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Höchste Qualität - Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel!

Ein Gewächshaus ist eine Investition, die bei guter Qualität ein Leben lang Freude und Nutzen bietet. Gerade deshalb sollten Sie nicht allein auf den Preis oder scheinbar günstige Angebote achten. Vergleichen Sie vielmehr die Herkunft, Ausführung, Anzahlt der Fenster, die Dicke der Verglasung etc. Qualität bedeutet für uns die optimale Erfüllung der Kundenanforderungen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, kontinuierlich, hochwertige Qualität zu garantieren und flexibel auf Veränderungen am Markt reagieren zu können.
Wir stecken viel Liebe in jedes einzelne Produkt und sind erst dann zufrieden, wenn Sie begeistert sind!
Fachliche Kompetenz, Flexibilität und persönliche Kundenbetreuung machen uns zu einem besonders zuverlässigen Partner. Unsere Gewächshäuser sind seit vielen Jahren bestens bewährt. Durchdachtes Design und unser hoher Qualitätsstandard schaffen Produkte, mit denen Sie jahrzehntelang viel Freude haben werden.

Allgemeines über Gewächshäuser

Gewächshaus-Info

Ein Gewächshaus macht das Gärtnerleben viel einfacher: frühere Aussaat, längere Gartensaison und optimale Überwinterungsbedingungen für Ihre Kübelpflanzen. Mit einem eigenen Gewächshaus machen Sie es möglich, sich das ganze Jahr über mit Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten selbst zu versorgen. Vor allem aufgrund der Qualität bauen viele ihr Gemüse wieder selbst an. Auch ist es damit möglich, wetterempfindliche Pflanzen aufzuziehen und selbst unbeheizt verlängert ein Gewächshaus die nutzbare Erntezeit um einige Wochen, wenn nicht gar um Monate. Glücklich daher, wer ein Gewächshaus nutzen kann! Wir freuen uns, wenn wir Sie mit unseren Informationen bei der Planung unterstützen können!

Praktisch, vielseitig, langlebig!

Unsere Gewächshäuser, Tomatenhäuser und Frühbeetkästen zeichnen sich durch beste Qualität und Funktionalität aus. Aber besonders die Wartungsfreiheit und die Langlebigkeit unserer Produkte sind es, die von unseren Kundinnen und Kunden besonders geschätzt werden!

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Gewächshaus Zeichnung Plan

Planung & Material Gewächshaus

Wie plant man ein Gewächshaus richtig, auf was muss geachtet werden?

Die Entscheidung für ein Gewächshaus ist nicht immer einfach, denn dafür müssen verschiedene Aspekte in Betracht gezogen werden. Selbst wenn die Entscheidung feststeht, ein Gewächshaus kaufen zu wollen, ist die Planung einer der wichtigsten Bereiche, denn hier müssen alle Faktoren genau bedacht werden. Bevor ein Gewächshaus kaufen infrage kommt, müssen viele Dinge geklärt werden. Danach gilt es ebenfalls, vieles zu beachten. Alles, was für die Planung wichtig ist, erfährst du hier.

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Welches Material eignet sich für welches Gewächshaus am besten?

Zur Planung eines Gewächshauses gehören viele Überlegungen und Bedenken. Welches das richtige Gewächshaus Material ist, gehört hier auf jeden Fall auch dazu. Denn es gibt verschiedene Möglichkeiten. Die verschiedenen Materialien eignen sich auch für die unterschiedliche Gewächshaus Arten besonders gut. Dabei unterscheidet sich aber meist das Gewächshaus zum Anlehnen nicht vom freistehenden Gewächshaus.
Allerdings ist ein Gewächshaus am Balkon deutlich anders als ein Gewächshaus im Garten und ein reines Foliengewächshaus ist natürlich auch eine besondere Sache. Aber welches Material eignet sich nun am besten für welches Gewächshaus?

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Wie groß sollte ein Gewächshaus sein?

Bei der Planung eines Gewächshauses spielen die Gewächshaus Maße eine wichtige Rolle.
Um die richtige Größe für ein Gewächshaus zu finden, spielen unterschiedliche Aspekte eine wichtige Rolle, denn nur wenn diese berücksichtigt werden kann, das Gewächshaus klein oder groß die besten Effekte entfalten.
Es kommt dabei auf die unterschiedlichen Zwecke an, für die ein Gewächshaus eingesetzt werden kann.
Denn jeder bietet unterschiedliche Grundvoraussetzungen, die von den Gewächshäusern erfüllt werden sollten. Besonders wichtig ist aber immer die Höhe, wenn es auf die Gewächshaus Maße ankommt.

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Welche Arten von Gewächshäusern gibt es?

Bevor du ein Gewächshaus kaufen möchtest, lohnt es sich genau darüber nachzudenken, welche Art von Gewächshaus das Beste für dich und deinen Garten ist.
Der Standort, wie du den besten findest, erfährst du in unserem Beitrag, ist Entscheidungs-Kriterium für ein bestimmtes Gewächshaus. Es gibt aber auch noch andere Kriterien, die dafür wichtig sind. Denn jede Art von Gewächsaus bietet andere Vor- und Nachteile.
Welches für dich und deinen Garten das Beste ist, musst du individuell abwägen. Damit dir die Entscheidung hier leichter fällt, findest du hier eine Übersicht über die verschiedenen Arten von Gewächshäusern.

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Standort & Befestigung eines Gewächshauses

Wie findet man den richtigen Standort für ein Gewächshaus?

Ein Garten ist eine wunderbare Angelegenheit und die Vorteile, die ein Gewächshaus für den eigenen Anbau im Garten zu bieten hat, lassen sich auch nicht abstreiten. Um aber hier genau diese voll ausschöpfen zu können, ist der optimale Standort besonders wichtig. Worauf es ankommt und warum der perfekte Standort so wichtig ist, das erfährst du hier.

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Wie wird ein Gewächshaus am besten befestigt?

Ein Gewächshaus kann eine wunderschöne Sache sein. Dabei ist schon die Planung besonders wichtig. Ist das alles abgeschlossen, geht es daran, das Gewächshaus bauen zu können. Egal, ob du dich dazu entschließt, dein Gewächshaus kaufen zu wollen oder das Gewächshaus selber bauen möchtest, die Befestigung ist immer besonders wichtig.

Das Gewächshaus am Boden befestigen und für genügend Stabilität sorgen ist das A und O, denn sonst können große Gefahren entstehen.

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Wie wird ein Gewächshaus am besten gesichert?

Wenn du dich dafür entscheidest, ein Gewächsaus bauen zu wollen oder ein Gewächshau kaufen zu wollen, ist es besonders wichtig, auch für die richtige Sicherung zu sorgen. Denn gerade, wenn du dein Gewächshaus das ganze Jahr über nutzen möchtest, musst du dich schon bei der Planung mit der richtigen Sicherung beschäftigen.

Aber auch im Sommer kann es durch die verschiedenen Witterungen zu erheblichen Schäden kommen, wenn du nicht für die richtige Gewächshaussicherung sorgst. Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, sein Gewächshaus sichern zu müssen. Schon, wenn du dein Gewächshaus bauen möchtest, solltest du dich mit den verschiedenen Schutzvarianten genauer beschäftigen.

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Gewächshaus Baugenehmigung & Fundament

Ist für ein Gewächshaus eine Baugenehmigung nötig?

Bei aller Planung und bei der Wahl des passenden Gewächshauses darf auf keinen Fall, die Frage nach den gesetzlichen Bestimmungen vergessen werden. Denn ein Gewächshaus ist ein Bau, der ein Fundament benötigt.

Die Gewächshaus Größe ohne Baugenehmigung, wie sieht diese aus, ist es überhaupt möglich, ohne Baugenehmigung, welche Gewächshausgröße im Schrebergarten ist möglich? All diese Fragen sind wichtig, denn wenn du dich nicht an die Vorgegebenen Bestimmungen hälts, kann das schwere Folgen haben und du kannst hohe Strafen erhalten.

Die Gewächshausgröße ohne Baugenehmigung kann von Bundesland zu Bundesland variieren. In manchen Bundesländern ist keine Baugenehmigung nötig, in anderen wiederum in jedem Fall. Dazu kommen Unterschiede, ab wann und vor allem, wo eine Baugenehmigung nötig ist. Die Gewächshausgröße im Schrebergarten kann sich auch noch nach speziellen Richtlinien richten.

Auch von Kommune zu Kommune können noch einmal unterschiedliche Bestimmungen gelten.

Da die Bestimmungen so unterschiedlich sind, lässt sich hier keine genaue Angabe treffen. Es ist immer wichtig, sich genau vor Ort zu informieren und das noch vor dem ersten Spatenstich.

Denn wenn eine Baugenehmigung nötig ist, muss diese vor dem Beginn des Baus vorhanden sein.

Du hast dich informiert und deine Baugenehmigung liegt vor, das ist der wichtigste Schritt. Du musst auch dann auf alles genau achten, alle Vorgaben genau einhalten und so für die Richtigkeit deines Gewächshauses sorgen. Im Nachhinein können so keine Probleme mehr auftreten.

Es ist aber dennoch wichtig, auch dann noch mit den Nachbarn zu sprechen und diese über die geplanten Maßnahmen zu informieren. Respekt und ein gutes Miteinander sind das Ziel einer guten Nachbarschaft und dazu gehört auch die Information über solche Maßnahmen. So kann sich später keiner beschweren. Denn gerade Bauten, die direkt an der Grundstücksgrenze vorgenommen werden, können Nachbarn beeinträchtigen, auch wenn diese vom Amt genehmigt sind.

Um späteren Streit zu vermeiden und das Verhältnis zu den Nachbarn nicht zu gefährden, ist eine vorab Information sehr wichtig.

Genau das gilt auch für jedes Gewächshaus, für das keine Baugenehmigung nötig ist. Denn gerade hier solltest du alles genau mit den Nachbarn absprechen und dir am besten schriftlich das Einverständnis geben lassen. So kannst du spätere Streitereien schnell beiseitelegen und musst dir auch dann keine Gedanken machen.

Aber auch bei Kontrollen kannst du so schnell belegen, dass alles mit rechten Dingen zu geht.

Wenn du allerdings eine Baugenehmigung benötigst, lohnt es sich, für den Antrag beim zuständigen Bauamt gut vorbereitet zu sein. Dafür solltest du auf jeden Fall einen genauen und maßstabsgerechten Plan deines Gewächshauses haben und diesen vorlegen.

So kannst du schnell auch erfahren, ob eine Baugenehmigung nötig ist oder nicht. Auch wenn in deinem Fall keine Baugenehmigung nötig ist, solltest du dir das auf jeden Fall schriftlich geben lassen. Eine weitere Sicherheit für dich, so kannst du zu jedem Zeitpunkt belegen, dass du alle nötigen Formalitäten erledigt hast und alles nach Vorgaben läuft.

Eine Baugenehmigung ist in den meisten Fällen keine große Sache, aber besonders wichtig.

Ist für ein Gewächshaus eine Baugenehmigung nötig?

Wenn du dich dafür entscheiden möchtest, ein Gewächshaus in deinem Garten zu stellen, dann ist auch immer die genaue Planung besonders wichtig. Neben der Entscheidung für ein bestimmtes Modell, eine bestimme Art von Gewächshaus und dem richtigen Standort, ist auch die Frage nach dem Fundament wichtig.

In unseren anderen Beiträgen zum Standort und zu den verschiedenen Arten von Gewächshäusern findest du alle nötigen Antworten, um dein Gewächshaus zu planen.

Die Frage nach dem Fundament und ob ein Gewächshaus ein Fundament benötigt, findest du hier.

Die meisten Gewächshäuser benötigen ein Fundament, um den Witterungen Stand zu halten und für die nötige Sicherheit zu sorgen. Du kannst ein Gewächshaus auch ohne Fundament aufstellen, dann ist die Wahrscheinlichkeit allerdings sehr hoch, dass bei Wind und Wetter dein Gewächshaus vielleicht bis in den Nachbargarten fliegt.

Kleine Gewächshäuser Balkon oder Terrasse oder auch sehr kleine Foliengewächshäuser stellen hier eine Ausnahme dar. Diese können auch anders gesichert werden, da hier keine sehr große Angriffsfläche vorhanden ist.

Aber welche Art von Fundament gibt es für ein Gewächshaus?

Es gibt verschiedene Arten von Fundamenten, die sich für ein Gewächshaus eignen können.

Die verschiedenen Varianten von Betonfundamenten stellen dabei die höchste Sicherheit dar:

- Eine Bodenplatte aus Beton

Diese Variante ist mit Sicherheit die aufwendigste Variante, für die du dich entscheiden kannst. Dafür musst du unter dem Anbauboden deines Gewächshauses eine komplette Bodenplatte gießen. Das ist mit viel Arbeit verbunden und treibt auch die Kosten in die Höhe.

- Ein Streifen oder auch Ringfundament aus Beton

Bei dieser Variante gießt du ein Fundament, das in Steifen oder auch in einem Ring unter den 4 Wänden deines Gewächshauses verläuft. Der Aufwand ist hier deutlich geringer und du bekommst trotzdem hervorragende Stabilität.

Wichtig: Hier gibt es auch die Alternative anstatt Beton, Begrenzungsplatten zu verwenden. So kannst du dir zusätzlich Arbeit sparen.

- Ein Punktfundament aus Beton

Bei dieser Variante gießt du nur für die Ecken deines Gewächshauses ein Fundament und kannst noch einmal Zeit und Geld sparen und bekommst ein hohes Maß an Sicherheit.

Es gibt aber auch noch Alternativen, um dein Gewächshaus zu verankern. Dabei handelt es sich streng genommen nicht um ein Fundament, das Gewächshaus wird aber trotzdem im Boden verankert:

- Erdanker werden tief im Boden verankert, an diesen kannst du dann dein Gewächshaus verankern. Diese Variante bietet Sicherheit, kommt aber an ein Betonfundament nicht heran.

- Alternativ kannst du auch Holz- oder Metallrahmen im Boden verankern und diese als Befestigung für dein Gewächshaus nutzen. Hier hast du deutlich geringeren Aufwand, allerdings auch weniger Sicherheit. Je nach Region können diese Varianten allerdings ausreichend sein.

Welches das beste Gewächshaus Fundament für dein Gewächshaus ist, musst du entscheiden. Denn je nachdem, wie groß dein Gewächshaus ist, sollte auch das Fundament angemessen sein.

Dabei kommt es zusätzlich darauf an, ob du den Aufwand für ein Betonfundament in Kauf nehmen möchtest und ob dein Gewächshaus auch auf lange Sicht an dem Standort bleiben soll. Denn ein Betonfundament lässt sich nicht so leicht entfernen, wie die anderen Varianten.

Die Wahl des Fundamentes hängt von der Zeit und den Kosten ab, die du investieren möchtest und kannst. Wichtig ist, dass die meisten Gewächshäuser ein Fundament benötigen, um für genügend Sicherheit zu sorgen. Dazu findest du noch weitere Informationen in unserem Beitrag zur Absicherung deines Gewächshauses.

Bauen oder Kaufen?

Ein Gewächshaus selber bauen oder kaufen?

Die Entscheidung ist gefallen, du möchtest ein Gewächshaus für deinen Garten haben. Du hast dir auch schon Gedanken darum gemacht, für was du dein Gewächshaus haben möchtest und alles drum herum organisiert? Wenn nicht, findest du Antworten auf alle wichtigen Fragen in unseren anderen Beiträgen.

Hast du alles Wichtige geklärt und auch sichergestellt, ob du für dein Gewächshaus eine Baugenehmigung benötigst oder nicht, dann musst du nur noch entscheiden, ob du dein Gewächshaus selber bauen möchtest oder ob du ein Gewächshaus kaufen möchtest.

Je nachdem, für welches Gewächshaus du dich entscheidest, kann beides seine Vor- und Nachteile haben.

Dafür sich ein Gewächshaus kaufen zu wollen, sprechen viele Vorteile.

Vorteile:

- Fertigbausätze gibt es in vielen verschiedenen Varianten und in unterschiedlichen Preisklassen.

- Die Designs sind professionell durchdacht und auch die Materialien sind sehr hochwertig.

- Bei einem fertigen Gartenhaus bist du in wenigen Minuten mit dem Aufstellen fertig und kannst mit dem Einrichten und Anlegen beginnen.

- Der Aufwand ist sehr gering und der Spaß kann gleich losgehen. Dafür musst du keine handwerklichen Geschicklichkeiten aufweisen.

- Mit der beigefügten Anleitung bist du im Handumdrehen fertig und kannst loslegen.

- Oft sind die fertigen Gewächshäuser, die man kaufen kann, günstiger, als wenn du dir ein eigenes Gewächshaus bauen möchtest.

- Wenn du das möchtest, wirst du umfassend beraten und auch der Aufbau kann vom Händler übernommen werden.

Ein Gewächshaus kaufen, kann aber auch Nachteile mit sich bringen.

Nachteile:

  • Du kannst das Design nicht individuell bestimmen.
  • Du musst die Materialien nehmen, die im Bausatz vorgegeben sind.

Wenn es darum geht, ein Gewächshaus selber bauen zu wollen, gibt es viele Vorteile.

Vorteile:

  • Ein Gewächshaus selber bauen bietet den großen Vorteil, dass du dir das Design völlig frei aussuchen kannst.
  • Du kannst dir dein Gewächshaus bauen, wie du möchtest und damit hebt sich dein Gewächshaus auch deutlich von allen anderen ab.
  • Wenn du dein Gewächshaus baust, kannst du dir die Materialien völlig frei aussuchen. Jegliche Kombination ist möglich, du musst dich nicht an die vorgegebenen Materialien eines Bausatzes halten.
  • Ein selbst gebautes Gewächshaus passt sich optimal in das Grundstück ein.
  • Wenn du dir später überlegst, doch noch einmal ein größeres Gewächshaus haben zu wollen, lässt sich ein Gewächshaus, das selbst gebaut ist, einfach erweitern, hier hast du keine Probleme.

Neben den vielen Vorteilen ergeben sich aber auch einige Nachteile, wenn du dich dazu entscheidest, dein Gewächshaus selber bauen zu wollen.

Nachteile:

  • Du hast zwar die freie Wahl, wenn es um die Materialien geht, allerdings musst du dir genaue Gedanken zur passenden Isolation machen. Denn je nach Zweck muss diese besonders gut sein.
  • Ein Gewächshaus selber bauen bringt viel Arbeit mit sich und du musst genau planen. Zeit einplanen und vor allem Geduld.
  • Je nachdem, für welche Art von Gewächshau du dich entscheidest, kann der Selbstbau auch schnell teurer als ein Fertigbausatz sein. Hier kommt es allerdings auf die Materialien an.

Aber dennoch, auch als nicht professioneller Handwerker kannst du dir, mit etwas Geduld und der richtigen Anleitung dein eigenes Gewächshaus bauen. Wie das geht, findest du auch in unserem Beitrag zum Gewächshaus selber bauen.

Ein Gewächshaus kaufen - worauf muss geachtet werden?

Der Entschluss für ein Gewächshaus ist gefallen und du möchtest gerne ein Gewächshaus kaufen? Dann gilt es einige Dinge zu beachten. Vor allem solltest du dir vor dem Kauf im Klaren sein, wo dein Gewächshaus im Garten stehen soll und vor allem, für welchen Zweck du dir dein Gewächshaus kaufen möchtest. Auf all diese Fragen findest du die Antworten in unseren anderen Beiträgen.

Bei einem Gewächshaus Kauf solltest du auch auf einige Dinge achten, denn vor allem wenn es um die Qualität geht, spielen die Materialien eine wichtige Rolle. Dafür ist es besonders wichtig, dir auch über den Zweck und die Art von Gewächshauspflanzen klar zu sein.

Um gut vorbereitet zu sein und die richtige Wahl des passenden Gewächshauses zu treffen, kannst du dir im Voraus eine Liste machen, auf der du folgende Dinge festhältst:

- Wie groß soll dein Gewächshaus sein? Soll es ein freistehendes Gewächshaus sein, ein Gewächshaus am Zaun sein oder ein Anlehngewächshaus für die Hauswand sein?

- Welche Pflanzen möchtest du dort anbauen, beziehungsweise soll das Gewächshaus für den Anbau von Gemüse, Obst oder anderen Pflanzen sein oder möchtest du das Gewächshaus für die Überwinterung nutzen?

- Welche Art von Tür soll dein Gewächshaus haben, eine Schiebetür oder eine Flügeltür?

- Angepasst an die Größe, wie viele Fenster soll das Gewächshaus haben?

- Wie hoch soll das Gewächshaus sein?

- Welches Material soll das Gewächshaus für die Abdeckung haben, hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

- Möchtest du eine Gewächshaus Heizung einplanen?

- Welches Fundament möchtest du für dein Gewächshaus nutzen?

- Möchtest du das Gewächshaus selber aufbauen oder soll der Hersteller die Montage übernehmen?

- Wie viel Geld möchtest du für dein Gewächshaus ausgeben?

All diese Fragen sind schon für das Gewächshaus kaufen wichtig, denn so kannst du die Auswahl der verschiedenen Gartenhäuser schon deutlich einschränken und die Wahl fällt dir deutlich leichter.

Es ist wichtig, dir deine Vorstellungen deutlich zu machen, denn so kannst du dich beim Kauf besser auf ein bestimmtes Modell konzentrieren und bist von der großen Auswahl nicht überfordert. In unseren Beiträgen findest du Antworten, die dir bei deinen Entscheidungen helfen und so eine klare Vorstellung einfacher machen.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass du dich vor allem bei den Materialien für Qualität entscheidest. Denn gerade, wenn es um den ganzjährigen Anbau von Gemüse geht, spielen die Materialien eine wichtige Rolle.

Aber nicht nur diese sind wichtig. Vor dem endgültigen Kauf solltest du dich auch mit den Vorschriften für Baugenehmigungen auseinandersetzen. Denn diese unterscheiden sich von Region zu Region und können sogar in jeder Gemeinde anders geregelt sein. Genaueres dazu findest du auch in unserem Beitrag über Gewächshäuser und Baugenehmigungen. Es ist aber auf jeden Fall immer wichtig, dich vor Ort zu erkundigen.

Je nachdem kannst du mit den Gewächshaus Maßen variieren und dir gegebenenfalls viele Schwierigkeiten ersparen oder den Aufwand deutlich verringern. Hier lohnt es sich, schon vor dem Kauf oder gar vor der Planung genau hinzusehen. Das mach das Gewächshaus kaufen einfacher und schränkt die Auswahl oft schon deutlich ein.

Gewächshaus online kaufen - lohnt sich das?

Dein Entschluss ist gefallen, du möchtest dein Gewächshaus kaufen. Dann stellen sich dir verschiedene Möglichkeiten. Denn nicht nur die Auswahl an den verschiedenen Modellen ist groß, sondern auch das Angebot und die Orte, an dem du dich für ein Gewächshaus kaufen entscheiden kannst.

Das Internet bietet in vielen Dingen viele Vorteile und meist vor allem im Preis. Denn für einen Onlineshop ist kein Verkaufsraum nötig, so können die Verkäufer deutlich günstiger Ware anbieten. Gilt das auch, wenn du ein Gewächshaus kaufen möchtest? Oder bieten sich hier der Fachhandel und ein Kauf vor Ort besser an?

Mit genau dieser Frage haben wir und ebenfalls für dich beschäftigt.

Der Fachhandel hat noch immer einige Vorteile zu bieten, das ist sicher:

- Im Fachhandel kannst du dir meist Musterstücke genau ansehen und hast eine deutlich bessere Vorstellung von dem Gewächshaus, das du dir vielleicht kaufen kannst.

- Du bekommst eine persönliche Beratung vor Ort und kannst deinem Berater in die Augen schauen.

- Du kannst die Materialien anfassen und hast so eine deutlich bessere Vorstellung.

- Vielleicht kannst du vor Ort auch noch ein paar Prozente herausschlagen oder dich für eine Ausstellungsstück entscheiden.

- Du kannst damit den Fachhandel und den Einzelhandel unterstützen.

- Eine Montage kannst du in den meisten Fällen zum Gewächshaus dazu kaufen und hast so keinen Aufwand mit deinem neuen Gewächshaus.

Der Kauf im Fachhandel bietet also noch so einige Vorteile, aber vielleicht kann bei all dem ja auch der Internetkauf mithalten.

Wenn du ein Gartenhaus online kaufen möchtest, bieten sich hier ebenfalls einige Vorteile, die nicht zu verachten sind:

  • Im Internet hast du eine deutlich größere Auswahl an verschiedenen Modellen, Arten und Anbietern. Du bist nicht auf das Angebot eines einzigen Fachhändlers angewiesen oder musst für die große Auswahl nicht viel Zeit und Aufwand aufbringen.
  • Wenn du dich für einen Kauf im Internet entscheidest, kannst du dir alle Informationen genau durchlesen, ohne, dass dir jemand im Nacken steht und dich zu einem Kauf überreden möchte.
  • Auch hier hast du die Möglichkeit, dir verschiedene Bilder anzusehen. In vielen Fällen bekommst du Bilder von den verschiedenen Ansichten.
  • Im Internet bekommst du vor allem meist deutlich günstiger Preise und kannst dich in Ruhe für genau das Modell entscheiden, das dir am liebsten ist.
  • Auch hier kannst du bei vielen Anbietern bei Unklarheiten eine telefonische Beratung in Anspruch nehmen.

· Wenn du dein Gewächshaus mit einer Montage kaufen möchtest, kannst du bei vielen Anbietern auch diese zum Kauf dazubuchen.

Sowohl der Fachhandel als auch der Onlinekauf haben Vorteile. Generell lässt sich sagen, es lohnt sich, auf jeden Fall im Internet zu schauen und sich zu informieren. Viele Fachhändler bieten Ihre Modelle auch im Internet an. Dabei bekommt man bei Onlineshops rechnerisch meist die besseren Preise.

Rechnerisch lohnt es sich also, auf jeden Fall das Gewächshaus online zu kaufen. Die persönlichen Vorlieben spielen dabei aber immer eine große Rolle. Denn wer es gerne mag die Dinge anzufassen und live zu sehen, bevor man Sie kauft, ist mit einem Kauf im Fachhandel auf jeden Fall besser dran.

Wie baut man ein Gewächshaus selbst?

Wenn du dich dafür entscheidest, dein Gewächshaus selber zu bauen, hast du viele Möglichkeiten. Denn hier hast du Freiheit, die Materialien selbst zu wählen und auch das Design völlig frei zu bestimmen. Ein Gewächshaus selber bauen, hat viele Vorteile, diese findest du auch in unserem Beitrag zum Gewächshaus selber bauen oder Gewächshaus kaufen.

Aber wie geht es nun, wie baust du dir dein Gewächshaus selber?

Für ein Gewächshaus ist auch immer das richtige Fundament wichtig. Egal ob, du dein Gewächshaus bauen möchtest oder dir ein fertiges Gewächshaus kaufen möchtest. Erst mit einem soliden Fundament kannst du mit dem eigentlichen Bau deines Gewächshauses beginnen.

Wenn du mit dem Gewächshaus bauen beginnst, solltest du dir genaue Gedanken machen. Die Gewächshaus Maße, der Gewächshaus Standort und natürlich die richtige Ausrichtung. Schon bei der Planung solltest du dir auch Gedanken darum machen, welche Materialen du verwenden möchtest.

Materialien für dein Gewächshaus zum selber bauen:

- Für den Rahmen bietet sich Holz optimal an, denn Holz lässt sich einfach Zuhause verarbeiten und bietet gute Stabilität.

- Als Abdeckung bieten sich Doppelstegplatten aus Plexiglas an, diese isolieren gut und sorgen für die nötige Lichtdurchlässigkeit. Die Doppelstegplatten sind etwas teurer, bieten aber eine sehr gute Qualität. Denn diese sind UV-geschützt und in der entsprechenden Variante auch bruchsicher, sie vergilben nicht und bieten die beste Qualität.

- Für das Dach bieten sich für den Selbstbau am besten beschichtete Wellplatten, ebenfalls aus Plexiglas, an. Diese lassen das Licht ebenfalls gut durch.

- Eine genaue Materialliste solltest du dir anhand der Maße zusammenstellen, vergiss dabei nicht die nötigen Winkel, Schrauben und Verankerungen für das Fundament.

Das Fundament

Ein stabiles Fundament ist besonders wichtig, hier musst du dich gut entscheiden, denn wenn du dich für ein Betonfundament entscheidest, musst du dir sicher sein, dass dein Gewächshaus auf Dauer an dem gewählten Platz stehen soll. Ein Betonfundament bietet immer die beste Stabilität.

Ein Ringfundament aus Rasenkantensteinen, die ins Erdreich eingebettet werden, bietet ebenfalls eine gute Stabilität, kann aber trotzdem wieder versetzt werden.

  • Hast du die Planung abgeschlossen und dir dein Material besorgt, kann es losgehen.
  • Dein Fundament ist angelegt oder gegossen und schon kannst du mit dem nächsten Schritt weiter machen.
  • Als Nächstes ist die Unterkonstruktion dran, denn auch diese ist für die Stabilität besonders wichtig. Dafür verwendest du am besten stabile Holzbalken von mindestens 5x5 Zentimetern. Am besten streichst du diese mit einem farblosen Lack und verschraubst diese dann mit Winkeln.
  • Als Nächstes werden die Seitenteile mit den zugeschnittenen Holzbalken vormontiert. Auch diese solltest du vor der Montage mit einem farblosen Lack streichen. Das ist einfacher, denn so können die Balken später einfach am Fundament miteinander verbunden werden. Für den Rahmen solltest du die Längs- und Querbalken so anbringen, dass du hier später die Doppelstegplatten optimal einsetzen kannst. Achte auch darauf, dass die vordere Konstruktion höher als die Hintere ist, so bekommst du eine Neigung, die für einen optimalen Abfluss von Wasser und Schnee sorgt. Am besten ist es, wenn du dein Gewächshaus so gestaltest, dass die Doppelstegplatten vorne abnehmbar sind, das ist für die Belüftung und vor allem im Somme besonders wichtig.
  • Dann kannst du mit der Montage der Seitenteile beginnen. Achte darauf, die Vorderseite zuletzt anzubringen, das macht die Montage einfacher.
  • Nun müssen die Doppelstegplatten aus Plexiglas vorbereitet werden. Die Plexiglasplatten müssen zugeschnitten werden, das geht einfach mit dem passenden Sägeblatt. Außerdem musst du dafür sorgen, dass die Platten oben so dicht wie möglich verschlossen werden und unten auch noch die Möglichkeit zum Ablauf von Spritzwasser besteht. Dafür gibt es fertige U-Profile oder du lässt dir im Baumarkt einfach Alu U-Profile zuschneiden.
  • Alles muss stabil im Fundament verankert sein, dann kannst du mit dem Einsetzen der Platten beginnen. Wichtig ist hier, dass du die Platten nicht fest verschraubst, sondern nur klemmst, denn das Material arbeitet und verändert sich je nach Temperatur. An der Vorderseite werden die Platten wie eine Tür nur eingehängt und können dann einfach herausgenommen werden, so entsteht die nötige Belüftung.
  • Als letzter Schritt fehlt jetzt nur noch das passende Dach für dein Gewächshaus. Die Plexiglaswellplatten lassen sich mit speziellen Systemschrauben optimal befestigen. Achte darauf, dass das Dach übersteht, denn so entsteht ein guter Schutz für den Holzrahmen.

· Ganz einfach mit ein wenig Zeit und Geduld kannst du dir so dein eigenes Gewächshaus bauen und viel Freude beim Gärtnern haben.

Was rechnet sich mehr, Gewächshaus kaufen oder Gewächshaus selber bauen?

Ein Gewächshaus im eigenen Garten bietet viele verschiedene Vorteile, die vor allem für den Anbau von Gemüse sprechen. Gerade wenn du gerne im Garten arbeitest und das eigene Gemüse oder sogar Obst aus dem Garten magst, kann sich ein Gewächshaus sehr lohnen.

Übrigens gibt es auch verschiedene Modelle, die du sogar auf dem Balkon oder der Terrasse einsetzen kannst und so auch ohne Garten für dein eigenes Gemüse und Kräuter sorgen kannst.

Ein Gewächshaus ist aber auch eine hervorragende Lösung für die Überwinterung von Pflanzen, denn hier stellt sich dir ein geschützter Raum zur Verfügung und du hast über den Winter nicht die ganze Wohnung voller Pflanzen

Wenn du dich für ein Gewächshaus entschieden hast, hast du immer noch die Wahl, dir ein Gewächshaus kaufen zu wollen oder doch etwas mehr Zeit zu investieren und dein Gewächshaus selber bauen zu wollen.
Beide Varianten haben Vor- und auch Nachteile. Oft entscheiden hier die Kosten.

Die Kosten für ein selbstgebautes Gewächshaus rechnen sich nach verschiedenen Kriterien. Denn hier spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. Vor allem aber:

  • Die Gewächshaus Maße
  • Die Gewächshaus Art
  • Die Gewächshaus Materialien

Logisch ist, je größer ein Gewächshaus werden soll, je mehr Material benötigst du auch. Aber vor allem die Art des Materials lassen die Kosten für ein Gewächshaus sehr schwanken. Denn hochwertiges Glas oder auch Plexiglas, Gewächshaus Folie oder Kunststoff unterscheiden sich deutlich im Preis, allerdings auch in der Qualität. Je nachdem, für welchen Zweck du dein Gewächshaus haben möchtest, können die Kosten hier von sehr niedrig bis in die 1000er gehen.

Eines ist bei dem Gewächshaus bauen allerdings immer mit einzurechnen, der Aufwand. Du musst hier viele Zeit und Arbeit investieren. Denn wenn du nicht nur ein einfaches Gewächshaus Folie haben möchtest, kann das Bauen etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Dafür hast du danach dann ein Gewächshaus ganz nach deinen eigenen Vorstellungen und an deine Bedürfnisse angepasst.

Bei einem Gewächshaus kaufen ist der Aufwand meist deutlich geringer. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Bausätze, die den Aufbau eines gekauften Gewächshauses deutlich einfacher machen. Außerdem kannst du dich auch immer noch dafür entscheiden, dein Gewächshaus aufbauen zu lassen, die meisten Hersteller bieten genau das an.

Dieser Punkt erhöht auch die Kosten für ein Gewächshaus kaufen. Aber das ist nicht der einzige Punkt, an dem die Kosten für ein gekauftes Gewächshaus schwanken können. Auch hier spielen:

  • Die Gewächshaus Maße
  • Die Gewächshaus Art
  • Die Gewächshaus Materialien

Je Bausatz, Größe und Material können die Kosten für einen Gewächshaus Bausatz zwischen weinigen 100 Euro bis hin zu mehren 1000 Euro gehen.

Die Möglichkeiten für dein selbstgebautes Gewächshaus aber auch für die verschiedenen Gewächsaus Bausätze sind groß. Je nachdem, für welche Art von Gewächshaus du dich entscheidest, kann es sich immer lohnen, dein Gewächshaus selbst bauen zu wollen. Allerdings kommt es gerade hier auf deine Geschicklichkeit und vor allem den Willen des Einsatzes an.

Eines ist sicher, die Gewächshaus Bausätze werden immer besser und auch hier gibt es mittlerweile eine große Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten, sowohl in Design, Material als auch Größe.

Bepflanzung

Bepflanzung

Ein Gewächshaus bietet viele Vorteile. Um sich aber bestens darauf vorzubereiten und auch für die Entscheidung, welches Gewächshaus das Beste für dich ist, solltest du dich auch genau damit beschäftigen, welche Pflanzen in dein Gewächshaus kommen sollten. Generell können viele Pflanzen in das Gewächshaus. Vor allem wenn es darum geht, ein besseres Wachstum zu erreichen, eignet sich das Gewächshaus besonders gut. Es gibt aber auch echte Gewächshaus Pflanzen, die nur hier richtig gedeihen können.

Gewächshaus Pflanzen

Generell lässt sich sagen, dass zu den Gewächshaus Pflanzen alle möglichen Gemüsesorten gehören, die auch sonst im Garten wachsen können. Der große Vorteil im Gewächshaus lässt sich die Gartensaison deutlich verlängern und die Pflanzen können viel besser gedeihen. Es gibt aber auch viele, vor allem exotische und mediterrane Pflanzen, die auf jeden Fall zu den Gewächshaus Pflanzen gehören. Denn diese benötigten die Wärme und das Klima im Gewächshaus, da unser Klima nicht geeignet ist. Dafür ist dann allerdings auf jeden Fall ein beheiztes Gewächshaus nötig, denn nur so können die Pflanzen die Temperaturen erhalten, die für das Wachstum unbedingt notwendig sind. Das können Obstsorten sein, aber auch Blumen, diesen Pflanzen geht es im Gewächshaus sehr gut und sie können hier optimal gedeihen.

Zu den exotischen & mediterranen Gewächshauspflanzen gehören:

Gemüse für das Gewächshaus

Bepflanzungsplan

Wenn es um die optimale Bepflanzung des Gewächshauses geht, gilt natürlich immer, die richtige Belüftung, optimieren der Sonneneinstrahlung, die optimalen Temperaturen zu jeder Jahreszeit und natürlich der richtige Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen.

Tomaten im Gewächshaus

Tomaten im Gewächshaus

Du möchtest Tomaten im Gewächshaus anpflanzen und damit immer leckere Tomaten aus dem eigenen Garten parat haben.

Eine großartige Idee, um für den besten Ertrag zu sorgen und damit du das ganze Jahr über Tomaten ernten kannst, benötigst du das passende Gewächshaus.

Denn Tomaten mögen es gerne warm, dafür musst du also an eine Gewächshaus Heizung denken und dir ein sogenanntes Wärmehaus anschaffen. Mehr dazu findest du in unserem Beitrag zu den verschiedenen Gewächshäusern.

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Kräuter im Gewächshaus

Kräuter im Gewächshaus

Neben Obst und auch Gemüse sind Kräuter eine weitere großartige Möglichkeit für dein Gewächshaus. Denn so lässt sich nicht nur für eine frische Vielfalt beim Kochen sorgen, sondern du kannst das ganze Jahr über von der Frische profitieren.
Kräuter anpflanzen im Gewächshaus bietet viel Vorteile und dir die Möglichkeit, auch etwas exotischere Kräuter immer frisch zu Hause zu haben.
Aber welche Kräuter anpflanzen im Gewächshaus? Was eignet sich besonders gut? Damit haben wir uns beschäftigt.

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Früchte im Gewächshaus

Obst im Gewächshaus

Gemüseanbau im Gewächshaus hat sich lange bewährt und ist auf jeden Fall eine gute Möglichkeit für frische Sachen auf dem Esstisch und das so gesund wie nur möglich aus eigenem Anbau. Im Gewächshaus lässt sich die Gartensaison dann auch noch deutlich verlängern.
Was ist aber mit Obst im Gewächshaus, geht das auch und vor allem, was lässt, sich hier anbauen? Um genau das zu klären und dir die besten Möglichkeiten für dein neues Gewächshaus zu bieten, haben wir uns mit den verschiedenen Möglichkeiten von Obst im Gewächshaus beschäftigt.

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Gurken im Gewächshaus

Gurken im Gewächshaus

Gurken gehören zu den beliebtesten Pflanzen im Garten und auch im Gewächshaus. Wer isst nicht gerne Gurken. Damit die Gurken im Gewächshaus gut gedeihen und du am besten das ganze Jahr über immer Gurken zur Verfügung hast, musst du auf einige Dinge besonders achten. Die richtige Pflege und auch die richtige Auswahl an Arten und Sorten sind dafür besonders wichtig. Generell gilt aber, Gurken im Gewächshaus anpflanzen ist nicht sehr schwer. Es ist nur wichtig, dass du dir bewusst machst, wenn du Gurken anpflanzen möchtest im Gewächshaus, musst du anders vorgehen als im Freien.

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VORTEILE & FUNKTIONEN

WELCHE VORTEILE BIETET EIN GEWÄCHSHAUS?

Ein großer Garten macht viel Spaß. Besonders für alle, die gerne im Garten arbeiten und sich mit Pflanzen beschäftigen, kann ein Gewächshaus besonders viel Spaß bedeuten. Wenn der Garten groß genug ist, bietet ein Gewächshaus viele Vorteile.

Gerade wenn es um die Pflanzenpflege geht, gibt ein Gewächshaus auf verschiedene Weisen Schutz und die besten Bedingungen.

Vorteile eines Gewächshauses

Gewächshäuser bieten viele verschiedene Möglichkeiten, um sich intensiv mit dem Anbau und den Pflanzen zu beschäftigen. Einige davon sind eher pragmatisch, andere bieten für die Pflanzen selbst große Vorteile.

Der eigene Anbau von Gemüse und Obst steht dabei im Vordergrund, denn so lassen sich viele verschiedene Arten bestens anbauen. Sich selbst aus dem eigenen Garten mit Gemüse und Obst versorgen, allein das bietet unzählige Vorteile. Du weißt, mit was die Pflanzen aufgezogen wurden, diene Pestizide und frisch vom Garten auf den Tisch, besser kann es nicht sein.

Hier alle Vorteile & Funktionen lesen

BEWÄSSERN, BEHEIZEN & BELÜFTEN

Beheizen

Ein Gewächshaus ist die optimale Gelegenheit, um das ganze Jahr über zu Gärtnern und Freude am eigenen Gemüseanbau oder Obstanbau zu haben. Weil bei uns die Winter aber doch sehr kalt werden können und im Gewächshaus die Temperaturen oft unter den Nullpunkt sinken können, stellt sich die Frage, ob sich eine Gewächshausheizung für den Winter lohnt.
In unserem Beitrag zu den verschiedenen Gewächshaus Varianten findest du die unterschiedlichen Möglichkeiten für einen ganzjährigen Anbau im Gewächshaus. Wenn du dein Gewächshaus im Winter nur für die Überwinterung winterfester Pflanzen nutzen möchtest, sondern auch aktiv Gemüse oder sogar Obst anbauen möchtest, dann ist eine Gewächshausheizung eine sehr gute Idee.
Für manche Gewächshaus Pflanzen kann auch eine gute Isolierung und eine zusätzliche Abdeckung mit Vlies ausreichend sein. Wenn du aber doch noch etwas umfangreicher gärtnern möchtest, dann solltest du das schon bedenken, wenn es an das Gewächshaus vorbereiten geht. In diesem Fall macht eine Gewächshausheizung auf jeden Fall großen Sinn. Es ist also am besten schon, wenn du das Gewächshaus vorbereiten möchtest, dir Gedanken über die Art und Weise zu machen, wie du dein Gewächshaus bewirtschaften und bepflanzen möchtest.

Eine Gewächshausheizung für den Winter, lohnt sich das?

Aber was ist denn nun die passende Gewächshausheizung? Hier stehen dir verschiedene Varianten zur Auswahl. Am besten ist es, wenn du dir schon bei der Planung genaue Gedanken darüber machst, dann kannst du schon für die richtigen Anschlüsse sorgen.

- Warmwasserheizung

Eine Warmwasserheizung ist immer dann eine gute Möglichkeit, wenn die Möglichkeit besteht, dass diese an das Warmwassersystem des Hauses angeschlossen werden kann. Der Aufwand für eine solche Gewächshausheizung ist hoch, stellt allerdings eine der besten Möglichkeiten dar. So können keine toten Bereiche bei der Heizung des Gewächshauses entstehen, das kann bei anderen Heizarten vorkommen. Außerdem entsteht eine schonende Wärme, die sich hervorragend eignet.

Das Gewächshau muss allerdings mit einem kompletten Rohrsystem ausgestattet werden, in dem dann das heiße Wasser zirkuliert. Hier sollte schon beim Gewächshaus vorbereiten ein Fachmann dazu geholt werden.

- Ölofenheizung

Wenn das Haus mit Öl beheizt wird, dann kann auch eine Ölheizung in Betracht gezogen werden. So muss kein extra Ölbehälter angeschafft werden. Für eine solche Heizung muss auf jeden Fall ein Ölofen eingebaut werden, der auch mit einem Abzug ausgestattet sein muss. Dieser muss vom Schornsteinfeger regelmäßig überprüft werden.

- Gasofenheizung

Einzelgasöfen eignen sich gut, dafür kann auch eine Gasfalsche ausreichend sein. Im Gegensatz zu den Ölöfen entstehen hier kaum Abgase und das ausgestoßene CO2 ist außerdem förderlich für die Pflanzen. Effektiver als ein Ölofen ist ein Gasofen zudem.

- Elektroofen

Heizen mit Strom gehört zu den teuersten Heizungsarten für ein Gewächshaus, kann aber viele Vorteile aufweisen. Gerade wenn es darum geht, lediglich dafür zu sorgen, dass kein Frost entsteht, ist eine Elektroheizung eine echte Überlegung wert.

Denn oft reicht hier ein tragbares Gerät aus, das einfach nur an den Strom angeschlossen werden muss. Es entstehen keine Abgase und es gibt sogar Geräte, die temperaturgesteuert sind und sich selbstständig an- und ausschalten lassen. Die Kosten sind allerdings nicht zu verachten. Wenn aber nur für wenige Tage oder Wochen im Jahr eine Heizung benötigt wird, heben sich Aufwand und Kosten auf.

- Holzofen

Ein Holzofen ist mit viel Arbeit verbunden und außerdem benötigt man hier auch einen Schornstein, der wiederum vom Schornsteinfeger kontrolliert werden muss. Platz ist ebenfalls viel nötig, denn die Pflanzen müssen in einem ausreichenden Abstand zum Holzofen stehen. Nur wenn du viel Zeit für diese Art von Heizung investieren möchtest und du genug Platz zur Verfügung hast, kann diese Art von Gewächshausheizung infrage kommen.

- Bodenheizung/Vegetationsheizung

Hier werden Rohre oder Schläuche, manchmal auch Heizelemente direkt zu den Pflanzen ins Erdreich gelegt. Dabei wird nicht die Luft, sondern nur der Boden geheizt.

Für eine endgültige Entscheidung solltest du immer die verschiedenen Aspekte berücksichtigen:

  • Wie hoch ist der Aufwand für die Installation der Heizung?
  • Welche Heizung eignet sich am besten für deine Zwecke?
  • Wie wirtschaftlich ist die Heizung?
  • Entsteht genügend Wärme?

Mit einer passenden Heizung gilt auch immer auf die Luftzirkulation zu achten, denn nur so kann sichergestellt werden, dass sich die warme Luft gut verteilt. Das ist auch wichtig für das Halten der Wärme auf einer bestimmten Temperatur. Alles weiter dazu findest du auch in unserem Beitrag zur richtigen Belüftung deines Gewächshauses.

Bei der Planung eines Gewächshauses ist auch immer die Versorgung mit den nötigen Anschlüssen wichtig. Wasser für die Bewässerung und Strom, wenn es um das Anbringen einer Gewächshausheizung geht.

Aber ist das Beheizen eines Gewächshauses wirklich nötig oder geht es auch ohne Gewächshausheizung?

Ob, es nötig ist, ein Gewächshaus heizen zu müssen oder nicht hängt von der Wahl des Gewächshauses ab. Dabei kommt es nicht auf die Art des Gewächshauses an, sondern für welchen Zweck das Gewächshaus eingesetzt werden soll.

Es gibt hier Unterscheidungen zwischen Kalthäuser, Temperierte und Wärmehäuser oder auch Treibhäuser. Soll ein Gewächshaus über das ganze Jahr hinweg genutzt werden, ist es nicht zu vermeiden, das Gewächshaus heizen zu müssen.

Aber wo liegen die Unterschiede und wann ist keine Heizung nötig?

Kalthäuser

Die üblichen Kalthäuser sollten sich bei einer Temperatur zwischen +3 und +12°C ein. Diese Art von Gewächshaus eignet sich besonders gut für das Überwintern von vielen Pflanzen. Eine gute Möglichkeit für alle, die mit den Gewächshäusern und der Arbeit damit starten möchten.

Aber auch hier muss realistisch an das Gewächshaus herangetreten werden, denn je nachdem, wo das Gewächshaus steht, können die Witterungen dazu führen, dass sich die Temperaturen deutlich unter dem angegeben Wert bewegen.

Aus diesem Grund sollten in diesen Gewächshäusern auch nur winterfeste Pflanzen zum Überwintern eingestellt werden, denn wenn die Temperaturen weit unter 0°C sinken, können viele Pflanzen nicht mehr damit umgehen.

Eine Gewächshaus Heizung ist in dieser Variante nicht nötig, allerdings muss gut auf die Temperatur geachtet werden.

Temperierte Häuser

Temperierte Häuser eigenen sich hervorragend, wenn es um den ganzjährigen Betrieb geht. Denn hier kann dann das ganze Jahr über Gemüse angebaut werden. Optimal also für die Versorgung mit frischem Gemüse über das ganze Jahr. Die Temperatur liegt hier immer zwischen +12 und +18°C. So können hier auch ohne Weiteres alle anderen Zimmerpflanzen oder empfindlichere Pflanzen überwintern. Also auch hier kann das Gewächshaus zum Überwintern genutzt werden. Das Gewächshaus heizen ist auch hier nötig.

Wärmehäuser/Treibhäuser

Bei dieser Art von Treibhäuser handelt es sich um solche für die besonders anspruchsvollen Pflanzen, hier können auch tropische Pflanzen angebaut werden. Die Temperatur in einem solchen Gewächshaus liegt in der Regel immer zwischen +18 und +24°C. Diese Art von Gewächshaus eignet sich besonders gut für erfahrene Gärtner. Das Gewächshaus heizen ist hier lange der Fall, nur so kann die Temperatur gehalten werden, sobald die Sonne weg ist. Einsteiger sollten lieber mit einem Kalthaus oder einem temperierten Gewächshaus starten.

Tipp:

Um im Winter dafür zu sorgen, die Heizkosten nicht in die Höhe schießen zu lassen, kannst du dein Gewächshaus zusätzlich isolieren. Dafür eignet sich besonders gut Luftpolsterfolie.

Fazit

In der Regel ist für ein Gewächshaus, das das ganze Jahr genutzt werden soll, auf jeden Fall eine Heizung nötig. Dabei kommt es nicht darauf an, welche Pflanzen angepflanzt werden sollen. Denn nur wenn ein Gewächshaus zum Überwintern eingerichtet wird und nur Pflanzen, die sehr niedrige Temperaturen aushalten, eingestellt werden, kann auf das Gewächshaus heizen verzichtet werden. Für alle anderen Gewächshäuser ist eine Heizung nötig, um auch im Winter vom Gewächshaus profitieren zu können.

Bewässern

Wie funktioniert die Bewässerung im Gewächshaus?

Die optimale Versorgung der Gewächshaus Pflanzen gehört zu den wichtigsten Angelegenheiten, wenn es um ein optimales Wachstum geht. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, um für diese zu sorgen. Es kommt immer darauf an, wie viel Zeit und Kraft du in die Gewächshausbewässerung investieren möchtest. Aber zu Anfang ist es erst einmal wichtig, sich mit der richtigen Gewächshaus Bewässerung und den Ansprüchen der Gewächshaus Pflanzen zu beschäftigen.

Wie sieht die optimale Gewächshaus Bewässerung aus?
Um jede Pflanze optimal zu versorgen, lohnt es sich schon beim Gewächshaus vorbereiten, auf die Zusammenstellung der einzelnen Gewächshaus Pflanzen zu setzen. Denn wie viel Wasser für die Bewässerung des Gewächshaus benötigt wird, hängt von den jeweiligen Pflanzen und deren Ansprüchen ab.

Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Pflanzen in 3 Kategorien:

  1. Schwachverzehrer: Dazu gehören Gewächshaus Pflanzen, wie die meisten Kräuter, Kresse, Feldsalat, Erbsen und Radieschen.
  2. Mittelverzehrer: Dazu gehören Spinat, Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Kohlrabi, Stangenbohnen und Kopfsalat.
  3. Starkverzehrer: Dazu gehören Kürbis, Kohl, Artischocken, Melonen, Lauch, Zucchini, Tomaten, Paprika und Gurken.

Bei der richtigen Zusammenstellung muss aber trotzdem auch darauf geachtet werden, welche Gewächshaus Pflanzen mit den anderen Ansprüchen harmonieren.

Neben den Ansprüchen der Pflanzen kommt es aber auch auf den Boden in deinem Gewächshaus an. Denn die unterschiedlichen Beschaffenheiten des Bodens sorgen auch dafür, wie gut und wie lange ein Boden Wasser speichern kann. Eines ist aber sicher, im Sommer ist der Bedarf an Wasser für die Pflanzen besonders hoch.

Richtig Gießen:

Es ist wichtig, bei Gießen oder Bewässern darauf zu achten, dass die Blätter der Nutzpflanzen nicht gegossen werden, sondern am Boden gewässert wird. So können die empfindlichen Blätter geschont werden.

Außerdem ist es wichtig, die richtige Zeit für das Gießen oder Bewässern zu wählen. Die meisten Experten empfehlen hier, die führen Morgenstunden. Dann haben die Pflanzen die Möglichkeit, die Nährstoffe optimal über die Nacht zu nutzen und vor allem kann es durch kein Verbrennen in der starken Mittagsonne kommen.

Wenn du darauf achtest, zu den besten Zeiten Gießen und Bewässern zu können, kannst du auch vielen Pflanzenkrankheiten und Schädlingen vorbeugen.

Hier gilt es für eine ausreichende Zufuhr von Wasser zu sorgen und so die besten Voraussetzungen für das Wachstum der Pflanzen zu schaffen. Um genau das zu erreichen, hast du verschiedene Möglichkeiten, um für die optimale Gewächshaus Bewässerung zu sorgen.

Welche Arten von Gewächshaus Bewässerung gibt es?

Für die Gewächshaus Bewässerung hast du unterschiedliche Möglichkeiten, welche für dich in Frage kommt und am besten geeignet ist, kannst du frei wählen.

  • Gießen von Hand

Wenn du den Morgen gerne dafür verwendest, eine Runde durch den Garten und dein Gewächshaus zu gehen und dir die Arbeit nichts ausmacht, kannst du ganz einfach deine Gewächshaus Pflanzen mit der Gießkanne oder dem Gartenschlauch bewässern. Das kostet nichts, nur deine Zeit und das Wasser. Dafür kannst du auch ganz einfach das Regenwasser aus der Tonne verwenden.

  • Schlauchsysteme

Sprinkler, die einfach ausgestellt werden können, sorgen zwar für eine Bewässerung aber leider von oben. Das bedeutet, hier werden die Blätter der Pflanzen benetzt und es kommt vor allem im Gewächshaus schnell zu Pflanzenkrankheiten oder Schädlingsbefall kommen. Dafür gibt es für das Gewächshaus aber spezielle Anlagen und Schlauchsysteme, die hier eingesetzt werden können.

  • Bewässerungssysteme mit Tropen oder Nebel

Auch eine Art von Schlauchsystem ist die automatische Gewächshaus Bewässerung mit einer Art Schlauchnetzwerk, das zwischen die Beete verlegt wird und mit einer Pumpe oder über den Wasseranschluss des Hauses verbunden wird. Dabei gibt es hier 2 unterschiedliche Varianten, die Tropf- und die Nebelmethode.

Tropfen: Hier werden Schläuche am Boden verlegt, die Perlschläuche verfügen über kleine Löcher und geben kontinuierlich Wasser an den Boden und die Pflanzen ab.

Nebel: Hier müssen Schläuche und Wasserdüsen fest installiert werden. Die Wasserdüsen werden an die Decke des Gewächshauses angebracht und vernebeln das Wasser hier. So werden die Pflanzen kontinuierlich mit Wasser versorgt, aber auch mit einer erhöhten Luftfeuchtigkeit.

Je nachdem, welche Pflanzen im Gewächshaus angepflanzt werden, eignen sich unterschiedliche Systeme.

  • Computergesteuerte Bewässerungssysteme

Besonders modern und arbeitsarm sind computergesteuerte Bewässerungssysteme. Diese werden fest installiert und lassen sich dann per Smartphone oder Computer auch aus der Ferne bedienen. Eine große Investition, die sich sicherlich nur dann lohnt, wenn du über ein großes Gewächshaus verfügst oder gleich mehrere und dir gar keine Arbeit mehr machen möchtest.

Der große Vorteil, hier muss keiner mehr nach der Bewässerung sehen, du kannst alles einfach über dein Smartphone bedienen, auch wenn du gerade im Urlaub bist. Ob sich diese Investition lohnt, musst du selbst entscheiden.

Fazit

Je nachdem, was für ein Gewächshaus du hast und vor allem wie groß dein Gewächshaus ist, können sich die verschiedenen Bewässerungsmöglichkeiten am besten eignen. Natürlich kommt es auch immer darauf an, wie viel Zeit oder auch Geld du investieren möchtest. Als Tipp findest du in unserem Beitrag, Bewässerungssystem für das Gewächshaus selber bauen, eine einfache und günstige Möglichkeit, für eine gutes automatisches Bewässerungssystem.

Wenn es darum geht, für die optimale Versorgung der Gewächshaus Pflanzen zu sorgen, spielt neben der Belüftung auch die richtige Bewässerung eine wichtige Rolle. Denn nur, wenn die Pflanzen auch richtig mit Wasser versorgt werden, kann das optimale Wachstum erreicht werden.

Eine automatische Bewässerung kann die Arbeit hier deutlich erleichtern und für eine enorme Entlastung sorgen. Kann man eine automatische Gewächshaus Bewässerung selber bauen? Ja, auch das geht und ist nicht einmal so teuer. Du musst etwas Arbeit und Geschick investieren, aber es lohnt sich.

Wie das geht, haben wir hier für dich zusammengefasst. Denn das Ziel ist, dass deine Gewächshaus Pflanzen optimal durch eine Tropfwasserversorgung des Bodens versorgt werden.

Was benötigst du für deine automatische Gewächshaus Bewässerung?

Damit du gleich loslegen kannst und bestens vorbereitet bist, haben wir hier die Einkaufsliste für deine automatische Gewächshaus Bewässerung zusammengestellt:

- Einen Wasserschlauch, der lang genug ist, dafür musst du dein Gewächshaus vorher ausmessen und festlegen, wie deine Bewässerung verlaufen soll.

- Auch einen Perlschlauch, der lang genug ist, auch hier gilt gut ausmessen.

- Um die Elemente sicher verbinden zu können, benötigst du T-Stücke und Verschlusskappen, je nachdem, wie viele Beete du zu versorgen hast.

- Um das Bewässerungssystem gut befestigen zu können, benötigst du ebenfalls einen Draht, der ungefähr 3-4 mm dick sein sollte.

- Um den Druck zu verringern, benötigst du einen Druckminderer.

- Für die Versorgung musst du dich für eine Wasserquelle entscheiden. Eine Regentonne mit Wasserpumpe oder einen Wasseranschluss.

Dann kann es losgehen und du musst nur noch die nötige Zeit aufbringen, um deine Gewächshaus Bewässerung zu installieren.

So geht’s!

Die automatische Gewächshaus Bewässerung zu installieren, ist nicht schwer und in ein paar einfachen Schritten erledigt.

  • Als Erstes musst du die Hauptwasserversorgung, am besten an der Längsseite des Gewächshauses, so verlegen, dass später alle Beete optimal mit dem Perlschlauch verbunden werden können. Für die Hauptwasserversorgung dient der normale Wasserschlauch.
  • Auch den Perlwasserschlauch kannst du direkt auf die richtige Länge zuschneiden und an deine Beete anpassen.
  • Um beide Schläuche zuzuschneiden, genügt ein einfaches Messer.
  • Um jetzt die Schläuche optimal zu verbinden, nutzt du für den Wasserschlauch und die Verbindung zu den einzelnen Perlschläuchen jeweils ein T-Verbindungsstück. Für die Enden der Perlwasserschläuche nutzt du je eine Verschlusskappe.
  • Bei Arbeiten im Beet kann es leicht dazu kommen, dass du die Perlschläuche aus Versehen verschiebst. Damit das nicht passiert, kannst du diese mithilfe des Drahtes verankern.
  • Dazu bildest du aus dem Draht ein U und verankerst den Perlschlauch damit im Boden. So ist alles gesichert und deine Gewächshaus Bewässerung optimal verlegt.
  • Den Wasserschlauch musst du nun noch an die Wasserquelle anschließen.
  • Vorsicht: Ein Perlschlauch soll nicht als Springbrunnen funktionieren, mit dem normalen Wasserdruck wird dies aber der Fall sein. Dann werden die Beete schnell geflutet. Damit das nicht passiert, solltest du direkt hinter den Wasseranschluss einen Druckminderer installieren, zwischenschalten. Dieser nimmt Druck heraus und sorgt dafür, dass die Gewächshaus Pflanzen optimal versorgt werden.

So einfach und relativ günstig kannst du für deine automatische Gewächshaus Bewässerung sorgen. Eine gute Alternative für das selbstständige Gießen und für eine teure und aufwendige vollautomatische Gewächshaus Bewässerung.

Belüften

Die richtige Belüftung für das Gewächshaus

Das richtige Belüften deines Gewächshauses ist für die Pflanzen besonders wichtig. Damit kannst du zu hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden, damit auch Schädlinge fernhalten, Pflanzenkrankheiten vermeiden und Schimmel entgegenwirken.

Mit der richtigen Belüftung lässt sich auch ein optimales Klima herstellen und zu hohe Hitze vermeiden.
Es ist also besonders wichtig, wenn du deinen Gewächshaus Pflanzplan gut durchziehen möchtest und den besten Ertrag aus deinem Gewächshaus ziehen möchtest.

Um deinen Gewächshaus Pflanzplan optimal durchzuziehen und Schäden durch Schimmel, Pflanzenkrankheiten und Schädlinge vermeiden zu können, gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten für eine optimale Belüftung.
Alles zu einem optimale Gewächshaus Pflanzplan findest du auch in unserem Beitrag für die Gewächshaus Bepflanzung.

Frische Luft im Gewächshaus ist wichtig, denn nur so lassen sich Hitze und Feuchtigkeit in zu hohem Maße vermeiden. Türen und Fenster solltest du dafür auf jeden Fall für dein Gewächshaus einplanen.

Die 2 Varianten für die Gewächshaus Belüftung

  • Frischluftzufuhr

Die einfachste Variante für eine optimale Belüftung bietet die Frischluftzufuhr. Natürlich und einfach versorgst du deine Pflanzen mit dem Lüften durch Fenster und Türen mit genügend Sauerstoff. So kann ein optimales Klima entstehen und auch die überschüssige Feuchtigkeit und Hitze entweichen. Damit du hier eine gute Belüftung zustande bekommst, sollten ungefähr 10% der Fläche deines Gewächshauses aus Fenster und Türen bestehen.

- Lüften mit Frischluft im Sommer

Im Sommer kannst du ganz einfach für ein gutes Klima sorgen, wenn du den Tag über eine Tür oder eine Dachluke geöffnet lässt. Die Temperaturen machen es hier möglich. Im Sommer solltest du jeden Tag lüften und so für einen optimalen Luftaustausch sorgen. So steigen die Temperaturen nicht zu hoch und auch die Feuchtigkeit hat keine Chance.

- Lüften mit Frischluft im Winter

Im Winter hingegen ist das Lüften deutlich kürzer zu halten und geht auch schneller. Stoßlüften oder Querlüften ist hier die beste Option. Durch die kurze Zeitspanne kühlt das Gewächshaus nicht völlig aus, aber der Austausch mit Frischluft kann stattfinden und die Pflanzen sind gut versorgt. Im Winter reicht es, wenn du alle 2 bis 3 Tage für einen Luftaustausch sorgst, dabei musst du auf die Temperaturen achten, denn wenn diese zu niedrig werden, verschiebe das Lüften lieber um einen Tag.

  • Automatisches Belüften

Wenn du für das Lüften keine Gedanken und Zeit verschwenden möchtest, hast du auch die Möglichkeit, automatische Kippöffner zu installieren. Diese bieten den Vorteil, dass du dich um nichts kümmern musst, und versorgen die Pflanzen optimal mit frischer Luft und der optimalen Temperatur.

Thermohydraulische Fensterheber haben den großen Vorteil, dass diese sich ausdehnen, sobald die Temperatur zu heiß wird, öffnen sich die Fenster automatisch. So bekommst du immer die optimale Temperatur in deinem Gewächshaus.

Automatische Kippöffner sind an eine Zeitschaltuhr gekoppelt und öffnen sich je nach Einstellung automatisch. Auch hier ist keine Stromversorgung nötig.

Das richtige Lüften ist das A und O, wenn du mit deinem Gewächshaus das Optimum für das Wachstum der Pflanzen herausholen möchtest. Aber nicht nur das, gerade bei hoher Luftfeuchtigkeit ist Schimmel immer wieder ein Thema und auch viele Pflanzenkrankheiten lassen sich so vermeiden. Lüften ist also unvermeidlich und enorm wichtig.

Das Gewächshaus für die Überwinterung!

Wie funktioniert die Überwinterung?

Ein Gewächshaus muss nicht immer nur für den Gemüseanbau herhalten. Wer nur einen geschützten Raum für die eigenen Pflanzen im Winter haben möchte, kann auf ein einfaches Gewächshaus, ein sogenanntes Kältehaus zurückgreifen. So müssen die Pflanzen nicht im Haus überwintern und sind vor allem alle an einem Ort. So kannst du dafür sorgen, dass alle zufrieden sind und du nicht im Winter einen Wald im Haus hast.

Das Kältehaus ist eine Art oder Variante von Gewächshaus. In unserem Beitrag zu den passenden Gewächshäusern für die richtigen Pflanzen findest du hier genaue Angaben und den Zweck des Kältehauses. Denn dieses eignet sich, vor allem dafür im Winter einen sicheren Ort für das Überwintern von Pflanzen zu bieten.

Das Kältehaus ist in der Regel nicht beheizt, aber auch hier gilt es dafür zu sorgen, dass die Temperaturen im Wintern nicht unter den Gefrierpunkt sinken. Denn in diesem Fall können auch hier nur Pflanzen überwintern, die winterfest sind.

Soll das Kalthaus, das Gewächshaus auch für die Überwinterung anderer Pflanzen eingesetzt werden, dann müssen besondere Vorkehrungen getroffen werden. Welche das sind und wie du dein Gewächshaus für die Überwinterung am besten vorbereitest, findest du auch hier.

Je nachdem, welche Pflanzen du im Gewächshaus überwintern lassen möchtest, solltest du dein Gewächshaus auch vorbereiten.

- Gewächshaus für die Überwinterung von winterfesten oder unempfindlichen Pflanzen

Wenn du dein Gewächshaus für die Überwinterung einrichtest, musst du dafür sorgen, dass es gut isoliert ist, denn nur so kannst du sicherstellen, dass die Temperaturen nicht zu niedrig werden. Das gilt auch für winterfeste und unempfindliche Pflanzen.

Mit Luftpolsterfolie kannst du dein Gewächshaus sehr gut isolieren. Eine gute Möglichkeit, um die Wärme zu halten, auch wenn es außen richtig kalt wird.

Für den Boden eignet sich auch Vlies, das hält die Wärme gut und sorgt zusätzlich für gute Isolation.

So kannst du für eine gute Temperatur sorgen und deine Pflanzen sind über den Winter geschützt und nehmen nicht den ganzen Platz in der Wohnung ein.

- Gewächshaus für die Überwinterung von nicht winterfesten Pflanzen

Wenn du dich dafür entscheidest, auch Pflanzen in dein Gewächshaus umzusiedeln, die empfindlicher sind und generell nicht winterfest, dann lohnt es sich, vielleicht doch über eine Heizmöglichkeit nachzudenken.

Je nachdem wie kalt der Winter wird und wie sich die Witterungen verhalten, kann es nötig werden, trotz der guten Isolation für zusätzliche Wärme sorgen zu müssen. Denn, sobald die Temperaturen zu niedrig werden, musst du für zusätzliche Wärme sorgen.

Für diesen Fall eignet sich hier wohl am besten eine elektronische Heizung. Diese sind zwar in den Kosten intensiv. Im besten Fall benötigst du die Heizung allerdings gar nicht oder nur sehr selten. Dafür sind die Installation und auch die Handhabung besonders einfach. Eine elektronische Gewächshausheizung kannst du auch auf eine bestimmte Temperatur einstellen und so kannst du dich darauf verlassen, dass deine Pflanzen nicht erfrieren.

Wichtig ist aber auch im Winter, dass du darauf achtest, einen guten Luftaustausch hinzubekommen. Denn dieser ist auch im kalten Winter wichtig, um für gesunde Pflanzen zu sorgen.

Schädlinge & Gefahren im Gewächshaus

Welche Gefahren können bei einem Gewächshaus entstehen?

Ein Gewächshaus bietet viele Vorteile, dabei ist es aber wichtig, sich auch genau mit der Funktion und den verschiedenen Gefahren zu beschäftigen.

Kleine Fehler beim Gewächshaus kaufen oder auch beim Gewächshaus selber bauen, können schnell zu großen Problemen oder schlechten Effekten sorgen. Dabei spielen auch der richtige Standplatz und die richtige Belüftung eine enorm wichtige Rolle.

Was sind die Gefahren bei einem Gewächshaus?

Gefahren bei einem Gewächshaus können sich auf verschiedene Weisen äußern, damit du einen guten Überblick bekommst, du weißt, worauf du beim Gewächshaus kaufen, beim Gewächshaus aufstellen, beim Gewächshaus Standort und bei der Gewächshaus Belüftung, achten musst, lohnt es sich auch, unsere anderen Beiträge einmal genauer zu betrachten.

  • Der falsche Gewächshaus Standort

Der falsche Standort für ein Gewächshaus kann verschiedene Gewächshaus Gefahren mit sich bringen. Denn wenn bei der Wahl nicht darauf geachtet wird, wie der Schatten sich im Laufe des Jahres verändert, kann es schnell passieren, dass während der Hochzeit im Garten das Gewächshaus im Schatten steht. Ist aber nicht genügend Schatten vorhanden, kann es schneller dazu kommen, dass das Gewächshaus überhitzt und die Pflanzen einen Sonnenbrand bekommen.

Der Gewächshaus Standort ist also enorm wichtig, wie du den besten Standort findest, kannst du in unsrem Beitrag zum Gewächshausstandort nachlesen.

  • Die richtige Gewächshaus Heizung

Ein Gewächshaus kann für die optimalen Bedingungen sorgen. Aber auch hier kann kein Schutz vor Frost im Winter oder in besonders kalten Nächten entstehen, wenn nicht mit einer Gewächshaus Heizung vorgesorgt wird. Die Wärme hält sich nicht zu lange ohne die Sonneneinstrahlung. In besonders kalten Nächten kann es also auch zu einer Gewächshaus Gefahr durch Frost kommen. Eine gute Gewächshausheizung kann hier Abhilfe schaffen.

  • Die falsche Gewächshaus Belüftung

Auch im Gewächshaus ist die Belüftung enorm wichtig. Denn eine gute Luftzirkulation kann die Gewächshaus Gefahr der Überhitzung deutlich verringern. Durch den Austausch von warmer und kalter Luft kann für die optimale Temperatur gesorgt werden und die Pflanzen profitieren von den idealen Bedingungen.

  • Gewächshaus und die Schädlinge

Der Schutz vor Schädlingen ist nur bei einem dichten Gewächshaus gegeben. Aber 100% Schutz gibt es auch hier nicht. Vor allem aber Krankheiten können sich durch die hohe Luftfeuchtigkeit und die Wärme ausbreiten. Damit hier schon von Beginn an entgegengewirkt werden kann, lohnt es sich, auch unseren Beitrag dazu genau zu betrachten.

  • Schutz für das Gewächshaus im Winter und bei Hagel

Pflanzen sind in einem Gewächshaus gut vor Schnee und Hagel oder starkem Niederschlag geschützt. Aber auch hier muss darauf geachtet werden, dass das Gewächshaus selbst keinen Schaden nimmt. Denn Schnee wird schwer, vor allem wenn dieser nass wird und auch Hagel kann eine Gefahr für das Material darstellen. Auch für den richtigen Schutz des Gewächshauses, findest du in unserem Ratgeber den passenden Artikel.

Ein Gewächshaus kann also auch Gefahren für die Pflanzen und den Garten darstellen. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, sich vor dem Gewächshaus kaufen, intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Arbeit und gute Planung ist immer nötig, um die Vorteile ausschöpfen zu können.

Schädlinge im Gewächshaus und was du dagegen tun kannst!

Wenn es um die Pflege des Gewächshauses geht, lohnt es sich schon beim Gewächshaus vorbereiten, einen Blick auf die verschiedenen Gewächshaus Schädlinge und auch Krankheiten zu legen. Denn ein Gewächshaus bietet schon einen gewissen Schutz vor einigen Schädlingen, aber um diesen noch zu verbessern und den vielen verschiedenen Schädlingen, die sich auch im Gewächshaus breitmachen können, vorzubeugen kannst du einige Maßnahmen ergreifen.

Dabei kommt es auf das richtige Gewächshaus vorbereiten an und du kannst dir einige Hilfen aus der Natur holen, um diesen vorzubeugen.

Um Fäulnis und anderen Pflanzenkrankheiten vorzubeugen, ist das richtige Klima und die optimale Luftzirkulation eine der ersten Maßnahmen, die du ergreifen solltest, wenn es um den Schutz der Gewächshaus Pflanzen geht. Alles dazu findest du auch in unserem Beitrag zur richtigen Gewächshaus Belüftung.

Es gibt aber auch Pflanzenkrankheiten, die besonders im Gewächshau vorkommen können und gegen die du vorgehen kannst.

- Mehltau

Mehltau kommt oft bei Gurken, Zucchini, Melonen oder Kürbissen vor. Dabei gibt es den falschen Mehltau und den echten Mehltau.

Der echte Mehltau befällt die obere Seite der Blätter und fühlt sich mehlig an. Dabei handelt es sich um einen Schlauchpilz, der auch als Schönwetterpilz bezeichnet wird. Dieser verfärbt die Blätter langsam braun und trocknet diese aus.

Der falsche Mehltau ist weißlich und befällt aber die untere Seite der Blätter.

Gegen beide kannst du aber Abhilfe schaffen:

Mit Milch können beide Arten einfach bekämpft werden. Einfach die Milch in einem Verhältnis 1:10 Mischen und auftragen.

Auch Molke, die du selbst machen kannst, hilft super gegen Mehltau. Wenn du 3 Tassen Milch aufkochst und dann mit 3 Esslöffel Zitronensaft mischst, kannst du nach dem Kaltwerden den Quark abschöpfen und den Rest für deine Gewächshaus Pflanzen verwenden.

- Samtfleckenerkrankung

Dabei handelt es sich um Pilzsporen, die sich auch übertragen können, wenn du dein Gartenwerkzeug nicht richtig gereinigt hast und dies vorher damit in Berührung kam. Vor allem Tomaten sind davon betroffen. Die Samtfleckerkrankung tritt vor allem bei einer falschen Gewächshaus Belüftung und zu viel Feuchtigkeit auf.

Was du dagegen tun kannst:

Es ist wichtig, am besten jedes Jahr neue Pflanzenstäbe zu nutzen und das gesamte Gartenwerkzeug nach jeder Saison einmal zu desinfizieren. Dafür kannst du einfach ein Desinfektionsmittel nutzen. So vermeidest du, dass du die Pilzsporen auf die nächste Generation Tomaten überträgst.

- Kraut- Braunfäule

Kartoffeln und Tomaten sind vor allem, wenn die Witterung sehr kalt und feucht ist, von dieser Pilzerkrankung betroffen. Die Sporen können im Boden überwintern und werden dann oft durch Spritzwasser weitergetragen. Aber auch andere befallene Pflanzen können die Kraut-Braunfäule übertragen. Dann bekommen die Pflanzen braune runzelige Flecken und sterben langsam ab. Die Früchte, die diese Pflanzen tragen, kannst du nicht mehr verwenden.

So kannst du dagegen vorgehen:

Vor allem bei Tomaten lohnt es sich, robuste Arten anzubauen. Außerdem sollten die Pflanzen in großzügigen Abständen und eventuell mit einer Abdeckung eingepflanzt werden. Tomaten mögen es feuchtwarm, aber am besten keinen Regen von oben. Hier kommt es neben dem richtigen Klima, also vor allem auch auf die richtige Bewässerung an.

Neben den Pflanzenkrankheiten sind es aber vor allem auch die verschiedenen Schädlinge, die für einen Einbruch des Pflanzenwachstums sorgen können und deine Ernte deutlich verringern können.

Die verschiedenen Schädlinge und wie du dagegen vorgehen kannst, findest du hier:

- Die Trauermücke

Schon bei der Anzucht kannst du dafür sorgen, dass dir diese Insekten nicht alles zunichtemachen. Diese sehen harmlos aus, können aber deine gesamte Anzucht zunichtemachen.

Hier hilft vor allem das:

Kokossubstrat aus dem Fachhandel kann helfen, achte darauf, dass dieses desinfiziert wurde.

Auch bei der Anzuchterde kannst du vorsorgen, denn diese lagert meist im warmen über den Winter, damit ist diese ein echtes Traumgebiet für Insekten. Wenn du die Anzuchterde vor der Nutzung bei 100°C im Backofen behandelst, gehst du auf Nummer sicher und hast sicher keine Insekten mehr.

- Die Blattläuse

Pflanzen, die von Blattläusen befallen sind, wachsen nicht mehr richtig und vor allem ziehen die süßen Hinterlassenschaften Ameisen an und begünstigen die Bildung von Schwärze Pilzen. Viele Gemüsepflanzen und auch Kräuter können befallen sein.

Insekten gegen Blattläuse:

Schwebfliegen, Gallmücken, Florfliegen, Schlupfwespen und auch der Siebenpunkt-Marienkäfer sind das beste Mittel gegen die Blattlaus.

- Die Mottenschildlaus

Die Mottenschildlaus befällt oft Kohlpflanzen und sorgt auch hier für einen vermehrten Pilzbefall, sorgt dafür, dass die Pflanzen nicht mehr richtig wachsen können, und kann auch zum kompletten Verlust führen.

Was hilft dagegen:

Besonders effektiv sind verschiedene Kräuter, denn den Geruch mögen die Insekten gar nicht, dazu gehören Basilikum, Dill, Orangentagetes und Rosmarin. Diese solltest du nach dem 15. Mai einfach zwischen die einzelnen Setzlinge pflanzen.

- Die Ameisen

Ameisen können nützlich sein, sollten aber nicht die Oberhand gewinnen. Hier gilt es einfach darauf zu achten, keine Blattläuse im Gewächshaus zu haben, denn wenn diese nicht für die Anziehung von Ameisen sorgen, bleibt die Population im Griff und kann sogar hilfreich sein. Denn Ameisen ziehen oft auch die nützlichen Schwebfliegenlarven an.

- Die Schnecken

Das Gewächshaus von Schnecken schützen ist wichtig. Schnecken bedienen sich an deinen Pflanzen und sorgen so für einen großen Verlust deiner Pflanzen im Gewächshaus.

Das Gewächshaus vor Schnecken schützen so geht’s:

Schnecken mögen Feuchtigkeit und benötigen diese. Besonders Salat, Kohl, Mangold, Erbsen, Basilikum, Salbei, andere Kräuter müssen geschützt werden. Hier eignet sich am besten das morgendliche Gießen. Außerdem kannst du einen schmalen Steinweg anlegen. Darunter werden sich die Schnecken am Morgen sammeln und du kannst dann einfach alle einsammeln und wegbringen. Auch ein Schneckenzaun bietet guten Schutz.

- Die Raupen

Raupen sind wahre Fressmaschinen und bedienen sich an deinen Pflanzen. Damit du deine Pflanzen selbst noch essen kannst, solltest du Schmierseife, Tabak oder andere schädliche Mittel vermeiden.

Was hilft gegen Raupen:

Knoblauchbeete, wer die im Gewächshaus hat, bekommt sicher keine Raupen. Sonst hilft nur fleißig kontrollieren und absammeln.

Schon beim Gewächshaus einrichten kannst du für starke Pflanzen sorgen und so einige Tierchen können dabei helfen Schädlinge fernzuhalten.

Dazu gehören:

  • Siebenpunkt-Marienkäfer
  • Schwebfliegen
  • Schlupfwespen
  • Gallmücken
  • Florfliegen

Dafür kann ein Insektenhotel im Gewächshaus sehr hilfreich sein. Es gibt also vieles, was du schon im Voraus dafür tun kannst, um die Schädlinge und Krankheiten aus deinem Gewächshaus fernzuhalten.

Bepflanzungsplan

Welche Pflanzen kann ich zu welcher Jahreszeit ansäen?

Das ist schon bei der Planung eines Gewächshauses wichtig und setzt sich bei fort, wenn das Gewächshaus vorbereiten ansteht. Dazu findest du die besten Tipps in unseren anderen Beiträgen.
Aber wie erhält man nun den besten Ertrag aus dem Gewächshaus? Hier spielt vor allem eine Rolle, für welche Art von Gewächshaus du dich entschieden hast. Denn nur mit einer Gewächshaus Heizung oder einer guten Isolierung kannst du auch das ganz Jahr über ernten und gärtnern. Eine Orientierung für einen optimierten Bepflanzungsplan für Gemüse findest du hier.

Schon im Januar und Februar kannst du mit den verschiedenen kälteorientierten Salaten und auch mit schnell wachsendem Gemüse anfangen.

In den kalten Monaten ist es aber besonders wichtig, für zusätzlichen Frostschutz zu sorgen, eine Bodenheizung oder auch zusätzliche Lagen Vlies können helfen.

  • Feldsalat
  • Grünkohl
  • Rosenkohl
  • Basilikum
  • Dill
  • Petersilie
Gemüse pflanzen

Im Februar kannst du dann mit noch mehr schnell wachsendem Gemüse weiter machen und immer wieder ernten. Auch Kräuter anpflanzen kann schon früh losgehen.

  • Feldsalat
  • Puffbohnen/dicke Bohnen
  • Kopfsalat
  • Pflück- und Schnittsalat
  • Grünkohl
  • Rosenkohl
  • Basilikum
  • Dill
  • Petersilie
  • Spinat

Mit dem März und dem Start des Frühlings kannst du dann so richtig loslegen und schon viele Gewächshaus Pflanzen säen.

  • Dicke Bohnen/Puffbohnen
  • Erbsen verschiedene Sorten
  • Eisbergsalat
  • Kopfsalat
  • Feldsalat
  • Basilikum
  • Dill
  • Petersilie
  • Karotten
  • Pflücksalat, Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Spinat
  • Zwiebeln

Zu Ostern kann es dann auch mit den verschiedenen südlichen Kräutern losgehen und die Arbeit im Gewächshaus wird langsam immer mehr.

  • Dicke Bohnen/Puffbohnen die letzte Chance
  • Eisbergsalat
  • Kopfsalat
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Die Anzucht von Gurken kann auch langsam beginnen
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Südliche Kräuter
  • Pflück- und Schnittsalat
  • Karotten
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat
  • Zwiebeln

Der Mai ist der absolute Beginn aller Sommersorten und auch die richtig warmliebenden Kräuter können jetzt eingepflanzt werden.

  • Stangenbohnen
  • Prunkbohnen
  • Eisberg- Kopfsalat
  • Feldsalat
  • Gurken
  • Zucchini
  • Kürbis
  • Blumenkohl
  • Kohlrabi
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Kräuter aus dem Süden
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat

Den Sommer über kann immer wieder nachgesät werden und die Ernte ist voll im Gange.

  • Buschbohnen
  • Stangenbohnen
  • Prunkbohnen
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Gurken
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Kohlrabi
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Südliche Kräuter
  • Karotten
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat
  • Tomaten
  • Zwiebeln

Auch hier gilt ernten, ernten und nachsähen. Langsam geht es auch mit den späteren Gemüsesorten los.

  • Alle Bohnenarten
  • Kopfsalat, Eisbergsalat
  • Endivien
  • Erbsen
  • Gurken
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Kohlrabi
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Südliche Kräuter
  • Karotten
  • Paprika
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat
  • Tomaten
  • Zwiebeln
  • Bohnen
  • Eisbergsalat, Kopfsalat
  • Endivien
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Gurken
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Kohlrabi
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Karotten
  • Paprika
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Spinat
  • Tomaten Zwiebeln

Auch der September steht für die Ernte und auch langsam für die Saat des Wintergemüses.

  • Bohnen
  • Eisbergsalat, Kopfsalat
  • Endivien
  • Erbsen
  • Feldsalat
  • Gurken
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Chinakohl
  • Kohlrabi
  • Weiß- und Rotkohl
  • Wirsing
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Karotten
  • Paprika
  • Pflück- Schnittsalat
  • Radieschen
  • Rettich
  • Tomaten
  • Spinat
  • Zwiebeln

Weiter geht es mit der Saat des Wintergemüses und der Vorbereitung für den Wintern.

  • Bohnen
  • Eisberg, Kopfsalat
  • Endivien
  • Feldsalat
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Blumenkohl
  • Grünkohl
  • Chinakohl
  • Kohlrabi
  • Rosenkohl
  • Weiß- und Rotkohl
  • Wirsing
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Karotten
  • Paprika
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Beete
  • Tomaten
  • Spinat
  • Zwiebeln
  • Feldsalat
  • Grünkohl
  • Chinakohl
  • Rosenkohl
  • Weiß- und Rotkohl
  • Wirsing
  • Basilikum, Dill, Petersilie
  • Karotten
  • Radieschen
  • Feldsalat
  • Grünkohl
  • Chinakohl
  • Rosenkohl
  • Basilikum
  • Dill
  • Petersilie

Mit einem Gewächshaus hast du die Chance, dass ganze Jahr über immer wieder Kräuter anzupflanzen und auch Salat frisch aus dem eigenen Garten zu ernten. Aber auch Kohl und Möhren und Erbsen hast du so fast das ganze Jahr parat. Es lohnt sich also auf jeden Fall. Wichtig ist nur, dass du immer darauf achtest, die richtigen Gewächshaus Pflanzen zusammenzusetzen und auf die Bedingungen achten.

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