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Der passende Komposter hängt nicht nur von der Gartengröße, sondern vor allem von der Menge an Schnittgut, dem gewünschten Pflegeaufwand und dem verfügbaren Standort ab. Für viele Hausgärten ist nicht der größte Behälter die beste Wahl, sondern ein Modell, das zum Alltag, zur Abfallmenge und zur gewünschten Nutzung passt.
Unser Sortiment bietet aktuell offene Aluminium-Komposter in mehreren Größen und Farben an. Sie sind ideal geeignet für alle, die einen langlebigen, wartungsarmen und gut zugänglichen Komposter für klassischen Gartenkompost suchen.

Angebote und Vorteile aus unserem Sortiment – Top Komposter mit vielen Vorteilen in mehreren Größen. Der Kundenservice berät dich gerne bei Fragen!
| Thema | Offene Komposter aus Aluminium in mehreren Größen und Farbvarianten |
| Material | Aluminium mit Hohlkammerprofilen, stabil, witterungsfest und wartungsarm |
| Verfügbare Größen | 90 x 90 cm, 110 x 110 cm, 150 x 110 cm und 150 x 150 cm |
| Vorteile | Belüftung durch die Bauweise, herausnehmbare Planken für die Entnahme und ein einfaches Stecksystem |
| Farben | Je nach Modell Alu-Natur, Anthrazit oder Grün |
| Tipps für die Praxis | Die Modelle sind besonders stark bei klassischem Gartenkompost mit gutem Luftaustausch. Wer nur sehr kleine Mengen feuchter Küchenabfälle hat, sollte Größe und Füllmenge besonders bewusst wählen. |
Die Größe entscheidet nicht nur darüber, wie viel Material in den Komposter hineinpasst. Sie beeinflusst auch, wie stabil der Rotteprozess läuft. Zu kleine Modelle sind bei viel Rasenschnitt, Laub oder Heckenschnitt schnell überfordert. Zu große Modelle können dagegen träge wirken, wenn über lange Zeit nur wenig Material eingebracht wird. Genau deshalb lohnt es sich, die typische Gartenrealität und den Bedarf und die Menge an Kompost vor dem Kauf ehrlich einzuschätzen.
Unsere Modelle sind offene Aluminium-Komposter. Ihr Vorteil liegt in der guten Zugänglichkeit, der einfachen Befüllung, der natürlichen Belüftung und der unkomplizierten Entnahme. Für klassischen Gartenkompost mit Grünschnitt, Laub und gemischten Küchenabfällen ist das eine optimale Lösung.
Ein großer Vorteil ist, dass Aluminium robust ist und nicht gestrichen werden muss. Aluminium ist im Garten-Alltag pflegeleicht, robust und dauerhaft. Gerade wenn der Komposter ganzjährig draußen steht, ist das ein klarer Vorteil.
Das rechnerische Rohvolumen ist eine praktische Orientierung für die Größenordnung, die ideale Füllmenge im Alltag kann variieren.
| Modell | Maße | Ca. Rohvolumen | Passt gut zu | Eher ein anderes Modell, wenn |
| GFP Komposter 90 x 90 | 90 x 90 cm, Höhe 80 cm | ca. 648 Liter | Kleiner Reihenhausgarten, eher moderate Gartenabfälle, Einsteiger und begrenzter Stellplatz. | Regelmäßig viel Rasenschnitt, große Laubmengen oder sehr aktives Heißkompostieren geplant sind. |
| GFP Komposter 110 x 110 | 110 x 110 cm, Höhe 100 cm | ca. 1.210 Liter | Die meisten Hausgärten, ausgewogener Mix aus Garten- und Küchenabfällen und ein flexibler Allround-Einsatz. | Fast nur sehr geringe Küchenabfälle anfallen und der Behälter dauerhaft unterfüllt bliebe. |
| GFP Komposter 150 x 110 | 150 x 110 cm, Höhe 100 cm | ca. 1.650 Liter | Viel Rasenschnitt, längere und schmale Stellfläche sowie Familiengärten mit regelmäßigem Grünschnitt. | Der Garten klein ist und nur gelegentlich wenig Material anfällt. |
| GFP Komposter 150 x 150 | 150 x 150 cm, Höhe 100 cm | ca. 2.250 Liter | Großer Garten, viel Laub, Heckenschnitt, saisonale Spitzenmengen und hoher Bedarf an Kompost. | Sie möglichst kompakt bleiben wollen oder nur wenig Material pro Monat anfällt. |
Dieses Modell ist sinnvoll, wenn der Garten kompakt ist und die Menge an Gartenabfällen überschaubar bleibt. Wer hauptsächlich Beetabfälle, kleinere Laubmengen und normale Küchenreste kompostiert, bekommt hier eine platzsparende Lösung. Für große Rasenflächen ist dieses Format meist zu klein.
Für viele klassische Einfamilienhausgärten ist 110 x 110 cm die vernünftigste Größe. Dieses Format bringt genug Volumen mit, um den Kompostprozess stabiler laufen zu lassen, ohne im Alltag zu groß zu wirken. Wer sich nicht sicher ist, fährt mit diesem Modell meist am entspanntesten.
Dieses Format ist besonders interessant, wenn regelmäßig mehr Material anfällt, aber die Stellfläche eher länglich ist. Gerade in Familiengärten mit viel Rasenschnitt oder mehreren Beeten kann diese Größe sinnvoller sein als ein quadratischeres, kleineres Modell.
Wer einen großen Garten mit viel Laub, Heckenschnitt und saisonalen Mengen-Spitzen hat, profitiert von diesem Volumen. Das Modell ist aber nur dann sinnvoll, wenn die Füllmenge auch wirklich dazu passt. Sonst wirkt es im Alltag schnell überdimensioniert.
Der häufigste Fehler ist nicht, einen schlechten Komposter zu kaufen, sondern die falsche Größe zu wählen. Viele Menschen denken bei der Bestellung nur an die Grundfläche im Garten. Entscheidend ist aber, wie viel Material pro Woche und pro Saison wirklich anfällt. Wer das unterschätzt, ärgert sich später über zu wenig Platz oder über einen Behälter, der nie richtig in Gang kommt.
Ein Komposter arbeitet am besten an einem gut erreichbaren, halbschattigen Standort. Offener Boden ist ideal, weil Bodenorganismen und Regenwürmer leichter mithelfen können und überschüssige Feuchtigkeit besser abfließt. Gleichzeitig sollte der Platz im Alltag so liegen, dass Gartenabfälle ohne Umwege eingebracht werden können.
Gerade Rasenschnitt ist in der Praxis ein Knackpunkt. Wird er in dicken, nassen Schichten eingefüllt, verdichtet er schnell und beginnt zu faulen. Deshalb sollte er immer mit trockenerem, strukturreichem Material wie Laub, kleinen Zweigen oder Karton gemischt werden. Küchenabfälle funktionieren ebenfalls gut, wenn sie nicht alleine im Komposter landen, sondern ausgewogen mit trockenem Material kombiniert werden.
Der richtige Komposter ist der, der zu Ihrem Gartenrhythmus passt. Wenn Sie unsicher sind, ist 110 x 110 cm für viele Hausgärten die ausgewogenste Wahl. Bei größeren Mengen an Rasenschnitt, Laub oder Heckenschnitt lohnt sich der Blick auf 150 x 110 cm oder 150 x 150 cm.
Ja, das kann gut reichen, wenn Sie vor allem Beetabfälle, etwas Laub und normale Küchenreste kompostieren. Sobald jedoch regelmäßig viel Rasenschnitt oder größere Mengen Herbstlaub anfallen, ist diese Größe schnell ausgelastet. Dann ist die nächstgrößere Variante meist die entspanntere Wahl.
Nicht automatisch. Mehr Volumen ist hilfreich, wenn viel Material anfällt oder die Rotte stabiler laufen soll. Wenn der Behälter aber dauerhaft nur mit kleinen Mengen gefüttert wird, bleibt der Prozess oft träger und das große Modell bringt im Alltag weniger, als man anfangs denkt.
Ja, aber nur sinnvoll gemischt. Feuchte Küchenabfälle sollten immer mit trockenen, strukturreichen Bestandteilen kombiniert werden, damit nichts verdichtet oder unangenehm riecht. Ein offener Komposter funktioniert am besten, wenn Grün- und Braunmaterial ausgewogen zusammenkommen.
Für viele Gärten ist das die beste Lösung, weil Wasser besser ablaufen kann und Bodenorganismen Zugang haben. Auf festen Untergründen ist Kompostierung ebenfalls möglich, dann müssen Sie Feuchtigkeit, Luftzufuhr und Sauberkeit nur bewusster im Blick behalten.
Rasenschnitt enthält viel Feuchtigkeit und sackt schnell zusammen. Wenn er in dicken Schichten in den Komposter kommt, verdrängt er Luft und kann faulen. Besser ist es, ihn mit Laub, kleinen Zweigen oder Karton zu mischen und locker einzuarbeiten.
Für viele private Hausgärten ist 110 x 110 cm die vernünftigste und ausgewogenste Wahl. Dieses Format ist deutlich flexibler als ein sehr kleiner Komposter, aber noch nicht so raumgreifend wie die größten Modelle.
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