dabei, starke und schwache Wuchstypen zu trennen, Erntefenster zu strukturieren und Mischkultur sichtbar zu machen.
Viele verteilen seltene Sorten ohne klaren Plan im Garten. Besser ist es, zuerst nach Wärmebedarf, Wuchshöhe und Erntezeit zu sortieren und danach zu entscheiden, was ins Hochbeet, was ins Beet und was in geschützte Kultur kommt.
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